Posts by Makato45

    Schön, dass dieser Thread weider belebt wurde :pleased - danke Dino.


    Ich habe seinerzeit einen Beitrag unter "Erinnerungen" über einen Jumbo der Korean Airlines eingestellt, der im September 1981 über die Piste geraten ist und den Highway blockierte.


    Die damaligen PAL-Flieger, die zum Einsatz kamen sind mir noch gut in Erinnerung.


    --> die extrem laute BAC-111


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    --> oder die Hawker-Siddeley HS-748, welche Kalibo bediente


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    --> und die japanische YS-11


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    (Photos ex airliners.net)


    Zwei Beiträge haben Erinnerungen geweckt. Meine Frau hat bei der AMI (Air Manila International) als Sekretärin des Vice-President gearbeitet. Für internationale Flüge setzten sie einen B-707 ein.


    Mit der DC-3 HB-IRN der Swissair, die heute im Verkehrshaus der Schweiz ausgestellt ist, habe ich in den 50ern meinen ersten Flug erleben dürfen. Übrigens: Die IRN steht nicht wegen mir im Museum....:D.


    Die PAL war übrigens die erste asiatische Fluggesellschaft, die in den späten 50er oder anfangs 60er Flüge nach Europa anbot. Per Zufall war ich seinerzeit am Flughafen, als der Erstflug nach Zürich stattfand. Ich sehe die DC-6 in den Farben der PAL noch heute vor meinem "geistigen Auge" und habe noch die "give aways" die verteilt wurden. Für einen flugbegeisterten Knirps war das ein Erlebnis.


    Makato45

    Ich habe mich ebenfalls für eine Kasko-Versicherung entschieden (Standard Insurance/gehört anscheinend in die Zurich Gruppe). Mit ein Grund war eine zusätzliche Haftpflicht-Versicherung, da die obligatorische Haftpflicht Versicherung nicht genügende Deckung im Schadenfall bietet. - Mein Wagen, ein Toyota Avanza hat vor 10 Jahren rund 1 Mio gekostet - die Prämie belief sich anfänglich auf ca. Peso 17'000.- p.a. und reduzierte sich auf ca. Peso 12'000.-. Im Moment habe ich keine Deckung mehr, da wegen Corona nicht in den PI's und würde bei Rückkehr für den in die Jahre gekommenen Wagen nur noch eine zusätzliche Haftpflicht abschliessen.


    Glücklicherweise hatte ich in den 10 Jahren keinen Unfall und kann mich daher nicht äussern, wie gut sich die Versicherung im Schadenfall verhalten hätte.


    Makato45

    Keine Regel ohne Ausnahme :pleased - es kann auch ganz anders vor sich gehen. Sicher braucht's dabei eine riesen grosse Portion Glück. Wir haben unseren Bungalow 2010 dank einem kompetenten "Egnineer" mit einem gut geführten Team von Arbeitern innert rund acht Monaten bauen lassen und hatten wenig bis gar keine Probleme. Wir haben uns für ein Beton/Hollow Block-Haus entschieden. Dabei waren wir bei der Planung darauf bedacht, für eine gute Durchlüftung zu sorgen, sodass wir praktisch ohne Aircon-Kühlung durch's Jahr kommen.


    Nachdem man wieder mehr oder weniger angehalten wird, coronabedingt zu Hause zu bleiben, stelle ich mal meinen Bericht über meinen Segeltörn ein, den ich 2016 unternommen habe:


    Segeltörn auf der „Eye of the Wind“

    Von Makato via die Azoren nach Hamburg & zurück nach Makato – 07. April bis 08. Mai 2016


    Auf meiner „Bucket-List“ stand seit langer Zeit der Wunsch, einmal im Leben eine längere Distanz mit einem Segler zu unternehmen, am Liebsten eine Atlantik-Überquerung.


    Als sich die Gelegenheit bot, eine solche Reise mit der Brigg „Eye of the Wind“, einem 105 Jahre alten

    Windjammer, als Passagier und freiwilligem Mitsegler zu unternehmen, war der Entschluss schnell gefasst.


    Leider liess sich die Atlantik-Überquerung nicht realisieren – die Alternative jedoch, den Törn inmitten des Atlantiks auf den Azoren zu beginnen, war aber durchaus gleichwertig.


    Es ging mir vor allem um das Erlebnis einer Annäherung an das Reisen während der Zeit der Segelschiffe.


    Obwohl es uns auf der „Eye of the Wind“ trotz ihres Alters an nichts mangelte und neuzeitlicher Kom-

    fort gewährleistet war, liess sich erahnen, wie es sich angefühlt haben muss, wenn damals eine Seereise unternommen wurde.


    Nach intensivem Planen und Suchen von Flugverbindungen ging es dann am 07. April los.


    Zugegeben, die Anreise auf die Inselgruppe der Azoren war doch ein klein bisschen lang – eine halbe Weltreise :D


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    Erst ging es von Kalibo via Cebu und Singapore (ca. 6 Stunden) nach Zürich (ca. 13 Stunden nach

    5 stündiger Wartezeit), wo es galt, warme und mehr oder weniger seetaugliche Kleidung zu fassen.


    Am Sonntag, 10. April, folgte ein weiterer, rund dreistündiger Flug nach Lissabon. Nach dreieinhalb

    Stunden ging es weiter.


    Ein sehr in die Jahre gekommener A310 der SATA/Azores (dieser Flugzeugtyp wurde in den 70er Jahren von der Philippine Airlines eingesetzt!) brachte mich dann in weiteren zweieinhalb Stunden nach Ponta Delgada, der Hauptstadt der Azoren-Insel São Miguel, wo ich einen Nachtstopp einschalten musste.


    Dies gab mir die Gelegenheit, vor meinem Weiterflug am nächsten Tag, die attraktive Hafenstadt zu

    erkunden. Frühmorgens war das Wetter aprilhaft kühl bis kalt, durchsetzt mit Regenschauern und

    Sonnenschein. Für den Tropengewohnten recht gewöhnungsbedürftig.


    Nach meinem Stadtrundgang ging es zum rund einen Kilometer entfernten, recht modernen Flughafen von Ponta Delgada, von wo mich zum Glück ein etwas moderneres Fluggerät in einem rund einstündigen Flug nach der Insel Faial und deren Hauptstadt Horta brachte.


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    Die Landepiste beginnt und endet direkt an der Küste – ein sauberes, und vor allem nicht zu
    tiefes Anfliegen der
    Piste dürfte von Vorteil sein :pleased.


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    Horta ist Treffpunkt der Segler, die ideale Zwischenstation für Atlantiküberquerer. Pro Jahr schalten hier rund 1'700 Segelschiffe einen Stop ein und verleihen Horta einen internationalen Touch.


    Und hier liegt sie, die „Eye of the Wind“. Nach ihrer Atlantik Überquerung ist sie von Bermuda herkommend einige Tage früher als geplant auf der Azoren Insel eingetroffen.


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    Am Donnerstag, 14. April um 11:30 verliess die „Eye“ den Hafen von Horta und der unvergessliche Segeltörn nach Hamburg konnte beginnen.



    Der komplette Reisebericht findet sich hier.


    Gruss Makato45

    Zunächst besten Dank an Arthur für die Übermittlung des PRA-Formulars, das bei mir nie eingetroffen ist. Dies obwohl die PRA im Besitz meine e-mail Adresse ist und frühere Korrespondenz problemlos funktioniert hat.


    Neckisch (oder landestypisch :Augenbraue) ist, dass beim Abspeichern des ausgefüllten Formulars der ausgefüllte Text nicht kopiert wird. Man muss das Formular ausdrucken und dann wieder einscannen, sonst funktioniert es nicht.


    Wie immer in solchen Fällen ist die Terminierung super - wenn das Formular bis spätestens 29.10. bei der PRA eintreffen sollte. X(


    Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass bestehende Visa weiterhin honoriert werden und diesbezüglich keine grundlegenden Änderungen für "echte" Retirees zu befürchten sind.


    Makato45

    Mir hat die SWISS am 29.09.20 Folgendes mitgeteilt:


    In regards to the flights, transit is only possible via Hongkong. Singapore and Thailand still does not allow transit passengers.


    Currently, we have very limited flights that will connect to the Hong Kong – Manila feeder flights as the partner airlines such as Philippine Airlines and Cathay Pacific still do not have regular flights.


    (Was die Flüge betrifft, so ist der Transit nur über Hongkong möglich. Singapur und Thailand erlauben nach wie vor keine Transitpassagiere.


    Gegenwärtig haben wir nur sehr wenige Flüge mit Anschluss an die Zubringerflüge Hongkong - Manila, da die Partnerfluggesellschaften wie Philippine Airlines und Cathay Pacific noch immer keine regelmäßigen Flüge haben. überstzt mit DeepL.com)


    Makato45

    Wenn es zutrifft, dass die LTO ein neues Vorgehen bei der jährlichen Registrierung der PKW's einführen will, dann kommt wohl etwas auf uns zu:

    Schon die Einführung der jährlichen Abgaskontrolle war - zumindest in unserer Provinz Aklan - eher chaotisch und unprofessionell. Wie soll denn ein neues, komplexeres Verfahren, das durch akkreditierte Dritte durchgeführt werden soll, funktionieren......:dontknow


    Auf der anderen Seite dürfte eine professionellere Kontrolle eine Anzahl nicht fahrtauglicher Vehikel aus dem Verkehr nehmen, wenn sie dann auch korrekt durchgeführt wird.


    Abwarten und Tee trinken :pleased


    Makato45

    ......... unterschied ist halt,daß ihr beide auf den philippinen lebt und da würde ich eine hohe mauer ebenfalls als etwas sehr sinnvolles betrachten

    was ich sagen wollte,ist nur,daß es für mich keine option wäre mich einmauern zu müssen ergo würde ich niemals auf en philippinen oder in einem land leben wollen,wo eben so etwas von nöten wäre.

    ich habe auch einen zaun rund um mein grundstück,aber eben zum durchkucken und keine mauer

    verständlich,daß man nicht will das jeder das grundstück einfach so betreten kann oder es katzen und hunde als ka..platz benutzen


    Wir haben unser Grundstück ebenfalls mit einer Begrenzungsmauer versehen. Dabei haben wir uns entschieden, diese so zu gestalten, dass sie wohl einen gewissen Schutz bietet, aber auch optisch dergestalt ist, dass man sich nicht eingeschlossen fühlt.



    Zudem haben wir das Glück, genügend Umschwung zu haben. Dank geeigneter Bepflanzung tritt die Mauer praktisch nicht in Erscheinung, sodass wir uns nicht eingeschlossen fühlen.





    Und für die zusätzliche Sicherheit sorgt Jimmy =)



    Makato45

    Zum Abschluss reichte die Zeit, das vielfältige Angebot in den Gemüse- und Früchte Markthallen zu bestaunen.


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    Fazit: Das frühe Aufstehen hat sich mehr als gelohnt. Es ist eindrücklich zu sehen, was es braucht, eine Weltstadt mit Frischware zu versorgen. In der Regel macht man sich ja kaum Gedanken darüber, was alles dahinter steckt, bis die Läden, Hotels und Restaurants mit Ware versorgt sind.

    In verschiedenen Hallen werden Fleisch und Fleischprodukte angeboten. Vom feinsten Rindfleisch zu Innereien – es gibt gar eine eigene Halle nur für Kutteln (die wir nicht besuchten). Natürlich wird auch Schaf- & Ziegenfleisch sowie Geflügel angeboten.


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    Sowas wäre in den PI's nicht zu verachten :pleased


    Fortsetzung folgt.

    Coronabedingt sind wir nun in der Schweiz "gestrandet". Wir hatten unsere Rückflüge für diese Woche zurück nach Kalibo gebucht. Aber eben..... alles annulliert, Das gibt die Musse, über unseren Besuch im vom September 2018 in Rungis zu berichten. Es ist dies ein etwas anderer Aspekt der Grossstadt Paris, aber nicht minder eindrücklich als die übrigen Sehenswürdigkeiten der Seine-Stadt.


    Tagwacht war 04:00 Uhr!


    «Les Halles» im Zentrum von Paris wurden nach mehrjähriger Bauzeit 1969 nach Rungis ausgelagert. Dabei entstand der weltweit grösste Grossmarkt auf einem 232 Hektar grossen Gelände – eine Stadt in der Stadt!

    Bei unserer Ankunft, in aller Hergottsfühe, herrschte dort Hochbetrieb. Ein Kommen und Gehen, Verkehr wie zu Stosszeiten mit grossen Lastwagen und Camionetten.

    Noch etwas verschlafen hiess es für uns, sich auf den Rundgang durch einige der grossen Hallen vorzubereiten. Für den Fisch- und Fleischmarkt mussten hygienische Überzieher angezogen werden.


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    Im Fischmarkt war ein Grossteil des Geschäftes bereits abgehandelt. Nichts desto Trotz faszinierte die vielseitige Auswahl an Fischen und anderem Seegetier.


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    .....gleich geht es weiter

    In Kalibo (Aklan) wurde 2012 damit begonnen, einen Fährterminal in Flughafennähe für die Schiffs-Verbindung von Kalibo nach Boracay zu bauen. Ein Projekt, das mit "eindrücklichen" Computer generierten Bildern präsentiert wurde, die weis machen wollten, was für Geniestreich das wohl werden würde.


    2018 präsentierte sich das Resultat wie folgt:






    Es erstaunte nicht wenig, als ich feststellte, dass sich 2018 in rund 500 Metern Entfernung vom beschriebenen "Weissen Elefanten" eine neue Anlage eines Fährterminals im Bau befand.



    2019 wurde die hauptsächlich durch die Philippine Airlines finanzierte neue Anlage in Betrieb genommen.


    Die Aussichten auf geschäftlichen Erfolg schienen mir auch mit diesem Vorhaben nicht gegeben.





    Trotz aufwändigem Bau herrschte weitgehend gähnende Leere. Und jetzt hat sich Philippine Airlines aus dem Venture zurückgezogen. Es wird nicht lange dauern, bis sich auch dieses Gebäude und der Pier in einem desolaten Zustand befinden werden.


    Mehr Details finden sich hier & hier.


    Makato45

    Toller Bericht mit eindrücklichen Bildern - danke für's Einstellen!


    Da Nang "kenne" ich nur von oben. Während des Vietnam-Krieges, bevor man Vietnam grossräumig umfliegen musste, führte die Flugroute genau über dieses Gebiet. Es war jeweils kurz nach dem Lunch und wir Paxe waren beim Kaffee & "Pousse Café". Ein seltsames Gefühl, wenn man unter sich Kriegsgebiet wusste. Natürlich konnten wir die verschiedenen Rauchsäulen rund um die US-Basis von oben nicht deuten - aber mulmig war es mir allemal.


    Makato45

    Quote

    Das was damals noch anders war, war, dass es eine "Busfahrt" war ... z.B. ab Zürich, ging es nach Rom, irgendwo in den Mittleren Osten (Bharein / Abu Dhabi ?), dann nach Indien (Bombay) und noch eine Zwischenlandung in Bangkok um dann irgendwann in Manila zu landen. Die Reisedauer ist mir entfallen.:D An jedem Stop gingen Reisende raus, und neue wurden einquartiert.

    Die SWISSAIR flog damals Manila zwei Mal pro Woche an und hatte ein gutes Geschäft. Offiziell hatte mein Arbeitgeber (F.E. ZUELLIG) die Vertretung dieser Airline. Dessen Shipping Division betrieb eine Agentur und vermittelte Seeleute. Logische Konsequenz: All diese Seeleute wurden mit SWISSAIR in die Welt transportiert.


    Selber flog ich das erste Man 1973 mit der SWISSAIR nach Manila (wenn ich mich recht erinnere kostete das einfache Ticket damals CHF 1400.--). Ich bin mir nicht mehr sicher, ob der erste Stopover bereits in Genf war. Sicher aber flogen wir via Athen, Karachi-Bombay-Bangkok-Hongkong-Manila. Speziell war die Zwischenlandung in Bombay (frühmorgens, so um die 03:00-4:00) und die Hygienemassnahmen dort: Auch wenn man nicht aussteigen konnte, wurde man mit Insektizid besprayed :confused1. Gedauert hat die Reise gute 24 Stunden. Damals war ein grosser Hype von wegen Wunderheilern. Die Maschine war pumpenvoll mit Kranken Paxen, welche ihr Glück, sprich Heilung bei den Wunderheilern in den Philippinen suchten.


    Lang ist's her und die Zeiten haben sich geändert. :pleased


    Gruss Makat045