Beiträge von franky_23

    Wie ich gelesen habe, handelt es sich um eine 600 MW-Turbine, sie wird vermutlich zwischen 1800 und 1900 t/h Frischdampf mit 160bar und 530°C benötigen. Das ganze mit einer Geothermie-Dampferzeugung zu betreiben, halte ich für illusorisch, die haben viel kleinere Turbinen/Generatoren. Da ist es mit Sicherheit nicht mit einer "Umrüstung" getan, da kommt man mit einem Neubau vielleicht sogar günstiger.
    Und ja, ich arbeite in einem Kraftwerk 8-)

    Welches AkW in den 80 ern sei es als Siede oder Druckwasserreaktor wurde mit 530 °C betrieben dass wären ca. 800 K. Bei den neueren z.B. von Finnland müsste ich nachschauen

    Das Problem? Moderne Kraftwerke - auch konventionelle - arbeiten schon jenseits von 800 K und Drücken über 200 bar.

    Bekannt ist, dass die meisten in den KKWs verwendeten Stähle bei diesen Temperaturen an Festigkeit verlieren und somit auch die Infrastruktur kaum geeignet ist.


    Hier z.B. Grundremmingen Siedewasserreaktor ca. 280°C p ca. 70 bar.

    http://www.kkw-gundremmingen.de/kkw_z.php


    ähnlich auch der Druckwasserreaktor von Grafenrheinfeld

    https://de.wikipedia.org/wiki/Druckwasserreaktor

    allgemein Sekundärkreislauf ca. 70 bar



    Turbinen sind entsprechend der Kennlinien ausgelegt. Es macht wenig Sinn diese zu verwenden. Selbst in den KKWs in D wurden in D teils neue Turbinen eingebaut, wenn eine Leistungsmodifikation erfolgte.


    Bedingt durch eine veraltete Technik 80 er Jahre war Relaiszeitalter müsste auch die ganze Sicherheitstechnik und Steuerungstechnik erneuert werden.


    Geothermie arbeitet nach meinem Kenntisstand meist unter 200 °C Frischdampf und das Problem ist da der Schwefel, was zumindest im Dampfbereich schwefelbeständige Stähle erfordert. Die sind in einer KKW Anlage nicht verbaut.


    Das hat wohl etwas andere Gründe...

    Politische Instabilität und das größte Problem: wie bekommt man den Strom nach Europa...? In DE kriegen sie ja net mal die Nord-Süd-Trasse hin.


    Das ist aber nicht das Thema hier... :hi

    der Transport nach D dürfte weniger das Problem sein, als eher die Energie weiterzuleiten.


    Soweit mir bekannt importiert vor allem Italien Strom aus den nördlichen Ländern. Ein HV Gleichspannungskabel ist schnell verlegt Beispiele Nord- und Ostsee. Gut das Mittelmeer ist teilweise sehr tief. Somit müsste dann im Europäischen Stromverbund dann weniger Stromtransit erfolgen.


    Da D ein bisschen langsam ist wird halt auch eine Hochspannungsleitung in CZ parallel zur Bayerischen Grenze gebaut.

    Das sind wieder die Milchmädchenrechnungen.


    Gelände kostet immer Geld, sei es durch Entsorgungskosten. So eine PV Anlage kann nach meiner Einiger niemals brennen und somit Pläne für Feuerwehr etc. sind nicht nötig. Auch das Regenwasser muss abgeführt werden. Ich gehe nicht davon aus, dass das ganze Gelände versiegelt ist. Weiterhin ist der Aufwuchs zu pflegen. Tiere können Kabel anknabbern, weshalb in D i.d.R keine Schafe und Ziegen auf den Geländen der PV Anlagen eingesetzt werden. Auch anderes Getier kann ggf. Probleme verursachen.


    Die Gefahrenlage am Fuße eines Vulkans besteht auch für eine PV Anlage, wenn auch in abgewandelter Form.


    Viel effektiver wäre es anstelle von Landverbrauch bestehende Gebäude zu nutzen. Auf einem Flachdach könnte ggf. die Sonneneinstrahlung reduzieren und ggf bei Überstand auch die Wände beschatten.

    Mit der Heiratsurkunde gehst du zum Finanzamt und beantragst die 3. Die steht dir auch zu wenn die Frau nicht arbeitet.


    Arbeitssuchend kannst du deine Frau schon melden. Ich kenne die Tätigkeitsvorstellungen nicht. Aber selbst bei einem Integrationskurs den es teilweise auch in Teilzeit gibt kann die Frau z.B. in einem Schnellrestaurant arbeiten, eine Putzstelle annehmen. Aushilfstätigkeiten durchführen, ….

    ggf. umziehen (formal) in die Zuständigkeit einer anderen ABH.


    Desweiteren kannst du schriftlich den Antrag stellen. Du machst deine Angaben z.B. dass du ein Sparbuch mit Sperrvermerk von z.B. 5 000.-- Euro anbietest und bittest ggf. um die Nennung einer realitätsnahen Summe.

    Kopierst den Link einer ABH im gleichen Verwaltungsgerichtsbezirk und harrst der Dinge. Dann gibt es Optionen dagegen zu klagen, ….


    Weitere Option wäre höhere Einnahmen zu generieren. Zweitjob für ein paar Monate der nicht befristet ist. Wenn du dann über die Grenzen kommst, sollte es klappen. Niemand sagt, dass die Einnahmen nur aus einer Quelle kommen müssen.

    Eine Variante wird meist vergessen.


    Wenn sie z.B. schwanger ist und ein Kind von einem deutschen Vater erwartet, dann braucht man das mit der Auffrischung des A1 nicht. Formal müssen die Botschaften nur prüfen ob die Sprachfertigkeit noch A1 entspricht. Heiraten ist auch nicht notwendig.
    Schwieriger wird es allerdings dann mit der Krankenversicherung.


    Wenn man sich erst mal kennenlernen möchte ist dies nicht die beste Variante.

    Eine juristische Auseinandersetzung beim Schengenvisum bringt nichts. Da ist die höchstrichterliche Rechtssprechung ziemlich eindeutig. Letzendlich besagt sie, dass die Entscheidung der Botschaft im Grunde nicht hinterfragt werden kann, da man nicht die spezifischen Gegebenheiten kennt.


    Auf der anderen Seite ist das Ganze aber immer ein Humbug. Denn bei einem illegalen Aufenthalt wird man ja (fast) immer gezwungen das Land zu verlassen, zumindest früher oder später. Wieso sollte dann jemand, der heiraten will nicht zurückkehren? Denn vom Ausnahmetatbestand der Einreise mit einem nationalen Visum für einen Daueraufenthalt wird in der Regel nicht Gebrauch gemacht. Die Heirat in D oder der EU ist ja nicht verwerflich, lediglich wenn man dann das nationale Einreisevisum umgehen will.


    Soweit ich weiss gab es auch schon diverse gegenläufige Entscheidungen von unteren Gerichten und letztendlich ist es höchstrichterlich geklärt, so dass im Grunde eine juristische Auseinandersetzung beim Schengenvisum keinen Sinn macht.


    Eher macht es noch Sinn, wenn man sich für eine gewisse Zeit z.B. zur Untermiete in einem Schengenstaat einmietet und dahin dann die Herzdame einlädt. Es gibt Länder die machen dies einfacher.

    Du hast doch eine Bearbeitungsnummer von solvit.


    schreib denen doch noch mal, bedanke dich für die bisherige Hilfe erklärst, dass es trotz des Einsatzes weiterhin zu Hürden kommt, die nach deinem Verständnis nicht EU konform sind. Somit wird faktisch einem EU Kind die Einreise in die EU verweigert. Es ist illusorisch zu glauben, dass ein EU Kleinkind ohne Erziehungsberechtigten - hier der Mutter - von den Philippinen aus in die EU reisen könnte. Die übliche Frist für ein Einreisevisum auf EU Basis ist bereits längst verstrichen.


    Du lebst und arbeitest seit 19xx in D. Aus deiner Sicht sind die Forderungen nach Arbeitseinkommen ...... nicht nachvollziehbar und sollen vom Umstand einer faktischen Einreiseverweigerung und einer rechtlich nicht zulässigen Verzögerung ( Untätigkeit) ablenken.


    Hast du eine Daueraufenthaltskarte § 9a?

    Aus meiner Sicht, einfach das Au Pair durchziehen. Wenn sie als Au Pair bei den Freunden beschäftigt ist wird sie wg. Au Pair bei den Freunden in der AOK pflichtversichert. Sie ist in D und kann dann auch den Aufenthaltsgrund wechseln. Wenn sie als Au Pair in der gesetzlichen war, dann gelten die gleichen Regelungen wie z.B. Mutterschutz, ..... Elternzeit, Erziehungszeit, ...
    Ein Problem könnte entstehen, da die künftige Mutter evt. krankgeschrieben wird. (Zum Schutz des werdenden Kindes wegen Infetkionsgefahr)

    Hast du mal gefragt ob sie überhaupt ein Visa benötigt


    dennn auf


    http://www.inis.gov.ie/en/INIS…f%20you%20need%20a%20Visa


    steht


    Check if you need a Visa
    Whether you need an Irish visa to land in the State or an Irish transit visa when arriving at a port in the State for the purposes of passing through the port in order to travel to another state depends on what country you are from.
    Even if you are a national of a visa required country you may not require an Irish visa if:

    • you hold a residence card of a family member of a European Union Citizen,

    Was mir nicht so recht einleuchtet ist, dass sie doch einen Aufenthaltstitel hat und dieser doch ein paar Nebenbestimmungen hat.


    ist dies dann nicht eine Residence card ???


    Frag doch mal in Österreich nach, denke da ist die Fremdenpolizei zuständig oder ein Ministerium wenn die nicht weiterwissen.




    Zitat aus deinem Link


    who does not hold a document called “Residence card of a family member of a Union citizen” as referred to in Articles 5(2) and 10(1) of Directive 2004/38/EC on the rights of citizens of the Union and their family members to move and reside freely within the territory of Member States, and

    abgeleitete Freizügigkeit? Soweit ich das mitbekam, wäre dies der Fall, wenn du in die Schweiz gehst und deine Frau mitnimmst. Doch du bist und bleibst ja in D.


    Auch wenn die Schweiz restrikter wird, so könnte es durchaus auch für eine Pinay Optionen geben in der Schweiz zu arbeiten. Die aktuelle Situation kann sicherlich ein potentieller Arbeitgeber besser einschätzen. Deshalb einfach überlegen was sie arbeiten will und kann und wenn es soweit ist einfach bewerben.

    Bei konstitutionellen Titeln wie einer AE nach Deutschen Recht (im Gegensatz zur Freizügigkeitsregelung) gilt


    §4 abs. 2 f zu beachten


    (2)
    Ein Aufenthaltstitel berechtigt zur Ausübung einer Erwerbstätigkeit,
    sofern es nach diesem Gesetz bestimmt ist oder der Aufenthaltstitel
    die Ausübung der Erwerbstätigkeit ausdrücklich erlaubt. Jeder
    Aufenthaltstitel muss erkennen lassen, ob die Ausübung einer
    Erwerbstätigkeit erlaubt ist. Einem Ausländer, der keine
    Aufenthaltserlaubnis zum Zweck der Beschäftigung besitzt, kann die
    Ausübung einer Beschäftigung nur erlaubt werden, wenn die
    Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat oder durch Rechtsverordnung
    bestimmt ist, dass die Ausübung der Beschäftigung ohne Zustimmung
    der Bundesagentur für Arbeit zulässig ist. Beschränkungen bei der
    Erteilung der Zustimmung durch die Bundesagentur für Arbeit sind in
    den Aufenthaltstitel zu übernehmen.



    (3)
    Ausländer dürfen eine Erwerbstätigkeit nur ausüben, wenn der
    Aufenthaltstitel sie dazu berechtigt. Ausländer dürfen nur
    beschäftigt oder mit anderen entgeltlichen Dienst- oder
    Werkleistungen beauftragt werden, wenn sie einen solchen
    Aufenthaltstitel besitzen. Dies gilt nicht, wenn dem Ausländer auf
    Grund einer zwischenstaatlichen Vereinbarung, eines Gesetzes oder
    einer Rechtsverordnung die Erwerbstätigkeit gestattet ist, ohne dass
    er hierzu durch einen Aufenthaltstitel berechtigt sein muss. Wer im
    Bundesgebiet einen Ausländer beschäftigt oder mit nachhaltigen
    entgeltlichen Dienst- oder Werkleistungen beauftragt, die der
    Ausländer auf Gewinnerzielung gerichtet ausübt, muss prüfen, ob
    die Voraussetzungen nach Satz 2 oder Satz 3 vorliegen. Wer im
    Bundesgebiet einen Ausländer beschäftigt, muss für die Dauer der
    Beschäftigung eine Kopie des Aufenthaltstitels oder der
    Bescheinigung über die Aufenthaltsgestattung oder über die
    Aussetzung der Abschiebung des Ausländers in elektronischer Form
    oder in Papierform aufbewahren.


    Ein deutscher Arbeitgeber wäre ein Narr, würde er einen Ausländer oder ausdrückliche Erlaubnis in der AE in D beschäftigen (Ausnahme EU Freizügigkeit). Die Verwaltungsgroßhirne sind zwar der Meinung die Regelung ist diskriminierungsfrei. Doch da ein AG ja prüfen muss ob eine Arbeitserlaubnis vorhanden ist, kann er im Grunde mit einem nationalen Visum dies nur bis zur Gültigkeitsgrenze tun. Gleiches Problem bei AE mit 1 Jahr oder 3 Jahren. Prüfen tut das Ganze ja nicht eine Ausländerbehörde sondern der Zoll.


    Das mit der Pflicht zur Änderung beim Familiennachtzug ergibt aus 6.4.5 der allg verwaltungsvorschriften von 2009


    6.4.5 Wird ein nationales Visum nach §
    6 Absatz 4 Satz 2 für einen Aufenthaltszweck ausgestellt, bei dem
    eine Erwerbstätigkeit ganz oder mit Beschränkungen zu gestatten
    ist, oder liegt eine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit zur
    Erlaubnis zur Beschäftigung vor, ist die Erlaubnis zur Ausübung der
    Erwerbstätigkeit im entsprechenden Umfang bereits im nationalen
    Visum anzugeben. Ist dies in fehlerhafter Weise unterblieben, besteht
    in Fällen, in denen die Ausübung einer Erwerbstätigkeit kraft
    Gesetzes auf Grund der Rechtsgrundlage des erteilten nationalen
    Visums erlaubt ist, diese Erlaubnis auch entgegen der fehlerhaften
    Angabe im Visum. Die fehlerhafte Angabe im Visum ist dann auf Antrag
    oder von Amts wegen von der zuständigen Auslandsvertretung oder
    Ausländerbehörde gebührenfrei zu berichtigen. Wird in diesen
    Fällen nach der Einreise mit dem Visum eine Aufenthaltserlaubnis,
    Niederlassungserlaubnis oder Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG bei der
    Ausländerbehörde beantragt, ist in eine ggf. ausgestellte
    Fiktionsbescheinigung die Erlaubnis zur Ausübung einer
    Erwerbstätigkeit trotz des fehlerhaften Vermerks im Visum im
    rechtlich zutreffenden Umfang zu vermerken.





    Diese Diskussion gab es hier schon des öfteren.

    Es gibt auch seit 2009 Verwaltungshinweise, die ausdrücklich regeln, dass ggf. in einem nationalen Visum die Arbeitserlaubnis zu erteilen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so hat die Ausländerbehörde dies zu korrigieren, im Grunde ohne Antrag, ansonsten handelt sie rechtswidrig.


    Dies gilt für den Fall, dass ihr im Ausland geheiratet habt und dann verheiratet das visum beantragt habt. In anderen Fällen bei Bedarf sofort nach der Heirat zur AlB gehen und um sofortige Änderung bitten, da hierauf ein Rechtsanspruch besteht.


    Das Schreiben vom Innenministerium vgl. Post Rene 63 ist schon eine für die Behörde wohlwollende Umschreibung ihrer Tätigkeit. Wenn ein Fehler gemacht wurde, dann ist es halt zunächst ein Missverständnis. Wer sich beim Staatsdienst auskennt, weiss was das heisst. Jenseits dessen hat nämlich damals die untere Behörde gegen die Weisungslage der Bundesbehörde verstoßen.