Posts by woody55

    Hallo Jeckket,

    schalte einmal einen Gang runter und entspannt dich.


    Es ist ehrenhaft, Englisch UND ihre Landessprache lernen zu wollen, aber in meinen Augen überforderst du dich damit. Konzentriere dich auf Englisch, das wird dir weiterhelfen, ganz egal, wie die Geschichte mit deiner Freundin weiter verläuft.


    Meines Erachtens nach ist es am Schwierigsten, gesprochenes Englisch zu verstehen. Ich habe mir viele Youtube-Videos eines indischen Channels angeschaut, die ganz banale Dinge des Alltags erklären:

    Kanal

    Die Lehrerinnen sprechen - nachdem Indien eine englische Kolonie war - britisches Englisch, nicht das amerikanische, das auf den Philippinen verwendet wird, aber das ist in deinem Fall egal. Meiner Meinung nach sind die Videos sehr gut verständlich und anfängertauglich.

    Schau dir zum Beispiel dieses Video über das Erscheinungsbild eines Menschen an (Haar-, Hautfarbe etc.):

    Erscheinungsbild


    Schalte die auch die Untertitel dazu, dann ist es etwas leichter.

    Alles Gute weiterhin.

    Was spricht für eine Heirat in Hongkong? (Achtung: Ich bin aus Österreich, bei uns ist bzw. war es 2018 einfacher als in D, weil die ö-Botschaft in Manila noch Dokumente beglaubigt und es bei uns keine UP gibt)


    Dass es am einfachsten ist! Wenn man (so wie ich) absolut keine Lust hat, sich mit der Bürokratie in Hongkong herumzuschlagen, engagiert man einen sog. "Civil Celebrant", der einem sämtliche erforderlichen Dokumente nennt, die man ihm zuschicken soll. Er bringt dich auch auf sämtliche Ämter, bezahlt dort die Gebühren und nimmt die Trauung auf Wunsch auch außerhalb des Standesamtes - in meinem Fall im Hongkong Park - vor.

    Ich musste ihm nur eine Kopie meines Reisepasses und eine Ledigkeitsbescheinigung schicken, meine Verlobte ebenfalls eine Reisepasskopie, ein Cenomar (die philippinische Ledigkeitsbescheiningung) und ihre Geburtsurkunde, alles weder beglaubigt noch übersetzt (ohnehin schon auf Englisch) schicken. Die Hochzeit war komplett reibungslos und unaufwändig.

    Du bekommst die Heiratsurkunde nach ca. 3 Wochen mit einer Apostille zugeschickt und ich konnte mir auf meinem Standesamt mit der beglaubigt übersetzten Urkunde sofort eine ö. Hochzeitsurkunde ausstellen lassen. In deinem Fall wird es wegen der UP wahrscheinlich aufwendiger.


    Der Civil Celebrant nahm in meinem Fall einen Beitrag von nicht ganz €1000,- dafür, die ich auch heute noch rückblickend gerne gezahlt habe. Gute Arbeit, gutes Geld. Keine Probleme mit Terminen, Klarheit bezüglich der beizubringenden Dokumente, einfach Hochzeit "Business Class".

    Soll keine Werbung sein, wenn du in Facebook nach "civil celebrant francis" suchst, findest du ihn.


    Die Unruhen sind auch für ihn ein Problem, aber er führt die Trauung an Orten in Hongkong durch, die durch die Unruhen nicht betroffen sind. Wie sich diese in Zukunft entwickeln, kann allerdings kaum jemand abschätzen.

    @why-not-now


    Hast du eventuell mal in Erwägung gezogen in HKG zu heiraten (ohne EFZ)? Im Nachhinein bin ich froh, das ich es gemacht habe. Kein Stress, machst noch eine Woche Urlaub und kannst später, falls du es brauchst, in Ruhe den dt. Amtsschimmel wiehern lassen.

    Ich kann mich Islaorca nur anschließen.


    Ich habe auch voriges Jahr in Hongkong geheiratet und zwar mit Hilfe des Civil Celebrant Francis (zu finden mit diesen Stichworten auf Facebook). Kostet zwar ca. €1000,- zusätzlich, damit sind aber alle Gebühren bereits bezahlt, die Termine auf allen Ämtern werden von ihm gebucht inklusive des Termins auf dem philippinischen Konsulat wegen des Report of Marriage. Er begleitete uns persönlich zu allen Terminen. Ein absolut schmerzfreier Weg. Wie ich in seiner Facebookseite gelesen habe, kann er Trauungen auch jetzt trotz Unruhen durchführen, muß sich aber an die Gegebenheiten anpassen und manchmal Tage aussetzen.


    Hinweis: Ich lebe in Österreich und da ist bürokratisch anders und m.E. einfacher.


    Ich musste nur eine Kopie meines Reisepasses und eine Ledigkeitsbestätigung (nur beglaubigt übersetzt), hinschicken, meine Verlobte ebenfalls Reisepass, Geburtsurkunde und Cenomar, alles unbeglaubigt mit Kurier (natürlich nicht übersetzt, da ohnehin schon in Englisch).


    In Österreich bekommt man einen sogenannten „Teilauszug“ aus dem Register des Standesamtes, ohne dass man die Papiere der Zukünftigen vorlegen muss. Ich wüßte nicht, was meine Heiratsfähigkeit mit meiner Partnerin zu hat, entweder kann/darf ich heiraten oder nicht. Aber leider scheint es in Deutschland komplizierter zu sein.


    Die Heiraturkunde bekommt man per Post mit Apostille und da beide Länder das Haager Abkommen unterzeichnet habe, ist sie auch hier in D bzw. Ö gültig, eine beglaubigte Übersetzung ist logischerweise notwendig.

    Ich würde mich bei der Hotline erkundigen, ob die erstmalige Inbetriebnahme in einem Roaming-Netz funktioniert. Im Internet habe ich das gefunden:


    Anfrage an Congstar


    Allerdings scheint es nicht einmal der Support genau zu wissen, denn er schreibt:

    Quote

    soweit mir bekannt ist, verhält sich das dort genau so.

    Einen neue Karte muss sich eigentlich immer zuerst ins heimische Netz einbuchen, damit sie ordnungsgemäß funktioniert.

    Nachladen von Guthaben sollte bei allen Providern über das Internet funktionieren, allerdings braucht man halt ein anderes internetfähiges Gerät:

    Link

    Möglicherweise kann man es auch über das Internet aktivieren, aber da würde ich mich erkundigen.


    Der einfachste und sicherste Weg wäre, wenn ein Bekannter hier die Karte kaufen, aktivieren und aufladen könnte. Auf die Philippinen per DHL &Co. schicken, damit sie auch wirklich ankommt.

    Sanukk, pass auf, dass du nicht noch aus einer anderen Ecke Probleme bekommst, nämlich beim Transfer des Geldes:


    Überweisungen auf die Philippinen -Geldwäsche (wurde am 13. Juli aktualisiert)


    Hier ein Auszug:

    Quote

    In addition to international regulations, under the Philippines’s Anti-Money Laundering Act of 2001, all money transactions exceeding 400,000 Philippine pesos ($8,528 as of November 5, 2015) must be reported to the Anti-Money Laundering Council – even if done through a bank.

    Danke auch dir, trivial, für deine Berichte. Als ich sie gelesen habe, habe ich mich zu fürchten begonnen, was da alles auf mich zukommt. Es ist aber alles glatt gelaufen.

    Ich könnte jetzt groben Unfug machen, wie etwa "Wohnung in Graz kurzfristig und kurzzeitig zur Erlangung eines Aufenthaltstitels zu vermieten" schreiben. Wird aber dann auch für mich blöd , wenn 20 Leute oder mehr in einer Dreizimmerwohnung gemeldet sind :D

    Meine Frau ist jetzt schon seit Anfang November hier bei mir in Österreich (genauer: Graz, Steiermark) und Mitte August läuft ihr Aufenthaltstitel "Familienangehöriger" ab.


    Was man für die Verlängerung benötigt, ist hier zu finden: Webseite


    Sicherheitshalber habe ich noch die zuständige Sachbearbeiterin der Abteilung 3 der Steiermärkischen Landesregierung angerufen und folgende Auskunft erhalten (deckt sich im Wesentlichen mit der Webseite);

    • Reisepass meiner Frau
    • mein Reisepass
    • Meldezettel meiner Frau
    • mein Meldezettel
    • meine Gehaltszettel der letzten drei Monate
    • Bestätigung der Krankenversicherung, dass meine Frau mit mir mitversichert ist (erhält man bei der Versicherung, meist sofort zum Mitnehmen)
    • isometrisches Passfoto (nicht älter als 6 Monate, der Fotograf schreibt normalerweise das Datum die Aufnahme auf die Rückseite der Fotos)
    • (wenn vorhanden, bei uns war es das) Zertifikat über die Prüfumg Deutsch A2

    Zusätzlich muss man noch das Formular Nr. 23 ausfüllen, der einzige Unterschied ist, dass man im Kopf des Formulars "Verlängerung" ankreuzen muss. Es ist das selbe Formular, dass man auch beim Erstantrag bei der Botschaft abgeben muss.


    Zusätzlich muss man noch Kopien der oben angeführten Dokumente mitbringen, im Amtsgebäude scheint es keine Kopiermöglichkeit zu geben.


    Bei der völlig unproblematischen und zügig abgelaufenen Antragsabgabe wurden nochmals die Fingerabdrücke aller Finger meiner Frau abgenommen.


    Die Gebühr von €160,- konnte ich direkt bei der Sachbearbeiterin mit der Bankomatkarte bezahlen.


    Frühester Abholtermin ist einen Tag vor Ablauf des erstmalig erteilten Aufenthaltstitels, dann wird dieser eingezogen und man erhält den neuen, der wieder für ein Jahr gültig ist.


    Nach zwei Jahren bekommt man einen Aufenthaltstitel für drei Jahre (allerdings muss man bis dahin Deutsch A2 bestanden haben), kann man danach die Deutschprüfung für B1 nachweisen, erhält man einen unbegrenzten Aufenthaltstitel. Generell sind die Sachbearbeiter sehr freundlich und hilfsbereit, es hat nie irgendwelche Probleme mit falschen Auskünften o.ä. gegeben.

    Das geht wenn man selbst bucht nur mit getrennten Buchungen, kann aber gut sein dass Reisebueros auch das fuer einen erledigen!

    Das habe ich mir auch schon gedacht, aber müßtest du dann nicht bei jedem Stop dein Gepäck abholen und neu einchecken? (Wenn du selbst buchst)


    Geflogen bin ich bei Cathay immer mit einer 777.

    Ich bin bisher 2x auf die Philippinen geflogen und zwei weitere Male nach Hongkong (von dort sind es ja nur 2 3/4 Stunden nach Cebu). Im Prinzip geht es ja eigentlich nur um die Langstrecke mit 10 bis 12 Stunden Flugdauer, alles andere mit 2-3 Stunden ist m.E. ein aushaltbares Elend.


    Gebucht habe ich bei Cathay Pacific, Emirates und Lufthansa, immer Business Class und ich habe es nicht bereut. Das Ranking:


    Am liebsten fliege ich mit Cathay Pacific, man hat dort keinen Sitz wie in der Holzklasse, sondern eine Art Koje, der Sitz lässt sich komplett horizontal einstellen. Anschlüsse für USB sind vorhanden, eigener Bildschirm mit Kopfhörern, Leselampe usw. Man kann aus drei verschiedenen Menüs wählen, die man sich anschauen und dann seine Wahl treffen kann. Im Overheadbereich gibt es reichlich Platz für das Handgepäck. Vom Nachbarn ist man weitgehend abgetrennt. Man bekommt auch ein kleines Täschchen mit Zahnbürste, Socken usw. Der größte Vorteil besteht für mich, dass es nur Gangsitze durch die Aufteilung 1-2-1 gibt. Man muss also über niemanden drübersteigen oder über sich drübersteigen lassen und wird nicht gestört, wenn jemand aufsteht.


    Emirates ist merklich schlechter, die Bestuhlung ist 2-x-2 (x = vergessen), aber weit mehr Platz als in der Holzklasse. Zur Abtrennung vom Nachbarn kann man eine Platte hochfahren, die der Nachbar allerdings auch wieder niederfahren kann. Es gibt auch keine drei Menüs zur Auswahl.


    Lufthansa ist noch etwas drunter, keine Abtrennung zum Nachbarn, Bestuhlung ähnlich wie bei Emirates (2-x-2, kann mich nicht mehr genau erinnern). Die Sitze sehen so aus wie bei Cathay in der Premium Economy, also etwas breiter und am Fenster 2 Plätze statt 3.


    Einen Vorteil hat die Businessklasse auf jeden Fall: Hat man Zwischenaufenthalte von mehreren Stunde, kann man unter Vorweis der Boarding Card die Business Lounge der jeweiligen Fluglinie besuchen (manchmal sind auch mehrere Linien zusammengelegt). Dort kann man sich nach Herzenlust mit Essen und Getränken abfüllen, da alles gratis ist - zumindest in den Loungen, wo ich war. In Hongkong gibt es Schließfächer für das Handgepäck, Duschen, einen Computerraum mit iMacs (Windows und MacOS mit Office-Programmen installiert), ein Teehaus, eine Nudelbar und eine Snackbar sowie freies WLAN.


    In einer Lounge ist es nicht so zugig und laut wie in den Hallen oder an den Terminals, auch habe ich weniger Bedenken, dort überfallen, ausgeraubt oder bestohlen zu werden, wer sich BC leisten kann, hat das eher nicht notwendig. Grundsätzlich kann man auch vor dem Abflug in eine Lounge gehen, sobald man eingecheckt hat, auch wenn es mehrere Stunden sind.


    BC-Passagiere steigen gleich nach Behinderten oder Familien mit mehreren Kindern ein, dann kommt erst die Economy.


    Die Lebensqualität ist bei einem BC-Flug deutlich höher, solange ich es mir leisten kann, werde ich immer BC fliegen. Normalerweise ist auch mehr Gepäck im Preis enthalten, aber von Fluglinie zu Fluglinie verschieden.


    Eines ist mir leider noch nicht gelungen, für die kürzen Flüge Economy und die langen Business zu buchen.

    Das hab ich schon mitbekommen, ich glaube aber, dass das nicht so funktionieren wird.

    Siehe Help.gv.at bzw. mein Zitat.


    Quote

    Visa D berechtigen grundsätzlich zu einem Aufenthalt von 91 Tagen bis zu sechs Monaten. In Ausnahmefällen ist auch die Erteilung eines Visums D mit einer Gültigkeitsdauer bis zu 12 Monaten möglich (z.B. auf Basis eines internationalen Abkommens). Erteilt wird es vor allem zu Kurszwecken, die nicht in den Bereich der Aufenthaltstitel fallen und zur – einmaligen – Überbrückung bis ein Aufenthaltstitel erteilt wird. Dabei muss jedoch bereits zum Erteilungszeitpunkt die Erteilung des Aufenthaltstitels feststehen und nur mehr ein zeitliches Hindernis vorliegen.

    Vielleicht habe ich hier einiges nicht klar rübergebracht. Daher folgendes zur Ergänzung:


    Wenn deine Frau die Mail (siehe erstes Zitat) erhält, dass ihr Aufenthaltstitel genehmigt ist, sollte das Formular zum Antrag eines D-Visums beiliegen, wenn nicht, so wie bei mir, nachfragen. Es wird dir unverzüglich geschickt. Die Botschaft schlägt von sich aus vor, ein D-Visum zu betragen, anscheinend aus Erfahrungen der Vergangenheit, dass der Aufenthaltstitel nicht innerhalb der dreimonatigen Dauer eines normalen Schengenvisum erteilt wird. Der Sachbearbeiter bei der steiermärkischen Landesregierung meinte, wenn er alle Papiere hätte, würde er den Aufenthaltstitel innerhalb von ein bis zwei Wochen von der Staatsdruckerei bekommen.


    Aufpassen: Die Botschaft leistet sich manchmal Eigenmächtigkeiten. Ich habe meiner Frau alle Mails mit der Botschaft für ihren Termin fürs Visumansuchen mitgegeben, um Missverständnisse zu klären. Die bockige (philippinische) Sachbearbeiterin wollte diese jedoch partout nicht lesen, sondern sagte nur: „Wie have our own requirements!“ Deswegen habe ich dann angerufen und dies mit einer österreichischen Vorgesetzten von ihr geklärt. Keine Obrigkeitsgläubigkeit, streiten! Es hilft. Wahrscheinlich hat sie das Formular für den Aufenthaltstitel mit dem von einem Schengenvisum verwechselt, dort ist nämlich eine Verpflichtungserklärung notwendig. Wenn man einem Filippino einen Posten oder auch nur ein Pöstchen gibt, scheint er/sie sich als Master of the Universe zu fühlen.


    Die zweite Eigenmächtigkeit war, dass sie uns das Visum nur für 4 Monate anstatt der gewünschten 6 Monate ausgestellt haben und meiner Frau beschieden haben, das würde reichen. Ich war wieder drauf und dran, eine böse Mail zu schreiben, hab es dann aber unterlassen, weil ich nicht zuviel umrühren wollte.


    Beim Referat für das Aufenthaltswesen gibt es einen Infopoint, der bereitwillig Auskünfte gibt, ebenso die Sachbearbeiter, die man am besten nachmittags anruft. Unser zuständiger Beamter (zuständig für die Anfangsbuchstaben Q bis Z des Nachnamens) war nett und hilfsbereit.


    Er erklärte mir auch die Reihenfolge nach dem Ankommen: Zuerst Meldezettel, mit diesem zur Krankenversicherung (ohne Meldezettel keine Versicherung, steht auf der Homepage der Versicherungen) und dann erst zu ihm. Andersrum funktioniert es nicht. Bei uns hat er keine Dokumente verlangt, es ist aber besser, alle für den Aufenthaltstitel notwendigen Papiere mitzunehmen.


    Für den Meldezettel sicherheitshalber folgende Dokumente mitbringen:

    • Geburtsurkunde und Reisepass deiner Frau, ohne Pass geht gar nichts
    • Mietvertrag oder Grundbuchsauszug deiner Immobilie
    • Deinen Meldezettel
    • Österreichische Heiratsurkunde

    Für die Versicherung zusätzlich noch die eigene eCard und den Meldezettel deiner Frau.

    Es wird meistens nicht alles verlangt, aber sicher ist sicher.


    Die Voraussetzungen für das D-Visum gibt dir die Botschaft in der Mail bekannt, in der sie dir die positive Erledigung des Aufenthaltstitels zuschickt (siehe erstes Zitat in meinem vorigen Post), außerdem findest du sie auch auf help.gv.at


    Rückflugticket oder Rückkehrbereitschaft muss nicht nachgewiesen werden, außer du willst deine Frau bei Nichtgefallen zurückschicken :floet


    In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und gutes Gelingen!