"Hai",
ich habe meine Tauchscheine 1996 auf einer kleinen Basis (Seahorse) in Hurghada gemacht, war dann einige Male dort Tauchen inkl. Nord- u. Südsafaris, später auch zu den Brother Islands. Von Europa aus immer eine gute Idee, die letzten 10 Jahre kann ich allerdings nicht beurteilen.
Einige Tauchgänge im Helenesee bei Frankfurt/Oder, im Rahmer See bei Duisburg, Groene Heuvels in Holland, 1 x Malediven (Ellaidhoo); 2..3 x Kuba/Varadero und Schweinebucht; 1 x Mexico Yucantan/Gozumel und Cenoten.
Und die allermeisten Tauchgänge auf den Philippinen regelmäßig seit 2000, begonnen auf Mactan, damals bei den Kontiki-Divern, dann in Moalboal und Alona, später Malapascua, Southern-Leyte/Limasawa, Sipalay, Apo Island, Puerto Galera/Verde Island, Subic, Boracay, Anda und Cagayancillo in der Sulu-See.
Von daher konnte ich von Mikro bis Makro schon allerhand sehen, was es so gibt und bin sehr dankbar dafür, auch wenn naturgemäß immer mal Tauchgänge "für die Galerie" dabei sind.
Das Faszienierende ist die mögliche Abwechselung, von Rifftauchgängen über Wracks, Höhlen, Nachttauchgängen und Strömungstauchgängen vieles möglich mit sehr wechselnden Motiven.
Toll finde ich auch, mit anderen Tauchern in Kontakt zu sein, schließlich muß man sich als "Buddies" aufeinander verlassen.
Und neben den Tauchplätzen selbst gibt es an den Destinationen rundherum meist auch noch Einiges zu entdecken.
Wie sich Technik und Equipment über die Jahre entwickelt haben, ebenfalls sehr interessant.
Von daher ist Tauchen für mich ein rundes Gesamtpaket mit hohem Erholungswert und ich hoffe, ich kann das noch lange ausüben.
Leider sieht man aber auch, das mittlerweile zuviel Leute im Wasser sind, welche da nicht hingehören: Nicht mehr gut ausgebildet sind, nicht tarieren können, alles anfassen, und die sozialen Netzwerke stehen im Vordergrund, leider eben auch hier ein Trend unserer Zeit, und so leiden teilweise die Riffe.
Beste Grüße
deepdiver27