Posts by Tropenkind

    na toll, dann hoff mal, dass nie was passiert, keiner Dich über den Haufen fährt oder Du die Treppe herunterfällst, denn in all diesen Fällen hilft Dir Deine philippinische KV nicht viel,

    Du ist ja wohl klar, was Du da gerade gesagt hast. Also wenn Du dabei hops gehst, beim Treppe herunterfallen, dann hilft Dir Deine KV aber auch nicht, oder vielleicht ist da noch 'ne Spende für den Sarg.

    Na, das ist ja ein Ding. Erinnert mich an einen Bericht aus Tacloban über eine Subdivision, die auch immer regelmässig überflutet war/ist. Das sagen natürlich die Seller nicht ihren Kunden. Vielen Dank für den Hinweis. Leider führt der Link nicht zu einer "Flood Map".

    Ich lese immer wieder mit Erstaunen, wie anspruchsvoll manche hier sind. Eigentlich hat es "Phile-Ole" ja schön auf den Punkt gebracht: "Bist Du glücklich und zufrieden mit Deinem Leben?"

    Unterschlagen werden darf aber auch nicht, dass die Rente jährlich erhöht wird. Für manche macht die Erhöhung schon mal die Stromrechnung bezahlt.


    Und dann muss man mal die Einkomen der Pinoys nehmen: Ein Ingenieur verdient monatlich im Schnitt 25.000,00. Ein Lehrer etwa 20.000,00.

    https://www.averagesalarysurvey.com/philippines

    Nach der Definition einiger hier dürften ja diese Philippinos als "Penner" ihr Dasein fristen.

    Die Schwester meiner Frau und ihr Mann wollen sich ein Endreihenhaus in der Subdivision "Grand Monaco" in Cainta kaufen. Ich bin ja eher gegen Subdivisions. Kennt jemand diesen Ort oder wohnt gar selbst dort und kann mir Empfehlungen bzw. Tips geben? Das Haus soll im Januar nächsten Jahres fertig sein.

    ...

    Die ganze Familie betreibt ein Touristikgeschäft in welchem sie Scooter vermieten, Jeepneytouren unternehmen, als Tourguides unterwegs sind.....

    Danke für Deine Offenheit! Das erklärt natürlich einiges...Quasi Optimismus von Berufs wegen:D

    Übrigens, ich lebe auf den Camotes;)

    Es kommt ansonsten immer darauf an, was man als Strand definiert bzw. von einem Strand erwartet. Die Umgebung ist für mich auch wichtig. Auch die Sauberkeit des Wassers. Was nützt mir der schönste Sandstrand, wenn im Wasser zerbrochene Glasflaschen und anderer Abfall liegen (Santiago Beach), die Scheiße schwimmt (Liloan) und die Filipinos dort ihr Geschirr vom Picknick waschen und Notdurft verrichten. Meine Frau und ich waren gelegentlich essen bei Pietos, aber seit sie den letztes Jahr als Drogendealer gefasst haben, nicht mehr.

    Die Camotes Inseln werden leider immer wieder überbewertet. Meistens wird einfach nachgeplappert, was andere sagen/schreiben. Wie Du nun zu Deiner postiven Aussage kommst, ist mir ein Rätsel. Um mal ein bißchen klar zu stellen: Es gibt nur einen Strand, den man überhaupt Strand nennen kann. Das ist der in Santiago. Aber - so sauber wie vor ca. 5 Jahren ist der nicht mehr. Größtes Handicap: Man muss sich immer über die Gezeiten informieren. Denn wenn Ebbe ist, kann man ca. 1 halben Kilometer laufen, bis man in "schwimmfähiges" Wasser kommt. Außerdem: Inzwischen gibt es Karaoke und anderes Geplärre. Jetzt rast da auch schon so ein Rennboot ziemlich nahe zum Strand rum. Also: Geschenkt!

    Bakhaw Beach ist im Wasser steinig, auch am Strand selbst. Nicht angenehm. Keine Infrastruktur, gar nichts.

    "So wie es aussieht wurde aber dieser Strand durch einen Europäer gekauft, der dort, wie könnte es anders sein, ein Hotel hinstellen will." Gerücht, oder was? Da steht doch schon ein (meist leeres) Resort/Hotel. Und das man auf Camotes einen Strand kaufen kann, wäre mir ganz neu.

    Lärmbelästigung - wie ja in den gesamten Phils, ist auf den - früher sicherlich friedvolleren Camotes Inseln - ist ein großes Problem. Da Parties, Discos, Fiesta nicht in geschlossenen Räumen statt finden, hört man fast jeden Tag/Nacht von irgendwo her ein "BumBumBum..." Ein kanadischer Weltenbummler fand die Camotes sogar extrem belästigend:


    "...no place tops Camotes for noise - it's one of the reasons I'm leaving Camotes. This is the first time I'm pushed out of a place due to its noise level."

    http://www.thelonerider.com/2017/apr/noise/noise.shtml


    Brownout so gut wie täglich. Man Stunden, mal nur Minuten. Aber relativ zuverlässig. Nervig! Wasserproblem: In manchen Gegenden gibt es überhaupt nichts. Ansonsten tagsüber meist kein Druck. Also nix mit Duschen.



    metamorph : Wann warst Du denn auf Camotes, wenn überhaupt?



    Tropenkind

    ich vermute mal, dass du noch nie etwas wirklich Ernsthaftes hattest. Sonst würdest du nicht solche Sprüche loslassen.

    Ich weiss nur, ohne die geschaeftstuechtigen, raffgierigen Ärzte und die korrupte Pharmaindustrie wäre ich nicht mehr am Leben.

    Im ersten Satz irrst Du Dich. Das "Sprüche loslassen" habe ich überlesen. Ich bin ja kein Medizinwissenschaftler. Die Kritik, die ich an Sinn und Unsinn von Vorsorgeuntersuchungen und am Gesundheitssystem insgesamt äußere, sind ja nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern stammen ja auch von Ärzten und Wissenschaftlern und sind das Ergebnis von Untersuchungen. Ist aber so, dass Medizin- und Pharmaindustrie so viel Geld und Macht hat (so wird etwa 10 mal so viel Geld für Werbung als für Forschung ausgegeben), dass sie auch das Meinungsbild prägen. Wenn Du das leugnest, dann bis Du naiv oder willst die Wahrheit einfach nicht sehen. Vielleicht hast Du ja auch einfach viel Glück gehabt. Hast Du Dir mal überlegt, was wäre, wenn...Es gibt viele Menschen, die haben nicht so viel Glück gehabt. Vielleicht gehörts Du ja auch zu denen, die alle, die etwas kritisch hinterfragen, gleich als Verschwörungsfanatiker abtun. Wenn ich Deinen letzten Satz etwas abändern könnte, würde ich sogar zustimmen:

    "Ich weiss nur, trotz der geschaeftstüchtigen, oft auch raffgierigen Ärzte und der korrupten Pharmaindustrie bin ich noch am Leben."

    Das eine schließt das andere nicht aus. Übrigens, schon gesehen?

    https://de.wikipedia.org/wiki/What_the_Health

    Er hat ein "Protokoll" und Aufnahmen auf Fotopapier erhalten. Ich wünsche ihm, das alles gut wird. Man muss ja quasi dem Arzt mehr oder weniger "blind" vertrauen. Ich hätte das Vertrauen nicht. Was, wenn versehentlich die Darmwand verletzt wurde, was ja gelegentlich vorkommen soll, glaubt denn jemand ernsthaft, dass die meisten Ärzte das zugeben? "Sorry, war heute morgen nicht richtig bei mir. Geburtstagsparty und so. Kleinen Kater. Na ja, sie kennen das schon...". Nein, das heißt dann: "Haben da ein paar Polypen gefunden und gleich raus gemacht. Deshalb auch die kleine Blutung..."

    Wie geht der Spruch unter manchen Ärzten noch mal: "Patient ohne Krankheit? Gibt's nicht. Dann haben wir sie nur noch nicht gefunden!" oder so ähnlich. Es mag Fälle geben, wo eine Darmspiegelung angebracht sein mag, bei genügend Hinweisen, Befunden Symptomen etc. aber einfach so bei gesunden Menschen, ins Dunkle hinein, bei all den Risiken? Für mich: Nein danke. Nicht alles, was die Kasse zahlt oder der Arzt meint, ist richtig. Und nicht vergessen: Jeder Arzt ist auch und vor allem Geschäftsmann/-frau. Heute noch mehr denn je. "Gott in Weiß", das war einmal". Eid des Hyppokrates? Müdes Lächeln!

    Was für ein Unsinn. Darmkrebs ist gut heilbar wenn er rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Jeder ab 50 Jahre sollte sich alle 3-5 Jahre untersuchen lassen. In D. werden solche Vorsorgeuntersuchungen von den Kassen bezahlt. Darm- und Prostatakrebs sind mit die am weit verbreitesten Todesursachen bei älteren Männern.

    Widersprichst Du Dir da nicht?

    Wie dem auch sei: Vorsorgeuntersuchungen und auch generelle "Check Ups" werden in der Öffentlichkeit zunehmend zu Recht kritisch gesehen. Das Geld sollten die Kassen viel lieber - notfalls mit leichtem Druck - in Vermeidung der Ursachen von Krebs stecken. Ist halt alles ein Riesengeschäft und ein perfides Spiel mit der Angst der Menschen vor Krebs (siehe Beitrag #10) und vor dem Tod.

    "Die oft sehr teuren Kampagnen treffen auf eine Bevölkerung, die große Angst vor Krebserkrankungen hat. Dabei entsteht das Bedürfnis, etwas dagegen zu tun, vorzubeugen, dem Krebstod zu entkommen. Deshalb ist man dankbar, wenn man solche Heilsversprechungen wie die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen kann. Man bekommt die Hoffnung, dem Krebstod zu entrinnen. Es ist eine Art medizinisches Voodoo-Ritual, um Ängste vor dem Tod zu bannen. Aber es sind falsche Hoffnungen, die da geschürt werden. Die Ärzte verhalten sich wie die Bank- oder Sparkassenberater, die uns auch überzogene Renditen versprochen haben ohne die Risiken klar zu benennen."

    http://www.spiegel.de/wissensc…offnungen-a-620118-2.html


    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich werde für Dich die wichtigen Wörter extra in Fettschrift markieren:

    "bei den Morden mit Ausländern handelt es sich oft (Ausnahmen bestätigen die Regel) um Beziehungstaten und/oder dubiosen Machenschaften". Also, unterstelle mir jetzt nicht Sachen, die ich nicht geschrieben habe. Woher ich das weiss, fragst Du? Auch aus der Presse größtenteils. Man muss nur mal die Fälle weiterverfolgen, auch wenn keiner mehr darüber spricht oder schreibt.

    Und was die Sicherheit auf den Phils angeht: Wer regelmäßig säuft, sich gerne im "Rotlichtmilieu" rum treibt, der hat sein Sicherheitsrisiko schon mal um 100% verdoppelt. Meine bescheidene Meinung.

    Übrigens "Once", gibt doch im Internet Rechtschreibkorrektur:Augenbraue

    Ist schon krass , wenn ich im Klajoo täglich lese was da so alles ermordet wird , vor allem kürzlich das Ehepaar um die 38 Jahre alt die in Mandaue erschossen wurden . Die 7 Kinder die überlebten , das älteste ist 13 J. alt und das jüngste noch ein Baby , barbarisch und immer Typen mit Motorräder und immer Cal. 45 ..............welches Kaliber haben eigentlich Dienstwaffen der Polizei hier ?

    Ich habe mich auch schon gewundert, was die bei "klajoo" treibt. Nennt sich

    "Philippinen Nachrichten rund um Cebu".

    Die Nachrichten bestehen zu 99% schätze ich mal nur aus Mord und Totschlag und Drogen. Als wenn sonst nichts passiert wäre. Wenn man nur diese Nachrichten lesen würde, könnte einem schon Angst und Bange werden. Da ist Bild ja geradezu ein Kirchenblatt. Bei den Morden mit Ausländern handelt es sich oft (Ausnahmen bestätigen die Regel) um Beziehungstaten und/oder dubiosen Machenschaften. Ich habe bis 2010 in Hamburg gelebt und da hatte ich mehr zu befürchten als hier, wo ich allerdings auf einer kleinen Insel wohne.

    Es ist schon interessant, zu welchen Aeusserungen sich militante Nichtraucher hinreissen lassen.

    Wieso fliegt Ihr eigentlich dahin ? Das verursacht mehr schaedliche Abgase als 1000 Raucher

    in ihrem ganzen Leben.

    Wenn Du damit mich gemeint haben solltest, was ist an meinen Äußerungen so "interessant" für Dich. Dass Du das zynisch/ironisch gemeint hast, wird ja durch die abwertende Bezeichung "militant" klar. Wenn ich für Dich militant bin, weil ich mir Gedanken um meine eigene Gesundheit mache und in der Folge auch meine unmittelbare Umwelt (passives Rauchen!) davon profitiert, bin ich gerne militant. Vielleicht bist Du aber auch nur neidisch, weil einige es geschafft haben (ich seit ca. 18 Jahren rauchfrei!) von der Droge loszukommen und Du vielleicht nicht?

    Und dann kann ich mir es nicht verkneifen zu fragen: Warum fliegst Du denn dahin, wenn Du ja selbst schon erkannt hast, wieviel schädliche Abgase so ein Flug produziert?:haha

    ...

    Statt Krankenschwestern zu Ärzten zu machen und das Krankensystem zu verbessern, erteilt er ein absolutes Rauchverbot (AKLAN )

    Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Bei einem Rauchverbot werden doch die Gesundheitssysteme entlastet. Man braucht also auch weniger Ärzte (rein statistisch). Rauchen und Alkohol sind für eine Menge von Krankheiten verantwortlich - wenn auch nicht unbedingt ursächlich.


    ...Das Rauchen schädlich ist brauchen wir nicht zu diskutieren, aber sowas....??? ?(:weia

    Geht in diesem Land wohl nicht anders...:denken

    Grüße euch, meine Freundin möchte sich den Weisheitszahn ziehen lassen. Sie hat schon mehrere Tage und Wochen Schmerzen an dem Zahn und jetzt soll es einfach nur weg. 2 Zahnärzte besucht, einer in der Mall: 15000. Der andere wurde telefonisch kontaktiert: 10000 PhP. Ich würde gerne die Experten hier fragen die mehr als nur Urlaub auf den Philippinen machen und evtl auch schon den einen oder anderen Arztbesuch hinter sich hatten. ob der Betrag von 10k bis 15k gerechtfertig sind.

    Ich lebe seit 8 1/2 Jahren auf den Phils, Region Cebu. Ausser einem Ohrenarzt ganz am Anfang, der mich auch "über den Tisch gezogen hat", habe ich nur 2 verschiedene Zahnärzte besucht. Für Zähne ziehen habe ich nie mehr als 300 bezahlt. Jetzt etwas teurer geworden: 400 Pesos. Ich habe inzwischen künstliche Zähne oben und unten. Für mein Gebiss unten (Kunststoff) habe ich letztes Jahr 4.500,00 bezahlt. Nach kleineren Anpassungen sitzt es gut und schmerzfrei.

    Wie geht das Sprichwort noch mal: "Die kochen auch nur mit Wasser". In Deutschland hatte ein Zahnarzt nur Murks gebaut. Er gab es aber nicht zu und wollte seine Fehler nicht eingestehen. Kassenärztliche Vereinigung oder so ähnlich wurde eingeschaltet und der Murks anerkannt. Konnte mir dann einen anderen Zahnarzt suchen, der alles in Ordnung brachte. Wunderbar....Von ihm erfuhr ich auch, dass viele Dentisten in Deutschland die Gebisse in den Phils bestellen und dann als "deutsche Qualitätsarbeit" den Patienten andrehen.

    PhilHealth für Ausländer die Fakten

    Also für mich ist überhaupt noch nichts klar. Und seit dem 08. Januar 2019 schon mal gar nicht. Da begleitete ich meine Frau zur PhilHealth in Danao-City, Cebu. Ich hatte ja auch schon vorher (2017) gehört, dass die ausländischen Ehemänner nicht mehr bei der philippinischen Ehefrau versichert werden können und mich eigentlich damit abgefunden. Ich war dann aber doch neugierig und wollte mal wissen, was man denn so kriegen würde im Falle eines Falles für die 17.000,00 jährlich. Dann war ich also wirklich erstaunt, zu hören, dass ich ja als "Dependent" bei meiner Frau nachwievor mit versichert wäre. Zuvor hatte die Dame mehrmals telefoniert und uns einen aktuellen "MDR" (Member Data Record) ausdrucken lassen. Und da stand es schwarz auf weiß: "Dependent Information": Mein Name mit Geburtsdatum und Status verheiratet. Ich sprach die Dame dann auf diese Änderungen an, nach dem ja ausländische Ehepartner nicht mehr bei der Frau versichert werden können. Die Antwort sinngemäß: Das betrifft Sie überhaupt nicht, weil Sie vor dem Stichdatum 01.07.2017 bei Ihrer Ehefrau als "Dependent" versichert waren.

    Tatsächlich ist meine Frau seit November 2010 ununterbrochen bei der PhilHealth versichert, und seit diesem Datum bin ich als "Dependent" aufgeführt.

    Lassen Sie uns erstens deutlich machen, dass Sie Ihren Ehepartnern PhilHealth nicht hinzugefügt werden können. Ja, Sie werden hören, dass viele Ex-Pats Ihnen sagen, dass sie unter der PhilHealth-Frau ihrer Filipina-Frau stehen. Ich bin nicht sicher, ob dies der Fall war, aber gemäß den Regeln vom 1. Juli 2017 müssen Sie über ein eigenes PhilHealth verfügen und nicht auf Ihrem philippinischen Ehepartner PhilHealth genannt werden.

    Eigentlich ist dieses Aussage etwas vage: "Ich bin nicht sicher, ob dies der Fall war..." ich habe auch den Link von Sackgesicht auf die Mitteilung der PhilHealth aus 2017 auführlich studiert, und keinen Hinweis darin gefunden, wie mit "Altfällen" zu verfahren wäre. Es sei denn, alle Fälle ähnlich wie unserem wären illegal gewesen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die einzigen sind. Auch hätte ja meine Frau spätestens letztes Jahr eine Mitteilung bekommen müssen, das ich bei ihr nicht mehr als "Dependent" geführt werden könne, sondern ein eigenes Versicherungsverhältnis begründen müsse.

    Bezahlt hat meine Frau übrigens 2.400,00.

    Leider konnte ich den "Fall der Fälle" in all den Jahren mit der PhilHealth nicht ausprobieren, weil sich Gott (oder wem auch immer) sei Dank, keine Gelegenheit ergab.

    Die Dame beantwortete dann auch noch meine Frage nach der Höhe der Leistungen. Es gibt neuerdings eine App der PhilHealth und im Fall einer (geplanten?) Operation im Krankenhaus kann man die Chiffre eingeben oder einfach den Namen der Krankheit oder Operation. Sie nannte als Beispiel "Blinddarmoperation", und da würden die Kosten 100% übernommen.

    Ich bin jetzt sehr gespannt auf Antworten, denn ich bin natürlich auch daran interessiert, Klarheit zu haben. Wäre schon blöd, wenn man doch irgendwann im Krankenhaus landet und hören muss: Is leider nix mit PhilHealth.

    ...In unserem gemieteten Haus in Barong habe ich es immer gehasst nachts aufs Klo zugehen weil dort meistens die Kakarkaken im Bad unterwegs waren. Laut meiner Frau hat es auch nichts mit Sauberkeit zu tun, die Biester kommen aus den Abflüsse nach oben...

    Also bei dieser Aussage kommen mir leichte Zweifel, denn wir haben keine Kakerlaken im Badezimmer, die zudem noch aus den Abflüssen hoch kommen sollen. Auch in unserem native Haus ganz selten mal. Sauberkeit ist das A & O bei der Kakerlakenvermeidung. Ohne Euch - oder speziell Deiner Frau - nahe treten zu wollen: Sauberkeit und Ordnung (Lebensmittelaufbewahrung)! Da muss angesetzt werden. Ist natürlich Definitionssache, und jeder sieht das anders. Zu meiner Frau sage ich manchmal: Du bist ja schlimmer als eine deutsche Hausfrau. 13 Jahre D. haben geprägt :D Ich sehe in unserem Umkreis bei vielen Einheimischen ein Defizit bei Sauberkeit und Hygiene. Mein Vater sagte immer: Außen hui, innen pfui. Wie sollen bei uns denn auch die Biester aus den Abflüssen hoch kommen können? Diese gehen ja in den Septic Tank, und da ist alles hermetisch abgeriegelt. Ach ja, Ihr wohnt ja in einem gemieteten Haus. Etwa mit mehreren Etagen? Da würde ich auf jeden Fall ansetzen bei der Ursachenforschung. Katze hat sich für uns gelohnt. Keine Mäuse mehr im Haus. Die vielen Frösche um das Haus bei Regen vertreibt der Kater aber nicht, dafür spielt er so manchen Lizard zu Tode. Viel Erfolg bei der Ungezieferbekämpfung!