Posts by McTan

    Ich würde es als Bodenständig, Liebenswert (und kein stückchen Arrogant, trotz unfassbar gutem Aussehens), bescheiden, Anspruchslos (braucht nicht von allem immer das beste und den riesen Luxus), Ehrlich, schon fast "pflegeleicht" bezeichnen.


    Die Frauen glauben von sich, oder wollen es so darstellen, dass sie unkompliziert im Umgang wären.


    Die Definition von kse traf es da deutlich besser!

    Wenn du einen Unterschied findest, behalte ihn.


    Nein! Scheint so dass Du nicht viel mit Frauen auf den Philippinen zu tun hattest.

    Es mag so scheinen, was mir auch ganz recht ist. Das Gegenteil ist der Fall, schon aus damaligen beruflichen Gründen.

    Der Begriff "simple girl" war schon in Verwendung, als Mails noch in hellblauen Umschlägen steckten.

    Bei uns bedeutet "Einfach" was negatives wie "Ignorant", "Dumm", "Ungebildet", usw.

    Und im Englischen bedeutet es im Themenzusammenhang "unkompliziert".

    Wie es z.B. in "simple way of life" gemeint ist.

    Die Frauen glauben von sich, oder wollen es so darstellen, dass sie unkompliziert im Umgang wären.

    Bei einigen Kommentaren hier frage ich mich, was die Schreiber überhaupt noch mit den Phils verbindet.

    Wir haben zuerst in einem kleinem Haus gewohnt, welches mir zu Verfügung gestellt wurde. Es war von jedem Nachbarhaus ca. 50m entfernt in einer ruhigen Lage ohne Verkehr.

    Mir gefiel die Gegend und wir kauften ein großes Lot ganz in der Nähe, wo wir ein Haus bauten.

    In ca. jedem Jahr wurde ein Haus in der Nachbarschaft gebaut. Aus dem ruhigen ländlichen Umfeld mit Grasland wurde ein städtisches.

    Es wurde lauter. Aus unserem Drahtzaun wurde eine Mauer, dann eine hohe Maurer.

    Es gab keine Straßenentwässerung und keines der Häuser, bis auf unseres, hatte die vorgeschriebenen Sickergruben für Regenwasser.

    Die Folgen der starken Bebauung sammelten sich dann auf der Straße, die teilweise für Fußgänger unpassierbar wurde.

    Über die Zeit bauten, mangels jedweder Bebauungsplanung, die Nachbarn immer mehr an und zu. Lots wurde geteilt und aus einem Nachbarn wurden zwei, oder mehr.

    Hauptärgernis war das ständige Verbrennen von Müll und Karaokelärm, sowie das vollkommene Fehlen jeglicher Rücksicht.

    Wir zogen dann in eine Sub Div. wo wir noch heute leben, wenn wir in Phils sind.

    Dort ist um 22h Nachtruhe. Es gibt 2x die Woche Müllabfuhr, eine Drainagesystem mit Wasserspeicher für die Grünanlagen, eine Wasserversorgung durch eigene Tiefbrunnen, sowie eine vergrabene Stromversorgung direkt von der Mittelspannungstrasse, d.h. kaum Stromausfälle und Schwankungen.

    Der Pool ist sehr groß und sauber und wird nur von wenigen genutzt. Filteranlage und Chlorung sind auf dem Stand der Technik.

    Die monatlichen Umlagen sind lächerlich gering.

    Die Nachbarn sind eher obere Mittelklasse und tagsüber arbeiten, oder Ausländer, Kinder in Vollzeitschulen. Es ist sehr ruhig in der Woche.

    Bis auf einen Idioten, der als Seemann nur Weihnachten zuhause ist, dann aber meint, alles nachholen zu müssen, sind die Nachbarn nett, zurückhaltend und unauffällig.


    Mein Fazit : Es ändert sich alles sehr schnell. Auch die sorgfältigste Planung kann gar nicht alle Variablen abdecken.

    Die Entscheidung Sub oder nicht, hängt sehr von individuellen Bedürfnissen ab.

    Wie reisen sehr viel. Anfangs habe ich falsch eingeschätzt, wie ich mit Personal in und ums Haus zurecht komme.

    Leider hat es nie so geklappt, wie ich es mir anfangs dachte. Durch lange Abwesenheiten kam es immer wieder zu Problemen bei dem freien Haus.

    In der Sub gibt es das nicht. Da ist alles bewacht und wir brauchen kein festes Personal mehr.

    Quote

    Auf einem der ersten Kreuzfahrtschiffe, die seit Beginn der Corona-Pandemie von Nordamerika aus in See gestochen sind, hat es zwei Infektionen mit dem Coronavirus gegeben.

    ...

    Alle 600 Passagiere und 650 Besatzungsmitglieder der "Celebrity Millenium" hatten den Angaben zufolge vor Beginn der Reise sowohl einen Nachweis über eine Corona-Impfung als auch ein negatives Testergebnis vorgelegt.


    https://www.n-tv.de/panorama/Z…hiff-article22612298.html


    Man sollte vielleicht die Schweißmenge messen, um Mitreisenden mit fingierten Impfnachweisen auf die Spur zu kommen.

    Wünsche den Impfverweigerern mit falschen Papieren viel Vergnügen bei ihren nächsten Reisen.

    Sehr verwirrend deine Schlechtmacherei, insbesondere ohne belegbares Material sondern nur duch Blabla.

    Was bist du eigentlich für ein Vogel?

    Glaubst du, ich zitiere hier Aussagen, die wir im Freundeskreis in Cebu machen?

    Glaubst du, solcher Austausch ist im Net nachzuschlagen um es für dich belegbar zu machen?

    Mir ist es vollkommen egal, was mit dem Typen passiert. Ich habe da keinerlei Verbindungen hin und bin auch nicht betrogen worden, wie einige andere.

    Es geht mir nur auf dem Sack, dass hier von irgendwelchen Leuten in die Jammerharfe gegriffen wird, wie arm man als Expat dran ist und wie schnell man jemanden anschwärzen und deportieren kann.

    Es trifft in diesem Fall den Richtigen. Ende.

    Ich bin nicht gefährdet, als junger, fitter und gesunder Mann!

    Das ist falsch.

    Hier im Ort in Deutschland hat es einige junge Leute dahingerafft, die jüngste Frau war 32, ohne vorbekanntes Risiko.

    Ansonsten einfach mal in die Altersstatistik schauen.


    Du bist vermutlich auch schon im "fortgeschrittenen" Alter

    Das ist relativ, aber relativ falsch.

    Ich gehöre keiner der sog. Risikogruppen an.


    ...denn auch der reisende kann den Virus mitschleppen.

    Die Viruslast eines geimpften aber infizierten Reisenden ist sehr deutlich kleiner, als bei ungeimpften und die Ansteckungsgefahr damit auch. Sie ist nicht Null, aber nahe dran.

    Daher wird Reisen dann möglich, wenn genügend Menschen geimpft sind, weil es ja auch jetzt schon möglich ist mit negativem Testergebnis, welches durch die Ungenauigkeiten des Tests auch keine 100% Sicherheit bietet.


    Mir liegt die Gesundheit meiner Angehörigen sehr wohl sehr am Herzen und daher ist es für mich logisch, mich impfen zu lassen.


    Den Sinn meiner Einlassung weiter oben hat wohl niemand verstanden.

    Nochmal in leichter Sprache:

    Egal, wie klein ich das persönliche Risiko rechne, weil ich nur die für mich günstigsten Werte berücksichtige, komme ich immer auf ein höheres gesundheitliches Risiko, als durch impfen.

    Hm, sieht mir nicht sehr geschlossen aus,

    Es ist eine andere Adresse als zuvor.

    Wann es umgezogen ist, weiß ich nicht.

    Der Umzug vom gut sichtbaren Standort an der Hauptstraße in eine wenig frequentierte Nebenstraße ist wohl eher nicht dem erfolgreichen Geschäftsbetrieb geschuldet.


    Ich lebe nun seit über 25 Jahren teilzeit auf Mactan und habe nur über wenige Expats derart viel Negatives gehört, wie über den ehemaligen Kochtopfverkäufer.


    Wer Zeit hat, suche doch mal den Award.

    Ich sehe jedenfalls auf google nur eine einzige ältere Bewertung und die ist grottig.



    PS: Auch interessant:

    https://www.siquando-forum.de/…_im_internet-156#post1162


    Zitat:

    "Ich bin ein Marketing und Vertriebs Mann"

    Es gibt Figuren, die braucht das Land nicht.

    Diese Abschiebung ist weder für die Phils, noch für die Expats dort ein Verlust. Eher im Gegenteil.

    Es fallen oft die Begriffe "Lügner und Betrüger" in diesem Kontext.

    Das Lokal war schon vor Corona geschlossen. Die Straße wurde verbreitert und es gab Probleme mit dem Bauabstand.

    Selbst war ich nur einmal drin, ohne zu Essen( war auch nicht geplant). Es gab nur Dosenbier.

    Weil es "Grundrechte" gibt und diese nicht an einer Impfung gegen etwas, dass 99% der Menschen überhaupt nichts wirklich schadet, abhängen

    Eine Coronainfektion schadet deutlich mehr als 1% der Menschen.

    Und das, obwohl es weltweit Gegenmaßnahmen gibt.



    Wie rechtfertigt man vor sich selbst, seine eigene und die Gesundheit anderer zu risikieren, weil man "angeboren" schon immer gegen alles war?

    Wenn man schon keine Rücksicht auf andere nehmen will, weil Egoismus grenzenlos ist, müsste doch eine rein mathematische Risikoabwägung auf fruchtbaren Boden fallen.

    Das Risiko sieht so aus, dass von 350 Personen 2% infiziert werden und davon einer einen schweren Verlauf (Krankenhaus) hat, oder stirbt.

    Mit Impfung infizieren sich nur noch 1%, wovon 0,005% erkranken, schwer erkranken, oder sterben.

    Ohne Impfung erwischt es also in einem Flieger einen schwer. Mit Impfung ist es nur noch einer aus einer ganzen Kreuzfahrtschiffflotte.

    Und dabei besteht noch die "Chance" auf einen sehr milden Verlauf.


    Dagegen steht das Risiko der Impfung.

    Die Daten dazu sind eindeutig. Es gibt nur ein extrem geringes Risiko gesundheitlicher Beeinträchtigung durch die Impfung.

    (Weniger als 1 von 10.000 )

    Die Rezeptur von Biontech/Pfizer ist frei verfügbar. Es sind keine "geheimen" Zutaten und auch keine Microchips drin.


    Die Abwägung fiel mir jedenfalls sehr leicht und ich bin froh, dass ich nun geimpft bin. Meine Frau hatte auch keine Bedenken und ist ebenfalls geimpft. Wobei mir jeder Wirkstoff genehm gewesen wäre, meine Frau Biontech/Moderna bevorzugte, was es dann auch wurde.


    Selbst, wenn man einige Daten anzweifelt, man müsste schon einen riesigen Fehlerfaktor annehmen, die Rechnung als Impfgegner zurechtzubiegen.

    Oder anders, es gibt keine rationalen Gründe gegen eine Impfung. (Von persönlichen medizinischen Indikationen abgesehen)



    Zum Thema: Reisen wird dann problemlos möglich, wenn ein sehr hoher Prozentsatz der Reisenden geimpft ist.

    was ist denn das fuer ein Bloedsinn, wer Angst hat sich strafbar zu machen, sollte nicht auf die Phil. gehen. Eins steht ja nunmal fest, sich hier als Auslaender strafbar zu machen, ist ja nicht so gut, man ist dann immer erpressbar usw. Meine Devise war schon in Deutschland, das ich keine strafbaren Handlungen machte, hier natuerlich erst recht. Denke immer daran ehrlich waehrt am laengsten.

    Du kannst tun, was du für richtig hälst - und es teuer bezahlen.

    Wenn du gut deutsch sprichst, wirst du den Unterschied zwischen "sich strafbar machen" und "Angst vor strafbaren Handlungen" verstehen.


    Wenn der Ehepartner Zugriff auf ein Konto hat und es nach dem Tod des Partners leert, ist es der Bank egal, solang sie nicht vom Tod wissen.

    Wenn nun ein Verwandter den Verdacht hat, es wäre noch ein Konto da, muss er gerichtlich Auskunft von der Bank verlangen.

    So 2 bis 3 Jahre sollte er einplanen und Kosten von, nach heutigem Stand etwa 25.000P vorstrecken.

    Bekommt er die Auskunft tatsächlich, was ich bezweifele, ist der nächste Schritt, ein Verfahren zu starten, in dem er seinen Erbteil einfordert.

    Das wird dann nochmal ein paar Jahre dauern und etwas höhere Kosten verursachen.


    Selbstverständlich bin ich aber davon ausgegangen, dass derjenige der das Geld nimmt, damit auch die Erben zufriedenstellt.


    Diese Versicherungsbonds sind eine üble Sache. Nachdem ich mehrfach vor Gericht gewisse Summen habe absichern müssen, wobei mir gar keine Alternative aufgezeigt wurde, habe ich mal nachgehakt und mein Anwalt war ganz erstaunt, als ich beim nächsten Mal sagte, ich lehne diese Abzockerei ab und hinterlege die gefrderte Summe bar bei Gericht.

    Das geht eben auch, es macht nur kaum jemand.

    Die Summe bekommt man später abzüglich sehr geringer Gebühren zurück.

    Wenn dann ein Streit entfacht wird ev. sogar mit Anwalt dann möchte ich nicht mehr derjenige sein der dieses Konto ruck zuck geplündert hat.

    Du hast eben keine Ahnung von derlei Dingen in Phils sondern einfach nur Angst aus Mangel an Erfahrung.

    Ist ja nicht schlimm. Du musst damit leben.

    Wer sagt, es sei verboten, ein Konto, für das man eine Vollmacht hat leer zu machen?

    Die Banken wollen sich absichern. Mehr nicht.

    Das Interesse einer Bank muss sich nicht mit meinem decken.

    Aber selbst, wenn es explizit verboten wäre, wie ginge es dann wohl weiter?

    Die Wahrscheinlichkeit auf "gar nicht" ist so hoch, dass es unrelevant ist.

    Ich habe im Übrigen niemanden als Angsthasen bezeichnet.

    Wer Angst hat, sich strafbar zu machen, sollte die Phils lieber meiden.

    Einfach das Minimum auf dem Konto lassen und nicht auflösen. Das macht die Bank dann irgendwann ohnehin.

    Wir hatten ein Konto bei der BDO für eine Transaktion eröffnet und danach fast ganz geleert. Als wir es kündigen wollten, sollte das mehr kosten, als die Minimumbalance von 100 P und noch eine halbe Stunde in der Linie vor der zuständigen Mitarbeiterin kosten.

    Meine Frage an die Kassiererin, ob sie ernsthaft glaubt, dass wir das Konto unter diesen Umständen kündigen, konnte sie auch nur verneinen.

    Wir haben nie wieder etwas davon gehört.

    Wird sich das dann alles aendern wenn ich geimpft bin?! Nein wird es nicht.... Also warum soll ich darueber nachdenken mir den Scheiss in die Adern zu spritzen?

    Kannst du Statistik? Sieht nicht so aus.

    Deine Aussagen zeigen leider den wachsenden Egoismus in der Gesellschaft und gründen auf einen Mangel an Informationen.

    Wenn genügend Menschen geimpft sind, wird das Ansteckungsrisiko für alle geringer.

    Ändern wird sich an Reisemöglichkeiten dann etwas, wenn die Infektionszahlen sinken. Ganz leicht verständlich.

    Und an die Egoisten: Impfungen bergen eine Risiko. So sind in D. schon 12 geimpfte Tote durch Hirntrombose zu beklagen.

    Schlimm. Also lieber nicht impfen lassen und das Risiko einer Hirntrombose durch eine Covidinfektion um Faktor 100 erhöhen.:denken

    https://www.aerzteblatt.de/nac…l-hoeher-als-nach-Impfung


    Meinen Nachbarn hier in D. hat es übel erwischt. Hatte Covid vom Arbeitsplatz mitgebracht. Ist jetzt gerade auf dem Weg der Besserung nach über 4 Wochen Krankheit. Nichtraucher, 56 Jahre alt, schlank, Hobbyfussballer, Wenigtrinker. Also keiner Risikogruppe angehörend.

    Er hat auch seine Mutter infiziert, die nun im KH liegt und seine Frau, die "nur" Grippesympthome zeigte und wieder genesen ist.

    Ob er sich wohl rückblickend gern hätte impfen lassen, oder seine Mutter, die als pflegebedürftig und immobil keine Gelegenheit dazu hatte?

    Eine andere Idee:

    Vielleicht sollte man einfach die Außenluft mit einer Lüftungsanlage ins Haus blasen?

    Ist auch nicht sinnvoll, da auch hier die Temperaturdifferenz zu gering ist.

    Fenster auf, mit Fliegengitter, einen simplen Ventilator davor stellen und ins Zimmer pusten lassen, fertig ist die Lüftungsanlagen.

    Garantiert kondensatfrei, leicht zu warten, kostengünstig, Kühleffekt durch Luftstrom direkt auf der Haut im Gegensatz zu einer kleinen Luftdüse irgendwo im Zimmer.


    Ein Rohrlüfter, der Leistung bringt, ist laut wie ein Hubschrauber. Das geht auch nicht anders durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit.

    Die Luft, die angesaugt draussen mit viel Wohlwollen 20 Grad hat, wird dann durch die in den heissen Wänden verlegten Rohre in irgend ein Zimmer geführt.

    Welche Temperatur wird sie wohl am Austritt haben?

    Wie lang mag es dauern, bis die erste Staubschicht im Rohr sitzt und auf Bakterien wartet?

    Wenn dann der erste Lizzard seinen Lebensabend im Rohr beschliesst und diverse Gerüche in den Räumen verteilt werden, macht man die Fenster ohnehin auf.


    Einfachste Strukturen und Anlagen ergeben auf Dauer den geringsten Aufwand und führen zu höherer Zufriedenheit.

    Etwas mehr bei den Pinoys abgucken schadet nicht.

    (Die Luft kühlt im Rohr ab und kondensiert und kommt als trockene, kühle Luft im Haus an.)


    Woran soll sich denn bitte die Luft abkühlen, bei dem warmen Erdreich?

    Derlei Geschichten funktionieren nur in Ländern mit deutlichem Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht.

    Beispiel: In meinem Brunnenschacht in Phils gab es nie auch nur einen Tropfen Kondensat an der Pumpenwasserleitung, weil das Brunnenwasser 22Grad hat. Warum hat es die? Weil das Erdreich so warm ist.

    In Deutschland hat mein Brunnenwasser 12 Grad, auch im Sommer. Da ist im Sommer der Aludeckel und alle Armaturen im Schacht pitschnass vom Kondenswasser.


    Angenommen, die Luft in deinen Rohren schafft es tatsächlich auf 22 Grad im Rohrinneren, was ich bezweifele, da sie in Bodennähe angesaugt wird, wo es am heissesten ist. Bis die im Haus ist, hat sie wieder 25 oder mehr erreicht und ist genauso feucht, wie alle andere Luft auch.

    Damit überhaupt ein Zugzug entstehen kann, muss es einen Kamineffekt geben d.h. es funktioniert eventuell auch nur bei Wind.

    Wird nachgeholfen mit Rohrlüftern, addiert sich deren Abwärme zur Lufttemperatur.


    Meine Meinung: Vergiss den Quatsch. Kaufe eine Klimaanlage.