Posts by roha

    Eigentlich ist es logisch, dass Expats sich in die phil. Politik nicht einmischen sollten. Hier im Phil-Forum darf man sicherlich seine Meinung sagen, die nicht unbedingt übereinstimmen muss, wie es die Filipinos sehen. Wenn man dann zu der Ansicht kommt, dass man als Expat dies nicht akzeptieren kann, dann muss man halt die Konzequenzen ziehen und das Land verlassen.


    Mir gefällt es auch nicht, aber nachdem meine Verwandte i.w. aus Davao kommen, sind sie praktisch alle pro Duterte, aber sie wissen schon, dass ich nicht alles gut finde, was Duterte macht. Ich persönlich beobachte und habe deshalb derzeit nicht vor, komplett in die P. auszuwandern.


    Gruß

    roha

    Die Region um Dumaguete scheint eine dieser Gegenden zu sein.. innerhalb von wenigen Monaten wurden nun dort schon zwei Mordanschläge auf Ausländer verübt.

    Aber eine Entführung durch Abu Sayyaf ist doch eher dort nicht zu vermuten?


    Ansonsten wurde ja hier im Forum schon oft geschrieben, dass man als Foreigner in den Philippinen als "Geschäftsmann" gefährlicher lebt, als es z.B. hier in D. ist und man sich dann besser im Hintergrund hält. Ich selbst habe mich schon vor Jahren dafür entschieden, in Phils. absolut keine geschäftliche Tätigkeit zu betreiben und auch keinem Verwandten hierfür Geld zur Verfügung zu stellen. Natürlich kann die Gefahr, auch aus der "Familie" kommen, hat aber beides dann mit der Gegend, wo man lebt, auch nichts zu tun.


    Gruß

    roha

    Sicher kannst Du einchecken aber dann musst Du Dir 100% sicher sein, dass Du fliegst denn ansonsten ist Dein Ticket total verloren und bekommst noch auf Deinen Account einen "no-show" Zuschlag, den Du bei der nächsten Buchung zahlen musst.

    Ohh, interessante Information. Gilt dies allgemein bei jeder Fluggesellschaft oder nur bei Cebupacific?

    Außer bei Austrian Airlines, denn nur wenn du vorher online eincheckst kannst du dir sicher sein, als Familie nebeneinander sitzen zu können.

    Aber man kann doch bereits bei der Flugbuchung Sitzplätze reservieren, ohne dass dies gleich als "einchecken" gewertet wird, oder?


    Gruß

    roha

    Tja, ich bin kein Hellseher, sollte nur ein Hinweis sein, was mir aufgefallen ist, hätte ja helfen können.


    Ich habe auch den Satz "hervorgehoben", auf den es mir ankam..."danach..." Aber, wenn du es schon häufiger gemacht hast, dann bin ich hier mal raus und wünsche trotzdem viel Erfolg.

    Während der Bearbeitung

    Die deutsche Auslandsvertretung prüft und entscheidet über Ihren Antrag. Dazu prüft sie, ob Ihr Antrag den rechtlichen Voraussetzungen genügt. Während der derzeitigen Hauptreisezeit hat sich die Bearbeitungszeit auf drei Wochen erhöht. Bitte haben Sie Verständnis, dass Fragen nach dem Bearbeitungsstand während dieser Bearbeitungszeit grundsätzlich nicht beantwortet werden können. Danach gilt: Es können nur Anfragen des Antragstellers selbst, seines gesetzlichen Vertreters oder eines schriftlich Bevollmächtigten beantwortet werden.

    https://manila.diplo.de/ph-de/…en-visa/1691006#content_2


    Vielleicht antworten sie auch nicht, weil du keine schriftliche Vollmacht deiner Schwiegermutter hast? Ansonsten würde ich es einmal über das Kontaktformular versuchen bzw. Member Eckhard fragen, welche Emailadresse er angeschrieben hat


    Als ich einmal vor 1,5 Jahren die Botschaft in einer anderen Sache angemailt hatte, habe ich auch sehr schnell eine Antwort erhalten.

    roha

    Was Du denkst ist irrelevant.

    Glaube einfach Leuten, die wirklich mit 5J geflogen sind. ;)

    Ich glaube dir ja, wenn es bei dir gereicht hat, dass du beim Einstieg ins Flugzeug nur dein Smartphone oder den Ausdruck zeigen musstest.


    Nur, was ist, wenn du durch die Immigration musst? Ich glaube nicht, dass die Immigration Unterschiede zwischen den einzelnen Fluggesellschaften macht.

    Sorry, wenn ich mich täuschen sollte. Nur meine Beobachtungen (z.B. beim Boarding wird von der Bordkarte ein Abschnitt abgetrennt, also denke ich, dass Smartphone nicht reicht) waren anders und meine Erfahrungen bei anderen Fluggesellschaften auch, als ich bereits online Sitzplätze reserviert und auch "Bordkarten" ausgedruckt hatte, aber ich dann trotzdem beim Check-In (bei Gepäckaufgabe) eine neue gedruckte Bordkarte bekam. Nur konnte man sich z.B. bei Kuwait Airline in einer sep. Schlange beim Check-In in Manila anstellen und es ging deutlich schneller. Auch die Immigration will doch immer eine papierhafte Bordkarte sehen? Oder täusche ich mich da auch, den eigentlich dürfte es ja bei Cebupacific keine Unterschiede zwischen domestic und internationale Flüge geben.


    Gruß

    roha

    Auch für mich eine unverständliche Entscheidung. Ich würde auf alle Fälle einen (auf diesem Gebiet kundigen) Rechtsanwalt konsultieren. Die Zusatzkosten sind zwar sehr ärgerlich, aber insgesamt nehmt ihr ja doch einige Euros in die Hand, wenn der Besuch klappt.


    Unabhängig hiervon, kann es vielleicht sein, dass es besser gewesen wäre, ein Schengenvisum von nur 4 Wochen zu beantragen? Ist es nicht möglich (keine Ahnung), den Visaentscheider anzurufen oder per Email zu kontaktieren, um dies zu klären?


    Weitere Idee (um ggf. gegen den Bescheid vorzugehen), muss bei einer Ablehnung kein Interview erfolgen, um ggf. Unklarheiten zu beseitigen?


    Viel Erfolg!

    roha

    Ich finde es nicht schlecht, wenn auch ein Jurist hier mitdiskutiert, nur für mich persönlich ist vieles Theorie und hilft meines Erachtens den TS nicht wirklich weiter. Wäre es nicht am besten, wenn sich der TS einmal bei der österr. Botschaft erkundigen würde, welche Formulare er beibringen und Voraussetzungen erfüllen muss?


    Es kann zwar gut möglich sein, dass vielleicht die Botschaft mehr fordert, als rechtlich notwendig ist, nur halte ich es dann für wenig praktikabel für den TS, dass er gegen die Entscheidung der Botschaft in Österreich klagt. Dann m.E. doch lieber eine (evtl. rechtl. nicht notwendige) RKV abschließen und ggf. eine VE besorgen (z.B. von Verwandten in Österreich).


    Ob eine Klage dann in Österreich oder beim VG in Berlin (wenn es sich um einen dt. Staatsangehörigen handelt) erfolgreich ist, muss sich zeigen. Ich gehe davon aus, dass auch die Beklagte (Außenministerium, Botschaft oder wer auch immer) sich durch Rechtsanwälte vertreten lässt, die (vielleicht) Argumente haben, die für die Entscheidung der Botschaft sprechen.


    Nur meine Meinung, soll nichts gegen dich Funghi sein.


    Gruß

    roha

    Neben Businessclass gibt es noch die Möglichkeit, Sitze in der E-Class an den Notausgängen zu reservieren. Ich würde empfehlen, hier nicht online zu buchen, sondern in ein Reisebüro zu gehen bzw. "Kirschner" anrufen und dein Problem schildern.


    Gruß

    roha

    Wem das alles noch zu riskant ist, der darf die DACH nur zum Urlaub verlassen.

    Angeschlagene, ledierte Menschen, sollten auf jeden Fall das Risiko minimieren.

    genau!


    Die kontinuierliche Ansparung ist notwendig, da kleinere Zwischenfälle hin- und wieder passieren werden.

    Da bin ich eher der Meinung, dass doch ein "kleines" finanzielles Polster vorhanden sein sollte, damit man mindestens, wenn es notwendig sein sollte, die Zelte abbrechen und schnell nach DACH zurückkehren kann. Für mich wäre ein "kleines" finanzielles Polster zu wenig, da ich mir doch auch Einmalausgaben, die u.U. nicht durch ein regelmässiges Einkommen gedeckt sind, leisten will. Und Kreditaufnahmen für Konsumausgaben (hierzu zählen für mich z.B. auch Kauf von TV, Waschmaschinen, Möbel, Auto, Urlaub usw.) sind für mich persönlich ein "no go".


    Gruß

    roha

    Ich folge dem Thread auch weiterhin mit Interesse. Einige Hinweise habe ich aus meinen kfm. Kenntnisse (allerdings ohne spezielle Kenntnisse für einen Laden in D. oder gar in den Philippinen) gegeben. FB-liken von uns bringt m.E. nix, jedenfalls nicht, wenn man keine FB-Freunde in Tacloban hat. Hier müsste m.E. GM und Bruder, Doi-Doi, Familien und Angestellte über ihre FB-Freunde für mehr Bekanntheitsgrad in Tacloban sorgen. Und natürlich sollte auch die Seite mehr "Action" bieten und möglichst täglich gepflegt werden.


    Das Wichtigste erscheint mir jedoch, dass die Buchhaltung aufs Laufende gebracht wird. Hier gibt es leider erkennbare Schwächen. Es dürfte gut sein, dass WNN Ende d. Monats "vor Ort" ist und sich darum kümmern kann.


    Ich bin deshalb aber so tiefen entspannt da ich aus meiner Branche das nicht anders kenne. die ersten 12 Monate werden normalerweise noch keine Gewinne gemacht das ist durchaus normal. Und ich bin nach wie vor froh, dass wir nichts zuschießen müssen. Das macht das Denken etwas einfacher und weniger hektisch.

    Ja stimme grundsätzlich zu, wenn es den so ist (keine Verluste, wenn kalk. Kosten unberücksichtigt bleiben). Persönlich würde es mich aber wahrscheinlich eher unruhig machen, wenn ich nicht bereits nach 6 - 9 Monate erkennen kann, dass die geschäftliche Entwicklung in die richtige Richtung Deckung der Vollkosten (hierzu müssten wohl die Umsätze verdoppelt oder die Margen erhöht werden können) "geht".


    Wünsche hierzu viel Erfolg!

    Gruß

    roha

    Wenn man sich an dem Einkommen der Mittelschicht in den Philippinen orientiert (dies sind sicherlich keine 250k Pesos pro Monat), dann kann man nach meinen Erfahrungen in den Philippinen gut, wenn nicht sogar besser als in DACH, leben. Wer mehr hat, kann sich freuen.


    Für uns als meist sehr sicherheitsbewußte DACHler ist eine KV sicherlich sehr wichtig und auch zur Zufriedenheit lösbar (wie das Beispiel von Chris-NWR zeigt). Wer eine bessere KV will muss mehr bezahlen oder ausreichende Vermögensrücklagen (für mich wären es mind. T€ 50, besser T€ 100 und mehr) haben. Dies auch, um einmalige / unkalkulierbare Ausgaben aufzufangen.


    Da der TS wohl gesundheitliche Einschränkungen hat, muss er natürlich besonders sorgfältig den Punkt KV klären, insbesondere auch, ob es Leistungsausschlüsse für bestehende Krankheiten gibt.


    Gruß

    roha

    Würde er vermutlich keine schweizer Rente beziehen, wenn er Deutscher wäre

    Ja, ich habe meinen Beitrag noch ergänzt. Denke aber mal, in der Schweiz gibt es auch Auslandskrankenversicherungen mit ähnlichen Bedingungen, die aber auch nur gelten, wenn er seinen Wohnsitz in der Schweiz behält.

    Als Deutscher könnte er eine Langzeitkrankenversicherung abschließen, wenn er in D. gemeldet bleibt. Bei mir kostete diese Versicherung pro Monat rd. 36 Euro pro Personen. Leistungen sind ziemlich umfangreich, fast ähnlich einer GKV. In der Schweiz dürfte es sicherlich ähnliche Angebote von schweizer Versicherungsgesellschaften geben. Google mal! Ob deine P-Freundin auch dort versichert werden kann, musst du klären, ich vermute eher nicht. Dann wenigstens Philhealth für sie abschließen.


    Meine Erfahrungen sind, dass man normalerweise mit 30 Euro/Tag (ohne Miete, aber mit Strom und Wasser) gut in den Philippinen zurecht kommt. Aber kommt natürlich auch die Extras an, die man sich alles leisten will.


    Gruß

    roha