Posts by Frank-T.

    Was mich doch wundert ist, dass dein Standesamt die Ehe schon registriert hätte. Bei mir hier in Ba-Wü muss dies wohl auch übers Gericht laufen. Ich habe im Mail 2018 die Unterlagen abgegeben. Dann wurde die UP erst mal durchgeführt, Dann Übersetzung, danach habe ich es 1 Monat liegen lassen. Den finalen Antrag für die Registrierung dann in KW1 2019 abgegeben, und als Termin für die Eintragung ins dt. Eheregister wurde vor einem Montag dann der 14. Januar 2020 genannt. Also über ein Jahr, um die Ehe in Deutschland im Eheregister einzutragen ...

    Wir habe letztes Jahr im April geheiratet, habe dann alles in der Zwischenzeit erledigt was zu machen war , wie übersetzen beglaubigen... Jetzt war nur noch die UP eingeleitet vom Standesamt erforderlich. Die hatten sie damals vor der Heirat nicht machen lassen, keine Ahnung warum nicht. Musste auch dann nicht nochmal zum Bürger-Büro um es eintragen zu lassen ( Status ändern von ledig auf verheiratet ). Die Sachbearbeiterin sagt das macht Sie online.

    Die UP ist abgeschlossen, die Botschaft hat alle Dokumente & Urkunden an das Standesamt zurück gesendet.

    Auf der Rückseite des " CRS Form No. 5 - Advisory on Marriages " die Referenzangebe gemacht.


    Das Standesamt hat nun die Ehe hier bestätigt und registriert.


    Der Visa-Antrag vom 17.12.2018 von meiner Frau liegt der ABH vor und wird bearbeitet.

    Die haben mich heute angerufen und wollten noch zwei Sachen von mir,


    1. ein formloses Schreiben in dem steht das meine Frau mit mir zusammen leben wird.

    2. eine Kopie meines Reisepasses.


    habe ich dann gleich per Mail an die Sachbearbeiterin gesendet.


    Mal sehen wie lange es jetzt noch dauert, bis sich die Botschaft meldet denn die ABH wird sich ja normalerweise nicht mehr melden oder ?

    Sie sagten nur am Telefon das die Botschaft sich dann mit meiner Frau in Verbindung setzten wird.

    why-not-now


    habe gelesen das du ein Überwachungssystem installieren lassen möchtest. Warum kaufst du es nicht und installierst es selbst oder einer von denen die den Laden mit aufgebaut haben ? Ist wirklich nicht schwer * ;-)


    Z.b.s bei Wish.com ( man muss sich da aber einmal anmelden um schauen zu können ). Wir hatte uns damals alles nach Deutschland schicken lassen und dann mitgenommen. Deswegen kann ich dir nicht sagen ob Versand auf die Philippinen möglich ist. Aber wenn nicht es gibt bestimmt auch andere Online-Shops die auf die Philippinen liefern. oder du bringst es beim nächsten mal mit.


    Überwachungssystem mit 4 Kameras ab 120 € ( mit WIFI oder über Kabel ) hier mal eins für 134 €


    Festplatte von 250 Gb bis 1 TB oder größer hier mal ab ca. 19 € bis 34 €


    Monitor ( kleine Überwachungsmonitore schon für ein paar € ) wenn es ein etwas größerer sein soll ab ca.50 € ( hier mal ein kleiner Monitor 7 inc, für 41 € )


    Ist schnell selbst installiert und du sparst Geld.

    Unsere funktioniert einwandfrei und war sehr günstig.

    Es kommt wohl immer auf die Empfängeradresse an. So hieß es damals zumindest bei meiner Frau wie sie mir die Dokumente zusendete.


    Da hieß es wenn der Empfänger außerhalb einer Größeren Stadt wohnt ist das teurer. Verstehe ich zwar nicht ?( aber so wurde es meiner Frau damals gesagt. Sie zahlte damals Oktober 2017 2500PHP.

    Okay, danke. Gibt es eine Möglichkeit, die Sendung zu einer hohen Summe zu versichern, falls es verloren geht? Dann hätten wir zumindest eine Art Entschädigung.

    Nein gibt es nicht,

    versichert ist nur der Absender bis in einer höhe von 25€.

    Du als Empfänger hast später nur wieder die ganze Arbeit alles wieder zu besorgen und....


    Dazu gibt es hier im Forum auch schon verschieden Postings.

    PHILIPPINEN — Präsident Duterte hat eine Massenimpfung angeordnet.

    Das Gesundheitsamt bestätigt einen Ausbreitung des Ausbruchs von Masern die Provinzen und Regionen mit bisher 56 Toten.

    Bei einer Einsatzbesprechung des Gesundheitsamtes am Donnerstag wurde deutlich, dass der Ausbruch von Masern bereits in drei Regionen und 10 Provinzen vorgedrungen ist, als da sind die Bicol Region, Cagayan Valley, CALABARZON, CARAGA, Central Visayas, die CAR, die Ilocos Region, MIMAROPA, die westlichen Visayas und die Zamboanga Halbinsel.



    Quelle: Manila Times


    Thu, 07 Feb 2019 23:48:49 +0000 - PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN

    Quelle : Ausbruch von Masern erreicht die Provinzen – PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN

    ZUSAMMENFASSUNG: Der Nordostmonsun beeinflusst das Wetter über dem extremen Norden von Luzon.

    DIE VORHERSAGE IM EINZELNEN: Über den Batanes und Babubays Inselgruppen ist es teilweise bis gänzlich bewölkt mit vereinzelten regenschauern durch den Nordostmonsun und über Palawan, den Visayas und Mindanao mit vereinzelten Regenschauern und Gewittern.

    Der Wind weht über dem extremen Norden von Luzon mäßig bis zeitweilig stark aus Nordost und über dem Rest der Philippinen leicht bis mäßig aus Ost bis Nordost.

    PHILIPPINEN NACHRICHTEN - Wettervorhersage für die Philippinen

    PHILIPPINEN NACHRICHTEN – Wettervorhersage für die Philippinen

    DIE TEMPERATUR- UND LUFTFEUCHTIGKEITSWERTE VON GESTERN wurden an der PAGASA Weather Station, Science Garden, Diliman, Quezon City bis 20 Uhr gemessen: Die höchste Temperatur betrug 31,4 °C um 14:50 Uhr und die niedrigste 19 °C um 6 Uhr; die relative Luftfeuchtigkeit betrug 91 Prozent um 6 Uhr und 40 Prozent um 14:50 Uhr.

    EINIGE ASTRONOMISCHE INFORMATIONEN FÜR MANILA FÜR DEN HEUTIGEN FREITAG: Sonnenaufgang um 6:23 Uhr und Sonnenuntergang um 17:58 Uhr; Mondaufgang um 8:34 Uhr und Monduntergang um 20:42 Uhr bei einer Ausleuchtung von 13 Prozent.



    Quelle: Pagasa, Weatherph.com, Cooperative Institute for Meteorological Satellite Studies


    Thu, 07 Feb 2019 23:07:08 +0000 - PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN

    Quelle : Die Wettervorhersage für die Philippinen, Freitag, den 08. Februar 2019 bis morgenfrüh um 4 Uhr – PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN


    Allgemeine &

    weitere wichtige Informationen bei Sturm / Taifun....

    *

    * * *

    Da gibt es hier mehrere Threads darüber, einfach mal ein bisschen suchen.


    Aber eins kann ich dir schon mal sagen, Dokumente mit der Post senden geht immer auf eigenes Risiko !


    Wenn die Dokumente abhanden kommen hast du das Problem, denn du musst dann alle Dokumente neu besorgen.

    Das die Dokumente abhanden kommen passiert zwar selten aber es kommt vor.


    Was ich bisher so mitbekommen habe senden einigen wenn es sein muss mit " DHL-Express " soll zwar etwas teurer sein aber Dokumente sind meisten in 4-7 Tage in Deutschland.

    Medizinische Hinweise

    Aktuelle medizinische Hinweise
    Die WHO hat aktuell einen Hinweis auf gefälschte Chargen des Tollwutimpfstoffes VERORAB auf den Philippinen veröffentlicht. Behandlungen und Impfungen nach Biss eines tollwutverdächtigen Tieres sollten möglichst nur in vertrauenswürdigen Institutionen, z.B. den großen privaten Krankenhäusern Manilas erfolgen.
    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

    Impfschutz
    Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt, siehe hierzu www.who.int
    Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören auch für Erwachsene Auffrisch-Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen.

    Dengue-Fieber
    Dengue-Fieber tritt mit hohen Fallzahlen ganzjährig in Manila und anderen Regionen auf, insbesondere während und kurz nach der Regenzeit von April bis Oktober. Denguefieber wird durch überwiegend tagaktive Stechmücken übertragen. Eine Impfung oder Chemoprophylaxe ist nicht möglich. Konsequente Barrieremaßnahmen (Schutz vor Mückenstichen, s.u.) sind die einzig möglichen Schutzmaßnahmen.

    Chikungunya
    Chikungunya ist analog zu Dengue eine durch den Stich infizierter Mücken übertragene Viruserkrankung mit Fieber und besonders mit manchmal langanhaltenden Gelenkschmerzen, die auf den Philippinen immer wieder auftreten kann. Auch hier gibt es keine Schutzimpfung, sorgfältiger Mückenschutz ist wichtig.

    Zika-Virus-Infektion
    Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die Philippinen mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
    Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
    In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.

    Malaria
    Malaria tritt auf den Philippinen regionsabhängig mit einem mittleren bis geringen Risiko auf (v.a. ländliche Gebiete von Palawan, Luzon, Mindoro, Mindanao). Die Übertragung ist ganzjährig möglich, verstärkt aber in den Regenzeiten und vorwiegend Pl. falciparum (Malaria tropica). Manila, die Inseln Bohol, Cebu, Catanduanes und Leyte gelten als malariafrei.
    Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica (durch Plasmodium falciparum) bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.

    Je nach Reiseprofil ist deshalb neben der immer notwendigen Expositionsprophylaxe (Schutz vor Mückenstichen) evtl. eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) oder eine sog. „Standby - Notfallselbstbehandlung“ sinnvoll. Für die Malariaprophylaxe und die Selbstbehandlung sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (Atovaquon/Proguanil, Mefloquin, Artemether/Lumefantrin, Doxycyclin) auf dem deutschen Markt erhältlich. Die Auswahl des Medikamentes und dessen persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten entsprechend dem Reiseprofil (Dauer, Ort und Zeit) unbedingt vor Abreise mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - tagsüber (Dengue) und in den Abendstunden und nachts (Malaria) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen.
    Siehe dazu auch das Merkblatt Expositionsprophylaxe.

    Durchfallerkrankungen
    Durchfallerkrankungen treten auf den Philippinen sehr häufig auf. Durch Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Vereinzelte Cholerafälle treten vor allem in der Regenzeit auf und sind durch entsprechende Hygiene ebenfalls vermeidbar.
    Einige Grundregeln:
    Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.

    Japanische Enzephalitis
    Aus dem Norden von Luzon wird seit Mitte 2017 über einen Ausbruch von Infektionen an Japanischer Enzephalitis berichtet. Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selber zu erkranken. Erkrankungen beim Menschen sind eher selten, verlaufen dann aber häufig schwer und hinterlassen oft bleibende Schäden oder enden tödlich. Es gibt keine Medikamente. Deshalb ist ein sorgfältiger Mückenschutz und ggf. eine vorbeugende Schutzimpfung wichtig.

    Tollwut
    Bei der Tollwut handelt es sich um eine regelmäßig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, welche mit dem Speichel infizierter Tiere oder Menschen übertragen werden (durch Biss, Belecken verletzter Hautareale oder Speicheltröpfchen auf den Schleimhäuten von Mund, Nase und Augen). Landesweit besteht ein hohes Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und damit Übertragung einer Tollwut. Die notwendigen medizinischen Maßnahmen nach Bissverletzungen eines Ungeimpften sind auf den Philippinen nicht immer möglich. Einen zuverlässigen Schutz vor der Erkrankung bietet die Impfung. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung für Reisen auf die Philippinen eine besondere Bedeutung zu.

    Tuberkulose
    Tuberkulose kommt landesweit wesentlich häufiger als in Mitteleuropa vor. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfcheninfektion oder enge Kontakte. Durch unsachgemäße oder abgebrochene Behandlungen gibt es zunehmend resistente Tuberkuloseerreger.

    HIV/AIDS
    Die HIV-Infektionsrate zeigt eine deutlich ansteigende Tendenz. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen), Tätowierungen und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird bei sexuellen Kontakten immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

    Leptospirose-Infektionen
    Nach Überschwemmungen wie z.B. nach Taifunen kommt es regelmäßig unter der betroffenen Bevölkerung zu Leptospiroseinfektionen. Hautkontakt mit Überschwemmungswasser sollte unbedingt vermieden werden.

    Medizinische Versorgung
    In Manila wie in den anderen größeren Metropolen des Landes ist die ambulante und stationäre ärztliche Versorgung durch private Krankenhäuser gut geregelt. In ländlichen Gebieten ist dies - inklusive Rettungswesen – in der Regel nicht der Fall. Die meisten Ärzte können sich auf Englisch verständigen, Medikamente sind in breiter Auswahl in den Apotheken erhältlich. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden trotzdem dringend empfohlen.

    Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs vor hohen Temperaturen geschützt werden.

    Lassen Sie sich vor einer Reise durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.

    Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

    Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden können nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Die Angaben sind:

    • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
    • auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
    • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
    • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

    Länderinfos zu Ihrem Reiseland

    Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

    Mehr

    Weitere Hinweise für Ihre Reise

    Akkordeon


    Wed, 06 Feb 2019 11:00:00 +0100 - Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts als RSS-Feed

    Quelle : https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/philippinensicherheit/212492

    philippinen.jpg

    edit

    In dem Fall reich es aber wirklich aus, wenn man nur den Link auf die Quelle setzt; alles rein kopieren ist überflüssig

    hge




    Letzte Änderungen:
    Medizinische Hinweise (Aktuelle medizinische Hinweise)

    Aktuelle Hinweise

    Für die gesamte Insel Mindanao gilt bis mindestens Ende 2019 Kriegsrecht. Diese Maßnahme beinhaltet u.a. Ausgangssperren, militärische Kontrollposten sowie die Aussetzung bestimmter Bürgerrechte, z.B. des Rechts auf unverzügliche gerichtliche Überprüfung von Inhaftierungen.
    Am 27. Januar 2019 wurde ein schwerer Anschlag auf eine Kathedrale in Jolo in der Provinz Sulu verübt, der zahlreiche Todesopfer und Verletzte forderte.

    Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung

    Terrorismus und Entführungskriminalität
    In mehreren Regionen des Landes besteht die erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge und von Entführungen, sowohl zu Land als auch zur See. Im gesamten Gebiet der Philippinen können sie nicht ausgeschlossen werden.
    Angesichts der Sicherheitslage und akuter Entführungsgefahr wird vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete gewarnt:

    • Zamboanga Peninsula (Region IX)
    • Northern Mindanao (Region X)
    • Davao-Region (Region XI), einschließlich der Insel Samal, aber mit Ausnahme von Davao City
    • Soccsksargen (Region XII)
    • Autonomous Region of Muslim Mindanao (ARMM) mit dem Sulu-Archipel, also den Inseln zwischen Mindanao und Ost-Malaysien (wie Tawi-Tawi, Sulu, Basilan)
    • Sulu-See
    • Süd-Palawan (südlich von Puerto Princesa)

    Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten.
    In diesen Gebieten sind unterschiedliche Gruppen von islamistischen Terroristen und Rebellen aktiv, es kommt immer wieder zu Anschlägen sowie Kampfhandlungen mit der philippinischen Armee und Sicherheitskräften. Die Armee konnte die von IS-nahen Terroristen besetzte Stadt Marawi im Oktober 2017 erst nach fünf Monaten schwerster Gefechte mit über 1000 Todesopfern und hunderttausenden Vertriebenen zurückerobern.
    In Westmindanao wurden seit Juli 2018 vermehrt Bombenanschläge verübt, bei denen zahlreiche Menschen getötet und eine noch höhere Zahl von Personen verletzt wurde. Die Anschlagsziele waren in Lamitan City in Basilan; in Isulan, Midsayap, Cotabato City und General Santos City auf der Hauptinsel von Mindanao; sowie zuletzt Ende Januar 2019 auf der Insel Jolo in der Provinz Sulu.
    Die in der Region operierende islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf ist für Entführungen und Ermordungen vor allem auf Mindanao und in der Sulu-See verantwortlich und zielt vermehrt auf ausländische Entführungsopfer. Am 26. Februar 2017 wurde von ihr eine deutsche Geisel ermordet, nachdem sie bereits im November 2016 in der Sulu-See verschleppt und die Reisegefährtin getötet worden war. Auch ortskundige Ausländer sind dort derzeit besonders gefährdet.
    Im April 2017 gab es in Bohol und Umgebung und in Davao Gefechte zwischen schwerbewaffneten Gruppen und philippinischen Sicherheitskräften.
    In Manila im Stadtteil Quiapo kam es im selben Zeitraum wiederholt zu Bombenanschlägen, deren Motiv ungeklärt blieb.
    Reisenden wird geraten, besonders vorsichtig zu sein, sich stets über die Sicherheitslage vor Ort informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten.

    Naturkatastrophen
    Die Philippinen liegen in einer seismisch aktiven Zone, so dass es zu vulkanischen Aktivitäten, Erd- und Seebeben sowie Tsunamis kommen kann. Erhöhte Aktivitäten zeigte zuletzt der etwa 10 km nordwestlich der Stadt Legazpi gelegene Vulkan Mount Mayon, für den weiterhin eine Sperrzone von 6 bzw. 7 km gilt. Eine Eruption und Ascheregen sind weiterhin jederzeit möglich, so dass es auch im Flugverkehr zu Ausfällen und Sperrungen kommen kann.
    Eine Übersicht über aktuelle vulkanische Aktivitäten und Warnstufen bietet die philippinische Vulkan- und Erdbebenwarte (PHILVOLCS). Reisende werden gebeten, Hinweise lokaler Behörden und insbesondere Sperrzonen zu beachten und zu respektieren.
    Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.

    Die Philippinen werden zudem jährlich von etwa 20 Taifunen getroffen. Vor allem in der Regenzeit, die normalerweise von Juni bis November andauert, kommt es immer wieder zu örtlich heftigen Regenfällen, die mit Überschwemmungen und Erdrutschen einhergehen können. Dabei kann es zu Unterbrechungen in der öffentlichen Versorgung und zu Flugausfällen kommen. Da sich die Wetterlage in den Philippinen mitunter ohne Vorwarnung ändert, sollten sich Reisende regelmäßig in den Medien informieren und die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland beachten. Wetternachrichten, insbesondere Taifunwarnungen, können beim philippinischen Wetterdienst „Pagasa“ abgerufen werden.

    Kriminalität
    Seit Juli 2016 führen Polizei und Behörden eine intensivierte Kampagne gegen illegale Drogen. Eine Folge dieser oft auch „Krieg gegen Drogen“ genannten Politik sind sehr hohe Todesopferzahlen. Nach Regierungsangaben kamen bis Ende Juli 2018 bei Polizeieinsätzen über 4.400 Personen ums Leben. Nach Einschätzung seriöser Nichtregierungsorganisationen und anderer Beobachter liegt die Zahl der Todesopfer von Polizei und nicht identifizierten anderen Kräften („Todesschwadronen“) infolge der Kampagne bei bis zu 20.000. Die eindringlichen Warnungen der Behörden vor illegalem Drogenbesitz, der in den Philippinen mit harten Gefängnisstrafen geahndet wird (ab 5 g lebenslange Freiheitsstrafe möglich, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt) sollten unbedingt befolgt werden.
    Die allgemeine Kriminalitätsrate, einschließlich schwerer Gewaltverbrechen, ist hoch, vor allem Einheimische sind dadurch bedroht.
    Reisende sollten es vermeiden, die Aufmerksamkeit durch öffentlich sichtbar getragene Wertgegenstände auf sich zu lenken oder größere Bargeldbeträge bei sich zu tragen.
    Es wird empfohlen, bei Fahrten mit Privat-Pkw oder Taxi in der Stadt die Türen und die Fenster zu schließen. Ebenso wird geraten, keine Nahrung und Getränke von Fremden anzunehmen (Gefahr von K.O.-Tropfen) und in Gesellschaft bei Alkoholkonsum (Strandpartys) vorsichtig zu sein, da unvermittelt Gewalttätigkeit ausbrechen und es dabei auch zu Todesfällen kommen kann. Angebote von Fremden zu Touristenführungen, wie auch die Mitnahme von Gepäckstücken (insbesondere bei inländischen und internationalen Flügen), sollten abgelehnt werden. Es sind auch Fälle bekannt geworden, bei denen Polizisten, aufgrund angeblicher Ordnungswidrigkeiten, erpresserischen Druck auf Ausländer ausgeübt haben.

    Krisenvorsorgeliste
    Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Allgemeine Reiseinformationen

    Infrastruktur/Straßenverkehr
    Reiseziele mit ausgebauter touristischer Infrastruktur finden sich insbesondere auf einzelnen Inseln der Inselgruppe der Visayas (z.B. Cebu, Bohol). Die Ferieninsel Boracay wurde nach einer sechsmonatigen Sperrung für Touristen mit Einschränkungen wieder freigegeben, Informationen zu zugelassenen Unterkünften bietet das philippinische Department of Tourism sowie die Philippine Information Agency.
    Fahrten mit Fähren sollten vermieden werden, wenn andere Reisemöglichkeiten bestehen. Fähren sind häufig überladen, nicht immer mit ausreichend Rettungsbooten ausgestattet, oft unzureichend gewartet und relativ gering gesichert. Auf die Reisewarnung für die Sulu-See wird nochmals hingewiesen.
    Besondere Vorsicht sollten Reisende in der Regenzeit walten lassen, siehe Naturkatastrophen. Von der Benutzung einfacher öffentlicher Transportmittel ist aufgrund des technischen Zustands der Fahrzeuge abzuraten, von der Benutzung privater Fahrzeuge oder illegaler Taxidienste sollte wegen der Gefahr von Raubüberfällen abgesehen werden. Auch Nachtfahrten sollten aus Sicherheitsgründen unterlassen werden.
    Ungeachtet der im Beförderungsschein enthaltenen Gebühren müssen Reisende häufig eine gesonderte Flug- oder Seehafengebühr vor Ort entrichten, in der Regel in bar. Die jeweilige Gebührenhöhe kann im Einzelfall beim Beförderer oder beim Flug- bzw. Seehafen erfragt werden.

    Führerschein
    Der deutsche Führerschein ist für touristische Aufenthalte von bis zu drei Monaten ausreichend.

    Mobiltelefone
    Der Empfang für Handys ist insbesondere auf einigen Inseln teilweise eingeschränkt oder nicht verfügbar.

    Geld/Kreditkarten
    Landeswährung ist der philippinische Peso (PHP). Geldautomaten stehen nur in großen Städten überall zur Verfügung, so dass sich die Mitnahme von Bargeld in US-Dollar oder Euro empfiehlt. Kreditkarten sind ein gängiges Zahlungsmittel, jedoch werden solche ausländischer Banken außerhalb renommierter Geschäfte und Hotels als Zahlungsmittel gelegentlich nicht akzeptiert.

    Versorgung im Notfall
    Reisende auf die Philippinen sollten unbedingt auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Reisedokumente
    Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

    Reisepass: Ja

    Vorläufiger Reisepass: Ja

    Personalausweis: Nein

    Vorläufiger Personalausweis: Nein

    Kinderreisepass: Ja

    Anmerkungen:
    Es wird empfohlen darauf zu achten, dass Reisedokumente noch sechs Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültig sind.

    Visum
    Für deutsche Touristen, die Inhaber eines Reisepasses sind, wird bei der Einreise ein gebührenfreies Visum (Visa on Arrival) für 30 Tage erteilt. Bei Einreise ist ein gültiges Rück- bzw. Weiterflugticket vorzulegen.
    Eine Verlängerung des Visums auf maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros (u.a. in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, Iloilo, Pampanga, San Fernando, Tacloban) möglich.
    Die Gebühr für diese Verlängerung beträgt insgesamt ca. 3.050,- PHP. Bei weiteren Verlängerungen, die im Ermessen des Bureau of Immigration liegen, ist mit zusätzlichen Kosten zu rechnen (z. B. für die Ausstellung einer sogenannten ACR I-Card). Die philippinische Immigrationsbehörde achtet bei der Ausreise von Ausländern darauf, dass die Gültigkeitsdauer des Visums nicht überschritten wurde; bei Verstößen wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren und ggf. Haft gestattet. Wenn Sie nicht in der Lage sind, die Kosten für die Strafe zu zahlen, setzen Sie sich bitte vor Ihrer Ausreise mit der Botschaft in Verbindung. Es kann dann eine Stundung erwirkt werden, wenn Sie im Besitz eines Flugscheins sind.

    Für eine Arbeitsaufnahme o. ä. oder längerfristigen Aufenthalt ist vorab bei der zuständigen philippinischen Auslandsvertretung ein Visum einzuholen.

    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
    Alleinreisende oder in Begleitung sonstiger Personen reisende Kinder unter 15 Jahren benötigen ein Travel Permit, ausgestellt von der Philippinischen Botschaft in Berlin, in dem die Eltern bestätigen, dass sie mit der Reise einverstanden sind. In jüngster Zeit wird diese Regelung verschärft durchgesetzt. Es ist dabei rechtlich vorgesehen, dass bei Einreise eine Gebühr von 3120 PHP erhoben werden kann und der Pass der betroffenen Person bis zur Ausreise am Flughafen einbehalten wird. Nähere Informationen sind beim Bureau of Immigration and Deportation erhältlich.

    Sonstige Hinweise
    Am Flughafen wird ein nach hiesigem soziokulturellem Verständnis grob unhöfliches Benehmen mit Verweigerung der Einreise, Geldstrafe oder Haft geahndet.

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

    Besondere Zollvorschriften

    Ohne Deklaration ist die Ein- und Ausfuhr von 10.000 PHP und 10.000 US-Dollar gestattet. Die Einhaltung wird mit speziell ausgebildeten Hunden kontrolliert.

    Schon der Besitz geringer Drogenmengen ist strafbar und kann zu hohen Freiheitsstrafen führen.

    Weitere Importverbote bestehen insbesondere für:

    • Nachtsichtgeräte
    • Waffen, Waffenteile und Munition, auch wenn sie nur dekorativen Charakter haben (z.B. Amulette in Waffenform, die überall angeboten werden)
    • Subversive, obszöne oder pornographische Materialien
    • Medikamente oder medizinische Geräte zur Durchführung einer Abtreibung

    Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
    Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

    Besondere strafrechtliche Vorschriften

    Die Todesstrafe ist im Juni 2006 gesetzlich abgeschafft worden. Sehr hohe Freiheitsstrafen werden verhängt bei Drogenstraftaten, Sexualdelikten und insbesondere bei Kindesmissbrauch und Menschenhandel. Prostitution ist in den Philippinen verboten.

    Vor illegalem Drogenbesitz wird ausdrücklich gewarnt. Schon der Besitz von 5g kann nach philippinischen Gesetzen zu einer lebenslangen Haftstrafe führen. Bei Festnahme in einem Flug-oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt.

    Die philippinische Regierung verbietet Alkoholkonsum auf der Straße und das Rauchen außerhalb ausgewiesener Raucherzonen; bei Zuwiderhandlungen drohen Geldbuße oder auch Arrest. Die Ahndung von Verstößen ist uneinheitlich, teilweise werden gerade Ausländer gezielt für Übertretungen zur Rechenschaft gezogen.

    Weitere Hinweise für Ihre Reise

    Akkordeon


    Wed, 06 Feb 2019 11:00:00 +0100 - Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts als RSS-Feed

    Quelle : https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/philippinensicherheit/212492

    Hellrat


    Frage am besten bei deinem Standesamt noch einmal nach ob die Dokumente auch übersetzt / beglaubigt werden müssen für dein Standesamt.


    Amtssprache ist deutsch, es kommt immer darauf an wie es der/die Bearbeitende es verlangt und lass es dir am besten schriftlich geben, denn wenn im Verlauf jemand anderes euere Anträge bearbeitet kann diese/r wieder ganz andere Forderungen haben.

    ZUSAMMENFASSUNG: Der Nordostmonsun beeinflusst das Wetter über dem extremen Norden von Luzon.

    DIE VORHERSAGE IM EINZELNEN: Über Palawan, den Visayas und Mindanao ist es teilweise bis gänzlich bedeckt mit vereinzelten Regenschauern und Gewittern. Über den Inselgruppen Batanes und Babuyan ist es teilweise bis gänzlich bewölkt mit vereinzeltem leichten Regen durch den Nordostmonsun. Über Metro Manila, CALABARZON, der Bicol Region und dem restlichen MIMAROPA ist es teilweise bis gänzlich bedeckt und über dem restlichen Luzon teilweise bedeckt.

    Der Wind weht über den östlichen Teilen der Visayas und Mindanao mäßig bei einer moderaten See mit Wellenhöhen von 1,2-2,1 Metern und über dem Rest der Philippinen leicht bis mäßig bei einer ruhigen bis moderaten See mit Wellenhöhen von 0,6-2,1 Metern aus Nordost.

    PHILIPPINEN NACHRICHTEN - Wettervorhersage für die Philippinen

    PHILIPPINEN NACHRICHTEN – Wettervorhersage für die Philippinen

    DIE TEMPERATUR- UND LUFTFEUCHTIGKEITSWERTE VON GESTERN wurden an der PAGASA Weather Station, Science Garden, Diliman, Quezon City bis 20 Uhr gemessen: Die höchste Temperatur betrug 31,5 °C um 13:50 Uhr und die niedrigste 20 °C um 6 Uhr; die relative Luftfeuchtigkeit betrug 86 Prozent um 6 Uhr und 48 Prozent um 13:50 Uhr.

    EINIGE ASTRONOMISCHE INFORMATIONEN FÜR MANILA FÜR DEN HEUTIGEN MITTWOCH: Sonnenaufgang um 6:23 Uhr und Sonnenuntergang um 17:57 Uhr; Mondaufgang um 7:16 Uhr und Monduntergang um 18:19 Uhr bei einer Ausleuchtung von 3 Prozent.



    Quelle: Pagasa, Weatherph.com, Cooperative Institute for Meteorological Satellite Studies


    Tue, 05 Feb 2019 22:31:23 +0000 - PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN

    Quelle : Die Wettervorhersage für die Philippinen, Mittwoch, den 06. Februar 2019 bis morgenfrüh um 4 Uhr – PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN


    Allgemeine &

    weitere wichtige Informationen bei Sturm / Taifun....

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    Wolf


    Ich blicke da nicht so ganz durch, könntest du mir oder auch uns das bitte mal genauer erklären wie genau sich das

    mit dem Philippinischen Recht vereinbaren lässt ?

    Habe mir das jetzt zwar schon zwei-dreimal durch gelesen aber so richtig verstehe ich es nicht.


    Wem gehören zur Zeit die Wohnungen ?

    Von wem kauft man also ?

    maggo


    wie hge schon sagt, etwas Geduld. Die Bearbeitungszeiten verlängern sich im Moment

    durch das Outsourcing & die Massen an Anträgen die gestellt wurden und werden.


    Wir selbst warten auch immer noch auf Antwort von der Botschaft. Termin in der Botschaft war am 17.12.2018, dort bekam meine Frau schon gesagt das die Bearbeitung 2-3 Monate dauern würde. Die UP war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht ganz abgeschlossen. Sie sagten damals wir sollten mit 3 Monaten rechnen bis wir wieder etwas von Ihnen hören würden.

    CEBU CITY / PHILIPPINEN -- Bei einem Feuer in Sitio Tabok-Canal, Barangay Pardo, Cebu City, sind am Sonntag mindestens 50 Häuser zerstört und drei Personen verletzt worden.

    Der Feueralarm ging bei der Feuerwehr um 8:59 Uhr ein und erreichte um 9:15 einen "third alarm". Unter Kontrolle gebracht werden kontne das Feuer um 10:09 Uhr.

    Das Feuer nahm seinen Anfang im Hause eines Mario Tabura, der mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zwei weitere Personen erlitten Brandverletzungen.

    Bei den betroffenen Häusern handelte es sich um Häuser, die aus leichtbrennbaren Materialien errichtet worden waren. Wie so oft, hatten die Feuerwehrleute Probleme durch die enge Bauweise zum Feuer zu gelangen.



    Quelle: Manila Times


    Mon, 04 Feb 2019 00:32:16 +0000 - PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN



    Quelle : Feuer in Cebu – PHILIPPINEN NACHRICHTEN & MAGAZIN