Posts by Makato45

    Borbon

    Seit meiner Pensionierung lebe ich (wieder) auf den Philippinen, d.h. nunmehr seit 10 Jahren. In der Schweiz bin ich ab- und in Manila bei der Botschaft angemeldet.


    Das mit der Krankenversicherung ist so eine Sache. Als nicht mehr wohnhaft in der Schweiz verliert man ja die obligatorische KK. Damals konnte oder wollte die Helsana erst nicht Hand für eine Lösung bieten. Nachdem ich darauf gedrängt habe, offerierten sie mir einen vorbehaltlosen Übertritt zu einer dänischen Expat Versicherung, die wohl teuer, aber OK war (ca. CHF 850.-- pro Monat für Privatversicherung). - Als nach einigen Jahren die Prämie von einem Tag auf den anderen auf rund CHF 1450.-- erhöht wurde (aufgrund eines teuren Krebs-Falles in der Schweiz - sie bezogen ihre Prämienberechnung offensichtlich nur auf das "Krankengut" in der Schweiz :mauer) habe ich diese Versicherung aufgegeben.


    Alternativen zu anständigen Bedingungen waren in meinem Fall nicht mehr zu finden - die Allianz wollte z.B. EUR 25'000.-- p.a. mit Vorbehalt. Da der "Kilometerzähler im fortgeschrittenen Alter" doch einige bedeutende Vorfälle aufwies, würde das bedeutet haben, dass ich wohl viel Prämie für praktisch keine Leistung zu bezahlen gehabt hätte.


    Ich habe daher beschlossen, selber zu versichern. D.h., dass ich monatlich den Betrag der KK-Prämie auf ein separates Konto lege. Glücklicherweise beliefen sich die Kosten für medizinischen Auslagen bislang maximal auf rund CHF 2'000.-- (inkl. Check-up's in der CH) pro Jahr für uns beide.


    Trotzdem befassen wir uns gedanklich mit der Idee, unseren Lebensmittelpunkt wieder in die Schweiz zu verschieben. Wir würden hier in den Philippinen vom "Resident" zu "Winter-Bird" wechseln. Dabei spielt die Gesundheitsvorsorge eine Rolle - im Wesentlichen sind es aber andere Gründe, die uns dazu bewegen, diese Änderung in Betracht zu ziehen. Diese sind privater Natur, haben aber nichts mit dem Leben hier in den PI's zu tun, sondern liegen in der CH.


    Grundsätzlich ist aber sicher zu sagen, dass eine Versicherungslösung besser ist. Je nach KK ist es sicher möglich, ein vernünftiges Angebot zu erhalten. Info findest du hier.


    Gruss Makato45

    Kürzlich reisten wir von Makato/Kalibo nach dem rund 175km entfernten Iloilo. Die Strasse ist nun mehrheitlich in akzeptablem bis guten Zustand. Nur in der Provinz Capiz behindern Bauarbeiten zügiges Fortkommen. Kaum hat man die Provinz Aklan hinter sich gelassen, beginnen die Baustellen, die sich nun seit Jahren hinziehen. Es bleibt aber die Hoffnung, dass in absehbarer Zeit aber doch ein Ende abzusehen ist. Bei Sapi An ist rund ein halber Kilometer nur im Einbahnverkehr zu bewältigen. Danach aber hat man wieder freie Fahrt.


    Bei unserem kürzlichen Kurzbesuch beschlossen wir, das 3* Hotel Injap-Tower «auszuprobieren».


    Dieses ist ideal im neuen, aufstrebenden Stadtviertel direkt gegenüber dem grossen und grosszügigen «SM»-Shopping Center gelegen. Grosser Vorteil: Über eine Passerelle, welche die viel befahrene Einfallstrasse «Diversion Road» überquert, kann das Einkaufszentrum problemlos zu Fuss erreicht werden.



    Das Quartier präsentiert sich auch nachts sehr eindrücklich.




    Blick von unserem Zimmer im 14. Stock auf das gegenüber liegende Quartier, das sich in voller Entwicklung befindet.



    Das Restaurant im 21. Stock bietet einen interessanten Ausblick. Das Hotel war gut besucht – die zahlreichen Gäste liessen es sich am reichhaltigen Frühstücksbuffet gut ergehen.







    Da die Fenster mit einer Folie ausgestattet sind, können leider von dieser Warte aus keine attraktive Bilder über das Quartier gemacht werden.


    Fazit: Das Injap-Tower Hotel ist für einen Kurz-Aufenthalt ideal gelegen und preislich absolut vernünftig (wir haben für ein Doppelzimmer Peso 2'200.-- inkl. Frühstückbuffet bezahlt) – die Zimmer sind einfach, bieten aber einen durchaus akzeptablen Standard – gutes Preis/Leistungsverhältnis.


    Makato45

    Hinsichtlich der medizinischen Versorgung in provinzieller Umgebung ist aus meiner Sicht grundsätzlich darauf hinzuweisen, dass man akzeptieren muss, dass trotz Vorhandensein guter Ärzte, nicht immer alles zum Besten bestellt ist. Vielfach sind die Spitäler als Belegarzt-Spitäler organisiert. da kann es durchaus vorkommen, dass bei einem Notfall nicht sichergestellt ist, dass ein Arzt oder ein Spezialist in tunlicher Frist auch wirklich aufgeboten werden kann.


    Nachfolgend kurz zusammengefasst, wie es bei mir abgelaufen ist, als Verdacht auf eine Streifung/leichter Schlaganfall und/oder Probleme mit dem Herzen abzuklären waren, wobei erschwerend dazu kam, dass mein Arzt landesabwesend war.


    Im Emergency Room im Panay Health in Kalibo, dem neuesten Spital hier, waren nette Krankenschwestern und/oder eine Ärztin da, schienen aber mehr oder weniger "hilflos", da ich "auf eigenen Beinen" und nicht mit der Ambulanz ankam. Im ER kriegt man bestenfalls Sauerstoff und eine IV. Weder eine EKG-Maschine noch ein Defribilator scheinen dort vorhanden zu sein.


    Ein Echokardiogram war nicht zu erhalten, da die Maschine niemand richtig bedienen konnte. Drei Tage später war es dann in einem anderen Spital (St. Gabriel) möglich.


    Ein Stress-EKG konnte nicht vorgenommen werden, da mein Arzt an einem Kongress landesabwesend war und nur er und ein zweiter anderer Arzt diesen Test durchführen können. Dieser konnte sich der Sache dann drei Tage später annehmen.


    Ein weiterer Test, der nötig gewesen wäre, wird nur von einem Arzt durchgeführt, der einmal pro Woche aus dem 170km entfrernten Iloilo angereist kommt. Dummerweise war dies während Ostern, daher erschien er für drei Wochen nicht, dann war 1. Mai, dann tauchte er auch nicht auf. Nach fünf Wochen war dann auch dieser Test gemacht.


    Für die ganze Provinz gibt es nur eine Neurologin, welche noch für die Regierung arbeitet und daher nur sporadisch in ihrer Praxis zu finden ist. Wenn sie dann mal da ist, dann warten 50-60 Patienten darauf, gesehen zu werden. Man kann sich vorstellen, wie viel Zeit sie sich nehmen kann, um eine Diagnose zu erstellen......


    In den Grossstädten ist es um die Gesundheitsvorsorge sicher besser bis gut bestellt. Die Situation in der Provinz dürfte es sich weitgehend wie oben beschrieben oder ähnlich darstellen.


    Da ich kurz nach meinen gesundheitlichen Turbulenzen in die Schweiz reiste, konnte ich dort die nötigen Abklärungen machen. Glücklicherweise ist alles wieder i.B "im Butter":D.


    Makato45

    Ich habe unten stehenden Kommentar gestern geschrieben, bevor die nachfolgenden Antworten gepostet wurden. Er mag daher nicht mehr ganz aktuell sein: Offensichtlich habe ich ihn nicht abgesandt und bringe nun den Entwurf nicht mehr zum verschwinden :dontknow. Daher sende ich ihn nun trotzdem ab umd bitte um entsprechendes Verständnis:


    Gemäss den Informationen, welche wir von einem Juristen der PRA (Philippine Retirement Authority) kürzlich erhalten haben, kann ein Testament komplett handschriftlich mit Datum und Unterschrift erstellt werden. Dieses kann in der Sprache des Erblassers erfasst sein (sicher empfiehlt es sich eine Englisch-Übersetzung davon zu machen). Es sit nciht nötig, ein Testament beim Notar zu machen. Das kann teuer und insofern kompliziert werden, als dass man drei Zeugen haben muss, welche das so erstellte Testament bezeugen.


    Anscheinend wird im Erbfall gemäss den gesetzlichen Bestimmungen des Herkunftlandes des Erblassers vorgenommen, was aber vorgängig von einem philippinischen Gericht

    Bei unserm kürzlichen Besuch in Boracay übernachteten wir im «Sundown – Austrian Pension House». Dieses steht ganz am Ende der «White Beach» (Station 3) und ist für uns ideal gelegen – ruhig und weg vom grossen Rummel. Ein grosser Vorteil ist die Lage des Hotels, direkt am Strand. Die Strandpromenade endet knappe 100 Meter, bevor man zum Hotel gelangt – dadurch hat es auch keine «Prozession» von Touris vor dem Haus!



    Man beachte den Windschutz, während der Habagat-Zeit (Südwestmonsun) ein Muss! Die meisten der Hotels und Restaurants schützen sich nicht mehr mit grossen, vorgespannten Tüchern, welche die Sicht aufs Meer verhindern. Die Hartplastik-Fenster eignen sich bestens und halten den Wind perfekt ab.


    Für unser Zimmer mit Balkon und Meerblick haben wir Peso 3'500.-- (ohne Frühstück) bezahlt.





    Blick von unserer Terasse.



    Das Essen im Restaurant ist gut. Das Menu verspricht vielseitige Küche von österreichisch bis filippino.


    Ein Platz, den man durchaus empfehlen kann.


    Makato45

    Auch wenn DIE Touristendestination Boracay nur rund 60 Kilometer von Makato entfernt ist, zieht es uns nur sehr selten dorthin. Für unseren Geschmack ist Boracay zu touristisch und zu überlaufen, zumal sich andere, ruhigere und landschaftlich eben so schöne Gebiete anbieten. (Jawili-Beach, Pandan etc.)


    Kurz: Da die PRA (Philippine Retirement Authority) zu einer Info-Veranstaltung in Boracay eingeladen hat, gab es für uns einen guten Grund, die Insel wieder einmal zu besuchen. Da wir seit der Schliessung noch nicht dort waren, waren wir interessiert, zu erfahren, was sich geändert hat.


    Schon auf der Hinfahrt ist uns die Baustelle eines enormen Hotelkastens aufgefallen, der direkt am Flughafen im Entstehen begriffen ist. Da werden in absehbarer Zeit einige Hundert Zimmer im Angebot stehen. Es wird vermutet, dass in dem Hotelkomplex wahrscheinlich auch ein Kasino integriert wird.


    Was uns erstaunte, ist die Tatsache, dass offensichtlich die Bauarbeiten am neuen Flughafen-Terminal eingestellt worden sind. Wir mussten im November 2017 via Caticlan fliegen – die Arbeiten scheinen mittlerweile nicht weiter gediehen zu sein, ausser, dass offensichtlich ein Provisorium für den Check-in erstellt wurde.


    Zur Zeit ist ja von wegen des Habagat (Südwest-Monsun) Off-Season. Dieser bläst intensiv und stetig, sodass das Meer recht aufgewühlt ist. Der Transfer zur Insel wird deshalb über den Hafen Tabon abgewickelt. Eine Fähre, die schwergewichtig für Lokalpassagiere gedacht ist, fährt nach wie vor stündlich die traditionelle Route zwischen dem Jetty-Port und Boracay.


    In Boracay angekommen, fallen uns die relativ zahlreichen Elektro-Fahrzeuge auf. Es hat deutlich weniger Tricycles. Von der Anlegestelle ins Zentrum ist die Strasse verbreitert und sauber zementiert worden. Auf beiden Seiten hat es nun einen Gehsteig der mit roten Pflastersteinen recht attraktiv aussieht. In regelmässigen Abständen sind Palmen gepflanzt worden.


    Der Habagat bläst intensiv – das Meer ist einstprechend aufgewühlt.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78693/


    Die «White Beach» präsentiert sich sauber. Es dürfen keine Sonnenschirme und Liegestühle mehr aufgestellt werden. Entsprechend flanieren die Besucher dem Strand entlang.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78694/


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78695/


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78698/


    Meer & Strand beeindrucken mit wunderschönen Farben.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78697/


    Obwohl Off-Season, hat es eine Unmenge von Touristen, meist Koreaner & Chinesen, die sich entlang der «Promenade» Tummeln. Positiv zu vermerken ist, dass deutlich weniger "fliegende Händler" ihren Ramsch anbieten.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78700/


    Was uns positiv aufgefallen ist: Die früher während des Habagats aufgestellten Schutztücher gegen den starken Wind sind mit wenigen Ausnahmen verschwunden. Die meisten Hotels & Restaurants halten den starken Wind nun mit Hart-Plastik «Fenstern» ab, die eine Sicht auf den Strand zulassen.


    Die Situation rund um d-Mall hat sich aus unserer Sicht nicht grundlegend verändert. Die Gegend rund um die Wetlands wurden aufgewertet.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78699/


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78701/


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78702/


    Was in Boracay nicht fehlen darf, ist natürlich ein attraktiver Sonnenuntergang.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/78703/


    Makato45

    Wie berichtet hat die PRA zu einer Info-Veranstaltung wie folgt eingeladen:


    Quote

    We are pleased to invite you to attend a Re-Orientation Activity on 06 SEPTEMBER 2019, 1:00 pm – 5:00 pm at Casa Pilar Resort, Boracay for SRRV members to discuss relevant topics and updates related to your membership.


    Wir freuen uns, Sie am 06. SEPTEMBER 2019, 13:00 - 17:00 Uhr im Casa Pilar Resort, Boracay, zu einer Orientationsveranstaltung einzuladen, bei der SRRV-Mitglieder relevante Themen und Updates im Zusammenhang mit Ihrer Mitgliedschaft diskutieren können.

    20190906_130101.jpg


    Aus der Einladung wäre zu schliessen gewesen, dass über allfällige Änderungen und/oder Neuerungen berichtet würde.


    Dem war aber nicht so. Die Veranstaltung war schlecht vorbereitet und mehr oder weniger nur eine PR-Aktion in Sachen PRA. Es war wenig bis nichts Neues zu erfahren, das nicht auf der PRA-Homepage in ähnlichem Detailierungsgrad aufgeführt ist.


    DSCN3116.JPG


    DSCN3117.JPG


    Für mich war die Möglichkeit des «SMILE» -Visas neu. Dieses ist bereits ab 35 Jahren erhältlich. Ein Depot von US$ 20'000.- muss geleistet werden. Im Gegensatz zum klassischen SRRV-Visum kann dieser Betrag aber nicht für eine Investition eingesetzt werden. - Das klassische Visum sieht für jüngere «Pensionäre» (35-49 Jahre) ein Depot von US$ 50'000.- vor.


    Für Personen, welche mit einem ehemaligen philippinischen Bürger verheiratet sind (Achtung: KEINE Doppelbürger), d.h. die eine fremde Staatsangehörigkeit haben und auf ihre philippinische Nationalität verzichten mussten, besteht die Möglichkeit, ein SRRV-Visum zu erhalten, bei dem nur ein Depot von US$ 1'500.- zu leisten ist.


    Es wurde zudem im Detail darüber informiert, welche Voraussetzungen es braucht, um Investitionen zu tätigen und dafür das Depot einzusetzen.


    Von Interesse waren die Ausführungen eines Anwalts, welcher zu einigen rechtlichen Fragen Stellung nahm (z.B. Arbeitsaufnahme als Angestellter). Die Informationen hinsichtlich Erbschaft im Todesfall waren recht interessant. Dabei gilt zu beachten, dass man sinnvollerweise ein Testament erstellt. Offensichtlich wird die Verteilung einer Erbschaft auf Basis der Rechts desjenigen Staates vorgenommen wird, in dem der Verstorbene Bürger war – das Testament aber in Übereinstimmungen mit dem philippinische Recht sein muss (was gerichtlich abzuklären ist). Kurz: Es wird in jedem Fall kompliziert! :denken


    Grundsätzlich wurde signalisiert, dass die gesamte Crew der PRA alles daran setze, sich für die Interessen der SRRV-Halter einzusetzen. Dabei wurde betont, dass man sich per e-mail direkt an die Abteilung SERVICING wenden solle (servicing@pra.gov.ph).


    Für Interessenten, welche sich für ein SRRV-Visum interessieren, ist nach wie vor die Homepage der PRA (http://www.pra.gov.ph/) die Info-Quelle, auch wenn sie mitunter schwer erreichbar ist.


    Fazit: Die Veranstaltung war philippinisch nett, hat aber wenig Neues gebracht.


    Makato45


    PS: Leider wurden keine Unterlagen abgegeben, sodass nachträglich nicht im Detail auf die Infos zurück gegriffen werden kann.

    Ich habe kurz in den Video reingeschaut und reingehört - es scheint mir, dass es schwergewichtig darum geht, sich für ein SRRV-Visum anzumelden. Stark auf die Situation auf die USA ausgerichtet und meiner Meinung nach eher wirr und wenig hilfreich. Habe nach ca 3 Minuten abgebrochen....


    Ich melde mich nächste Woche, um einen Feedback des Meetings zu geben.


    Makato45

    Der Link kann auf

    Ich kenne keine Änderungen. Auf der Website http://www.pra.gov.ph ist alles übersichtlich aufgeführt.

    Der Link wird leider von Chrome mit dem Hinweis "

    Bei der aufgerufenen Website besteht Phishing-Verdacht!

    blockiert :-( und via eine VPN auf Firefox scheint es auch nicht zu funktionieren*.


    Morgen gibt es in Boracay eine Info-Veranstaltung der PRA, an der ich teilnehmen werde. Die entsprechende Einladung erhielt ich per e-mail am Samstag-Abend (31. August) mit der Bitte, mich bis zum 27. August anzumelden :mauer:blöd - "It's more fun...." :D .


    Bin gespannt, was auf uns zukommt.


    Makato45


    *) via eine CH Ip.-Nummer klappte es dann doch noch

    Kann ich bestätigen - die Pizza sind gut. Ich war kurz nach der Eröffnung dort. Es gab ein "Combo-Menu", gut für zwei Personen, mit Entrée, einer Pizza und einer anständigen Flasche Wein für Peso 1'100.--. Für mich hat damit das Preis/Leistungsverhältnis gestimmt. Ich weiss nicht, ob es dieses Angebot noch gibt.


    Makato45

    Während der Marcos-Zeit wurde ein wunderschöner "Tea-Table" Bildband über die Philippinen herausgegeben, in welchem grossformatige Bilder aus allen Provinzen präsentiert wurden.





    Es gab davon auch eine handlichere, kleine Ausgabe. Vielleicht ist diese noch antiquarisch zu finden. Ich habe diese Fotobücher jeweils verschenkt und damit viel Freude breitet..


    Nachfolgend einige Muster:









    Makato45


    PS: Congrats für Deine Bilder, welche Du in anderen Threads eingestellt hast. Die sind allesamt sehr eindrücklich und gefallen mir bestens :blumen

    Kürzlich hat uns unser Sohn, der in der Schweiz lebt, auf einen youtube Beitrag aufmerksam gemacht, welcher den "Dimsun-Lunch" im chinesischen Restaurant "Red Lantern" des Solaire Kasinos anpreist, der wochentags zu Peso 999.-- per Person angeboten wird.


    Als Provincianos, welche in Kalibo recht wenig Auswahl an empfehlenswerten Restaurants haben, beschlossen wir, anlässlich unseres kürzlichen Aufenthalts in Manila, das "Red Lantern" auszuprobieren. Man gönnt sich ja sonst nichts.......:D


    Wir wurden nicht enttäuscht.


    Zunächst waren wir von der Opulenz des Solaire beeindruckt.



    Das Restaurant «Red Lantern» ist geschmackvoll eingerichtet.





    Der «Dimsun-Lunch» liess keine Wünsche offen.








    Wir gingen jedenfalls nicht hungrig vom Tisch. :clapping:happy


    Makato45

    Und als Helvetier noch dies:

    ZRH/LSZH (Zürich). Nicht so schlecht aber viel zu viel nackter Beton im Untergrund. Und den Zwang durch den Duty Supermarket finde ich unangenehm.

    - followyou -

    Während meines kürzlichen Aufenthaltes in der Schweiz hatte ich die Gelegenheit einer Baustellenbesichtgung des sich im Bau befindlichen "Circles".


    190713-Homeleave-Schweiz_0015-Flughafen_ZRH_Circle.jpg


    The Circle


    Dieses Projekt steht in der Endphase und soll gegen Ende des nächsten Jahres fertig gestellt sein. Rund anderthalb Milliarden Franken werden in den «Circle» investiert. Es handelt sich um das derzeit in der Schweiz grösste Hochbauvorhaben.


    Mehr als 4000 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Neben zwei Hotels (ein 4* und ein 3*), zwölf verschiedenen Restaurants und einem Ambulatorium des Universitäts-Spitals, soll ein Kongresszentrum entstehen, dessen Hauptsaal Platz für über 1000 Gäste bieten soll. Mit dem bestehenden "Radisson Blue" werden in Zukunft 900 Hotelzimmer direkt am Flughafen zur Verfügung stehen.


    190624-Homeleave-Schweiz_006-Flughafen_ZRH-Circle.jpg




    190713-Homeleave-Schweiz_008-Flughafen_ZRH_Circle.jpg


    190713-Homeleave-Schweiz_011-Flughafen_ZRH_Circle.jpg


    Die Halle des Konferenz-Zentrums

    190713-Homeleave-Schweiz_010-Flughafen_Circle.jpg


    190713-Homeleave-Schweiz_013-Flughafen_ZRH_Circle.jpg


    Das Gebäude des Universitäts-Spitals - für ambulante Behandlungen.


    190713-Homeleave-Schweiz_014-Flughafen_ZRH_Circle.jpg


    Mit diesem Bau dürfte der Flughafen Zürich sicherlich aufgewertet werden.


    Makato45

    Zeitliche Begrenzung: 10 Tage pro Jahr in der Schweiz verbringen, um nach dem Rechten zu sehen.


    Gruss

    Johann

    Gemäss meiner Erfahrung muss der Lebensmittelpunkt in der CH sein, wenn man in der CH angemeldet bleiben will. Da dürfte dies mit 10 Tagen pro Jahr nicht hinkommen. Selber bin ich am Abklären, wie sich dies genau verhält - anscheinend (gemäss Info der Auslandschweizer Orgnaisation ASO) ist dies von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. - Im schlimmsten Fall muss man länger als 6 Monate in der Schweiz wohnen, um den Lebensmittelpunkt zu begründen. Ob und wie das kontrolliert wird weiss ich nicht.


    Betr. KK mache ich es wie Gogobo. Seinerzeit (vor 10 Jahren) war es bei der Helsana nicht möglich, die Krankenvesicherung weiter zu führen. Eine dänische Expat KV, der ich ohne Vorbehalte beitreten konnte, wurde dermassen teuer (ca. CHF 1'500.- pro Monat), dass ich sie nicht mehr weiterführte.


    Meine Kosten für Krankheiten (inkl. Zahnarzt) haben sich für mich und meine Frau im Schnitt zwischen CHF 1'500.-- und CHF 2'500.-- pro Jahr bewegt, glücklicherweise ohne all zu grosse medizinische Probleme.


    Makato45

    Im Jeepney-Coffee-Shop des Intercon in Makati (als das Interconti noch stand....:pleased) bestellte meine Frau ein Gericht mit Hühnchenfleisch, worauf der Waiter fragte: Well done, medium or rare. :weia.


    Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Trainee handelte, der erst seit einer Woche "im Amt" war. Hoffentlich hat der danach bei der Anlehre besser aufgepasst und seine Lektionen nicht nur gelernt, sondern auch die Zusammenhänge verstanden.


    Makato45

    Gut gemachter Film! :blumen - Es freut mich, hier im Forum einen weiteren ehemaligen "Afrikaner" anzutreffen.


    Selber habe ich während sechs Jahren im Kongo/Zaire für eine Schweizer Handelsfirma gearbeitet und während dieser Zeit praktisch den afrikanischen Kontinent (etappenweise) vom Atlantik zum Indischen Ozean auf dem Landweg durchquert.


    Da kein Philippinenbezug zu diesen Reisen besteht, habe ich einen ersten Video gemäss Empfehlung der Moderatoren in der Rubrik "Off Topic" hier eingestellt.

    Vor einiger Zeit habe ich die Moderatoren angefragt, ob unter dem neuen Themenbereich «Reiseberichte aus dem Rest der Welt» solche Archiv-Berichte auch einen Platz haben, obwohl diese Reisen damals ohne Philippinenbezug und auch ohne philippinische Familienbegleitung stattgefunden haben. Es wurde mir empfohlen, die Videos im «Off topics» einzustellen.


    Der Philippinenbezug kann hergeleitet werden, als dass ich meine Filme, nachdem ich sie in der Schweiz habe digitalisieren lassen, hier in Makato bearbeitet und auf Youtube gestellt habe, Ich bin Expat und Rentner und habe hier endlich die Musse gefunden, diese «Arbeit» zu erledigen.


    Als «Teaser» sozusagen, soll meine Silvester-Reise 1971/72 dienen. Zusammen mit zwei Kollegen unternahmen wir diese viereinhalb tägige Reise, die in Kinshasa begann und uns via verschiedene Zuflüsse des Kongo nach Kikwit, einem kleinen Provinz-Städchen tief in der kongolesischen Provinz brachte.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/77648/


    Es dürfte sicher den/die einen oder anderen interessieren, wie vor mehr als 40 Jahren die Passagier-Fluss-Schifffahrt auf den Wasserwegen des Kongo ausgesehen hat.


    philippinenforum.net/forum/index.php?attachment/77649/




    Dazumal habe ich die Fahrt wie folgt beschreiben:


    (O-ton....)

    Neujahr habe ich unterwegs verbracht. Zusammen mit zwei Kollegen habe ich eine „Silvesterkreuzfahrt“ unternommen.Mit dem Linienschiff, der M/V „HOUFFALIZE“ der Nationalen Schifffahrtsgesellschaft OTRACO. fuhren wir viereinhalb Tage lang den Fluss hinauf. Erst den Zaire, um dann später bei Kwamouth in den Kwa einzubiegen. Eine kurze Strecke befuhren wir den Kasai, später den Kwango bis Bandundu, wo wir in den Kwilu einfuhren Auf diesem fuhren wir bis zu unserem Ziel, dem Städtchen Kikwit.


    Es war eine unglaublich schöne und interessante Fahrt!. Interessant vor allem das Leben (authentisch) auf den vier Bargen, welche vor unserem Schiff hergeschoben wurden. Da wimmelte es von Leuten, Kindern, Waren, Autos, Ziegen usw. Es ist erstaunlich, wie die einheimische Crew diese fast 100 Meter lange Komposition geschickt den kurvenreichen Fluss hinauf steuerte. (Anmerkung: Es wurde auch nachts gefahren. Mit starken Scheinwerfern „tastete“ sich das Schiff von Seezeichen zu Seezeichen – eine überaus eindrückliche Erfahrung!)

    Die Region des Kwilu ist enorm schön. Der Fluss ist sehr schmal. Die Ufer sind beidseits mit dichtem Urwald bestanden.

    Besonders spektakulär waren jeweils die „Rendez-vous Manöver“. Unzählige Pirogen kamen längsseits, um Passagiere zu bringen. Es wurden Fische ver- oder Bier eingekauft, Ein lebhafter Handel fand zwischen den Pirogen-Fischern und den Passagieren und Besatzungsmitgliedern statt. Es kam gar manchmal vor, dass eine Piroge kenterte. Da die meisten Flussanwohner gute Schwimmer sind, war dies nicht weiter tragisch, es sei denn eine Kiste Bier sei verloren gegangen.....“


    Eine einmalige Erfahrung. Auch mehr als 40 Jahre danach, hat dieses Erlebnis seine Faszination behalten.


    PS:

    Es ist zu berücksichtigen, dass es sich um einen Super8 Film handelt, der digitalisiert wurde. Dessen Qualität entspricht deshalb nicht mehr den heutigen Standards. Ich hoffe, er gefällt trotzdem....


    Bei Interesse bin ich gerne bereit, weitere Videos aus dieser Zeit hier einzustellen und freue mich auf entsprechende Rückmeldungen.


    Gruss Makato45