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    Das Video bestärkt mich in meiner Absicht, einmal eine ausgedehnte Tour durch Muslim Mindanao zu machen. Ich hoffe, dass der Friedensprozess zu mehr Stabilität führt. Ich denke im Großen und Ganzen ist man auf einem ganz guten Weg

    Kennt sich jemand mit den Gerichten in (muslim) Mindanao aus?

    Ich kann leider nicht behaupten, dass ich mit Muslim Food besonders auskenne. Aber meine Frau und ich waren früher, wenn wir in Manila waren, regelmäßig in einem kleinen Restaurant für Muslim Food in Ermita. Das Essen erinnerte mich sehr an Malay Food oder auch an manche indonesischen Gerichte. Wobei Muslim Food wohl nicht unbedingt gleich Muslim Food ist. Das zeigt der Bericht ja recht gut, es wird Tausug Food erwähnt, Maguindanao oder Maranao Food. Der Einfluss aus den Visayas oder den Visayas findet auch Beachtung.

    Sollte alles gut gehen und das Kind geboren werden, ist es dann nicht automatisch Deutsch?

    Im Prinzip ja, es stellt sich die Frage wie die Vaterschaft nachgewiesen werden kann.

    Hat das Kind nicht sogar einen Anspruch auf Unterhalt?

    Ja, hat es, aber dies aus dem Ausland durchzusetzen wird sehr schwierig sein.

    Google mal nach den passenden Schlagwörtern, dann findest Du einige Einträge, z.B. hier. Oder hier.

    Die Stadt Köln schreibt dazu:


    Ein elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) wird als Plastikkarte im Scheckkartenformat ausgestellt und ist nur in Verbindung mit einem gültigen Pass oder Passersatz gültig.

    Ich finde das Thema auch recht interessant, möchte aber hinzufgügen, dass das alles sehr sehr subjektive Erfahrungen sind. Zumal der Zeitfaktor eine Rolle spielt. Manche Länder habe ich letztmalig vor über 20 - 30 Jahren bereist, Da kann sich viel verändert haben. Eine Aufteilung in "nice" und mean" ist etwas schwierig finde ich. In allen Ländern habe ich bislang freundliche und weniger freundliche Menschen gefunden.

    Ich fange mal an (nur eine unvollständige Auswahl):


    Marokko

    Mehrmals da gewesen, nie pauschal gebucht. Eine meiner ersten Reiserfahrungen war in Marokko, Besondere Erlebnisse, einige Zeit auf Einladung bei einer marokkanischen Familie übernachtet, Gasfreundschaft war grandios. Nur Sehenswürdigkeiten hab ich kaum gesehen.

    Bei einer Motorradtour durch Marokko war der Eindruck etwas trüber, viel Generve mit Angeboten wie Kameltouren etc. Faierweise muss ich aber sagen, dass passierte immer nur in touristisch hoch frequentierten Gegenden. Ansonsten ist Marokko zum Mopped fahren einfach grandios. Gigantsiche Landschaften, besonders auf der Südseite vom Atlas Gebirge.


    Israel

    Positive und negative Erfahrungen gemacht, gehört definitiv nicht zu den Ländern, wo ich zweimal hin muss.


    Costa Rica

    Ich spreche kein spanisch, daher war die Kommunikation nicht so einfach, da wenige der Locals englisch konnten.


    Türkei

    Lang lang ist's her, hatte aber eine gute Zeit in der Türkei. Gerade im Zentrum der Türkei wurde ich öfters von älteren Leuten angequatscht, so mancher hatte länger in Deutschland gearbeitet, man hörte nur Gutes über Deutschland. Die Türkei hatte noch nicht so viele Touristen.


    Albanien

    Nur gute Erfahrungen, von allen Balkanländern mag ich Albanien am meisten. Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft ist grandios. Nach dem Grenzübetrirtt nach Montenegro war das ganz anders.


    Spanien, Frankreich, Italien

    Von den drei Ländern mochte ich bislang Spanien am ehesten. Was meiner sehr subjektiven Meinung nach in allen drei Ländern ähnlich ist, ist das Desinteresse, sich im Tourismus auf die Kommunikation in englisch einzustellen. Am ehesten habe ich das in Spanien erlebt. Aber wie gesagt, sehr sunbjektiv gesehen.


    Griechenland

    Meine erste Auslandsreise mit zarten 17 Jahren war per Zug nach Griechenland. Die Reise bedeutete für uns Freiheit pur. Wir übernachteten am Strand, in Tavernenen konnten wir noch in die Töpfe schauen (wichtig, mangels griechisch Kenntnissen meinerseits und nicht vorhandenen Englisch Kenntnissen der Lokalbetreiber). Die Menschen waren sehr hilfsbereit und immer freundlich.


    Thailand

    Zum Urlaub machen sehr gut (Preis-Leistungsverhältnis halte ich in SOAsien für am besten). Ansonsten sehe ich es wie Tandu, man kann durchaus den Begriff rassistisch verwenden. Meine Frau hat länger in Thailand gelebt und gearbeitet, sprach ganz brauchbar Thai, sie würde das bestätigen.


    Kambodscha

    Ich hab mich sehr wohl gefühlt, Kontakt zu Kambodschanern beschränkte sich aber natürlich auf diejenigen, die versuchten englisch zu lernen. Auf der Straße wurde ich nie angesprochen, viele Menschen erschienen mir etwas scheu.


    Vietnam

    Mir kam es so vor, als wenn viele Vietnamesen bzgl. "rudeness" den Chinesen recht nahe kommen (da beschränkt sich meine Erfahrung allerdings auf Singapore und Malaysia). Bei meiner zweiten Reise war selbständiges Reisen nicht wirklich erwünscht, ich hatte da einige, nicht besonders angenehme Erfahrungen.


    Laos

    Sehr angenehme Menschen, alles lief sehr gemächlich, es war beim Reisen allerdings seeehr viel Geduld gefragt.


    Malaysia

    Malaysia ist eines meiner Lieblingsländer. Meine Erfahrung mit malaiischen Malaysiern: Meistens zurückhaltend, fast nie aufdringlich. Sehr angenehm. So gut wie nie Abzockversuche (Taxifahrer in KL machen hier aber eine Aunahme).


    Indonesien

    Das Land ist einfach zu groß, die Inseln zu unterschiedlich, um hier etwas über "die Indonesier" zu schreiben. Touristsiche Gegenden habe ich teils als sehr nervig empfunden. Über Unterkunftspreise und Essen in einfachen Essbucden zu verhandeln nervt sehr. Besonders stach da Bali heraus. Ich bin nach ein paar Tagen wieder abgehauen. Am wohlsten habe mich in muslimischen Gebieten oder Gegenden gefühlt, wo animistischer Glauben noch vorhanden ist, In Osttimor (damals noch zu Indonesien gehörig) traute sich niemand, einen Ausländer anzusprechen.


    Philippinen

    Kenne ich logischerweise von allen Ländern in SOAsien am besten, ich fühle mich wohl, viele Menschen sind sehr warmherzig, freundlich und hilfsbereit (leider oft auch, wenn sie eigentlich gar nicht helfen können) wenn auch der übliche Smalltalk immer ähnlich ist.


    Singapore

    Ein durchaus spannendes Land, Kontakt, der über das touristische hinaus ging, hatte ich zu einer Person, die ich in Indonesien in Surakarta kennengelernt hatte. Wir haben uns Monate säter mal in Singapur getroffen, ihre ganze Clique war dabei, eine schöner und interessanter Abend mit für mich ganz anderen Eindrücken.

    Was sollte der deutsche Staat mit einem Business auf den Philippinen zu tun haben? Auf den Philippinen ist definitiv Steuer zu bezahlen, dazu die üblichen Gebühren für die regelmäßige Erneuerung des Business Permits. Welche Auflagen für ein Resort zu erfüllen sind weiß ich nicht.

    Wenn Deine Frau offiziell Eigentümerin ist, wer kümmert sich um das Begleichen der Steuern etc? Ist die Verwandschaft vor Ort vertrauenswürdig? Ist entsprechendes Wissen über ein solches Business vorhanden?

    Ansonsten wirst Du hier viele Antworten erhalten, die sich eher mit der Sinnhaftigleit eines solchen Unterfangens befassen als mit der Steuersache.

    Ich wollte hier Rückmeldung geben, dass meine Frau sich entschieden hat, den deutschen Pass zu beantragen - ungeachtet dessen, was dann mit dem phil. Pass passiert. Ich finde es etwas schade, weil man sich evtl. doch ohne diesen Pass etwas verbauen kann. Man weiß ja nie, was noch so kommt.

    Deine Frau kann recht problemlos die philippinische Staatsbürgerschaft wieder "zurückbekommen", muss dann natürlich die deutsche wieder abgeben.

    Du kannst verschiedene Strecken wählen. Z. B. via Digos und Davao, oder via Digos und Kidapawan, oder Koronadal und Kabacan, alternativ auch via Tacurong, M'lang und Kabacan. Die beiden letzten erwähnten Strecken gehen für ein kurzes Stück durch Maguindanao (ca. 15 KM Sollte aber kein Problem darstellen.

    Einige KM vor Malaybalay kannst du nach Westen abbiegen, Richtung Lantapan und Talakag, dann weiter nach Cagayan. Dabei kommst du an Bonsetas Fun Ride vorbei. Eine Art Freizeitpark. Etwas schräg, da stehen große Comicfiguren rum. Ich war dort vor 4 Jahren, kann daher nichts zum aktuellen Zustand sagen.

    Also laut schedule von Aleson geht diese Fähre immer noch.

    Da mich das Thema interessiert habe ich etwas gegoogelt, Du hast Recht, die Verbindung gibt's immer noch. was das für ein Kahn ist geht aus der Facebookseite nicht hervor, auch nicht ob Ausländer mitfahren dürfen oder ob man ein Fahrzeug mitnehemn kann. Diese Requiremnets werden aufgeführt:

    ALESON'S M/V ANTONIA SAILING SCHEDULE:
    *ZAMBOANGA TO SANDAKAN - JANUARY 8, 2024 at 2pm
    *SANDAKAN TO ZAMBOANGA - JANUARY 10, 2024

    REQUIREMENTS (by Quarantine and Customs)
    - passport
    - booster
    - yellow card
    - return ticket

    PURCHASE YOUR TICKETS AT OUR TICKETING OFFICE - ALESON TICKETING OFFICE, ALEJO ALVAREZ ST, PORT AREA ZAMBOANGA CITY.

    For those in Malaysia, Standard Marine Industries, Sdn, Bhd Block G, Lot 1, 1st Floor, Bandar, Ramai-Ramai, Jalan Leila, Sandakan, Sabah, Malaysia. Tel nos. (0060) (89) 216 996/ 217 607/ 271 998

    Ich bin noch nie durch Borneo gefahren und weiss nicht, was für Steigungen oder Offroadstrecken da auf einen zukommen können.

    Sabah und Sarawak kann man sich umfassend auf Streetview ansehen. Ist sehr lange her dass ich in den beiden Bundesstaaten war. An besonders herausfordernde Streckenabschnitte kann ich mich nicht erinnen. Dazwisch liegt noch Brunei, keine Ahnung wie es da mit der Einreise mit Zweirad aussieht. ich erinnere mich aber dass ich es in Brunei total langweilig fand.

    Ich habe auf den Philippinen mehrere Touren mit kleinen Motorrädern gemacht, jedesmal ca. 3000 KM, Zeitrahmen waren immer 4-5 Wochen. Die Moppeds hatten immer ca. 12 PS. Für einen Urlaub war das OK, für eine Tour durch mehrere Länder (die dann vermutlich um einiges länger wird als 4-5 Wochen) wären einige PS mehr angebracht (meiner Meinung nach). Malaysia und Thailand haben eine wesentlich bessere Infrastruktur als die Philippinen, da macht ein etwas größeres Fahrzeug wohl mehr Spaß. Dazu kommt dann noch der Faktor Bequemlichkeit. Es muss ja nicht gleich eine 1000er sein, so ein Mittelding mit 300-400 cm³ ist ganz passend denke ich.

    Aber all das sind Überlegungen, die für den TS nicht anstehen, da das Mopped das die Reise meistern soll breits existiert.

    Bei Thailnad macht es Sinn, die Einreiseregeln für Fahrzeuge abzuklären. Ich weiß von einigen Weltumrundern (per Motorrad), dass es bei der Einreise Probleme gab, wenn ich mich recht erinnere konnten einige Leute mit im Ausland registrierten Motorrädern nicht ins Land. ich bin da aber nicht ganz up to date. Wie das dann mit einem auf den Philippinen angemeldeten Fahrzeug ist, keine Ahnung.

    Ich empfehle nochmal: Motorrad auf den Philippinen lassen und ein weiteres kaufen oder Langzeitmiete. Spart viel Zeit und Nerven.

    Die Route Zamoanga - Sandakan - Zamboanga wurde (oder wird?) von Aleson Shipping bedient. Auf der Internetseite ist die Strecke aufgeführt, aber nicht bei den schedules. Sofern ich mich recht erinnere, fuhr eine Fähre, die kein Cargo befördert. Vor ein paar Jahren durften Ausländer die Fähre nicht benutzen. Vernünftige Infos im Netz zu finden, ist nicht so einfach. Dazu müsstest Du noch von Borneo rüber nach West-Malaysia. Auch das wird eine Herausforderung. Mich würde ein solcher Trip schon reizen, sofern die Verbindungen einigermaßen zuverlässig sind. Das ist abe vermutlich nicht der Fall.

    Ich würde das Mopped bei einer vetrauenwürdigen Person auf den Philippinen lassen und evtl. in Thailand ein weiteres kaufen (sofern das als Ausländer klappt, ich weiß das nicht). Falls das Resien per Frachter überhaupt funktioniert, kostet das auch nicht wenig. Ein günstiges Motorrad zu kaufen ist evtl. nicht teurer als wenn Du versuchst, deins mitzunehmen.