Posts by trivial

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    Original von trallalla


    Danke auch dir. So weit war ich schon. Da bin ich dann von Montag bis Mittwoch unterwegs :dontknow


    Dachte nur es ginge ein wenig schneller :D


    Cebu Pacific hat Direktflüge von Davao nach Manila, Cebu, Singapur und Hong Kong, Bangkok und Taipeh.
    Nun könntest du dich auf die Suche nach einem günstigen Flug von D zu einer dieser Destinationen begeben und berücksichtigen, dass du mit Cebu Pacific am selben TAG weiterfliegen kannst.
    Da sollte vermutlich etwas passendes zu finden sein.


    Edit:
    Sieht ja nicht so schlecht aus mit Flügen nach Davao.
    Manila: Letzer Flug um 19:25
    Cebu: Letzter Flug um 16:35 oder 19:30 (kommt auf den Wochentag an)
    Bangkok: Abflug um 18:05
    Hong Kong: Abflug um 18:05
    Sinagupt und Taipeh: Ähnliche Zeiten


    Auch die Rückflüge haben sehr vernünftige Zeiten (kommen in aller Frühe am Ziel an), um einen möglichen Anschlussflug zu erreichen.

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    Original von trallalla
    Dann wäre da noch die dumme Frage des Hinkommens. Ok, Air Berlin ist o.k. bis Bangkok. Und dann? ?( Sollte ja auch nicht zuuu viel kosten aber unbedingt zügig gehen :-)


    Danke und Grüße in die Sonne, Euer Trallalla Lama :yupi


    Wenn du in Bangkok bist geht es am günstigsten weiter mit Cabu Pacific über Manila nach Davao.
    Früh genug buchen, billiger wirst du es nicht bekommen.


    Philippine Airlines fliegt die selbe Strecke, aber etwas teurer.

    Ich poste das einmal ganz emotions- und kommentarlos:
    A Modest Proposal


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    Swift suggests in his essay that the Irish might ease their economic troubles by selling children born into poverty as food for rich gentlemen and ladies.


    Angeblich hätten Wissenschaftler dieses Szenario einmal durchgerechnet und wären zu dem Entschluss gekommen, dass es sich hierbei aus rein wirtschaftlicher Sicht um eine grandiose Lösung handelt.
    Habe darüber bis jetzt noch nichts gefunden, aber ich werde weitersuchen.

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    Original von Carabao
    In vorliegendem Fall wurden aber erst einmal nur kurze SMS-Nachrichten geschickt. Weitere Informationen zur Beweislage gab es nicht. Um diesen Fall zu beurteilen, wäre dies aber zwingend erforderlich.


    LG Carabao


    Hoffentlich postet stefan22 auf diesen Beitrag hin keine Details, nur um nicht als Lügner dazustehen. Denn mehr als eine überblicksmäßige Schilderung geht uns Außenstehene hier im Forum absolut nichts an.


    Ich interpretiere das "Help me" seiner Freundin, wie schon gesagt, eher als einen allgemeinen Hilferuf: "Ich bin überfordert mit der Situation, was soll ich tun?".
    Wenn so eine Aufforderung von einer Filipina an einen Deutschen kommt, könnte man noch anhängen: "Du bist in Europa, du lebst in einer anderen Kultur, du hast mehr Lebenserfahrung als ich: vielleicht weißt du, was zu tun ist".
    stefan22 kann ohnehin nicht viel von D aus machen, aber er kann für seine Freundin da sein. Ihr beistehen, ihr zuhören, ihr gut zureden.


    Außerdem soll er bitte sehr vorsichtig sein, von sich aus irgendwelche Details zu erfragen. Sie wird ihm erzählen, was sie ihm erzählen will.
    Auch wenn sie mit ihm reden will, heißt das nicht, dass sie ihm jede Kleinigkeit erzählen will. Das ist vollkommen legitim.


    Sollte die Geschichte nur erlogen sein ist natürlich die Frage, ob seine Freundin das weiß. Im Gespräch wird er schnell herausfinden, ob seine Freundin an dem ganzen irgendwie zweifelt.
    Er könnte versuchen, sie soweit zu sensibilisieren, dass sie für sich selbst die Informationen trennt, die sie wirklich weiß und die sie nur glaubt. Das kann man auch relativ unkritisch weitergeben: "Weißt du, bei uns ist es so, dass Zeugen vor Gericht nur das sagen dürfen, was sie wirklich wissen. Das, was sie von anderen Leuten gehört haben oder einfach nur glauben, zählt nicht, weil man es eben nicht mit eigenen Augen gesehen hat."

    Wenn du durch Manila spazierst siehst du massenhaft freie Geschäfts- und Büroräume, überall hängen große Plakate "For sale or rent".


    Musst eben nur vor Ort sein und dich in deinem bevorzugten Stadtteil ein wenig umsehen.
    Aber bevor du etwas mietest, musst du es dir ohnehin zuerst einmal persönlich ansehen.


    Im Internet findet sich, verglichen mit den vielen Geschäftslokalen, die frei sind, vergleichsweise wenig.

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    Original von ingoharms
    Einige der philippinischen Militärs top Männer versammelten sich für die High-Level-Briefings kürzlich, bei einer lokalen Friedens-und Sicherheitsrat Versammlung in Tagum City, mit der National Security Adviser Norberto Gonzales als Schlüssel-Redner


    Solche großen Tagungen interessieren in der Regel nur einen Teil der Teilnehmer, der Rest ist zum Zeitvertreib dort.


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    Das Militär konzentriert sich auf Pornos !!


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    Aber was hatten diese Offiziere als Schwerpunkt auf ihrem Laptop? -- Eine Porno -Websites.


    Ein bisschen Objektivität ist schon gefragt, es existiert lediglich ein Bild von einem Typen, der sich einen Porno ansieht, weil er offensichtlich nichts anderes zu tun hat. Genauso hätte er ein Computerspiel spielen können.


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    und Präsidentin Gloria Arroyo war auch dort.


    Wen wundert es, dass er da lieber Pornos sehen wollte? :D

    Die Böller sind nicht nur lauter, sondern auch wesentlich stärker als in D.


    Als ich vor ein paar Wochen in Anilao war, wurde da gerade eine Fiesta gefeiert - sprich: Knallerei den ganzen TAG.
    Ein Freund von mir hat sich auch ein paar Knaller besorgt, darunter ein "very special"-Ding: Ein etwa 10-15cm hoher Kegel mit einer ebenso langen Zündschnur (so etwas gibt es bei uns auch, da sprähen dann so Fontänen heraus).
    Wir stellen den Kegel am Strand in den Sand, gehen ein bisschen weg, die Zünschnur braucht ewig, um abzubrennen, wir gehen vorsichtshalber noch ein paar Schritte zurück - auf einmal mach es ein Krach-Wumm, das man sicher auf der ganzen Halbinsel gehört hat und uns fliegt Sand um die Ohren.


    Vermutlich war der ganze Kegel mit Schwarzpulver gefüllt.
    Meine Meinung: Kriminell und gefährlich, da kann ruck zuck die ganze Hand weg sein.
    Aber: "Made in Bulacan", so lebt wenigstens die philippinische Wirtschaft davon.


    Dein Post ist eine Frechheit, weißt du das?


    1. Absatz) Wenn sie sagt "help me" ist das sehr wohl eine gewisse Aufforderung
    2. Absatz) Sollten unmittelbar hohe Krankenhausrechungen anfallen, die er zahlen soll, ist das möglicherweise suspekt - kommt sehr darauf an, wie gut er diese Leute kennt
    3. Absatz) Kindesmissbrauch kommt auch in D in den besten Kreisen vor - leider


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    @ Stefan:
    Ist schwer, dir hier etwas zu raten.
    Denn wir wissen weder, wo du dich befindest (D der RP) noch, wie gut du deine Freundin kennst (das macht in so einem Fall doch einen Unterschied)


    Das einzig richtige, was man in so einer Situation tun kann, ist das, was ohnehin getan wurde: Polizei rufen und mit dem Kind ins Krankenhaus.


    Ich vermute, deine Freundin hat mit "help me" gemeint, dass sie moralische Unterstützung braucht. Nach so einem Ereignis steht man vermutlich da, weiß nicht, wie einem geschieht und schon gar nicht, was man tun soll.


    Also:
    Sei eine seelische Stütze für deine Freundin. Rede mit ihr, oder eher: lass sie reden, wenn sie redet.
    Reden ist das, was Leute in so einer Situation brauchen. Einen Freund, auf den sie sich verlassen kann und der zuhört.


    Weiters:
    Wenn das nicht gemacht wird, kümmere dich in Folge darum, dass die Kleine über längeren Zeitraum psychologische Betreuung bekommt - das ist extrem wichtig, damit sie mit diesem Erlebnis irgendwie klarkommen kann.


    Edit:
    A propos mit ihr reden:
    Wenn du in D sitzt, dann biete ihr an, mit ihr zu reden - nicht dazu drängen, anbieten.
    Wenn sie will, dann soll sie ins nächste Internet-Cafe gehen, dann könnt ihr euch per Skype unterhalten, so lange sie will.

    Auch ich kann mich Guan Dao und Shubaholly nur anschließen.


    Auf jeden Fall zumindest einige Monate Zeit nehmen und herausfinden, wie du mit dem Leben und den Menschen hier im Alltag zurecht kommst.


    Geld nur mit Bedacht investieren: Wenn es soweit ist, solltest solltest ganz genau wissen, worauf du dich einlässt.
    Zu viele haben auf den Philippinen alles verloren - auch hier im Forum wurde genügend darüber geschrieben. Such nach solchen Geschichten, verstehe sie und lerne daraus.
    Bei Philippinern hört sich die Freundschaft auf, wenn es um's Geld geht, das sollte man nie vergessen.


    Vielleicht noch ein Wort zu den Städten:


    Dumaguete ist bei Auswanderern recht beliebt, da:
    Kleinstadt mit Kleinstadtflair, recht sauber, recht sicher, der Verkehr ist (abgesehen vom kleinen Stadtzentrum) nicht sehr schlimm, man ist schnell in der Natur/Provinz, es gibt fast alles zu kaufen - kurz gesagt: Ich meine, Dumaguete hat für philippinische Verhältnisse eine recht hohe Lebensqualität.


    Cebu dagegen ist eben Großstadt - mit allem, was dazu gehört.

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    Original von blauesblatt


    Welche Steckdosen haben die da eigentlich?


    Es werden die International genormten Stecker Typ A und Typ B verwendet (diese beiden Typen sind kompatibel, ein Stecker Typ A passt in eine Steckdose Typ B).


    http://de.wikipedia.org/wiki/Stecker-Typ_A
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stecker-Typ_B


    Edit:
    Camiguin ist ja doch sehr südlich.
    Wahrscheinlichkeit für einen Taifun ist daher äußerst gering - die ziehen alle im Norden über die Philippinen.

    Taal Vulkan war für mich auch das mit Abstand schlechteste Erlebnis auf den Philippinen. Und das, obwohl ich nicht abgezockt worden bin.
    War nämlich mit einer größeren, organisierten Gruppe dort. Hat insgesamt 2000 Peso pro Person gekostet (inkl. Busfahrt in eigenem Kleinbus, Mittagessen und Picnic-Table in Talisay)


    Was mir so misfallen hat:


    1) Vor der Überfahrt ist uns von derjenigen, die alles organisiert hat, nahegelegt worden, dem Bootsführer nach der Rückfahrt ein paar hundert Peso Trinkgeld zu geben (wir waren 5-6 Leute pro Boot, das wären dann also etwa 50 Peso pro Person gewesen).
    Einer solchen Summe habe ich mich erwehrt. 300 Peso Trinkgeld für eine Überfahrt muss nicht sein.
    Wozu bitteschön bezahlt man denn den regulären Preis?


    2) An der Pferdestation und entlang des Weges stehen nicht ein paar, sondern vielleicht 100 Personen herum, die Staubmasken verkaufen wollen. Somit reicht es nicht, einmal NEIN zu sagen, ich muss es jedem einzeln erklären.
    Entspannung und Urlaubsflair? Keine Spur!


    3) Die Pferde sind geschundene Klepper, dass es schlimmer nicht mehr geht. In Ö/D/CH würde man es Tiequälerei nennen.
    Jedes Pferd hat einen Führer. Der setzt beim Ritt sich hinter den Urlauber auf den ponygroßen Gaul. Es ist traurig.


    4) Oben angekommen steigt man erst einmal ab und richtet sich seinen Rucksack zurecht, dann stürzt eine Frau auf einen zu, man solle seinem Guide eine Flasche Cola für 50 PHP bezahlen. Dieser trinkt natürlich schon.
    Da ich meine Zustimmung nicht gegeben habe, gehe ich einfach weiter. Interessanterweise kein Gezeter hinter mir.


    5) Am Kraterrand kann man für 50 Peso eine Buko (junge Kokosnuss) zum Trinken bekommen. Außerdem darf man für ein paar Hundert Peso mit einem Revolver auf Plastikflaschen schießen oder sich an den Kratersee hinunter begleiten lassen.
    "Verdammt nocheinmal, ich will meine Ruhe haben. Einfach nur da stehen, die Aussicht genießen und ein paar schöne Fotos schießen!!!"
    Der Krater und die Landschaft rundherum sind ja recht ansehlich.


    6) Unten macht der Guide deutlich, dass der gerne ein Trinkgeld hätte. 100 Peso mindestens. Zu so einer Unverschämtheit habe ich nichts zu sagen, drehe mich um und gehe.
    Je mehr man diesen Unsinn finanziert, desto mehr Gäule werden hier in Zukunft geschunden. Ist doch nicht ernsthaft anzunehmen, dass sich bei höheren Einnahmen die Situation der Pferde verbessern würde. Eher die Situation der Führer.

    Eine Möglichlkeit wäre Adpost:
    http://www.adpost.com/ph/employment/


    Ansonsten ist es über das Internet ein bisschen schwierig. Die meisten Philippiner sind zwar ab und zu (oder auch sehr oft) im Internet-Cafe, aber Jobsuche über das Internet hat sich hier noch nicht durchgesetzt.


    Wenn du auf den Philippinen bist, kannst du eventuell in Malls oder an Unis Zettel aufhängen oder verteilen (auch wenn man für unsere Begriffe als Fernehtechniker keine Uni-Ausbildung braucht, kann es durchaus sein, das ein Bachelor von den Philippinen passend ist).


    Wichtig:
    Bevor du irgendwo Zettel verteilst oder aufhängst zuerst abklären, dass das auch in Ordnun geht. Das sollte ohnehin selbstverständlich sein, nur will ich nicht als der Böse dastehen, wenn du doch Probleme bekommen solltest.

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    Original von Cachacas


    Vielleicht. Man muss es immer in Relation zu anderen vergleichbaren Städten sehen (wie z.B. Delhi).


    Mir als Ausländer gegenüber gibt man Missstände der Philippinen und in Manila nicht zu. Da werden allerhand Ausreden erfunden und wenn man gerade keine zur Hand hat, dann heißt es: "Was willst du dann hier?"


    Ja, die Philippiner lieben ihr Land und das ist auch gut so. So viel Nationalstolz findet man in Österreich nicht.
    Klar, dass man sich dann die Probleme nicht von einem Ausländer aufzeigen lassen will - deswegen kritisiere ich Manila auch nicht mehr sondern nehme zur Kenntnis, wie es ist. Meine Zeit hier ist begrenzt und ändern kann ich es ohnehin nicht. Dass ich jemals wieder für längere Zeit nach Manila kommen werde, bezweifle ich allerdings stark.


    Allerdings:
    Wenn man mit Philippinern redet, meist über ganz andere Sachen, kommt doch immer wieder Kritik an den aktuellen Zuständen hervor. Daraus schließe ich, dass sich auch viele Einheimische mit der Situation nicht ganz zufrieden sind und sich Verbesserungen wünschen.


    Aber wenn man etwas verbessern will, darf man sich nicht nach unten orientieren (z.B. an Städten wie Delhi), sondern muss sich nach oben orientieren und Ziele setzen, was man verbessern möchte.

    Manche hier leben ja reichlich teuer.


    Sehr schöne Resorts gibt es unter 30 Euro/Nacht/Zimmer. Das wären dann 15 Euro pro Person, Frühstück miteinbegriffen.


    Kleines Mittagessen bekommt man unter 100 Peso (weniger als 2 Euro)
    Ausgiebiges Abendessen gibt es unter 300 Peso (weniger als 5 Euro)
    Getränke gegen den Durst (in Flaschen) machen weniger als 1 Euro / TAG aus
    Die Mahlzeiten sind dabei bei weitem nicht das billgste und schlechteste


    Das wären dann:
    (15+2+5+1)*21 = 483 Euro Grundkosten


    Teuer wird somit, was man sonst noch verjuxt: Tauchen, Bierkonsum, Ausflüge, Motorrad, Filipinas und was weiß ich noch was


    Wenn man nicht die riesen Action betreibt, das Geld aus dem Fenster wirft und vielleicht auch ein paar Tage einfach ausspannen will (das ist gratis, wohlgemerkt), sollten 500 Euro zusätzlich für 3 Wochen vollkommen ausreichen (da sind auch ein paar Tauchgänge drin).
    Wobei Tauchen empfindlich teurer ist als viele anderen Aktivitäten - Einsparungspotential bei Nicht-Tauchern ist also durchaus vorhanden.


    Somit wäre man bei knappen 1000 Euro für 3 Wochen.


    Edit:
    Wenn man es darauf anlegt kann man auch deutlich billiger als 50 Euro pro TAG urlauben und kommt trotzdem zu seiner Action (so man nicht gerade taucht).
    Sprich:
    Zimmer unter 1500 PHP pro Nacht, Mittag und Abendessen jeweils um 100-200 PHP
    Wasser im 6-l Kanister kaufen und an der nächten Waterstation auffüllen lassen (wenn man nicht gerade im hintersten Fischerdorf ist, wird man eine solche in der Nähe finden)
    Ausflüge selbst unternehmen anstatt mit geführten Touren mitzulaufen
    usw

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    Original von Rollminator


    Das ist wohl auch keine Marotte sondern rein typisch philippinische Selbssucht und Egoismus, auch zu beobachten im Strassenverkehr, an Kassen, usw.


    Rollminator


    Also, mir wurde das folgendermaßen erklärt:
    "Das ist kein Egoismus, sondern ein Ausdruck von Freiheit. Denn die Philippiner lassen sich nicht gerne in ihrer Freiheit einschränken"
    :P


    Allerdings:
    Je länger man darüber nachdenkt, um so kurioser (in jeder Hinsicht) erscheint diese Aussage

    Was ich nicht ganz verstehe:


    Der allgegenwärtige Lärm wurde ja bereits angesprochen.
    Interessanterweise unterhalten sich Philippiner ganz normal, egal, wei laut es rundherum ist.


    Wenn zum Beispiel laute Musik spielt oder ein Jeepney nach dem anderen vorbeirauscht und mir dann jemand eine Frage stellt, verstehe ich kein Wort. Nicht einmal annähernd den Sinn könnte ich erraten, weil einfach keine Laute an mein Ohr dringen, die ich irgendwie intepretieren könnte. Kommt mir machmal vor, wie in einem Stummfilm. Irgendwelche Hintergrundgeräusche/-musik und die Personen bewegen ihren Mund.
    Dabei habe ich laut meinem letzten Hörtest 100% Hörfähigkeit (und das ist erst ein paar Monate her)! X(


    Wenn es sich um irgendeine Aussage handelt, verhalte ich mich eben irgendwie interessiert. Aber wenn mir eine definitive Frage gestellt wird, muss ich in der Regel mehrmals nachfragen, bis ich wirklich verstanden habe, was man von mir wissen will. Das ist für den anderen klarerweise sehr nervig, aber was soll ich machen?


    Mich würde interessieren:
    Verstehen sich die Philippiner trotz Lärm gegenseitig?
    Oder kommuniziert man nur aus sozialen Gründen und versteht maximal die Hälfte? Vielleicht interessiert es ohnehin nicht so genau, was der andere sagt.

    Seit Oktober sind die Preise gleich geblieben, nur Milch und Milchprodukte sind um 10-15 Prozent teurer geworden, aber das war ein weltweites Phänomen.


    Dass deinem Freund die Preise höher vorkommen als früher ist bei dem derzeiteigen Wechselkurs aber kein Wunder.