Posts by Macambol

    Nicht, dass ich wüsste. Ich hatte bisher immer durch meinen Diabetes einen größeren Posten Spritzen dabei - hat schon bei der Security niemanden interessiert. Die dazugehörigen Pillen ebenfalls.


    Nimm einfach die Original-Verpackungen mit (mit Pillen im Blister) und lass' Deinen Doc einen Dreizeiler dazu schreiben. Das ist schon alles, was Du tun kannst.

    Für die Nicht-Elektriker:

    An die zweipoligen Steckdosen steckt man keine dreipoligen Stecker oder Adapter ein, weil dort nicht unbedingt "Erde" anliegt, was man zwingend für den ordnungsgemäßigen Betrieb von Schuko-Geräten (dreipolig) benötigt. Der unisolierte Draht, der in der Hauseinführung ist, ist wahrscheinlich nicht geerdet. Nach deutscher VDE-Norm muss dieser (blau isolierte Draht) mit dem gelb-grün isolierten Draht des Schutzkontaktes an EINER Stelle in der Hausverkabelung verbunden und geerdet sein.

    Noch was: Allem, was irgendwie nur eine Spannungswandlung macht (Netzteil), ist absolut Wurst, welche Frequenz (also die "Hertz-Zahl") angeboten wird. Die ist erst dann mitentscheidend, wenn das Gerät z.B. einen stärkeren Elektromotor enthält (Baumaschinen, Pumpen usw.).

    zu 2.) Deine Geburtsurkunde... (international... bla, sülz) - siehe zu 3.)


    zu 3.) Totenschein gibt es nicht. Du meinst die Sterbeurkunde. War z.B. bei mir (also meiner verstorbenen Frau) anwendbar. Und das Papier gibt es in international. Kannst Du direkt bei dem Standesamt bestellen, in dessen Einzugsbereich der Sterbeort liegt - z.B. das Krankenhaus. Reicht aus. Ist im Original billiger als eine beglaubigte Kopie oder Abschrift. Dazu die internationale Heiratsurkunde. Einfacher, als den Kram extra übersetzen zu lassen.


    zu 4.) Das Führungszeugnis kann man m.W. direkt in internationaler Ausführung bestellen oder es enthält ohnehin nur die paar Worte "no record" oder so ähnlich. Ruf dort einfach an oder warte, bis es hier jemand genau weiß.

    Die Beglaubigung (€22,50) hierfür macht das Landgericht.


    Aber auch hier: auf weitere Posts warten - da die Philippinen dem Apostillenverein beigetreten sind, reicht denen unter Umständen eine von uns, trotzdem wir deren nicht anerkennen...


    Zusatz zu 3.) Die Sache mit der Übersetzung bezieht sich wahrscheinlich nur auf das Scheidungsurteil. Nicht -urkunde.

    ...Umschlag mit allen Dokumenten am 26. September in die Post gegeben und am 22. November die Zuteilung unseres Hochzeitstermines bekommen...

    Du hast die Original-Dokumente per Post versandt? Dieses Risiko einzugehen ist nicht notwendig. Bei Ankunft in Hong Kong werden am "Schalter 20", an dem man sich als erstes zu melden hat, die gescannten und bereits per eMail geschickten Dokumente mit den mitgebrachten Originalen verglichen.

    Hallo Freunde,


    leider habe ich nichts mein obiges Thema Betreffendes hier gefunden.


    Die genaue Frage wäre: Kann ich irgendwie mit meiner deutschen Amateurfunklizenz - evtl. auch erst nach Umschreibung - eine AFu-Station errichten und betreiben? Eine neue Lizenz zu erwerben ist mir zu aufwendig...

    hge : Nicht, dass wir uns missverstehen: Nicht das StA will die UP, sondern deren übergeordnete Behörde.

    Die Meldebehörde tritt bei uns auch noch gar nicht auf, weil Mylady noch in Manila einen A1-Kurs besucht (in zwei Wochen hoffentlich fertig).


    Nebenbei: Wie sieht das eigentlich aus - wenn die UP positiv gelaufen ist, gilt die doch auch für das FZV, oder? Bekommt man dafür eine Bestätigung, dass die UP ok ist?

    Und wenn dann das StA eine UP machen möchte, hat das Meldeamt die Kosten an der Backe...nicht der Antragsteller; denn dessen Ansprechpartner ist nur das Meldeamt.

    Das hört sich nett an - mein StA (genauer: Die Standesamtsüberwachungsbehörde) hat eine UP in die Wege geleitet. Was dazu alles für Papiere beigebracht werden müssen, ist eigentlich schon wieder eine Unverschämtheit. 137 Grundschule, Liste mit Wohnorten seit 15. LJ, Heiratsurkunde der Eltern usw.


    StA: Ich wollte eine deutsche Nachbeurkundung unserer Eheschließung schon mal in die Wege leiten zum Zwecke der späteren Änderung des Familiennamens (geht nur in Anwesenheit beider Ehepartner).


    Der Knaller ist natürlich der, dass alle angeforderten Urkunden erst zum deutschen Ehemann (also mir) gesandt werden müssen, um je zwei Kopien anzufertigen, zum StA zu laufen und die schicken das Ganze wieder zur DBM (Amtshilfeersuchen). Die wiederum haben einen netten Merkzettel herausgegeben, dessen Anfang sich zwischen den Zeilen wie folgt liest: "Die PHLs sind dem Apostillierungs-Verein beigetreten, aber die Bundesrepublik Deutschland bla sülz..." Den Rest habe ich aus Pietät wieder gelöscht - man will ja hier nicht gefeuert werden. Also unendlich viel Papier, das bei genauer Betrachtung zur Überprüfung nicht unbedingt erforderlich wäre. Siehe weiter oben.


    Ich muss hier weg!


    Das heißt mit andere Worte, dass ich erst das Ende der Sprachschule und die Prüfung abwarten muss, bis Mylady wieder zu Hause ist und die entsprechenden Urkunden besorgen bzw. erst mal beantragen kann. Dann der Postweg (Kurier) - die haben übrigens auch DHL dort!


    Ich halte Euch auf dem Laufenden.


    und - ehe ich es vergesse:

    Ich muss hier weg!

    Stichwort PSA/NSO: Nach insgesamt 8 Wochen hat meine Frau per Email die drei Identifikationsnummern erhalten, die zur Bestellung des CEMARs notwendig sind.


    Email (Deutsche, haltet Euch sorgfältig fest!): Die haben ihr die Email mit allen Adressen der anderen Antragsteller im Mailkopf geschickt und nicht etwa einzeln. Der Datenschutzfritze würde im Grab rotieren...


    Anfang übernächster Woche beginnt übrigens ihr A1-Kurs (*daumendrück*).

    Mal ganz was anderes:


    Nach dem Tod meiner ersten Ehefrau bin ich seit Beginn des Jahres steuertechnischer Single: StKl I - viele Abzüge.


    Nach meiner Hochzeit habe ich bei meinem zuständigen Finanzamt wegen einer Umgruppierung nachgefragt. Leider wurde ich abschlägig beschieden, weil meine jetzige Frau (zunächst noch) im EU/EWR-Ausland (Philippinen) lebt. Falls es uns gelingen sollte, bis Jahresende die Einreise in Deutschland über die Bühne zu bringen, kann ich über den Lohnsteuerjahresausgleich die überzahlten Steuern zurückbekommen. Falls die DBM nicht mitspielt, war das eine teure Information, da ich sie vorher nicht hatte... :mauer

    Ein Notar sollte auch Beglaubigungen wenigstens in englisch ausstellen. Extra-Seite ist in D normal, dort laufen die "red ribbons" unter dem Sticker mit dem Hochdruckstempelabdruck zusammen.


    Die Frage nach der Akzeptanz kann ich nicht beantworten. Da der "Registrar" - wenigstens bei unserer Heirat - sehr flott im Antworten war, frage ihn doch einfach. Ansonsten nochmal zum Notar.

    Unsere Hochzeit in Hongkong:

    In Davao wollten sie nur das Ticket sehen. Dann ging es nach Cebu Intl. - Weiterflug nach HK sehr schwierig, wir mussten unbedingt einen Rückflug vorweisen. Hatten wir nicht, weil ich nicht genau wusste, wieviel Zeit wir exakt brauchen werden. Also kleines Handy raus und mit meinem Lieblingsanbieter einen Rückflug auf gut Glück und vor allem mit Umbuchoption gebucht. Die Schalterleute waren dann auch mit der Antwortmail auf dem Handy zufrieden.


    Das Immigrations-Interview mit meiner damaligen Verlobten hat damit nichts weiter zu tun... Zum Glück habe ich ihr eingetrichtert: "Only touristic purposes!"


    Meinen Anzug und die Papiere hatte ich in meinem Handgepäck...

    Ich hatte irgendwo gelesen/gehört, dass immer um den eigenen Hochzeitstermin herum weitere Paare in der Registry sein werden.


    Vorsicht: das war bei uns nicht der Fall...


    Aber zwei Festlandschinesinnen waren dort. Die haben wir kurzerhand schangheit, wobei das Wort eine neue Bedeutung erhielt: ge-hongkongt 8-)

    Wie bereits betont, Bargeld ist - war es zumindestens bei mir - kein Problem, Wechselgeld gibt es bei der Erstvorstellung wieder... 8-)


    Alles andere zum Ablauf kannst Du hier in diesem Thread erlesen. Sollten Fragen übrig bleiben, einfach fragen.

    Wir haben nach HK folgende Dokumente mitgenommen:

    - beide Pässe (genau: die Reisedokumente, mit denen wir nach HK eingereist sind)

    - beide Geburtsurkunden (meine natürlich international)

    - das CENOMAR

    - meine (internationale) Heiratsurkunde

    - meine (ebenfalls internationale) Sterbeurkunde meiner Frau


    Die Geb.-urkunden waren bestenfalls überflüssig, wie auch das CENOMAR. Meine zusätzlichen Papiere waren da schon interessanter...

    Die "Ehefähigkeit" haben wir durch Vorlesen eines vorformulierten Eides (Plastikkarte, wie beim Standesamt) bekräftigt.

    1. Die phil. Kuriere wie z.B. LBC sind halbwegs sicher, aber dafür, selbst für deutsche Verhältnisse, sündhaft teuer, z.T. teurer als DHL bei uns.


    2. Ich habe zur Notice of Intended Marriage auch Bargeld eingelegt und das Wechselgeld bei der erstmaligen Vorstellung am Schalter 20 sogar wiederbekommen...