Posts by McTan

    Hi,

    Falls es einen "Mother Title" gibt, muss dieser geteilt werden.

    Dazu ist eine Vermessung nötig, das Zahlen der Jahressteuer, sowie der capital gain tax für das gesamte Lot.

    Das ist der Punkt, an dem solche Teilungen oft scheitern.

    Sind viele Parteien involviert und zahlt nur eine die Tax nicht, ist Ende im Gelände.

    Sind es zunächst nur wenige Parzellen, wartet der Besitzer, bis alle verkauft sind, um Vermessungen zu sparen und die Tax auf die Käufer umzulegen.


    Wir haben Land verkauft in mehreren Stücken.

    Den Mother Title haben wir der letzten Partei übergeben, die das größte Einzelstück gekauft hat.

    Alle Taxen sind vertraglich auf die Käufer gelegt worden.

    Die Zeit, bis zum letzten Verkauf haben wir die Jahressteuern für alles bezahlt und anteilig umgelegt.

    Alles war komplett sauber und ordentlich.

    Jahre später, wir haben noch Kontakt zu einigen Käufern, herrscht Chaos.

    Niemand zahlt mehr Tax, niemand hat einen Einzeltitel, es ist nichts geteilt worden.

    Sollte jetzt noch bei einer Parzelle ein Erbfall eintreten, wird es wohl nie mehr zu einer sauberen Teilung kommen.


    M.M. nach der Grund, warum viele Pinoy überteuerte Lots in sub divs kaufen, wo alles aus einer Hand erledigt wird, bis zur Titelübergabe.


    links habe ich keine.

    Ich empfehle zur örtlichen Cityhall zu gehen und dort nachzufragen, sowie Einblick in das "dicke Buch" über Besitzverhältnisse zu nehmen, sowie anhand der Lotnummer mögliche offene Taxes zu ergründen.


    Falls es keinen Mothertitel gibt: Dann können sich die Enkel noch damit befassen.

    oder wenn du eben in deiner blutlache liegst,dann hast du auch frieden,weil es dich dann nicht mehr interessiert

    platzhirsch,das ich nicht lache als ausländer in den phills willst du denen zeigen wer der platzhirsch ist,,du machst dich lächerlich wie schon so oft in verschiedenen threads

    Na dann plauder doch mal aus deiner Erfahrung. Bin gespannt.

    Ich habe jedenfalls eigene Erfahrungen mit Pinoygegnern gesammelt und wurde in der ganzen Bandbreite bedroht.

    Alles nur heiße Luft.

    Nach Ende der Feindseligkeiten waren meine Frau und ich die Nummer eins in der Straße und man hat uns hoch geachtet und wir werden bis heute gern in allen möglichen Fragen konsultiert.

    Du kannst das gerne lächerlich finden.


    Was wohl die Verwandten der Frau sagen würden, wenn Nick zum Abbruch der Zelte blasen würde, weil auf der anderen Straßenseite böse Menschen wohnen?

    handtuch werfen und gehen es heißt ja auch der klügere gibt nach

    die ganze sache mit anwalt bis zum bitteren ende durchzuziehen bedeutet doch nur schlechtem geld noch gutes hinterherzuwerfen,denn frieden wird danach nicht sein..also eine milchmädchenrechnung

    Das sehe ich ganz anders.

    Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren die Dummen die Welt.

    Bisher braucht Nik noch gar keinen Anwalt, sondern die Gegenseite ist in Zugzwang.

    Es kann doch nicht sein, dass Pinoys immer machen was sie wollen und der zahlende Ausländer soll jeden Scheixx einfach hinnehmen.

    Abgesehen davon sitzt die Familie wohl schon lange an dem Ort. Sollen sie dem Unrecht weichen?


    Du scheinst auch von der phil Mentalität nicht viel zu verstehen.

    Frieden gibt es, wenn klar ist, wer der Platzhirsch ist.

    Den Status muss man sich schaffen, wenn man eine Krise bewältigen will, ohne den Schwanz einzuziehen.

    Ganz steinzeitliche Hackordnung ist die Sprache, die man dort spricht.

    Nik kann sich ganz entspannt zurück lehnen und die Sache seinen Gang gehen lassen.

    Wenn er freundlich bleibt, lächelt und am Ende pinoyuntypisch nicht nachtritt, wird er bei den anderen Nachbarn Punkte machen.

    Man muss nicht versuchen jedermanns Liebling werden. Das ist unmöglich, weil es immer verfeindete Gruppen gibt in Phils.

    Genau an die Vorgaben auf den Farbdosen halten ist ein wesentlicher Schritt zu dauerhafter Arbeit.

    Ich war mit den Produkten von Davies zufrieden, wohl auch, weil ich die Anleitung gelesen und befolgt habe.

    Frische gemachte Wand = alkalische Oberfläche. Das mag die Farbe nicht.

    Also mit concrete neutralizer (Achtung Salzsäure) einstreichen, trocknen lassen, abbürsten.

    Alte Wand, hier beginnen:

    Concrete sealer, transparent oder weiß, streichen.(der mit Lösungsmittel ist der einzig wahre. Stink, aber nur wenige Stunden. Lüften)

    Primer streichen.

    Farbe drauf, egal, welche Art, also Latex glossy, semi, oder flat.

    Alles von Davies, innen und aussen. (flat nur innen)


    Schlechte Qualität war "rain or shine" . Nicht wasserfest, obwohl als Aussenanstrich angegeben. lächerliche Plörre.


    Ps: Falls die Wände mit dem weißen Spachtel abgezogen wurden, unbedingt concrete sealer drauf. Das weiße Zeugs kreidet derart, dass keine Farbe hält!

    Geodetic engeneers müssen zugelassen sein. Es gibt in der Cityhall eine Liste mit den Leuten, die man beauftragen kann.

    Die muss man auch nicht bestechen, oder teuer bezahlen.

    Die Kosten sind moderat und fix.

    Sollten Monuments gesetzt werden, unbedingt mit Zeugen anwesend sein.

    Monuments sind Dokumente und Manipulationen, oder entfernen strafbar.

    Ob es eine vorübergehende Verfügung geben kann, um die Titelübertragung zu blockieren, solange der Weg nicht errichtet wurde, darüber kann mich wohl nur ein Anwalt informieren.

    Eine temporary restraining order hört sich für "ungeübte" erstmal verlockend an, besonders, wenn noch ein "urgend" davor steht.

    Die bittere Realität ist, dass es auch gern mal 8 Monate dauern kann, bis diese order erlassen wird.

    Kümmert sich die Gegenseite dann, wie üblich, nicht darum, muss man wieder Monate damit verbringen, die order auch durchzusetzen.


    Ich würde versuchen die Barangayschiene weiter zu fahren und möglichst viele Anlieger zu gewinnen zur Unterstützung.

    Zusätzlich empfehle ich den Besuch des Büros des City Engeneers (Katasteramt) mit Bitte um Einsicht in den Gesamtplan.

    Da sollte Nick persönlich dabei sein.

    Etwas small talk und dabei einflechten, worum es geht. Blabla Nutzen eines Weges für die Allgemeinheit, Barangayroad, Feuerwehr, Rettung blabla.

    Präsens zeigen, Interesse für Pinoyanliegen, lachen und freundlich auftreten.

    Das hat uns damals enorm geholfen und einige Vorgänge etwas beschleunigt. (Titelübertrag in 5 Werktagen. Rekordzeit)


    Ein Übertrag des Titels auf jemand im Ausland würde dauern und auch hohe Kosten verursachen.Tax wäre fällig.

    Eine negative Auswirkung sehe ich davon aber nicht.

    Das right of way bleibt davon unberührt und eine Person im Ausland ist weniger schnell und flexibel in "Abwehrmaßnahmen" .

    Die Tricks nehmen einfach kein Ende.

    Darin sind sie Spezialisten.

    Die einzige Strategie dagegen ist, nicht den Ball verlieren.

    Agieren und nicht reagieren. Zugzwang ausüben.

    Wenn man alle Lots, die nur durch right of way zu erreichen sind, rot einfärben würde, könnte man vom Mond die Phils leuchten sehen.

    Die ganze Misere ist nur darauf zurückzuführen, dass es in Phils niemals gelungen ist, ein vernünftiges Verwaltungssystem zu etablieren, durch welches man eine Stadtplanung und Erschliessung realisieren könnte.

    Der Verdacht drängt sich auf, dass eine Ursache dafür die Mentalität der Menschen ist.

    Man kümmert sich im Allgemeinen einen Scheixx um Verträge, Abmachungen und Dokumente.

    Vor über 25 Jahren habe ich mir ein Lot angesehen, welches wunderschön, direkt am Meer auf einer Art Landzunge, unverbaubar in 3 Richtungen und nahe an einer Straße gelegen war.

    Nicht nahe genug für meine Vorstellung.

    Später hörte ich, dass ein EU-Ausländer gekauft hätte und nach dem sein schönes Haus fertig gebaut war, hat man ihm den einzigen Zuweg abgesperrt.

    Vom Boot aus sah ich das Ganze dann über Jahre langsam verfallen.


    Für mich wäre ein right of way kein Hinderniss. Aber sauber dokumentiert muss es sein und vor Kauf mit den Nachbarn abgesprochen.


    Im Falle von Nik triff das aber gar nicht zu, da die Familie ja bereits vor Ort ansässig war.

    Bisher hat er alles richtig gemacht.

    Ich hoffe, die Familie hält das durch und gibt nicht klein bei.

    aber meine Frau hat die Sache gut publiziert

    Richtig so.

    Ich musste auch lernen, dass es in Phils gut ist, wenn man möglichst viele Leute einbindet.

    Das ist eine völlig andere Sache, als in D. wo es keinen was angeht, was man für Probleme mit wem hat, denn es wird im Zweifel sauber juristisch gelöst.

    In Phils hingegen bleibt ohnehin gar nichts geheim. Also geht man lieber offensiv und ehrlich ran.

    Das lohnt sich am langen Ende.

    Es gibt doch eine philippinische Elektrik Norm: der "Philippine Electrical Code"

    Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt.

    Ich meinte die Kontrolle der Anwendung.

    Wenn irgendwann mal erkannt wird, welche Einkommensquelle sich da auftut, wird sich auch jemand dafür interessieren.

    Spätestens, wenn der Schwager vom Onkel des Majors im Elektrogeschäft tätig ist.

    Für uns galt immer: Kein Grunderwerb im Dunstkreis der Verwandschaft.

    So ist es.

    Pinoys haben eine ganz eigene Vorstellung von "Mein und Dein" .

    Für sie gilt oft "unser", weil Familie.

    Da sie dadurch auch gar kein Unrechtbewusstsein haben, wird es sehr schwer, dagegen anzugehen.

    Anwalt kann man sich sparen. Führt zu gar nichts, ausser zu jahrelangem Sponsoring des Anwalts.

    Was macht man eigentlich mit dem dt. Material, falls es mal ein phil. Gesetz zu normgerechten el. Anlagen geben sollte,

    oder Gebäudeversicherung danach verlangen?

    Ich erinnere mich an die Persiflage mit den Motorradhelmen. Beste EU-Normen für die Tonne, weil kein Phil-Sticker drauf pappte.

    Es ist wichtig, auf die Straßenbreite zu achten. Leider habe ich die genauen Maße vergessen. Mit schwebt da was von 3m vor.

    Ist der Weg schmaler, hat er keine "Aufstiegsmöglichkeit" zur Barangay road.

    Ab der Mindestbreite aufwärts besteht die Chance, dass es mal eine B. road wird. Dazu wird das Land heraus parzeliert und donated.

    Vorteil u.a. dass Strommasten vom Versorger gesetzt werden und die Leitungswege kürzer.

    Auch für die Feuerwehr wäre eine Mindestbreite wichtig.

    Müllabfuhr dito.

    Wer meint, das läge alles weit in der Zukunft - dachte ich auch mal bei einem unserer Lots. Ging aber innerhalb weniger Jahre.


    PS: Der Verkehr hat dort so zugenommen, dass es immer häufiger zu Begegnungen kam.

    Eine Pest, wenn man ständig zurück setzen, oder eine Lücke finden muss.

    Jetzt sind wir wieder am Anfang der Diskussion.

    Der eine Fachmann behauptet das Gegenteil des Anderen.

    Wenn es einen PEN gäbe, wären Aussagen über 110V gegen Erde falsch, denn es wären dann 220V nur eines Leiters.

    Ein PEN wäre doch auch irgendwie gekennzeichnet und nicht einfach gleichfarbig wie der andere Leiter(in der Hausverteilung) .

    Ebenfalls gäbe es mit PEN keine 2 Sicherungsautomaten in der Hausverteilung, denn einer reichte aus.

    Gemeint ist ein einphasiger Trafo.

    Nach 25 Jahren Ruhestand gehen schon mal ein paar Fachbegriffe durcheinander.


    Dein Rat müsste an diejenigen gehen, die stets eine Erdung empfehlen.

    Ich habe gefragt, wozu.

    Deiner fachlichen Antwort entnehme ich, dass eine Erdung keinen Sinn macht in Cebu und es darum auch keine gibt.