Allerdings sollte man die Macht des Geldes hier nicht unterschätzen. Nach der Trauung meinte der Minister nur use ur money to solve problems.
Wenn man den einen oder anderen 10-20K zusteckt, teilweise möglicherweise etwas mehr, dann sollte da schon was machbar sein.
Man sollte hinter alle diesem Behörden auch die Menschen sehen. Und es ist nett, wenn man den Menschen, die einem helfen, auch ein entsprechendes "Trinkgeld" zukommen lässt. So handhabt dies meine philipp. Frau. Jedoch 10.000 bis 20.000 gehören definitiv nicht mehr in die Kategorie Trinkgeld, Und wenn ein philipp. Berufspolitiker oder Angestellter diese Meinung vertritt, finde ich das sehr bedenklich. Würde ich nicht unterstützen.. Nur meine Meinung ...
Ich würde den Aufenthaltstitel in Deutschland einklagen.
Du scheinst Spass daran zu haben, dich mit juristisch Mitteln mit den Behörden auseinander zu setzen. Kann man machen .. jedoch erfahrungsgemäß geht dadurch nie etwas schneller sondern eher wesentlich langsamer. Allein die Festsetzung von Gerichtsterminen dauert seine Zeit .. Kooperation führt idR wesentlich schneller zum Ziel.. Im Übrigen muss deine Frau klagen und nicht du ... aber das weißt du natürlich!