Posts by staatsknecht

    Da sich offensichtlich einige Expats im Ruhestand ihre Rente oder Pension direkt vom Versicherungsträger oder der Pensionsbehörde auf ein philippinisches Konto auszahlen lassen, scheinen die Kosten doch nicht so hoch zu sein, wie bisher angenommen, oder es ergeben sich andere Vorteile, welche ich bisher nicht im Fokus hatte.


    Mich interessiert bei der Kostenermittlung ausschließlich die Differenz zwischen dem Überweisungsbetrag der Rente/Pension und der Höhe des Betrages, welcher letztendlich dem Konto hier vor Ort gutgeschrieben wird, also die Gesamtkosten, egal ob als absolute Summe oder in Prozenten.

    Hmm...

    Die Kosten für eine Überweisung vom deutschen Konto auf ein Wise-Konto (kinderleicht einzurichten) und dann zur BPI (mit der Wise eine Kooperation hat) sind z.Z. so gering, daß letztendlich die Rente auf dem BPI-Konto nahezu zum offiziellen Tageskurs ankommt...


    Selbst wenn mir die deutsche Bank mein Konto kündigen würde, ließe ich mir die Rente lieber direkt auf das Wise-Konto (ist eine SEPA-Überweisung und damit kostenlos, da sich das Wise-Konto in Belgien befindet) auszahlen, da dies zu ähnlichen Bedingungen erfolgt.


    Die Rentenversicherung wird sich nicht die Mühe machen, die für dich günstigste Auszahlung zu wählen. Du wirst also bei einer Direktüberweisung mit erheblichen Kosten rechnen können...


    Ist eigentlich nur empfehlenswert, wenn Mann 'in den letzten Zügen liegt' und die philippinische Ehefrau sich nicht so gut auskennt und somit einfacher an die (Witwen)Rente kommen kann...


    Ansonsten kann man hier nachlesen, daß die DRV offensichtlich nur IBAN (internationalisierte Kontonummer) und BIC benötigt.

    Das "Zentrum der Gesundheit" empfiehlt in allen Krankheitsfällen entweder homoöpathische Medikamente oder Akupunktur und bietet auf einer Verkaufsplattform auch gleich den entsprechenden Schnickschnack an...


    Für mich liest sich das nicht gerade seriös... eher wie Geschäftemacherei mit verzweifelten Menschen oder Aluhüten...


    siehe auch z.B. hier...

    In die Schule kommt man (jedenfalls in der Provinz) auch ohne GU... Die Hälfte der Geschwister meiner Gattin haben immer noch keine GU und waren alle in der Schule bis zum Highschool-Abschluss.


    Für die Ausstellung eines amtlichen Dokumentes wird auf den Philippinen jedoch IMMER (mindestens) eine GU gefordert...


    Einzige Ausnahme: Ich kann für die Ausstellung eines (weiteren) amtlichen Dokumentes zwei zuvor ausgestellte amtliche Dokumente vorlegen... (aber für diese musste man ja auch schon eine GU vorweisen können)


    Diese "2-Faktor-Authentifizierung" wird übrigens auch bei vielen anderen Gelegenheiten gefordert, wie etwa der Eröffnung eines Bankkontos oder der Kreditvergabe...

    Gibt ja auch welche, mit denen man nur basteln kann.

    Ich gehe davon aus dass Du die Rosskastanie (Aesculus) meinst? Diese hat botanisch gesehen nichts mit der Edel- oder auch Esskastanie (Castanea) zu tun.

    Jepp... wir haben als Kinder mit Streichhölzern oder Zahnstochern Figuren daraus gemacht... das war's...


    die Maronen (Esskastanien) gab es damals für uns nur auf der Kirmes...

    Hmm...

    Bevor hier was in den falschen Hals kommt...


    Ich öffne meine Wise-App, gehe zu "Einzahlung" auf mein Wise-Konto, gebe den Betrag ein und zahle mit Apple-Pay (und damit mit meiner DKB-Debitkarte)... nach wenigen Sekunden ist das Geld auf meinem Wise-Konto.


    Bis vor wenigen Monaten hat die DKB allerdings aus unerfindlichen Gründen die Kartenzahlung (trotz Kontodeckung und Transaktion innerhalb des Verfügungsrahmens) abgelehnt und das System ist immer auf die o.a. Sofortüberweisung ausgewichen... mit den bekannten Folgen... von der DKB habe ich auf zwei Mails bisher nur stets eine Eingangsbestätigung mit dem Hinweis erhalten, daß sich die Antwort "verzögern" könnte...

    Na ja... Dezember 2023 ist ja noch nicht lange her...:floet


    Zumindest funktioniert mittlerweile die Kartenzahlung über Apple-Pay wieder... auch ohne Antwort der DKB.


    Eine Kooperation hat die DKB meiner Kenntnis nach zumindest mit Paypal und Apple-Pay aber nicht mit Wise.

    ich lerne ja gerade nebenbei in kleinen Schritten etwas Tagalog.

    Habe mich erst mal für diese Sprache entschieden, da man mit ihr in den meisten Gebieten der Philippinen verstanden wird.

    In Iloilo bin ich aber schon damit aufgeschmissen, da ich mich wohl mit allen unterhalten kann, aber sobald sie was "besprechen" wollen ins Hiligaynon wechseln und dann bin ich aussen vor.

    Geht mir gerade genau so... nur eben mit 'Ilocano'... das hat mit Tagalog (oder Bisaya, wo ich wg. der Familie auch dran arbeitete) nur wenig gemein...:D

    Schräge der Betonfläche zur Straße hin überwachen!!! Da wird gerne geschludert und dann läuft es dir trotzdem in die Bude...

    Wenn die Betonfläche vor den Appartements größer und diese nicht korrekt zur Straße geneigt ist, kann dir bei einem Platzregen so etwas passieren... vor allem, wenn dann auch noch die Abflüsse in der Mauer zu klein oder verstopft sind...



    Wenn dann noch die Türschwelle nur eine kleine Stufe hat...


    ist Badetag im Wohnzimmer !!!!



    Da tröstet es dann wenig, wenn der "Spuk" nach einigen Stunden wieder vorbei ist...:floet


    Pinoys - wie hier meine damalige Vermieterin und auch Baufirmen - sehen so etwas nie im Voraus...

    Es muss nicht das Zertifikat von Goethe sein. Meine Frau hat Ihren Sprachkurs und das Zertifikat in Cebu gemacht. Die Sprachschule ist telc zertifiziert und mit bestehen gab es dann auch ein von den deutschen Behörden akzeptiertes telc Zertifikat.

    der Test ist aber ausschließlich vom Goethe-Institut zertifiziert und überall gleich...


    Im Übrigen muss ich mal eine Lanze für das Goethe-Institut Manila brechen. Die Kurse sind wirklich gut und die Durchfallquote lag bisher "nur" bei durchschnittlich 30 Prozent... ein guter Wert, wenn man den unterschiedlichen Arbeitseifer der Studenten berücksichtigt.

    Irgendwo habe ich mal die Fragen gelesen, die dort gestellt werden, ich habe es aber nicht mehr gefunden. Vielleicht kann sich ja jemand daran erinnern, ich wäre dankbar für einen Tipp oder Link.

    Fast jeder Konsularbeamte fängt mit der Frage an: "Wie heißen Sie?"... und dann stellt er weiter einfachste Fragen, wie: "Wo wohnen Sie?" bis hin zu Fragen nach den Bezeichnungen der Verwandten... (Mutter, Vater, Bruder, Schwester...) Spätestens jetzt, weiß jeder Beamte, ob der Antragsteller mindestens rudimentäres Deutsch versteht... habe ich früher nicht anders gemacht, und so gilt es auch noch heute...


    z.B. auf die beliebte Frage: "Wie sind sie hier hergekommen?" reicht vollkommen "Ich bin mit dem Bus (Zug/Taxi...) gekommen" aus... (denn der Antragsteller muss die Redewendung "hier hergekommen" verstanden haben)


    Die "Kür" besteht der Antragsteller, wenn er mindestens zwei oder drei verständliche Sätze (mit verständlich ist nicht die korrekte Grammatik gemeint... irrelevant für den Test) zu seinem Leben aufsagen kann. Dann wird durchgewinkt... rudimentäres Deutsch ist aber auch (meistens) ausreichend...


    Und für die "Wortverdreher":

    Wie immer, wenn ich hier etwas schreibe: Ich gebe ausschließlich meine eigene Einschätzung und Meinung aus meiner eigenen Erfahrung zum Besten!

    Ich bin 2022 mit Turkish geflogen, war zufrieden und die Flugzeit insgesamt Manila-Frankfurt unter 18 Stunden.


    In der Business Class der Türken bin ich auch mehrmals geflogen, sogar von Düsseldorf aus und kam ebenfalls stets unter 18 Stunden ans Ziel. Das Essen und der Service gefielen mir besser als bei Etihad und Mann bekommt auf der Langstrecke z.Z. immer die versetzten Sitz"Eier" mit Sichtschutz und 180-Grad-Bett in 1-2-1-Bestuhlung. In der Business-Lounge in Istanbul kann man sich jedoch verlaufen...