Posts by cathbad

    Diese Klagewütigen werden womöglich die Gleichen sein, die das Desasterbudget im neuen Haushalt um ca 1/3 also um ca 1o Bill. PHP gestrichen haben. Das ist sehr wohl dämlich.

    Und Klimahysteriker sind dämlich wenn sie behaupten, dass die Brände in Australien mit dem Klima zu tun haben nd nicht von den mehr als hundert verhafteten Brandstiftern gelegt wurden. Bei denen soll es sich angeblich zu 70% um "Grüne" handeln.


    Immer schön nach dem Motto: Was es gibt im Moment keine Katastrophe, warte, wir machen uns selbst eine.


    Die Quelle finde ich grad nicht. Aber was solls, sind in den Augen der Gläubigen eh Fake News

    Wollen mal hoffen das nur der kleine Krater wumms macht, wenn es denn wumms macht. Ich hatte schon irgendwie drauf gehofft damit man danach dann hoffentlich Ruhe hat. So weiss man jetzt erst mal nicht was da noch kommen koennte und vor allem wann.


    Siehst schon fies gross aus das Teil auf der Karte und auch wenn man auf Tagaytay zufaehrt. Ich glaub da waer erst mal die nachsten Monate schicht in 100km Umgebung wenn das ganze Ding lost geht. Wenns denn mal reicht.


    Heisst eigentlich der Vulkan an sich Taal oder nur der kleine Krater der gespuckt hat?

    ja. der ganze See ist der Vulkan. die Insel in der Mitte sozusagen nur das Sahnehäubchen.


    Die Befürchtungen gehen dahin, dass der See einbricht und sich das Wasser mit der Lava mischt. Dann könnte das Teil explodieren wie ein Schnellkochtopf, nur eben um vieles größer und heftiger

    So zumindest habe ich es verstanden

    Ihr habt recht, Eis wird für verschiedene Zwecke hergestellt.


    Da ich erst mal einen empfindlichen Magen habe und nicht sicher sein kann, was hinter der verschlossenen Tür im Geschäft passiert, bin ich sehr vorsichtig.


    Die Beobachtung mit der unterbrochenen Kühlkette kann ich auch bestätigen.


    Mir ist es auch schon mal passiert, dass ich nach dem Genuss von Salat in der Mall eine Dauerkarte fürs Klo gezogen hatte. Salat habe ich als Einziger in unserer Gruppe gegessen und alle anderen hatten keine Probleme. Seither ess ich ungekochtes nur noch wenn wir es selber zubereitet hatten.

    Wenn es ums Essen und Trinken auf den Philippinen geht, sollte man etwas nicht vergessen.

    Eis

    Nicht das Speiseeis mit allen möglichen Geschmacksrichtungen sondern die Eiswürfel, die in nahezu allen Getränken drin sind bzw reingetan werden.


    Was mich betrifft, so benutzte ich Eiswürfel nur dann, wenn wir sie zu Hause selbst aus gefiltertem Wasser hergestellt haben.

    Überall sonst bitte ich bei der Bestellung um ein Glas ohne Eis.


    Auserhalb nehme ich kein Eis seit ich gesehen habe, wie Eisblöcke oder Eis in Säcken hier transportiert werden. Nachdem ich sah, wie ein Arbeiter die Säcke aus dem Lkw lud, sie an den Strassenrand stellte und der nächste Arbeiter sie dann ins Gebäude brachte, ist mein Vertrauen dahin. Ein andermal konnte ich beobachten, wie Eisblöcke im offenen Moped-Beiwagen ohne eingepackt oder anderweitig vor Verschmutzung geschützt zu sein, transportiert wurden.

    Wenn da kein durchschlagender Erfolg für Magen-Darm in greifbarer Nähe ist....

    Wasser ist zum Waschen da, auch zum Zähne putzen kann man es benützen. :D Ich trinke jeden Tag rund einen Liter Kokoswasser (Buko). Nicht nur wohlschmeckend auch gesund heist es. Gibts quasi überall. Frisch, im Tetrapack, und in der Buko.

    das Bukowasser ist frisch unschlagbar. Frisch vom Baum gleich aus der Bio-Verpackung, einfach super Geschmack, und als Desert dann den frischen Buko aus der Nuss kratzen, himmlisch

    Hallo,

    vorausgeschickt, ich bin schleckig und habe keine Vorbehalte gegen Fastfood.


    Essen ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.

    Es gibt auf den Philippinen Dinge, die esse ich nicht, das ist aber in der Heimat auch nicht anderst.

    Balot, Stinkefisch, Patis, Bagoong, Adidas sind für mich ein absolutes no-go.

    Von Streetfood lasse ich die Finger, wegen des Mangels an Kühlung für das Ausgangsprodukt und weil ich der Reinlichkeit der "Köche" nicht vertraue und ich Strassenstaub als Würzmittel ablehne.

    Dagegen mag ich die verschiedenen Arten von Sinigang sehr gerne, genauso wie Pansit und Adobo vom Huhn, Rind oder Schwein. Auch die vielen Sorten von Kuchen finde ich gut. Dann gibt es ja auch noch Früchte in Hülle und Fülle.

    Genauso gerne gehe ich zu Jollibee oder Chowking


    Trinken tu ich Wasser aus Flaschen. notfalls auch gefiltertes, Kaffee , Tee und Softdrinks.

    Empfehlen kann ich den auf den Philippinen wachsenden Kaffee Baracco .

    Seit vielen jahren konnte ich mit eigenen Augen beobachten, dass Mensch, grosse, kleine, junge alte, auf den Philippinen an allen möglichen und unmöglichen Orten Plastikmüll einsammeln, den sie dann später im Junkshop verkaufen.

    Müllsammeln gehört zum Alltag und ist für manche der Broterwerb.

    Auch dass Kinder in Wasser herumtollen aus dem sie schmutziger herauskommen, als sie hineinsprangen ist vielerorts zu sehen.

    Keine Frage es gibt viel zu verbessern und es wird nicht über Nacht machbar sein.


    Eine meiner ersten Erfahrungen mit Müll war folgende. Zusammen mit einem bekannten Pinoy sassen wir am Baywalk in Manila und tranke unsere Wasserflaschen leer. Der Pinoy warf seine Plastikflasche hinter sich, ich packte meine in meinen Rucksack um sie später in eine Tonne werfen. Als ich die Flasche des Pinoy aufheben wollte , stoppte er mich. Verwundert erklärte ich ihm etwas über Müllentsorgung. Er grinste und meinte, komm mal ein Stück mit mir weiter weg. Wir setzten uns weiter weg wieder hin und er sagte schau mal. Siehst du den Mann dort, der sammelt meine Flasche ein und verkauft sie später. So hat er zumindeste ein klein wenig Geld. Wenn du jetzt deine Flasche mitnimmst, entziehst du ihm diese Geld und er kann deshalb vielleicht kein Essen kaufen.

    OK, diese Logik ist mir nicht so einfach runter gegangen.

    Wenn ich heute jedoch daran denke, wie viele meist alte Leute in Deutschland Flaschen suchen um ihr Überleben zu sichern, komme ich noch mehr ins grübeln.

    In Deutschland, einem Land, geknechtet von den Ideen guter Menschen, das die Welt verbessern will.

    Auf den Philippinen könnten diese Leute alle mit anpacken anstatt zu Hause im warmen Kämmerlein mit Gleichgesinnten zu "diskutieren", wo sie mit Sicherheit keine Widerworte hören. Braucht ihr nicht zu tun, das macht schon Joma Sison für euch.

    Also kommt auf die Philippinen, krempelt die Arme hoch und macht euch die Hände schmutzig.

    Daher entschloss ich mich, sollte mich das Schicksal auf den Philippinen ereilen, für den schnellstmöglichen "Gang" ins Krematorium.

    Innerhalb einer Stunde nachdem Tod Richtung Krematorium und dann die Asche über der Manila Bay verteilen und hinterher meine noch lebenden Freunde einladen - ja solche soll es auch geben - und die dürfen dann meine Bar im Haus leer trinken und auf meine Kosten eine Party machen!


    Der ganze Rest in den Philippinen mit wochenlanger Schaustellung etc. bringt garnix und es besteht immer die Möglichkeit, dass ich u.U. wieder aus dem Sarg aussteige! Deswegen is die o.A. Art und Weise, die sicherste!

    Manila Bay will ich nicht schwimmen gehen, da tun mir die Fische leid, denen geht es schon schlecht genug.

    Aber ansonsten ist nichts dagegen zu sagen.

    Meiner Frau habe ich schon erklärt, dass es anlässlich meines Todes nicht, wie hier üblich eine zwei Wochen lang eine Funeralparty gibt.

    Wenn alles rum ist soll sie Bilder verschicken, das reicht. Ja niemanden einladen der das Haus auf ihre Kosten leerisst bzw leertrinkt. Wie schon gesagt, wer tatsächlich Interesse an uns hat, der kann uns jetzt, wenn wir noch leben besuchen.

    Immer daran denken, sie leben alle noch und können sich ihr Essen selber kaufen. Grad so wie es auf einer der historischen Pinoy-Flaggen steht: KKK = kumain kanin kajo

    Über das Verfahren wie die toten Körper hergerichtet werden habe ich unterschiedliche Versionen, die sich teilweise erheblich untescheiden gehört. In wie weit sie allerdings den Tatschen entsprechen kann ich nichts aussagen.

    Alles in Allem lösten die geschilderten Verfahrensweise recht beunruhigende Gefühle in mir aus.

    Ich gehe davon aus, dass es zum einen regionale Unterschiede als auch unterschiedliche Verfahrensweisen in der Handhabung toter Körper gibt, die wohl kaum jemandem einer Langnase erzählt.


    Wie auch immer verursacht der Gedanke, dass ich nach meinem Ableben irgendwo wie eine Mumie aufbereitet und zur Schau gestellt herumliege ein erhebliches Unbehagen.

    Ob in diesem Fall Freunde oder Verwandte, die einen längeren Anreiseweg haben, "mich noch ein letztes mal sehen wollen" ist für mich kein Entscheidungskriterium. Alle haben über viele Jahre, in denen ich am Leben bin, die Möglichkeit mit mir in Kontakt zu treten, dann haben wir beide was davon. Wenn ich tot bin, kann ich nicht mehr hören, was sie mir soch sagen wollen und ihr Mitleid nützt mir nichts mehr.

    Daher entschloss ich mich, sollte mich das Schicksal auf den Philippinen ereilen, für den schnellstmöglichen "Gang" ins Krematorium.

    mal abgesehen davon, dass mit Lieferproblemen zu rechnen ist, schmeckt das Produkt aus Deutschland auch anderst als das gleichnamige auf den Philippinen gekaufte.

    Wenn du sicher sein willst, dass es ankommt, dann brings persönlich, kriegst bestimmt nen Schmatz dafür ;-))


    in einem anderen Thread haben wir die Geschmacksfrage vor einiger Zeit schon mal durchgekaut