Posts by Molchzar

    Was ich sagen wollte ist: Dafür dass das Gericht "nur" auf einen "Irrtum" erkennt, ist weniger nötig als wenn es Betrug für nachgewiesen hält.


    "Irrtum" ist ein eindeutiger juristischer Begriff. Es geht hier weder um einen Eigenschafts oder Inhaltsirrtum. Der Begriff "passt" nicht. Außerdem könte dann der Vertrag nur angefochten werden. Dieses ist aber nicht geschehen.


    Zitat von »Molchzar«
    Er hätte diverse CO machen müssen (wurde schriftlich mehrfach dazu aufgefordert).


    alleine schon dieser satz - für mich als unternehmer wie ein 6-er im lotto.


    nachtrag bedeutet planänderung, also will ich eine neue planung (zeit vergeht), gleichzeitig bin ich in der ausführung behindert, also will ich eine bauzeitverlängerung, die natürlch mehrkosten mit sich bringt und wenn ich schon dabei bin äußere ich meine bedenken gegen die neue planung.


    Du hast das Problem nicht verstanden. Einzelne Bauabschnitte waren bereits vollendet. In der Estimation stand dann z.B. Material 40.000 plus Labor + Retention * Profit:
    63.000


    An Material wurde aber nachweislich nur 20.000 verbaut.


    Solche Fälle sind beim Contractor regelmäßig passiert. Er hätte diese Zahlen in einem AR korrigieren müssen, hat er aber nicht. Er hat dazu aber weder mündlich noch schriftlich Stellung genommen (mit anderen Worten: er hat dazu g a r nichts gesagt oder geschrieben.
    Er hat auch behauptet Zement für 69000 Pesos geliefert zu haben - aber dieser Zement wurde n i e geliefert.

    Mein "reply" ist fertig. Es sind dieses Mal nur 5 Seiten plus ein Affidavit meiner Partnerin und des Archtekten.


    Habe dem RA eine Kopie zukommen lassen. Am Freitag wird das ganze diskutiert. Formulierungshilfen werde ich "wohlwollend" prüfen.


    Denn eine Rückzahlungspflicht (die ja gar nicht mehr das Ziel ist) zu erreichen, wäre einfacher als einen Betrug feststellen zu lassen.
    Rückzahlungspflichtig bin ich auch, wenn ich mich als Contraktor im Irrtum befinde.
    Für Betrug muss Vorsatz nicht nur aus unserer Sicht bewiesen werden, sondern von Gericht auch darauf erkannt...
    Lässt das Gericht ein par Ausreden gelten, ist der Vorsatz und damit der Betrug von Tisch und die Sache geht aus wie das Hornberger Schiessen


    Massiver Widerspruch. Den "Estafa" kann ich dem Contractor nachweisen - bei einem Civil Case redet sich der Contractor mit " bin zahlungsunfähig" heraus.
    In einem Fall wie dem meinen ist ein Criminal Case angesagt. Wenn Geld zu "holen" ist, geht das auch hervorragend über einen Criminal Case.


    Bitte lass Begriffe, wie Irrtum raus aus der Diskussion. Mein Fall hat mit "Irrtum" absolut nichts zu tun.


    Wenn ich wegen dem "Whole Contract Cost" bedenken anmelde, tue ich das ja nicht um mit Dir darueber zu streiten, da habe ich besseres zu tun. Es ist aus Deinem Vertrag nicht ersichtlich wie sich der "whole contract cost" zusammenstellt.


    Doch ! Die Estimation ist einschl. der Mengen, der Qualitäten und aller Unit Preise verbindlich . Ich habe die verbindliche (dennoch aber "transitorische" ) Estimation nicht ins Netz gestellt. Wozu auch ???? Alle Stipulations im Vertrag zeigen eindeutlig auf, das der sog. Festpreis ein rein "transitorischer" Betrag ist, der nur dann anfällt, wenn der Contractor exakt alle Mengen, Qualitäten zu den angegebenen Unit-Preisen liefert. Bei allen Veränderungen müssen Change Orders beantragt werden. Diese kann aber nur ich stellen bzw. ich muss zustimmen (der Contractor kann solche CO nicht durchsetzen - der hat theoretisch alles komplett zu liefern, wie im KV im Detail vorgesehen).


    Daran (keine Veränderungen) hat er sich aber absolut nicht gehalten. Er hat Mengen, Qualitäten und Preise eigenmächtig verändert usw., damit war der sog. Festpreis ohnehin vom Tisch.


    Mein sog. Festgeldvertrag (den ich n i e als solchen bezeichnet habe) hat einen rein "transitorischen Charakter". Dieser Betrag wäre nur dann "Realität", wenn der Contractor sich zu 100 % an der Estimation orientiert. Mal ganz abgesehen, dass das unmöglich wäre ( viele seiner Schätzungen gehen voll an der Realität vorbei) , hätte der Contractor schon aufgrund seiner Unfähigkeit ordentlich zu kalkulieren, dauernd Change Orders machen müssen.


    Am Rande: Bei meinem Projekt war es gar nicht möglich, eine echte und realistische Kostenplanung (0rientiert an einem Festpreis) zu machen. Da wäre jeder Contractor daran gescheitert. Deshalb ja auch die ganzen "Adjustmentbestimmungen" und "Anpassungen" im Vertrag.

    Fast jeder hier sagt dies ist ein Festpreisvertrag mit dem Baufuehrer (Contractor). Was waeren die Alternativen; welche anderen Vertragsarten gibt es noch in den Philippinen ?


    Hallo Arthur,
    habe dazu gewisse Unterlagen. Wenn ich in ein paar Tagen Zeit habe, werde ich dir ein paar Links nennen.


    Wie fast überall auf der Welt gilt: Es gibt Vertragsfreiheit. Beide Parteien können alles mögliche vereinbaren (sofern es nicht gegen philippinische Gesetze, bestimmte Moralvorstellungen etc. verstößt. Es gibt auch hier den G r u n d s a t z d e r P r i v a t a u t o n o m i e .


    Festpreisverträge ohne nähere Kontrolle durch den Owner sind auf den Philippinen absolut üblich .


    Die einzige Alternative ist: sich nicht auf einen reinen Festbetragsvertrag einzulassen, den Baufortgang zu kontrollieren und zu dokumentieren. Reiner Festbetrag ohne Kontrolle durch den Owner führt n i c h t zu true-to-form Bauausführungen (das Gegenteil zu beweisen ist nach dem Finishing und ohne detaillierte Materialrechnungen fast unmöglich). Außerdem werden dann vom Contractor später mit hoher Wahrscheinlichkeit (weil vieles im Vertrag unspezifisch blieb) zahlreiche Change Orders veranlasst, die den sog. Festbetrag um manchmal mehr als 50 % überschreiten - insbesondere bei Bauprojekten wie dem meinen. Da lässt sich selbst von Baufachleuten (mein Contractor gehört nicht in diese Kategorie) der Endpreis nicht "realitätsnah " (es sei denn, die Kalkulation ist von vornherein maßlos überhöht) voraussagen. Insbesondere auch dann, wenn durchgängig "high standard Qualität" gefordert wird.


    So wurde der Preis für die PVC-Fenster (die ich verlangte) in der "verbindlichen " Estimation mit 150.000 Pesos angegeben. Der reale Preis lag dann aber nach langen und zähen Verhandlungen mit dem einzigen Supplier, der vor Ort solche PVC Fenster anbietet, bei 610.000 Pesos. Das trifft auch auf die Klempnerarbeiten, Malerarbeiten und alle elektrischen Arbeiten zu. Die Preise liegen (trotz aller dieser Verhandlungen) durchgängig bei 50-100 % höher als im sog. "Festpreis" vereinbart.


    Zwar sind die Abweichungen bei meinem Contractor sehr extrem - aber fast jeder Festpreisler wird ähnliches erlebt haben.
    All dieses suchte ich zu verhindern !!!! Durch klare "einschränkende Klauseln".


    Mein Verhalten ist (das weiß ich) ziemlich ungewöhnlich (auf philippinische Verhältnisse bezogen) , wurde aber vor Vertragsunterzeichnung hinreichend erläutert. Unterschreibt ein Contractor einen solchen ungewöhnlichen Vertrag, muss er sich auch daran halten oder ihn halt nicht akzeptieren.

    Von meinem Standpunkt aus sieht das ganz nach einem Festpreisvertrag aus. Deine Anpassungsklausel ohne BOM als bindender Bestandteil des Vertrages waere mir zu schwammig


    Nein ! Estimation (Qualität und Quantität) ist klar Bestandteil des Vertrags (wurde auch vom Contractor in seinem Counter Affidavit so erklärt)


    1) siehe meinen letzten Textauszug aus dem Civil Code bzgl. Auslegung von Verträgen.
    2) The final quantities in IV (Masonry) cannot be finally fixed due to unclear criteria for the estimation. After completion of the works the true and real quantities used will be determined by the OWNER and the CONTRACTOR. The quantities used for the plastering are depending on the accuracy of the labor force. All workers have to work very accurately while building the walls with CHB. The CONTRACTOR has to make sure that the rows are straight. No gaps more than 3 cm are allowed. If there are differences in the quantity compared with the presently estimated figures an adjustment will have to be done by the CONTRACTOR. The true figures will then be entered into the estimation and the total amounts for material , labor, profit an retention will then be recalculated .
    3)The CONTRACTOR shall provide the OWNER a list of each and every third party (suppliers, subcontractor) involved in the supply of material and construction of the building.
    If material is intended to be delivered , the CONTRACTOR shall inform the OWNER in order to be able to check quantities and the quality of all delivered materials. The OWNER must be enabled to supervise the process of supply and has to be given access to the bunkhouse at all times and his own discretion.
    The CONTACTOR will regularly provide an accomplishment report
    4)Since the quality and quantities of all items are fixed in the estimation, blue print and attached documents there is no need for any change order from the side of the CONTRACTOR. Change orders might come from the OWNER'S side. If the owner shall wish alterations or modifications, it has to be discussed and agreed upon by both parties ( OWNER and CONTRACTOR.) Both parties shall then alter the estimation regarding quality and quantity and sign a Change order.
    5)If there is an increase in the total costs of the building due to higher unit prices based on a significant increase of market prices , the OWNER agrees to pay the additional costs for materials.
    If the total costs on the change orders will decrease due to lower prices for estimated materials, the OWNER has to be reimbursed. (material costs, labor,proft, retention.) .
    6)The appointed expert from the OWNER has the right to supervise all works and inspect the quantity and quality of the supplied materials at any time. Since he will be paid by the OWNER he is under his authority and shall represent him in all cases building expertise is needed.



    Nur am Rande: Contractor hat mehr Sachen abgerechnet, als im KV stehen (basic tools), nicht die vereinbarte Qualität geliefert, Mengen nach unten korrigiert ohne Change Order und ohne Rückvergütung. Lieferungen (Zement) erfunden. Er hätte diverse CO machen müssen (wurde schriftlich mehrfach dazu aufgefordert). Aus den notwendigen CO ergaben sich diverse geringere Preise (signifikant: DSB). Nach Beendigung bestimmter Arbeitsschritte hätte er einen AR machen müssen. Dies unterblieb trotz Aufforderung dazu. Gelieferte und verarbeitete Mengen für das bunkhouse/proviosional fencing waren um 50 % geringer, es erfolgte keine Korrektur.


    Den wesentlichen KERNSATZ im Vertrag habt oder wollt ihr nicht zur Kenntnis nehmen:


    All estimated material has to be supplied by the CONTRACTOR and have to be stored on the worksite. All quantities (e.g. for cement, sand, gravel, DSB, paint) not being used during the whole building process belongs to the OWNER.


    Gefälschte Lieferscheine, geringere Qualität, geringere Mengen, Berechnung von nicht im estimate aufgezählten Mengen, Verhinderung jeglicher Kontrollmaßnahmen und vieles andere mehr .... sind fraudulent und Estafa.


    Das Argument, was später mit Sicherheit noch kommen wird: am Ende hätte ich alles geliefert; zieht nicht, da Teile der Arbeiten schon abgeschlossen waren, nicht im KV genannte Materialien aufgeführt wurden, Lieferungen erfunden wurden etc.
    Ich bin darauf vorbereitet, das dieses Argument später kommen wird. Mein Architekt wird dieses dann fachmännisch und auch bautechnisch widerlegen.


    Noch was: Jede falsche Materialangabe führte nicht zur Mehrberechnung des "nackten" Materialpreises, sondern zusätzlich entstand ein weiterer "Nettoprofit" für Labor, retention


    Beispiel:


    300 Sack Zement 69.000
    30 % Labor 20.700
    __________
    89.700


    20 % profit,retention 17.940


    SUMME 107.640

    Betrag ist 56 % höher als die reinen Materialkosten.


    Noch Fragen und Diskussionen über : Worin besteht denn der Betrug ??????


    Wer jetzt noch immer überzeugt ist, es handelt sich um einen klassischen Festbetragsvertrag und der Contractor hat seine Pflicht getan (sich korrekt verhalten), dem kann ich beim besten Willen nicht mehr helfen. Dem kann ich nur empfehlen, sich den Vertrag noch mal in Ruhe anzusehen und die "Auslegungsbestimmungen" im Civil Code nachzulesen.


    Die nächsten Tage wird es jetzt im PFD Ruhe bei mir geben, denn es gibt die nächsten Tage viel wichtiges zu tun und an Überzeugungsarbeit habe ich ja nun im PFD genug geleistet.


    Darauf bin ich ja im letzten Post bereits eingegangen. Im übrigen werden die Betrügereien in meinem Affidavit genau erklärt. Das der Contractor behauptet, das es sich um einen Festpreis handelt, kann ich verstehen. Das hätte ich an seiner Stelle auch so gemacht.


    N u r , die Behauptung lässt sich bei genauem Lesen des Vertrags nicht aufrechterhalten.


    Hier das Beispiel, dass man im Internet runterladen kann:


    NEW ARBITRATION RULES - MODEL ARBITRATION CLAUSE


    Mal wieder einer deiner Nebelkerzen. Eine Arbitration ist in meinem Vertrag gar nicht vorgesehen. Und dies auch ganz bewusst
    nicht. Eine Arbititration bei einem sechsmonatigen Bau ?????? Das verzögert doch dann den Bau um Jahre.


    Sowas ist eh nur freiwillig und muss vertraglich vereinbart sein.


    quote='dino','index.php?page=Thread&postID=625537#post625537']Hast Du eigentlich mal den Vertrag einem Anwalt gezeigt BEVOR er unterschrieben wurde?


    In dem Vertrag steht nichts drinnen wie er aufgeloest werden kann und nach phil. Gesetzgebung brauchst Du das![/quote]


    Schon wieder falsch. Wenn es dazu gesetzliche Bestimmungen gibt, wozu muss (????) man das tun. Siehe mal meine Anlage......Auszüge aus dem Civil Code

    Bitte nicht vergessen. Es gibt im Vertrag klare Stipulations über
    - Rechte des Owners (Kontrolle der gelieferten Materialien duch Owner)
    - Contractor darf Qualität und Quantität der Materialien nicht von sich aus ändern
    - alle Materialien gehören dem Owner und sind zu liefern.


    Schon in den ersten Wochen waren Teile des Bauprozesses schon fertig (Bunkhouse)- aber nur die Hälfte der Materialien wurden verbaut. Diese Materialien hätten später gar nicht mehr verwendet werden können (bunkhouse). Es wurden Rechnungen erfunden (z.B. 300 bags Zement), die in der Konsequenz zu 69.000 Pesos (einschl. Labor,Retention und Profit sogar zu fast 110.000 ) Extraprofiten führten. Es wurden Materialien angegegeben, die nicht in der Estimation stehen (also auch hidden profits). Preise wurden gefälscht. Minderwertige Materialien (Cocolumber) geliefert, wo Gemelina zu liefern war. Aber: der Preis wurde nicht angepasst (Coco ist nur halb so teuer).
    Der Bau war bereits nach 6 Wochen zwei Wochen verzögert usw. usw.


    Der Contract wurde wegen Breach of Contract aufgelöst. Zwischen dem 17.12. und 8.1. wurden sechs Warning Letters/Reminders (mit Fristsetzung) per Post Certification) an den Contractor geschickt. Das ich den Contractor bei weiterer Nichtbeachtung der Vertragsbedingungen entlassen werde, wurde zwei Mal explizit erwähnt. Resultat: keine Antwort. Der Contractor wurde mehrfach von mir und dem Architekten zu Meetings eingeladen. Resultat: er kam nicht. Bau kam zum "standstill" (bestätigt durch Architekt)


    Unter solchen Bedingungen hätte ich den Contract nicht weiterlaufen lassen können , denn nach sechs Wochen hatte der Contractor schon ca. 300.000 Pesos "erschwindelt" . Da er gar nicht mehr reagierte, war es unmöglich, ihn weiter werkeln zu lassen. Ganz davon abgesehen, das er unqualifiziert war (keine PCAB Lizenz).


    Ich kann mir nichts vorwerfen.


    An Mc Tan:


    Natürlich steht ein Preis im Vertrag. Das ließ sich nicht vermeiden. Dagegen hatte ich auch nichts - sind doch "Anpassungsklauseln" im Vertrag.Es wird eindeutig festgelegt, das sich das Entgelt an den "real" gelieferten und konsumierten Materialmengen orientiert. A l le im Estimate benannten Mengen und Qualitäten sind zu liefern. Überschüsse ggf. später für die große Garage mit zweitem Stock und die perimeter Walls zu verwenden.


    Ein vor sich hin Werkeln und das Erzielen von "hidden" profits sollte dem Contractor unmöglich gemacht werden. Das war bei Vertragsabschluß mein klares Ziel(bitte meine ersten Posts lesen) Für alles war ein accomplishment report zu erstellen, Change Orders nur mit Zustimmung des Owners usw.


    Das es keine Beendigungsklauseln im Vertrag gibt, mag eine "Unterlassung" sein. Diese sind aber insoweit unnötig, weil es zur Auslegung von Verträgen und zum Breach of contract klare gesetzliche Regeln gibt.


    Ein "Preis" musste genannt werden, weil anders ja keine Kalkulation möglich ist. Der Endpreis ist aber an reale Qualitäten und Quantitäten geknüpft und diese sind
    Vertragsbestandteil. Wenn dann bereits nach 10 Tagen signifikante Abweichungen in der Qualität und Quantität auftreten, die sich zu mehr als 300.000 Pesos summieren und der Contractor jegliche Stellungnahme und/oder Nachweise verweigert, liegt ein Verstoß gegen den Vertrag vor.


    Der Contractor wurde sechs Mal verwarnt. Er beschiss weiter - ein Weitermachen war nicht möglich/unsinnig.


    Außerdem wurde mir zunehmend klarer, das eine solche Beschiss- und Verschleierungstaktik vom ersten Tag an beabsichtigt war. Über meinen "Weg" den Contractor auf den Weg der "Tugend" (Vertragseinhaltung) zurückzubringen, lässt sich streiten. Nachdem ich aber massiv Nachweise verlangte und ihm die Betrügereien vorhielt, stellte er auf Durchzug und reagierte gar nicht mehr. Er stellte auch keinen Antrag auf ein Building Permit, behielt das Geld und ließ den Bau (obwohl er da noch in Diensten war) ohne Genehmigung weiterlaufen.


    Ich bin ganz sicher, das alle Betrügereien von mir bewiesen werden können. Da gibt es auch Aussagen/Affidavits vom Foreman und vom Architekten.


    However, ich kann da keine "größeren" Fehler von mir entdecken, zumal ich bei den Verhandlungen Stipulations durchsetzen konnte, die sich in keinem anderen Bauvertrag so finden lassen. Das da auch (vorübergehend) ein vorläufiger Baupreis drin steht (der adjustable ist) liegt in der Natur der Sache.

    Wenn, was ich glaube, er glaubhaft darstellen kann (wen würde das wundern?) dass er den Contract als Festpreisvertrag versteht, könnte der Richter
    zur gleichen Ansicht kommen. (Der versteht den Contract ja auch nicht)
    Außerdem wird schön dargestellt, das "der Deutsche" den geregelten Bauablauf störte und nur deshalb nicht bekommen hat, was vereinbart wurde.


    Genau das ist seine Taktik - er will den Eindruck erwecken, als ob es sich um einen reinen Straight contract handelt. Es könnte möglich sein, das der Prosecutor sich auch nicht die Mühe macht, den Vertrag zu lesen. "Mein" Vertrag ist in der Tat "unphilippinisch". Er sieht viele Dokumentationspflichten etc. vor.


    Grundsatz: alles was an Materialien im Estimate erwähnt wird, ist nachweislich zu liefern (Kopien aller
    Rechnungen sind vorzulegen.). Jede Änderung geht nur mit einer Change order. Diese kann aber nur von mir kommen bzw. der Contractor benötigt meine schriftliche Zustimmung. Es sind regelmäßig accomplshment reports zu machen. Diese müssen von meinem Architekten geprüft und unterschrieben werden.



    Außerdem wird schön dargestellt, das "der Deutsche" den geregelten Bauablauf störte und nur deshalb nicht bekommen hat, was vereinbart wurde.
    Das Argument der preislichen Nachverhandlung wird auch Eindruck machen.
    Alles keine harten Fakten, aber es spielt ja auch nicht in D. sondern in Phils.
    In meinen Verfahren sind mehrfach dokumentierte Fakten vom Gericht nicht anerkannt und ist leerem Geschwafel gefolgt worden.


    Genau ! Und nichts davon trifft zu. Es hat keine neuen Preisverhandlungen gegeben (sondern ich bestand auf Anpassung, weil große Teile der Materialien nicht geliefert wurden). Der Deutsche störte nicht beim Bauprozess, sondern er bestand auf Einhaltung der Stipulations.


    O.k. Damit ihr versteht, was ich meine,werde nachher den Contract in Auszügen hier ins Netz stellen.

    Ausserdem sagt der Contractor, dass es sich nur um PHP 32,000 und PHP 100,000 handelt und nicht um PHP 1M wie Molchzar es darstellt.


    Du hat mal wieder nicht "aufgepasst". Es geht um einen Vertrag mit einem Volumen von über einer Million.Die 32.000 Pesos beziehen sich auf Beträge. die für das Building Permit (und alle dazugehörenden Papiere)


    Er wollte eine PCAB Lizenz einreichen konnte aber nicht mehr da Molchzar und Co einen Case gegen ihn eingereicht haben und er dadurch nicht faehig war, die Voraussetzungen zu erfuellen!


    gegeben wurden.


    Habe diesen Fall mit PCAB (Ende Januar) diskutiert. Der Contractor würde keine PCAB Lizenz bekommen. Es gibt da klare Guidelines, Prüfungen, Tests, Seminare etc.
    Der Vertrag wurde am 22.11 geschlossen. Rausgeschmissen wurde der Contractor am 8.1.

    Die SPA zeigt klar auf, dass Molchzar der eigentliche Eigentuemer und Manager ist.


    Ich habe niemanden als Dummy genommen, also ist ein Hinweis auf das "Anti Dummy Law" unnötig. Es lohnt sich deshalb nicht, weiter auf deinen Post einzugehen. Du stellst erneut hier deine geliebten englischen Texte ins Netz, erfindest dann einen "Bezug" und erklärst mich für beratungsresistent.


    Vielleicht solltest du mal selbst überprüfen, ob du (der mir ja hier permanent Beratungsvor s c h l ä g e macht), bei dieser Materie überhaupt über eine "Beratungskompetenz " verfügst ?


    Die SPA zeigt klar auf, dass Molchzar der eigentliche Eigentuemer und Manager ist.


    Falsch !!!! Keiner der beiden SPA kann sowas aufzeigen. Es handelt sich um "Vollmachten"", die nichts über Eigentumsrechte aussagen. Das Land gehört der Mutter (später dann nach dem Annulment ggf. mal meiner Partnerin - damit habe ich dann aber nichts mit zu tun).


    Noch einmal: es gibt keine Shadows oder Dummies.


    Kurz und knapp: es macht keinen Spaß, sich weiterhin mit solchen Posts zu beschäftigen - weil sie in allen Aspekten an der Rechtslage vorbei argumentieren. Es ist auch völlig unnötig hier neue "Sachverhalte" zu erfinden. Ich habe besseres und wichtigeres zu tun, als mich mit (schon vom Ansatz her) aus dem Kohlen kasten hergeholten und "frei" erfundenen Tatbeständen zu beschäftigen..

    bekannt geworden, dass er nicht im Besitz der entsprechenden Lizenz ist.....


    Aus solch einer Argumentation kann auch fix mal ein Bumerang werden, wenn der Richter zu der Meinung gelangt, dass du "wissentlich" einen Vertrag mit einem nicht lizenzierten Unternehmer geschlossen und ihn auch hast Tätigkeiten ausführen lassen.
    Dann hängst du auch fix mal mit drin, wegen illegaler Beschäftigung.
    Grad bei deiner Rechtsbeflissenheit wird es dir dann schwer fallen dem Richter zu vermitteln, dass ausgerechnet dir, der ja alles im Vorfeld zig Mal durchleuchtet und wasserfest macht, entgeht, dass dein Gegenüber die rechtlichen Voraussetzungen gar nicht erfüllt.


    Dein Post geht am Kern vobei. In der Tat wusste ich im Oktober noch nichts darüber, das es sowas wie eine PCAB Lizenz gibt. Der Contractor trat als erfahrener Baufachmann auf. Er hat den Eindruck erweckt, er habe die notwendigen Berechtigungen als Contractor zu fungieren. Wenn du dir seinen Counter Affidavit ansiehst, so behauptet er ja heute immer noch , er bräuchte eine solche PCAB Lizenz gar nicht.


    Molchzar schiesst wieder mit Manoever Munition denn die "Tat" des Contractors faellt in den Amnesty Zeitraum:


    PCAB Amnesty: Time running out for unlicensed contractors


    Lieber Dino,
    da hast du mal wieder eines deiner beliebten Eigentore geschossen und deinen von dir ins Netz gestellten englischen Texte nicht verstanden.


    Contractoren hätten in dieser Zeitspanne noch einen PCAB Antrag abgeben können,um ihr Business nachträglich zu legalisieren. Dies hat der Contractor nicht gemacht. Nach meinem heutigen Kenntnisstand hätte er diese Lizenz aber auch nie bekommen. Ihm fehlen dazu alle notwendigen Voraussetzungen.


    Ich habe mich Ende Januar übrigens bei der PCAB gemeldet und mehrere Emails ausgetauscht. Dort wurde recherchiert und klar festgestellt, das der Contractor keine Lizenz hat und "illegal" tätig war. Mir wurde mitgeteilt, das die PCAB seinerzeit (mangels Manpower und finanzieller Mittel) selbst nicht gegen solche illegalen Contractoren vorgehen kann. Ich wurde auch rechtlich belehrt und man stellte mir alle gängigen Circulars und RAs etc. in Kopie zur Verfügung.


    Ergänzend wurde ich darauf hingewiesen, das es wohl für 2014 (2015) entsprechende Mittel geben wird. Und dann die PCAB auch "irgendwann" solche Fälle selbst verfolgen wird.


    Quintessenz: Eine Einschaltung des MTI (sehr langwieriges Verfahren) hätte mir das Recht genommen, Klage zu erheben.


    Mir wurde empfohlen bei den lokalen Behörden des DTI vorstellig zu werden und einen Entzug der Business License zu beantragen. Darüber hinaus könne ich mich auch mit dem BIR in Verbindung setzen, um eine "steuerliche" Überprüfung auf den Weg zu bringen.


    Beide Vorschläge habe ich erst einmal zurückgestellt. Werde aber diesen Weg mit Sicherheit später beschreiten. Rom wurde auch nicht an einem Tag erschaffen.

    Lieber verehrter Sackgesicht,
    lieber erst einmal nachfragen, bevor du solche Kommentare abgibst.
    Den Vertrag mit dem Contractor habe ich unterschrieben. Ich habe eine SPA vom Complainant (der Mutter meiner Partnerin), die mich dazu berechtigt, alles was mit dem Bau zusammenhängt, zu entscheiden.
    Sowohl der Complainant als auch ich haben einen in etwa gleichlautenden Affidavit abgegeben. Zusätzlich wurde eine neue SPA beigefügt, die mich ermächtigt, den Complainant vor Gericht zu vertreten, Erklärungen abzugeben etc..


    Es hat also alles seine Ordnung.


    Ob ich persönlich oder der Complainant jetzt die Rückantwort macht, ist unerheblich. Da ich ja ohnehin federführend bin und das spätestens beim Prozeß offensichtlich wird, sollte ich dies auch unter meinem Namen machen.


    Meinen Affidavit, den du Pamphflet nennst, habe ich mit dem Attorney zusammen gemacht. Die Details und die Fakten kamen von mir - er hat dann die Endfassung gemacht. Im Affidavit sind alle wesentlichen Betrugsvorwürfe im Detail beschrieben (hätte man knapper fassen können).


    Du erkennst im Counter Affidavit (fehlende Seite werde ich nachreichen) keinen "Rassismus" ?. Ich aber schon. Ich spreche immer dann von Rassismus, wenn eine komplette Bevölkerungsgruppe angegriffen (z.B. "die" Filipinos) und verunglimpft wird. Wenn du dich am Begriff Rassismus störst, nenne es "Aufwecken der in der philippinischen Gesellschaft bestehenden Vorurteile gegen Foreigner" bzw. "Verunglimpfung von Frauen. die angeblich "adultery" betreiben (deren Verfolgung ja zwingend nur vom Noch - Ehemann ausgehen müsste).


    Was du nicht weißt/wissen kannst, weil ich alle Namen geschwärzt habe. Der Contractor (genauer dessen Frau) kennt meine Partnerin seit längerer (und auch die Mutter) Zeit (war mal eine Nachbarin) - nennt aber permanent andere (falsche) Vor- und auch Familiennamen, spricht von uns als boyfriend und girlfriend. Ich werde durchgängig als German National, the foresaid German usw. bezeichnet Im übrigen ist die ganze Entstehungsgeschichte des Vertrages völlig falsch dargestellt. Er ist hinter uns hergelaufen. Alle seine Einlassungen sind durchgängig gelogen und verzerrt dargestellt. Da stimmt absolut n i c h t s - einziges Ziel: persönliche Verunglimpfung.

    Mal ganz am Rande (leicht off topic). Ich hatte 2009 meine 10.000 US $ bei der Bank of Commerce hinterlegt. Diese und auch andere Banken haben nun den Vertrag mit der PRA gekündigt ( Grund: unattraktiv, können nichts daran verdienen, müssen sogar Gebühren an die PRA zahlen). Musste deshalb mein Konto umschichten auf die sog. Union Bank. Obwohl das vor vier Wochen alles beantragt wurde/werden musste, habe ich (läuft alles über die PRA) fehlt mir bislang jegliche Mitteilung.


    Also Achtung: die Liste (Anzahl) der PRA akkreditierten Banken hat sich verändert !!!!

    Ich werde nächsten Sonntag in das Haus einziehen.


    Den Einzug habe ich um eine Woche verschoben, da die Fensterfirma doch langsamer arbeitet als erwartet. Die restlichen Fenster und auch ein Teil der Scheiben (einschl.aller Fliegen- und Moskitoschutzvorrichtungen) werden erst Montag/Dienstag/Mittwoch ?????????) eingebaut. Danach muss im gesamten zweiten Stock das Laminat verlegt werden.


    Vorher ziehe ich nicht ein, denn zumindest muss der Mastersbedroom und das dazugehörige Bad fertig sein.


    Jetzt ( mit geringerer Manpower) gehen die Arbeiten schneller voran - allerdings muss ich seit gestern feststellen, das da schon wieder der "Schlendrian" einzieht. Deshalb werde ich heute zum Ende der Arbeitswoche zusammen mit dem Architekten einen detaillierten "Schedule of work" festlegen.


    Aufgrund der letzte Woche eingeleiteten Schritte, halten sich aber die Mehrkosten stark in Grenzen.

    Ja,genau so ist es ,ob in Deutschland oder auch in PH.
    Des halb habe ich auch geschrieben ,das einer dort hin geht,ein Vermittler(und nicht einer, Der Einladungen sendet,wie in seinen Fall),hat der Vermittler kein erfolg und das mit Nachdruck ,so ist oft ein RA nicht nötig noch mehr Geld ein zusetzen an falscher stelle.
    so kann mann Ausloten was wird,und berechnen.
    oft sinnlos zu klagen,weil es sinnlos ist ,was zu holen ,es ist nicht was da.
    Was überbleibt ist nur das Recht


    Dein Post beweist, das du meinen Thread nicht aufmerksam gelesen hast. Noch einmal: d i e s e Vermittlung fand statt. Über die Art und Weise (durch einen Subcontractor - einen Electrician) und den "Outcome" wurde hier berichtet. Ausserdem hatte ich mehrfach erwähnt, das der Fall beim Barangay Captain gemeldet wurde und dort eine Mediation ( drei Termine) durchgeführt wurde. Der Contractor erschien kein einziges Mal.


    Ich hoffe, das damit diieser Punkt vom Tisch ist.


    Aber das ist kein Philippinen-Spezifikum. In D, wo dem Schuldnerschutz allerhöchste Priorität zugewiesen ist, kann der Schuldner doch einfach nach oder während laufender Gerichtsverfahren seinen Insolvenzantrag stellen und im Zuge der Restschuldbefreiung im Endeffekt das Gleiche erreichen, nämlich, dass es kein Geld für den Gläubiger gibt. Außer im Falle von Betrügereien. Aber da bietet ihm der Vollstreckungsschutz unterhalb der Pfändungsfreigrenze und eine große Bandbreite an Umgehungskonstruktionen ähnliche "Erfolgsaussichten" (alle Luxusgegenstände, welche vom Schuldner genutzt werden, gehören der Freundin usw.).


    Es geht aber jetzt beim Criminal Case nicht um die Schulden, sondern um vorsätzlichen Betrug. Ich habe mich nicht ohne Grund für diese Variante entschieden. Erst einmal geht es ja in der Tat auch r e c h t l i c h primär um Betrug (was ja durch das Fehlen der PCAB Lizenz untermauert wird) und zum anderen habe ich genug Phantasie , um mir auszumalen, das der Contractor genügend "Nachweise" erbringen wird, das er jetzt ein "indigent" ist. Zur Not zieht er dann um und verschwindet irgendwohin.


    dieser spruch erinnert an das deutsche rechtssystem , leider wird das auch dort nicht immer bzw. immer weniger gehandhabt , aber hier ? ? ?
    das entspricht ja nun beim besten willen nicht den landesgewohnheiten , auf geld verzichten ?
    dann ist es doch eher so dass du nicht weisst wie im sinne deines interesses gehandhabt werden muss !
    ein mandat wird er hoechstens niederlegen wenn er gegen die interessen seiner beruflichen laufbahn handeln muesste .
    bereits erlebt und daher fuer mich nachvollziehbar


    Du scheinst den deutschen § 242 BGB (und ähnliche Bestimmungen gibt es auch auf den Philippinen - leider sind meine Kopien jetzt in irgendwelchen Umzugskisten vergraben) und die daraus resultierenden Konsequenzen (Hauptpflichten, Rücksichtspflichten, Nebenpflichten, Leistungstreupflicht etc. ) nicht zu kennen. Ich empfehle dir mal den Palandt zu lesen.


    Mal aus dem Nähkästchen geplaudert. Wenn ich einen RA betraue, dann lasse ich mir die Rechtslage erklären, diskutiere das Vorgehen und mache mich rechtlich "sachkundig". Es ist mir noch nie passiert (und wird mir auch nicht passieren), das ich mich nicht u m f ä n g l i c h informiere. Dazu lese ich die entscheidenden § und einschlägigen Kommentare durch. Falls ich die Rechtslage ( noch )gar nicht kenne bzw. überblicken kann, erwarte ich vom RA, das er mir diesbezügliche Hinweise gibt und mir (Fotokopien zahle ich dann selbst) die Kommentare als Kopie zur Verfügung stellt. "Blind" würde ich nie in einen Rechtsstreit gehen und ich erwarte vom RA, das er mich genau ins Bild setzt.


    Wenn ein Klient das nicht tut, darf er sich hinterher nicht über "Nichtwahrnehmung der Interessen" beklagen.


    Im übrigen kann ich mich an zwei "eigene" Fälle in in Deutschland erinnern, wo ein Rechtsanwalt sich nicht an meine "Anweisungen" gehalten hat und er mir dann den finanziellen Schaden ersetzen durfte. Darüberhinaus machte die von mir eingeschaltete Rechtsanwaltskammer ihm große Schwierigkeiten. Bei einem zweiten Fall hatte der Rechtsanwalt wichtige Termine nicht beachtet. Auch hier kam er nicht "schadlos" heraus.

    Kurzes Update:


    Ich habe meinen Rechtsanwalt am Donnerstag getroffen. Da der Vater meiner Partnerin gestorben ist, haben wir zunächst um einen 10 tägigen Aufschub gebeten. Ich möchte die Antwort optimal gestalten. Sie wird in einer Erklärung meinerseits bestehen und ich werde einen Affidavit meines Supervising Architects, sowie meiner Partnerin beifügen. Der "Frame" steht schon. Die Antwort wird den Contractor "vernichten". Er hat ohne PCAB Lizenz gearbeitet und somit war sein Tätigwerden von Anfang an "illegal". Jeder Contractor, der nicht selbst ein Civil Engineer und/oder Architekt ist , muss eine PCAB - Lizenz haben (gibt auch einen diesbezüglichen RA). Ihm fehlte also jegliche "formale Kompetenz" als Contractor aufzutreten.


    Meine Antwort wird aber sehr sachlich und kurz ausfallen. Jegliche "Emotionen" werden unterbleiben und ich werde alles sehr "knackig" formulieren.


    Der Architekt wird die Behauptung , "consderable accomplishments " gemacht zu haben, eindeutig widerlegen.


    Also wird er endlich mal Originalrechnungen vorlegen müssen und dann wird "automatisch" sein Betrug "offenkundig".


    Ich werde meine Antwort dann wieder ins Netz stellen.

    Die Maßnahme, die Manpower stark zu reduzieren scheint sich auszuzahlen. Die verbleibenden sieben Leute plus 4 painter arbeiten alle recht zügig.


    Das Haus ist schon zu 95 % fertig. Lediglich noch erhebliche Materarbeiten ( 10 Tage) und kleinere Arbeiten sind noch anhängig.Etwa die Hälfte der Fenster sind bereits installiert, nur die größeren Fenster fehlen noch. Das wird aber von einer externen Firma gemacht (PVC Fenster von Europa),


    Ich werde nächsten Sonntag in das Haus einziehen. Die Familie folgt deutlich später. Es gibt ohnehin noch vieles zu tun, auch wenn das Haupthaus fertig ist.


    - perimeter walls und Fence
    - Bau einer Garage mit bewohnbarem Obergeschoß
    - Tor
    - Laundry area
    - Gartengestaltung


    Sechs bis acht Wochen (bei reduzierter Mannschaft - 5 Leute) werden wohl noch ins Land gehen.


    Hier ein paar aktuelle Bilder vom Samstag.