Posts by Makato45

    Es erstaunt mich, dass niemand auf den Gebrauch von "tawas" (Alaun) hingewiesen hat. Das wird in den PI's intensiv gebraucht und hilft, Schweissgeruch zu unterbinden. In der englischen Wikipedia wird dies wie folgt beschrieben


    "Throughout Island Southeast Asia, potassium alum is most widely known as tawas and has numerous uses. It is used as a traditional antiperspirant and deodorant."


    Der entsprechende Wikipedia-Eintrag in D findet sich hier.


    Es ist nicht meine Absicht, eine Diskussion über die gesundheitliche Auswirkung zu lancieren. Es geht mir lediglich darum, darauf hinzuweisen, dass die meisten Pinoys tawas als Antideodorant verwenden. Und dieser ist sehr wirkungsvoll und verhindert Schweissgeruch für mehr als 24 Stunden nach Anwendung (selber ausprobiert :pleased =))


    Makato45

    Was mich noch interessieren würde da du ja auch SRRV-Holder bist. Hat sich die Immi im Flughafen in Cebu nun wirklich für den von der PRA geforderte "Travel Pass" interessiert. Laut PRA sollten sich SRRV-Holder ja nunmehr immer bei der Ausreise wie bei der Wiedereinreise in die Phils auf deren Website registrieren.

    lg gügs

    Dank diesem Hinweis habe ich mit einem gewissen Erstaunen erfahren, dass es offensichtlich neu einen "PRA Travel-Pass" braucht. Ich bin seit 2009 im Besitz meines SRRV-Visums. Von der PRA habe ich in dieser Zeit mit ein/zwei Ausnahmen nie etwas gehört. Daher war ich auch nicht über die neue Anfroderung informiert.
    (Danke Forum :blumen).

    Mein Versuch, mich auf der HP der PRA zu registrieren ist fehlgeschlagen, da das Bestätigungs-mail auch nach mehrmaligem Abfragen nie bei mir angekommen ist (Resultat "Geistige Unruhe" & Frust :pleased - :mauer). Heute bei telefonischer Nachfrage wurde mir seitens der PRA bestätigt, dass sie technische Probleme hätten und ich den "Travel-Pass" per e-mail erhalten könne. Bis die HP wieder funzt, kann man den "Travel-Pass" unter dieser e-mail Addy anfordern: entyexit@pra.gov.ph unter Beilage der Reisedetails (Flugticket) & der Kopie der SRRV-Karte.


    Gruss Makato45

    Im September 2020 habe ich über die neue Regelung hinsichtlich des neuen Motor Vehicle Inspection System (MVIS) berichtet und war dabei recht skeptisch


    Während unserer zweijährigen Corona-Abwesenheit wurde unser Wagen durch Verwandte meiner Frau registriert. Nun war es wieder einmal soweit, unseren AVANZA vorzuführen.


    Wir wurden von der lokalen LTO (Kalibo/Aklan) angewiesen, dies beim neuen Test-Center zu tun. Dieses zu finden, hatte es insofern in sich, als dass in landestypischer Art nur das Barrio angegeben wurde, wo sich das Center befindet. Wie man dorthin kommt, wurde uns überlassen. Auf schmalsten Zick-ZackSträsschen durch verschiedene Stadteile von Kalibo Richtung Strand, nur behelfsmässig mit Papier-Wegweisern signalisiert, kamen wir am Strand zum Ziel. Und da wurden wir recht positiv überrascht. Ein neues Test-Zentrum wurde offensichtlich in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft und in Betrieb genommen. Die Umgebungsarbeiten sind noch nicht fertig gestellt.




    Beim Eingang wurden die Papiere geprüft, die Chassis-Nummer abgeglichen und die Bremslichter, Scheinwerfer und Blinker auf die Funktionsfähigkeit gecheckt (!!)




    Dann, man staune :pleased =), wurde man angewiesen, den Wagen mit Zündschlüssel im Schloss vor einer der zwei Teststrassen abzustellen.



    Das Test-Center ist one "one stop" organisiert. Versicherung und Registrierung/Steuern können vor Ort erledigt werden.



    Dank frischer See-Brise ist das Warten durchaus erträglich (wäre da nicht die überlaute Musik, die aus Lautsprechern dröhnte :confused1).


    Der Wagen wird von den Angestellten ohne den Besitzer getestet. Das ganze sieht recht professionell aus - fast gar wie zu Hause :D.







    Folgende Test werden/sollten durchgeführt werden:


    Underchassis Parts to be checked in the MVIS:

    1. Chassis frame (structural rigidity, rust, etc)
    2. Engine (for oil leaks)
    3. Driveshaft bolt
    4. Transmission oil (for leaks)
    5. Differential Oil (for leaks)
    6. Parking brake wire
    7. Fuel hoses and pipes
    8. Steering linkages and gearbox mounting
    9. Steering Ball joints
    10. Condition of Power steering system
    11. Condition of radiator
    12. Spring bolts and nuts
    13. Shock absorbers
    14. Exhaust pipe
    15. Propeller Shaft couplings
    16. Brake hoses
    17. Front and rear shackle eyes, pins, and bushes
    18. Spring clips
    19. Brake hoses, pipes, and cylinders
    20. Steering idler/section shaft
    21. Stabilizer and bushes
    22. Engine mounting
    23. King pins and bearings

    Above carriage parts to be inspected in the MVIS:

    1. Identity (plates, stickers, make and model), construction
    2. Dimensions (for rebuilt and locally assembled vehicles)
    3. Windshield and window glass condition
    4. Emergency warning device
    5. Car horn
    6. Mobile air-conditioning system
    7. Floor boards
    8. Fuel tank and fuel tank cap
    9. Appearance of car body
    10. Tire and wheel condition
    11. Seat belts
    12. Driver and passenger’s seats
    13. Door and door hinges
    14. Steering Wheel
    15. Rearview mirror and side mirror
    16. Clutch system
    17. Braking system and parking brake

    Aus meiner Sicht wurde nicht ganz alles, jedoch das Wesentliche getestet. In einer halben Stunde war der Test erledigt. Der administrative Teil dauerte dann aber noch seine Zeit (Bezahlen/Versicherung abschliessen/Registrierung/Steuern bezahlen).


    Test Peso 672.-

    Versicherung Peso 1000.--

    Registrierung/Steuern Peso 2010.--


    Fazit: An und für sich eine gute Sache. Ein Schritt in die richtige Richtung. Bleibt zu hoffen, dass die Test auch korrekt durchgeführt werden und keine Augen zugedrückt werden, bei technischen Mängeln. Dann dürfte, hoffentlich, eine Verbesserung im Strassenverkehr erfolgen.


    Makato45





    Und auch ein paar Erfolgreiche auf den Philippinen. Die sind aber schon vor vielen Jahren dort aufgeschlagen und damals schon mit deutlich mehr Geld als die 100.000 Euro. ;-)

    Die gibt es schon - aber die meisten kamen ursprünglich unter anderen Umständen in die PI's und das vor längerer Zeit. Als Beispiel kann ich einen Schweizer Bijoutier oder den Besitzer von Säntis-Delikatessen anführen.


    Erster kam 1965 als Angestellter einer bekannten Bijouterie nach Manila. Lernte das Geschäft auf den PI's kennen und konnte unter seinem Kundenkreis und Lieferanten wichtige Kontakte knüpfen, die ihm behilflich waren, sein eigenes Geschäft auf zu tun. Dies mit Erfolg.


    Der Besitzer von Säntis Delikatessen war ursprünglich bei der PAL angestellt und verantwortlich für deren Catering.


    Was ich damit sagen will, man kann (möglicherweise) erfolgreich sein, wenn man die nötige Stamina hat, die in's and out's des hiesigen Geschäftslebens kennen lernt und die nötigen vertrauenswürdigen Kontakte schaffen kann, die zum Erfolg mithelfen. Darüber hinaus konnten die beiden ihre Tätigkeit auf eine seriöse Ausbildung in ihrem Bereich aufbauen. Zudem braucht es eine gute Geschäftsdidee und eine seriöse Abklärung, bevor man sich an ein eigenes Geschäft wagt. Das gilt sowohl für DACH und ganz besonders hier.


    So auf die Schnelle eine Idee verwirklichen wollen dürfte vom Traum zum Albtraum werden.


    Makato45

    Reparatur unseres Fernseher - mit viel Geduld findet sich immer eine Lösung :pleased=)



    Wir sind nach zwei jährigem, Corona bedingten Aufenthalt anfangs Januar wieder zurück in den PI's (Panay/Aklan/Nähe Kalibo).

    Sofort nach unserer Ankunft galt es, sicher zu stellen, dass die Kommunikation wieder funktionierte.

    Unser erster Besuch am Tag nach unserer Ankunft galt unserem TV- und Internetprovider, Kalibo-Cable, um unser Abonnement zu erneuern und zu vervollständigen.



    Für das Internet gibt es eine Download-Rate von 3Mbit/s 😀 – ein arger Unterschied zu den bis zu 600 Mbit/s, die wir in der Schweiz geniessen durften. – Aber besser als nichts!!


    Ein Plakat verspricht, dass in naher Zukunft Besserung naht. Das Netz wird auf Glasfaser umgestellt. Einmal etabliert, soll es Abos geben, die eine deutlich schnellere Download-Rate ermöglichen sollen. Noch ist das Glasfaserkabel aber noch rund 1,5km von Makato entfernt, sodass wir uns weiterhin in Geduld üben müssen.



    Kaum zu Hause, mussten wir feststellen, dass unser TV nach nur rund 10 minütigem Betrieb den Geist aufgegeben hat und dies mit einem schwarzen Bildschirm und einem ominösen Signal kund tat. 😡



    Was lag näher, als umgehend bei der offizielle SONY-Vertretung nachzufragen, ob es für unseren TV (noch) eine Reparaturmöglichkeit gebe.


    Bis diese uns meldete, dass sie keine Ersatzteile mehr hätten und eine Reparatur nicht möglich sei, sind schon einmal gute drei Wochen vergangen. d.h., dass wir in etwa drei Mal dort vorbei gehen mussten, bis wir endlich wussten, was Sache ist!


    Zum Glück konnte uns ein Bekannter den Tip geben, dass er einen TV-Reparateur kenne, der sich unserem Patienten sicher annehmen würde. Dieser hätte seine Werkstätte aber in dem kleinen Barrio, rund 10km von uns entfernt.


    Die Zufahrt von der Hauptstrasse, erst durch einen Palmenhain und danach auf einer schmalen Strasse mit vielen Kurven und Windungen durch die Reisfelder ist landschaftlich attraktiv. Eine TV-Reparatur-Werkstatt würde man aber eigentlich so abgelegen (mehr als 20km von der Provinzhauptstadt entfernt) nicht erwarten.






    Hier wird unserem TV mitten in der Pampa geholfen :D




    In kürzester Zeit wurden wir informiert, dass unser TV wieder funktioniere, das Motherboard ausgewechselt und die Lautsprecher ersetzt worden seien. Erneute Fahrt durch die Reisfelder!


    Nach knapp zwei Wochen gab der TV schon wieder den Geist auf 🙁 . Wieder die Fahrt zurück zur TV-Reparatur-Werkstatt. Diesmal dauerte es etwas länger, bis wir auf unserem Handy die Text-Mitteilung erhielten, dass wir das Gerät abholen können. Erneute Fahrt durch die Reisfelder! 😀


    Diesmal scheint es geklappt zu haben. Der unter Garantie (!) reparierte TV funktioniert.


    Dank Chromecast können wir nun wieder das Schweizer Fernsehen am TV-Gerät empfangen. Wir drücken alle Daumen, dass dem so bleibt!



    Was in der Stadt nicht klappte, wurde schlussendlich fernab vom Schuss in der "tiefen Provinz" erledigt!



    Makato45

    Geckos sind überall und sind in den unmöglichsten Orten anzutreffen. Dieser, den wir heute Morgen entdeckt haben, hat den Vogel abgeschossen :pleased :happy





    Man fragt sich, wie er wohl dort hinein gelangt ist. Eine Rettungsaktion war aber nicht von Nöten, denn so wie er den elektrischen Kabeln entlang in die Lampe hinein gefunden hat, so elegant ist er auf dem selben Weg wieder verschwunden.


    Makato45





    Aus Gründen die in der Schweiz und nicht in den Philippinen liegen, haben wir uns entschieden, unseren Lebensmittelpunkt wieder in die Schweiz zu verlegen und jeweils nur noch als «Winter-Birds» auf die Philippinen zu reisen. Aus diesem Grund schreiben wir unsere Liegenschaft in Makato/Aklan auf der Insel Panay zum Verkauf aus.




    Die gesamte Liegenschaft verfügt über einen sauberen Landtitel.


    Wir verkaufen die Liegenschaft «Rock, Stock & Barrel» , d.h. mit Inventar. Wenn gewünscht kann das Auto mit übernommen werden.


    Der Bungalow liegt in einem umzäunten Eckgrundstück von 2000m2 in Makato Poblacion, rund 300/400 Meter von der Townhall resp. dem Markt entfernt in einem ruhigen Quartier inmitten eines gepflegten Gartens.


    Kaufpreis 14 Millionen Peso.







    Für Aklan, respektive die Gegend von Kalibo spricht, dass die «Peace & Order» Situation hier sehr gut ist.


    Makato ist rund 10km von Kalibo, der Provinzhauptstadt, entfernt.



    In Kalibo findet man Sachen Einkaufsmöglichkeiten praktisch alles, was man als Expat erwarten darf. - Die Touristendestination Boracay ist in ein wenig mehr als einer Stunde erreichbar.


    Die medizinische Versorgung ist mit verschiedenen Spitälern, vorab Panay Health & St. Gabriel zumindest für die Grundversorgung gut sichergestellt.


    Grosser Vorteil: Zwei internationale Flughäfen befinden sich in der Nähe – Kalibo ist in rund 30-45 Minuten erreichbar (je nach Verkehrs-Situation), Caticlan/Boracay – rund 65km entfernt in rund 75 Minuten. Beide Flughäfen bieten mehrere tägliche Verbindungen nach Manila an. Mit der Rückkehr des Tourismus nach der Pandemie dürften auch wieder Direktflüge nach Hongkong & Singapore angeboten werden.


    Bei Interesse bitte weitere Details über die Liegenschaft per PN anfragen.


    Makato45

    Ist es realistisch, zu hoffen, dass man mit einem Budget von € 3000 - 3500 für 2 Personen wie in D leben kann, aber mit in-house maid oder später Pflegekraft? ...........

    Ich weiss nicht, wie es in anderen Provinzen ist, aber hier in Aklan, rund um Kalibo, ist es äusserst schwierig, in-house helpers zu finden, die arbeitsam und vertrauenswürdig sind und sich für längere Zeit engagieren wollen. Fast ein Ding der Unmöglichkeit. Besonders die jüngeren Semester sind nicht mehr für eine solche Tätigkeit zu haben - viele ziehen es vor, im Ausland ihr Glück zu suchen oder alternativ (wenn Boracay wieder für den Tourismus geöffnet ist) auch dort wieder eine Anstellung zu finden. Wir selber hatten bislang Glück, doch unsere Haushaltshilfe, die 12 Jahre bei uns zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet hat, geht mit über 70 nun in Pension. Wir befürchten, uns auf eine lange Suche einstellen zu müssen. Findet man jemanden, dann ist meist nach kurzer Probezeit schon klar, dass die Arbeitsauffassung meist nicht den Erwartungen entspricht.


    Es ist übrigens nicht nur ein Problem für Expats, Haushaltshilfen zu finden. Auch philippinische Mittelstandsfamilien beklagen sich, dass sie auch nach langem Suchen nicht fündig wurden. Selbst mit Familienangehörigen klappt es anscheinend meistens nicht. Dabei happert es meist mit der Zuverlässigkeit und mitunter auch mit der Ehrlichkeit.


    Weniger problematisch ist es, Pflegekräfte zu finden, diese bleiben aber meistens nur für eine beschränkte Zeit, bis sie eine Anstellung im Ausland gefunden haben.


    Makato45

    Kurz nach unserer Abreise von Makato am 12. Dezember 2019, fegte der Tropensturm «Ursula» über Aklan.

    Kaum waren wir in der winterlichen Schweiz eingetroffen, vermeldete unsere Angestellte, welche während unserer Abwesenheit das Haus betreute, dass unser Avocado-Baum entwurzelt und umgeweht wurde.


    Jetzt, im Frühling 2022 wieder zurück in Makato, konnten wir die Bescherung begutachten und durften darüber staunen, wie sich die Natur der neuen Situation angepasst hat.


    Aus dem praktisch freigelegten Wurzelstock ist ein neuer Avocadobaum in die Höhe gewachsen…..




    ….und der querliegende, alte Stamm produziert weiter Avocados, als ob nichts geschehen wäre.



    Das ganze sieht recht attraktiv aus und hat zudem den Vorteil, dass für die nächste Ernte nicht mehr in die Baumkrone geklettert werden muss, wie zuvor 2019. :D




    Makato45

    Die Zertifikate (PCR/ Impf) können (oder konnten) leider nur als .jpg Format hochgeladen werden .

    Wobei bei es vorkommen kann, dass das Dokument trotz jpg-Format nicht akzeptiert wird. Den Fehler hatte ich im Dezember. Scheinbar prüft das Programm intern das Dokument und kommt dann zum Schluss, dass es kein jpg ist ... Vielleicht ist der Fehler aber mittlerweile behoben.


    Ob OHP aber nach dem 10.2. überhaupt noch zur Anwendung kommt, müssen wir abwarten.

    Wir sind am 19.01. eingereist. Zum Zeitpunkt, als wir den OHP ausfüllen mussten, wurde das Hochladen des RT-PCR Tests nicht mehr gefordert, was uns zunächst echt verunsicherte, da es beim Fragebogen nirgends mehr eine Position gab, wo das möglich gewesen wäre. Es genügte dann, bei Einreise das Testergebnis vorzuweisen.


    Solche Änderungen ohne entsprechende Hinweise oder Information sind sehr mühsam und strapazieren die Nerven.


    Ich gehe mit hge einig in der Annahme, dass wohl der OHP nicht mehr zur Anwendung kommt.


    Makato45

    dino: Unser Jimmy (Malinois mit einem Touch Deutscher Schäfer) ist mittlerweile 9 Jahre alt. Scherzeshalber sagen wir immer, dass wir ihn seinerzeit im Supermarkt gekauft haben - der Besitzer des Outfits züchtet Malinois.


    Wir halten ihn als einen Hof, resp. Wachhund. Er hat rund 2000m2 Auslauf und ist intensiv damit beschäftigt, das Gelände unter Kontrolle zu halten. Wenn er bellt, dann ist es meist wegen anderen Hunden, Streuner, die sich vor dem Grundstück aufhalten.


    Ansonsten bellt er wenig. Durch seine Grösse flösst er Respekt ein. Obwohl er nicht gross trainiert wurde, ist er recht folgsam und war lernbegierig, hat aber seinen eigenen Kopf =). Da er sich aussliesslich in unserem Grundstück aufhält, kann ich nicht allzuviel über sein Verhalten mit anderen Hunden sagen.


    Kindern gegenüber hat er sich immer problemlos verhalten, auch wenn wir Besuch haben, ist er unproblematisch.


    Makato45

    Ich finde die Infos von PAL hervorragend upgedated und valide.

    Da kann ich nur beipflichten - es sind dies praktisch die einzigen, gut zusammengefassten Infos, die erhältlich sind, ohne dass man dumm und dämlich die "offiziellen" Seiten der hiesigen Administration durchforsten muss, um zu Informationen zu gelangen.


    Makato45

    gogobo: Ja, es war doch ziemlich stressig und "wir alten Leute :D" waren schon ein wenig gefordert. Das Schöne daran ist, dass nach all den Aufregungen während der Quarantäne alle Strapazen auf einen Schlag vergessen gegangen sind, in dem Moment , als ich mir auf unserer Terrasse das erste SanMig genehmigt und mit Freude und Genugtuung den Garten überblickt habe, der sich in bester Verfassung präsentiert.


    Makato45

    Fortsetzung:

    Aus dem “Q-Jail” nach Makato 25.01.2022


    Der vierte Tag im «Q-Jail» 😉 neigte sich dem Ende zu. Die Erwartung auf den Testtermin, der uns zwischen Mitternacht und 06:00 avisiert wurde, liess uns kaum ein Auge zutun.


    Um 03:00 war es dann soweit. Erst wurden wir telefonisch geweckt und kurz danach standen vier als «Michelin-Mann» gekleidete Fräuleins 😉 mit Maske, Schutzbrille & 2fach Latex-Handschuhen vor der Türe des Hotelzimmers.


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    Symbolbild aus dem Netz


    Zunächst prüften sie unsere Pässe, die philippinischen ID-Karten und bereiteten die Test vor. Dann Nasen- Rachen-Abstrich, bezahlen und weg waren sie 😀 . Alles verlief sehr professionell und speditiv.


    Die Resultate, für die das Labor 24 Stunden Zeit gehabt hätte, wurden bereits um ca. 08:30 Uhr via SMS und e-mail übermittelt.


    Das grosse Problem war dann nur, die passwortgeschützte pdf.Datei mit dem Resultat abzuspeichern und in eine Form zu bringen, dass sie heruntergeladen und ins Internet-Formular der nächsten Instanz, der Gesundheits-Behörde von Aklan, eingefügt werden konnte. Es gab einige «geistige Unruhe» 😉 bis wir es schafften. Nachdem das komplette Formular mit den Dateien abgesandt waren: Grosse Erleichterung! 🙂


    Wir hatten die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Gegen 22:00 erhielten wir eine Meldung per e-mail, dass man in Aklan nicht mit unseren Dokumenten zufrieden war 🙁 .


    Am anderen Morgen, dem sechsten Quarantäne-Tag, übermittelten wir die nachgeforderten Dokumente noch einmal. Mein QR-Code kam kurz danach zurück, nicht aber jener meiner Frau. Es brauchte erneut ein Hin und Her, bis auch dieser Knoten kurz nach Mittag gelöst war und dieser QR-Code eintraf.


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    Gut, dass wir für unseren Rückflug einen Sicherheitstag eingeplant hatten – eine Rückreise schon am sechsten Tag wäre prompt ins Wasser gefallen.


    Die Rückreise am siebten Tag geriet dann praktisch zu einem «Anti-Klimax». Der Check-out im Hotel ging problemlos vonstatten, die Fahrt mit dem Taxi zum Terminal 2 via den neuen Skyway dauerte knapp 10 Minuten. Der Taxifahrer war freundlich und forderte nur den normalen Tarif (da gibt man dann gerne ein anständiges Trinkgeld 🙂 ).


    Der Check-in bei PAL war freundlich, effizient und unsere je 20 kgs Gepäck wurden trotz früher kommunizierten Restriktionen (nur 10 kgs pro Person) ohne Diskussion akzeptiert.


    Der Flug erfolgte mit einer kleinen Turboprop Dash und erlaubte eine gute Sicht auf den Taal-Vulkan und die Insel Mindoro mit der Touristen-Destination Puerta Galera.


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    Lake Taal


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    Der immer noch Asche bedeckte Vulkan Taal


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    Lake Taal & Batangas Küste


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    Maricaban & die Küste von Mindoro


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    Mindoro & Puerto Galera


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    Mindoro's Ostküste


    Als Carabao Island & Boracay in Sicht kamen, fühlten wir uns schon bald wieder zu Hause. :-)


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    Carabao Island


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    Boracay


    Die letzten Minuten kurz vor der Landung sind immer die Interessantesten. Sie geben einen guten Eindruck der näheren Umgebung des Flughafens. Die Gegend rund um Kalibo zeigte sich im frischen Grün der Reisfelder.


    Nach geglückter Landung kam dann unsere grosse und aufregende Rückreise zu einem guten Ende.


    Übrigens fragte niemand nach unseren Einreisepapieren & niemand des Gesundheitsamtes von Makato erwartete uns. Nach kurzer Rücksprache mit der dortigen Gemeindeverwaltung (sicher ist sicher 😉 ) wurden wir «in die Freiheit» entlassen und konnten nach Hause fahren.


    Dort fanden wir alles in bester Ordnung vor. Haus, Garten und Auto präsentierten sich, als wären wir nicht so lange weg gewesen.


    Kein Wunder, waren wir äusserst zufrieden, wieder wohbehalten in unserem zweiten zu Hause angekommen zu sein.


    Schön, wieder «Back Home» zu sein!

    Fortsetzung:


    “Q-Jail” in Manila 19.01. – 25.01.22

    Wie berichtet, verliefen die Flüge von Zürich nach Bangkok und von dort nach Manila problemlos.


    Wir kamen in Manila am Terminal 1 an. Angedacht war eigentlich, dass wir am Terminal 3 ankämen und von dort zu Fuss via den "Runway", die Fussgängerbrücke über die stark befahrenen Strassen, direkt zum Belmont gelangen würden. Aber eben.....:P:haha


    Die THAI war zu dem Zeitpunkt die einzige Maschine, die angekommen ist. Die wenigen Passagiere waren schnell von Bord und durchliefen das Einreise-Prozedere in kürzester Zeit. Alles war erstaunlich gut und effizient organisiert.


    Es dauerte nur rund 10 Minuten, bis wir alles hinter uns gebracht hatten, nicht zuletzt dank der Tatsache, dass alle unsere Papiere komplett und korrekt waren und unser Impftest innerhalb der geforderten 48 Stunden noch gültig war. Ein Passagier vor uns hatte dagegen etwelche Diskussionen, da offensichtlich sein Test älter als 48 Stunden alt war.


    Passagiere in Manila, Gepäck in Bangkok!!


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    Symbolbild aus dem Netz - Paxe in Manila - leeres Caroussel/Gepäck in BKK


    Da die Umsteigezeit in Bangkok sehr kurz bemessen war, blieb unser Gepäck dort zurück. Wäre dieses Problem nicht gewesen, wären wir innert rund 15 Minuten durch die Gesundheits-Checks, die Immigration und die Gepäckausgabe gewesen.

    Der Transfer per Taxi zum Belmont-Hotel, das direkt neben dem Terminal 3 des Flughafens liegt, verlief problemlos. Von wegen COVID war der sonst so berüchtigte Verkehr ausgedünnt und wir kamen zügig voran.


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    Nach dem Check-in im Hotel bezogen wir unser “Q-Jail” 😉 , das wir für die mindestens nächsten sechs Tage nicht mehr verlassen durften. Gut, dass wir eine kleine Suite mit einem Schlaf- und einem Wohnzimmer gebucht haben. Das war weniger beengend und bot genügend Platz, für einen normalen Tisch mit Stühlen. Das war für’s Essen und besonders für die Arbeit mit dem Lap-Top angenehmer. Und dieser wurde sehr intensiv gebraucht, um unsere Weiterreise in die Provinz zu organisieren.


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    Angenehm war, dass wir von unserem Zimmer direkt zum Flughafen sehen konnten. Interessant den an- und abfliegenden Maschinen zuzusehen. Das bot ein bisschen Abwechslung während unseres Aufenthalts im “Q-Jail” 😉


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    Das Essen wurde auf’s Zimmer geliefert – dieses war, gelinde gesagt – bestenfalls essbar. Es füllte jedenfalls unsere Mägen.


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    Viel Kopfzerbrechen und «geistige Unruhe» verursachten uns die administrativen Umtriebe, die es zu bewältigen galt. Bereits vor der Einreise mussten wir einen RT-PCR Test buchen. Dieser wurde nach der Einreise umgehend für mich bestätigt, nicht aber für meine Frau. Es dauerte bis Mitternacht des nächsten Tages, bis auch dieser Termin fixiert war. Die Tests wurden uns für den fünften Tag zwischen Mitternacht und 06:00 (!) in Aussicht gestellt.


    Nach Erhalt der Bestätigung für den Termin der Tests konnten wir uns daran machen, unsere Flüge nach Kalibo zu buchen. Da der Flugplan für Inter-Island Flüge extrem zurück gefahren wurde, war die Auswahl sehr bescheiden. Am 25.01. gab es nur einen Flug, der mit einer kleinen Turboprop Maschine und entsprechenden Restriktionen für das Gepäck durchgeführt wurde. Das Bezahlen via das Internet gestaltete sich traumatisierend, da das Buchungssystem der PAL sehr speziell und wenig kundenfreundlich ist. Beim vierten Anlauf mit der vierten Kreditkarde, als wir fast am Ende unseres Lateins waren, hat es schlussendlich geklappt.


    Danach mussten wir die Einreise-Erlaubnis und eine «Notice of Coordination» bei der Gemeide-Verwaltung von Makato anfordern. Da weder im Internet noch bei Anfrage einer Informationsstelle eine entsprechende Telefonnummer erhältlich war, sprangen Verwandte meiner Frau in Makato ein und verhalfen uns zu einem Kontakt via Face-Book zur zuständigen Angestellten. Per Chat klappte es dann, die geforderten Dokumente ausgestellt zu erhalten.


    Dann wiederum musste bei der Gesundheitsorganisation der Provinz-Aklan per Internet eine Gesundheits-Deklaration abgegeben und ein QR-Code angefordert werden, mit dem man in Kalibo einreisen konnte.


    Grundsätzlich war die Konstellation relativ ungünstig 😉 : Wenn ein älteres Semester (bald 77), das wohl gewandt ist, mit dem Computer, nicht aber mit dem Smartphone zu arbeiten, auf eine schlecht Programmierte Homepage trifft und versucht über ein sehr langsames WLAN mit einem überlasteten Provider zu kommunizieren, dann sind Probleme vor programmiert 🙂 😉 .


    Es brauchte Geduld und Gelassenheit, VIEL Gelassenheit, um schlussendlich alles zum gewünschten Zeitpunkt hin zu kriegen - trotzdem ging es nicht ohne Pröbeln, Schwitzen und Schimpfen ab.


    Zur Illustration ein Beispiel: Die Dateien, die hochgeladen werden mussten, durften keine Spezialzeichen, auch keine Bindestriche und "Underscores" enthalten :mauerX(. Da die Verbindung meist sehr sporadisch war erhielt man keine Fehlermeldung - das Hochladen klappte einfach nicht. Nur einmal, ganz kurz wurde in einem Pop-up Menu auf diese "Spezialtät hingewiesen. Alle meine fein säuberlichen und zuvor gut organisierten Dateien hatten natürlich "Underscores & Bindestriche" und mussten deshalb alle umbenannt & danach hochgeladen werden. Mit dem Lap-top funktioniert dies. Wie dies mit dem Smartphone zu bewerkstelligen gewesen wäre - keine Ahnung :denken


    Dabei wurde einmal mehr bestätigt, dass der philippinische "Gesunde Menschenverstand" und der schweizerische "Gesunde Menschenverstand" nicht unbedingt deckungsgleich sind 🙂 .


    Es würde zu weit führen, unsere «Tribulationen», die Auf’s und Ab’s im Detail zu schildern. Das einzig Positive an diesem Geschehen war, dass die Zeit im Q-Jail rasch vorbei ging, ohne dass wir uns gelangweilt hätten.


    Wird fortgesetzt........

    Fortsetzung:


    Die SWISS Business Class im Triple-Seven ist nicht überwältigend. Die Sitze sind eng, bieten praktisch keinen Stauraum und sind wenig bequem, kein Vergleich zu der Biz-Class Kabine der Qatar, mit der wir zuvor geflogen sind. Deren Preise waren aber zum Zeitpunkt unserer Suche jenseits von dem, was wir zu zahlen bereit waren.


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    Dafür war der Service freundlich und effizient und das Essen schmackhaft und schön serviert.


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    Vorspeise


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    Hauptgang

    220118_Rueckreise-Klein_014.jpgDessert


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    Frühstück


    Der knapp 10stündige Flug verlief angenehm & ereignislos. Die Verspätung konnte bis auf 45 Minuten aufgeholt werden.


    Die Umsteigezeit in Bangkok war mit der verbleibenden Stunde knapp bemessen, musste man doch einmal vor dem Security-Check und nochmals beim Check-in alle Papiere prüfen lassen.


    Einmal an Bord des Dreamliners der Thai Airways konnte man wieder Relaxen. Die Business-Klasse in diesem Flieger ist bei weitem bequemer, als jene der SWISS.


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    Wir waren, alles in allem ganze vier Passagiere und auch im hinteren Teil waren nur wenige Sitze besetzt.


    Die überaus freundliche und zuvorkommende Crew hatte in den rund drei Stunden, welche der Weiterflug nach Manila dauerte, wenig zu tun. Wir versuchten ein wenig Schlaf nach zu holen.


    Speziell war die Einkleidung der Crew, die in einer Vollschutz-Ausrüstung dem Virus trotzten 😀 .


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    Wird fortgesetzt.....

    Als wir Mitte Dezember 2019 die Philippinen verliessen, konnte man sich nicht vorstellen, dass es für lange Zeit nicht mehr möglich war zurück zu kehren.


    Nach mehr als zweijähriger, Corona bedingter Abwesenheit haben wir es gewagt, die Rückreise unter erschwerten Bedingungen zu wagen, da die Schweiz ab 1. Januar 22 von der «Roten Liste» genommen wurde und es daher wieder möglich war, zurück zu reisen.


    Zwar sollen ab Mitte Februar die Einreisebestimmungen weiter gelockert werden, so dass der nachfolgende Bericht hoffentlich bald Schnee von gestern sein wird. Die Reise war aber dermassen speziell, dass ich unsere Eindrücke und Erfahrungen gerne hier im Forum teile.


    Wohl habe ich mich im entsprechenden Thread hier im Forum informiert und habe viele wertvolle Hinweise erhalten. Trotzdem wollte ich mich vergewissern, wie die «Offiziellen Philippinen» kommunizieren (das muss auf meine Schweizer Mentalität zurück zu führen sein :pleased:D).


    Als erstes konsultierte ich die Homepage der philippinischen Botschaft in Bern. Ein prominenter Link auf die entsprechende COVID-Informationsseite wäre eigentlich angebracht gewesen, aber eben…..Nichts/Nada. Das selbe auf der HP der Immigrations-Behörde, des Gesundheits-Amtes, des DOT etc. Hätte ich nicht das Vorwissen des Forums gehabt, ich wäre schon da angestanden. Auf meine e-mail Anfrage hat die philippinische Botschaft in Bern schlussendlich den Link zur IATF übermittelt. Die Texte der IATF-Verlautbarungen sind aber, gelinde gesagt, nicht sehr leserfreundlich gestaltet.


    Auf die Idee, dass es eine Quarantäne-Behörde gibt, wäre ich nicht gekommen. Dank meiner Forums-Mitgliedschaft…..(siehe oben). - Es zeigt sich, dass man hier in den PI's drauflos kommuniziert, ohne sich Gedanken zu machen, wie mögliche Nutzer im Ausland ticken, was ihre Bedürfnisse sein könnten und nach welcher Logik sie sich auf die Suche machen.


    Die «OneHealthPass»-Seite, wenn man sie denn gefunden hat, gibt den Eindruck, dass alle Probleme gelöst seien. Dem ist aber auch nicht so, sind doch die Instruktions-Videos ausschliesslich auf Tagalog und nur für Smartphone-User gemacht. Die bei youtube gefundenen, privaten Tutorials, sind zwar gut gemacht und gut gemeint, sind aber nicht mehr aktuell. Inzwischen wurden die Anforderungen angepasst (wir mussten z.B. keine Dokumente mehr hochladen). Kurz: Die Vorbereitungen hatten es in sich.


    Am 18. Januar, nach mühevollen und nervenaufreibenden Bemühungen, alle erforderlichen Papiere zusammen zu tragen und die elektronische Einreise-Bestätigung der Philippinen zu erhalten, konnten wir die Zelte in der Schweiz abbrechen und die grosse Reise antreten.


    Ein Problem war, dass man einen negativen RT-PCR vorweisen musste, der nicht älter als 48 Stunden alt sein durfte. Dabei wurde uns von der Airline dringend geraten, diesen Test so zu setzen, dass die Einreise in Manila innerhalb dieser Zeitspanne erfolgt. Da kurz vor unserer Abreise die Frist von 72 auf 48 Stunden verkürzt worden ist, mussten wir den Test wiederholen, um sicher zu gehen, bei der Einreise keine Probleme zu haben. Ein teurer Spass! 😕


    Da in Manila Einreisebeschränkunen herrschen und zur Zeit pro Tag nur 3’000 Passagiere einreisen dürfen, ist es schwierig Platz auf einem Flieger zu ergattern. Zudem werden praktisch nur teure Tickets angeboten, die eine gewisse Gewähr bieten, dass man nicht vor dem Flug wieder ausgebotet wird. Daher haben wir Business-Class Tickets gebucht.


    Der Vorteil: Man kann die Wartezeit bis zum Abflug in der Lounge verbringen, nicht zuletzt, weil es angezeigt war, frühzeitig ein zu checken.


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    Ruhige Atmosphäre & bequeme Sessel


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    Blick auf's Flugfeld (Terminal E)


    Speziell ist, dass man nach draussen auf die Terrasse des Terminal E’s gehen und von dort aus das Geschehen verfolgen kann.


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    Aussichts-Terrasse des Biz-Class Terminals E


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    Buffet Area im Biz-Class Terminal E


    Vor dem Abflug wurden nochmals die Papiere aller Passagiere auf ihre Vollständigkeit überprüft.


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    Wir waren nicht die Einzigen!! 😮


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    Es dauerte entsprechend! Wir kamen relativ zügig an die Reihe und waren froh, bald im Flieger zu sein. Geschafft!


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    Bei der grossen Anzahl der Passagiere war es nicht zu vermeiden, dass man sich eine Verspätung von gegen zwei Stunden einhandelte, bis alle Passagiere an Bord waren.


    Wird fortgesetzt.......