Posts by Moeller

    Neben dem bereits gesagten ist auch noch (mit-)entscheidend, wo ihr auf Bohol hinmüsst, d.h. wie weit ihr auf der Insel vom Flughafen Tagbilaran weg seid.


    Drei Stunden Transfer ist machbar, NAIA ist inzwischen recht gut organisiert. Natürlich darf der TK-Flug keine grosse Verspätung haben.


    Aber ihr müsst von Cebu auch erst einmal zum Hafen, und in Bohol zum endgültigen Domizil.

    Auch in DACH schadet es nichts, die geistigen Ergüsse von Architekten und Notaren kritisch zu hinterfragen. Wer sich auf die Experten verlässt, ist manchmal verlassen.

    Die Fehlerquote in DACH ist aber geringer, und Architekten und Notare haften in den meisten Fällen für den Unsinn, den sie verzapfen.


    Grundsätzlich machst Du alles richtig, vor Ort die Situation beurteilen und alles kritisch mit eigenem Wissen hinterfragen. Leider gehen viele Mitglieder in diesem Forum den einfachen Weg, und meinen, sie können eine Immobilie auf den Philippinen aus der Ferne kaufen. Davon würde ich selbst in DACH abraten.


    Und nochmals: der Titel muss sauber sein. Viele Titel auf den Philippinen sind das und die aktuellen Eigentümer sind eingetragen. Von Grundstücken, deren "Eigentümer" den Nachweis nur mittels der Steuerzahlungen erbringen, würde ich die Finger davon lassen. Das gleiche gilt für "Helikopter-Grundstücke" ohne Zugang von einer Barangaystraße, wo die ROWs nicht hieb- und stichfest beim Register of Deeds bebrieft sind.

    Ich finde jetzt das Bild von einer ganzen Straße halb abgerissener Häuser auf den Philippinen nicht. Der Staat hatte in dem Bereich die Straße auf mehrere Spuren erweitert. Unglaublich, das sei normal. Von der Entschädigung wurde oft hinten eine Extension gebaut.


    Selbst wenn Du den Zaun oder Mauer so bauen musst, nimm den Bereich davor in Besitz.

    Das habe ich Lipa selbst gesehen. Da wurde der Highway ausgebaut, und bekam eine vernünftige Drainage. Zahlreiche Anwohner hatten sich in den Jahren über ihre Grenzen nach vorne gewagt, und dann wurde gnadenlos abgerissen, was überstand. Leider habe ich kein Bild von dem Haus mit dem halben Badezimmer. D.h. der hintere Teil mit der Kloschüssel stand noch, da er schon auf dem eigenen Grundstück war.

    Zu Punkt 3 kann man auch auf den Philippinen nachfragen, wo es geschrieben steht. Gut möglich, dass das alles rechtens ist. Wenn die Nachbarn sich nicht an die Vorschriften halten, nützt Dir das leider nichts. Du kannst auch in DACH nicht sagen, der Nachbar hat für seinen Garage auch keine Baugenehmigung. Das soll in Bayern vorkommen, dass nur die zugereisten Preussen belangt werden. ;) Und es gibt genügend Städte, die schreiben Dir per Ortssatzung jeden Kieselstein in Deinem Vorgarten vor.


    Zu Punkt 6: das kann Deine asawa in einer ruhigen Minute mit den Nachbarn ansprechen. Vielleicht kommt man sogar zu einer Lösung. Die meisten Filipinos wollen auch in Frieden mit ihren Nachbarn leben. Und ROW sieht nicht den Bau einer Küche auf dem Zuweg vor. :sonicht


    Für alle Punkte ist der Barangay-Kapitän ein guter Ansprechpartner. Aber falle nicht gleich mit der Tür ins Haus.


    Generell musst Du auf den Philippinen damit klarkommen, das es im Bereich Immobilien viel Chaos gibt. Die Gründlichkeit der bürokratischen und langsamen deutschen Grundbuchämter lernt man spätestens dann zu schätzen. Zumindest die Titel sind in Deutschland sauber (ich hoffe, dass das bei Euch auch der Fall ist).

    Viele Titel in den Philippinen sind seit Jahrzehnten nicht mehr nachgezogen worden, ich kenne sogar Fälle, da erfolgte die letzte Aktualisierung noch in der Kolonialzeit. Durch die Digitalisierung ist das etwas besser geworden. In einem anderen Thema wird in diesem Forum gerade der nicht so selten vorkommende Fall diskutiert: zerstrittene Erbengemeinschaft besitzt ein Grundstück, für das schon Jahrzehnte lang keine Steuer mehr bezahlt wurde und der Erblasser auch nicht eingetragen war. Den Landvermesser kann man und will man nicht bezahlen und ein Familienmitglied gönnt es nicht dem anderen. Im besten Fall wächst dann dort ein Urwald um eine Hausruine. Häufig enden solche Grundstücke als wilde Mülldeponien, oder es siedeln sich Squatters an. Die Nachbarn nutzen die Gunst der Stunde und "knapsen" sich Randbereiche ab.

    Ich kenne selbst einen Fall, da war man sich einig und der Kauf ist gescheitert, da der Titel nicht sauber war.


    Nun ja, in DACH kenne ich auch die Geschichte von einem Bekannten, der für die Bahn Mobilfunkmasten aufstellt. Nachdem alle Papiere und Genehmigungen zusammen waren, und der Mast auf den Bahnsteig wie vorgesehen aufgestellt werden durfte, befand sich an dieser Stelle bereits ein Fahrradständer. :D

    Ich habe Dich immer als eines der vernünftigen Mitglieder in diesem Forum kennen gelernt.


    Gerade deswegen halte ich Dein Vorgehen, die Strafe für den Verursacher zu bezahlen, für unverantwortlich.


    Die Strafe für den Motorradfahrer in Höhe von etwa einem Tagessatz ist lächerlich und auch von einem Filipino leicht aufzubringen. Er wird ja das Motorrad nicht am Straßenrand gefunden und sich darauf gesetzt haben. Und den Sprit hat er auch nicht an der Tankstelle geklaut.


    In Deutschland sieht § 6 des Pflichtversicherungsgesetzes für eine vorsätzliche Missachtung der Versicherungspflicht eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe vor. Die – häufig vorkommende – Fahrlässigkeit wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen geahndet.

    In der Praxis sind 30 - 50 Tagessätze drin. Dazu gibt es noch Flensburg-Punkte.

    Wenn Du ohne Nummernschilder fährst, wird man in Deutschland von Vorsatz ausgehen. Erschwerend kommt der Unfall dazu. Dann bist Du schnell in der Größenordnung von einer Vorstrafe.


    In den Philippinen ist der Straßenverkehr mit etwa 15.000 gemeldeten Verkehrstoten eine gefährliche Angelegenheit, nur Länder wie die Zentralafrikanische Republik kommen auf noch schlechtere Zahlen. Das Risiko, in den Philippinen zu verunglücken, ist etwa 5-10 mal höher als in Deutschland.


    Insofern ist es zu begrüßen, dass der Staat hier durchgreift. Die korrupten Auswüchse scheinen mir die letzten Jahre deutlich abgenommen zu haben.

    Nun ja, ich kann Buko-Joe gut verstehen.


    Mitgebracht auf die Philippinen: Zahnpasta aus Deutschland und Fisch (Sahnehering gibt es leider nicht auf den Philippinen :D). Und viel Lindt-Schokolade für die Pinoys.


    Auf dem Rückflug: Seife und Schokoladenbonbons für eine philippinische Kollegin.


    Ich sorge dafür, dass die Außenhandelsbilanz für Körperpflegeprodukte und Schokolade zwischen den Philippinen und Deutschland ausgeglichen ist. :heilig

    . . .


    Die Mutter hat noch immer ihren Philippinischen Pass, ob sie die Deutsche Staatsbürgerschaft besessen hat, weiß ich derzeit leider nicht. Fakt ist die beiden Jungs sind in Deutschland geboren.


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    Wunderbar. Das ist das entscheidende Detail. Hätte die Mutter die philippinische Staatsbürgerschaft abgegeben, wäre sie ihren philippinischen Pass losgeworden.

    Die Kinder sind per philippinischer Verfassung seit ihrer Geburt automatisch philippinische Staatsbürger.


    Das einzige, was noch zu überprüfen wäre, stimmen die Angaben in den deutschen Geburtsurkunden über die Mutter mit den Angaben im philippinischen Reisepass der Mutter überein? (d.h. Geburtsort, Geburtstag, und alle Namen korrekt geschrieben). In der Regel arbeiten die deutschen Standesämter in solchen Angelegenheiten sehr sauber (ich kenne leider auch Ausnahmen :().


    Wenn das auch alles passt: wunderbar.


    Dann würde ich bei der DFA vor der Passbeantragung anfragen, ob die deutschen Geburtsurkunden nicht sogar ausreichend sind, in Verbindung mit dem Reisepass der Mutter, aus dem die philippinische Staatsbürgerschaft hervorgeht.

    Sonst eben philippinische Geburtsurkunden beantragen. Sollte kein allzugroßes Problem sein, die Kinder sind ja nicht in einem Bergdorf heimlich geboren worden, sondern unter Aufsicht eines deutschen Standesbeamten! Man muss ja auf philippinischer Seite nur die Daten aus der deutschen Urkunde abschreiben.


    Achtet unbedingt darauf, dass alles so geschrieben wird wie in den deutschen Pässen, sonst kann es bei der Ein-/Ausreise unnötige Fragen geben. Filipinos tun sich nun einmal mit der deutschen Sprache schwer und ein Buchstabendreher im Geburtsort kann den Namen komplett entstellen.


    Die deutschen Reisepässe sind davon unabhängig zu beantragen. Dazu einen Termin bei der deutschen Botschaft ausmachen. Fragt auch an, mit welchen anderen amtlichen Dokumenten die beiden Brüder in die deutsche Botschaft hereinkommen (Führerschein, Sozialversicherungskarte ?).

    Die Kinder sind offensichtlich in Deutschland geboren und haben dort gelebt, sonst hätten sie keine Personalausweise bekommen. Dann sind sie mit ihren deutschen Pässen in die Philippinen eingereist und haben das übliche "Visa-on-Arrival" bekommen. Vielleicht sind sie auch zusammen mit der Mutter eingereist, dann hätten sie den ein Jahr gültigen Balikbayan-Stempel bekommen.


    Ob die TS den Partner persönlich kennt, oder es sich um eine Onlinefreundschaft handelt, spielt keine Rolle. Es wurden keine finanziellen Forderungen gestellt, es geht nicht um Unterhalt, sondern nur um Behördenangelegenheiten.


    Dazu ist eigentlich alles gesagt worden. Mein Ansatz wäre die Geburtsurkunde der philippinischen Mutter und ein Affidavit, dass sie bei der Geburt noch philippinische Staatsbürgerin war. Ein philippinischer Anwalt mit guten Beziehungen zum BI kann sehr hilfreich sein. Ein deutscher Anwalt kann nichts ausrichten, da es sich nicht um deutsche Behördenangelegenheiten handelt.


    Für mich ist die Geschichte sehr realistisch. Für uns Deutsche ist das nicht vorstellbar, wir haben ein sehr strenges Meldewesen. Kinder ohne Geburtsurkunden gibt es nicht! Wer sich nach dem Umzug nicht innerhalb zwei Wochen ummeldet, zahlt ein Bussgeld. :(


    Die deutschen Standesämter leben diese Bürokratie. Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Deutscher eine Kongolesin heiraten wollte. Beide lebten schon lange in Deutschland, Aufenthaltsgenehmigung der Kongolesin war auch in Ordnung. Das zuständige Standesamt hat auf einer Geburtsurkunde bestanden, die Antragsstellerin solle doch dort hinreisen und die Urkunde besorgen, obwohl im Kongo zu dieser Zeit Bürgerkrieg war. Das Paar hat das Problem dann selbst gelöst: Ein anderes, kleineres Standesamt war da pragmatischer und hat sich mit einer eidesstattlichen Erklärung über die Geburt begnügt. Daraufhin ist das junge Paar pro-forma zu Freunden in diesem Ort umgezogen und hat sich dort angemeldet, damit sie heiraten konnten. Damit hatten sie sich ein jahreslanges Verfahren vor dem Verwaltungsgericht gespart. Anderen Paare in der gleichen Situation bekamen vom Standesamt "unter den Hand" den Hinweis, doch besser in Dänemark zu heiraten.


    Dagegen herrscht in den Philippinen Chaos. Hausgeburten wurden nicht immer gemeldet. Einen Reisepass haben nur die Bürger, die ihn wirklich zum Reisen brauchen. Das sind die wenigsten. Die anderen müssen sich mit dem Führerschein oder der Sozialversicherungskarte behelfen.

    Woher hätten es denn die Philippinen lernen können? In den USA ist es auch nicht anders. Daher muss man sich für Wahlen immer vorher registrieren, da Wahlbenachrichtigungen nicht wie in Deutschland an die Meldeadresse geschickt werden können. Der Führerschein ist auch in den USA ein allgemein akzeptierter Ausweis.


    Ich habe selbst in meinem Dunstkreis einen ähnlichen Fall wie die TS. Filipina mit deutscher und philippinischer Staatsbürgerschaft, eingereist mit dem deutschen Pass und Balikbayan-Stempel. Dann wurde der deutsche Reisepass ein paar Jahre lang "gepflegt", d.h. jährliche Reisen ins Ausland und bei der Einreise immer wieder ein neuer Balikbayan-Stempel. Diese Filipina hat auch einen philippinischen Pass, aber mit unterschiedlichen Namen und Daten. Hier fangen die eigentlichen Probleme an. :sonicht


    Ich habe auch schon von Ausländern gehört, die jahrelang unbehelligt ohne Visum in den Philippinen lebten. So lange sie dort nicht aufgefallen sind, hat es niemanden gestört. Nun sind die Behörden digitalisiert und kommen solchen Sündern schneller auf die Spur. Einem allgemeinen Trend folgend, ist auch die einhemische Bevölkerung gegenüber Regelverweigerern nicht mehr so tolerant.

    . . . wenn dem die Einreisegesetze nicht entgegensprechen.

    Das hat durchaus seine praktischen Erwägungen, wenn es für Touristen und eigene Staatsbürger unterschiedliche Regelungen gibt, zum Beispiel bei der Freigrenze von mitgebrachtem Bargeld, oder bei der Ausreise, wo philippinische Staatsbürger Ausreisesteuer bezahlen müssen (travel tax).


    In den USA geht es definitv nicht, als US-Amerikaner musst Du in die USA mit deinem amerikanischen Pass ein- und ausreisen, auch wenn Du mit deinem deutschen Pass problemlos ein Visum bekommen würdest.


    Ich weiss selbst, dass viele philippinische Doppelstaatler bei kürzeren Reisen das so handhaben. Deutschen Pass vorzeigen, Stempel rein und fertig.


    Dazu schreibt das auswärtige Amt:


    Quote

    Bei Doppelstaatern (Erwachsene und Kinder) ist zu beachten, dass nach internationaler Übung

    • die Einreise nach und die Ausreise aus Deutschland nur mit deutschem Reisepass oder Passersatz, z.B. Personalausweis
    • die Einreise in und die Ausreise aus dem anderen Staat (dessen Staatsangehörigkeit die Betreffenden ebenfalls besitzen) nur mit den nationalen Dokumenten des anderen Staates

    erfolgen sollte.

    Ggf. fragt die Fluggesellschaft beim Check-in nach beiden Pässen, um die Einreiseerlaubnis zu klären.


    Ich würde die philippinischen Geburtsurkunden und die Pässe mit den neuen, jungfräulichen deutschen Pässen beantragen. Da sind ja keine Einreisestempel drin, und die alten Pässe sind erst einmal nicht auffindbar, wenn die philippinischen Behörden danach fragen.


    Die Mutter muss zum Zeitpunkt der Geburt die philippinische Staatsbürgerschaft besessen haben. Vielleicht reicht dafür ein Affidavit. Das kostet nur die Beglaubigung der Unterschrift beim Notar.

    Die philippinischen Behörden haben einen Ermessensspielraum, insofern halte ich die Beauftragung eines philippinischen Anwaltes für sinnvoll, auch unter dem Gesichtspunkt der räumlichen Entfernung und dass die Antragsteller mit Behördendingen nicht vertraut sind.


    Ein deutscher Anwalt hilft nicht weiter. Im besten Fall kennt er sich im philippinischen Recht aus und hat Erfahrung mit dem philippinischen Meldewesen, dann kann aber auch gleich ein philippinischer Kollege einspringen und macht das zu einem viel günstigerem Preis.


    Aber gerade mein Partner möchte wieder herkommen wegen mir und das Problem ist ja auch, wenn die Mutter irgendwann nicht mehr lebt haben sie gar nichts mehr, sie bekommt Witwenrente und das Haus in dem sie leben gehört ihr. Darauf können sie aber keinen Anspruch erheben.

    . . .


    Die Witwenrente erlischt natürlich mit dem Tod der Mutter.


    Wenn das Haus im Grundbuch auf die Mutter eingetragen ist, sind die Kinder die gesetzlichen Erben. Wenn die Mutter ein Testament gemacht und die Kinder enterbt hat, bleibt immer noch der Pflichtteil. Die Kinder brauchen für die Beantragung des Erbscheines auf jeden Fall gültige Ausweise und eine Geburtsurkunde sowie das Familienbuch ist auch hilfreich. Also die gleichen Dokumente, die jetzt auch für die Beantragung der philippinischen Pässe gebraucht werden.


    Wie gesagt, der erste Schritt ist der Weg zur deutschen Botschaft, um deutsche Pässe zu beantragen. Ggf. dauert es etwas länger, weil die Pässe schon lange abgelaufen sind.

    Bei meinem Vater waren es vor zwei Jahren zusammen ca. 35k, Einäscherung über ein Bestattungsinstitut.

    Ich würde mich aber nicht wundern, wenn es da Preisunterschiede gibt.


    Dann stellt sich die nächste Frage: was macht man mit der Urne? Wir haben uns für ein Columbarium entschieden. Auch hier gibt es verschiedene Ausführungen, zum Beispiel in einem großen Park mit einem zentralen Gebäude, wo die Urnen in einer Art von Schließfächern gelagert sind. In dem Park treffen sich dann die Familie und machen Picknick mit dem Verstorbenen.

    Die doppelte Staatsbürgerschaft gibt es in Deutschland erst seit einigen Jahren. Früher haben die Deutschen bei der Einbürgerung verlangt, dass die zweite Staatsbürgerschaft abgegeben wurde.

    Geburts doppelte Staatsbürger gab es schon immer. Wenn der Vater Deutscher war und die Mutter Phillipinin hatten die Kinder seit Geburt zwei Staatsangehörigkeiten. Das galt seit Jahrzehnten für andere Länder. Es geht hier nicht um Einbürgerung, sondern Staatsangehörogkeit seit Geburt, ganz anderes Thema. Irgendiwie habe ich hier den Eindruck das es schlciht den Eltern am Arsch vorbeiging die entprechende Papiere zu besorgen, Was schert einen das Schicksal der Kinder

    Nochmals: die Mutter muss zum Zeitpunkt der Geburt ihrer Söhne die philippinische Staatsbürgerschaft besessen haben. Mit einem deutschen Vater haben die Kinder die philippinische und die deutsche Staatsbürgerschaft.


    Wenn die Mutter einen Antrag auf Einbürgerung in Deutschland gestellt hatte, mußte sie bis zum Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts im Jahre 2024 die bisherige philippinische Staatsbürgerschaft ablegen oder eine Ausnahme beantragen.


    Deutschland hat ein sehr strenges Meldewesen. Ich kenne aber auch Deutsche, die keinen Reisepass haben, weil sie nicht außerhalb der EU Urlaub machen und der Reisepass ja auch nicht gerade billig ist.


    In den Philippinen wird das lockerer gesehen. Einen offiziellen Reisepass haben nur die wenigsten. Wer in einer großen Firma arbeitet, hat eine Sozialversicherungskarte. Sonst muss eben die Postal ID, die Wasserrechnung oder sonst welche Dokumente als Ersatz herhalten.


    Noch einmal: die Beantragung der deutschen Dokumente auf der Botschaft sollte unkompliziert verlaufen. Ich gehe davon aus, dass die Kinder nicht mehr in Deutschland gemeldet sind. Eventuell wird nach einer Geburtsurkunde gefragt, aber die habt Ihr ja, und die braucht Ihr auf jeden Fall auch für die Registrierung in den Philippinen.


    Wenn dann auch noch alle Namen in allen Dokumenten richtig geschrieben sind, sehe ich auch die philippinischen Behördengänge gelassen.

    Hatte die Mutter zum Zeitpunkt der Geburten ihrer Söhne noch die philippinische Staatsbürgerschaft?


    Die doppelte Staatsbürgerschaft gibt es in Deutschland erst seit einigen Jahren. Früher haben die Deutschen bei der Einbürgerung verlangt, dass die zweite Staatsbürgerschaft abgegeben wurde.


    Sind die Angaben in den deutschen Geburtsurkunden der beiden Brüder korrekt, d.h. der Name der Mutter richtig geschrieben, genauso wie in ihrer Geburtsurkunde?

    Waren die Eltern verheiratet und wo haben sie geheiratet? Wenn sie in Deutschland geheiratet haben, musste es zu diesem Zeitpunkt eine philippinische Geburtsurkunde der Mutter vorgelegen haben.

    Frage event. beim zuständigen Standesamt in Deutschland nach, wenn das Familienbuch nicht vorliegen sollte.


    Du brauchst keinen Anwalt in Deutschland. Die deutschen Ausweise müssen auf jeden Fall erneuert werden, die deutsche Botschaft wird wahrscheinlich die Geburtsurkunden verlangen, weil die Ausweise schon länger abgelaufen sind. Bei einem permanenten Aufenthalt im Ausland gibt es keine Personalausweise. Strafen seitens der deutschen Behörden müsst ihr nicht befürchten.


    Ein philippinischer Anwalt kann hilfreich sein, wenn ihr mit den Behördengängen nicht so vertraut seid. Der philippinische Anwalt braucht aber die Urkunden aus Deutschland. Die Mutter sollte bei der PSA eine Geburtsurkunde abholen.


    In den Philippinen kommt es vor, dass Geburten nicht angezeigt werden, bzw. die Kinder merken es erst, wenn sie heiraten wollen oder eine Arbeitstelle aufnehmen. In der Regel sollte nichts passieren, und außer den erhöhten Verwaltungsgebühren sind keine Strafen zu zahlen.


    Wie bereits geschrieben, gilt in den Philippinen die Blutsherkunft (Jus sanguinis). Siehe Article IV, Sec. 1 (2) in der Philippinischen Verfassung.


    [1] Requirements for Late Registration of Birth Certificate Philippines

    [2] Constitution of the Philippines (1987) - Wikisource, the free online library

    Dein Vertragspartner ist die HSBC, nicht die BPI. Wenn sich Deine Bank technisch unzulängiger Kreditinstituten zur Bargeldauszahlung bemüht, geht das nicht zu Deinen Lasten. Natürlich ist Deine Frau zur Schadensminderung verpflichtet. Das hat sie auch getan. Ich hätte noch ein paar Fotos vom Geldautomaten gemacht, damit man erkennen kann, dass es keine sichtbaren Manipulationen am Automaten gab.


    Ich hoffe, dass Du vertraglich berechtigt bist, Deine Firmenkarte privat zu verwenden. Darfst Du Deine Firmenkreditkarte überhaupt mit der PIN an Dritte weitergeben? :floet


    Manchmal schreibt eben das Leben Zufälle, die nicht willkommen sind. Ein Bekannter hat einmal seinen Firmenwagen in der Familie "verliehen". Es gab einen Unfall, ein harmloser Blechschaden, der Gegner hat seine Schuld sofort eingestanden und der Schaden wurde vollständig reguliert. Soweit so gut. Aber dann kam die Frage, was denn der Firmenwagen in der Nähe von Hamburg gemacht hat, während der Inhaber an seinem Arbeitsplatz im Rheinland war. :(

    Auch das lässt sich nicht verneinen, weil niemand den Gesundheitszustand von allen Passagieren kenn, die anstatt 1 Stunde 10 Stunden sitzen müssen

    Auf dem Vorfeld ist die Hilfe wahrscheinlich schneller als im Rest der Welt. Flughafenfeuerwehr und Rettungsdienst sind direkt vor Ort. Bei Flughafenfeuerwehren gilt nach ICAO die 3 Minuten Regel bis Sie beim Flieger sein müssen. 2 min zum Türöffenen und Notarzt an Bord. Schneller wird es in DEU nirgends gehen.


    Wäre nicht passiert, denn die Flughafenfeuerwehr / Bundespolizei hält entsprechende Fahrzeuge vor, um die Passagiere im Notfall auszufahren...vielleicht nicht alle auf einmal, aber in 2 Schüben garantiert

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    In einem medizinischen Notfall bleibt der Passagier an Bord, bis der Rettungssanitäter kommt, einfach schon aus praktischen Erwägungen. Die Sanitäter sind viel schneller im Flugzeug als der achtzigjährige Patient aus dem Flugzeug. Die Besatzung ist in Erster Hilfe geschult und hat auch einen Notfallkoffer an Bord. Manchmal ist auch ein Arzt unter den übrigen Passagieren.


    Bei der Bahn wird es genauso gehandhabt, der Zug bleibt bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter am Bahnsteig stehen. Es gab in anderen Foren schon Vorschläge, den Patienten auf den Bahnsteig zu bringen, damit der Zug weiterfahren kann. :sonicht


    Aber die ganze Diskussion ist recht akademisch, gottlob gibt es sehr wenig medizinische Notfälle unter Flugpassagiere, genauso wenig wie Babies an Bord geboren werden und Menschen sterben. In München gab es keine medizinischen Vorkommnisse, und wenn, dann hätte sich jeder Passagier bei der Besatzung melden können und zur Not selbst die 112 anrufen können.

    Was bin ich mir selbst gegenüber so unbarmherzig und brutal? Ich habe tatsächlich von gestern 22:30 bis 8:30 ohne Nahrung und sogar ohne Wasser ausgeharrt. Was für eine Verpflegung sollen die Passagiere denn im Terminal bekommen? Das gefrorene Flugzeugessen? Wasser ist genügend da, das läuft auch nachts in den Toiletten. Vielleicht gibt es noch einen Automaten für Süßigkeiten und Getränke. Kochen tut niemand mehr um 2 Uhr nachts im Münchner Flughafen.


    Zusammenfassend: das ganze ist eine nicht schön schöne Reiseerfahrung. Solche Ereignisse kommen vor, sind aber gottlob selten. Es kann auch einer vierköpfigen Familie im vollgepackten Mittelklassewagen passieren, dass die Autobahn vor ihnen wegen eines brennenden Tanklasters gesperrt ist. Und im Gegensatz zu Fluggesellschaften habe viele Autofahrer keine Notverpflegung an Bord. Und eine Stewardess läuft auch nicht herum, die heißen Kaffee bringt. Und bis das THW mit Decken und Getränken kommt, kann das dauern.

    Hier spricht die Feuerwehr


    Die Flughafenfeuerwehr spricht von einem „Skandal“ und erhebt schwere Vorwürfe gegen den Flughafen. Vielleicht gebe es bislang nicht veröffentlichte Gründe für das Versagen.

    Kleine Richtigstellung: es spricht nicht die Flughafenfeuerwehr, sondern der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft, Siegfried Maier. Dieser Funktionär kann es natürlich am besten beurteilen, er war ja in der Krisennacht vor Ort. Ironie beiseite, es würde sich nicht um den ersten Gewerkschaftsfunktionär handeln, der die Bodenhaftung zu Beruf und Belegschaft verloren hat.


    Wieviele Passagiere haben denn angesichts ihrer Notlage die 112 angerufen? Das lässt sich doch sicher feststellen. Im Falle von medizinischen Notfällen wäre die Feuerwehr auch ausgerückt. Aber vielleicht gab es unter den 600 Passagieren keine Notfälle?


    Um den Singapur-Flug mache ich mir am wenigsten Gedanken. Die Mannschaft und die Passagiere waren auf einen 12-stündigen Aufenthalt im Flugzeug vorbereitet. Im übrigen hat der Aufenthalt im Flugzeug auch Vorteile. Essen und Getränke werden an den Platz gebracht, man kann Spielfilme schauen und im Flugzeug kann das Handgepäck nicht geklaut werden.


    Eine Evakuierung wäre mit deutlich höheren Risiken verbunden. Selbst wenn der Bundesgrenzschutz und die Feuerwehr einen Mannschaftswagen zur Verfügung gehabt hätte, wie lange hätte es denn gedauert, alle Passagiere zum (leeren) Terminal zu bringen? Und die übrigen Passagiere hätten in der Zwischenzeit brav vor dem Flugzeug im Schneetreiben auf die nächste Fuhre gewartet und sich den Hintern abgefroren?


    Bei den anderen Flügen sollte man den Einzelfall abwägen. Wie ausgelastet waren die Maschinen? Ich habe schon genügend solcher Flüge erlebt, da hatte jeder Passagier eine ganze Sitzreihe für sich. Im übrigen kann die Besatzung in einer solchen Notlage auch Passagiere umsetzen, und ältere Menschen in die Business Class bitten.


    Ich würde mich eher fragen, warum hat man angesichts der Wettervorhersagen nicht die Flüge nach Graz und Venedig ganz gestrichen und die Passagiere auf die Bahn gebucht?


    Es macht wirtschaftlich keinen Sinn, für eine vielleicht alle 20 Jahre auftretende extreme Witterungssituation eine komplette Mannschaft in der Nacht vorzuhalten. Man kann nicht eben einmal den Dorfbusfahrer ohne Einweisung auf das Vorfeld des Münchner Flughafens schicken. (die Bahn macht das wohl so, der Fahrer fährt nach Googlemaps, und deswegen sieht man hin und wieder einmal einen der pinken Schienenersatzverkehrbusse in einem Waldstück im Morast stecken).

    Dann brauche ich Rufbereitschaft. Die ist nicht umsonst, und bedeutet für die Beschäftigten einige Einschränkungen. Man darf zum Beispiel dann keinen Alkohol trinken. Und die Lenk- und Ruhezeiten müssen auch von der Bereitschaft eingehalten werden.

    Zuletzt bleibt noch das praktische Problem, wie die Busfahrer zum Flughafen kommen. Die S-Bahn hatte vor dem Winter kapituliert, und auf den Straßen ging auch nichts mehr.


    Und wenn ein kostspieliges Notfallkonzept für alle Eventualitäten umgesetzt wird, schreien wieder alle nach den Kosten, und dass die Tickets soo teuer sind.

    Bei dem Langstreckenflug nach Singapur habe ich keine Probleme. Wer nach Singapur fliegt, sitzt 12 Stunden im Flugzeug, auch mit Babies und Kindern. Und man kann nicht immer schlafen, wenn ein übervorsichtiger Pilot alle halbe Stunden wegen ein paar kleiner Wackeleien die Anschallzeichen anschaltet.

    Natürlich ist die ganze Geschichte lästig, aber eben höhere Gewalt.


    Bei den Kurzstreckenflügen ist das kritischer. Hier ist durchaus denkbar, dass zum Beispiel ältere Leute mitfliegen, denen der Arzt keine Langstrecke mehr empfiehlt. Naturgemäß sind auch die Vorräte hier geringer. Auf der anderen Seite: ich esse und trinke auch nichts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr. So viel braucht der Mensch auch nicht in der Nacht. Und Wasser war genügend an Bord und die Toiletten sind auch nicht übergelaufen.


    Und wo sollen die Busfahrer für die Vorfeldbusse mitten in der Nacht herkommen? Auch in der Umgebung von München ging nichts mehr. Und im übrigen können Vorfeldbusse nicht über eine ungeräumte Eisbahn schlittern. Die FahrerInnen haben auch gesetzliche Ruhezeiten einzuhalten. Auch die Bahn hat die gleichen Probleme mit ungeplantem Schienenersatzverkehr.

    Und was machen die Passagiere dann im Flughafen? Dort ist es sicher etwas kälter als im Flugzeug. Wer verteilt dann die Decken? Im Flugzeug sind sie an Bord.


    Die ganze Geschichte wird dahin ausgehen, dass bei etwas ungünstigerem Winterwetter alle Kurz- und Mittelstreckenflüge abgesagt werden. Die gestrandeten Passagiere dürfen sich dann in wenigen noch verkehrenden Fernzüge mit vielen anderen Reisenden kuscheln.

    In den meisten Bundesländern endet die Grundschule nach dem vierten Jahr. Am besten Ihr lasst Euer Kind die 5. Klasse in Deutschland wiederholen und steigt in der 5. Klasse in die weiterführende Schule ein.


    Ich halte die philippinischen Grundschulen für gar nicht so schlecht, aber das hängt auch sehr stark von der Schule ab. Spricht Euer Kind wenigstens etwas Deutsch? Dann würde ich mir keine so große Sorgen machen, viele Kinder mit Migrationshintergrund sprechen wahrscheinlich viel schlechter Deutsch als Euer Kind.

    Im übrigen dürfte Euer Kind auch Vorteile haben, z.B. in Englisch.


    Vielleicht ist der Sprung auf das Gymnasium doch zu gross, und die Realschule ist die geeignetere Schule.

    Wir können aber im Forum hier nicht den Leistungsstand Eures Kindes beurteilen.

    Über den Geldtransfer würde ich mir die geringsten Gedanken machen. Wenn Du die Summe nicht innerhalb weniger Tage brauchst, mache mehrere Überweisungen, z.B. über einen Zahlungsdienstlesiter wie remitely und lasse das Geld von Deinem Sparkassenkonto abbuchen. Das geht in der Regel problemlos, ggf. wollen die von Dir Gehaltsnachweise, Rentenbescheide etc sehen, um die Mittelherkunft zu überprüfen.

    Du kannst auch bei Deiner Sparkasse direkt nachfragen, ob sie die Summe auf die Philippinen überweisen können. Nicht jede Bank ist dazu in der Lage. Rechne für Spesen, die z.T. auch im Wechselkurs versteckt sein können, etwa 1-2% der zu überweisenden Summe. Du kannst natürlich auch Bargeld mitnehmen. Persönlich rate ich davon ab, und beim Money-Changer verlierst Du auch 1-2%.


    Wichtiger ist der Immobilienerwerb selbst. Hast Du die philippinische Staatsbürgerschaft? Dann ist der Erwerb eines Grundstückes in der Regel unproblematisch. Falls Du nicht Filipino bist, brauchst Du einen "Strohmann", auf dessen Name der Titel gekauft wird, mit allen damit verbundenen Risiken . Ausländer können in der Regel nur Eigentumswohnungen ("Condo") kaufen bzw. Grundstücke in einer Subdivision mit ähnlichen Rechten.


    Zur Immobilie gibt es eigentlich nur drei wichtige Kriterien: 1.) Lage 2.) Lage 3.) Lage. Alles andere kannst Du ändern, wenn Du Geld in die Hand nimmst.


    Wie schon geschrieben, muss der Titel "sauber" sein. Das ist leider nicht immer der Fall. Und ein "Helipkoptergrundstück" ohne Zufahrt, das nur mit dem Hubschrauber zu erreichen ist, würde ich auch nicht empfehlen. Achte darauf, dass das Grundstück eine öffentliche Zufahrt (Barangaystraße) hat.


    Abschliessend: wenn die persönlichen Umständen und alles andere passt, dann kaufe das Haus. Bedenke natürlich, dass das in Regel eine Einbahnstraße ist, und der Weg rückwärts in Euro nur mit erheblichen Verlusten, wenn überhaupt möglich ist. Andere kaufen sich für das Geld ein Auto, und wenn man es vor den Baum setzt, ist das Geld auch weg. :)


    Beim Rückflug würde ich IMMER einen Tag in Manila einplanen. Das Risiko ist so hoch mit Verspätung etc.



    hat bei mir immer geklappt ohne 1 tag Manila. Ausser bei meiner 5. Reise. Gab kein Flug mehr von CebuPacific gab nur AirAsia . Was soll ich sagen .. 6 Stunden verspätung und Flug in Manila verpasst.. hat mich 600€ Lehrgeld gekostet.. :blöd:D

    Wieso Lehrgeld? Das war aktives Risikomanagement. Mit Spesen kostet Dich die Nacht in Manila mindestens 150 Euro, Du hast also immer noch 150 Euro gespart (und vier Urlaubstage).


    Aber zur Themenstarterin LaAngelica zurück:


    Ich bin gestern in Manila auf dem NAIA angekommen. Vom Verlassen des Flugzeuges bis zum Betreten des Taxistandes hat es gerade einmal eine halbe Stunde gedauert, 6 Minuten in der Immigration und eine Viertelstunde am Kofferband.


    4 Stunden Umstiegzeit am gleichen Terminal halte ich für unkritisch. Die eingehenden Auslandsflüge sind fast immer pünktlich, und wenn ihr kaputtes Flugzeug oder ähnliches habt, habt Ihr eben Pech gehabt. Das passiert hin und wieder sogar einmal unserem Bundeskanzler/in und dem Aussenminster.