Posts by The man

    La Union: Voice of America Reef, Lingayen Gulf

    Subic Bay

    Nasugbu: Fortune Island, Sumo Bank

    Anilao: Maricaban Island, Sombrero Island

    Batangas: Verde Island

    Puerto Galera: Shark caves vor Escarceo Point, Canyons

    Marinduque: Nantanco, Balanacan, Elephante Island, Balthazar, Banton Island

    Mactan: Marigondon Reef, Olango Island

    Nord Cebu: Capitancillo Island, Gato Island

    Moalboal: Pescador Island

    Bohol: Cabilao Island, Balicasag Island

    Mindoro: Apo Reef, Hunter Rock

    Sumilon Island

    Busuanga: Coron Bay

    El Nido: Dilumacad Island, Twin Rocks, Inbogal Point

    Tubbataha Reef, Jessie Beazley, Basterra Reef


    The man


    Schöner Bericht, ja. Danke dafür!


    Allerdings würde mein persönliches Fazit bzgl. Eures Kurzurlaubs in Anbetracht der aufgerufenen Preise des zweiten Resorts und der geschilderten Mängel bei weitem nicht so positiv ausfallen.


    The man

    Na da muß ich meine Einschätzung aber revidieren!


    Da hat sich dann wohl doch jeder Peso für diesen Ausflug gelohnt :happy.


    The man

    Der war gut :happy!!!!

    Schwiegermutter und Schwägerin haben beide einen "Peso Savings Account" bei der BDO. Das Konto zu eröffnen, war bei denen überhaupt kein Problem. Mussten dabei ein paar hundert Peso in bar einzahlen wegen "minimum deposit requirement" und bis die ATM-Karte da war hat es etwas gedauert. Aber sonst, überhaupt kein Ding. :dontknow

    Ok, kann natürlich sein, daß es für Einheimische leichter ist als für Ausländer.


    Ich habe vor ca. 2 Jahren ein Konto bei der PCI eröffnet. Das dauerte ca. 4 Stunden, verteilt auf 2 Tage. Die Unterlagen der ersten "Fragerunde" mußten zur Genehmigung erst nach Manila geschickt werden. Drei Tage später wurden dann nochmals die selben Punkte "abgearbeitet" bzw. von mir beantwortet und schließlich im Computer erfaßt.


    Also schnell ist anders!


    The man

    In diesem Zusammenhang eine Frage: zwei befreundete Ehepaare sagen sie

    wären als pensioniertes Ehepaar Beitragsfrei bei Philhealt !

    Ich kann das aber nicht recht glauben.

    Und das wars dann mind. für mich.

    -gogobo-

    Kann ich bestätigen. Meine Frau ist Senior Citizen (seit letztem Jahr) und zahlt seitdem keinen Beitrag mehr.


    Wir haben einen "Altvertrag" von 2011, in dem ich als mitversichert aufgeführt bin. Somit zahle ich theoretisch ebenfalls keinen Beitrag mehr. Inwieweit ich damit tatsächlich versichert bin, keine Ahnung. Wenn nicht, nun ja,dann muß man eben die Portokasse angreifen.


    The man

    Wie waer's denn mit dem Wochenende, oder arbeitest du 7 Tage die Woche?!


    Irgendwie hab ich hier den Eindruck du willst garnicht...

    Ich hab zurzeit 2 Jobs und ihre akktiviäten sind von 1 Uhr morgens bis 17 - 18 Uhr.

    Darf man fragen, um welche Art von "Aktivitäten" es sich bei ihr handelt, die morgens um 1 Uhr beginnen? Dachte sie kann nicht raus auf die Straße. Oder arbeitet sie in ihrer Wohnung?

    Wenns etwas "Gewagteres" sein soll und Du Austern magst, kann ich "Tamilok" empfehlen. Gibts hauptsächlich hier bei uns auf Palawan. Sieht etwas merkwürdig aus, schmeckt aber wie Muscheln.


    The man

    Fehlt nur noch die elektronische Fußfessel. Na dann schönen Urlaub!

    City Council seeks mandatory wearing of ‘health bands’ for arriving non-residents

    Jan 19, 2021 Romar Miranda

    Lawyer-councilor Herbert S. Dilig, author of proposed ordinance SDO. No. 1108, said the policy should pave the way to easily identify individuals who came from outside the Palawan province.

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    File photo from City IMT

    The City Council has introduced a proposed ordinance enforcing a mandatory wearing of “health bands” for arriving non-residents, a measure that its proponents said is designed to strengthen health protocol monitoring and contain the threat of COVID-19.

    Lawyer-councilor Herbert S. Dilig, author of proposed ordinance SDO. No. 1108, said the policy should pave the way to easily identify individuals who came from outside the Palawan province.

    The legislation was anchored on the reported COVID-19 cases in the city which showed that at least 70 percent, or 111 out of the total 158 confirmed cases, were “imported” cases, or those from returning stranded individuals and essential personnel who came from outside the province.

    “In our experience from the start until now, ang lagi na nagiging source ng infection ay ‘yong dumarating galing sa ibang lugar. With this, mayroon kang contact information. This is just much like an arrival form sa mga ibang bansa na magbibigay ng data, purpose ng travel mo, intended period of stay mo and saan ka magstay supposedly sa Puerto or Palawan,” Dilig said.

    Councilor Peter Maristela raised a concern that the measure may be interpreted as a form of “discrimination”. There was, however, no formal objection to the resolution when it was approved by the Council.

    “Hindi ba ito maging dahilan pa ng discrimination sa ating mga bisita sa Puerto Princesa na kapag ikaw pala ay hindi residente ng Puerto Princesa o Palawan, mayroon kang health band at pupunta ka sa Underground River baka iwasan ka ng bangkero doon. Baka iwasan ka ng mga attendant doon,” Maristela asked.

    Dilig countered and said that the accessory’s purpose is merely to identify those who came from outside the province, so the strict physical distancing protocol may be properly enforced.

    Section 8 of the proposed ordinance also safeguards the individuals against acts of discrimination, such as denial of service.

    “Kung ikaw ay makikita kong may health band ay sisiguraduhin kong ako ay sumusunod sa social distancing. Which is proper lang na dapat nangayayari, but ang point is ma-didiscriminate ka ba? When you speak of discrimination there is only discrimination when I try to deny you services by reason of you being such, sabihin na nating arriving passenger and that is clearly violative of the existing laws,” Dilig said.

    Upon their arrival, individuals will fill out a health declaration form, and will also be required to pay P50 for the “health band”.

    The violators, or those who will remove said identification when out in the public, may be penalized with a “no contest” fee of P2,000. A one-time penalty ranging between P3,000 to P5,000 may also be imposed.

    The proposed ordinance was passed on its third and final reading on Monday.



    The man

    Hat das nicht gerade "gügs" in seinem Post Nr. 19 dargelegt oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Ich habe auch für 2019 nicht die hier kolpotierten 17k und 15k Pesos (für SRRV-Member bezahlt, da ich meine Phil-Health schon mehr als 10 Jahre habe.

    Zum Einwand eines Members hier, daß dem ausländischen Versicherten evtl. die Leistung von Phil-Health verweigert wird im Falles eines Versicherungsfalles (Krankheit, Unfall) kann ich nur sagen, daß ich über Weihnachten bis Neujahr 2019 eine Woche im Krankenhaus in Camiguin war wegen Dengue und mir von Phil-Health der anscheinend für Dengue vorgesehene Pauschalbetrag von 10k Pesos ohne Probleme von der Krankenhausrechnung beim "Aus-checken" abgezogen worden war.

    Gab auch niemals eine Nachforderung von Phil-Health.


    lg gügs

    The man

    Bei uns hier im südlichen "Mittel-Palawan" (85 km südlich Puerto Princesa) gibt es gar keinen Online-Unterricht. Die Eltern holen montags die neuen "modules" in der Schule ab und diese sollen dann während der Woche von den Schülern bearbeitet werden. Am Ende der Woche sind dann auf einem Bogen Fragen zu beantworten, um den Lernfortschritt des Schülers zu "überprüfen". (Un)sinnigerweise" sind die jeweiligen Antworten auf der letzten Seite des jeweiligen "modules" vorab bereits angegeben. Selbst wenn ein Schüler die "Püfungsfragen" "ehrlich" beantwortet, ohne die Lösungen vorab anzuschauen, scheint mir der Lernerfolg mehr als fraglich. Es erfolgt nämlich keinerlei feedback seitens der Lehrkräfte. Einmal abgegeben, verbleiben die "modules" in der Schule, ohne daß dem Schüler eine Korrektur ausgehändigt wird. Etwaige Defizite sind somit kaum zu erkennen. Eine Wiederholung des entsprechenden Stoffes unterbleibt in der Folge.

    Das ist in Teilen von Deutschland auch so, also mach Dir keine Gedanken ;)

    Mach ich mir ja auch nicht. Hab ja keine Kinder:yupi


    Höre es immer nur von unseren Mitarbeitern. Die müssen manchmal sogar noch montags auf eine 4 km entfernte Insel (Sombrero Island) übersetzen, um das jeweilige module abzuholen, da einzelne Kinder noch in der dortigen Schule gemeldet sind.


    The man

    Na ja, die "Online-Willigkeit" ist das eine, problematisch ist aber eher die "Online-Verfügbarkeit". Nicht nur was einen "Anschluß" selbst betrifft. Das Problem in den Provinzen ist oftmals die Signalstärke, die einen Unterricht im Netz einfach nicht möglich macht. Bei uns hier im südlichen "Mittel-Palawan" (85 km südlich Puerto Princesa) gibt es gar keinen Online-Unterricht. Die Eltern holen montags die neuen "modules" in der Schule ab und diese sollen dann während der Woche von den Schülern bearbeitet werden. Am Ende der Woche sind dann auf einem Bogen Fragen zu beantworten, um den Lernfortschritt des Schülers zu "überprüfen". (Un)sinnigerweise" sind die jeweiligen Antworten auf der letzten Seite des jeweiligen "modules" vorab bereits angegeben. Selbst wenn ein Schüler die "Püfungsfragen" "ehrlich" beantwortet, ohne die Lösungen vorab anzuschauen, scheint mir der Lernerfolg mehr als fraglich. Es erfolgt nämlich keinerlei feedback seitens der Lehrkräfte. Einmal abgegeben, verbleiben die "modules" in der Schule, ohne daß dem Schüler eine Korrektur ausgehändigt wird. Etwaige Defizite sind somit kaum zu erkennen. Eine Wiederholung des entsprechenden Stoffes unterbleibt in der Folge.


    Im Rahmen der Pandemie wird in deutschen Medien immer wieder die Gefahr einer "verlorenen" Generation thematisiert. Inwieweit diese in DACH wirklich gegeben ist, weiß ich nicht, für die Philippinen würde ich sie aber eindeutig bejahen.


    Kleine Anekdote am Rande:


    Mittlerweile hat man wohl in unserer Municipality (aber wahrscheinlich nicht nur bei uns) Probleme mit der Verfügbarkeit von Druckerpatronen und Papier. Kein Wunder allerdings bei philippinenweit über 30 Mio. Studenten, von denen die meisten ein wöchentliches Paket von 30-40 bedruckten Seiten ausgehändigt bekommen.


    The man

    Festnetz oder Mobile?

    Alibaba, gute Idee. Muß er halt nur schauen, daß er die anderen 999 Geräte seiner Bestellung irgendwie vertickern kann. Ach ja, und er braucht auch noch einen Agenten im Hafen, der ihm die Verzollung organisieren und die Paletten auslösen kann.


    Ich würds dann doch eher bei Aliexpress versuchen! Die verschicken Stückware, die dann ganz normal, d. h. ohne Zutun des Kunden "zolltechnisch bearbeitet" wird.


    The man

    Das beschriebene Stilmittel wird m. E. gewählt, um dem Zuschauer die Möglichkeit zu entziehen oder zumindest diese einzuschränken, sich selbst eine einigermaßen objektive Meinung über den geschilderten Sachverhalt zu bilden. Stattdessen versucht man durch entsprechende Betonung, die Nachricht von vornherein in die eine (gut) oder andere (schlecht) Richtung zu interpretieren und damit die Zuseher zu beeinflussen. Das ganze dürfte unter dem Oberbegriff "tendenziöse Berichterstattung" einzustufen sein.


    The man

    Wie wir alle mittlerweile mitbekommen haben, "kocht" in Zeiten der Pandemie jedes Barangay "sein eigenes Süppchen". Unabhängig von Covid 19 würde mich allerdings interessieren, welche Rechte ein Barangay bzw. dessen Captain ansonsten noch besitzen. Meine Frage hat dabei folgenden Hintergrund:


    Am letzten Sonntag wurde in unserem Dorf kurzfristig eine "Bürgerversammlung" einberufen. Hierbei stellte ein Kagawad eine neue "Barrio-Ordinance" vor, die u. a. folgende Regelungen zum Inhalt hat:


    1. Für jede, auf Antrag (wie bisher auch schon) gefällte Kokospalme ist ein bestimmter Geldbetrag an das Barangay zu entrichten (ob hierbei ein Betrag genannt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, da meine anwesende Frau diesbezüglich nichts vernommen haben will).


    2. Für jeden verkauften Karabaw ist vom Verkäufer ein bestimmter Geldbetrag an das Barangay zu entrichten (Höhe unbekannt, siehe unter Pkt. 1).


    3. Händler, die bei den örtlichen Fischern Fisch zum Zwecke des Weiterverkaufs erwerben, haben hierfür einen bestimmten Geldbetrag an das Barangay zu entrichten (Höhe unbekannt, siehe unter Pkt. 1). Eine vergleichbare Praxis gab es übrigens bereits 4-5 Jahre zuvor, als die anfahrenden Händler auf der einzigen Zufahrtsstraße in den Ort einen Checkpoint passieren mußten und dort einen entsprechenden Obulus zu entrichten hatten. Etwa ein halbes Jahr später stellte man diese Praxis allerdings ein.


    Mir geht es bei dieser Frage weniger darum, mich vor irgendwelchen "Sonderzahlungen" zu drücken, da ich weder mit Fisch handle noch einen Karabaw besitze. Und was das Fällen von Palmen anbelangt, könnte dasbei uns nur dann der Fall sein, wenn dies aus Sicherheitsgründen absolut notwendig wäre. Mich interessiert lediglich inwieweit ein Barangay aus eigenem Antrieb derartige Abgaben erheben darf. Momentan betreffen uns die angeführten Punkte ja noch nicht, aber wer weiß, was sich die Verantwortlichen in der Zukunft noch so alles einfallen lassen.


    The man