Posts by Cyborg85

    50% Bargeld und 50% Kreditkarte als Grobplanung gut? Oder doch eher soweit alles wie möglich mit Kreditkarte zahlen?

    Kommt drauf an wo genau Du hin willst und was Du dort machst. In größeren Städten kann man in Malls und Supermärkten problemlos mit Kreditkarte zahlen, aber in ländlicheren Regionen kannst manchmal froh sein, wenn es überhaupt einen ATM im Ort gibt, welcher ausländische Karten akzeptiert. Ich habe beim letzten Mal die KK auch fast nur zum Geldabheben aus dem ATM benutzt und dann cash bezahlt. Immer rechtzeitig genügend abgehoben, aber keinen zu großen Batzen mitgeschleppt. Denn dort viel Bargeld mit sich herum schleppen (oder auch im Hotel deponieren) wäre mir viel zu riskant.


    Wie weiter oben schon erwähnt wurde, solltest Du Deine Zahlungsmöglichkeiten diversifizieren. Bargeld und KK können geklaut werden, bei KK kann es außerdem zu technischem defekt kommen. Da solltest Du an eine Alternative denken, um im Notfall an einen Notgroschen zu kommen. Also besser mehr als nur eine Karte mitnehmen und es gibt auch noch andere Möglichkeiten (z.B. Geld an sich selbst per WU überweisen, was man im Notfall bar abheben kann mit dem Pass).


    Hat jemand einen Überblick über die ATM Gebühren bei den verschiedenen Banken?

    Wenn das nur 10 oder 20€ im Monat sind dann ist das ja kein Problem.

    Wie viel Geld kann man da pro Tag am ATM abholen?

    Als ich das letzte mal dort war (vor ca. 3 Jahren) waren in den ATM der meisten Banken die Gebühren bei 250PHP pro Abhebung, aber die maximale Summe auf 10.000PHP pro Abhebung begrenzt. Also 2,5% Gebühren. Tageslimit weiß ich nicht. Ob das 20€ oder mehr im Monat ausmacht, hängt logischerweise davon ab, wie viel Kohle Du verbrauchst. Wird aber wahrscheinlich mehr werden, weil man um an 180€ zu kommen schon 4,50€ Gebühren bezahlt (grob umgerechnet 10k Abhebung mit 250PHP Gebühr). Und 180€ reichen nicht sonderlich weit.

    Theoretisch gibt es auch ATMs mit höheren Abhebesummen, z.B. bei der HSBC, aber das bringt den meisten nix weil die nur ganz wenige Automaten haben und das nur in Manila, Davao und Cebu soweit ich weiß.


    Achja, woher weiß ich welche Wechselstube den besten Kurs hat?

    Hin gehen und auf die Anzeigetafel schauen oder nachfragen. Aber Vorsicht, es gibt auch ein paar nicht ganz koschere Money Changer, die mit einem vermeintlich super Kurs werben und hinterher dann irgendwelche Phantasie-Gebühren aufschlagen. In den großen Malls hatte ich da eher gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht nicht bis auf den letzten Cent der bestmögliche Kurs, aber immerhin transparent und fair. Vielleicht hatte ich da aber auch nur Glück - wer weiß.

    Danke für die "Vorwarnung", das kann anderen Nutzern diesen Ärger ersparen.


    Dass Kreditkarten bei "ungewöhnlichen" Reisezielen von der Bank gesperrt werden können, betrifft aber nicht nur die Barclaycard. Ich hatte einen entsprechenden Hinweis bzw. die Bitte um vorherige Information bei geplantem Auslandseinsatz in bei Touristen "unüblichen" Ländern auch schon mal bei einer anderen Bank gehabt. Ist schon eine weile her und war damals bei der ING DiBa. Gesperrt wurde meine Karte aber glücklicherweise noch nicht.

    Siehe z.B. auch: Bei Bargeldverfügung im Ausland: Notiz an die Bank


    Bei Amex bekommst du eine internationale Nummer die du als Kunde kostenlos anrufen kannst. Egal aus welchem Land die Amex ist.


    Ich habe es mit der Karte nicht eilig allerdings ist der Service und dieses Geoblocking unterste Schublade.

    Das ist aber ein unfairer Vergleich, weil Amex nicht kostenlos ist. Wenn man nichts für die Karte bezahlen will, kann man auch keinen Top Service verlangen, denn wer soll denn das Personal bezahlen?


    Dennoch sollte Barclays die Kunden wenigstens vorher informieren. Auf der Webseite steht nämlich, dass eine Information über Reisepläne nicht nötig sei - was nach Deiner Erfahrung ja wohl offensichtlich doch anders ist:

    Wertvolle Tipps für deine Reise

    Praktisch und unverzichtbar

    Es ist nicht nötig, dass du uns über deine Reisepläne informierst. Nachfolgend findest du ein paar wertvolle Tipps für den Einsatz deiner Barclays Kreditkarte im Ausland.

    Hi mangojo,

    ich antworte mal hier, weil es im anderen Thread OT wäre.

    Hier die Kandidaten fürs heutige Abendessen, gerade vorne auf der Straße gekauft, auch zusammen 80 PHP.

    100% saver, only Fish inside !


    Fisch ist besonders eiweißhaltig und verdirbt daher ganz besonders schnell, wenn er nicht permanent gekühlt gelagert wird. Schon eine Stunde kann bei tropischen Temperaturen ausreichen, um den Fisch zu verderben.

    Wie lange lässt Du Euer Abendessen denn so offen und ungekühlt herumliegen? Und vertraust Du dem "Straßenhändler", dass er den Fisch vorher ordentlich gekühlt hat?

    Es muss nicht zwangsläufig gleich zu Krankheit führen, wenn man verdorbenen Fisch "totgekocht" isst, aber es ist unappetitlich und der Geschmack ist auch anders als bei frischem, ordentlich gekühlt gelagertem Fisch.

    Auf einen Kühlschrank zu verzichten finde ich wirklich an der falschen Stelle gespart - zumal die monatlichen/jährlichen Kosten bei einem modernen und nicht all zu großen Gerät auch wirklich nicht sonderlich hoch sind.


    Mir scheint es fast so, als ob Du Dich da ein bisschen in eine "aus Prinzip"-Situation verrannt hast. Denn dadurch, dass Du so oft und in der direkten Nachbarschaft einkaufst, zahlst Du für die Einkäufe deutlich mehr. Das kommt Dich am Ende wahrscheinlich teurer, als wenn Du günstiger / in größeren Mengen einkaufst und zu Hause gekühlt lagern kannst. Nur meine Meinung.


    Aber danke für dein Tagebuch / Bericht, ist schon interessant zu lesen.

    Was müsste ich für 1 kg Übergewicht am Flughafen bezahlen, falls es beanstandet wird?

    Beim Check-In kostet es zwischen 40 und 60 US-$ pro Kilo, je nach Destination (siehe "Standard rates"):

    https://www.qatarairways.com/en-de/baggage/excess.html


    Online vorher buchen kostet lt. Webseite 20% weniger.


    Wie kulant die sind, kann ich nicht sagen. Ist aber sicherlich auch abhängig davon, wie voll der Flug gebucht ist. Ich war mal auf einem voll ausgebuchten Flug unterwegs, da wurde beim Check-In jedes Kilo Übergewicht komplett abgelehnt. Kommt sicher eher selten vor, aber um es auszuschließen würde ich einfach vorher das extra Gepäck online buchen oder eben das Gepäck um 1Kg "abspecken".

    Hi Alfi,

    hier im Faden werden halt zwei unterschiedliche Themen miteinander vermischt:

    Einerseits die Kosten eines Urlaubs, der typischerweise nur ein paar Wochen lang dauert, und andererseits die Kosten für monatelanges "überwintern" - bis zu einem halben Jahr lang.


    In Deinen Reiseberichten hast Du uns ja wunderschöne Fotos von Traumstränden, schönen Resorts, Touren etc. gezeigt. Wenn man nahezu dauerhaft in Resorts oder guten Hotels leben kann (bzw. 5-6 Monate im Jahr), dann wäre das doch schon ein ziemlicher Luxus, oder?


    Viele Grüße

    :hi

    Ja gut, wenn man auf "Urlaubsniveau" auf den Philippinen überwintern will, wird das natürlich ziemlich teuer. Hatte vor Corona schon so um die 100€ pro Tag an Kosten bei einem vierwöchigen Aufenthalt, alles mit eingerechnet (Flüge, lokale transfers, Eintrittsgebühren, Verpflegung, Mobilität usw...). Dürft heute aufgrund der Inflation eher noch teurer geworden sein.

    Allerdings, wenn man vorhat 5 Monate lang dort zu "überwintern", dann würde ich eher nach einem Haus zur Miete suchen, selber kochen und einen Scooter mieten um günstig mobil zu sein. Bei AirBNB gibt es z.B. um Dumaguete herum Ferienhäuser für 250-500€ pro Monat in Strandnähe. Die Unterkunft und die lokale Umgebung sollte man sich aber vor Ort persönlich anschauen, bevor man bucht/mietet, um keinen Reinfall zu erleben. So kann aber schon halbwegs bezahlbar dort überwintern.

    Spesen für Verwandte und Freunde in Thailand und auf den Philippinen etc.

    An dem Punkt kann man auch sparen. Auf gekaufte Freunde kann ich gerne verzichten. Ab und zu mal zum Geburtstag bisschen was geben - ok. Aber mehr muss nicht sein, und den "Geschenkeonkel" zu geben ist überhaupt nicht meins.

    Viele von uns haben das gleiche Problem auch auf den Philippinen und viele Fragen, wie man lästiges Übergewicht vermeiden kann. ?(

    Mir geht es da eher andersherum. Bei der ersten Philippinen-Reise hatte ich in 5 Wochen rund 10 Kilo abgenommen, weil mir das Essen überhaupt nicht geschmeckt hat - vor allem in der Provinz, wo man auch nicht so viele Alternativen zu Filipino-Food hat. Alles totgekocht, extrem fettig, mit Zucker vollgekippt und/oder Knoblauchbomben... nein Danke.

    Wenn man dauerhaft dort wohnt, kocht man wohl in der Regel selber. Da hat man es dann unter Kontrolle, wie viel Öl, Fett und Zucker (und damit Kalorien) man reinkippt. Da würde ich ansetzen... fettarmes Fleisch / Fisch, mehr Obst und Gemüse, mal auf Bacon und Eier verzichten usw. Und am Ende hilft vor allem eins: weniger essen.

    Scheinbar soll es eine Stelle im Siquijor geben, wo man auch Cliff jumping machen kann und schwimmen. Das wäre schon ok

    Jup, das ist der Salagdoong Beach. Liegt halt auf der gegenüberliegenden Seite der Insel, vom Coco Grove / Tubod Beach aus gesehen (ca. 1-1,5h einfache Fahrt mit dem Scooter). War damals aber ziemlich überlaufen und entsprechend laut. Und ist auch fast komplett zubetoniert.

    aktuell kostet das Coco Crove Beach 60€ pro Tag. Sollte das so bleiben, wäre es eigentlich ok

    Da musst aber vergleichen und schauen, was für ein Zimmer Du für diesen Preis bekommst. Vermutlich nur ein "Standard" room. Die Preise gehen nämlich von 4200PHP bis hin zu 22.000PHP pro Nacht.

    Wollte ursprünglich 2 Wochen einplanen für Siquijor. Werde das wohl überdenken. Wie viel Tage würden den für Siquijor reichen? Wenn da wirklich schlecht zum Schwimmen ist, würde ich überlegen dann nach Surigao zu wechseln. Weißt du ob es dort besser ist zum schwimmen? Siargao wäre nähmlich auch eine Option. Eventuell 5 Tage Siquijor und 10 Tage dann Surigao/Siargao.

    Ich glaube, 2 Wochen wären deutlich zu lang. So groß ist die Insel ja nun auch nicht. Wir waren damals genau eine Woche dort und das war lang genug um so ziemlich alles zu sehen, was wir wollten und nebenbei noch auszuspannen. Ich denke die 5 Tage könnten auch reichen, je nach dem was Ihr machen wollt.

    Zu Siargao kann ich leider nichts sagen, denn da war ich noch nicht.

    Nach Gesprächen mit meiner Frau, haben wir uns für den nächsten Philippinen Urlaub im Januar 2024 für folgenden Plan entschieden:


    Manila/Siquijor/(eventuell Surigao)/ Cagayan de Oro.


    Nach meinen Recherchen fliegen wir von MNL nach Dumaguete und von da mit dem Speedboat nach Siquijor.


    in Manila wollen wir 2 Tage bleiben und haben das I‘m Hotel ausgesucht.


    Wenn einer will, kann er mit ja mal Information und Hotelempfehlungen in Siquijor geben. Dort hätten wir das coco crove Beach resort im Blick. Hat jemand Erfahrung dazu?

    Hi,


    Wenn Ihr über Dumaguete anreist, könntet Ihr überlegen ob Ihr nicht dort einen kurzen Zwischenstopp einlegt und z.B. die Apo Island und weitere schöne Spots besucht. Gibt da schon ein bisschen was zu sehen, z.B. die Balinsasayaw Twin Lakes, verschiedene Wasserfälle, und die Stadt selber ist auch nicht so übel.

    Alternativ kann man auch von Bohol/Tagbilaran aus per Schiff nach Siquijor fahren und einen kleinen Flugplatz gibt es auf Siquijor auch. Aber von DGT aus ist die Fahrt deutlich kürzer und es gibt auch mehr Verbindungen als von Bohol aus. Mit einem "Speedboat" wird das aber wohl nichts ;) sondern eher mit dem Ocean Jet (meine Empfehlung) oder einer der anderen Fähren.


    Bezüglich Hotels auf Siquijor: Mit dem Coco Grove Resort machst Du wohl nichts falsch. Das ist wohl so ziemlich das größte, älteste und beste mir bekannte Resort auf der Insel. Wir waren damals im Coral Cay Resort, was deutlich kleiner und einfacher als das Coco Grove ist, dafür aber auch viel günstiger. Ein Highlight dort sind die Beachfront Bungalows, wo man wirklich unmittelbar am Strand wohnen kann. Uns hat es dort super gefallen. Einzig der Strand ist nicht so toll - zwar traumhaft schön zum anschauen, aber flaches Wasser, schlammiger Untergrund und viele Seeigel. Ich glaube, das ist aber generell auf Siquijor schwierig - wirklich gut zum Schwimmen geeignete Strände sind dort eher rar. Siehe z.B. auch folgenden Thread: Siquijor - Strände und Hotels - Tips?


    Wir waren 2019 auch in Dumaguete und sind von dort aus nach Siquijor. Hier mein Reisebericht von damals, vielleicht findest Du darin ja die eine oder hilfreiche Information oder Anregung: Mindanao, Siquijor und Negros im Herbst 2019


    Viele Grüße



    PS: Hat Deine Frau eigentlich keine "Angst" vor den Wakwaks auf Siquijor? :468:

    Für viele Erfahrene in dem Forum sicherlich wenig neues, aber ich finde sowas gehört auch hier rein, damit sich andere vielleicht nicht so blauäugig verhalten, wie ich es getan habe.

    Aber wie es so schön heisst nur durch Schmerz lernt man manchmal.

    Es ist gut, aus eigenen Fehlern zu lernen. Noch besser ist es, aus Fehlern/Erfahrungen anderer zu lernen. Daher sind solche Erfahrungsberichte, bei denen negative Erlebnisse ungefiltert wiedergegeben werden, absolut Gold wert. Ich freue mich daher schon auf den Reisebericht und hoffe, dass Du Dich von möglicherweise aufkommenden "Besserwissereien" à la "selbst schuld" oder "das hätte man vorher wissen können" nicht entmutigen lässt. :thumb

    ins Marriot gebracht um dort festzustellen, dass unser Hotelroom nicht gebucht war, da wir gescamt wurden... (selbst Schuld hatte ja meiner Holden vertraut- sollte man eben nicht tun, aber manchmal ist man in seiner Wahrnehmung eben nicht hellwach)

    Darf ich fragen, wie das konkret passiert ist? Wie hatte Deine Holde denn das Zimmer ursprünglich gebucht?


    Viele Grüße

    :hi

    Hi yberion45 ,


    wirklich schön, Deine Bilder von Bukidnon. Ich war dort vor einigen Jahren auch mal und Dein Bericht weckt schöne Erinnerungen. Wir sind damals von CdO mit dem Jeepney in irgend ein Dorf gefahren, und von dort aus dann auf Motorrädern weiter Richtung Dahilayan Adventure Park. War wirklich traumhaft: endlose Ananasplantagen, schöne Aussicht, frische Luft, kaum Verkehr ... :) Der Park selber war auch ok, aber mir hat die Anfahrt durch Bukidnon fast mehr gefallen als der Park selbst.

    Hier kann ich dem Threadstarter nur raten die Frau hochkant herauszuwerfen!

    Wenn die Beiden nicht schon ein gemeinsames Kind hätten, würde ich diesem Ratschlag sofort uneingeschränkt zustimmen.

    Er hat aber mit dieser Frau eine Tochter. Ich denke, schon alleine die Unterhaltsverpflichtungen im Falle einer Trennung wären über die Jahre gerechnet deutlich teurer, als das was er bisher an Kohle in den Sand gesetzt hat. Und er möchte bestimmt auch weiterhin seine Tochter aufwachsen sehen und nicht von ihr getrennt werden. Für das Kind wäre es sicherlich auch besser, eine Trennung zu vermeiden.

    Daher würde ich in so einer Situation harte Kante gegenüber der Familie auf den Philippinen zeigen. Also absolut keinerlei Geld mehr schicken - komme was wolle und wenn nötig den Kontakt komplett abbrechen. Wenn sich die Kernfamilie hier damit "retten" lässt, ist das einen Versuch wert. Sollte die Frau ihn dann aber weiter anlügen, gibt es wohl keine Alternative mehr zu einer Trennung. Das muss er ihr klipp und klar sagen.

    Hier in Zamboanga geht es ab morgen wieder voll los!

    Bei der Familie meiner Frau ebenso (Northern Mindanao). Von Elementary bis Senior High School wieder alles face-to-face class wie früher. Gott sei Dank. Für manche der Kinder wird es das erste mal sein, dass sie überhaupt irgendeinen Unterricht genießen können, obwohl eigentlich schon seit zwei Jahren im schulpflichtigen Alter. Ich hoffe sehr, dass die Schulen ab jetzt permanent geöffnet bleiben. Der Schaden (in Form fehlender Bildung) bei den Kindern der normalen Leute ist schon jetzt viel zu groß.

    Hi,

    Falls Sie allerdings in Deutschland bleiben möchte, wäre eine realistische Option die Ableistung eines FSJ, dafür müsste dann allerdings ein neues Visum beantragt werden. Diesen Rat hat er mir gegeben.


    Jetzt bin ich ein wenig verloren. In knapp 2 Monaten eine FSJ-Stelle zu finden ist wohl sehr sehr schwierig.

    Ihr könnt das aber trotzdem zumindest mal versuchen. Ich halte es für schon machbar, momentan werden doch überall händeringend Leute gesucht. Sobald sie einen Vertrag hat, mit der ABH in Verbindung setzen für eine Fiktionsbescheinigung / neuen AT.

    Aus diesen Grund scheidet eine Heirat auch erstmal aus, vor allem ist es unmöglich, alle Dokumente in dieser kurzen Zeit zu bekommen, habe mich da schon ein wenig durch das Forum gelesen. Da werden einem viele Steine in den Weg gelegt.

    Es gäbe da noch die Option einer Heirat in Dänemark. Da sie nicht als Touristin hier ist, sollte es möglich sein mit der Heiratsurkunde einen AT als Deine Ehefrau zu bekommen, ohne zwingende Ausreise. In Dänemark braucht man soweit ich weiß nur sehr wenig Papiere, die man innerhalb von 1-2 Tagen bekommen kann. Ich persönlich würde so eine überstürzte Hochzeit nicht machen oder empfehlen, wollte aber zumindest die Möglichkeit aufzeigen.


    Viele Grüße