Posts by staatsknecht

    Allen (West-)Deutschen um meinen Jahrgang (1959) herum stand bei der Berufswahl nach der Schule JEDER Weg offen. Als ich dann 1979 in den öffentlichen Dienst gegangen bin, haben mich sämtliche Freunde und Bekannte ausgelacht: "Wie kannst du dich nur für die paar Kröten vom Staat versklaven lassen für eine Pension, von der niemand weiß, ob du sie je erhälst...!"

    Die Kumpels gingen abends feiern... hatten im Schnitt 2.500 Mark netto im Monat...

    Ich ging abends zur Schule, fuhr zur See, danach studieren und hatte erst 800 und dann 1.100 Mark netto im Monat...


    Heute meckern DIESELBEN Typen, das es doch ungerecht sei, daß ich soviel Geld bekomme...


    Davon tut mir keiner leid!!!!


    Mein Bruder ist Zahnarzt geworden und kommt locker auf das vierfache meines Gehalts und ich beneide ihn keine Minute... denn auch diesen Beruf hätte ich - mit dem nötigen Fleiß - ebenfalls ergreifen können... hatte aber keinen Bock drauf...


    Also bitte keinen Sozialneid schüren!!!


    Richtig ist jedoch, daß es sich auf den Philippinen mit 1.000 Euro leichter leben lässt als in DACH, wenn man über die Unzulänglichkeiten (aus deutscher Sicht) hinwegsehen kann.

    GU deiner Verlobten um eine sog. "Spätbeurkundung" handelt, oder ein Original direkt nach der Geburt ausgefertigt worden ist. Die Glaubhaftigkeit einer Spätbeurkundung ist mit (Schul-)Zeugnissen, Personenstandsurkunden der Eltern und etwaiger Geschwister usw. zu belegen, und wird durch Befragungen der Verwandtschaft, Nachbarn und evtl. weiterer Personen, wie Lehrer, Ausbilder oder Arbeitgeber ergänzt.

    Falsch...diese Unterlagen werden nahezu immer gebraucht! Egal ob spät oder nicht!

    Was soll das?????


    falsch bedeutet falsch!!!


    Es war aber nichts falsches an meiner Erläuterung, was man alles für eine Spätbeurkundung benötigt... von den einzureichenden Unterlagen für eine Original-GU hatte ich doch gar nicht gesprochen... allein dem Grund geschuldet, daß ich diesen Fall selbst nicht erlebt hatte...


    es ist zuweilen beschämend, wie Mitglieder hier grundlos angegangen werden... rauher aber herzlicher Ton hin oder her...


    ganz zu schweigen davon, wie in diesem Forum unter maßgeblicher Beteiligung der Admis/Mods vermeintlich politisch "Rechte" auf ebenso vermeintliche "Linke" eindreschen und umgekehrt...


    So etwas ist mir in einem deutschen (Fach)Forum noch nie untergekommen...

    Der Umfang der beizubringenden Unterlagen und Dokumente richtet sich vor allem danach, ob es sich bei der GU deiner Verlobten um eine sog. "Spätbeurkundung" handelt, oder ein Original direkt nach der Geburt ausgefertigt worden ist. Die Glaubhaftigkeit einer Spätbeurkundung ist mit (Schul-)Zeugnissen, Personenstandsurkunden der Eltern und etwaiger Geschwister usw. zu belegen, und wird durch Befragungen der Verwandtschaft, Nachbarn und evtl. weiterer Personen, wie Lehrer, Ausbilder oder Arbeitgeber ergänzt.


    Wir hatten da leider das volle Programm...


    Die Urkunden werden in der Regel vom StA gesammelt und mit einen Antrag auf UP an DBM verschickt.


    Gruß

    Burkhard und Lily

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    Wie sind denn hier die AKTUELLEN Erfahrungen gerade im Hinblick mit der Deutschen Botschaft in Manila? Werden Heirats-Anträge bearbeitet und falls ja, wie schnell? EFZ und alle Urkunden sind bereits vorhanden. Ist das A1 Zertifikat für das Mariage Visa notwendig oder erst später für den Familiennachzug?

    Ohne eine Bestätigung des zuständigen deutschen StA über den Eheschließungstermin lehnt die DBM jeden Antrag schon im Vorfeld ab... rausgeschmissenes Geld...

    Am besten, du machst erst einmal einen Termin mit dem StA deiner Heimatgemeinde und erfragst die Voraussetzungen für die Vergabe eines Eheschließungstermines. Da sind manche pingeliger, manche entgegenkommend. (Solltest du mit dem StA deiner Heimatgemeinde nicht klarkommen, versuche es woanders... Man darf in Deutschland in jeder Gemeinde heiraten.) Auf jeden Fall müssen zahlreiche Urkunden beigebracht und je nach Verhandlungsgeschick deinerseits und der Befindlichkeiten des StA auch noch übersetzt werden. Dann ist (zumeist) auch noch die UP über DBM fällig und die Zustimmung des zuständigen OLG. Zu einem Heiratsvisum sollte dann spätestens bei der persönlichen Vorsprache deiner Verlobten auch ein A1 Zertifikat vorliegen. Sie wird aber bist zum Abschluss des Verfahrens beim Standesamt sicher ein Jahr dazu Zeit haben...

    In unserem Fall hat die Bundespolizei Hamburg gesagt dass eine Genehmigung nötig ist. Meine Frau muss sie vor Abflug am Flughafen Manila der Fluggesellschaft vorlegen, welche dann die Bundespolizei in Hamburg kontaktieren muss. Der Rat der Bundespolizei war daher möglichst früh am Flughafen zu sein da die Bestätigung etwas zeit benötigen kann.

    Da ich nicht weiß, um welches Visum es sich in diesem Fall handelt, könnte ich nur spekulieren ( u.a. über unterschiedliche Wahrnehmung/Kommunikation) und lass es daher...


    Die Einreise über die Flughäfen ist jedoch bundeseinheitlich geregelt und wird auch durch eine Bundesbehörde - hier: BPol - geregelt.


    In meinem Fall lief alles reibungslos:


    Aking asawa wurde bei der Einreise am Freitag im FRAPORT lediglich das obligatorische Datum neben das Visum (zur Eheschließung) in den Pass gestempelt, dann ein Zettel Deutsch/Englisch mit unseren Corona-Regeln in die Hand gedrückt ... und das war's.

    Aking asawa hat nun sämtliche Kontrollen hinter sich... PCR musste beim "Check In" vorgelegt werden. Die Immigration wollte neben dem Visum das CFS Certificate sehen und hat auch die 1.600 Pesos Ausreisesteuer für Filipinos kassiert.


    Und natürlich sind sämtliche Lounges mangels Kundschaft geschlossen...:heilig


    Erst für Abu Dhabi wurde ihr ein Lounge-Ticket ausgestellt...

    ich hatte ja den Flug für aking asawa nach D kurzfristig auf heute (o.k. 00:20 Morgen) umgebucht, da es sich wieder überall immer weiter zusammenbraut... (bei Etihad jederzeit möglich) Wider Erwarten gab es das Ergebnis des PCR heute früh (für phil. Verhältnisse) recht pünktlich und die Fahrt von Sta. Maria zum NAIA verlief auch reibungslos. Vorgesehen ist für heute nur noch ihr Flug nach Abu Dhabi und ein Frachtflug. Entsprechend wenig ist in der Halle los... Einchecken lief gerade problemlos. Auch am Economy-Schalter sollen sich nur ein paar Reisende eingefunden haben. Nach der Passkontrolle will sie sich wieder melden...

    wir haben unsere 2017 bei "Mylady" in der MOA Manila für 55k gekauft...



    ist zwar Platin, aber ich kann mich erinnern, daß Weißgold genauso viel kostete...

    DAS war eine SACHLICHE Meinungsäußerung, welche ich nicht unbedingt in sämtlichen Punkten zu teilen vermag, aber gut nachvollziehen kann... :clapping


    Ich lese schon genau und stimme sogar vielen kritischen Aussagen grundsätzlich zu.


    Und glücklicherweise konnte aking asawa schon immer über ihren Tellerrand hinaus und ihr Land auch kritisch sehen.


    Da sie dies zudem auch noch nach einem gemeinsamen Liter guten Tequilas kann, macht sie nicht gerade zu einer typischen Filipina aber sicher zu meiner Ehefrau.:D:D:D

    Ich bin doch etwas verwundert, daß hier im Forum immer wieder einmal teilweise blanker Hass gegenüber der philippinischen Bevölkerung durchblickt... Man könnte fast geneigt sein, diesen Personen zu raten, mit denen in Deutschland zu tauschen, welche sich hier so maßlos über unsere Verhältnisse im Land echauffieren... Ich befürchte jedoch, daß es sich dabei um die Gleichen handelt...


    Kritik ist sicher oftmals angebracht, und man kann sich auch über so manche landestypische Eigenheit lustig machen oder ärgern...


    Aber gerade ein Expat sollte wissen, daß man in Asien mit "Rundmachen" zwar kurzfristig Erfolge erzielen kann, aber nicht nur sein Gesicht verloren hat, was ja vielen noch scheißegal sein könnte, sondern auch damit rechnen muss, es heimgezahlt zu bekommen. In Thailand musste dies einmal ein schwedischer Nachbar - ein kampferprobter sturer Hüne - mit seinem Leben bezahlen... die Meuchelmörder wurden - wen wundert's - nie gefunden...


    Edith sacht:

    Ach ja... zum Thema: in den letzten Tagen waren so ziemlich alle Banken "offline". Daraus jetzt eine Absicht zum Betrug zu konstruieren, wertet die philippinische Gleichgültigkeit unnötig auf... das wäre für die meisten doch sicher viel zu anstrengend...:D:heilig:D

    Da reden wir wohl einfach nur aneinander vorbei bahog_utot ... daher sind deine Aussagen AUCH zutreffend.:D


    Update zu meinem Fall:


    Nachdem aking asawa das telefonische "Seminar" bei der CFO erfolgreich absolviert hatte, wollte sie eigentlich die geforderten 510 Pesos bei der "Landbank" einzahlen... die waren aber wieder einmal "offline" ... Ende nicht absehbar... also musste ich mir einen TW-Account zulegen und das Geld von Deutschland aus anweisen... Der Überweisungsbeleg reichte der CFO für die Ausstellung des "Certificate"... eine simple Mail...


    Schwieriger wurde es, einen PCR-Test zu organisieren, bei dem das Ergebnis binnen 24 Stunden vorliegt und dafür auch umgehend einen Termin zu ergattern... Kosten (ohne zusätzliches Schmiergeld) in Metro Manila: 15.000 Pesos!!!! (der "normale" Test, bei dem das Ergebnis bis zu 5 Tage auf sich warten lassen kann, kostet "nur" 8.000 Pesos...) Beim Roten Kreuz soll es nur 4.000 Pesos kosten... die wollen (oder können) aber nicht einmal einen Termin nennen...


    Der Flug mit Etihad wurde für Mitternacht vom 6. auf den 7. (00.20 Uhr) von der Airline mittlerweile bestätigt... Bei der Sitzplatzreservierung konnte ich feststellen, daß sämtliche Plätze in der Business Class noch frei waren... sowohl für den 6ten als auch für den 7ten... da wird man sich sicherlich auch in der Economy nicht drängeln und jeder eine freie Reihe für sich finden...First Class wird gar nicht erst angeboten... die fliegen die Strecke nur noch mit den 2-Klassen-Maschinen...


    Fraglich bleibt, wie lange das die Fluggesellschaften durchhalten (wollen)...


    und wann der nächste totale lockdown kommt...

    Selbstverständlich finden sich in einem derart "exotischen" Forum zahlreiche Individualisten mit Alleinvertretungsanspruch, und dies spiegelt sich dann auch in der Streitkultur wider. Oftmals wird aneinander vorbeigeredet, weil viele nur bestrebt sind, ihre Sicht der Dinge "loszuwerden", ohne sich um's Thema zu scheren, "da ja alles irgendwie zusammengehört"...


    Dies trifft - selbstkritisch betrachtet - sicherlich auch teilweise auf mich zu, und daher versuche ich 'mal, einigermaßen beim Thema zu bleiben...


    Bei mir und meiner (in-vier-Wochen)Ehefrau Lily beträgt der Altersunterschied fast auf den Tag genau 33 Jahre. Dennoch fallen wir sicher weniger wegen des Altersunterschiedes sondern vielmehr aufgrund unserer physikalischen Größe (1,85m/1,72m), ihres Geschlechts und der (nahezu) "ausländerfreien" Umgebung auf...



    Transsexuelle - so viele es in Asien auch geben mag - haben auch auf den Philippinen einen schweren Stand. Diskriminierungen sind allgegenwärtig. So wird Lily gerne laut hörbar mit "Herr" aufgerufen, von der Security einer Mall angewiesen, den "Männereingang" zu benutzen oder auf die Benutzung der Herrentoilette verwiesen... In meiner Begleitung halten sich diese Menschen jedoch zurück.


    Und da sie jeden durchschnittlichen philippinischen Mann um Kopfeslänge überragt, mit einem "Schwulen", der ja einen Kerl sucht, nichts anzufangen weiß und die meisten Ausländer höchsten auf ein kurzes sexuelles Abenteuer aus sind, kommt jeder ernsthafte Kandidat einem Lottogewinn gleich. Daher müssen auch die meisten Transsexuellen auf ein partnerschaftliches Leben in Geborgenheit verzichten.


    Obwohl Lily ihre Schule und eine Ausbildung zur Altenpflegerin jeweils mit Auszeichnung absolvierte, fließend (und sogar weit wortreicher als ich) Englisch beherrscht, musste sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Die Eltern früh verstorben, lebte sie mit der älteren Schwester und deren Tochter zusammen in einer spartanisch eingerichteten Wohnung. Der nichtsnutzige Vater der Tochter hatte schon vor Jahren das Weite gesucht. Die Familie schaffte es aber trotzdem, das Leben mit "anständiger" Arbeit und in Würde zu meistern.


    Als ich - fast wie der Prinz auf dem Schimmel - unvermittelt in dieses überraschungsarme Leben trat, waren - allein mangels Alternativen - Alter und Aussehen sicher nicht die vordringlichen Entscheidungkriterien für ein Leben mit mir. Der heimliche Kindertraum eines Lebens in unbegrenztem Luxus und absoluter Freiheit weicht aber unausweichlich mit jedem Lebensjahr der Einsicht, daß auch eine Existenz im sorgenfreien Mittelstand erstrebenswert erscheinen kann.


    Wenn der Prinz sich dann auch noch als verständnisvoll, treu und zuverlässig erweist, sind selbst die philippinisch üblichen täglichen Liebesschwüre ernst zu nehmen.


    Was will Mann mehr!!!


    Meine eigene Motivation war übrigens gar nicht auf dieses Leben ausgerichtet. Nach vier enttäuschend verlaufenen "normalen" Ehen mit deutschen Frauen, die ich sämtlich ohne zwischenzeitlich neue Beziehung beendet hatte, war ich seinerzeit nur deshalb auf die Philippinen in eine "ruhige Ecke" gereist, da ich - jetzt solo - den nunmehr zahlreichen "Angeboten" aus Thailand ausweichen wollte...


    C'est la vie!!!

    Allerdings wird mittlerweile vor Abflug in Manila ein PCR-Test verlangt...

    Vom Flughafen oder von der Fluggesellschaft? Oder von der deutschen Seite zur Einreise? Sollte nicht nun in Deutschland bei Ankunft jeder getestet werden?

    Hier konnte logischerweise - da es sich um eine Ausreise handelt - nur die Fluggesellschaft gemeint sein, da einzig diese ein Interesse an einem virusfreien Fluggast hat. Deutsche Behörden verfügen nicht über Befugnisse, Anordnungen für derartige Maßnahmen im Ausland zu treffen.
    BPol lässt jedoch auf Weisung des Gesundheitsministeriums sämtliche Fluggäste aus Risikogebieten - und dazu zählen auch die Philippinen - bei der Einreise am deutschen Flughafen nunmehr obligatorisch testen.


    Und um der nächsten Nachfrage vorzubeugen: Ich befürchte, daß dies für philippinische Staatsangehörige nicht kostenfrei erfolgen wird.

    BPol FRAPORT hat grünes Licht zur Einreise gegeben...

    (...)
    Eine Frage; Was für eine Einwilligung wurde denn von der Bundespolizei benötigt?

    Keine... Ich habe mich darüber telefonisch bei BPol FRAPORT rückversichert... daher der Ausdruck: "grünes Licht"


    Allerdings wird mittlerweile vor Abflug in Manila ein PCR-Test verlangt...

    da hat aking asawa bisher aber andere Informationen...

    staatsknecht ich habe nur Kirschnerreise zitiert, selbstverständlich ohne Gewähr, dass es alles 100 % so ist. Aber die Informationen von Kirschnerreisen

    scheint nach der o.g. Veröffentlichung wohl richtig zu sein. Deine Freundin sollte sich nochmals erkundigen!

    Was interessiert mich mein dusseliges Geschwätz von gestern...:D:D:D


    Habe heute Morgen folgende Mehl (Auszug) von Etihad erhalten:

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    danke roha , die Deutschen, und sei es "nur" ein Reisebüro, sind 'mal wieder am besten informiert...:D:D:D

    Hey staatsknecht, hast dir ne Millionärin geangelt?

    NOPE...

    Leider müssen wir allein mit meiner kargen Pension den grauen Lebensalltag meistern... Lediglich der Verkauf von Haus und Grund in Deutschland verspricht ein wenig Lebensqualität im Alter...:floet:floet:floet

    danke für die INFO franky_23

    Aber ich hatte ja kein besonderes Visum "bestellt"... das war allein die Idee der DBM... ist mir nämlich vollkommen Wurscht, da der Deutschland-Aufenthalt für aking asawa eh nur zur Heirat (da in Phil nicht möglich) sowie der Horizont-Erweiterung dienen soll...


    Die Vorbereitungen für meine endgültige Auswanderung laufen schon...:D

    Das sind doch Klasse Neuigkeiten!

    Wann wurde das Visum beantragt?

    Das Verfahren habe ich im November 2017 beim StA Marl eingeleitet... es ging also rasend schnell...:heilig

    Um einen Antrag auf ein Heiratsvisum überhaupt stellen zu dürfen, verlangt die Botschaft zwingend die Bestätigung des zuständigen StA über die Vergabe eines Eheschließungstermins. Andernfalls wird der Antrag erst gar nicht angenommen. Diesen wollte das StA aber erst nach Abschluss der Urkundenprüfung erteilen. Einer der Probleme: Spätbeurkundung der GU... aber Geburtsort und Kindheit (als Junge) weit weg vom jetzigen Wohnort als junge "Frau", beide Elternteile lange verstorben und auch nicht miteinander verheiratet gewesen...:(


    kurz...es mussten immer wieder neue Bescheinigungen ausgegraben und geprüft werden...


    Am Ende ging es aber wirklich zügig... Bestätigung des Eheschließungstermins (eigentlich der 23.05.2020) durch StA und Antragstellung DBM: Januar 2020... Termin zur Vorsprache: Februar 2020... positive Rückmeldung DBM: März 2020...


    Dann Corona... und Lockdown...


    Ausstellung Visum: Ende Juli 2020


    Naja... Wenigsten hatte so "aking mahal asawa" in den fast drei Jahren genügend Zeit gehabt, ausreichend Deutsch zu lernen, um den A1-Test beim Goethe-Institut im ersten Anlauf mit Bravour zu bestehen...:D

    (...)

    p.s. Ein Visum ist ein Aufenthaltstitel

    Ich hätte es nicht treffender formulieren können...:D


    Beim zweiten Bild handelt es sich lediglich um die Auflagen, welche als Anhang zum Visum mit in den Pass geklebt worden sind.


    Im Original ist es sofort ersichtlich, aber ich wollte aus naheliegenden Gründen hier nicht das vollständige Visum mit sämtlichen persönlichen Daten einstellen...8-)