Posts by Corvinus51

    Ja ja, komm wieder runter von Deinem hohen Ross. Alles gut... :clapping


    Denke mal, Du hast weder in Venezuela noch in Südafrika gelebt, insofern ist Dein "Die Phils sind nicht Venezuela" auch nur wieder überhebliches Gelaber von oben herab... Venezuela ist wohl in vielerlei Hinsicht nochmal ne ganz andere Hausnummer - in der Du Dich nicht auskennst. Aber dafür bist Du ja der Mega-Auswanderer-Profi der Philippinen. Zumindest aber der, der anderen auferlegen möchte, was sie zu denken haben... Es sei Dir gegönnt, mir ist es zu doof, mich mit sowas zu befassen. Insofern wäre es ganz nett, wenn Du Dich vielleicht aus zukünftigen Beiträgen meinerseits einfach heraushältst, einfach nur des lieben Friedens Willen. Ich kann Dir natürlich nicht verbieten, Deinen Senf dazuzugeben, richtig, aber ich kann auch Dankend auf Deine scheinbar stets überheblichen Ausführungen verzichten. Sowas nervt einfach. Das mal dazu...


    Was ich hier wollte, habe ich genügend zum Ausdrúck gebracht, konstruktive Tipps, Erfahrungen und Vorschläge. Gern auch Warnungen und sachbezogene Kritik. Auf was ich aber dankend verzichten kann, sind überhebliche Belehrungen von oben herab. Und zu dieser Aussage stehe ich auch. Ob Du hier zum Inventar gehörst oder nicht, ist mir nämlich relativ rille... Bin nämlich nicht hier um Stunk zu suchen, aber auch nicht, um mich blöd von der Seite anlabern zu lassen. Danke...

    Wie auch immer, ich habe das Thema mit meiner Partnerin heute nochmal ausführlich besprochen, auch und gerade hinsichtlich der Probleme wegen, die ein Hauskauf/-bau für mich als Ausländer im Falle eines Falles mit sich bringen "könnte", also im Falle dessen, dass es beziehungsseitig nicht so wie geplant läuft - ja nun, sie war natürlich ein Stück weit enttäuscht (wen wundert's, ich kann's auch verstehen), kann meine Bedenken aber scheinbar durchaus ein Stück weit nachvollziehen. Von ihr selbst kam dann der Vorschlag, dass man ja im Falle einer späteren Heirat einen Ehevertrag beim Notar abschließen könne, der mir das lebenslange und alleinige Nutzungsrecht eines gemeinsamen Hauses sichert. Ich hab das jetzt einfach mal wertungsfrei als mögliche Option offen gelassen. Irgendwo würde ich ja auch wollen, dass sie abgesichert ist, wenn ich unter Umständen frühzeitigerweise den Löffel abgeben sollte (der Verkehr letztens in Manila hat mir schon gereicht :floet). Wird dann halt auf andere Weise geregelt, als wie geplant mit Haus und Grund...


    Es läuft also schlussendlich darauf hinaus, dass wir wenn, dann zumindest die ersten Jahre direkt auf meinen Namen etwas anmieten werden, sofern sich ein Vermieter findet, der meine Hunde nicht von vornherein ablehnt. Muss man halt nochmal die langfristigen Kosten durchrechnen und die verbleibenden Optionen neu sortieren. Ob man dann später nach 4, 5 oder 10 Jahren doch nochmal etwas kauft oder baut, lasse ich mal situationsbedingt offen.


    Eine kleine Eigentumswohnung um die 50k werde ich vielleicht dennoch kaufen, auch wenn es sich vielleicht finanziell nicht wirklich rechnet. Erscheint mir mittlerweilen sinnvoller, als die erforderlichen 20.000 Taler für's Dauervisum einfach so auf einem extra Konto zu parken. Aber das kann man sehen, wenn es soweit ist. Ob man es dann vielleicht sogar selbst als Startpunkt nutzen kann, kommt halt auf die Hunde an und ob es zeitlich miteinander ausgeht, etwas zu finden und dann auch erwerben zu können.


    Als allerletzte Notreserve für eine vielleicht erforderliche Rückkehr nach Deutschland, besitze ich ja noch ein kleinen (älteres) Häuschen im Osten unseres Landes, sofern man bis dahin in Dummland nicht zwangsenteignet wird, sollte das als Wohneigentumsreserve ausreichen. Deckt mit den laufenden Mieteinnahmen zumindest mal die Kosten und frisst kein Brot...


    Für die konstruktiven Tipps, Vorschläge und Warnungen auf jeden Fall meinen Dank... :thumb

    Guter und informativer Beitrag. Danke... :thumb


    Wie gesagt, ich streite auch nicht ab, dass es sowas gibt, aber ob's die Regel ist........................?


    bevor hier wegen Beratungsressistenz und Stammtischgeschwätz geschlossen wird...

    Na Du, wenn das ein Grund ist, dass hier geschlossen wird, dann Gute Nacht. Dann disqualifiziert sich dieses Forum aber ohnehin von ganz allein... :D

    Ach Gottchen... :Rolf

    Das ist kein Unsinn was level4 schreibt sondern Erfahrungen die er in seiner Wahlheimat gemacht hat.

    Also bevor Du Dich noch verhustest, ich spreche hier keinem User seine ureigensten Erfahrungen ab, habt bestimmt schon alle 30 Häuser auf den Philippinen gekauft, wurdet 8 mal geschieden und habt schon 27 Gerichtsverfahren hinter Euch gebracht. Es wurden Euch also bereits Häuser entzogen und jetzt bibbert so mancher von Euch im Dunkel seiner Bleibe vor sich hin, weil die Familie irgendeiner Ex es auf ihn abgesehen hat. Na hoffentlich kommt jetzt nicht noch jemand in den Knast wegen sexuellem Verkehr mit einer Minderjährigen... :blöd


    Spaß beiseite... Ich spreche weder dem User *Level4* seine persönlichen Erfahrungen ab, noch irgend jemand anderem hier - aber ganz ehrlich, bis jetzt war weitestgehend alles nur Hörensagen, aber keine persönlichen Erfahrungswerte. Viele haben einfach irgendwo mal irgendwelche Horrorgeschichten anderer Auswanderer gehört/gelesen und machen diese extremen Negativbeispiele, die es unbestritten gab und gibt, jetzt zur Allgemeinverbindlichkeit. Sorry, bei mir nennt sich das Panikmache...


    Wozu dann die Frage?! Du gehst mit 100k hin und deutest schon an das dies fast all in ist.

    Sei bitte wenigstens so fair und phantasiere Dir nicht irgendetwas zusammen. Wo bitte war von 100k All In die Rede? Nirgends... Davon ab, es wären rund 500.000 plus 2.500 monatlich an Tantiemen und anderen Einkünften, die bestehende LV könnte vielleicht nochmal etwa 120k bringen, da liegt mir noch keine Abrechnung vor, auch wenn es für das Thema selbst keine Rolle spielt...

    Ist das dein Ernst?! Du unterstellst Leuten die Jahre und Jahrzehnte auf den Philippinen leben das sie keine Ahnung haben? Alle Dumm nur du weisst es besser?! Du hast nicht mal 1 Jahr dort verbracht..... Laecherlich das ganze!

    Und wieder - bitte phantasiere Dir nicht irgendwas zusammen... Ich unterstelle hier niemandem, keine Ahnung zu haben, aber Hörensagen und Zeitungsberichte sind auch keine Erfahrungswerte, auf denen ich diese "angebliche Ahnung" herleiten könnte. Lesen und YT-Videos schauen, kann ich selber. Und nein, sicher weiß ich es nicht besser, aber beschäftige mich dann doch auch schon auch ne Weile mit dem Thema. Und ja, ich muss feststellen, dass eine Hand voll Miesmacher in einem deutschen Forum auch nicht gleich hunderte von positiven Auswanderungserfahrungen negieren können. DAS wäre für mich dann eher etwas lächerlich - oder man ist manipulationsbereinigt so ungefestigt, dass man sich ins rosarote Höschen macht und lieber zu Hause bleibt (wo das Rechtssystem mittlerweilen auch eher fragwürdig ist)...


    Wenn ich Du waere.... Ich wuerde mir ein Haus mieten. Gibt viele tolle Haeuser fuer relativ kleines Geld. Man bekommt Rabatt wenn man fuer ein Jahr im vorraus bezahlt. Passt einem auf einmal die Nachbarschaft nicht dann sucht man sich was neues. Zickt deine Freundin rum.... Egal.... ist dein angemietetes Haus. Warum muss man in solch einem Szenario mit aller Gewalt ein Haus besitzen und sich im hohem Alter solch einem Risiko aussetzen?


    Unterstellen wir ein Vermoegen von 200k Euro und einen Entnahmeplan fuer 30 Jahre und einer Verzinsung von 6% dann sind das fast 1200 Euro Monat. Da kannst dir schon ne Villa mieten die du fuer 200k nicht bauen koenntest.

    Endlich... :yupi:clapping


    DAS war mit konstruktiven Vorschlägen und Meinungen gemeint - und ja, ich nehme diese natürlich auch gern zur Kenntnis und werde es in meine Überlegungen einbeziehen... :victory


    Was das "mit aller Gewalt ein Haus besitzen" angeht, so weiß man die Vorteile allem Anschein nach nur zu schätzen, wenn man bereits eins hat. Aber gut, wenn's nicht geht oder zu risikobehaftet ist, muss man sich halt überlegen, ob es einem das wert ist - oder nicht...


    Corvinus51 ,

    da Du ja immer so auf die Gesetze rumreitest, weißt Du eigentlich das Du dich nach dem phil. Gesetz schon strafbar machst, da Du mit einer verheirateten Frau zusammen bist, dafür sind auch schon viele im Knast gelandet. Lerne die Philippinen erstmal richtig kennen, dann wirst Du erfahren das es kein Stammtischgeschwätz von uns war. Wir hatten hier im Forum schon einige Member die mit der rosaroten Brille auf die Philippinen gekommen sind, die haben auch alle Ratschläge und Warnungen in den Wind geschrieben...

    Rosarote Brillen stehen mir nicht... Aber ein paar Jahre Pretoria und Caracas haben mich dann doch gelehrt, realitätsorientiert durch's Leben zu gehen und mich von Panikmache nicht verrückt machen zu lassen. Es kommt immer auch ein Stück weit auf jeden selbst an...


    Im Übrigen reite ich nicht auf Gesetzen herum und kenne durchaus auch Rechtssysteme, die wie auf den Philippinen nicht unbedingt ausländerfreundlich sind (z.Bsp. Venezuela, falls man überhaupt bis zum Gerichtssaal kommt), aber es gibt nun mal auslegungsfähiges Recht und nicht auslegungsfähiges Recht - und damit zumindest mal einen minimal kleinen Rahmen, auf welchem man sich bewegen kann, auch als Ausländer.


    Aber jut, davon ab, als Vollprofi in dem Bereich müsstest Du dann ja auch wissen, dass diese Strafbarkeit von der Du sprichst, ausschließlich dann gegeben ist, wenn das philippinische Ehepaar die Ehe noch praktiziert, beziehungsweise nur vorübergehend nicht zusammenlebt und mindestens ein Ehepartner noch an der Ehe festhält. Meine Partnerin ist aber seit 8 Jahren bei ihrer Gemeindeverwaltung offiziell als "separatet" geführt, der Ex lebt seit 6 Jahren in Australien mit seiner neuen Frau und 2 Kindern, das Annulment-Verfahren wurde deshalb auch vor 6 Jahren unterbrochen (nicht abgelehnt).


    DAS mal zum Thema Strafbarkeit... Und DAS meine ich mit Halbwissen und Hörensagen. Eine faktenbasierte Auskunft von jemanden, der sich wirklich damit auskennt, hätte demnach anders ausgeschaut. Oder?


    Ich kenne Deutsche die hat der Scheriff (Gerichtsvollzieher) aus ihrem eigenen Haus geschmissen, da die Ehefrau heimlich das Haus beliehen hatte, ein Bekannter von mir wurde in der Subdivision wo er wohnte, nicht weit weg von meiner Subdivisio, vor seinem Haus erschossen zusammen mit seiner Frau. Die Frau war im Vorstand der Ownerassociation von der Subdivision und da gab es Streit um ein Grundstück.

    Okay, dann nenne ich das einfach mal Erfahrungswert und ja, ich glaube Dir, dass sowas vorkommt, keine Frage. Wobei man wohl auch auf den Philippinen einen Titel bei der Bank vorlegen muss, um eine Immobilie zu beleihen. Bei einem Haus lief das dann wohl auf den Namen der Frau. Auch Zweiteres glaube ich Dir, keine Frage, kommt in Südafrika oder Venezuela jeden Tag vor. Auch da werden jeden Tag Leute erschossen, aus welchen Streitereien heraus auch immer. Selbst hier in Deutschland werden tagtäglich Leute umgebracht. Ich nenne es mal situationsabhängiges Lebensrisiko, Wer im sächsischen Loitsch seinen Lebensabend hinter geschlossenen Alujalousien auf der Couch mit Bier und Chips verbringt, wird eben ein tendenziell geringeres Risiko haben erschossen zu werden, als auf der Avenida Chama in Caracas. Denke ich zumindest mal. Glaube 8 oder 9 Leute wurde da allein in der Zeit kaltgestellt, als ich dort war. Leberverfettung wie in Loitsch war jedenfalls nicht die Todesursache.


    ...vorher sich erst kennenlernen (nicht in bloss einem Urlaub!), etc. pp.


    Nicht zuerst irgendwelche Firmenkonstrukte oder Pachtvereinbarungen ueberlegen und dann erst sehen worum es hier ueberhaupt geht, sondern umgekehrt.

    Wenn ich einen Geburtstagskuchen backen moechte dann beginne ich ja auch nicht damit die Kerzen in die Eier zu stecken - das ist zu frueh! :D

    Genau das meine ich. Ich bin kein 20-jähriger mehr mit rosaroter Brille und Herzchen in den Augen, der alle Vernunft beiseite schiebt. Also bitte, solche Tipps sind einfach nur affig und großkotzig, aber sicher nicht hilfreich...


    Jeder muss scheinbar mindestens einmal selbst vor die Pumpe laufen, um seinen Horizont zu erweitern.

    Öfters schon habe ich empfohlen ......................................................

    Sehr interessanter Erfahrungsbericht. Fand ich sehr gut. Deckt sich so in etwa auch mit meinen Erfahrungen in Venezuela, wobei da 5.000 US$ ausgereicht haben, um ein Verfahren in meinem Sinne zu beenden.


    Bekannter von mir lebt seit etwa 14 Jahren in Thailand (nicht so mein Ding) und hat auch schon 2 Gerichtsverfahren über sich ergehen lassen müssen. Ging nach seiner Überzeugung dort aber relativ geordnet und auch nach geltendem Recht ab, ob Ausländer oder nicht. Hat sich auch ein bissl gezogen, der Anwalt war auch nicht ganz billig, aber in einem Punkt hat er gewonnen (Eigentumsrecht) und im anderen Punkt wurde er freigesprochen (Familienrecht). Und das, obwohl in Thailand in etwa die gleichen Horrorgeschichten über das Rechtssystem kursieren, wie über die Philippinen. Kann also scheinbar so oder so gehen, ob in Thailand, den Philippinen, Venezuela oder sonstwo auf der Welt...


    Dass ein erhöhtes Risiko besteht, streite ich definitiv nicht ab...



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    Und jetzt nochmal ganz allgemein...


    Ich bin für alle konstruktiven Vorschläge, Tipps, Empfehlungen, aber auch Warnungen und Kritik offen, aber lasst bitte irgendwelche seltendämlichen Belehrungen von "oben herab" Dieses Großgescheiße von (meist) alteingesessenen Gott-Mitgliedern nervt am Ende nur, kostet Euch wie mich selbst nur wertvolle Zeit und bringt in der Sache definitiv niemanden voran.


    Ja, Ihr habt vollkommen recht, ich bin - kein - Experte in Sachen Philippinen, sonst würde ich hier nicht Fragen oder Probleme in den Raum stellen. Aber als erwachsener und durchaus auch lebenserfahrener Mann, meine ich fast, mir durch Fakten und Tatsachen selbst ein Bild machen zu können. Irgendwelches Hörensagengeschwätz beeindruckt mich dabei also eher weniger.


    Ich habe freundlich ein Problem in den Raum gestellt, um Lösungsmöglichkeiten zu ergründen, nicht um mich doof von der Seite anmachen zu lassen wie nen kleinen, unwissenden Schuljungen. Bin aber auch nicht davon ausgegangen, wie schnell sich der "typisch Deutsche" angegriffen fühlt, sobald man pauschal in den Raum geworfene Scheintatsachen hinterfragt und zugegebenermaßen im Ansatz auch für sich etwas anders bewertet. Um Gottes Willen erzürne nicht die Foren-Götter, so kommt das einem vor...


    Und nein, ich bin auch nicht traurig, wenn sich der eine oder andere jetzt denkt - der kann mich mal, dann gibt's halt keine Antwort mehr - lieber so, als eine ständige Eskalation und ein Aufheizen der Gemüter wegen ein paar freundlicher Fragen oder widersprechender Einwänden. Ja, Ihr seid die Auswandererprofis, Ihr wisst alles, Ihr habt alles schon erlebt, Ihr wisst zu 100% wie alles läuft - und der Rest ist einfach nur doof und unbelehrbar. Habe ich verstanden. Danke...


    Doch lassen sie sich auf kriminelles Niveau nieder.

    Aber doch nicht die Masse... Ihr habt aber auch wirklich eine extrem schlechte Meinung über die Filipinos, Filipinas und deren Familien... ?(


    Kleiner FunFakt nebenbei:

    Ich hatte vor 6 oder 7 Wochen erst das Vergnügen eine gefälschte Unterschrift eines Mandanten von mir mittels forensischem Schriftgutachten in die Tonne kloppen zu lassen. Hat ganze 742 Taler gekostet und dem Gutsten eine Strafanzeige eingebracht... Forensische Schriftgutachter findet ein guter Anwalt sicher auch auf den Philippinen... :D

    Ein Condo (Eigentumswohnung) kannst Du als Ausländer kaufen.

    Ziehe ich in Erwägung, aber nur der VISA-Bestimmungen und des kleinen Nebeneinkommens wegen. Leben möchte ich in sowas nicht.


    Gibt aber wie bei den Condos auch in sich abgeschlossene Einfamilienhaussiedlungen, die genauso funktionieren. Du erwirbst das Haus, aber nicht das Land, auf dem es steht und es gibt die gleiche Beschränkung in Hinsicht Ausländeranteil wie bei den Condos. Keine Ahnung wie die heißen, aber sind recht teuer und es gestaltet sich bisher eher schwierig was zu finden.


    Wäre aber zumindest eine relativ problemfreie Option. Vielleicht sollte ich einfach Hunderttausend mehr einplanen, bevor ich mich mit den anderen Szenarien herumärgere...

    Corvinus51 ,

    Du kennst die Philippinen scheinbar noch nicht, ich bin das 1. Mal 1988 dort gewesen und habe dort insgesamt 18 Jahre gelebt. level4 ( ein erfahrener Expat) hat es ja auch geschrieben wie es dort abläuft. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, was denkst Du wieviele Ausländer schon in den Knast gekommen sind, da sie sich an eine Minderjährige vergriffen haben, obwohl es garnicht stimmte. Der bekannteste Fall ein Engländer, ich glaube der saß 12 Jahre, da er nicht seiner getrennt lebenden Frau das Geld gab was sie wollte, da hat er sich halt an der eigenen Tochter vergangen. Der Sohn der davon wusste das es nicht stimmt, konnte es nach 12 Jahren nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren und ging zur Polizei. Vor ca. 8 Jahren ist ein Deutscher in Dasmarinas vor seinem Haus erschossen worden, der Killer wurde gefasst und es kam heraus das die eigene Ehefrau den Killer für den Mord bezahlte. Sie waren 12 Jahre verheiratet und hatten 2 Kinder. Solche Fälle hat es schon öfters gegeben.

    Ich möchte Dir keine Angst machen, Du musst allerdings wissen, die Philippinen sind kein Rechtsstaat. Dann kann der raffgierige Familienclan, die Tochter ganz schön beeinflussen, Du musst wissen Töchter haben mehr " utang na loob " wie Söhne, wegen diesem utang na loob tun sie manchmal Dinge, die sie normal nie tun würden. Kannst Dich ja mal hier im Forum einlesen, wir hatten hier mal einen Thread wo das utang na loob sehr gut beschrieben und erklärt wurde. Die meisten Ausländer wissen nämlich garnicht was utang na loob ist.

    Richtig, die Philippinen sind für mich eher Neuland, aber ich habe wie schon gesagt, selbst schon mehrere Jahre im Ausland gelebt, bin mir also der Risiken fremder Rechtssysteme durchaus bewusst. Am Ende sind die von Dir beschriebenen Vorfälle aber dennoch Einzelfälle, die es übrigends auch in Deutschland zuhauf gibt - nur eben mit geringerem Strafmaß bemessen...


    Was die innerfamiliäre Beeinflussung angeht, da geb ich Dir absolut recht, habe ich diese noch nirgends so erlebt, wie auf den Philippinen. Keine Frage, da hast Du vollkommen recht. Aber man muss auch mal ehrlich sein, was Du beschreibst, sind teilweise höchst kriminelle Szenarien und ich weigere mich (ob klug oder nicht) ein solch kriminelles Verhalten pauschal jeder philippinischen Familie zu unterstellen. In einem derart christlich geprägten Land wie den Philippinen, ich mag mich täuschen, dürfte die Masse kein Interesse haben, sich auf ein derart kriminelles Niveau herabzulassen...

    Hahahaha, der war gut!! :Rolf


    ......................

    Also hab jetzt schon 3 oder 4 mal neu angesetzt, aber auf die Masse an Unsinn einzugehen, ist selbst mir zu blöd. Sorry, muss ich ehrlich sagen...


    1. Ich bin mittlerweilen auch schon Ü50 und keine 20, hab selbst schon paar Jahre im Ausland gelebt, denke also durchaus in der Lage zu sein, eine reale Risikoabschätzung auf Basis des dort bestehenden Rechtssystems vornehmen zu können. Dieses "von oben herab" ist mir ehrlich gesagt extremst zuwider.


    2. Mag sein, dass Dir der Kausalzusammenhang zwischen partnerschaftlichem Vertrauen und eigener Absicherung bisher entgangen ist, aber es hat ganz sicher nichts mit Hue oder Hott zu tun. Zudem hab ich es auch gar nicht so geschrieben, wie Du es darstellst. Fakt ist aber, dass Eheverträge auch auf den Philippinen Gang und Gäbe sind, wenn sich die Einkommens- oder Vermögenswerte der Ehepartner bei Eheschließung zu sehr unterscheiden. Dort gilt nämlich bei Eheschließung automatisch Gütergemeinschaft, nicht wie bei uns Zugewinngemeinschaft. Nur mal als FunFakt nebenbei...


    3. Von Grund auf davon auszugehen, dass notarielle (also ersatzstaatliche) Verträge zwischen Einheimischen und Ausländern auf den Philippinen für die Tonne sind, zeugt dann doch von sehr wenig Rechtsverständnis. Dass es für Ausländer immer schwieriger als für Einheimische ist, geltendes Recht im Gastland einzufordern oder Fehlansprüche abzuwehren, fast egal in welchem Land, mag im Grundsatz erstmal unbestritten sein, es aber derart darzustellen, dass der Filipino/die Filipina grundsätzlich Recht bekommt, und das auch noch unabhängig eventuell bestehender, ersatzstaatlicher Verträge, ist wohl schlicht und einfach Schwachfug. Dann würde sich nicht ein einziges ausländisches Unternehmen auf den Philippinen ansiedeln oder dort investieren. Auch die Masse an dort lebenden Ausländern (vor allem aus den USA) gäbe es dann wohl nicht. Das Rechtssystem dort mag durchaus verbesserungswürdig sein, keine Frage, aber auch dort gilt erstmal, was im Gesetzbuch steht, nicht was sich irgendein Ausländer im Internet zusammenphantasiert. Zudem dürfte sich die Frage, wer sich im Falle eines Falles den beseren Anwalt leisten kann, eher nicht stellen. Die Familie, die in der Provinz in Holzhütten ohne Strom und fließend Wasser lebt, wahrscheinlich eher nicht...


    4. Weiß auch nicht, was Du Dir mit irgendwelchen Deutschparagraphen zusammenphantasierst. Ist mir absolut schleierhaft, was damit gemeint ist, weil ich erinnerlich nichts von unserem eigenen Rechtssystem geschrieben habe.


    Egal, ich belasse es mal dabei... :blöd


    Ganz allgemein gesagt:


    Ich bin durchaus offen für konstruktive Vorschläge und Anregungen, meine Fragen betreffend. Auch Kritik ist nicht unerwünscht, wenn erforderlich, aber man verschone mich bitte mit irgendwelchem Stammtischgeschwätz und Horrorgeschichten, die man irgendwann mal irgendwo gelesen oder gehört hat. Die Philippinen 2024 sind vielleicht nach wie vor ein Entwicklungsland, aber deshalb trotzdem kein gänzlich rechtsfreier Raum.

    ist denn nachwuchs geplant ? generell ausgeschlossen ? da tun sich dann andere perspektiven auf :denken

    Na ja, ausschließen würde ich's zum jetzigen Zeitpunkt mal nicht. Meine Zwei sind ja schon erwachsen (26/27), Ihre Tochter jetzt 8 Jahre alt. Ist nicht so, als müsste ich mich unbedingt weiter vermehren, aber würde es zufällig passieren, wäre es für mich absolut in Ordnung. Wie heißt es so schön? Das letzte Hemd hat keine Taschen... :Bye

    Wenn das mit einer Frau mal schiefläuft, da können noch so viele Verträge bestehen, die Frau und ihre Familie wird das Haus bekommen, die haben so viele Möglichkeiten. Es gab schon Ausländer die sind wegen sowas unberechtigterweise in den Knast gewandert oder haben es sogar mit dem Leben bezahlt.

    Na ja, das klingt schon sehr übel, aber ich denke mal, so schlimm ist das Rechtssystem auf den Philippinen nun auch wieder nicht. Auch dort ist ein notarieller Vertrag bindend. Sollte halt rechtssicher vom Anwalt ausgearbeitet sein und nicht irgendein selbstverfasstes Primborium. Was die Möglichkeiten der Familie betrifft, so meine ich, dass diese im Rahmen der Gesetzgebung auch beschränkt sein werden, man darf sich selbst halt nichts zu schulden kommen lassen. Aber so schätze ich weder meine Partnerin, noch ihre Familie ein. Wie auch immer, unter solchen Gedanken würde ich mich von vornherein gar nicht erst in die Familie einbringen wollen... :D


    Ich würde nur ein Haus kaufen wenn ich es verschmerzen kann das ich es eventuell mal verlieren kann.

    Den Gedanken hatte ich auch schon, aber bei geplanten 80 bis 100 T€ fällt das eher aus. Ich gehe zwar wenn, dann mit einem relativ guten Budget, aber das wäre schon mehr als schmerzhaft. Dann doch zumindest der Versuch notarieller Absicherung...


    Pacht- bzw. Leasingverträge unter Ehepartnern sind ungültig.

    An einer Firma dürfen Ausländer max 40% halten.

    Versuche, das Verbot von Grundbesitz zu umgehen sind strafbar.

    Ersteres steht konkret wo? Ich habe im philippinischen Gesetz dahingehend nämlich nichts dergleichen gefunden, aber das ist auch sehr undurchsichtig, davon mal abgesehen. Zudem wären wir zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ja gar nicht verheiratet, also von daher auch kein Problem. Selbst wenn sich dies zu einem späteren Zeitpunkt mal ändern würde, wären dadurch nicht plötzlich zuvor geschlossene, notarielle Verträge ungültig. Auch auf den Philippinen gibt es Eheverträge und das gar nicht so selten, wie man meint...


    Bei Zweiterem unterliegst Du jedoch einem Irrtum, die prozentuale Aufteilung bezieht sich lediglich auf den firmenbezogenen Grundstückserwerb. Aber Du hast insofern recht, es sind 40/60% nicht wie von mir angenommen 49/51%...


    (Quelle siehe hier...)


    Dritteres ist ja gar nicht beabsichtigt, da interpretierst Du eventuell etwas hinein, was nicht gegeben ist. Geht ja um keine Umgehung, der Rechtsgedanke ist vollkommen klar und unmissverständlich. Heißt aber nicht, dass man sich nicht im Rahmen des gesetzlich Möglichen absichern kann... :D


    Selbst wenn man also eine vermeintlich sichere Konstellation gefunden hat, kann ein Missgünstling daher kommen und Anzeige erstatten.

    Da keine Strafbarkeit vorliegt, wäre eine Diskussion dahingehend jetzt ziemlich sinnfrei. Sorry... =)


    Solange ihr also nicht verheiratet seid, käme ein Kauf auf ihren Namen und Pacht des Lots in Frage mit dem Risiko des derzeitigen Ehemannes im Hintergrund. Ich würde Haus und Lot von Fremden leasen.

    25 Jahre sind eine lange Zeit.

    Ja, da hast schon irgendwo recht. Von einem Fremden kann von Vorteil sein. Aber wissen tut man es am Ende auch nicht, wenn das schicke neue Haus erstmal draufsteht. Wenn der nach 25 jahren nicht verlängern will, darfst aus deinem eigenen Haus ausziehen. Ich muss ja so rechnen - heute 51 Lenze plus 25 Jahre = 76 Lenze, vielleicht hab ich Glück und schnauf noch 4 oder 5 Jahre länger, schau dann aber dumm aus der Wäsche, wenn ich mit meinem (dann vielleicht) Rollator nochmal umziehen darf...


    Ginge aber auch so irgendwie am Grundgedanken vorbei...


    Pachte ich von einem Fremden und baue dort ein Haus, gehört ihm das Haus nach Ablauf der Pachtzeit - ohne wenn und aber (es sei denn, man gestaltet es als eine Art Mobilhome - shit, neuer Gedankengang entdeckt... :denken:yupi:closedtopic) Ich gehe aber eigentlich auch nicht von vornherein davon aus, dass meine Beziehung scheitert, also möchte ich mit dem Haus ja eher meine Partnerin und ihre Tochter absichern, nicht irgendeinen Fremden damit beglücken...


    Wie sagt man so schön? A little bit scheiße, das Ganze. Hier kann jeder Vollpfosten Grundeigentum erwerben... :Augenbraue

    Hi Foris...



    Bei unseren Überlegungen ist uns natürlich - nicht - verborgen geblieben, dass ich als Ausländer auf den Philippinen selbst keinen Grund und Boden erwerben kann (außer durch Erbschaft). Meine Partnerin kämpft sich gerade durch ihr Anullierungsverfahren, ist also faktisch seit über 8 Jahren getrennt, aber eben blöderweise noch immer "offiziell" verheiratet. Na ja, wie das halt bei vielen philippinischen Frauen der Fall ist. Vielleicht kommt ihr ja jetzt das neue Scheidungsgesetz wie angekündigt zu Gute, warten wir's mal ab...



    Egal, zurück zum Thema... Insofern fallen solche Vorschläge wie heiraten und dann pauschal auf ihren Namen kaufen auch erstmal aus, weil sie noch verheiratet ist. Aber auch zu meiner eigenen Sicherheit, für den Fall, dass sich die kommenden Jahre doch etwas ändert. Hab nämlich keine Lust, aus meinem eigens finanzierten Haus zu fliegen, falls mal der Haussegen unwiderbringlich schief hängt.



    Nun schweben mir also 2 Möglichkeiten vor, die es zu ergründen gilt.



    1. Wir gründen eine Firma in welche ausschließlich ich Geld einbringe und die Firma kauft offiziell das Haus. Dann gehören ihr zwar nach philippinischen Recht noch immer mindestens 51% der Firma und damit auch des Hauses und mir nur 49%, aber ich meine, dass man das auch auf den Philippinen notariell / anwaltlich so regeln kann, dass im Falle einer Trennung das Haus entweder verkauft wird oder ich es alleine weiter nutzen kann. In dem Fall pachte ich also offiziell den Grund und Boden unkündbar auf 25 Jahre (mit Verlängerungsoption) von ihr, als Bezahlung gehört ihr das Ganze halt dann nach 25 Jahren oder eben nach meinem Ableben. Sollte im Falle eines Falles auch für ein Gericht ersichtlich bleiben und scheint mir auch legal zu sein.



    Firmenrecht wäre da natürlich nochmal ein gesondertes Thema, mit dem man sich erstmal befassen müsste. Keine Ahnung, was da noch auf uns zukäme und ob sich das überhaupt lohnt. Oder ob sich dann gleich neue Probleme aus der Firma ergeben würden.



    Frage wäre auch, wie sich das auf ihre noch bestehende Ehe auswirkt, da laut philippinischen Eherecht bei denen wohl automatisch Gütergemeinschaft besteht. Heißt, Vermögen welches ihr während der noch bestehenden Ehe zufließt, würde ihrem Ex zur Hälfte mitgehören. Geht natürlich mal gar nicht...



    oder...



    2. Man lässt das ganze Gedüngel mit der zu gründenden Firma von vornherein weg und kauft gleich das Fertigobjekt im Ganzen, lässt aber den Kaufvertrag auf Grund und Haus getrennt ausweisen. Grundstück auf ihren Namen, Haus auf meinen Namen. Im Folgenden dann das gleiche Spiel wie unter Punkt 1, also unkündbaren Pachtvertrag auf 25 Jahre (mit Verlängerungsoption) und Zahlung der Pacht durch Vorfinanzierung des Grundstücks durch mich. Bleiben aber die gleichen Probleme hinsichtlich der Gütergemeinschaft mit ihrem Ex.



    * * * * *



    Kennt jemand eventuell noch andere Lösungswege diesbezüglich? Haus mieten bis ihre Anullierung durch ist und erst dann was kaufen war ja mein erster Gedanke, aber mein Hund, zumindest mein Großer, dürfte da ein erheblicher Hinderungsgrund sein. Mögen die Vermieter dort wohl nicht besonders...



    Wie auch immer, ich bin für alle Vorschläge offen. Condo kaufen wurde ja schon besprochen, ist gut um die VISA-Bestimmngen für das Rentnervisum zu erfüllen und ein bisschen was an Einkommen zu generieren - leben möchte ich in so einem Wohnklo mit Aussicht jedoch nicht...

    Ich habe keine Bitcoins mehr, weil typisch deutsch verschärbelt... :tease

    Ich geb ehrlich zu, ich habe keinerlei Ahnung von der Materie, deshalb vertraue ich dem Ganzen auf Dauer nicht. Ist auch der Grund, warum ich mich im Oktober 2021 von meinen knapp 2,5 Bitcoins getrennt habe. Und selbst das schien mir schon recht kompliziert. Da hätte ich ohne die fachkundige Hilfe meines Neffen wohl eher blöd aus der Wäsche geschaut, hab mich ja nie mit der Thematik in irgendeiner Form auseinandergesetzt. Mehr als einen ellenlangen Zahlencode hatte ich ja im Prinzip auch nicht. Nee nee, fällt mir schwer, irgendwo in irgendwas zu investieren, mit was ich mich so überhaupt nicht auskenne... :rolleyes:


    Aber ich werde mich ganz sicher nicht beschweren, bin seinerzeit im Juni 2016 nur durch Zufall an die Bitcoins gekommen, weil einer meiner Kunden seine Rechnung über knapp tausend Euro nicht zahlen konnte/wollte. Glaube, das ging damals mit dem BTC-Kurs halbwegs aus und ehe ich am Ende gar nichts bekommen hätte, außer ne 0,2% Insolvenzquote, hab ich halt das genommen. Etwas ungläubig zwar, aber immerhin... Das waren seinerzeit was um die 2,25 Bitcoin und bei 0,25 Bitcoin weiß ich nicht einmal, wie ich überhaupt zu gekommen bin.


    Rendite war auf jeden Fall nicht schlecht, hat selbst meine Infinion-Aktien bei weitem übertroffen... :yupi

    Nun ja, meine VISA-Karte über ICS wurde vor kurzem auch gekündigt, weil die Ihr Geschäftsbetrieb in Deutschland einstellen, beziehungsweise ihren Service in Deutschland nicht mehr anbieten möchten. So deren Aussage per Kundenbrief...


    In Deutschland nutze ich eh fast ausschließlich Bargeld oder vereinzelt EC-Karte, auf den Philippinen eher American Express zum zahlen und EC-Karte zum Geld abheben bei BDO. Ne Mastercard der TF-Bank hab ich auch noch, aber die nutze ich weder hier noch dort. Glaube Master ist auf den Philippinen auch nicht ganz zu gut vertreten wie Visa. Oder...? :dontknow

    Können wir hier vielleicht, nachdem sich alle hier ideologisch ausgetauscht haben mal wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren?


    Ich habe vor nicht all zu langer Zeit Flüge mit China Airlines (Taipeh) über Weinachten und Silvester FRA MNL in der Holzklasse für 800,- Euronen gekauft. Das habe ich - von absoluten Sonderangeboten abgesehen vor Corona auch auf den Tisch gelegt.

    Kann man immer schlecht beurteilen, wie sich die Flugpreise entwickeln, es bleibt ein stetiges Auf und Ab. Flüge werden aber nur selten günstiger, wenn es Richtung Reisetermin geht, also ist frühzeitig buchen zumindest oft noch ne kleine Chance was zu sparen... :happy


    Derzeit habe ich folgendes gelöhnt:


    April/Mai 2024 FRA/MNL (Hin- und zurück) Gulf Air 815,- Euro (gebucht 11/2023)

    Aug./Sept. 2024 MNL/FRA (Hin- und zurück) Emirates 1085,- Euro (gebucht 02/2024)

    Jan./Febr. 2025 FRA/MNL (Hin und zurück) China Air 865,- Euro (steht noch aus...)


    Letztere Buchung steht noch aus, weil ich nicht weiß, ob ich den Rückflug überhaupt benötige. Wenn nicht benötigt, muss ich anders buchen, um den Rückflug kostenfrei stornieren zu können... ;(:happy

    Auch wieder richtig... Ich für meinen Teil habe es halt so verstanden, dass man nur "eventuell" die Absicht habe, in Dänemark zu heiraten. Deshalb habe ich bevorzugt auf das normale Besuchsvisum verwiesen, weil sich für ein Heiratsvisum der doch höhere Aufwand nicht rechnen wird - falls man dann doch noch nicht heiratet.


    Aber klar, wenn die Hochzeit bereits feststeht - dann Heiratsvisum. Würde ich auch so sehen...

    Corvinus51 geht es hier um Deutschland ?. Weil Ablehnung per Mail habe ich noch nie gehört. Normal wird die Ablehnung doch mit dem Pass per Kurier versendet.

    Nein, ich rede schon von den Philippinen... Das Visum selbst wird ja in den Reisepass eingeklebt. Der geht dann im Original per Post / Kurier zur angegebenen Stadtverwaltung und kann dort vom Passinhaber abgeholt werden - dann eben mit oder ohne eingeklebtes Visum. Eine Direktzustellung per Kurier wird es in der Provinz meiner Gutsten aber wahrscheinlich gar nicht geben...


    Meine Freundin hat aber jeden Schritt seitens des Germany Visa Application Centers Manila per Mail zugesendet bekommen. Wann der dort abgegebene Antrag bearbeitet wurde, wann dieser weitergeleitet wurde, wann dieser dort wiederum weiterbearbeitet wurde, und letztlich auch die Mitteilung, dass der Pass in ihrer Meldebehörde zur Abholung bereit liegt - einschließlich Glückwunsch zum erhaltenen Visa. Gleiches bei ihrer Cousine, allerdings mit dem Hinweis, dass dem Antrag leider nicht stattgegeben werden konnte, sie müsse einen neuen Termin vereinbaren und kann ihre Unterlagen erneut einreichen usw usw usw...


    Kann gut möglich sein, dass man im Termin beim Germany Visa Application Center angeben kann, ob man die Zwischeninformationen zum Bearbeitungsstand per Mail haben will oder nicht. Keine Ahnung, möchte ich nicht beurteilen, mein Englisch ist noch zu verbesserungswürdig und mein Tagalog beschränkt sich auf wenige Wortfetzen... :happy

    Solche Dinge wurden bei mir und meiner Frau für ein Schengen-Visum nicht benötigt oder angefragt ...

    Wie schon angemerkt, kommt auch sehr auf den/die Bearbeiter/in an. Steht ja auch irgendwo, dass die bei Bedarf zusätzliche Nachweise verlangen können. Wir mussten tatsächlich unseren WhatsApp Chatverlauf ausgedruckt vorweisen und zwei Pärchenfotos von uns gleich noch dazu... Mussten deshalb auch extra nochmal in die nebengelegene Mall, um die Fotos ausdrucken zu lassen... :happy


    okay, sie hatte "ein Konto" .. aber mit hoher Wahrscheinlichkeit wäre es auch ohne dieses Konto durchgegangen.

    Konto war bei uns überhaupt kein Thema. Wurde nicht mal danach gefragt. Konto hat sie zwar, aber irgendwie immer chronisch leer... :sonicht :happy


    .. wir erleben es hier im Forum, dass Schengen Visa in der Mehrzahl durchgewunken werden. (Kategorie, freund lädt Freundin ein).

    Wenn die beigebrachten Unterlagen und dargelegten Umstände passen, spricht ja auch nichts dagegen. Beim Thema Rückreisewilligkeit und deren Begründung sind die Deutschen Behörden halt manchmal schon recht streng. Hab da in anderen Foren schon einiges gelesen.


    Deshalb denke ich, dass man es nicht pauschalisieren können wird. Kann schon sein, dass die meisten durchgehen (wenn alles passt), aber wird sicher auch einige Fehlversuche geben.


    Cousine meiner Gutsten war im selben Zeitraum ihr Visum beantragen, hat aber zum Beispiel nach 6 oder 7 Tagen schon die Ablehnung im Mailpostfach gehabt und muss jetzt nochmal einen Termin in Manila machen. Warum, wieso oder weshalb wissen wir jetzt im Detail auch nicht so genau, sie wurde aber auch eingeladen von ihrem deutschen Partner. Hat halt weder Job noch Kinder auf den Philippinen und insofern wohl keine nachvollziehbare Rückreisewilligkeit. Denke, da kommt es auch viel auf die Sachbearbeiter an und wie man es begründet und beschreibt.

    .. du bist nicht informiert über den neuesten Stand des Staatsbürgerschaftsgesetzes, dass am 27.6.2024 in Kraft trat.


    Deutsche Botschaft Manila - Auswärtiges Amt (diplo.de)

    Ahh okay, dann war ich dahingehend tatsächlich absolut nicht mehr "up to date". Ich war noch auf dem Kenntnisstand - Beibehaltungsgenehmigung. Aber der 27.06.24 ist ja auch noch nicht so lange her... :closedtopic:D

    Job oder kein Job spielt in der letzten zeit keine so große Rolle mehr, daher ist auch die Frage des vorhandenen Kontos nicht so wichtig.

    Mhmm..., na ja, wann war da Dein letzter Berührungspunkt mit den zuständigen Visa-Stellen? Bei uns war's jetzt erst vor kurzem (April/Mai 2024), damit meine Gutste im August diesen Jahres für 1 Monat nach Deutschland kommen kann.


    Sowieso spielt die Dauer des beabsichtigten Aufenthaltes eine erhebliche Rolle bei der VISA-Genehmigung. Was bei einem Monat noch gut durchgeht, kann bei 60 oder 90 Tagen schon zur Ablehnung führen. Das betrifft die eigene Verpflichtungserklärung ebenso, wie die Begleitumstände in Sachen Job, Konto und dergleichen.


    Sicher kommt es auch immer auf den/die jeweilige/n Bearbeiter/in und deren Laune an. Wenn es um den Job geht, dann geht es ja in erster Linie um den nachweisbaren Rückreisewillen, denn wenn jemand ein 3-Monats-Visum beantragt, dürfte der Job auf den Philippinen keine Relevanz mehr haben, bzw. dann nicht mehr vorhanden sein. Wenn dann die anderen Punkte nicht stimmig sind, wird das Visum schlicht und einfach abgelehnt (kenne ich aus anderen Foren diverse Beispiele für).


    Konto und Kontostand sind wohl nicht sooo unwichtig, aber es kommt dabei wohl auf die Art des beantragten Visums an. Bei einem Besuchsvisum mit Einladung und Kostenübernahmeverpflichtung spielt es scheinbar tatsächlich keine große Rolle, weil Du als Einladender ja für alle Kosten aufkommst, aber ein normales Touristenvisum zu bekommen, ohne Konto oder mit Konto ohne Geld drauf, ist wohl nahezu unmöglich, weil automatisch davon ausgegangen wird, dass die Gute gar nicht die finanziellen Mittel für einen Besuch in Europa hat und auf andere Weise versuchen könnte, ihre Reisekasse aufzubessern. Ist übrigends ne Info direkt von der VISA-Stelle in Manila, kommt also nicht von mir.


    Allerdings sollte sie beim erstenmal ohne Kinder einreisen, die kann sie ja später im Rahmen des FZ/Heiratsvisums mitbringen.

    Absolut richtig, so wurde uns das auch gesagt. Würde die Sache halt erstmal um ein Vielfaches erleichtern, gerade wenn es der Erstbesuch ist, da die rückbleibenden Kinder als Rückreisegrund allemal ausreichen.


    Ansonsten ins Merkblatt schauen, was alles so gewünscht wird und wie das Prozedere ist.

    Leider finden sich viele Sachen gar nicht im Netz, die hernach verlangt werden. Ich war selbst etwas überrascht, unter anderem weil für das beantragte Besuchs-Visum folgende Sachen von uns verlangt wurden:


    - Kontaktnachweis, also Häufigkeit von Telefonaten, Video-Calls, Mails und dergleichen

    - Chatverlauf WhatsApp oder Messenger über einen längeren Zeitraum

    - sogar zwei bis drei ausgedruckte Fotos, die uns als Paar zeigen


    Also auch wenn unsere eingereichten Unterlagen (angeblich) nahezu perfekt waren, ein paar Sachen mussten wir aus der Hüfte schießend direkt im Termin vorlegen/vorzeigen können.