Posts by Phil-Ole

    Es heisst ja auch immer "the brakes malfunctioned" - als BRemsversagen.
    Das zeigt deutlich 2 Dinge - 1) einmal werden die Karren hier so gut wie überhaupt nicht gewartet und 2) die philippinen sind nunmal auch bergig - nur wette ich KEIN Fahrer eines Busses oder Trucks hat je gelernt dass man bergab in den 1 Gang schaltet (Motorbremse) - kein Wunder also dass nach minutenlangem "auf der Bremse stehen" das Teil bergab dann den Geist aufgibt.


    Jeder versteht, was Du sagen willst.
    Trotzdem würde es Deinem Thread und einer Diskussion darüber gut tun, wenn Du etwas defensiver formulierst.
    Es ist wenig hilfreich eine ganze Berufsgruppe als Vollidioten darzustellen. Wobei es sicherlich schlecht ausgebildete Fahrer gibt. Aber die Mehrheit ist es nicht.
    Um einen 12m langen Bus durch den Verkehr der Philippinen zu bewegen muß man schon Autofahren können. Ich könnte es nicht.


    Leider werden immer wieder nur die Fahrer zur Verantwortung gezigen - die Firmen sind nur schnell dabei Geld an die Opfer zu zahlen - für Krankenhaus oder Beerdigung.
    Die Spediteure aber werden im Grunde NIE zur Verantwortung gezogen.


    Da gebe ich Dir völlig Recht. Ein wohl weltweites Problem, was es aber nicht besser macht.

    Wenn man auf den Philippinen lebt ist eine Patenschaft sicherlich eine gute Möglichkeit zur Integration.
    Es geht da mehr um Tradition und Integration, als Religion.


    Ich persönlich, andere mögen es anders sehen, lebe doch nicht nur für mich allein. Gute Beziehungen zur Nachbarschaft sind wichtig,
    Und mit der Übernahme einer Patenschaft sind diese relativ gewährleistet. Ich glaube außerdem, daß Leben in einem fremden Land Geben und Nehmen bedeutet.
    Es gibt nahezu tagtäglich Situationen, in denen gute Beziehungen und Connections wichtig sind. U.a. Mit einer Patenschaft läßt du h das alles einfacher an.


    Ich ganz persönlich möchte nicht hinter hohen Mauern in einem Compound mein Dasein fristen, sondern so frei es geht mich bewegen und leben.
    Ohne Angst, aber mit Vorsicht. Dazu gehört auch, daß man gute Kontakte pflegt, die Leute einen kennen. Ich möchte eben nicht nur für mich, oder mit anderen Expats, leben, sondern auch mit den Menschen, denen dieses Land gehört.


    Die permanente Angst von vielen Expats, daß der Pinoy nix anderes im Sinn hat, als einen auszunehmen, finde ich persönlich übertrieben und habe es so auch noch nicht erlebt. Eher andersrum. Natürlich gibt es Versuche, aber die kann man als erwachsener Mensch doch leicht durchschauen und abwehren.


    Sich an gewissen Kosten der Gemeinschaft in der man lebt zu beteiligen, kann kein Fehler sein. Es kommt zurück, und man ist im Laufe der Zeit immer weniger Außenstehender.
    Das können Beiträge zur nächsten Fiesta sein, sonstige Spenden, Kleinkram hier und da, oder eine Patenschaft.


    Aus dem Eingangsthread geht leider nicht hervor, wie lange der TS schon dort lebt.
    Aber wenn es ihm da gefällt, und er länger bleiben möchte, würde ich die Patenschaft annehmen.
    Zur Taufe ein Lechon spenden und alle sind glücklich und zufrieden.

    Eine tolle, und leider typische Geschichte.
    Ich freue mich wirklich auf mehr von Dir, followyou.
    Bin sicher, daß alle hier sehr viel von Deinen Erfahrungen lernen können.
    10 re sind eine wirklich lange Zeit. Für mich persönlich unvorstellbar. Bin sehr gespannt von Dir zu lesen.

    Ich habe ähnliche und leider schlechte Erfahrungen sowohl mit Emirates, als auch Qatar Airways, gemacht.
    Wenn alles gut klappt, sind das hervorragende Fluggesellschaften. Besonders in der Business Class reist man wirklich angenehm. Die Lounges in Dubai und Doha lassen keine Wünsche übrig und gehören neben Abu Dhabi wohl zum besten, was man so kriegen kann.


    Der Service hängt meiner Erfahrung nach stark von der Crew ab. Manche spulen einfach ihr Programm ab und sind unflexibel bis arrogant und unfreundlich. Andere geben sich wirklich Mühe und haben den Servicegedanken verstanden.


    Läuft alles nach Plan, ist alles in Ordnung.
    Wehe aber, irgendwas läuft schief, irgendein Problem taucht auf. Dann legen nach meiner Erfahrung gerade die arabischen Gesellschaften eine Arroganz, gepaart mit Hilflosigkeit und Inkompetenz an den Tag, der die Reise zur Hölle Nacht. Das gilt für den Flug, als auch im Flughafen.


    Trotzdem waren die arabischen Fluggesellschaften für mich immer die besten.
    Allerdings haben sie mit Turkish Airways echte Konkurrenz bekommen. Insbesondere preislich, aber auch von Qualität und Service her.

    Der philippinische Straßenverkehr hat mit dem deutschen nichts zu tun.
    Vergleiche sind unsinnig.


    Man muß ständig damit rechnen, daß alle anderen Verkehrsteilnehmer, einschließlich Fußgänger, Hunde und Katzen, irgendetwas tun oder nicht tun, womit man eigentlich nicht rechnen kann. Jedenfalls nicht, wenn man in Deutschland fahren gelernt hat.


    Die einzig mögliche Verhaltensweise ist ein absolut vorausschauendes und defensives Fahrverhalten.
    Wer sich aggressiv aufführt oder auf sein vermeintliches Recht besteht, verliert.


    Ich glaube auch nicht, daß eine Dashcam bei eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzungen wirklich hilfreich sind.

    Hallo Rasdon,


    das deutsche BGB oder Arbeitsrecht ist auf den Philippinen nicht wirklich wichtig.


    Guck einfach vor Ort, oder laß Deine Frau / Freundin das machen.
    Anhaltspunkte zur Bezahlung hast Du hier bekommen.
    Es sollte fair und angemessen sein. Gute Arbeit gegen gutes Geld.


    Unsere Maid lebt bei uns im Haus, ißt mit uns, kann alle Einrichtungen nutzen, einen Tag die Woche frei, Fahrgeld, wenn sie ihre Familie am Wochenende besucht.
    Sie verrichtet alle Tätigkeiten, die so anfallen und hat vielleicht 4 oder 5 Stunden wirklich zu tun pro Tag. Wir sind ein 3 Personen Haushalt.


    Sie bekommt 3.500 Peso, ab und zu mal Load oder Klamotten oder Kleinigkeiten, wenn sie zur Familie fährt.


    Wir sind sehr froh sie zu haben und sie ist jetzt fast 2 Jahre bei uns. Es geht nicht um tausend Peso mehr oder weniger.
    Vertrauen ist wichtig.
    Das haben wir gefunden, aber es ist auch bereits der 3. Versuch. Die ersten beiden waren völlige Fehlschläge. Kamen aus der Familie meiner Frau und dachten daher, sie brauchen nichts tun.

    Wenn man im Flugzeug raucht oder dampft, kann das richtig teuer werden.
    Es wird vor Flugbeginn ausdrücklich darauf hingewiesen, daß elektronische Zigaretten ebenfalls verboten ist und es sich um ein legal offense handelt.


    Ich würde das nicht riskieren.

    .......Der Bekannte des TS sucht eine risikolose und gewinnbringende Geldanlage ohne sich ins Tagesgeschäft einzubringen......


    Wenn Jemand eine solche Anlageform gefunden hat, mache ich sofort mit.
    Mit allem, was ich habe und was sich irgendwie versilbern läßt.
    Ich bin dabei.


    Risikolos und gewinnbringend !!!
    Das ist genau das, was ich auch suche.
    Und dann noch nicht mal in Tagesgeschäft dabei sein.
    Was will man mehr ?


    *** Sarkasmus aus ***


    Ein Resort zu betreiben kann gewinnbringend sein. Es ist aber ganz sicher mit hohen Risiken verbunden und setzt neben unternehmerischen Fähigkeiten, fachlicher Befähigung, Ortskenntnissen und weiteren Qualifikationen vor allem harte Arbeit voraus.


    Ich kann dem TS nur raten, die Finger davon zu lassen.

    Im Endeffekt hast Du ja recht, aber es gibt halt auch Leute, die davon träumen mit wenig Geld ein gutes Leben führen zu können. Wenn möglich noch mit einer jungen hübschen Pinay an der Seite meist bleibt es dann aber auch nur ein Traum. Umso mehr Geld umso einfacher ist es, egal wohin man auswandern möchte
    Ein gutes Leben kostet auch auf den Philippinen Geld besonders wenn Frauen im Spiel sind. Vor paar Jahren dachte ich noch, dass mir 1500€/Monat reichen würden, heute plane ich eher mit 2000€/Monat, alleine der Sicherheit wegen.


    Die 500 Euro Unterschied sind neben normalen Preissteigerungen vor allem der schlechter gewordene Wechselkurs.
    Ansonsten gebe ich Dir Recht.
    Ich rechne allerdings lieber mit Jahresbeträgen, als mit Monatsbeträgen, weil es schon erhebliche Schwankungen geben kann.
    Und da braucht es meiner Erfahrung nach 30K bis 35K Euro. Einschließlich Miete (Abschreibung), KV, 1 Heimflug pro Jahr, gelegentliche Reisen auf den Phils, und allen anderen Dingen, die so anfallen können für 2 Personen.
    Und dann führe ich ein gutes Leben. Kein Luxusleben.

    Ich finde, drohne hat das schon sehr gut auf den Punkt gebracht.


    Niemand wartet hier auf einen Expat, der einen Supermarkt aufmachen will oder ein anderes landestypischer Gewerbe, mit dem er in Konkurrenz zu den locals steht.
    Das ist einfach so und Probleme und Mißerfolg sind meines Erachtens vorprogrammiert. Jemanden, der es trotzdem versuchen will würde ich eindringlich warnen und bitten, sich erstmal mit dem Land und seinen Gegebenheiten auseinander zu setzen.


    Der TS hat keine Erfahrungen oder Kenntnisse über die Philippinen. Seine Selbstbedchreibung und die Art der Fragestellung zeigt, daß er sehr unbedarft an die Sache rangeht.
    Obwohl ich Mut bewundere, nach dem Motto "dem Mutigen gehört die Welt" ist es hier nicht angebracht und eher leichtsinnig. Er hat hier viele nützliche Hinweise von erfahrenen Leuten bekommen. Dafür liebe ich dieses Forum, und er kann sich glücklich schätzen, daß andere ihre Erfahrungen und Kenntnisse teilen.


    Meines Erachtens gibt es nur eine Vorgehensweise.
    Der TS sollte mehrere langfristige Urlaube auf den Phils verbringen. Auf Verschiedenen Inseln und im angemieteten Haus / Apartment, nicht im Hotel.
    Wenn er dann hoffentlich nach mehreren Besuchen den für ihn richtigen Standort in diesem vielfältigen Land gefunden hat, den Ort, an dem er in Zukunft leben will, dann sollte er vor Ort das richtige Gewerbe suchen.


    Das alles ist nicht einfach, und eher unsicher ob alles im ersten Versuch klappt. Ein langer Atem und finanzieller Background sind neben allen anderen Eigenschsften, die ein Unternehmer haben sollte, unverzichtbar.


    Ein weiterer Punkt, der hier noch nicht erwähnt wurde ist meiner Meinung nach ebenfalls wichtig.
    Der TS sollte schon mal anfangen Tagalog zu lernen.
    Ich könnte mir nicht vorstellen ein Unternehmen zu führen, wo ich nicht verstehe, was meine Mitarbeiter und Kunden um mich herum so reden.
    Meine Meinung.

    Ich bin das letzte Mal 2014 mit Cebu Pacific geflogen, und seitdem nur wieder.
    Genutzt habe ich die Airline etwa 5 Jahre und ich kann mich an keinen Flug erinnern, der reibungslos und stressfrei verlief.
    Wenn er überhaupt zustande kam.


    In den ersten Jahren waren alle, wirklich alle Flüge, verspätet.
    Das Einchecken dauerte stets ewig lange, weil irgendwas nicht klappte. Im Fslle von Verspätungen wurden weder zufrieden stellende Auskünfte gegeben, noch wurden Fragen beantwortet. Das Servicepersonal empfand ich als desinteressiert und gelangweilt.


    2014 schließlich waren Flüge nicht mehr nur verspätet, sondern wurden einfach gecancelt.
    Ebenfalls ohne Angabe von Gründen oder irgendwelche Erläuterungen. "We are sorry Sir" sonst kam da nichts.
    Eine weitere Frechheit ist, daß die Hotlines nicht besetzt sind.


    Nie wieder Cebu Pacific.


    Seitdem nur noch PAL, in der Hoffnung, daß die etwas professioneller sind.

    Ist der Zabana und der Very Old Captain ein Phils Produkt, wie viel kostet eine Fläche und wo käuflich zu erwerben, z.B. Dutyfreeshop Manila?
    Der 10 jährige Don Papa hat mich nicht so überzeugt.


    Beim Don Papa teile ich Deine Meinung.


    Very old Captain kostet im Liquor store so um die 700 Peso.
    Zabana ist teuer. Ich habe die letzten Flaschen im Erdgeschoss des World Resorts in Manila gekauft.
    Lagen bei 4.200 Peso pro Flasche.
    Ist sicherlich sehr teuer, aber meiner Meunung nach lohnt es sich, da es sich um etwas völlig anderes handelt, als man von Rum erwartet.
    Aber es ist viel Geld. Keine Frage.

    sanukk
    Absolut nachvollziehbar und wenn es Dir nicht bekommt, dann trink das Zeug auch nicht.
    Alles richtig gemacht.


    Aber einen guten Whisky oder Rum mit Cola oder Eis zu demontieren ist, als wenn man Lachs oder Kaviar mit Ketchup ißt.
    Meine persönliche Meinung.


    Prost auf 2017.
    Trinke gerade ein SMB.

    Wenn ich Hochprozentiges trinke, dann nur in guter Qualität, die ein Verdünnen überflüssig macht.
    Ich trinke auch Whiskey oder Rum ohne Eis, weil es den Geschmack minimiert.


    Ansonsten bin ich eher Biertrinker.
    Guter Wein ist auf den Phils nur schwer zu kriegen, und wenn, dann schweineteuer.


    Almdudler
    Zabana ist wirklich einzigartig. Ich habe noch nie einen vergleichbaren Rum getrunken. Durch das rauchige Aroma erinnert er mehr an Single Malt von Islay, als an Rum.
    Ich bin überzeugt, Viele würden ihn nicht als Rum identifizieren, wenn man sie nicht drauf hinweist.


    Aber Gott sei Dank sind Geschmäcker verschieden.