Posts by Zugang

    Ein deutscher Mann erhält von einer früheren Urlaubsbekanntschaft die Nachricht, dass sie schöne Erinnerungen an die gemeinsame Zeit habe, und dass die schönste Erinnerung jetzt 5 Jahre alt ist.

    Die Reisedaten und das Geburtsdatum des Kindes würden für seine Vaterschaft zusammenpassen.

    Erkennt er das Kind an, so wird er für das Kind unterhaltspflichtig, Kindergeld bekommt das Kind aber nicht, da es im außereuropäischen Ausland lebt.


    Holt er das Kind über den Familiennachzug zu sich, und damit auch die Mutter, bekommt das Kind Kindergeld, und der Mann ist unterhaltspflichtig für beide, bis das Kind 18 ist, bzw. bis es seine Ausbildung abgeschlossen hat.


    Angenommen es zeigt sich, dass der Mann und sein von ihm anerkanntes Kind dauerhaft keinen Draht zueinander finden, bleibt auch bei einer Trennung seine Zahlungsverpflichtung für beide. Die Möglichkeit den Familiennachzug rückgängig zu machen, so dass die Mutter mit ihrem Kind wieder in ihr Heimatland zurückkehrt, und er zumindest für die Mutter keinen Unterhalt mehr zahlen muss, gibt es nicht?


    Selbst wenn er dann über einen Vaterschaftstest feststellen sollte und beweisen könnte, dass er gar nicht der Vater ist, käme er aus der Rolle Vaterschaft = Unterhaltsverpflichrung nicht mehr heraus?

    "meine Frau meinte direkt das sie es durch aus ernst meinte mit dir", ich glaube das selbst auch. So viel Liebe und Glücklichsein was sie während des ersten Jahrs hier zeigte, das kann nicht gespielt gewesen sein. Wir waren beide glücklich, auch wenn jetzt einige hier aufstöhnen müssen, ich glaube, dass wir uns beide geliebt haben.


    Schwer wurde es ihr durch die andere Kindsmutter, die massiv gegen sie hetzte, und dadurch, dass ich meine Frau nicht davor schützen konnte. Bevor ich es jetzt selbst erlebt habe, hatte eine romantische Vorstellung von Patchwork-Familie. Dass es zu solch einem Gehetze zwischen den beiden Müttern kommen würde, das hatte ich vorher nicht bedacht und überhaupt nicht geahnt.

    Ich fühlte mich handlungsunfähig gegenüber der anderen Kindsmutter, da sie ja zugleich die Mutter meiner beiden Kinder war. Wie verloren würden sich meine Kinder fühlen, wenn ihr Papa ihre Mutter offensiv angeht, egal was ich unternommen habe oder auch hätte.

    du hast quasi ein Aufpasser fuer deine anderen Kinder gesucht und deswegen die Pinay hier her geholt

    Nein, ich habe keinen Aufpasser gesucht, sondern jemanden, mit der ich zusammenlebe. Jemand, mit der zusammen ich ihre und meine Kinder gemeinsam großziehe und betreue. Ich fand das für beide eine Win-Win-Situation.


    Unser Commitment war klar, dass wir keine gemeinsamen Kinder machen, deshalb hat sie verhütet und ich habe mich darauf verlassen.


    Hartz4 ist sie nicht; ich zahle ihr Trennungsunterhalt.


    ... und was weiter oben nich geschrieben wurde, so ähnlich wie, dass sie meine Kinder zu betreuen oder den Haushalt zu schmeißen gehabt hätte; ja, das hätte ich mir zwar auch etwas gewünscht, das war aber nicht so. Im Gegenteil! Ihr B2-Kurs war ein Vormittags Online-Unterricht und jeden Nachmittag machte sie Hausaufgaben. Unsere Tochter war zwar zu der Zeit eigentlich ein Krippenkind, aber dank Lockdown hatte ich sie während der Woche fast 24/7 betreut. Und meine beiden Kinder, die waren ohnehin nur von mir betreut worden.

    Er ist herzlich dazu eingeladen weitere Aufklaerung zu leisten.

    Meine Beziehung zur afrikanischen Kindsmutter war auseinandergegangen. Sie hatte nach der Trennung weiter in einer eigenen Wohnung in meinem Haus gelebt und so konnten wir unsere beiden Kinder trotz unserer Trennung recht gut abwechselnd betreuen. Nach anderthalb Jahren ist sie dann mit den Kindern weggezogen. Ich war Anfang 60, die beiden Kinder waren gerade gut 2 und 1 Jahr alt. Ich suchte verzweifelt eine Lösung, wie ich die Fortführung unserer abwechselnden Betreuung sicherstellen konnte, auch für den Fall, dass ich einmal ausfallen würde. Im Grunde schwebte mir ein Au-Pair-Mädchen vor, allerdings geht solch ein Einsatz immer nur für ein Jahr. Alle Jahre ein neues Gesicht, Bindung aufbauen und dann die nächste, so etwas wollte ich für meine Kinder nicht, weil sie schon genug an unserer Trennung zu knabbern hatten. Deshalb überlegte ich mir, eine Single-Mom zu suchen, die mit ihrem Kind zu uns ziehen und dauerhaft mit uns leben würde.

    In der Datingseite ist das Mindestalter 18. Davon bin ich selbstverständlich ausgegangen und dass sie ihr Profil mit falschen Angaben gemacht hat, das wusste und ahnte ich nicht. Im Lauf der nächsten Wochen hat sie mir dann immer mehr von sich und ihre ganze Geschichte erzählt und so haben wir uns in den folgenden Monaten angefreundet. Erst viel später, bei meinem ersten Besuch habe ich ihre Tante kennengelernt, sehr gebildet und jede Menge "What if ..."-Fragen von ihr beantwortet. Sie war es gewesen, die meiner Frau die Sache mit der Datingbörse vorgeschlagen oder aufgetragen hatte, auch dass sie dort falsche Angaben zum Alter machen sollte.


    Zum Thema, dass sie "mit allen Wassern gewaschen" sei, muss ich sagen, NEIN, das ist sie nicht. Sie geht ihren Weg und versucht dabei trotzdem mir nicht zu schaden.


    Wir haben vor der Entbindung unser Haus gekauft, und weil ich wusste, dass wir zusammenbleiben werden, bis dass der (vermutlich meiner) Tod uns scheidet, und angesichts meiner anderen Kinder (und deren streitbare Mütter), wollte ich, dass dieses Haus nicht zum Zankapfel ums Erbe wird, und sie und unser Kind womöglich eines Tages hier ausziehen müssten. Also kurz und gut, das Haus habe ich bezahlt und ohne irgendein Nutzungs-, Wohn- oder sonstiges Recht wurde sie die allleinige Eigentümerin. Und trotzdem sie ihre Trennung vollzogen hatte und es eigentlich nicht gebraucht hätte, hat sie mir das Haus ohne jeglichen Vorbehalt zurückübertragen. Also insofern, ist es ungerecht, sie zu beschimpfen.

    Ich finde es etwas seltsam zu meinen dass sie wegen ihrer "Kultur" bei dir bleiben muss und Bekannte quasi gefragt werden. Auch deutsch deutsche Paare gibt es viele die sich trennen , sehe hier irgendwie nix besonderes

    Ja, gut, ich habe es ja kapiert!

    Ich war wirklich so naiv, ich hatte geglaubt, aufgrund der geforderten Zustimmung der Eltern bei unter 25jährigen dem Bräutigam gegenüber, wäre dieser Bräutigam den Eltern gegenüber in gewisser Weise verantwortlich, weil er doch ihr Kind in seine Arme genommen hat.

    Alles klar, ich habe es kapiert!

    Von mir aus kann das Thema geschlossen werden.

    Meine Frau hat mich nach gut 5 Jahren Beziehung, 3 davon Ehe verlassen. Unsere gemeinsame kanpp 2jährige Tochter betreuen wir seither beide je zur Hälfte. Ich habe nicht wahrgenommen, dass die Trennung ihrerseits sich ankündigte. Da für mich immer ganz klar war, dass die Erde keine Scheibe ist und dass sie mich niemals verlassen würde, war ihre Trennung der absolute Schock für mich.

    Gründe gab es sicher genug, Altersunterschied 40+ Jahre, vor ihrer Einreise in D hatte ich weiterhin mit anderen Frauen gedatet, meine finanzielle Lage, ohnehin nicht rosig, hatte sich durch Corona um ca. 1000 EUR/Monat verschlechtert, so dass ich meine Ersparnisse angreifen musste und sie gegen Ende ihres B2-Kurses drängte, sich nach einer Arbeitsstelle umzusehen, so dass sie zum Familieneinkommen beiträgt. Der B2 endete im Mai; C1 wäre frühestens im September los gegangen. Es wären also 3 bis 4 Monate gewesen, in denen sie hätte arbeiten sollen. Das empfand sie als Unterdrückung. Sie warf mir auch vor, dass ich meine beiden Kinder aus der vorangegangenen Beziehung lieber hätte als unsere gemeinsame Tochter. Als ich nach der Flutkatastrophe ins Ahrtal zum Helfen fahren wollte, kanzelte sie mich richtiggehend ab, dass ich ja unglaublich wäre, ihr unsere Tochter ein Wochenende zur Betreuung zu lassen, - nachdem sie 3 Wochenenden hintereinander komplett ausgeflogen war zu "ihren Bekannten". Das Tischtuch scheint gründlich zerschnitten.

    Gemeinsame Pinay-Freundinnen hatten mehrfach mit ihr geredet, versucht sie zur Umkehr zu bewegen, aber ohne Erfolg. Gestern habe ich zufällig eine unserer Pinay-Freundinen getroffen, und da zeigte sich, dass meine Frau den verschiedenen Leuten unterschiedliche und teils auch unwahre Sachen gesagt hat. Sie sprudelte quasi vor Fragen an mich, und ich sprudelte mit Antworten, die nicht wohlüberlegt waren, sondern meiner riesigen Enttäuschung, Trauer, Verbitterung Luft machten. Nur, damit wird die Sache ja nicht besser. Das bringt mir die Frau auch nicht zurück.

    Ob ich sie zurückhaben wollte? Das habe ich mich heute den ganzen Tag gefragt. Wobei die Frage müsig ist, denn sie ist meinem Wunschdenken entsprungen, aber es findet sich kein Hinweis darauf in der Wirklichkeit.

    Morgen wollen wir uns, die besagte Pinay und 2 weitere, die zu ihrem Bekanntenkreis gehören treffen, um zu, ja was denn eigentlich?

    Eines ist mir klar. Gestern habe ich schon viel gequatscht. Nicht superschmutzige Wäsche gewaschen, aber trotzdem, was bringt es denn, sich auszutauschen, und aufzuzeigen, wo überall sie gelogen hat?

    Eine andere Pinay-Bekannte hatte sie ebenfalls zur Umkehr bewegen wollen. Ihr hatte meine Frau gesagt, dass sie ihre Familie über ihre Trennung informiert habe. Meine Frage war, ob ich nach Philippinischer Kultur nicht die moralische Pflicht gehabt hätte, ihre Familie über unsere Trennung zu informieren. Denn schließlich haben ihre Eltern der Eheschließung mit mir zugestimmt, sie mir quasi anvertraut. Sie verneinte das. Sie sagte aber weiter, sie als Mutter würde schon erwarten, dass sich ihr Schwiegersohn persönlich an sie wendet und ihr seine Sicht der Geschichte schildert.

    Meine ganz persönliche Vermutung ist, dass meine Frau ihre Familie noch überhaupt nicht in Kenntnis gesetzt hat, und wenn ich mich dort melden würde, dass dann eine Bombe hochgeht. Das wollte ich einerseits nicht. Andererseits, vielleicht könnte das sie zur Umkehr bewegen.

    Unsere Situation: Eheschließung Herbst 2018; Geburt unserer deutschen Tochter, Herbst 2019.

    Wir verstehen uns gut, haben keine Streitigkeiten , haben uns aber aus persönlichen Gründen entschlossen uns zu trennen.

    Meine Frau soll zusammen mit unserer Tochter - so ist unsere Planung - in eine meiner Wohnungen ziehen, und beide sollen sich dort an- und hier vom bisherigen gemeinsamen Wohnsitz abmelden.

    Wir haben nur die Trennung, aber keine Scheidung geplant. Unterhalt, Sorgerecht, Betreuung, Umgang u. ä. ist alles einvernehmlich und ohne Konflikte geklärt, wir werden weiterhin unsere Tochter betreuen, jeweils zur Hälfte, in einem flexiblen Wechselmodell.

    Es geht jetzt nur darum, diesen Schritt durch die Ummeldung offiziell zu dokumentieren.

    Ist die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt oder bei der Ausländerbehörde vorzunehmen?

    Kann meine Frau durch die Ummeldung ausländerrechtliche Probleme bekommen und wenn ja, welche sind das und wie kann sie diese am besten umschiffen?


    Ihr Status ist (Aufenthaltserlaubnis - Familienangehöriger) mit der Anmerkung 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 1; Passersatz; Erwerbstätigkeit erlaubt

    Dann verges es mal denn sie darf nicht in ihr Heimatland einreisen!

    Das wundert mich. Weshalb sollte die Pinay nicht nach Hause dürfen,


    Eine Freundin ist vor 2 Tagen aus D zurück nach Cebu geflogen. Ist jetzt für 7 Tage in einem Hotel zwecks Quarantäne und kann sich anschließend frei bewegen.

    Sie ist verheiratet hier mit einem Deutschen, sie haben auch ein gemeinsames Kind, das mitgeflogen ist. Und die Planung ist, dass sie bei ihrer Rückkehr nach D ihren Sohn auch noch mitbringt.