Posts by limahong

    PMVIC steht fuer Private Motor Vehicle Inspection Centers. Da steckt das Private schon im Namen.

    Ja, richtig, es sind von privat geführten Unternehmen betriebene Testzentren. Private bezieht sich eben nicht auf die Fahrzeuge, die da getestet werden, sondern auf die Eigentümer.


    Das Verkehrsministerium schreibt dazu:

    5. Is the MVIC for private vehicles only?

    The term “private” in PMVIC refers to the nature of ownership of the MVIC. That is, MVIC is owned by a private company.

    These new MVICs may inspect all types of vehicles, whether private or public.

    Denn wenn Du richtig gelesen haettest, wuesstest Du das es nur private vehicle betrifft. Also dich und mich. Die Fahrzeuge die eh meist gut in Schuss sind.


    Weder den stinkenden Jeepney, noch das klapprige Tricycle noch die toedlichen LKW/Busse.


    Hattest wohl gedacht die lassen sich was sinnvolles einfallen, wa? Dummerle :D:P

    Laut dem, was auf der Facebook-Seite des philippinischen Verkehrsministeriums steht, betrifft die neue Inspektion eben nicht nur private Fahrzeuge, sondern auch public utility vehicles, worunter auch stinkende Jeepneys und klapprige Tricycles fallen.

    Quelle

    Etwas Off-Topic: Es gibt eine dreiteilige Reihe von Spiegel TV aus dem Jahr 2009 auf YouTube, die sich mit den damals neuen Prüfverfahren für Fahrzeuge in der Türkei beschäftigt. Dabei wurde dem TÜV Süd aus Deutschland die Konzession erteilt, die Wagen nach strengen Standards auf europäischem Niveau zu prüfen (damals wollte die Türkei noch in die EU).


    Als ich das vor nicht allzu langer Zeit gesehen habe, musste ich gleich an die Philippinen denken, wobei da vielleicht auch nicht alles so ablaufen würde.

    Deutscher TÜV für die Türkei (1/2): SPIEGEL TV Classics (2009)

    Deutscher TÜV für die Türkei (2/2): SPIEGEL TV Classics (2009)

    Deutscher TÜV für die Türkei (Bonus): SPIEGEL TV Classics (2009)

    :Rolf:happy Eine wirklich sehenswerte Reihe über "rollende Risikofaktoren" in der Türkei. So oder so ähnlich könnte es auf den Philippinen auch laufen. ;) Laut dem, was man im Internet liest, soll sich durch die Kontrollen die Lage in der Türkei mittlerweile deutlich gebessert haben. Bleibt nur zu hoffen, dass es auf den Philippinen auch zu mehr Sicherheit auf den Straßen führt, wobei man natürlich auch mal die angeblich so gängige freigiebige Führerschein-Vergabepraxis an manchen LTO-Standorten ändern müsste.

    Lieber miloe,

    vielen Dank. Ich fand deinen bebilderten Bericht sehr anschaulich. Ich schaue mir auch Kanäle auf YouTube an, die sich mit dem Hausbau auf den Philippinen befassen. Mir ist bei dir eine Sache aufgefallen, die ich auch konsistent woanders gesehen habe: Türrahmen werden immer so eingebaut, dass man die Holzleisten quasi einbetoniert und die Kanten später nicht bündig mit der verputzten Wand sind, sondern etwas zurückstehen. Zusätzliche Leisten (Türbekleidungen) habe ich so gut wie auf den Philippinen gesehen.


    Mir persönlich gefällt die Optik nicht, auch wirkt es auf mich sehr ineffizient, was Zeit- und Materialaufwand betrifft. Ich habe ein Reihenhaus in Caloocan geerbt, wo alle Türrahmen auf diese Weise eingebaut wurden. Im Bad war es zudem noch so, dass erst die Türrahmen eingebaut wurden und später Marmorplatten verlegt wurden. Dadurch, dass das Mörtelbett unter den Platten nicht durchgängig war, sondern überall Hohlräume waren und die Fugen (aus irgendeinem 2-Komponenten-Kitt) sehr brüchig waren, ist Wasser eingedrungen. Das Holz des Türrahmens wurde von Termiten zerfressen, die sich dann in den Hohlräumen unter dem Marmor eingenistet haben. Also da führte das eine zum anderen.

    Warum kann man die Mauerkanten nicht glatt verputzen und dann die Holzleisten des Türrahmens mit Dübeln und Schrauben an der Wand befestigen? Mittlerweile gibt es doch ordentliche Dübel und Schrauben, die für gute Stabilität sorgen.

    Gibt es eine Möglichkeit hier in Deutschland eine Sim-Karte mit phil.-Telefonnummer zu kaufen?

    Kennt sich hier jemand damit aus?


    Danke.

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Aber nur als Tipp für die nächste Philippinen-Reise: Ich habe mir 2018 eine Traveller SIM (Globe) am Flughafen in Manila besorgt. Die habe ich immer noch und die Karte funktioniert weiterhin. Also SMS kommen an. Ich lade sie alle paar Monate mit kleinen Beträgen auf.

    Man kann sich auf YouTube mal die Folgen von "Imbestigador" anschauen. Die Betonung und Wortmelodie sind heutzutage noch einigermaßen gemäßigt. In meiner Erinnerung war das früher schlimmer, aber der Moderator/Sprecher ist auch älter geworden, vielleicht liegt es daran.


    Thematisch jedoch ist es reinster Kriminalvoyeurismus. Früher gab es noch Berichte über unhygienische Zustände in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben. Heute scheint es nur noch Mord, Totschlag, Vergewaltigung zu geben, mit amateurhaften Nachstellungen und, wie immer, echten Leichenfotos. Schon allein die Vorschaubilder bei YouTube reichen, um einen kleinen Eindruck vom Inhalt zu bekommen. (Man kann aufs Bild klicken, um es ganz zu sehen.)


    Es gibt für die großen Marken von Hochdruckreinigern auch extra Zubehör zur Boden-/Flächenreinigung. Damit lassen sich Flächen sehr viel besser reinigen als mit einer normalen Düse, die man lieber nur punktuell oder bei sehr unebenen Oberflächen nutzen sollte.


    Ich habe mir im ACE-Baumarkt (SM North Edsa) mal einen Nilfisk-Hochdruckreinger gekauft und später dann in Deutschland bei Amazon einen passenden Bodenaufsatz gekauft (davon gibt es unterschiedliche Ausführungen, klein und billig und auch größer und teurer, besser, man nimmt den teureren).


    Das verhindert natürlich nicht den Neubewuchs mit Algen, aber die Reinigung geht um einiges schneller und es spritzt nicht überall der Dreck hoch.

    Zu mir hat sie gesagt, dass der Bestatter die Originale an das Standesamt weitergeleitet hat.

    Hast du den Namen bzw. Kontaktdaten des Bestatters? Vielleicht hilft es auch, über die mal Druck auszuüben. Oftmals sind kleinere (aber auch größere Firmen) auf den Philippinen über Facebook erreichbar. Es kann dann natürlich auch sein, dass die Freundin das mitbekommt, wenn sie da jemanden kennt.

    Praktischer Hinweis:
    Ich habe das eben mal durchprobiert. Momentan muss man für eine Lieferung nach Deutschland eine Fedex-Nummer angeben. Dann muss man angeben, ob der Sterbefall spät registriert wurde oder nicht und dann ggf. das Datum der verspäteten Registrierung eintragen (Pflichtangabe). Könnte je nach Kooperationswilligkeit bzw. Ehrlichkeit der Freundin etwas schwierig werden. Ist also ein bisschen Glücksspiel.

    Ich habe mir mal kurz die Mühe gemacht und habe auf den Internetseiten von Stadtverwaltungen auf den Philippinen geschaut, wie es im Normalfall abläuft (Tanay und Manila). Dort steht, dass es an einem Tag zu erledigen ist. Man gibt den Totenschein ab und nach Zahlung der Gebühren und Durchreichen des Papiers wird alles abgestempelt und unterschrieben.


    Kleine Zusatzinfo:

    Die so ausgefertigte Sterbeurkunde soll mit dem Reisepass des Verstorbenen zum Konsulat/zur Botschaft geschickt werden, die informieren dann auch die Rentenversicherer in Deutschland. Diese Urkunde wird in Deutschland, zusammen mit einer Übersetzung mit Bestätigungsvermerk (gelegentlich auch als "beglaubigte" Übersetzung bezeichnet), anerkannt. So haben wir das bei meiner Mutter gemacht. Man muss also nicht abwarten, bis das Ganze bei der Philippinischen Statistikbehörde (PSA) durch ist.


    Zurück zum Fall:

    Nun stellen sich mir folgende Fragen: Was hat die Freundin deines Vaters mit dem Totenschein vom Krankenhaus gemacht? Hatte sie eine Vollmacht? Wenn ich es recht verstanden habe, muss man verheiratet oder verwandt sein, um diese Urkunde auch fertig gestempelt zurückzubekommen. Kann es sein, dass sie den Wisch einfach abgegeben hat und sich jetzt nicht weiter drum kümmert? Ich weiß, das klingt kindisch, aber so ein Verhalten ist auf den Philippinen auch bei Erwachsenen nicht selten.

    Hat sie von diesem Totenschein eine Kopie/ein Foto? Wie ist sie überhaupt an diesen Totenschein gekommen, wenn sie nicht verheiratet oder verwandt ist?

    Ich habe diesbezüglich ein paar Erfahrungen. Meine Mutter (deutsche Staatsangehörige) ist Anfang Juni 2018 auf den Philippinen gestorben. Die Sterbeurkunde lag dann Mitte September 2018 vor. Das gilt schon als langer Zeitraum und wurde mit dem Vermerk "LATE REGISTRATION" versehen, denn das normale Zeitfenster ist kleiner. Die Verzögerung rührte daher, dass die Sterbeurkunde erst nach Vorlage des Obduktionsberichts komplettiert werden konnte. Die Obduktion war in diesem Fall freiwillig, ist also nicht behördlich angeordnet worden.


    7 Monate Wartezeit erscheint mir wirklich suspekt.
    Bei einer Sterbeurkunde ist nicht nur der Civil Registrar involviert, sondern auch das örtliche Gesundheitsamt (in der Regel wohl nur der Form halber zum gegenzeichnen). Weiß man denn, wo genau es hakt?

    Genau wie die sogenannten Klaerwerke das sind einfache Feststoff Becken die die 3-4 grossen Hauptabwasserkanaele aus P faura, Quirino und den Malate Kanal (Malate ubersetzt: Schlamiger stinkender Matschfluss) im Bereich Manila Yachtclub direkt unter dem Club in die Bay fliesst errichtet wurden.

    Es gibt doch jetzt eine große neue Kläranlage, die die Abwässer aus den esteros klären soll, sogar mit Solarpaneelen oben drauf. Meinst du das?

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    Also alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird Beine bekommen haben. Wertgegenstände kann sich deine Freundin vermutlich nur dann zurückholen, wenn die Gegenseite sie freiwillig hergibt oder sie auf einer Inventarliste der Eltern stehen, die einem möglichen Testament beigefügt ist. So etwas ist aber wirklich unüblich auf den Philippinen und wäre ohnehin nur angebracht, wenn es entsprechend wertvolle Habseligkeiten gibt. Ergo: Alles Bewegliche kann man abschreiben.


    Haus und Grundstück auch offiziell auf den Namen eines Erben umzuschreiben, braucht zwei Dinge: etwas Papierkram (s. u., kann man alles machen lassen oder selbst hinterherrennen) und Geld, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen.


    Den Papierkram könnte der Onkel vermutlich noch hinbiegen (er könnte ja behaupten, der wirkliche Erbe zu sein, weil deine Freundin ja weg ist), aber ob er wirklich Erbschaftssteuer für Haus und Grundstück bezahlt hat, um alles umschreiben zu lassen, ist doch fraglich. Ich kenne den Onkel natürlich nicht, aber es klingt eher so, als wäre er eher aus der Unterschicht, daher meine Skepsis.


    Die Zahlung der Erbschaftssteuer ist Voraussetzung dafür, dass die Erbmasse überhaupt übereignet werden kann, es sei denn, das Grundstück und Haus sind so wenig wert, dass es unterhalb der Freigrenze liegt. Wenn das der Fall wäre, könnte man das auch abschreiben.


    Vermutlich wird es so sein, dass der Onkel entweder selbst im Haus wohnt oder es vermietet, er aber nicht offiziell der Eigentümer geworden ist. Dafür gibt es ja auch keinen Grund, denn deine Freundin stellt ja erst mal keine Gefahr dar, weil sie weit weg ist.


    Ob es sich für deine Freundin lohnt, da hinterherzurennen, hängt natürlich davon ab, was Grundstück und Haus wert sind und was sie damit machen will. Aus dem Ausland die Erbschaft abzuwickeln, dürfte sehr aufwendig und langwierig (und vermutlich teuer) sein.


    Zum Papierkram:

    Sie braucht u. a. Folgendes:

    • beglaubigter Auszug aus dem Grundbuch (Wer steht als Eigentümer drin? Sind es die Eltern oder gar die Großeltern der Freundin*? Falls Letzteres der Fall ist, muss dafür auch noch Erbschaftssteuer nachgezahlt werden, zzgl. Strafgebühren.)
    • Bescheinigungen, dass Steuern für Grundstück und Haus bezahlt worden sind (falls das nicht regelmäßig gemacht wurde, muss auch da nachgezahlt werden)
    • Addidavit of Self-Adjudication as Sole Heir (beeidete oder eidesstattliche Erklärung darüber, dass deine Freundin Alleinerbin ist)
    • Nachweis über Veröffentlichung ebendieser Erklärung in einer Zeitungsanzeige in drei aufeinanderfolgenden Wochen
    • Nachweis über Zahlung der Erbschaftssteuer, die vom BIR berechnet wird
    • Certificate Authorizing Transfer vom BIR

    Bestimmt hab ich noch was vergessen. Ich habe ein Buch darüber (auf Englisch), worin alles beschrieben wird, hab aber das letzte Mal vor ein paar Monaten drin gelesen.


    Wie du siehst, ist das alles nicht so einfach. Und wie wir alle die Philippinen so kennen, verbergen sich irgendwo noch ein paar Überraschungen.


    *Falls die Eltern deine Freundin gar nicht rechtmäßig die Eigentümer waren und evtl. die Großeltern noch im Titel stehen, kommen ggf. noch andere Verwandte in die Quere, die einen Anspruch geltend machen können. Erbengemeinschaften sind in Deutschland schon anstrengend, auf den Philippinen ist alles noch komplexer und konfliktbehafteter.

    - Stimmt das so? Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Philippinen keine Doppelnamen akzeptieren

    - was passiert mit dem Mittelnamen meiner Frau, fällt dieser komplett weg?

    Also ich kenne ein Beispiel, das in deinem Szenario "Santos-Müller" mit Bindestrich entspricht und so im philippinischen Pass eingetragen ist. Das Feld für den Mittelnamen ist dabei freigelassen. Das ging wohl darauf zurück, dass damals (so um 1990 herum) das deutsche Standesamt auf dieser Variante bestand.


    Ich kenne auch ein Beispiel, wo der ehemalige Mittelname aufgrund der Unkenntnis des deutschen Standesamtes zum zweiten Vornamen der Frau erklärt wurde. Also in deinem Beispiel: Truwife Garcia Müller, geb. Santos. Natürlich ist das falsch, aber so stand es dann in allen Urkunden und später, nach erfolgter Einbürgerung, auch im deutschen Pass.


    Mittlerweile weiß man wohl auch auf deutschen Standesämtern mit solchen Namenskonstrukten umzugehen, sagte mir eine Standesbeamtin vor zwei Jahren.


    Also kurz gesagt:

    • Doppelnamen gehen wohl doch.
    • Ja, der alte Mittelname fällt komplett weg.

    Dann konfrontiert man die Leute am Flughafen mit der Option entweder jetzt hier unterschreiben oder wir lassen dich da.


    Hat für mich schon einen komischen Beigeschmack.

    Man merkt, dass du keine Ahnung von dem hast, was du da schreibst.

    Die Leute sind nicht am Flughafen damit konfrontiert worden. Es stand die ganze Zeit auf der Internetseite der Botschaft und das entsprechende Formular war dort auch die ganze Zeit über zum Download abrufbar, damit man sich das selbst ausdruckt. Darin stand eindeutig, dass man damit rechnen musste, dass hinterher Kosten in Rechnung gestellt werden.


    Ich selbst bin nicht mehr mitgekommen, weil die Flieger voll waren mit Leuten, die Priorität genossen haben und musste stattdessen mit Qatar Airways für ca. 1200 € one-way fliegen.


    Im Vorfeld gab es über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Preisangaben zu den Rückholflügen. Ein Botschaftsmitarbeiter meinte unverbindlich am Telefon, dass man wohl eher mit einem Betrag über 1000 € rechnen müsste. Wäre auch nicht so schlimm gewesen, verglichen mit Qatar Airways. Man kann doch froh sein, wenn es nur 600 € sind und die erst drei Monate später gezahlt werden müssen.

    Laut telefonischer Auskunft des Botschaftsmitarbeiters, den ich eben an der Strippe hatte, ist der Rückholflug bereits voll und die Chancen, als jemand, der nicht einer der bevorzugten Gruppen angehört, mitzukommen, sind bei 1 %. Ich habe gefragt, wie es mit eventuellen Stand-by-Plätzen auf dem fast zeitgleich stattfindenden Rückholflug der französischen Regierung aussieht, wozu er mir noch keine Auskunft geben konnte. Wenn, dann würde die Info per Mail kommuniziert.

    Bist du immer noch in Manila? Du hattest doch eigentlich schon eine Vormerkung für den letzten Sonderflug am 28.3. Ich würde an deiner Stelle die Deutschen Botschaft auf deer Notrufnummer anrufen. Oder ist es bei dir nicht so dringend, dass du zurück nach D. musst

    Ja, ich hatte eine Vormerkung, aber die ist eben keine verbindliche Reservierung. Da ich zu keiner der bevorzugten Gruppen gehörte (60+, krank etc.), musste ich, wie ein paar andere, aben zurückbleiben. Ich habe keine große Lust, erneut zum Flughafen zu fahren und wieder nicht mitzukommen.

    Nach telefonischer Auskunft der deutschen Botschaft Manila ist es wohl so, dass man auch den bestehenden Eintrag einfach nur aktualisieren kann, aber gelegentlich die Meldung erscheint, dass dies nicht möglich wäre. Dann solle man sich ein neues Profil mit einer neuen E-Mail-Adresse anlegen, das geht dann auch mit demselben Namen, nur braucht es immer eine neue E-Mail-Adresse.


    Im Übrigen ist aktuell noch nicht bekannt, wann der nächste Rückholflug geht.

    Bisher war es aber so, dass man sich registriert hat und die eingegebenen Daten mit demselben Profil aktualisieren konnte und so übermitteln konnte. Jetzt muss man täglich ein neues Profil mit einer neuen E-Mail-Adresse anlegen, obwohl die Möglichkeit der Aktualisierung mit einem bestehenden Profil immer noch gegebenen ist.