Posts by limahong

    Also alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird Beine bekommen haben. Wertgegenstände kann sich deine Freundin vermutlich nur dann zurückholen, wenn die Gegenseite sie freiwillig hergibt oder sie auf einer Inventarliste der Eltern stehen, die einem möglichen Testament beigefügt ist. So etwas ist aber wirklich unüblich auf den Philippinen und wäre ohnehin nur angebracht, wenn es entsprechend wertvolle Habseligkeiten gibt. Ergo: Alles Bewegliche kann man abschreiben.


    Haus und Grundstück auch offiziell auf den Namen eines Erben umzuschreiben, braucht zwei Dinge: etwas Papierkram (s. u., kann man alles machen lassen oder selbst hinterherrennen) und Geld, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen.


    Den Papierkram könnte der Onkel vermutlich noch hinbiegen (er könnte ja behaupten, der wirkliche Erbe zu sein, weil deine Freundin ja weg ist), aber ob er wirklich Erbschaftssteuer für Haus und Grundstück bezahlt hat, um alles umschreiben zu lassen, ist doch fraglich. Ich kenne den Onkel natürlich nicht, aber es klingt eher so, als wäre er eher aus der Unterschicht, daher meine Skepsis.


    Die Zahlung der Erbschaftssteuer ist Voraussetzung dafür, dass die Erbmasse überhaupt übereignet werden kann, es sei denn, das Grundstück und Haus sind so wenig wert, dass es unterhalb der Freigrenze liegt. Wenn das der Fall wäre, könnte man das auch abschreiben.


    Vermutlich wird es so sein, dass der Onkel entweder selbst im Haus wohnt oder es vermietet, er aber nicht offiziell der Eigentümer geworden ist. Dafür gibt es ja auch keinen Grund, denn deine Freundin stellt ja erst mal keine Gefahr dar, weil sie weit weg ist.


    Ob es sich für deine Freundin lohnt, da hinterherzurennen, hängt natürlich davon ab, was Grundstück und Haus wert sind und was sie damit machen will. Aus dem Ausland die Erbschaft abzuwickeln, dürfte sehr aufwendig und langwierig (und vermutlich teuer) sein.


    Zum Papierkram:

    Sie braucht u. a. Folgendes:

    • beglaubigter Auszug aus dem Grundbuch (Wer steht als Eigentümer drin? Sind es die Eltern oder gar die Großeltern der Freundin*? Falls Letzteres der Fall ist, muss dafür auch noch Erbschaftssteuer nachgezahlt werden, zzgl. Strafgebühren.)
    • Bescheinigungen, dass Steuern für Grundstück und Haus bezahlt worden sind (falls das nicht regelmäßig gemacht wurde, muss auch da nachgezahlt werden)
    • Addidavit of Self-Adjudication as Sole Heir (beeidete oder eidesstattliche Erklärung darüber, dass deine Freundin Alleinerbin ist)
    • Nachweis über Veröffentlichung ebendieser Erklärung in einer Zeitungsanzeige in drei aufeinanderfolgenden Wochen
    • Nachweis über Zahlung der Erbschaftssteuer, die vom BIR berechnet wird
    • Certificate Authorizing Transfer vom BIR

    Bestimmt hab ich noch was vergessen. Ich habe ein Buch darüber (auf Englisch), worin alles beschrieben wird, hab aber das letzte Mal vor ein paar Monaten drin gelesen.


    Wie du siehst, ist das alles nicht so einfach. Und wie wir alle die Philippinen so kennen, verbergen sich irgendwo noch ein paar Überraschungen.


    *Falls die Eltern deine Freundin gar nicht rechtmäßig die Eigentümer waren und evtl. die Großeltern noch im Titel stehen, kommen ggf. noch andere Verwandte in die Quere, die einen Anspruch geltend machen können. Erbengemeinschaften sind in Deutschland schon anstrengend, auf den Philippinen ist alles noch komplexer und konfliktbehafteter.

    - Stimmt das so? Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Philippinen keine Doppelnamen akzeptieren

    - was passiert mit dem Mittelnamen meiner Frau, fällt dieser komplett weg?

    Also ich kenne ein Beispiel, das in deinem Szenario "Santos-Müller" mit Bindestrich entspricht und so im philippinischen Pass eingetragen ist. Das Feld für den Mittelnamen ist dabei freigelassen. Das ging wohl darauf zurück, dass damals (so um 1990 herum) das deutsche Standesamt auf dieser Variante bestand.


    Ich kenne auch ein Beispiel, wo der ehemalige Mittelname aufgrund der Unkenntnis des deutschen Standesamtes zum zweiten Vornamen der Frau erklärt wurde. Also in deinem Beispiel: Truwife Garcia Müller, geb. Santos. Natürlich ist das falsch, aber so stand es dann in allen Urkunden und später, nach erfolgter Einbürgerung, auch im deutschen Pass.


    Mittlerweile weiß man wohl auch auf deutschen Standesämtern mit solchen Namenskonstrukten umzugehen, sagte mir eine Standesbeamtin vor zwei Jahren.


    Also kurz gesagt:

    • Doppelnamen gehen wohl doch.
    • Ja, der alte Mittelname fällt komplett weg.

    Dann konfrontiert man die Leute am Flughafen mit der Option entweder jetzt hier unterschreiben oder wir lassen dich da.


    Hat für mich schon einen komischen Beigeschmack.

    Man merkt, dass du keine Ahnung von dem hast, was du da schreibst.

    Die Leute sind nicht am Flughafen damit konfrontiert worden. Es stand die ganze Zeit auf der Internetseite der Botschaft und das entsprechende Formular war dort auch die ganze Zeit über zum Download abrufbar, damit man sich das selbst ausdruckt. Darin stand eindeutig, dass man damit rechnen musste, dass hinterher Kosten in Rechnung gestellt werden.


    Ich selbst bin nicht mehr mitgekommen, weil die Flieger voll waren mit Leuten, die Priorität genossen haben und musste stattdessen mit Qatar Airways für ca. 1200 € one-way fliegen.


    Im Vorfeld gab es über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Preisangaben zu den Rückholflügen. Ein Botschaftsmitarbeiter meinte unverbindlich am Telefon, dass man wohl eher mit einem Betrag über 1000 € rechnen müsste. Wäre auch nicht so schlimm gewesen, verglichen mit Qatar Airways. Man kann doch froh sein, wenn es nur 600 € sind und die erst drei Monate später gezahlt werden müssen.

    Laut telefonischer Auskunft des Botschaftsmitarbeiters, den ich eben an der Strippe hatte, ist der Rückholflug bereits voll und die Chancen, als jemand, der nicht einer der bevorzugten Gruppen angehört, mitzukommen, sind bei 1 %. Ich habe gefragt, wie es mit eventuellen Stand-by-Plätzen auf dem fast zeitgleich stattfindenden Rückholflug der französischen Regierung aussieht, wozu er mir noch keine Auskunft geben konnte. Wenn, dann würde die Info per Mail kommuniziert.

    Bist du immer noch in Manila? Du hattest doch eigentlich schon eine Vormerkung für den letzten Sonderflug am 28.3. Ich würde an deiner Stelle die Deutschen Botschaft auf deer Notrufnummer anrufen. Oder ist es bei dir nicht so dringend, dass du zurück nach D. musst

    Ja, ich hatte eine Vormerkung, aber die ist eben keine verbindliche Reservierung. Da ich zu keiner der bevorzugten Gruppen gehörte (60+, krank etc.), musste ich, wie ein paar andere, aben zurückbleiben. Ich habe keine große Lust, erneut zum Flughafen zu fahren und wieder nicht mitzukommen.

    Nach telefonischer Auskunft der deutschen Botschaft Manila ist es wohl so, dass man auch den bestehenden Eintrag einfach nur aktualisieren kann, aber gelegentlich die Meldung erscheint, dass dies nicht möglich wäre. Dann solle man sich ein neues Profil mit einer neuen E-Mail-Adresse anlegen, das geht dann auch mit demselben Namen, nur braucht es immer eine neue E-Mail-Adresse.


    Im Übrigen ist aktuell noch nicht bekannt, wann der nächste Rückholflug geht.

    Bisher war es aber so, dass man sich registriert hat und die eingegebenen Daten mit demselben Profil aktualisieren konnte und so übermitteln konnte. Jetzt muss man täglich ein neues Profil mit einer neuen E-Mail-Adresse anlegen, obwohl die Möglichkeit der Aktualisierung mit einem bestehenden Profil immer noch gegebenen ist.

    Hast du dich bei der deutschen Botschaft eingeschrieben? Und auf rueckholprogramm.de registriert?

    Im Übrigen jetzt als neue Info auf der Seite der Botschaft:

    Nehmen Sie die Registrierung im Portal täglich aufs Neue vor (nicht lediglich Aktualisierung). Ohne tägliche Neuregistrierung verfällt Ihr Eintrag; Sie sind dann nicht mehr erfasst.


    Es reicht also wohl nicht mehr aus, den bestehenden Eintrag zu bestätigen. Man muss eine neue Registrierung vornehmen.

    Kurzer Erlebnisbericht vom Versuch, einen Platz auf dem Rückholflug zu ergattern:

    Ich kam um 14:40 Uhr an NAIA 1 an, mehrere Hundert Deutsche warteten schon dort. Dann ging es irgendwann los: nach Altersgruppen, Kranke, Behinderte etc. Danach nach Liste. Offenbar waren etliche nicht auf der Liste. Die sollten dann raus aus der Warteschlange und sich hinten anstellen.


    Dann Anweisung des Sicherheitspersonals: einen Meter Abstand. Also streckte sich die Schlange wieder. Etliche standen in der Sonne. Irgendwann um ungefähr 20 Uhr dann die Nachricht, dass wegen Gegenwind mehr getankt werden muss und die Plätze der First Class nicht besetzt werden können (wegen Gleichgewicht). Also kann der Flieger nicht voll besetzt werden.


    Es kamen noch zwei Behinderte, eine Familie mit Kleinkindern und eine Gruppe Minderjährige hinzu, die Priorität bekamen, so dass die ohne Registrierung und auch ca. ein Dutzend mit Registrierung (darunter ich) nicht mitfliegen konnten, auch drei Minderjährige mussten zurückbleiben.


    Nach Auskunft des Krisenmanagers an der Front haben wir Zurückgebliebenen nach momentanem Stand keine Priorität beim nächsten Rückholflug. Kann sich aber ändern.


    Wann der nächste Flug stattfinden kann, weiß man noch nicht.


    Einer der Polizisten am Eingang sagte zu uns Wartenden, dass er die Leute in der Schlange für ihre Disziplin bewundert, weil sie immer sofort leise waren und dem Ansager in Warnweste zugehört haben.


    Ich selbst fand die Leute eher wenig diszipliniert, aber das mag eine Sache der Perspektive sein.

    Nun möchte ich für eine deutsche Firma zum ersten Mal überhaupt als Freelancer arbeiten.

    Soll es nur eine bestimmte Firma sein, für die du arbeitest? Dann würde das, zumindest nach deutschem Recht, als Scheinselbständigkeit angesehen.


    Wenn du ein philippinies Bankkonto hast und dein Honorar darauf übherwiesen bekommen willst, werden jedoch Gebühren fällig, wenn die Überweisung von einem deutschen Konto kommt. Für so was empfiehlt sich eher die Bezahlung per PayPal, Skrill o. Ä.

    Sand, Korngröße bis 2,5cm, ca. 7000 PHP je Truck. Verwendung als Mörtel und Füllmaterial für Holowblocks sowie Zuschlag für Beton. Vor Ort gesiebt zum Verputzen.


    Gravel (Kies) ca. 7000 PHP je Truck als Zuschlagstoff für Beton.


    Crashed Rocks, 12000 PHP je Truck, als Zuschlagstoff für Beton, Korngröße ca. 3-5 cm. Eingesetzt an Stelle von Gravel wo kleine Zwischenräume in der Armierung waren, z.B. wo Pfosten mit dem Fundament zusammentreffen. Gravel hätte hier nicht durchgepasste und Lüfteinschlüsse im Beton hinterlassen.

    Ich hoffe, beim Sand meinst du 2,5 mm, nicht cm. Wie groß ist denn ungefähr der gravel und was ist genau der Unterschied zu crushed rocks? Werdne beide als Beimischung zum Beton eingesetzt, also gravel und crushed rocks werden gleichzeitig in den Beton gemischt?


    Ganz grundsätzlich interessiere ich mich für die Möglichkeit, recycleten Beton einzusetzen, nicht unbedingt als Beimengung zum Beton beim Hausbau für tragende Bauteile, aber vielleicht für betonierte Flächen oder philippinischen "Estrich", wo es nicht so sehr auf die Stabilität ankommt wie in einem Gebäude. Wenn man alte Betonelemente abreißt und das Zeug wegschaffen muss und dann neues Material herankarren muss, ist es doch eigentlich effektiver, den alten Beton zu zermahlen/zerkleinern (es gibt extra Maschinen dafür) und ihn neuem Beton beizumischen. So könnte man gravel sparen. Hat da jemand Erfahrung?

    Wer also innerhalb der letzten paar Jahre so einen Unfall hatte ist geschützt... Ich habe vor 2 Jahren sogar extra dafür einen neuen Impfausweis gekriegt

    Ich hatte keinen solchen Unfall und habe trotzdem vor ein paar Jahren in Deutschland so eine Impfung bekommen, weil die Ärztin meinte, das sei eben die Standard-Tetanus-Polio-etc.-Impfung.


    Nun steht aber weiter oben, dass man von Leuten, die nach mehr als 4 Wochen Aufenthalt ausreisen, eine Polio-Impfung verlangt, die innerhalb der letzten 12 Monate verabreicht wurde. Also auch wenn der Impfschutz 10 Jahre anhält, soll man eine frischere Impfung haben, weil so ein höherer Schutz besteht.

    Das ist nicht von mir !!!!!!!!!


    TanduayIce
    Sheriff
    Bitte eine Verwahrnung aussprechen dieses Kommentar wurde falsch zitirt und ist nicht von mir


    Kitt-y

    Lieber Kitt-y

    Ich denke, es ist klar, dass der Kommentar selbst nicht vo dir stammt, sondern, dass du ihn nur von einer Bewertungsseite zitiert hast.


    Das System fügt aber nun einmal den Namen desjenigen ein, aus dessen Beitrag man hier zitiert. Deswegen steht da dein Name oben drin, den habe ich da nicht reingeschrieben.

    Wir hatten einen Flug am 3. April 17 von Frankfurt nach Bangkok um 14.05 Uhr mit der A 380 es wurde aber mit der TG 921 geflogen.
    Beim Rückflug am 25.4.17 um 23.15 Uhr war das gleiche wir flogen mit der TG 920 und wieder nicht mit der A380.

    Also das ist ja mal wirklich ein nutzloser Kommentar. TG921 und TG920 sind die Flugnummern, kein Flugzeugtyp. Da sind welche (vermutlich) mit dem A380 geflogen und haben es nicht mal gemerkt. :D

    In Bezug auf meine eigene Aussage

    Quote

    Die standardmäßige Übermittlung gibt es noch nicht so lange, Ich glaube, erst seit Anfang der 2000er Jahre.

    muss ich gestehen, dass ich nicht weiß, seit wann es die standardmäßige Übermittlung zur PSA gibt.

    Diese Jahreszahl wüsste ich wirklich mal gerne ganz genau.. aber ich vermute eher, dass es kein genaues Abgrenzungsdatum gibt. Meine Frau ist vor 1986 geboren und als wir heirateten war die Geburtsurkunde schon beim NSO. Ich konnte sie ohne weiteres beim E-Census Online anfordern. Daher denke ich, dass es diese Praxis der Übermittlung der Daten schon länger geben muss.


    Dieser Artikel aus dem Jahr 2002 besagt, dass man im Jahr 2000 angefangen hat, die Einträge in eine zentrale digitale Datenbank zu übertragen:

    Wie gesagt, man hat die alten Dokumente, die früher ausgestellt wurden, im Laufe der Zeit nachträglich digitalisiert, so dass auch Einträge aus den 50ern und 60ern dort sein sollten.


    Aber wie in meinem oben aufgeführten Praxis-Beispiel deutlich wird, hat die NSO/PSA nicht alle Einträge der lokalen Standesämter in ihrem Archiv, aus welchem Grund auch immer.


    Es steht ja auf deren Internetseite ganz explizit drauf, dass man bei einer Negativauskunft, also einer Auskunft, dass kein Eintrag bei der PSA vorliegt, mit dem Negative Intact zum Standesamt gehen soll, die den Eintrag dann der PSA übermitteln.


    Ist denn die Eheschließung von 2007 bei der PSA registriert und liegt ein Auszug vor? Falls nicht, könnte man ja mit der 1986er-Urkunde den beschriebenen Weg gehen.

    Die standardmäßige Übermittlung gibt es noch nicht so lange, Ich glaube, erst seit Anfang der 2000er Jahre. Man hat dann aber auch die lokalen Standesämter aufgefordert, die alten Urkunden an die PSA zu übermitteln. Wenn diese jedoch nicht mehr existieren, konnten die auch nicht ans NSO/PSA weitergeleitet werden.


    Ein Beispiel aus meinem Umfeld:

    Die Geburt meiner Mutter wurde 1984 verspätet registriert. Die Geburt ihrer Schwester im Jahr 1987. Da es im Rathaus Quezon City Anfang 1987 brannte, konnten wir bei einer Abfrage beim PSA Anfang dieses Jahres zwar die Geburtsurkunde meiner Tante (Registrierung nach dem Brand) anfordern, nicht aber die meiner Mutter, da ihr Geburteneintrag im lokalen Standesamt schon längst nicht mehr existierte. Man könnte jetzt aber noch mit der Abschrift von 1984 (also dem Exemplar, was man ihr damals ausgehändigt hat) beim Standesamt in Quezon City darum ersuchen, einen Eintrag beim PSA vornehmen zu lassen, auch wenn das Standesamt selbst keinen Registereintrag mehr hat.


    Nun kommt in obigem Fall die Frage auf, wo denn die Eltern ihr Exemplar der Heiratsurkunde von 1986 haben. Haben sie das verloren?


    Es kann ja durchaus sein, dass man auf typisch philippinische Weise versucht hat, schnell eine einfache Lösung zu bekommen, indem man neu heiratet. Vielleicht war es billiger und schneller als der offizielle Weg, mit der Heiratsurkunde der Eltern über das lokale Standesamt beim PSA einen Eintrag vornehmen zu lassen. Solche komischen Urkundenspielchen scheint es ja immer mal wieder auf den Philippinen zu geben.