Posts by Carabao

    Nach all meinen Erfahrungen kann man keinen speziellen Moneychanger generell empfehlen. Auch wenn einzelne Forenmitglieder bei bestimmten Geldwechslern stets gute Stammkundenkurse erhalten, heisst dies nicht, dass ein dort unbekannter Kunde ebenso den besten Kurs erhält. Es gibt ja nicht wie in Deutschland je Moneychanger einen festen Tageskurs, sondern die Inhaber der Stuben entscheiden nach "Nase", welchen Kurs sie unterbreiten und haben garantiert einen Riecher für Leute, die wenig Erfahrung auf den Philippinen mitbringen.
    Manchmal gibt auch die Wechselstube A an einem TAG den besten Kurs, tags darauf Wechselstube B.
    Ich empfehle jedem, der eine etwas grössere Summe wechseln möchte, sich mehrere Kurse einzuholen. In den grösseren Städten liegen meist diverse Moneychanger in unmittelbarer Nähe, so dass der Aufwand nicht allzu gross ist.
    Tipps die man jedoch befogen sollte sind: wenn möglich nicht in Malls wechseln (meist schlechter Kurs), schon gar nicht zuvor in Deutschland und Geld unbedingt vor Verlassen der Stube nachzählen.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by bach
    Bei einem Grundstück, das am Meer liegt, wäre es ja sinvoll Fotos in Netz zu stellen, auf denen
    man das auch sehen kann.


    Sehe ich genauso. Die Einschätzung, ob das Angebot attraktiv ist, hängt von der Qualität des Strandes ab.


    Wie ich sehe, gibts inzwischen weitere Fotos. Sieht erst einmal nicht schlecht aus und bei 500 Peso je qm erscheint es mir nicht überteuert. Ich hätte allerdings auf dem Foto eine hübsche Filipina vom Baden aus dem Wasser kommend bevorzugt. =)


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by Pasig
    So wie es aussieht geht das Zentrum des Taifuns über Boracay. Cebu liegt am Südrand des Taifuns und wird wohl mit etwas Regen davon kommen. Genauso Puerto Galera denn dort wird der Nordrand des Taifuns vorbeiziehen. Die Ausläufer des schlechten Wetters bedeuten auf den ganzen Philippinen Regenwetter für ca. 3 Tage.
    http://www.weather.com/maps/ma…llite_large_animated.html


    Wie auch der Wetterlink zeigt handelt es sich um zwei Taifune. Der eine kommt von Westen, der jedoch gefährlichere kommt von Osten und soll auf Bicol treffen. Man bereitet sich dort inzwischen auf die Evakuierung von 100.000 Einwohnern vor.


    http://asia.news.yahoo.com/071122/3/3bcy9.html


    LG Carabao

    Airport Taxi 530 Peso, reguläres Taxi 100 bis 150 Peso. Aber dieses Thema gab es schon einmal. Probier mal die Suchfunktion.


    LG Carabao


    Danke, ich werde hier noch einmal ins örtliche Reisebüro gehen, um mich abzusichern.


    LG Carabao


    Super Maninjau!!!! Danke für den guten Hinweis!!!!
    Da ich mit meiner Freundin zusammen fliegen würde, gäbe es möglicherweise auch kein längeres Interview für sie bei der Immigration.
    Die Reise würde auch nur über 4 oder 5 Tage gehen.



    LG Carabao

    Hat hier im Forum jemand Erfahrung, ob eine Filipina ein spezielles Visa für eine Touristenreise nach Peking braucht oder lässt sich nach Peking ähnlich einfach fliegen z.B. wie nach Hongkong?
    Philippine Airlines fliegt direkt nach Peking. Flugzeit: 4 Stunden 40 Minuten bei rund 20.000 Peso je Roundtrip.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by kwi12
    am freitag soll es in Bicol ,ganz schön rund gehen.
    es ist eine warnung herausgegeben worden,


    Bicol ist jetzt regenzeit ,aber in den letzten jahren hat es da zu genommen.


    .....die Einwohner der Mayon Bergregionen werden schon evakuiert, um ein Desaster wie im vergangenen Jahr zu vermeiden.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by kaithoma


    ich selbst habe ein eigenes haus, drei autos und viel mehr an luxusguetern als ich in deutschland je hatte und gebe, von sonderausgaben mal abgesehen (z.b der familienurlaub in boracay), im monat zwischen 55 und 70000 pesos aus..... so hat z.b. meine rundreise durch die philippinen letztes jahr fuer 2 monate mit dem auto fuer 5 personen einschliesslich sprit und aller faehren (7500 autokilometer) 180000 pesos gekostet.....


    Wir sind uns soweit einig, dass man ohne Rücklagen mit 1000 Euro im Monat oder jedwede Rücklagen vernünftig leben kann. Wenn Du aber Deine 3 Autos altersbedingt austauschen musst, kommst Du nicht mehr mit dem Betrag aus. Auch das heimische Mobiliar und die Gerderobe sollte von Zeit zu Zeit mal erneuert werden.
    Kannst Du mir aber bitte erklären, wie Du es schaffst, mit 180.000 Peso 2 Monate mit 5 (erwachsenen) Personen durch die Philippinen zu fahren und dabei noch gut zu leben? Rechne ich mal 30.000 Peso für Benzin und 10.000 Peso für Fähren ab bleiben noch 140.000 Peso, also etwas mehr als 2000 Peso am TAG für 5 Personen inklusive Übernachtung, Essen und Sonderausgaben wie Eintritte, Souvenirs, Abends mal ein Bier etc. Haben da alle 5 Erwachsene in einem 12 qm Raum mit Bett, Tisch und Stuhl geschlafen oder hast Du bei Bekannten übernachtet? Und wovon habt Ihr Euch ernährt? Mal Essen gehen kann da kaum drin gewesen sein.
    Klar, ein Backpacker wird auch mit 20.000 Peso 2 Monate durchkommen, aber das versteht man nicht unter europäischem Standard.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by kaithoma
    miete utilities und lebensunterhalt sind billiger als in europa und mt 1000 euro im monat kann ich in einer mittleren stadt in den visayas und mindanao sehr gut leben.....


    Hallo Kai,


    mit derartigen Aussagen werden Übersiedlungswillige in ihr eigenes Verderben getrieben. Bei vernünftiger Haushaltsplanung kann man nirgends auf den Philippinen langfristig mit weniger als 1000 Euro regelmässig verfügbarem Einkommen "sehr gut" leben, wenn man ein Leben nach europäischen Massstäben zugrunde legt.
    Milchmädchenrechnungen scheitern oft daran, dass irgendwann alle Güter, die man sich am Anfang zugelegt hat, kaputt gehen. 1000 Euro reichen wohl in der Provinz für alle regelmässigen Ausgaben, allerdings sollte man zusätzlich 500 Euro monatlich für den späteren Kauf eines KFZ, Mobiliar und technischer Geräte zurücklegen können. Versäumt man dies, stürzt der eigene Lebensstandard nach wenigen Jahren ab.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by Cachacas
    Es ist richtig, dass die Einstellung von Maids auf den Philippinen weitaus erschwinglicher ist hier als in Deutschland. Trotzdem finde ich, dass in DE die Haushaltsbewältigung um einiges leichter ist als auf den Philippinen. Hier wäscht niemand mehr seine Wäsche mit der Hand und viele haben eine Spülmaschine. Auf den Philippinen dauert das Waschen für eine 7-köpfige Familie mehrere Tage. Wann sollen das die Eltern machen?


    Bin gespannt auf deine Vorschläge.


    Gruß,
    Cachacas


    Hallo Cachacas,


    hauptsächlich Pinoys aus der Mittelschicht haben Maids. Dort ist die Wohnung oder das Haus meist so gross, dass dort auch eine Spülmaschine reinpassen würde (die es übrigens auch auf den Philippinen zu kaufen gibt =)). Die Spülmaschine ist allerdings teurer als die Maid und warum soll man eine kaufen? Die Maid soll ja schliesslich beschäftigt werden.
    Philippinische Mittelschichtseltern haben zudem eher seltener 5 oder mehr Kinder. Falls doch, gibt es zumindest in grösseren Staedten günstige Reinigungen, die jegliche Form von Wäsche abholen und wieder gewaschen, gebügelt und zusammengelegt zurückbringen. Wäre aber auf den Monat gesehen auch kostspieliger als die Maid.


    Der familiäre Zusammenhalt ist auf den Philippinen besonders gross. Die Kinder könnten zudem nach der Schule auch von der Grossmutter, einer Tante oder älteren Geschwistern betreut werden.


    Eine Maid ist auf den Philippinen nicht nur günstig zu bekommen, sondern zudem ein Statussymbol. Ich denke, in den meisten Fällen würde es bei Philippinischen Mittelschichtsfamilien auch ohne gehen - aber es ist halt bequemer mit.
    Auch in Deutschland müssen sich viele Eltern Gedanken machen, wie sie bei Vollzeitarbeit ihre Kinder in der Zeit nach der Schule unterbringen und versorgen und finden meistens einen Weg. Auch auf den Philippinen gäbe es meist Alternativen zur Maid. So müsste bei Berufstätigkeit beider Eltern zu Hause halt auch mal der Mann mit anpacken, was auf den Philippinen je eher selten üblich ist.


    LG Carabao

    Hallo Peter,


    derartige Threads gab es, wenngleich ohne Poll, schon mehrfach hier im Forum.
    Kurze Antwort meinerseits: Du kannst auf den Philippinen für weniger als 100 Euro im Monat überleben. Mit gewissen Einschränkungen zum Deutschen Lebensstandard kommst Du auch unter 1000 Euro im Monat aus. Europäischer Standard ist auf den Philippinen auch nicht viel günstiger als in Deutschland. Man darf sich von den günstigen Preisen für Grundnahrungsmittel nicht blenden lassen. Alles was auch in Deutschland zum Leben teuer ist, also Technik, KFZ, Miete oder Wohneigentum auf europäischem Standard, ist auch auf den Philippinen teuer.


    LG Carabao


    Das ist doch eine gute Idee fuer alle, die am Überlegen sind, welcher Arbeit eine Filipina-Ehefrau in Deutschland nachgehen kann. Kinderbetreuung ob privat oder innerhalb einer Einrichtung finde ich eine klasse Sache! Ein bischen Deutschkenntnisse sind allerdings wohl erforderlich.


    LG Carabao

    Quote

    Originally posted by Cachacas
    Hallo wolfwolf,


    in vielen Familien, wo die Kinder zur Schule gehen, sind beide Elternteile berufstätig. Sie brauchen jemanden, der sich in ihrer Abweseheit um den Haushalt kümmert (waschen, bügeln, putzen, kochen,...). Anders geht es fast nicht.


    Gruß,
    Cachacas


    Hallo Cachacas,


    anders geht es schon! In Deutschland ist die Situation genauso, wie Du es geschrieben hast. Der einzige Unterschied ist, dass sich in Europa kaum jemand eine Maid leisten kann, während sie auf den Philippinen am TAG meist nicht viel mehr kostet wie 1 oder 2 Liter Milch!


    LG Carabao


    Stevaro, würde das Angebot an Condos etwa gleich bleiben oder sich nur minimal erhöhen, wäre ja eine Wertsteigerung durchaus denkbar. Fährt man aber z.B. durch Manila so stellt man fest, dass überall neue 20-, 30- oder 40-stöckige Gebäude entstehen. Wer soll all die Condos am Ende beziehen???? Schaut man einmal hinter die Kulissen stellt man schnell fest, dass schon jetzt ein hoher Prozentsatz der Condos in fertiggestellten Gebäuden nicht genutzt ist und meist schon länger zum Verkauf steht - von Filipinos, die es sich nicht mehr leisten können oder von Ausländern, deren Lebensplanung sich geändert hat.
    Noch achten die Makler sehr genau darauf, dass auf derartige Objekte kein Preisdruck entsteht. Bieten 5 verschiedene Makler jeweils ein Condo unterschiedlicher Privatbesitzer im gleichen Objekt an, wird merkwürdigerweise fast immer ein nahezu identischer Preis gefordert, selbst wenn alle Objekte schon seit Jahren zum Verkauf stehen.
    Es scheint tatsächlich so, dass die Preise nach Absprache künstlich hoch gehalten werden. So lange es sich die Verkäufer leisten können, ein Condo lieber ungenutzt zu lassen, als es zum höchstmöglichen aktuellen Marktpreis zu verkaufen, funktioniert die Absprache. Geraten aber viele Verkäufer mittelfristig unter Verkaufsdruck, können die Preise, so wie Du befürchtet hast, schnell ins Bodenlose stürzen, natürlich zum Schaden der Privatbesitzer dieser Wohnungen.


    Auch bei Grundstückspreisen erkenne ich ein ähnliches Phänomäen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass nicht die Besitzer der Objekte über den Verkaufspreis entscheiden, sondern die Makler, deren einziges Ziel es ist, immer neue Verkaufsrekorde je qm vermelden zu können. Allerdings gibt es bei den Grundstückspreisen sicherlich Unterschiede in den regionalen Entwicklungen. In einigen Gegenden bietet das derzeitige Preisniveau tatsächlich noch Chancen.


    LG Carabao

    In den Malls von Manila sieht man des Öfteren Verkaufsstände von Baugesellschaften, die in Hochglanzprospekten Condos und Studios in neugebauten Wolkenkratzern anbieten. Wer will, kann sich nebenan dann gleich noch Musterwohnungen ansehen.
    Die Preise liegen in besseren Gegenden bei 60.000-80.000 Peso je qm Wohnfläche.
    Es werden tolle hauseigene Leistungen wie Swimmingpool, Businessfloor, Fitnesscenter etc. versprochen. Zudem werden gute Wertsteigerungen in Aussicht gestellt.


    Ich habe mich jetzt einmal informiert, was mit den Gebäuden und den versprochenen Serviceleistungen nach einigen Jahren passiert und dabei festgestellt, dass neugebaute Condos in Manila innerhalb weniger Jahre deutlich an Wert verlieren. Hat die Baugesellschaft erst einmal alle Condos verkauft, sie selber also ihre Schäfchen im Trockenen, dann werden Swimmingpools häufig sind nur noch mit Kaltwasser gefüllt, Businesscenter und Fitnessräume teilweise ganz geschlossen. Einbauschränke und Küchen aus Billigmaterial lösen sich nach kurzer Zeit quasi auf. Der Baugesellschaft kann es egal sein - sie wird ein neues Objekt bauen und es dann vor Fertigstellung abermals in den Malls auf Hochglanz der Philippinischen Mittelschicht und den Foreignern präsentieren.
    Das Argument einer zu erwartenden Nachfragesteigerung zieht insofern nicht, weil in noch grösserem Masse wie Kaufinteressenten ins Land strömen, neue Gebäude errichtet werden.
    Mir sind inzwischen mehrere Fälle aus mehreren Objekten bekannt, in denen Eigentümer Condos in neugebauten Objekten erworben haben, die nach gerade einmal 4 oder 5 Jahren auch zu 75-80% vom ehemaligen Einstandspreis nicht zu verkaufen sind. Hätte man das Geld festgelegt, wären inzwischen 150% oder mehr dabei herausgekommen.
    Von Wertsteigerungen kann also alles Andere als die Rede sein.


    Weit unter 80% vom Neupreis, also deutlich unter 50.000 Peso je qm. werden die Condos dann nur bei grösster Diskretion angeboten, damit der Markt nicht zerstört wird.


    Meine Erkenntnis:
    Condo besser mieten und wenn kaufen, dann in keinem gerade neugebautem Objekt, sondern dort einsteigen, wo die Hochglanzprospekte inzwischen vernichtet oder vergilbt sind und man billig einsteigen kann.


    LG Carabao

    Tatsaechlich werden die Sitzplätze mit mehr Beinfreiheit erst einmal nicht nach Länge oder Gewicht vergeben, sondern nach Memberstatus.
    Also jemandem, der häufig mit einer bestimmten Airline fliegt und z.B. bei der Klm dadurch einen bestimmten Flying blue (ist sowas wie Miles and more) Status erreicht hat, bekommt diese Plätze bevorzugt zugeteilt.
    Die besten Kunden kriegen halt die besten Plätze.

    Die KLM ist in meinen Augen eine hervorragende Fluglinie mit gutem Service. Ich fliege mit KLM relativ häufig nach Deutschland und zurück und habe dadurch innerhalb eines Jahres den höchsten Meilenstatus Platin erreicht. Schon mehrfach ist es nun in den letzten Monaten vorgekommen, dass ich trotz Economy-Zahlung bei Nichtauslastung der Business-Plätze von den Stewardessen dorthin ohne Aufpreis eingeladen wurde.


    Ich bin ganz sicher nicht schlank und verspeise auch gerne reichlich, umso unverständlicher ist mir, wie man sich über die Mahlzeiten bei KLM beschweren kann. Bei einem 13-Stunden-Flug, von dem man in aller Regel die meiste Zeit verschläft, gibt es auch in der Economy zwei relativ reichliche Hauptmahlzeiten und zwischendurch noch Sandwich oder Suppe. Kleine süsse Snacks liegen zudem im Bereich zwischen Economy und Business meist zur freien Bedienung jederzeit bereit.


    LG Carabao