Posts by Makato45

    .....er sich eine schreinerei aufzumachen um bueromoebel aus wertvollen nara hoelzern fuer hauptsaechlich botschaften zu machen. leider wurden die hoelzer immer wieder geklaut. bis er einige baeume um das lager pflanzte in denen die leute glaubten das dort geister hausten. hab den namen leider vergessen. danach war ruhe.

    .....könnte dies ein deutscher Tischler namens Kleindienst gewesen sein? - Ich habe nämlich in den 1970er Jahren qualitativ hochstehende Massiv-Narra Möbel bei ihm gekauft, die auch heute noch in perfektem Zustand sind und die Reise von den Philippinen nach der Schweiz und zurück in die Philippinen bestens überstanden haben und an denen ich mich auch heute noch erfreue.


    Makato45

    Im Frühjahr 2019 hatte ich einen medizinischen Notfall, den ich damals hier im Forum beschrieben habe:


    Hinsichtlich der medizinischen Versorgung in provinzieller Umgebung ist aus meiner Sicht grundsätzlich darauf hinzuweisen, dass man akzeptieren muss, dass trotz Vorhandensein guter Ärzte, nicht immer alles zum Besten bestellt ist. Vielfach sind die Spitäler als Belegarzt-Spitäler organisiert. da kann es durchaus vorkommen, dass bei einem Notfall nicht sichergestellt ist, dass ein Arzt oder ein Spezialist in tunlicher Frist auch wirklich aufgeboten werden kann.


    Nachfolgend kurz zusammengefasst, wie es bei mir abgelaufen ist, als Verdacht auf eine Streifung/leichter Schlaganfall und/oder Probleme mit dem Herzen abzuklären waren, wobei erschwerend dazu kam, dass mein Arzt landesabwesend war.


    Im Emergency Room im Panay Health in Kalibo, dem neuesten Spital hier, waren nette Krankenschwestern und/oder eine Ärztin da, schienen aber mehr oder weniger "hilflos", da ich "auf eigenen Beinen" und nicht mit der Ambulanz ankam. Im ER kriegt man bestenfalls Sauerstoff und eine IV. Weder eine EKG-Maschine noch ein Defribilator scheinen dort vorhanden zu sein.



    Ein Echokardiogram war nicht zu erhalten, da die Maschine niemand richtig bedienen konnte. Drei Tage später war es dann in einem anderen Spital (St. Gabriel) möglich. *



    Ein Stress-EKG konnte nicht vorgenommen werden, da mein Arzt an einem Kongress landesabwesend war und nur er und ein zweiter anderer Arzt diesen Test durchführen können. Dieser konnte sich der Sache dann drei Tage später annehmen.



    Ein weiterer Test, der nötig gewesen wäre, wird nur von einem Arzt durchgeführt, der einmal pro Woche aus dem 170km entfrernten Iloilo angereist kommt. Dummerweise war dies während Ostern, daher erschien er für drei Wochen nicht, dann war 1. Mai, dann tauchte er auch nicht auf. Nach fünf Wochen war dann auch dieser Test gemacht.



    Für die ganze Provinz gibt es nur eine Neurologin, welche noch für die Regierung arbeitet und daher nur sporadisch in ihrer Praxis zu finden ist. Wenn sie dann mal da ist, dann warten 50-60 Patienten darauf, gesehen zu werden. Man kann sich vorstellen, wie viel Zeit sie sich nehmen kann, um eine Diagnose zu erstellen......



    In den Grossstädten ist es um die Gesundheitsvorsorge sicher besser bis gut bestellt. Die Situation in der Provinz dürfte es sich weitgehend wie oben beschrieben oder ähnlich darstellen.



    Da ich kurz nach meinen gesundheitlichen Turbulenzen in die Schweiz reiste, konnte ich dort die nötigen Abklärungen machen. Glücklicherweise ist alles wieder i.B "im Butter":D.



    *) aktuelle Anmerkung: Die junge Angestellte, welche das Echokardiogramm vornehmen sollte, "fand" mein Herz nach vielem Pröbeln nicht. "Sorry Sir, maybe you come tomorrow, then we shall try again". Also anderntags wieder angereist, um einen zweiten Versuch zu starten. Die selbe Angestellte hatte erneut kein Glück und fand mein Herz nicht :mauer (herzlose Person, die ich bin :D). "Maybe you go and get a refund and go to another hospital, maybe they can help". Sie konnten.......:thumb



    Es kommt also ein weiteres Element ins va-banque Spiel. Selbst wenn man gut versichert ist, besteht keine Garantie, dass man hier drastische Notfälle auch gut behandelt bekommt, je nachdem, wo man sich niedergelassen hat. Es ist durchaus von Vorteil, wenn ein solcher Notfall in DACH und nicht hier passiert :(. Aus meiner Sicht soll einem dies aber nicht daran hindern, nach den PI's auszuwandern und das Leben hier geniessen. Man muss sich aber der Situation bewusst sein und akzeptieren, wie es ist.


    Mich hat es aber dazu bewogen, in meinem Alter, den Lebensmittelpunkt wieder in die Schweiz zu verschieben und nur noch ferienhalber auf die Inseln zu kommen. Das hat den Vorteil, dass wir wieder krankenversichert sind. Vorher war ich Selbstversicherer, wie

    hier in meinem Beitrag von 2019 beschreiben,


    Das Risiko in der Lotterie ist damit insofern auf die 5-6 Monate im Jahr reduziert, wenn wir uns in Makato aufhalten. Die Situation in der Region Kalibo hat sich in der Zwischenzeit wesentlich in verbessert. Ein neues Spital, das Asia Pacific Medical Center, hat den Betrieb aufgenommen. Bekannte, welche sich behandeln lassen mussten, haben sich sehr positiv über die Qualität der Dienstleistungen geäussert.


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    Bild ex Facebook


    Makato45

    Genau das! Man erreicht normalerweise mit WhatsApp oder Facebook nicht

    Krankenhäuser, Altenheime, Ärzte
    Schulen
    viele Firmen
    Menschen, die kein Smartphone haben
    natürlich wie von leachim erwähnt: Behörden und Banken
    etc

    Es gibt mitunter Situationen, wo man ins Telefonnetz eines DACH-Staates anrufen muss (wie oben von tunichtviel angegeben). Früher ging dies mit skype problemlos. Diese Option besteht leider nicht mehr :(. Offensichtlich gibt es bei Viber, der hier in den PIs häufig gebraucht wird, die Möglichkeit von "Viber out", die gleich funktionieren soll, wie seinerzeit skype. Selber habe ich es noch nie probiert - wenn ich aber mal Bedarf haben sollte, werde ich sicher schauen, wie es funktioniert.


    AI gibt folgende Auskunft:

    Übersicht mit KI
    Viber Out Tarife für die Schweiz aus den Philippinen starten schon ab ca. 2.0 Cent/Minute (Festnetz/Mobil) und variieren je nach Guthaben oder Paket; die genauen Kosten hängen vom Land und der Nummer (Festnetz/Mobil) ab, und man kann Guthaben oder spezielle Tarife kaufen, um die besten Preise zu erzielen.
    So finden Sie die genauen Kosten: Wichtige Details:

    • Anrufe: Sie können sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern anrufen.
    • Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt pro Minute.
    • Angebote: Es gibt Guthabenpakete und spezielle Tarife für bessere Minutenpreise.

    Im Moment haben sie ein Willkommensangebot für Anrufe in die ganze Welt kostenlos für die erste Woche, dann CHF 5.50 pro Monat für unbegrenzte Anrufe, jederzeit kündbar.


    Hat allenfalls schon jemand Erfahrung mit "Viber out" gemacht?

    Makato45

    Swiss Deli aus Davao produziert sehr gute Hungarian Sausages. Während langer Zeit wurden diese regelmässig im Royal Supermarket in Kalibo angeboten und auch in Manila (Makati) konnte man ein recht breites Angebot von Swiss Deli finden. Seit geraumer Zeit aber, angeblich wegen staatlich verordneten Einschränkungen wegen der Schweinepest, wird zumindest Kalibo nicht mehr beliefert :( . Wie es sich in Manila stellt, entzieht sich meiner Kenntnis.


    Qualitativ und geschmacklich haben mir die Wurstwaren von Swiss Deli immer zugesagt.


    Ich habe 10 Jahre in Manila gearbeitet in einer grossen Handelsfirma gearbeitet (damals rund 4000 MA). In meinem Bereich mit ca. 80 MA wurde intensiv und gut gearbeitet. Wie in allen grösseren Betrieben, ob in Europa oder hier in den PI's hat es natürlich auch einige gegeben, welche ihre Auffassung von Arbeit recht individuell interpretierten :D . Aber grundsätzlich in einem Mass zu verallgemeinern, wie dies Alabat tut, ist schon ein starkes Stück.

    "Zitat von dino
    Im Ingenieurbüro hat er sehr viele Überseeaufträge, schickt seine Ingenieure und Techniker um die Welt, um Flugzeuge zu inspizieren etc. Die Leute sind sehr gut ausgebildet und er stellt auch junge Graduates als OTJ ein auf 6 Monate Probezeit. Überstehen sie die, bekommen sie einen Zeitvertrag von 1 Jahr. Bewähren sie sich wird es ein unbefristeter Vertrag, sind sie den Problemen noch nicht gewachsen, neuer Zeitvertrag. Die Firma expandiert mit einem Umsatz UND Personalzuwachs von fast 50%/Jahr!!! Intelligente Menschen, die auch auf Reisen ab und zu gehen. So gut wie keine Probleme. "


    Wenn ich die vielen Beiträge und Argumente durchlese, so kann ich fast alles unterschreiben. Die beschriebenen Problemfelder treffen sicher alle zu, besonders im Tourismus.


    Anderseits habe ich offensichtlich auch eine andere Seite der Philippinen kennen gelernt. Ähnlich wie dino beschreibt, habe ich in meiner 10-jährigen Tätigkeit (1973-1982) als Abteilungsleiter in einem grossen Handelshaus in Manila im Grossen & Ganzen durchwegs positive Erfahrungen mit unseren Angestellten gemacht. Die Personal-Fluktuationsrate war gering, Abteilungsleiter und -Leiterinnen waren gut ausgebildet und haben ihre Aufgaben gut und zuverlässig gelöst. Ich hatte perfekte Sekretärinnen, besonders die Chef-Sekretärin in meiner Division, die über ihre Serkretariatsarbeit hinaus ihre Mitarbeiterinnen im Griff hatte und dazu schaute, dass der Laden in Sachen Administration gut lief. Eigenständige Departments, oft geleitet von Frauen, funktionierten durchwegs gut. Das Ausbildungsniveau durfte als gut bezeichnet werden. Einzelne Department-Heads konnten ins Ausland (ASEAN-Länder) reisen & dort u.A. auch Ausbildungen für die dortigen Mitarbeiterinnen & Mitarbeitern durchführen.


    Kurz: Ich traf eine Situation an, die sich nicht wesentlich von einer Arbeit in in der CH unterschieden hat (gut, die Firma schweizerischen Ursprungs <damals ca. 4'000 MA> war entsprechend organisiert & gegen 20 Expats standen den verschiedenen Einheiten vor). Dagegen erstaunt einem die deutliche Diskrepanz zwischen gut ausgebildetem und zuverlässigem philippinisches Personal und der vorherrschenden Situation, die wir in der Regel sowohl im Tourismus als auch im lokalen Business antreffen immer wieder.

    Such dir Kontaktdaten von der eigentlichen hotel Webseite und Ruf da an

    Dieses Vorgehen ist zu empfehlen, da offensichtlich bei booking.com seit einiger Zeit von einen ein Scam betroffen ist. Kürzlich wurde im Schweizer Radio (Espresso) darüber berichtet. Auf jeden Fall nie nochmals die Kredit-/Debitkarten Details nochmals via e-mail übermitteln.

    die weissen Coupon Taxis

    Darf ich mal fragen wie das Hotel heißt und wieviel die Taxifahrt kostete? Danke

    Der Taxi kostete Peso 340.- & Tip Peso 400.--. Wir nehmen diese Coupon Taxis, weil der Preis vor der Fahrt abgemacht wird gemäss einer Tabelle, die angeschlagen ist. Ein bisschen teurer, aber no hassle.

    Btw für die Rückkehr organisieren wir uns jeweils einen GRAB Taxi. Der Preis war Peso 260.-


    Wir übernachten jeweils im Hotel Celeste an der Arnaiz Str. - beim Haupteingang zum San Lorenzo Vîllage. Wir bezahlten Peso 4'900.- pro Nacht ohne Frühstück (dieses kostet z.Zt. 490.- pP). Es wird aber auch ein Zimmerpreis inkl. Frühstück angeboten, was sehr wahrscheinlich günstiger kommt.


    Für unsere Bedürfnisse ist das Hotel ideal gelegen, praktisch alles kann zu Fuss erreicht werden (Greenbelt/Shopping Center/Bank/CH-Botschaft etc.)

    @plps - danke für's genaue Lesen (da hat offensichtlich bei mir ein Lektor gefehlt) :D - selbstverständlich erst die Gepäckausgabe und dann durch den Zoll....

    Soeben aus der winterlich kalten Schweiz wieder in den Philippinen angekommen. Am 15.02.25 sind wir mit Emirates kurz vor 16:00 Uhr pünktlich in Manila gelandet.


    Nach dem Touch-Down bis zum Terminal 3 rollen, Aussteigen, durch die Immigration innert weniger Minuten ohne Anstehen (wir waren praktisch die Ersten, welche dort aufgekreuzt sind), dann durch den Zoll (mussten nur kurz den e-travel Q-code zeigen) zur Gepäckabgabe (unser Gepäck war bereits auf dem Carousell) ebenso schnell zum Taxi (die weissen Coupon Taxis, die wir immer nehmen) zum Hotel nach Makati/Arnaiz – das alles hat sage & schreibe nur 50 Minuten gedauert. Echte Rekordzeit.


    Sicherlich haben wir eine gute Zeit mit wenig ankommenden Fliegern getroffen. Alles in Allem hatte ich den Eindruck einer gewissen Effiziens-Steigerung. Geholfen hat auch, dass der Verkehr an einem Samstagnachmittag nicht so dicht war.


    Offensichtlich gibt es neu eine direkte SkyWay-Verbindung ab Ausfahrt Magellanes zur EDSA, was die Fahrzeit deutlich verkürzt.*


    Heute 18.02. erfolgte der Rückflug in die Provinz. Gebucht mit AirAsia (MLA-KLO 09:55-11:00). Vom Hotel mit Grab ab 07:00. Wieder via EDSA & die neue Zufahrt zum SkyWay*, welcher zur NAIA führt. Fahrzeit 12 Minuten (!) bis zum Terminal 2. Check-in effizient & problemlos, Securitiy-Check ebenfalls. Alles hat kaum 10 Minuten gedauert.


    Das Boarding, wie auf der Boarding-Card angegeben begann um 09:15. Alle Paxe waren offensichtlich um 09:30 bereits an Bord. Push-Back um 09:35 (also 20 Minuten vor Abflug gemäss Flugplan) und Take-off um 09:45. Ankunft in Kalibo 10:40 (20 Minuten zu früh). Auch hier ging s zügig.


    Kurz: Nachdem wir bereits im April des letzten Jahres positive Flug- & Flughafen-Erfahrungen gemacht haben (Bericht 381) besteht die berechtigt Hoffnung, dass sich NAIA langsam in einer positiven Richtung bewegt.


    *) Als Provinciano, der nur sporadisch via Manila reist, ist mir die Verbindung vom SkyWay direkt zur EDSA das erste Mal aufgefallen. Bislang mussten wir immer bis zur Abfahrt Don Bosco fahren, um dann via Pasong Tamo zur Arnaiz zu gelangen. Vielleicht kann mir ein «Mañileno-Mitglied» angeben, seit wann diese Verbindung besteht. - Danke.

    Frohe Weihnachten & alles Gute zum Jahreswechsel (für die Schweizer: Es guets Nöis =)) - Maligayang Pasko at manigong Bagong Taon - Merry Christmas and a Happy New Year.


    I<>


    Bei meinem zweiten Erlebnis, fand ich die „Kreativität“ allerdings nicht mehr so gut. Bei der Fährüberfahrt von IloIlo nach Bacolod bezahlt man an einem Schalter das Fährticket, klar. Dann braucht es aber noch ein zweites Permit für die Hafenbenutzung. Der „Hafen“ ist natürlich nur eine offene Wartehalle. Ich verstehe es ja, in diesem Land braucht es Ideen um ein, wenn auch geringes , Einkommen zu generieren. Für mein „deutsches“ Verständnis war das neu: Ich bezahle einen Preis und damit ist alles erstmal bezahlt. Es wäre etwa so, als wenn ich eine Karte im Kino kaufe und dann nochmal für den Film und meinen Sitzplatz zahlen muss. Da hilft nur sich mit der Kultur und Denkweise Philippinos zu beschäftigen.

    Das komplizierte Vorgehen wird ja auch für's Übersetzen nach und von Boracay praktiziert. Das sorgt für DIE Top-Touri-Destination der Philippinen für Kopfschütteln. Es scheint aber nicht möglich, die Verantwortlichen davon zu überzeugen, dass eine Vereinfachung der Prozdur sich auf das Immage positiv auswirken würde. Mein damaliger Beitrag findet sich hier.


    Ich kam damals zu folgendem Schluss: "Zur Zeit kommen vorwiegend lokale Touristen zuhauf nach Boracay. Die sind sich der komplizierten Verfahren gewohnt und scheinen zufrieden. Mag sein, dass die einzelne europäischen Touris das ganze als "authentisch" betrachten und dies "nett" finden. Als Expat dagegen muss man sich fast schämen, wenn man Gäste nach Boracay bringt."


    Für mich jedenfalls Grund genug, Boracay nur noch zu besuchen, wenn ich einen triftigen Grund dafür habe :pleased (Besuch aus dem Ausland und/oder Einkaufen im "Heidiland".


    Makato45



    Ich würde dringend empfehlen, den Kartenaussteller vor Abreise telefonisch zu avisieren, dass man für eine bestimmte Zeit in den Philippinen die Karte nutzen wird - damit vermeidet man die wie oben beschriebenen Nachfragen.

    Wir haben 2011 mit einem lokalen Engineer, der eine kompetente Crew mitgebracht hat, gebaut. Den Bau haben wir täglich begleitet und alle Materialen selbst eingekauft. Meiner Ansicht nach ist dies unabdingbar. Selbst wenn man Vertrauen sowohl in den Engineer & seinen Vorarbeiter hat, tauchen immer wieder Fragen und Probleme auf, die vor Ort gelöst werden müssen. followyou fasst dies bestens zusammen. Schlussendlich sind wir auch nach bald 14 Jahren mit dem Resultat sehr zufrieden.


    Aus meiner Sicht ist es nicht empfehlenswert, ein Bauprojekt in den Philippinen durchzuziehen, wenn man selber nicht vor Ort ist.


    Makato45