Posts by lapu-lapu

    Meine Coins halte ich einfach - das Geld ist investiert und solange es keinen Totalabsturz gibt lasse ich es liegen. Wer weiss wie sich das in den kommenden JAHREN entwickelt ?


    Bei dieser Aussage bekomme ich Kopfschmerz. Das Problem ist nur: bei einem Totalabsturz droht Totalverlust und dieser ist zeitlich nicht vorhersehbar. Wäre es da nicht an der Zeit die realisierten Gewinne zu kapitalisieren und andersweitig anzulegen?
    Eine kluge Wertanlage beruht nicht nur auf einem Papier.

    Jeder muss sich persönlich entscheiden, ob das Leben in Deutschland oder in einem anderen Teil der Welt für sich das Beste ist. An eine Diskussion über Deutschland möchte ich mich nicht beteiligen.


    Die Frage nach einer möglichen Auswanderung stellt sich mir auch, da ich nur noch kurze Zeit in einem Arbeitsverhältnis stehen werde.
    Dabei kann ich die Aussage treffen, dass die Philippinen für mich absolut ein NO GO sein werden. Das liegt zum einen daran, dass Lapu-Lapu-City, wo meine Frau herkommt immer mehr vermüllt, die Infrastruktur immer chaotischer wird und lächelnde Gesichter nur noch dann zu sehen bekommt, wenn man als Langnase ausgenommen worden ist. Nun kann jeder sagen, dann gehe doch auf eine der anderen tollen Inseln! Das käme aber für meine Frau nicht in Frage. Diese würde nur dort wohnen wollen, wo die Familie wohnt - und dass ist nunmal Lapu-Lapu-City1
    Des weiteren bekommt mir das feuchte Klima in der Regenzeit gar nicht.


    Das Ziel meiner Träume ist nunmehr Neuseeland, wo ich mit meiner Frau nur positive Erlebnisse hatte und klimatisch dem in Deutschland sehr ähnlich ist. Dazu wird (verständliches) englisch gesprochen, es gibt eine sehr gute Infrastruktur und die Leute sind freundlich und entgegenkommend.
    Aber bis dahin sind noch einige Jahre - vielleicht entdecke ich auf den anstehenden Reisen, die noch geplant sind, auch ein anderes Mandala.

    Der Versand von Deutschland oder Europa im Allgemeinen in die Philippinen ist bis zur Abflugstation hier problemlos. Man beachte jedoch die Gebühren der einzelnen Anbieter (DHL, DPD etc etc)
    Das Problem fängt jedoch auf den Philippinen an. Zum ersten mit dem Zoll, die Pakete öffnen und ggfls mit saftigen Zollgebühren (Trump lässt grüßen) ausstatten. Bis zu den Hauptverteilungszentren geht es dann noch einigermaßen. Oft hängt es am Zustellort. Es gibt in ländlichen Gebieten nur Poststationen, wo der Empfänger etliche Male hinpilgern muss und genauso oft abgewiesen wird, weil kein Paket "auffindbar" ist.
    In einem persönlichen Fall hat der Empfänger das Päckchen mit von Mäusen angefressener Schokolade und entnommenen Geldscheinen erst Monate später ausgehändigt bekommen.
    Seitdem lasse ich Geschenke entweder durch Philippinenreisende mit nehmen oder sende lieber einen Geldbetrag zur persönlichen Verwendung.

    Bei einer aktuellen Erkrankung muss man Bares haben.


    Die Familie meiner Frau hat nach der Behandlung einer Herzerkrankung der Schwiegermutter alles vorab zahlen müssen. Danach mussten etliche Formulare ausgefüllt werden und schlußendlich (nach mehreren Monaten in unserem Fall) wurde ein geringer (!!!) Betrag zurück erstattet.
    Die Erstattung ging aber an das Krankenhaus und die weigerten sich, das Geld an die Familie (welche alle Rechnungen beglichen hatten) auszuzahlen.


    Auf den Philippinen kann man sich vieles leisten ----- nur nicht den Umstand, krank zu werden.


    Happy Live in the Philippines ;(

    Ich möchte hier einen neuen Thread aufmachen.


    Seit knapp 10 Jahren bin ich mehr oder weniger regelmäßig in Lapu-Lapu City (wegen Familie der Ehefrau)


    Mein Eindruck vom letzten Besuch ist der, dass sich dort alles verschlechtert hat. Als Beispiel seien nur genannt:


    - der zunehmende Verkehr
    - immer mehr Leute wohnen dort - immer mehr Subdivisions, Hochhäuser, Malls und Schwarzbauten
    - die Preise für Lebensmittel. Transport, Dienstleistungen...
    - Umweltverschmutzung
    - kaum noch trinkbares Wasser - Versalzung des Wasser aufgrund Absenkung des Grundwassers wegen der Bevölkerungsexplosion vor Ort
    - hygienische Verhältnisse - fehlende Kanalisation u.a.
    - Anzahl von Hochhäusern - Unmengen von neuen Condos, die in aller Regel leer stehen, wegen überzogenen Immobilienpreise
    - Preise der Resorts steigen umgekehrt proportional eingehend mit Verschlechterung des Services
    - Verschmutzung der wenigen Public Beaches
    - Verschlechterung der medizinischen Versorgung


    Es könnte noch viel mehr genannt werden.


    Dazu kommt der Bau der dritten Brücke nach Cebu. Diese wird aber mautpflichtig werden und somit für den "Normal"-Philippino unerschwinglich. Damit bleibt das Verkehrschaos auf den beiden anderen Brücken erhalten.


    Der überdimensionierte Ausbau des Flughafens zu einem Wellness und Erlebnis und Shoppingparadies. (Wer braucht das? Woher kommt das Geld?)


    Ich möchte diese Punkte als Anregung verstehen, persönliche Erfahrungen aus dieser Stadt einzubringen.

    Von der "besseren Hälfte" ist eine Housemaid nur dann akzeptabel, wenn diese potthässlich ist, über 70 Jahre ist und 16 Stunden am Tag für kleines Geld an sieben Tage die Woche alles tipp-topp hält.

    Muss man denn alles gleich ins Negative ziehen? :mauer Daran krankt das Forum seit einiger Zeit!


    Manche sehen in jeder Aussage nur das Negative. In diese Tasche lasse ich mich nicht stecken. Man wird wohl seine persönliche Meinung sagen dürfen, ohne dass man in eine Ecke gestellt wird. Also spare dir deine Kopfschmerzen!

    Es besteht doch die Möglichkeit, die "vermissten" Forenmitglieder (wenn vorhanden) per Email anzuschreiben.


    Von einem genannten Member weiß ich zumindest, dass er sich bewusst aus dem Forum (zeitlich) zurück gezogen hat.

    - wie sie sogar diesen Betrug hinbekommen hat, obwohl sie selbst einen geänderten Ausweis mit meinem neuen Familiennamen hat ist mir schleierhaft.


    Für ein paar Peso erhält man überall "neue" Ausweispapiere auf den Philippinen. Das ist keine Schwierigkeit.



    Zu dem Vorgang allgemein:


    Es ist mir schleierhaft wie man von 2008 bis 2012 sich unter Zahlung von 25 T€ hinhalten kann. In aller Regel schafft man es binnen einen Jahres seine Angebetene nach Deutschland zu holen. Wie hat er sich so lange an der Nase herumführen lassen?


    Des weiteren frage ich mich, warum der TS sich erst jetzt um Hilfe bemüht. Wenn ich 2012 schon von der Geschichte weiß, würde ich nicht 4 weitere Jahre warten, um eine Entscheidung (in welcher Form auch immer) herbeizuführen.