Posts by franky_23

    Wäre die Urkundenprüfung abgeschlossen, A1 vorhanden, dann wäre es Option, denn dann könnte man argumentieren, dass ihr aktuell eher ein Familienleben auf den Phils plant.


    Das mit den Kindern klappt, sobald sie in D eine AE hat und auch vorher um gemeinsam einzureisen, sofern die formalen Anforderungen erfüllt sind. LU Sicherung, Identität, Alter, Familienbezug und Recht auf Ausreise aus Phils (Einwilligung des Vaters oder eine nicht notwendige Einwilligung).


    Da ist die Crux. Wenn die Ehefrau in D bleibt und so ein Aufenthaltsrecht bekommt, können die Kinder jederzeit nachgeholt werden, da dann im Grunde ein Rechtsanspruch der Kinder besteht.


    Der Vorgang ist deshalb so kompliziert, da in der Vergangenheit liberale Reglungen missbraucht wurden und es im Grunde einen extrem starken Rechtsanspruch gibt. Dies wird halt im Vorfeld genau geprüft. Wenn ihr verheiratet seit, könnt ihr und das ist EU Recht an einer Schengen Außengrenze aufschlagen und mit der Heiratsurkunde müsste dein Frau ein Einreisevisum für den Schengenraum bekommen. Ihr wollt ja den formalen Weg über das nationale Visum gehen- was im Grunde auch ratsam ist.


    Die Freizügigkeitsrichtlinie ist da liberaler. Es gab schon Menschen die dies nutzten z.B. einfach den Wohnsitz nach Polen verlegten und dann nach 1 Jahr den Rückkehreranspruch geltend machten.

    Der Antrag auf das Schengenvisum wurde am 30.10. gestellt und nachdem mein Rückflug nun am 18. ist, habe ich heute per Mail nachgefragt und bekam dann nach einigen Stunden die Antwort, dass der Antrag negativ beschieden wurde.


    Das müssen wir erstmal hinnehmen, aber verstehen kann ich es trotzdem nicht. FZV wurde am 25. für meine Frau und beide Kinder gestellt. Sämtliche Dokumente für das FZV und UP liegen vollständig vor. Die Frage der Rückkehrbereitschaft beantwortet sich eigentlich von selbst. Kehrt meine Frau nicht zurück, werden die Kinder kaum nach Deutschland reisen dürfen. Insoweit vermag ich der Entscheidung auch nicht zu folgen. Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und wir sollen nun getrennt feiern müssen. Traurig!

    Die Entscheidung ist für dich blöd aber nach der Rechtslage verständlich. Dein Satz kehrt meine Frau nicht zurück, …. ist juristisch nicht ok, denn seit Jahrzehnten gibt es in D keine Sippenhaft mehr.



    Der Hintergrund ist der, dass die Frau dann in D den Antrag auf AE stellen kann, mit dem Verweis, dass alle nötigen Unterlagen vorliegen. Das BVerfG hat entschieden, dass hier eine Trennung durchaus über einen Zeitraum denke waren so 2 Jahre für verfassungskonform hält. Das BVerwG hat dann bei A1 daraus z.B. 1 Jahr Bemühungen zur Erlangung von A1 gemacht.


    Für eine AE ist mit dem erforderlichen Visum einzureisen. Die Behörden argumentieren du möchtest dies umgehen. Glaube nicht, dass ein Gericht dir in Europa da recht geben wird. Deine Frau dürfte ja den Stempel für ein Visum in der Tasche haben. Könnte höchstens sein, dass ein anderer Schengenstaat ein Visum ausgibt. Persönlich glaube ich es aber kaum.

    Auch das Grundgesetz lässt Ungleichbehandlungen zu, sie müssen nur gerechtfertigt sein. Das BVerfG hat dazu entschieden und die höchste Verwaltungsgericht auch.


    TanduayIce und Milanium sind halt keine höheren Gerichtsinstanzen.


    Ich würde mir vielleicht auch eine modifizierte Rechtsprechung wünschen. Dazu dürfte es auch anderer Gesetze. Die derzeitigen sind in diesen Punkten nach derzeitiger Rechtsauslegung einfach vom Grundgesetz gedeckt, insbesondere da es ja Ausnahmen gibt und für den Rest keine so eklatante Benachteiligung darstellt, dass sie mit gegenläufigen Interessen des Individuums und des Staates nicht erklärt werden können.


    Ob jetzt so jur. Laien wie wir das anders sehen ist zweitrangig.

    Ob das schön ist oder nicht ist ganz etwas anderes. Doch zu glauben, dass wie von dir geschildert eine nachhaltige Erfolgsaussicht bei einer Klage bestünde, wage ich zu bezweifeln. So aus dem Kopf argumentierten das BVerwG u.a. mit dem Umstand, dass die AE nach §28 ja weitergehende Rechte mit sich bringt, sei es verkürzte Zeit bis zur NE Option, Keine Ausweisung bei fehlender LU Sicherung, Auch die Einreise ist bei §28 einfacher.


    Die Hohe Bedeutung der Integration wird von allen anerkannt. Eine Regierung hat halt einen weiten Ermessenspielraum im Umgang mit dem Ausland, denn sonst könnten andere ja auch die Einreise und den Aufenthalt von Deutschen erschweren, insbesondere da, wo es dann Deutschland wehtut.

    Die Regierung wird von politischen Mehrheiten vertreten.


    Die §25 er sind ein Ausdruck des humanitären Umgangs und da werden die EU Nationalstaaten halt vom EuGH eingebremst, siehe hier wegen Familiennachzug und der Altersgrenze


    https://www.kostenlose-urteile…en-bestehen.news25770.htm

    Wo soll da ein Grund für ein Klage sein. Lies dir doch mal die Urteile zum Sprachnachweis durch. Da sagte das höchste Fachgericht und auch das Verfassungsgericht, dass es ok ist, wenn z.B. ein US Bürger mit legalem AT einen Phil Staatsbürger heiratet, dann gibt es auch kein A1, oder? Im Bereich des Ausländerrechtes steht dem Parlament/Regierung ein weiter Ermessensspielraum zu. Da die Titel unterschiedlichen Character haben ist das ok. Bei diesen Ehen ist es auch nicht möglich im Vorfeld eine gleichzeitige Befragung anzuberaumen - soweit ich mich erinnere.

    Die Zeugnisanerkennungsstelle ist ja nicht soweit weg vom Treatstarter. Hab gerade nochmal nachgeschaut.

    Online finden Sie die Zeugnisanerkennungsstelle als Abteilung des Landesamtes für Schule unter http://www.las-bayern.de/ZAST.html.


    Die Postanschrift lautet:


    Bayerisches Landesamt für Schule – Abteilung Zeugnisanerkennung


    Stuttgarter Straße 1


    91710 Gunzenhausen



    @ ALFI54


    Es gibt neben dem Familiennachzug schon noch Optionen ohne C1 z.B. wenn sie eine Berufsausbildung hat z.B. Altenpflege, die in D anerkannt wird, Wenn es besondere Austauschprogramme sind, z.B. Uni im wissenschafltichen Bereich - was hier ja nicht zutrifft. …. . Aber die rechtlich sichere und relativ einfache Option über Familienzusammenführung zu einem in D lebenden Elternteil geht dann nur noch mit C1 und ich bin mir nicht sicher ob es sogar 16 zum Zeitpunkt der Einreise ist. Lange Verfahrensdauer schützt glaube ich nicht den Besitzstand.

    Bevor noch mehr über Schulpflicht in Bayern gerätselt wird.


    Sie besteht in Bayern grundsätzlich 12 Jahre. 9 Jahre Vollzeit 3 Jahre Teilzeit. z.B. kann mit einem speziellen Angebot 1 Jahre Vollzeit in der Berufsschule von der Berufsschulpflicht befreit werden, sofern man sich nicht in einer typischen Ausbildung befindet.


    ähnlich nachzulesen


    http://www.schulberatung.bayern.de/imperia/md/content/schulberatung/pdfobost/regelungen_zur_sch…



    Westliches Mittelfranken ist dann z.B. Rothenburg, Dinkelsbühl etc . sein. Da gibt es sicherlich an den Berufsschulen entsprechende Angebote. Teilweise auch in Kooperation mit Kolping oder dem bfz.


    Ich würde erst mal schauen, dass du sie nach D bekommst bevor dann die Regelung mit C1 kommt.


    Mit den Schulabschlüssen gibt es eine Anerkennungsstelle, ob dies in einigen Fällen an die Mittelbehörde wie z.B. Reg. v. Mfr. in Ansbach delegiert ist oder zentral im KuMi sagt dir dann das zuständige Schulamt des Landkreises. Wenn der Wirrwarr zu groß wird, schreibst du an das Schulamt mit der Bitte ggf. die Angelegenheit an die zuständige Stelle weiterzuleiten.


    Da sie das erste Mal nach D kommt dürfte normalerweise die Ausländerbehörde zuständig sein, für die Klärung der Frage ob sie einen Integrationskurs besuchen muss oder nicht. Da schulpflichtig, aller Voraussicht nach nicht, sondern sie kommt in irgendein Programm. Da in ländlichen Gebieten durchaus keiner jemanden auf stundenlange Reisen schickt, gibt es da durchaus einen entsprechenden Spielraum abhängig von den lokalen Gegebenheiten.


    Wie gesagt, konzentriere dich auf den Familiennachzug und den Rest mach dann Schritt für Schritt. Auch in ländlichen Gebieten gibt es Beratungsstellen die das nicht zum ersten Mal machen. Schau einfach, dass möglichst alle Dokumente im Orginal vorliegen. Wenn sie englischsprachig sind, wovon ich ausgehe würde ich zunächst nicht einmal eine Übersetzung machen. Bei Bedarf ist das in D auch innerhalb von einer Woche gemacht.

    Gerade mit Studenten AE ist doch der Weg über DK interessant. Ihr geltet als verheiratet z.B. wenn das im Dez. erfolgt, dann gibt es noch die Option der Zusammenveranlagung bei der Steuer. Was das OLG und Standesamt dann noch will ggf. mit UP ist etwas, was man amüsiert weiterverfolgen kann.

    Häufig gezogen Japaner ihre Abneigung gegenüber anderen asiatischen Nationen recht deutlich. Das bekommt auch sie zu spüre

    So sind sie

    Immer diese Pauschalierungen.



    Auch mit einem theoretisch möglichen Schengenmehrjahresvisum - das ein Erstantragsteller kaum bekommen wird - ist der Aufenthalt im Schengenraum nur nach dem System 90 aus 180 denkbar.


    Klar in jedem Land gibt es Regionen wo sehr häufig nicht registrierte auch arbeiten, jedoch nicht legal. Denke erst kürzlich kam eine Statistik, dass Putzhilfen auch in D in privaten Haushalten zu einem hohen Prozentsatz (80?) schwarz arbeiten, ….

    Du hast ja einen Anwalt und ich denke du hast auch einen Fachanwalt für Ausländerrecht genommen. Der kann dir doch das sagen. Normalerweise dauert es bis zu einer mündlichen Verhandlung ca. 1 Jahr, kann auch mal schneller gehen.


    Ungewöhnlich, dass eine zeitgleiche Befragung auf der einen Seite 1 h und auf der anderen Seite in D 5 h gedauert haben soll. Das widerspricht schon dem Wesen einer gleichzeitigen Befragung.


    Habt ihr euch nicht darauf vorbereitet?


    Was sagt der Anwalt. Speidhere einfach auszugsweise Chatprotokolle aus denen ersichtlich ist, dass ihr regelmäßig Kontakt habt. Kannst du immer noch nicht fliegen? Wenn doch, dann trefft euch einfach auf den Phils oder in Thailand, oder … ein paar Bilder davon sind immer hilfreich.


    Es geht auch nicht so sehr um das was in der Vergangenheit war. Wenn du nachweisen kannst, dass aktuell eine Verbundenheit da ist, dann sollte dies weit mehr zählen, den es gilt der Sachverhalt zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung.


    Solltest du Rente/ Pension bekommen, …. dann siedle z.B. für einige Zeit nach z.B. Bulgarien an die Schwarzmeerküste und stellt dort ein Antrag auf FZV. Nach mehr als 6 Monaten gilst du als Rückkehrerfall.


    Doch das kann dir ein Anwalt immer viel spezifischer erklären.

    Wo möchte der Fragesteller heiraten? Dass in D das Kirchenrecht durchaus gebeugt wird ist nichts neues. Klingt blöd aber um nichts anderes geht es. Du möchtest jetzt deutsche Kirchenpraxis auf ein anderes Land transferieren? Gut, …


    Ob das in anderen Ländern auch toleriert wird ist eine andere Frage. Dann stellt sich auch die Frage ob es sich rechtlich um eine kirchliche Ehe handelt, sofern ein Bischof, der im Grunde nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht entscheidet die Dispens gibt. Wo kein Kläger, da kein Richter, … Mir sind durchaus Fälle bekannt, wo das Abendmahl verweigert wurde.


    Die Frage ist, ob es sich dann um eine katholische Trauung handelt oder nur der kirchliche Segen erteilt wir. Da gibt es Unterschiede ohne dass ich das nicht erklären kann, da ich da nicht der Fachmann bin und du wie es ausschaut auch nicht.

    Wenn er aus der Kirche austritt ist er exkommuniziert. Dies ist eine Art Strafe. Ich bin mir nicht sicher ob er in diesem Fall eine kirchliche katholische Ehe eingehen kann, denn dazu gehört die Zeremonie des Abendmahls und Kommunion. Das darf er aber nicht.


    Vieles deutet darauf hin, dass er - da nicht zum Abendmahl berechtigt - keine kirchenrechtliche Ehe mit einer Katholikin eingehen kann.

    Geht doch einfach den Weg über den "Segen". Das ist auch in der Kirche, findet halt keine Kommuniion etc. statt. Den Unterschied bekommen eh die wenigsten mit.


    hge, deine Interpretation ist die in D häufig gebrauchte um dann teils verkürzt auf einige Voraussetzungen zu schauen. Es gibt aber auch die Interpretation, dass der ausgetretene, ja gerade die Werte der r.k. Kirche nicht teilt und somit kann auch keine r.k Ehe geschlossen werden.


    schau mal hier nach nach kirchenrechtlichen Folgen


    https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenaustritt

    Ich irgendwo nachfragen, aber soweit mir bekannt gibt es schon genaue Angaben darüber ob jemand kirchlich geheiratet hat oder nicht. Weiss nur nicht in welcher Pfarrei das erfolgt. Nach deinem Statement könnte man dies ja relativ leicht umgehen. Soweit mir bekannt geht das kaum. Früher bekam die Taufpfarrei i.d.R. mit, wenn geheiratet wurde.


    Wenn es zu einer kirchlichen Scheidung kommt, dann ist auch eine erneute katholische Heirat kein Problem. Muss einfach den Einzelfall betrachten. Wenn die Frau vorher schon mal mit einem Katholiken verheiratet war und dieser noch nicht verstorben ist, dann wird es ungewöhnlich. Das ist auch ein Fall wo man jederzeit wieder katholisch heiraten kann. Aber der Abschweif geht zu weit.

    hge, das Kirchenrecht ist weit komplizierter als man gemein hin denkt. War z.B. ein Part schon mal verheiratet, dann stellt sich die Frage ob es auch kirchlich war. Im Grunde kann auch der katholische Prtner allein für sich die katholische Ehe ablegen. - so Aussagen von Theologen -. Bei einer Mischehe ist dann auch ggf. eine Scheidung möglich, … . Bei zwei katholischen wiederum nicht. z.B. Fall der Caroline von Monaco, die erst wieder geheiratet hat als der 1. Ehemann verstarb. Bei Seehofer klappte es allerdings. Seine erste Ehe wurde von einem sehr konservativen Bischof geschieden. Etwas was in so einem Fall im Grunde nicht geht.


    Erklärt jemand er sei katholisch und beide heiraten katholisch, dann ist diese Ehe kirchlich unauflöslich. Heiratet jemand nach einer Scheidung erneut ist er faktisch exkommuniziert, da er gegen ein Sakrament verstoßen hat. Eine nichtheilbare Sünde. und kann nicht mehr heiraten (kirchlich)


    Ist es eine Heirat zwischen einem Ungläubigen und einem Katholischen - Protestanten sind hier auch Ungläubige - dann ist eine Scheidung möglich mit der Begründung, dass der Ungläubige sich der Tragweite der Unauflösbarkeit nicht bewusst ist. Somit ist beim Status der Ehe schon ein Unterschied ob jeman katholisch oder nicht katholisch ist. Du kennst das doch auch aus dem Aufenthaltsrecht, dass so allgemeine Sätze nicht immer alles aussagen.


    Es gibt noch eine weitere Option, dass ein katholischer und nichtkatholischer Partner sich nur den Segen geben lassen, dann fällt die Kommunion und Wandlung etc. während der "Trauung" weg.


    Wenn jemand der gefirmt wurde und somit als vollwertiger Katholik in die Kirchengemeinde aufgenommen wurde einfach so austreten kann? Steuerrechtlich ja, … kirchenrechtlich in allen Belangen?


    Ob man sich immer dran hält? Siehe Seehofer. Auch muss z.B. ein(e) Taufpate(in) Die Firmung haben. Ob sich die Priester immer dran halten?


    Ich will nicht abschweifen. Das Kirchenrecht kannst du nicht mit dem weltlichen Rechtssystem vergleichen.


    Ich gehe auch davon aus, dass der treatstarter einfach bei seiner letzten Pfarrei oder seiner Taufpfarrei eine Bescheinigung braucht, in der steht ,dass er katholisch nie geheiratet hat. Auch wenn er später austritt oder kirchlich als Nichtkatholik mit einer Katholikin verheiratet war, dann brauchst du erst mal die kirchliche Scheidung. Ob der Deutsche Ehemann im kirchlichen Sinne heiratsfähig ist, muss einfach geprüft werden. Eine Bescheinigung von der Kirche, Diozöse, dass jemand in kein Heiratsregister eingetragen ist wäre da eine brauchbare Bescheinigung.



    Dies auch nur zu deiner locker flockigen Aussage, Voraussetzung für eine Ehe ist, ….

    In der kath. Kirche sind es Priester. Von deiner ehemaligen Pfarrei solltest du sowohl das Tauf, Firmzeugnis bekommen, als auch die Austrittsbescheinigung.


    Die Befreiung bzw. Erlaubnis zur Heirat mit einem nichtkatholischen Partner müsste dann auch der Phil Bischof ausstellen.


    Es gibt für Heirat in der katholischen Kirche auch keine Frist. Wenn die Dokumente nicht vorhanden sind, dann kann man auch Jahre später kirchlich heiraten. Was, wenn du dann plötzlich in die Kirche eintreten sollst? Dann seid ihr beide kirchensteuerpflichtig.


    Ich würde mich auf was anderes konzentrieren.


    B1 und kann sich nicht wirklich unterhalten ist jetzt ein bisschen ungewöhnlich, denn in D wird da insbesondere auf die mündl. Ausdrucksweise wert gelegt.

    Ich denke die historische Betrachtung von Lebensverhältnissen in SOA ist immer problematisch. 1. beim Thema hat sich der Wechselkurs zu Ungunsten des Euro Verschoben, 2. sind die Preissteigerungen in SOA häufig größer als 5 % im Verhältnis zu unter 2 % in Europa da ergibt sich innerhalb einen 10 Jahreszeitraumes eine deutliche Veränderung. 3. Mit steigendem Wohlstand wachsen auch die Ansprüche was zum Standard gehört.

    1. Wenn man aktuell investiert kommt einem die Schwäche oder die Diktion der Notenbank künftig den Kurs zu schwächen entgegen.

    2. Wieso sollte ich den Kurs bei 1 zu 50 sehen wollen?

    3. 10 % Währungsveränderung z.B. gegenüber einer aufstrebenden Volkswirtschaft in 10 Jahren wie den Yuan, was soll das? Wäre schlimm wenn es anders wäre.


    Was die Schweizer aktuell so anstellen müssen

    https://www.faz.net/aktuell/fi…ken-franken-16356486.html


    Das gleiche wäre bei einem steigenden Euro.


    Ich werde in dem Jahr auch noch größere 5 stellige Beträge in Euro nach Asien transferieren. Da wäre ein besserer Eurokurs immer noch günstiger. Müsste ich aber z.B. vor Ort finanzieren, bei den Zinsen ist dies nach 10 Jahren eine Unsumme.


    Wer aktuell in der Eurozone mit nennenswertem Eigenkapital investiert ist selber schuld.