Posts by Makato45

    sunday: Wie immer ein eindrückliches Video. Die Bildstabilität der Sequenzen auf dem schwankenden Boot ist bemerkenswert. Chapeau!


    Ich habe einen meiner Besuche von Pagsanjan 1974 im 8mm Format festgehalten (Beitrag #155) - die Möglichkeiten, welche die Videocams heute bieten, ist erstaunlich


    Im Frühjahr 1974 kamen einige Freunde aus der Schweiz zu Besuch nach Manila. Ich zeigte ihnen die Sehenswürdigkeiten rund um Manila. Da durfte auch der Wasserfall von Pagsanjan nicht fehlen. Die „Anfahrt“ über die Stromschnellen ist trotz touristischem Ansturm (schon damals!) immer wieder eindrücklich. Ganz besonders bereitet natürlich die Schussfahrt die Stromschnellen hinunter viel Spass! - Eben habe ich wieder einen alten Super8-Film aufgearbeitet. Natürlich können diese Bilder qualitativ nicht mit den heutigen Videos mithalten...... =)


    Gruss Makato45

    In Sundays Beitrag wird auch auf das Set für den Film "Apocalypse Now" hingewiesen. Hier zur Erinnerung:

    Wir sind im Moment in der Schweiz und langsam zweifle ich, ob unser bereits gebuchte Rückflug mit SWISS/PAL in die Philippinen Mitte August stattfinden wird.


    Wenn man die entsprechenden Kommentare in den Zeitungen liest, wird es dauern, bis sich das Langstrecken-Angebot normalisieren wird. Die Lufthansa spricht von Ausflottungen, von denen auch SWISS betroffen sein wird. Gemäss den Informationen rechnet LH dass erst gegen Ende 2020 in grösserem Aussmass wieder Interkontinental-Flüge angeboten werden. Es ist mit einer langen Erholungsphase zu rechnen und es wird komplizierter und vor allem kostspieliger werden, zwischen Europa und den Philippinen zu "pendeln".


    Makato45

    In der Tat hat sich Iloilo in den letzten Jahren wirklich "gemacht". Die neuen, aufstrebenden Quartiere rund das grosse SM-Shopping-Center auf auf den Gelände des ehemaligen Flughafens gemahnen an Makati.


    Das "Muelle" ist ein empfehlenswertes Restaurant, pittoresk am Ufer des Iloilo-Rivers gelegen.


    Makato45

    According to the statement of the delivery official and the postmark, this package was in Mambajao Postoffice since November 26, 2019. Your staff withheld the shipment until January 10, in other words: for an incredible 7 weeks without making a note to the recipient !!

    Wir haben in Kalibo ein Postfach gemietet. Letztes Jahr brauchte ein Brief rund 14 Tage vom Eingang in Kalibo (gemäss Stempel) bis er die rund 5 Meter zum Postfach zurück gelegt hatte!! :mauer;(


    Da es sich um nichts Wichtiges gehandelt hatte, beliessen wir es bei ungläubigem Staunen und übten uns in der in den PI's unumgänglichen Gelassenheit. :D


    Ach ja, während dieser Zeit wurden die Büros des Postoffices neu gestrichen - das mag wohl als Erklärung hinhalten. It's more fun....


    Makato45

    Aus meiner Erfahrung kann ich bestätigen, dass in einer philippinischen Ehe in der Regel die Frau die Kontrolle über die Finanzen hat. Für meine Mitarbeiter, bis hinauf zu Abteilungsleitern, war es ganz normal, dass sie ihren Lohn zu Hause abgaben und ihnen Missis ein Taschengeld gab. Die Versuchungen waren sonst zu gross , das Geld im Biergarten od. ähnlichem auszugeben......;):happy.


    Selber halten wir es so, dass in den Philippinen beide Zugriff auf die Konti haben.


    Makato45

    Für meine seinerzeitige 10jährige Tätigkeit als Expat bei einer Handelsgesellschaft schweizerischen Ursprungs in Manila erhalte ich mittlerweile Peso 2'659.- SSS-Rente pro Monat. Begonnen hat es mit Peso 1'560.-. Damit "schlagen wir jeweils zu" bei einem guten Essen, wenn wir als biedere Provincianos wieder mal in Manila oder Iloilo in der Grossstadt sind :ironie:yupi


    Makato45

    Ja, aber eher nicht Philippinen, da die Arbeitsmoral der "Untergebenen" trotz sehr guter Bezahlung oftmals "Grottenschlecht" ist und du das ausbaden musst!

    Manchmal habe ich das Gefühl, vor rund 40 Jahren auf einem anderen Planeten :rolleyes: in Manila gearbeitet zu haben. Mir waren rund 80 Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen unterstellt. (Verkauf/Marketing). Ich habe das Team immer als motiviert und arbeitsam empfunden. Zwar waren gewisse landestypische Verhaltensweisen etwas gewöhnungsbedürftig, hielten sich aber durchaus in erträglichem Rahmen und waren nicht extremer, als was ich später in der CH mit Angestellten erlebt habe. Kurz, es erstaunt mich, dass es sich zwischenzeitlich dermassen zum Schlechteren geändert haben soll.


    Makato45

    Ich habe die Wettervorhersage regelmässig über die Seite "weater.com.ph/news" bezogen. Für mich war (ist?) diese Wetter-Infoseite im Vergleich zu allen anderen die aufschlussreichste. Insbesondere hat es dort immer gut zusammengestellte und übersichtliche Information hinsichtlich Sturmwarnungen.


    Seit einigen Tagen wird diese Seite auf Meteogroup.com.news umgeleitet. Die Meteogroup ist offensichtlich auch Betreiber der Wetterinfo in den Philippinen. Leider richtet sich diese Seite nun nur noch an Geschäftskunden und gibt keinen Hinweis darauf, wohin die Info über das Wetter in den Philippinen "verschwunden" ist.


    Weiss jemand, wo die spezifische PI-Wetterseite der Meteogroup gefunden werden kann?


    Makaot45

    In Makato/Kalibo (Aklan) bezahle ich zwischen Peso 9.50 & 11.50 pro KWh. In den letzten acht Jahren beliefen sich meine Kosten pro KWh auf Peso 10.65 im Durchschnitt.


    Makato45

    Ich habe bis Anhin meine Reise-Annullationsversicherung über Allianz-Assistance für Expats gebucht. Glücklicherweise hatte ich mit einer (bescheidenen) Ausnahme, die problemlos abgewickelt und rückvergütet wurde, keinen gröberen Schadenfall.


    Für unsere bevorstehende Reise in die Schweiz wollte ich erneut eine solche Annullationsversicherung abschliessen und habe dabei im Kleingedruckten feststellen müssen, dass man wohl einen Wohnsitz im Ausland haben kann, die Deckung aber nur gewährleistet wird, wenn man die Reise in der Schweiz bei einem Schweizer Anbieter gebucht hat. Nach telefonischer Rücksprache wurde mir bestätigt - da ich meinen Flug bereits gebucht habe - dass es nicht möglich ist, eine Versicherung abzuschliessen. :mauer


    Das heisst, dass ich bei meinen früheren Reisen eigentlich (theoretisch) nie versichert gewesen bin.....:weia


    Nun bin ich auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen Anbieter in den Philippinen. Kennt jemand einen solchen & wenn ja, was sind die gemachten Erfahrungen?


    Makato45

    Ein interessanter Artikel des Philstars über die aktuellen Probleme Manilas.


    Hier die Übersetzung in D:


    Wie eine 43-jährige Prognose die aktuellen Probleme von Metro Manila richtig einschätzt.


    MANILA, Philippinen - Der Stadtplanungsexperte Felino "Jun" Palafox Jr. beschuldigte "zu viel Politik" und mangelnde Kontinuität und institutionelles Gedächtnis als Gründe für den "katastrophalen" Verkehr von Metro Manila in einem Interview vom 14. Oktober über ANCs "Early Edition".


    "Wir sagten, dass es zu dieser Zeit [wegen] des Nichtsnutz-Szenarios katastrophalen Verkehr, Überschwemmungen, Katastrophenvorsorge, Mangel an angemessenen Wohnungen, Müllproblemen, Wasserversorgungskrisen, Strom und so weiter geben wird", sagte Palafox.


    Er bezog sich auf das von der Weltbank finanzierte Metro Manila Development Planning Project im Jahr 1976, wo er als Seniorplaner und Teamleiter für Entwicklungsplanung tätig war.


    Laut Palafox waren viele Empfehlungen bereits damals ausgesprochen worden und wurden heute noch nicht ausreichend umgesetzt.


    Die Bedingungen verschlechtern sich: Wie behindern wir uns selber?


    Obwohl sich viele der Initiativen des Stadtentwicklungsprojekts auf die Modernisierung von Slums konzentrierten, darunter die Projekte Tondo Foreshore und Dagat-Dagatan, wurde auch eine Reihe von Infrastrukturfragen anerkannt, mit denen Manila heute konfrontiert ist.


    In dem 122-seitigen Dokument der Weltbank heißt es: "Die dringendsten Probleme von Metro Manila betreffen Unterkünfte, Gesundheit und Ernährung, städtischen Verkehr und institutionelle Kapazitäten". Diese gehören nach fast einem halben Jahrhundert immer noch zu den dringendsten Problemen des Landes.


    Bereits 1976 identifizierte die Weltbank das Stauproblem von Metro-Manila, das sich heute zu einer ausgewachsenen Krise entwickelt hat, sagen zahlreiche Verkehrs- und Arbeitergruppen.


    Der Stadtplaner im selben Interview enthüllte eine beunruhigende Statistik: "Wenn Sie 40 Jahre Wirtschaftsleben mit fünf bis sechs Stunden Pendeln pro Tag hätten, hätten Sie 28.000 bis 40.000 Stunden verschwendet", sagte Palafox.


    "Das sind mindestens neun bis fünfzehn Jahre, die deinem Leben genommen wurden."


    Ähnlich sagte die Japan International Cooperation Agency in einer Studie aus dem Jahr 2018, dass der Verkehr die Philippinen nun täglich 3,5 Milliarden Peso an "verlorenen Möglichkeiten" kostet. Es wird erwartet, dass sich der Betrag bis zum Jahr 2030 verdreifachen wird.


    Was den Verkehr betrifft, so hat sich die Weltbank bemüht, Investitionen für eine Reihe von Verbesserungen vorzunehmen, darunter Straßenmarkierungen, Fußwege und Wartehallen sowie Prioritätsspuren für Busse und Jeepneys. Senator Francis Pangilinan's Vorschlag "Magna Carta of Dignified Commuting", der am 24. Juli dieses Jahres eingereicht wurde, drängt darauf, dieselben Dinge zur Angelegenheit der Staatspolitik zu erklären: angemessene Verkehrsdienstleistungen und funktionale Mobilitätsinfrastruktur, Vertretung bei der Entscheidungsfindung und andere Maßnahmen.


    Wasserprobleme


    "Ein großes Problem beim Bau von Kanalsystemen auf den Philippinen ist, dass keine zufriedenstellenden Leitungen zur Verfügung stehen", heißt es im Bericht.


    Das jetzt abgeschlossene Manila-Wasserversorgungsprojekt stellte 1978 fest, dass "das mit diesem Projekt verbundene Hauptrisiko die Fähigkeit von[Metropolitan Waterworks and Sewerage System] betrifft, seine Fähigkeit zum Bau und Betrieb eines viel größeren Wasserversorgungssystems zu verbessern".


    Das Republic Act No. 9275 oder das Philippine Clean Water Act von 2004 zwang Manila Water, Maynilad und MWSS, "die bestehende Abwasserleitung, die in allen[Bauwerken] vorhanden ist, innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Verabschiedung an das verfügbare Abwassersystem[s] anzuschließen".


    Der Oberste Gerichtshof entschied im August 2019, dass die drei sich der Verletzung dieses Abschnitts schuldig gemacht haben, da diese Anforderung bis 2009 nicht erfüllt wurde.


    "Wenn die Konzessionäre in fünf Jahren komprimieren sollten, da das SC-Urteil das will, was als 40-jähriges Projekt geplant war, würden die Hunderte von Milliarden von Pesos, die benötigt werden, zu einer Erhöhung der Wasserrechnung der Abonnenten führen, wodurch sie weniger Geld für andere Notwendigkeiten übrig blieben und eine höhere Inflation auslösten", sagte Manila Water in einer Erklärung.


    Würde man laut Manila Water gesetzeskonform Straßen ausheben, würde sich die Verkehrssituation wiederum nur verschlechtern.


    Upgrades im Gesundheitswesen


    Ein weiterer von der Weltbank in den 1970er Jahren hervorgehobener Bereich war das Gesundheitswesen.


    "Fast alle staatlichen Kliniken brauchen ein gewisses Maß an baulicher Aufwertung, wie z.B. die Verbesserung der Kanalisations- und Wasseranschlüsse, Reparaturen an Wänden, Dächern und in einem Fall den Wiederaufbau", sagte der Bericht.


    Heute nennen die Gruppen die öffentliche Gesundheitssituation im Land eine eigene Krise, von der viele die ausgeprägte Unterfinanzierung des Systems beklagen. Das Philippine General Hospital in Manila zum Beispiel erlitt für 2020 eine Budgetkürzung von P2,77 Milliarden, nachdem im Vorjahr noch 3,23 Milliarden Peso zugeteilt wurden.


    "Der vorgeschlagene Haushalt 2020 der PGH wird ihren Patienten schaden. Nicht nur müssen die Kürzungen rückgängig gemacht werden, sein Budget muss erhöht werden", argumentierte Senator Ralph Recto in einer Erklärung. "Die PGH ist oft die erste Option und das letzte Mittel der Armen und der Mittelschicht, um die beste medizinische Versorgung zu erhalten, also schadet jede Kürzung ihres Budgets am meisten."


    Auf den Philippinen liegt das Verhältnis von Gesundheitsfachkräften zu Personen bei nur 19 pro 10.000 Personen und damit massiv unter der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, mindestens 45 Gesundheitsfachkräfte pro 10.000 Personen zu beschäftigen.


    Das Land hat auch den Ausbruch von Infektionskrankheiten und das wachsende Misstrauen gegenüber Impfstoffen zu verzeichnen. Diese Fragen stellen sich im Zuge der Vorbereitungen des Gesundheitsministeriums für die Umsetzung des Universal Health Care Law im Jahr 2020.


    Andere Vorhersagen


    "[Metropolitan Manila] versucht auch, die Dezentralisierung des städtischen Wachstums zu fördern, indem er kleine und mittlere Städte entwickelt und nicht nur Ressourcen in die MMA einspeist", so der Bericht.


    Heute ist Metro Manila nach Bevölkerungsschätzungen von Demographia aus dem Jahr 2019 das viertgrößte Stadtgebiet der Welt.


    Apropos Bevölkerung, das Dokument der Weltbank schätzt, dass etwa "40.000 neue Familien, die jährlich hinzukommen" und prognostizierte richtig den Bevölkerungsboom, den die Inselgruppe um die Jahrhundertwende erleben würde, und prognostizierte, dass die Bevölkerung bis zum Jahr 2000 77 Millionen erreichen würde.


    Tatsächlich zählte die Bevölkerung fast eine ganze Million mehr als die von 77,99 Millionen Menschen, wie eine im selben Jahr durchgeführte Volkszählung ergab. "Die Philippinen werden auch in den nächsten zwei bis drei Jahrzehnten die Auswirkungen von Bevölkerungswachstum und Urbanisierung spüren", warnte die Weltbank.


    Die derzeitige Bevölkerung der Philippinen beträgt 108.558.991 zum 20. Oktober, basierend auf einer Worldometers-Auswertung der Daten der Vereinten Nationen. Laut Worldometers ist die Zahl gut für 1,4% der gesamten Weltbevölkerung.


    Pflaster-Politik und institutionelles Gedächtnis


    Das Build, Build, Build, Build, Build Schema von Duterte, das auf eine beschleunigte Infrastrukturentwicklung und die Einleitung eines "goldenen Zeitalters der Infrastruktur" abzielt, war eine der zentralen Säulen seiner Kampagne ins Amt.


    In seinem Interview gab Palafox zu, dass einige der gleichen Empfehlungen aus dem von der Weltbank finanzierten Projekt erst unter der Regierung Duterte Gestalt annahmen, insbesondere die Circumferential Road 6 und die Metro Manila Subway.


    Er warnte jedoch davor, dass einige davon nur Pflaster-Lösungen sind und keine langfristigen Veränderungen bewirken würden. "Ich denke, all diese Empfehlungen werden die Situation verbessern, aber sie werden das Problem nicht lösen [weil] das Verkehrsmanagement nicht ausreicht]," bekräftigte Palafox gegenüber den vorgeschlagenen Lösungen zur Überlastung.


    "Wie man mit Straßenmangel und Verkehrsmangel umgeht? Wir beginnen mit Stadtplanung und Landnutzung, denn Landnutzung ist die Nachfrageseite des Verkehrs."


    Auch dies wurde von der Weltbank weitgehend anerkannt. In einem Abschnitt über die Umsiedlung von Hausbesetzern schrieben sie: "Die wichtigste Antwort der Regierung auf die Probleme der Slum- und Besetzergebiete war eine Reihe von Ad-hoc-Projekten, die nicht erfolgreich waren".


    Pläne und Pläne


    Vor dem Programm "Build, Build, Build, Build" der Duterte-Administration gab es auch die JICA-Roadmap für die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur für die Metro Manila und ihre umliegenden Gebiete, den Metro Manila Dream Plan, der Lösungen für Verkehrsstaus, Landnutzung und Umweltrisiken vorsah. Es wurde von der NEDA unter dem Vorsitz von Benigno Aquino III bis 2030 angenommen.


    Allerdings konnten nur fünf der kurzfristigen Projektpläne erfolgreich abgeschlossen werden, während viele davon im Rahmen des Pakets Build, Build, Build, Build umgewidmet wurden, zu dessen Projekten Ideen aus den Verwaltungen von Ramos, Arroyo und Aquino gehören.


    "Ich denke, zu viel Politik, mangelnde Kontinuität und institutionelles Gedächtnis[verursachten das Verkehrsproblem], weil[die Verwaltungen] frühere Planungsinitiativen ignorieren und so weiter", sagte Palafox.


    " Es ist kurzfristig und opportunistisch, nicht langfristig und visionär."


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

    Als ich im November 2014 diese Information einstellte, musste ich "ein wenig" sehr optimistisch in die Zukunft geschaut haben :denken


    2018 wurde der "Makato By-Pass" dem Verkehr übergeben.


    Erfreulich, dass sich in der Zwischenzeit doch Einiges getan hat. Die Brücke über den Fluss steht! :thumb


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_001.jpg


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_002.jpg


    Zur Zeit wird intensiv an den Anschlussarbeiten der Brücke zur bereits früher fertiggestellten Strasse gearbeitet.


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_003.jpg


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_005.jpg


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_006.jpg


    Es scheint, dass mittlerweile auch eine Lösung gefunden wurde, die Umfahrungsstrasse in die Osmeña Avenue einzuleiten. Jedenfalls wird auch dort an den letzten rund 500 Metern gearbeitet. Für den Laien sieht es ein bisschen nach einem «Chnorz» :sonicht aus – aber lassen wir uns überraschen.


    1101015-Aklan-Kalibo_Bridge_Circumferential-Road_007.jpg


    Am anderen Ende der «Circumferential Road», in Makato, wird ebenfalls daran gearbeitet, den Anschluss in den «Western Nautical Highway», respektive die Kreuzung zum «By-Pass» fertig zu stellen.


    Es macht den Anschein, als dass es im Bereich des Möglichen liegt, bis zu den kommenden Festivitäten des «Ati-Atihan» Mitte Januar 2020 die ganze Umfahrungsstrasse soweit in Stand zu stellen, dass sie dem Verkehr übergeben werden kann.


    Die Umfahrungsstrasse wird die Verkehrssituation in Kalibo spürbar verbessern und die Fahrzeit zwischen Iloilo/Roxas City zur Touristen-Destination Caticlan/Boracay je nach Verkehrsaufkommen um eine gute halbe Stunde verkürzen.

    Da wir in Kürze eine Reise nach Europa antreten, wollten wir heute in Kalibo/Aklan unsere Polio Impfung auffrischen lassen. Dies wurde letztmals vor 10 Jahren im Juni 2009 gemacht und im gelben, internationalen Impfbüchlein entsprechend vermerkt.


    Irgendwie erstaunte es mich nicht, dass hier niemand über die neue Situation informiert ist. Im neuesten Spital, dem Panay Health, konnte uns keine Auskunft gegeben werden, wie und wo man eine solche Impfung machen lassen kann.


    Desgleichen im Provincial Hospital und bei der Provincial Health Organization - überall herrschte blankes Unverständnis. Bei letzterer Organisation konnte nach einigen Nachfragen ein Arzt gefunden werden, der vage etwas gehört haben will. Die Impfung sei aber eh nur für Klein-Kinder gedacht. Wir sollten doch bei einem privaten Arzt versuchen, ein Rezept für eine Polio-Impfung zu erhalten. Ob der Impfstoff hier verfügbar sei, konnte er uns nicht sagen.


    Die Suche geht weiter.......X(


    Makato45

    Borbon

    Seit meiner Pensionierung lebe ich (wieder) auf den Philippinen, d.h. nunmehr seit 10 Jahren. In der Schweiz bin ich ab- und in Manila bei der Botschaft angemeldet.


    Das mit der Krankenversicherung ist so eine Sache. Als nicht mehr wohnhaft in der Schweiz verliert man ja die obligatorische KK. Damals konnte oder wollte die Helsana erst nicht Hand für eine Lösung bieten. Nachdem ich darauf gedrängt habe, offerierten sie mir einen vorbehaltlosen Übertritt zu einer dänischen Expat Versicherung, die wohl teuer, aber OK war (ca. CHF 850.-- pro Monat für Privatversicherung). - Als nach einigen Jahren die Prämie von einem Tag auf den anderen auf rund CHF 1450.-- erhöht wurde (aufgrund eines teuren Krebs-Falles in der Schweiz - sie bezogen ihre Prämienberechnung offensichtlich nur auf das "Krankengut" in der Schweiz :mauer) habe ich diese Versicherung aufgegeben.


    Alternativen zu anständigen Bedingungen waren in meinem Fall nicht mehr zu finden - die Allianz wollte z.B. EUR 25'000.-- p.a. mit Vorbehalt. Da der "Kilometerzähler im fortgeschrittenen Alter" doch einige bedeutende Vorfälle aufwies, würde das bedeutet haben, dass ich wohl viel Prämie für praktisch keine Leistung zu bezahlen gehabt hätte.


    Ich habe daher beschlossen, selber zu versichern. D.h., dass ich monatlich den Betrag der KK-Prämie auf ein separates Konto lege. Glücklicherweise beliefen sich die Kosten für medizinischen Auslagen bislang maximal auf rund CHF 2'000.-- (inkl. Check-up's in der CH) pro Jahr für uns beide.


    Trotzdem befassen wir uns gedanklich mit der Idee, unseren Lebensmittelpunkt wieder in die Schweiz zu verschieben. Wir würden hier in den Philippinen vom "Resident" zu "Winter-Bird" wechseln. Dabei spielt die Gesundheitsvorsorge eine Rolle - im Wesentlichen sind es aber andere Gründe, die uns dazu bewegen, diese Änderung in Betracht zu ziehen. Diese sind privater Natur, haben aber nichts mit dem Leben hier in den PI's zu tun, sondern liegen in der CH.


    Grundsätzlich ist aber sicher zu sagen, dass eine Versicherungslösung besser ist. Je nach KK ist es sicher möglich, ein vernünftiges Angebot zu erhalten. Info findest du hier.


    Gruss Makato45