Posts by tbs

    Aber man kann sich doch nicht einerseits auf das deutsche Recht berufen, wenn es um den Nachweis der LU geht (bei Zuzug zu Deutschen nicht nachzuweisen) und das philippinische Recht heranziehen, wenn es um das Sorgerecht geht.

    nunja das geht schon, denn der Vater und das Kind befinden sich ja noch in den Philippinen und dort muss geklärt sein, ob das Kind ohne zustimmung des Vaters das Land verlassen kann. Wenn die Gesetzeslage das hergibt, dann sollte das DSWD auch keine Einwände haben. ggf. könnte man ja versuchen vom DSWD oder der zuständigen Behörde ein Dokument zu bekommen, welches das alleinige Sorgerecht der Dame bestätigt, bzw. darlegt, das die Dame aufgrund der Situation dieses Dokument gar nicht benötigt. Da gibts bestimmt den entsprechenden Rep.Act

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, wieso eine räumliche Aufenthaltsänderung oder die Annahme einer anderen Sta den Verlust des alleinigen Sorgerechts nach sich ziehen soll.


    Beim LU geht es andererseits um die Lebenssituation in Deutschland und hier greifen dann die dt. Gesetze.


    Am einfachsten wird es sein, wenn der Vater seine Zustimmung gibt, ohne einen "Obulus" dafür zu verlangen.


    tbs

    -- das Problem wird sein, dass sie in der Zwischenzeit die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat.

    kann das tatsächlich so sein? Wenn die Mutter als Filipina auf den Philippinen das alleinige Sorgerecht für das Kind bekommt, kann das doch nicht automatisch auf den Vater 50/50 übergehen, nur weil sie zwischenzeitlich die deutsche Sta angenommen hat.


    Da die Behörde mit einer einfachen Einwilligungserklärung des Vaters zufrieden ist, würde ich diesen Weg gehen.

    mir scheint es so, als wäre hier ein Behördenmitarbeiter päpstlicher als der Papst. So eine Einwilligungserklärung fülle ich selber aus und unterschhreibe die, was soll das also bringen? Das müsste dann schon ein SPA oder publ. Notary sein. Was ist, wenn der Vater nicht aufzufinden wäre?

    Ausserdem könnte das bei dem Vater event. noch finanz. Begehrlichkeiten wecken und er plötzlich noch seine Leidenschaft und Liebe zum Kind erwecken.


    tbs

    Ein langwieriger Prozess bis Frau & Kind dann irgendwann möglicherweise einreisen können!

    1. Wäre es nicht einfacher die erleichterte Einreisemöglichkeit der dt. Botschaft zu nutzen? Somit könnte die Frau mit dem Kind doch einreisen ohne das sie verheiratet sind.


    2. Falls 1. so nicht geht, würde ich die Heirat in Betracht ziehen und Frau mit Kind kommen lassen. Danach würde ich mit 3. weiterverfahren


    3. könnte Richard das Kind nicht adoptieren?


    tbs

    In einer E-Mail von der Botschaft hieß es vor 7-8 Monaten mal, dass sämtliche im Bereich "… ZU DEN ELTERN / EINEM ELTERNTEIL (für Minderjährige):" aufgeführte Punkte nicht nur für Filipinos, sondern auch für deutsche Staatsangehörige gelten. Was wir irgendwie nicht ganz verstehen, da ich als Ehemann in dem gesamten Antrag/Familienzusammenführungsprozess gar keine Rolle spiele ...und es ja auch sein könnte, dass meine Frau nach der Annahme der dt. Staatsbürgerschaft nicht (mehr) verheiratet ist und trotzdem ein Anrecht auf Kindernachzug hätte. In dem Fall KÖNNTE sie doch eh unsere Heiratsurkunde nicht mehr vorlegen.

    Eine solche "schwachsinnige" Diskussion kenne ich auch mit einer ABH, wo sich die FZV über mehrere Jahre hinzog. Man wollte ständig die Zustimmung des Vaters, obwohl er als "unbekannt" in der Geburtsurkunde stand. Mittlerweile war das "Kind" über 18 und der Zirkus ging trotzdem weiter. Auf den Hinweis das die Kinder bereits 18j waren und der "unbekannte" Vater keine Rolle mehr spiele, kam dann endlich ein "ja stimmt sie, haben recht" :weia :verbeugen

    Deshalb zur Frage an euch: Was meint ihr, muss meine Frau denn trotzdem unsere original Heiratsurkunde auf die Philippinen senden? Uns wäre sehr unwohl dabei. Zumal dieses wichtige Formular jederzeit verloren gehen könnte und wir die Urkunde gewiss noch öfters in unserem Leben benötigen werden. Mal eben so nach HK zu fliegen, um eine verlorengegangene Heiratsurkunde wiederzubeschaffen zu müssen, wäre fatal.


    niemals Originale schicken. Eine dt. Behörde akzeptiert auch ein beglaubigte Kopie. Notfalls zum Notar gehen und die Dokumente beglaubigen lassen. Dürfte +- 20 EUR kosten.


    tbs

    ja, geil gelle. Man hat am 911 sogar 3 Militärübungen veranstaltet, u.a. auch eine die einen Angriff auf das Pentagon simulierte, sowie entführte Flugzeuge. Ei,ei, Zufälle gibts. :floet:heilig


    Nicht das da mal einer auf die Idee kommt, man übt schon mal den Fall das uns der Himmel auf den Kopf fällt. :P


    tbs

    Wenn bei einer Pandemie und exponentiellen Verläufen jemand meint, dass eine deutliche Reduktion keinen Sinn macht, der soll irgendwo einen Taschenrechner für 6 Euro kaufen und dann einfach mal 10 hoch 10 und 100 hoch zehn rechnen. Wenn er dann immer noch nicht schlauer wird, am besten einen Elementarkurs in Mathematischer Gleichungslehre belegen.

    ja, bei einer echten Pandemie könnte man sich mal einen Taschenrechner leisten. Bei der derzeitigen "Pandemie" empfehle ich eher das hier: https://www.amazon.de/Propagan…c-Relations/dp/3936086354


    tbs

    Diese schnelltests bringen ja keinen Vorteil, weil sie nur den Moment anzeigen....schon 3 stunden nach dem Test kann das Virus erst nachweisbar sein...Alles Unsinn und keine Hilfe für reisen!

    Ich gehe inzwischen auch für 2021 nicht von "großen" reisen für mich persönlich aus...gruselig:mauer

    So, wenn man mit dieser Momentaufnahme sagen wir nur 90% infektiöser Menschen mit relativ geringem Aufwand aus dem Verkehr ziehen, d.h. nicht erst auf Reisen und zum Verbreiten schicken, dann ist das also keine Hilfe Reisen sicherer zu machen?
    Strange Logik ?(


    lieber zu Hause sitzen bleiben und gegen alles wettern was “die da oben“ so machen weil man sich in seiner Eitelkeit gekränkt fühlt so einen „Unsinn“ mitzumachen.
    Mein Kleiner sitzt in solchen Situationen auch immer schmollend in seinem Zimmer :D

    ja einen Vorteil haben sie schon, falls das Mittel dem Zweck dient. Vermutlich könnte man auch plazebotests machen. Die würden dann auch helfen sich etwas freier zu bewegen.


    tbs

    Ja, verstehe, das absolvieren eines kurzen Tests auf eine Infektionskrankheit zum Schutz Anderer ist gleichzusetzen mit dem folgen eines menschenfeindlichen Dogmas.

    Es ging mir hauptsächlich um deine Bemerkung "Voila, willkommen im „New Normal“ :victory"

    Hier werden unnötige Massnahmen durchgezogen und man findet sich so schnell damit ab.

    „Willkommen im falschen Film“ :D

    Ja ich weiss das ich im falschen Film bin. Die ganze Welt ist im falschen Film, merken nur die Wenigsten.


    na ja Blutdruck und O2 Sättigung messen sind entscheidend Faktoren bei der Frage covid ja /nein.

    Da waren die Verantwortlichen sicher auch im falschen Film. Das müssten bestimmt eindeutige Merkmale bei Menschen sein, die sich kurz vor der Verwandlung in wandelnde Untote befinden.


    tbs

    Ich sehe das gegenüber den unsäglichen lockdowns als Fortschritt und eine Variante die sich ohne wirtschaftliche Verluste und große Freiheitsbeschneidung des Einzelnen in den Alltag integrieren lässt.
    Voila, willkommen im „New Normal“ :victory

    Ohne es zu wollen und ohne sich darüber wirklich Gedanken zu machen, befinden wir uns hiermit im Dritten Reich.

    So oder so ähnlich muss es damals auch angefangen haben. "Ich versuche das nur zu verstehen." (Wollte ich gerade schreiben), Aber ich verstehe das ja schon, versuche es aber anderen verständlich zu machen.

    "Herr Hilfter, hier bin ich und jetzt bleib ich auch."


    Ein Gedankenspiel das eigentlich jedem normal denkenden Menschen durch den Kopf gehen muss. Vorraussetzung ist natürlich auch die Erkennung und Beurteilung der derzeitigen Situation.


    tbs

    Es gibt schon seit längerem ein offizielles Formular des Bundesministers der Finanzen.

    Ich habe das schon seit 2006 so benutzt, kenne es gar nicht anders mehr. (siehe Anhang).

    ja das hatten wir bis 2017 auch immer benutzt. Doch plötzlich haben die gebockt und dann hat es 8 Monate gedauert, bis man uns gesagt hat, welche Unterlagen zusätzlich benötigt werden. Das waren dann die Quittungen bei der Geldübergabe. Da die Eltern kein eigenes Konto haben, haben wir es treuhänderisch überwiesen.

    Für 2018 hatte ich dann dein Formular07 erst gar nicht mehr verwendet. Jetzt plötzlich wollen sie das auf der Quittung auch noch die Adresse, der Übergabezeitpunkt etc. angegeben wird.

    .. ich habe bisher noch nie einen Einspruch gemacht; aber dass man mit einem Bußgeld bedroht wird, wenn man den nicht zurücknimmt, habe ich bisher auch noch nicht gewusst.

    Vermutlich soll mit der rechtlichen Drohung angedeutet werden, das man im Nachhinein diese Quittungen erst gar nicht mehr abzuliefern braucht, weil davon auszugehen ist, das diese dann nachträglich angefertigt wurden.


    Warum wird der Einspruch nicht einfach abgelehnt ?

    Für den Fall das vielleicht doch noch wie aus geisterhand die richtigen Quittungen auftauchen. :dontknow


    Was ich aus dem Schreiben des FA herauslese, wäre es das Beste für die entsprechenden Angehörigen einfach ein Bankkonto zu eröffnen und zusätzlich eine Person dort als Berechtigte eintragen, damit diese dann das Geld abholen kann. Ich kann ja keinem 90 jährigen zumuten, das er jeden Monat eine 120km Reise zur Bank antritt.:blöd


    tbs

    Es wird immer strenger gehandhabt, mit der steuerlichen Absetzbarkeit bei Familienunterstützung der Angehörigen.

    Beim letzten für die Steuer 2017 mal wollten die noch einfache Quittungen mit Unterschriften haben. Da hat das Finanzamt das noch akzeptiert.


    Jetzt für 2018 reicht das denen auch nicht mehr. Siehe Anhang. Die Regelung scheint es ja schon länger zu geben, aber da hat man noch nicht so genau drauf geschaut. Jetzt wird mein Steuergeld anderweitig benötigt.


    Die dezent angedrohten strafrechtlichen Andeutungen habe ich gelb unterlegt.

    Also für alle die 2019 ff. noch vor sich haben, bitte gleich richtig belegen.


    tbs

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    Bei 30.000php zahle ich 4,99 Gebühren .. und bei 3.000php sind es 1,99 ... das ist das was mir der Browser im Internet auf der Worldremit-Seite anzeigt .. keine Ahnung wo du deine Zahlen her hast .... wer zahlt denn Geld dafür das man es versendet?? Kann ja nur eine Aktion sein ... ist mir aber so noch nie untergekommen .. leider :(

    Ich vermute mal das es personenbezogene Gebühren sind, d.h. je nachdem wer gerade überweist, bekommt die entsprechende Gebühr. Vor längerem waren es noch durchweg 9,90 EUR pro Transaktion, dann waren es plötzlich mal 2,99 EUR, dann mal 1,99 EUR, aber 4,99 EUR hatte ich noch nie. :dontknow

    Hätte nicht gedacht, das es unterschiedliche Gebühren möglich sein können. Vielleicht bekomme ich als langjähriger Kunde einen besonderen Rabatt.


    tbs

    Hat Worldremit mal wieder seine Preise geändert?

    Das ist ja ein richtiges Auf- und Ab was die manchmal treiben ... eine Zeitlang lagen die Gebühren zwischen 4,99 und 9,99 Euro (für Beträge 0-500 Euro). Dann gab es eine Zeit wo die Gebühren plötzlich max. bei 4,99 Euro lagen ... je mehr man sandte dann bis zu 1,99 Euro nur (bei 500 euro).

    Bei 30000 Peso bekommst du einen Discount von 2,15 euro, bekommst also Geld für die Überweisung. Bei 3000 Peso zahlst du 2,99 Euro Gebühr.




    tbs

    Es sollte noch erwähnt werden, das man mit eigenen Hausmitteln sich ebenfalls einen eigenen VPN Dienst aufbauen lässt und der sich vielseitig nutzen lässt.
    Wer eine einigermassen aktuelle AVM Fritz.box sein eigen nennt, der kann über sie eine eigene VPN Tunnelverbindung herstellen.

    Und mit der entsprechenden App (zumindest Android, ob es mit iphone auch geht weiss ich nicht) hat man dann folgende Möglichkeiten mit der Fritz.box zu Hause.


    Vorab, mit der entsprechenden App, AVM bietet hier mehrere an, die man alle installieren kann auf dem Android Gerät, kann man seine Fritz.box verwalten, oder sein Handy als lokales Telefon verwenden, man braucht dann kein eigens dafür konzipiertes Fritz.phone. Der Funktionsumfang ist dann halt etwas eingeschränkt, aber es reicht dann zumindest das Gespräch am Smartphone anzunehmen oder eines zu führen. Geht dann mit dem VPN auch von überall aus, auch von den Philippinen. ;)

    Auch sehr schön, wenn das Gesundheitsamt einen Kontrollanruf macht während der Quarantäne und man sich in beispielsweise Südtirol befindet :floet


    Also was geht mit dem Fritz.box VPN: (Ohne VPN gehen somit nur die Punkte ohne: ", egal wo auf der Welt.")

    1. Surfen mit der lokalen Home IP Adresse, egal wo auf der Welt
    2. Nutzen des Smartphones als Funktelefon, egal wo auf der Welt.
    3. Verwalten und Konfigurieren der Fritz.box, egal wo auf der Welt.

    https://avm.de/service/vpn/pra…nrichten-fritzfernzugang/


    Was benötigt man sonst noch? Damit deine Fritz.box von aussen erreichbar ist, muss man ja auch noch die IP Adresse kennen. Hierzu verwende ich den sog. Dyn-DNS Dienst https://www.spdns.de Sehe gerade das dort steht:



    Quote

    Seit dem 01.07.2020 ist die Erstellung von neuen Accounts nur noch für Securepoint-Reseller möglich. Die Funktion von bestehenden Accounts ist nicht eingeschränkt. Bitte besuchen Sie regelmäßig unser Support-Forum für Neuigkeiten.

    Keine Ahnung was das bedeutet, ist bestimmt wieder so ein Internetüberwachungs-Dings. Aber es gibt da sicherlich auch andere Dyn-DNS Dienste. Folgende bietet die Fritz.box standardmässig an:




    Die Fritz.box hat eigens ein Menü zur Konfiguration solcher dynamischen IP Adressen. Die ändert sich ja bei jeder Einwahl.




    Die Einstellungen für VPN finden sich hier:
    Man muss dort einen User für den VPN anlegen.




    Diesen User mit Passwort konfiguriert man dann in seinem Android Smartphone.

    Serveradresse ist der von dir vergebene Hostname bei http://www.spdns.de und die IPSec-ID dein in der Fritzbox vergebener Benutzername für die VPN Verbindung.



    Der Benutzername und Passwort ist ebenfalls dein VPN Konto auf der Fritzbox


    Wenn man nun auf Verbinden klickt, wird die VPN Verbindung etabliert. Danach läuft der der gesamte Datenverkehr über die Fritzbox.


    tbs

    Hier ist auch noch erwähnenswert, ob das VPN auch mit grösseren Datenmengen vom Provider des VPN erwünscht, erlaubt ist.

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Proxy-Servern, läuft bei VPN der gesammte Datenstrom über diesen sog. VPN Tunnel.

    Bei Streamingdiensten können so im Monat locker mehrere hundert GB Daten zusammen kommen.

    Ein VPN ist nicht einfach nur ein "vorgaugeln" einer bestimmten Region oder Land, sondern man ist damit innerhalb eines Netzwerks. Das wird bei Firmen häufig verwendet, weil es sicher ist und das Firmennetzwerk über das Internet über das tcp/ip Protokoll "tunnelt". Bei mir wirkt sich das in der Form aus, das ich nachdem ich die VPN Tunnelsoftware gestartet habe, auf meine lokalen Recourcen nicht mehr zugreifen kann, solange der "Tunnel" besteht.
    Da bei uns derzeit viele Mitarbeiter im Home office arbeiten (ich vermute weltweit >50k) sind auch etliche Dienste wie z.B. youtube nicht erreichtbar innerhalb des VPN Tunnnels, um das Netzwerk nicht zu überlasten. Jeder Netzverkehr geht durch den Tunnel. Wenn der VPN Server in Oklahoma, Hawai oder Manila steht, die jede Datenverkehr von mir an den Tante-emma-laden um die Ecke durch diese Server.

    Mit dem Hola hatte ich da schon mal einige positive Erfahrungen gemacht. Funktioniert aber nicht überall 100%ig

    https://hola.org/


    tbs