Posts by franky_23

    Ich denke die historische Betrachtung von Lebensverhältnissen in SOA ist immer problematisch. 1. beim Thema hat sich der Wechselkurs zu Ungunsten des Euro Verschoben, 2. sind die Preissteigerungen in SOA häufig größer als 5 % im Verhältnis zu unter 2 % in Europa da ergibt sich innerhalb einen 10 Jahreszeitraumes eine deutliche Veränderung. 3. Mit steigendem Wohlstand wachsen auch die Ansprüche was zum Standard gehört.

    1. Wenn man aktuell investiert kommt einem die Schwäche oder die Diktion der Notenbank künftig den Kurs zu schwächen entgegen.

    2. Wieso sollte ich den Kurs bei 1 zu 50 sehen wollen?

    3. 10 % Währungsveränderung z.B. gegenüber einer aufstrebenden Volkswirtschaft in 10 Jahren wie den Yuan, was soll das? Wäre schlimm wenn es anders wäre.


    Was die Schweizer aktuell so anstellen müssen

    https://www.faz.net/aktuell/fi…ken-franken-16356486.html


    Das gleiche wäre bei einem steigenden Euro.


    Ich werde in dem Jahr auch noch größere 5 stellige Beträge in Euro nach Asien transferieren. Da wäre ein besserer Eurokurs immer noch günstiger. Müsste ich aber z.B. vor Ort finanzieren, bei den Zinsen ist dies nach 10 Jahren eine Unsumme.


    Wer aktuell in der Eurozone mit nennenswertem Eigenkapital investiert ist selber schuld.

    Mc Tan, das hängt vom persönlichen Habitus ab. Was wird den so aus dem Nicht Euroraum importiert. Fleisch i.d.R. aus dem Euroraum, Getreideprodukte, Milch, Käse, … Versicherungen, Handwerkerdienstleistungen, …


    Was macht China? wertet ab, somit ändert sich wenn beide gegenseitig abwerten. Auch von dort kommen viele technische Halb oder Fertigprodukte. Was macht Japan? Wie groß ist der Handel mit den Phils oder mit Thailand das immer mal hier auftaucht? Die könnten ggf. die leittragenden werden.

    Ersatzteile kommen häufig aus Polen, Ungarn, ….. . Motorenwerke der großen europäischen Hersteller sind in Europa, die Zuliefererindustrie wie Conti-Schaeffler, ZF, Bosch produziert überwiegend hier. Die paar elektronische Komponenten, …


    Wie hoch ist der Bioanteil insgesamt und wie hoch der Import. Werden die Importe teurer können die Subventionen für die Umstellung -die derzeit gefördert wird bzw. verstärkt gefördert werden soll - einfach ein bisschen geringer ausfallen, da dann die Europäer zu konkurrenzfähigen Preisen produzieren können.

    Energie ist immer noch an den Dollar gekoppelt und da kommt es genauso zur Abwertungsspirale zwischen Dollar und Euro. Der Gasmarkt ist von anderen Faktoren abhängig. Höhere Energiepreise erhöht den Druck mit Energie achtsamer umzugehen oder verstärkt in erneuerbare zu investieren. Ist das schlecht?


    Einfach ein bisschen weiter denken und komplexer, das hilft meistens.


    Da dann die in D erzielte Wertschöpfung international nicht teurer, teils günstiger wird, was heißt das für die nationale Volkswirtschaft? Was für die Staatseinnahmen und das Sozialsystem, wenn durch höheren Export weniger Arbeitslose registriert sind?

    Wer in Deutschland lebt, wird dadurch nicht entwertet. Die Sicherheit Deutscher Renten und die hohen Anpassungen in den letzten Jahren sind der Beschäftigungslage geschuldet. Diese beruht auch auf den Exportüberschüssen durch einen relativ niedrigen Euro Kurs. Klar sind dann Transferzahlungen ins Ausland nicht mehr so werthaltig.


    Jeder der in der Eurozone alimentiert wird - dazu gehöre ich auch teilweise - der ärgert sich, doch der hier in D langfristig seine Brötchen verdienen muss, der kann nur froh sein. Welcher Pole will dann noch in D arbeiten? Welcher Bulgare, … Wer sich die Vorstellungen der 10 - 25 jährigen genauer analysiert, der wünscht sich insgeheim, dass diese eine Welt erleben in der sie nicht immer so in Watte gepackt werden.

    Ein Neffe meiner Frau 37 Jahre alt, 180cm gross und ca. 90kg Gewicht, der denkt ueberhaupt nicht ans arbeiten. Der klappert die Grossfamilie ab und fragt ueberall nach Geld, das reicht scheinbar fuer ihn und wenn er wirklich mal Geld braucht faehrt er bei seinem Onkel 2 bis 3 Tage Tricycle.

    Solche Leute gibt es sehr viele, wie koennen da die offenen Stellen besetzt werden. Bei Bewerbungen ist es auch so, da wird sich einmal beworben und wenn es nicht klappt ist es erstmal vorbei mit Bewerbungen. Viele Pinoys sitzen zuhause und warten bis die Arbeit zu ihnen kommt anstatt selbst aktiv zu werden. So sind nicht alle Pinoys aber sehr viele.

    Das ist halt das lokale soziale System.

    Auch wenn ich in ländlicher Gegend wohne, so brauch ich keine Verslumung der Städte, … Ob jetzt Harz IV gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Unsere Verfassung garantiert ein Existenzminimum, ob du es Sozialhilfe ALG II, Grundsicherung, oder …. nennst. In D ist es Ausdruck unserer sozial orientierten liberalen Gesellschaftsordnung. Mag man gut finden oder nicht. Wie man das Kind nennt ist gleich. Keine Regierung käme drum rum. Selbst war ich nie in der Lage hier einen Antrag stellen zu müssen, doch von dem was ich so höre wird es den meisten nicht so leicht gemacht, insbesondere in Gegenden mit geringer Arbeitslosigkeit. Das hat jetzt mit den Phils wenig zu tun.


    Ich denke der Vorteil ist, dass in D niemand auf einem Friedhof leben muss, oder in Häusern die fast einstürzen.


    Zu den offenen Stellen? Fachkräfte brauchst fast überall. Selbst die effektive Wartung einer Aircon geht nicht mit links. Da brauchst einfach Kenntnisse und nicht nur ein schönes Lächeln.

    Die Wirtschaftsentwicklung in den SOA Staaten

    Ja, aber wenn man sich mal die Entwicklung anschaut gibt es doch gigantische Unterschiede! War Anfang der 80´er mal in Thailand, Vietnam, Philippinen usw. unterwegs....alle waren für mich auf einem "gleichen" Level (arm, unglaublich arm)! Schaut man sich heute den Unterschied zwischen Thailand und Philippinen an sind da Welten zwischen...selbst Vietnam ist deutlich weiter

    Auch in Europa gab und gibt es zwischen den unterschiedlichen relativ reichen Ländern deutliche Unterschiede. Nur weil einige immer so Herabschauen. Auch in den 80 ern gab es im 14 Bezirk denke ich von Paris noch Hotels mit Etagentoilette. Im Westen wurden in den ländlichen Gebieten in 70 ern Bäder eingebaut. Erst nach der Wende verschwanden in den neuen Bundesländern in den älteren Häusern die Gemeinschaftstoiletten in der Zwischenetage. Auch von deutschen Großstädten kenne ich so um die Jahrtausendwende noch einige Stadtmietwohnungen in denen war keine Dusche oder ein Bad eingebaut und dies bei ordentlichen Mieten.


    Wieviele gingen in den 60 oder 70 er Jahren in den katholischen ländlichen Gebieten in D aufs Gymnasium?Wie hoch war die Frauenquote? Bei dieser Sicht von oben herab würde ich ein bisschen mehr auf die eigene Geschichte schauen.

    1) In Deutschland und Österreich der Nachkriegszeit war das gesamte (wenige) Vermögen recht ausgeglichen auf die Bevölkerung aufgeteilt. Der Einzelne hat im gesellschaftlichen Vergleich einen guten Handlungsspielraum gehabt, die Konkurrenz waren kleine, gleichwertige Player. Auf den Philippinen gibt es kleine Eliten, die den extrem viel Grund, Immobilien und Anteil an der Wirtschaft besitzen. Der Großteil der Bevölkerung konkurriert um einen winzigen Teil des Vermögens, ist mit übermächtigen Playern konfrontiert, an den Besitz der Eliten kommt er ohnehin nicht heran.

    Wer sich den Werdegang von Industriefamilien anschaut, z.B. Quandt, Krupp, einer der bekanntesten Playboys Gunter Sachs, …. bei den ganz großen oder auch so Privatunternehmen, ich nehm mal ein Unternehmen das ein ganz großer Währungsreform Gewinner hervorging, z.B. Düker, …. (stellte u.a. damals emaillierte Gußbadewannen her) der braucht nichts von so einem gleichen Wohlstand erzählen. Auch das Vermögen von Familien wie Porsche, Schaeffler, Henkel, Reimann, … entstand nicht erst in der Nachkriegszeit. Die Rüstungsschmieden sind meist sehr etablierte Unternehmen. Selbst viele aus den östlichen Bereichen die in den Westen übersiedelten bekamen nachhaltige Vorteile als Lastenausgleich. Z.B. wurden in der Zeit alle Annoncen für höher dotierte staatliche Stellenausschreibungen geschaltet, Reinigungsunternehmen z.B. der Berliner U-Bahnen war ein Unternehmen das über die Lastenausgleichsregelung den Zuschlag bekam. Die mussten damals nicht unbedingt günstiger sein.

    Nachkommen aus Ärztefamilien, die relativ schnell in der Schweiz, in Italien mal ein kleines Ferienbungalow hatten, ….


    Diese Legendenbildung ist immer noch atemberaubend. Die Volkswirte erzählten bis Mitte der 1990 er Jahre, dass das Vermögen in D ja so gleichmäßig verteilt ist und umgekehrt und zeigten dies anhand von schönen Diagrammen und wie ungleichmäßig das doch in den USA wäre. Die erste Untersuchung kam um die Jahrtausendwende von der damaligen Rot-Grünen Regierung in Auftrag gegeben und siehe da, ….. , die Verhältnisse waren kaum anders als in den USA. Woher kam das nun? Wurden hier über Jahrzehnte Märchen erzählt? Kam die Ungleichheit durch die Neureichen aus dem Osten? (Ironie includiert) , …….


    Klar war das Land anders, D war hochindustrialisiert und die Wirtschaft hatte nach dem Krieg immer noch die Kapazität von 1939. Weggebombt wurde im Wesentlichen nur das was in der Kriegszeit zusätzlich aufgebaut wurde. Klar eine Kriegsindustrie war nicht so einfach auf Konsum überzuführen. Wer es nicht glaubt, soll einfach mal einen Grundkurs in Wirtschaftsgeschichte belegen.


    Die reichen einstigen Industrieländer haben meist keine hohe Industrieproduktion mehr, da andere Faktoren viel mehr Wirtschaftsleistung bringen.


    Die Wirtschaftsentwicklung in den SOA Staaten ist i.d.R. dynamischer. Auch 4 % Wirtschaftswachstum im Vergleich zu 1.5 % bringt in 20 Jahren enorm was.

    Der Hauptanteil der Kosten bei Exporte von Deutschland sind nicht die Rohstoffe sondern die Lohnkosten. Niedriger Euro bedeutet auch niedrigere Lohnkosten. Zum Beispiel Produkt XY wird durch Rohstoffe 3 Euro teurer aber durch Lohnkosten 6 Euro niedriger, also kann ich mein Produkt für 3 Euro günstiger verkaufen.

    Auch wenn exportorientierte Branchen Zulieferteile aus D verwenden und hier wieder Lohnkosten incluciert sind, so gibt es Branchen, da machen die Lohnkosten ca. 20 % aus. Denke so z.B. bei BMW. Eine kleine Gießerei hat vielleicht 50 %. Die Lohnkosten steigen über der Inflationsrate, so dass dies auch nicht passt.


    Der Eurowechselkurs wird im Wesentlichen von den derzeit relativ schwachen Volkswirtschaften darin beeinflusst.

    Du machst da leider ein paar logische Fehler.

    Da machst du einen Interpretationsfehler...

    Hier soll das Problem weitergegeben werden, entsprechend der Kompetenzkette, und niemandem soll die Leviten gelesen oder angeschissen werden...


    Hier scheint das System aber so geregelt zu sein, das unangenehme DInge die evbtl Arbeit bedeuten oder auch einfach nicht Systemkonform sind, in der unteren Kompetenzebene abgeblockt werden, damit die "hohen Damen/Herren/Divers" sich damit nicht auseinandersetzen müssen...

    Ein Ministerpräsident oder ein Bundesminister soll sich dann deiner Meinung nach um einen Einzelfall kümmern? Die Aufgabe auch der mittleren Minsiterialbürokratie ist die alttägliche Abarbeitung von Problemen. So ein Einzelfall wie bei dir dürfte nicht einmal einen Abteilungsleiter Visum geschweige denn einen Staatssekretär beschäftigen.


    Ein Minister und selbst die 2 oder 3 Ebenen darunter haben gar nicht die Zeit für so einen "Einzelfall"

    Mir scheint es schon sinnvoll, die richtige Behörde anzuschreiben. Der Ministerpräsident oder der Innenminister von Niedersachsen haben sicherlich keine Weisungsbefugnis / Einflußmöglichkeiten gegenüber der DBM.

    Ist doch schon längst passiert im Vorfeld, die lassen einen ja auflaufen, sowohl das AA als auch die DBM. Ergo muß man andere Wege einschlagen. Nur will sich mal wieder niemand die Finger verbrennen und schiebt das auf Resortverantwortlichkeiten ab. Eine EIngabe an die verantwortliche übergeordnete Stelle sollte ja wohl kein Problem sein für unsere Volksvertreter, dafür bezahl ich die schließlich mit. Ist doch im Job genauso. Wenn der kleine Schippenwilli nen Problem hat, rennt er ja auch nicht sofort zum Bigboss sondern zum Polier/Vorarbeiter. Und wenn der meint er kann das net regeln, gehts zum nächsten Vorgesetzten. Man muß es natürlich auch wollen... Hab grad auf FB von der SPD noch Bescheid bekommen das diese Vorgehensdweise im Förderalismus begründet liegt, welcher unserer dunklen Vergangenheit geschuldet ist... :blöd

    Du machst da leider ein paar logische Fehler.


    Höchster Repräsentant des Staates ist, …..?????

    Vertreter ist, ……..?????


    Dann gibt es die Executive da gibt es für Bundesangelegenheiten die Bundesregierung. Eine Stelle mit Richtlininienkompetenz und die anderen Stellen sind Fachressorts.


    Politiker eines Bundeslandes haben Verantwortung für ihren Aufgabenbereich.


    Was du machst ist, einem Polizeipräsidenten einer Stadt (i.d.R. Landesbeamter) zu erklären er soll dem Chef der Bundespolizei mal die Leviten lesen.


    In der Industrie: ein Werksleiter von VW Wolfsburg soll dann dem Vorstand von Porsche mal die Meinung geigen.

    tbs , du hast and Claudia ja auch einen Narren gefressen, oder?


    Das einzige wo ich einen Ansatzpunkt sehe ist, wenn z.B. die Formalien nach dem Formblatt erfüllt sind und dann erläutert wird, das dies nicht ausreicht, …. und man da z.B. mal beim Minister nachfragt, weshalb hier ein Sachbearbeiter des mittleren Dienstes eine eigenständige Verschärfung der Vorgaben machen kann. Weiss nicht von wem die gezeichnet wurde. Im Remonstrationsfall ggf. von jemanden im gehobenen Dienst.

    Du kannst doch in Polen leben und als Deutscher in D arbeiten



    Wer ist freizügigkeitsberechtigt?



    Im Einklang mit der Freizügigkeitsrichtlinie benötigen Unionsbürger und ihre Familienangehörigen für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass (Paragraph 2 Absatz 5 Freizügigkeitsgesetz/EU).




    Für ein Aufenthaltsrecht von mehr als drei Monaten müssen bestimmte weitere Voraussetzungen erfüllt sein: Gemeinschaftsrechtlich freizügigkeitsberechtigt sind nach Paragraph 2 Absatz 2 des Freizügigkeitsgesetzes/EU:




    • Arbeitnehmer sowie Unionsbürger, die sich – für eine gewisse Zeit - zur Arbeitssuche oder zur Berufsausbildung aufhalten wollen,
    • Selbstständige sowie Erbringer von Dienstleistungen,
    • nicht erwerbstätige Unionsbürger, sofern sie über ausreichende Existenzmittel und Krankenversicherungsschutz verfügen,
    • Unionsbürger, die nach fünf Jahren rechtmäßigem Aufenthalt ein Daueraufenthaltsrecht erworben haben,
    • sowie die Familienangehörigen dieser Unionsbürger, wenn sie den Unionsbürger begleiten oder ihm nachziehen.


    entnommen von der Seite des BMI

    und arme Schwiegermutter darf nicht zur Geburt des Enkels auf eigene Kosten 8 Wochen zu Besuch kommen!"

    Wie soll den das gehen? auf eigene Kosten?


    Maas wird sicherlich nicht direkt antworten, dafür hat er Personal, geht auch nicht anders, genau wie dies beim MIPräs war.


    Das Dumme ist ja auch, dass die Ablehnungsgründe nicht differenziert statistisch erfasst werden. Viel deutet auch darauf hin, dass man nicht immer nur die fehlender Rückkehrbereitschaft alleine angibt.

    Du kannst doch in Polen leben und als Deutscher in D arbeiten. Dein bisherige Wohnung ist deine Wohnung im Sinne einer Zweitwohnung und die relativ günstige in Polen ist euer Lebensmittelpunkt. Musst halt 1 Jahr mal in Polen deine Steuererklärung machen, die Freibeträge in D fallen weg, doch da dann deine Wohnung in D für deinen Beruf ist, sollte sie als Werbungskosten durchgehen, genauso deine wöchentlichen Fahrten zur Familie, Da wird vielleicht nicht jede Woche anerkannt.


    Bevor wir hier diskutieren. Grund für Freizügigkeit


    als Empfänger von Dienstleistungen oder einfach so mit hinreichend Kohle vgl. unten <Nr. 4 und Nr. 5


    hierzu

    § 2 Recht auf Einreise und Aufenthalt


    (1) Freizügigkeitsberechtigte Unionsbürger und ihre Familienangehörigen haben das Recht auf Einreise und Aufenthalt nach Maßgabe dieses Gesetzes.
    (2) Unionsrechtlich freizügigkeitsberechtigt sind:
    4.Unionsbürger als Empfänger von Dienstleistungen,
    5.nicht erwerbstätige Unionsbürger unter den Voraussetzungen des § 4,
    6.Familienangehörige unter den Voraussetzungen der §§ 3 und 4,



    § 4 Nicht erwerbstätige Freizügigkeitsberechtigte

    Nicht erwerbstätige Unionsbürger und ihre Familienangehörigen, die den Unionsbürger begleiten oder ihm nachziehen, haben das Recht nach § 2 Abs. 1, wenn sie über ausreichenden Krankenversicherungsschutz und ausreichende Existenzmittel verfügen. Hält sich der Unionsbürger als Student im Bundesgebiet auf, haben dieses Recht nur sein Ehegatte, Lebenspartner und seine Kinder, denen Unterhalt gewährt wird.

    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis


    So könnte man ggf. auch nähere Verwandte in die EU holen. Das könnte ein bisschen schwieriger sein.