Posts by TomHobbit

    soll ja vorkommen

    War ich den ganzen Oktober ... wenn ich das gewusst hätte ... aber wäre ja dann auch die Frage, wie lange so ein Dokument gültig ist.

    Na dann muss ich mal schauen .... macht alles nicht einfacher ... aber recht vielen Dank.

    Da philippinische Behörden etwas rechtlich gültiges sehen wollen, muss dieses Pamflet auch von einer philippinischen Behörde ausgestellt oder beglaubigt sein.

    Hi Danke hge.


    Dann ist das quasi das philippinische Gegenstück zur deutschen Verpflichtungserklärung? Nur halt von der philippinischen Seite abgesegnet?

    Du schreibst auch von Ausstellungsort Philippinen ... was weniger Kostet durch den Notar vor Ort ... ABER da muss ja meine Unterschrift drauf? Oder sehe ich das falsch?! Dann gibt es ja nur die Möglichkeit diese hier in Deutschland zu erstellen ... und MUSS dann im Original auf die Philippinen geschickt werden ?!

    wenn du das AoS entsprechend einplanst ist alles gut,

    Kannst du mir das nochmals erklären? Habe das Teil immer noch nicht wirklich verstanden. Zumal es im Internet mit "Verpflichtungserklärung" übersetzt wird. Und die habe ich ja.

    Und dann lese ich u. a. einmal macht einer es auf den Philippinen und ein anderer hier in Deutschland ... und wenn man es in Deutschland machen muss, dann geht das nur über Berlin? Und muss das Dokument dann wirklich im Original auf die Philippinen geschickt werden? Bei den deutschen Dokumenten war das nicht notwendig.

    Ganz wichtig, es wird oft vergessen, das Formblatt der Botschaft herunterzuladen, auf dem man bestätigt, dass es sich um eine bestehende Beziehung handelt.

    Was ist das für ein Formblatt?? Das wird bei der Liste der notwendigen Dokumente durch die Botschaft nicht erwähnt ... oder ich überlese es dauernd.

    Und was soll das heißen "bestehende Beziehung"? Habe eine offizielle deutsche Heiratsurkunde ...reicht das nicht als Zeichen einer "Beziehung"??

    Ist ja furchtbar was man bei einer "regulären" Einreise als Deutscher mitmachen muss - in diesen Zeiten.

    es ist wahr geworden meine Pinay hat das Schengen Visa bekommen und sie ist in Deutschland angekommen.

    Sehr schön das zu hören ... freue mich für euch.


    Darf ich fragen, was meine Frau beim Visa-Antrag erwartet?

    Muss ich ihr etwas bestimmts an die Hand geben?

    Oder werden nur die Papiere/Dokumente geprüft, die gewünscht werden?


    Höre/Lese immer etwas von Bildern und Fotos ... muss ich da etwas meiner Frau mitgeben?

    Was sollte sie außer den Dokumenten noch dabei haben?

    Wie läuft so ein Interview dann ab?


    Würde mich sehr über Infos darüber freuen.


    LG

    Thomas

    Hier ist die Liste des reqs von Frankfurt:


    AFFIDAVIT-OF-SUPPORT-AND-GUARANTEE.docx (live.com)


    Überbeglaubigung nur nötig, wenn man nicht persönlich erscheinen kann...


    Ansonsten muss auch nur die application vom Notar beglaubigt und dann überbeglaubigt (Landgericht) werden.

    Was ist das für ein Teil? Lese das hier immer öfters im Zusammenhang mit einem Schengen-Visum.

    Wozu benötigt wer das Teil und warum? Habe davon auf der Seite der Botschaft nichts gefunden.


    Was das Schicken von Dokumenten aus Deutschland angeht, habe ich die schriftliche Aussage eines Botschaftsmitarbeiterin, dass PDF ausreichen. Man muss KEIN Original per Post schicken. SO die Aussage ... Werde daher meiner Frau auch dieses Mail mit der Aussage zukommen lassen.

    Meines Wissens verlangt die DBM nur eines von beidem ... in meinem Falle, der gerade läuft, habe ich eine Verpflichtungserklärung beantragt. Diese reicht als PDF aus (lt. E-Mail von der DBM), damit meine Frau diese vorlegen kann.

    Die Kostenübernahme beinhaltet ja die Verpflichtungserklärung - hier übernimmt man ja sämtliche anfallende Kosten.

    Wüsste jetzt nichts anderes. Sonst würde mir auch was fehlen.


    Thomas

    Verpflichtungserklärung bei Verheirateten, Mann oh Mann, da wiehert der Amtsschimmel mal wieder gewaltig...

    Und man erkennt teilweise an den Gesprächen mit Sachbearbeitern, das die das nicht verstehen.

    Hatte gerade dieses Thema auch bei der AHB angesprochen, die wollte mir aber erklären, dass ich das beim FZV auch benötige. Schließlich müsste man ja wissen ob ich genügend Geld habe, meine Frau zu unterstützen.

    Aber soviel ich weiß, ist sowas nicht notwendig. M. W. kann oder darf ein FZV nicht abgelehnt werden - WENN alle Unterlagen vorliegen.

    Aber egal - im Moment wäre ich der glücklichste Mensch, wenn meine Frau das Schengen-Visum genehmigt bekommen würde.

    du solltest schon einen guten Grund finden, warum sie noch nicht mit FZV einfliegen will.

    Höchstens dass dies als Überbrückung dienen soll, weil das FZV so lange dauert....

    Würde wir ja gerne - aber sie hat bisher den Deutschkurs noch nicht bestanden. Während der Schulzeit hatte sie mehr Zeit zum Lernen. Aber jetzt zuhause ist sie für den ganzen Haushalt zuständig ... bei 5 Kindern (alle über 20) im Hause (die nicht helfen) ist sie rund um die Uhr am Kochen und Waschen und Aufräumen. Da zwischendurch zu lernen - kannste vergessen. Alle 5 Minuten kommt ein anderes "Kind" mit einem Problem oder Wunsch. Und seit einem Jahr ist sie auch noch Oma.

    Daher war ja mein Gedanke, sie nach Deutschland einzuladen, damit sie hier mehr Zeit und Muße hat, um Deutsch zu lernen und dann bei der Rückkehr nochmal die Prüfung abzulegen - in der Hoffnung das es dann reicht. Anschl. dann das FZV. Ohne dieses blöde Prüfungszertifikat geht es ja leider nicht.

    Hallo ihr Beiden ... danke für den Tipp, die Botschaft anzuschreiben.

    Habe heute Nacht bereits eine Antwort erhalten ... die nicht ganz so verständlich für mich ausgefallen ist ... aber mir die Erlaubnis gibt, Kopien der deutschen Dokumente als PDF zu schicken.


    Nachfolgend die Antwort auf meine Frage ob für mich als Ehemann eine Verpflichtungserklärung notwendig ist und wenn ja, ob ein PDF ausreicht:


    "... vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Sie können eine Kostenübernahmeerklärung, eine Heiratsurkunde und ihre Kontoauszüge (als deutscher Ehemann) sowie alle auf unserer Website aufgeführten erforderlichen Dokumente einreichen.

    Dokumente, die in Deutschland ausgestellt wurden, können als gescannte Kopien eingereicht werden.

    Mit freundlichen Grüßen ..."


    Da die Verpflichtungserklärung bereits bei meiner AHB in Arbeit ist, werde ich diese als Kostenübernahmeerklärung nutzen. Die 29 Euro sind es mir wert.

    Kontoauszüge gehen m. M. der Botschaft nichts an. Dafür dass ich dann alles als PDF schicken kann, spare ich mir die Zeit und die Kosten für den Versand.


    Danke nochmals für den Tipp.


    Daher gleich weitere Fragen zu den notwendigen Dokumente:

    1. Die Einladung muss handschriftlich erfolgen oder reicht ein computer geschriebener Brief?

    2 Wie viel soll man da schreiben oder reicht der Hinweis, das die Einladung meiner Frau dazu dient, meine Familie und das Leben hier kennern zu lernen. Zusätzlich werden wir die Zeit nutzen, das meine Frau hier Deutsch lernt.

    3. Ist es ok die maximale Anzahl von 90 Tagen zu beantragen?

    4. Kann meine Frau die "Verwurzelung und Rückreisegründe" in ihrer Sprache (handschriftlich oder computer geschrieben) abgeben oder muss es auf Englisch sein?

    5. Und wie viel bzw. was genau schreibt sie da? Sie hat keinen Job, ist Hausfrau und macht den Haushalt für ihre Kinder (alle volljährig, aber zuhause) und hat nur kleinen Grundbesitz. Reicht hier der Hinweis darauf, dass sie wieder zurück will, damit sie dann regelär das Familienzusammenführungs-Visa beantragen kann und mit mir in Deutschland leben darf.


    Ist ja eh irgendwie crazy, das sie etwas erklären muss, obwohl ihr Ziel ja ein Leben in Deutschland ist. Das widerspricht sich irgendwie. Daher kann der Hauptgrund ja nur die "offizielle" Einreise nach Deutschland mit FZV sein.


    Danke für Eure Tipps und Ratschläge.

    Vermutlich mache ich mir zu viele Gedanken - aber ein Visa-Antrag wurde schon mal abgelehnt, wegen diesem Rückreisegrund (als wir noch ledig waren).


    Gruß

    Thomas

    uch hier macht die VE wenig Sinn; denn du bist ja als ehemann quasi für deine Frau unterhaltsverpflichtet.

    Eine Ehe ist sozusagen eine VE auf Lebenszeit

    Das sehe ich eigentlich auch so ... hatte das auch mit der Sachbearbeiterin diskutiert. Aber auf der DBM-Seite steht das man die VE benötigt ... KEIN Hinweis darauf, dass bei Verheirateten diese nicht benötigt wird ... da steht nur, das bei Ehepartnern die Visa-Gebühr entfällt.

    Aber sicherlich hast du recht ... fragen kostet ja nichts.

    Könnte man sich den ganzen Aufwand inkl. der Kosten sparen.


    Schreibe gleich mal ne E-Mail. Danke.

    ls ich fragte was wir denn als Argumente für die "Rückkehrwilligkeit" anführen könnten, dass ich mir darüber keine Gedanken machen muss, mit einer VE von der DBM würde das Ding sowieso nicht abgelehnt.

    ... wer glaubt wird selig ... da man für jedes Besucher-/Schengen-Visum eine VE abgeben muss, würde man ja nie eine Ablehnung bekommen - lt. dieser Aussage ... leider sieht die Realität anders aus ... da passt was nicht zueinander ... Aber freue mich, dass es so "einfach" geklappt hat. Ich warte gerade auf die Ausstellung der VR durch meine Ausländerbehörde. Dann hoffe ich letztendlich, dass meine Frau beim zweiten Versuch diesmal das Visum bekommt (das erste Mal vor unserer Ehe wurde es nämlich abgelehnt ... wegen Nachweis der Rückkehrwilligkeit!)


    Kann ich hier aber die Frage anbringen: MUSS die VR wirklich im "Original" vorgelegt werden? Dann muss ich das Teil ja per Dokumentenpost teuer auf die Philippinen schicken. Oder ist die DBM großzügig und nimmt auch ein ausgedrucktes PDF?


    Gruß

    Thomas

    Hallo zusammen,


    gibt es Erfahrungen wie man mit der Mitnahme von Medikamente für den Eigengebrauch umgehen muss?

    Gibt es mögliche "Gefahren" bei der Einreise?

    Muss man auf etwas achten?


    Ich bin Diabetheker und muss daher entsprechende Tabletten mit mir führen und ebenso für Bluthochdruck.

    Ist das ein Problem?


    Wer hat schon Erfahrungen gesammelt?


    Danke für Tipps und Hinweise.


    MfG

    Thomas

    Das ganze Durcheinander mit der Registrierung der eigenen Ehe im Deutschen Heiratsregister kenne ich auch ... das Problem hat sich dann nach 2-3 Jahren gelöst, als die damalige zuständige Mitarbeiterin in Rente gegangen ist. Der Nachfolger hat das alles in 3 Wochen geregelt. OHNE irgendwelche Spielchen von irgendwelchen Wünschen der Standesamtsaufsicht ... die sitzt übrigens im Landratsamt. Damit wäre dort der Landrat der entsprechende Ansprechpartner - nicht der Bürgermeister .... WENN das Problem dann dort sitzt.


    Bei mir wollte die Standesamtsaufsicht ALLE Papiere die ich auch zum Ehefähigkeitszeugnis vorlegen musste, nochmals im ORIGINAL sehen - OBWOHL alle Kopien dem Standesamt vorlagen UND die DBM mir per Mail bestätigt hatte, dass sie NUR die philippinische Heiratsurkunde prüfen werden - nicht etwas was sie bereits geprüft haben. Auch sie wollten dem Standesamt gerne die Kopien zur Verfügung stellen - auf deren Nachfrage.


    Aber da war wohl jemand einfach nur "stur". Habs dann - auch wegen Corona - 2-3 Jahre liegen lassen - und dann Anfang 2023 neu versucht. 3 Wochen und alles sauber ...


    ... es ist schon teilweise traurig was man als deutscher Staatsbürger von seinen eigenen Leuten so erleben muss.


    Das war mein Senf dazu ... freut mich, wenn es dann bei dir Schlussendlich geklappt hat.


    Gruß

    Thomas