Beiträge von Phil-Ole

    Ja, das Teil mit Betonfundament, Terasse und Stahlkonstruktion, wird wohl eine Genehmigung brauchen. Die Menge an Stahlstreben, die Arbeit, das Erdungsseil in der Mitte. Der Anstrich. Das ist sicher nicht billig.

    50.000 Peseten. Hat Sepp doch geschrieben.

    Sicherlich eine Menge Geld, aber wenn man sonst kein Internet hat, was soll man machen.

    titoklaus , ist doch immer schade, wenn Menschen sich bei Kleinstproblemchen nicht arrangieren können. Zumal mein Alphatierchen von Gott mit besonderen Kommunikationstalenten beschenkt wurde. Aber es gehören im "Konflikt" immer zwei dazu, um eine Lösung anzustreben.


    Und nicht vergessen, WIR waren die zahlenden Gäste ... :D ... wir haben IHM Unannehmlichkeiten erspart.

    Alfi, da kann man nicht machen, außer beim nächsten Mal wegbleiben.

    Es gibt so Leute mit denen man nicht klar kommt.

    Starke Worte, aber ich stimme Dir voll und ganz zu.

    Wie ich bereits in früheren Beiträgen deutlich machte, sind verlässliche Zahlen das A und O für sämtliche weitergehende kaufmännischen Überlegungen und Entscheidungen. Unverzichtbar, gerade zu in der Anfangsphase, wenn man noch nicht über Erfahrungen und das nötige Bauchgefühl verfügt.


    @WNN, ich will Dir wirklich nicht zu nahe treten, aber Du hast mit Deiner Familie bisher nur Erfahrungen im privaten Bereich. auf geschäftlicher Ebene nicht. Deswegen ist belastbares Zahlenmaterial so eminent wichtig. Du bist derjenige mit Erfahrung und Sachverstand und solltest daher Deine Leute leiten und führen. Dazu gehört auch Routinen einzuführen, und die Inventur ist mit das Wichtigste im Moment.


    Ich wäre wirklich sehr überrascht wenn bisher kein Schwund beim Warenbestand festzustellen ist. Hoffentlich irre ich mich. aber wenn das so sit, hat das direkte Auswirkungen auf die Marge, und zwar möglicherweise in Größenordnungen, die das gesamte Geschäftsmodell zum Kippen bringen. Du mußt hier Klarheit haben, sonst sind alle weitergehenden Überlegungen für die Katz und es gibt ein böses Erwachen.


    Deine Kalkulation solltest Du anschließend überprüfen und eventuell anpassen. Ich bin immer noch der Meinung, daß Du teilweise Kosten mit Cash Flow verwechselst.


    Der Break Even Point für den Laden liegt irgendwo zwischen 550.000 und 600.000 Peso.

    Erst dann können sämtliche Personalkosten und sonstige Kosten beglichen werden. Alles über 600.000 wirft Gewinn ab, der für Investitionen zur Verfügung stehen würde.


    Mit der geleisteten Vorauszahlung für die Miete und den momentanen Verzicht der Auszahlung der Gehälter für die Familie kannst Du teilweise den negativen Cash Flow kompensieren. Jedenfalls so lange, bis die Mietvorauszahlung verbraucht ist und die Familienangehörigen mal Kohle sehen wolle.

    Das ändert aber nichts and der Tatsache, daß diese Kosten in die Kalkulation des Business Case mit einfließen müssen. Zwingend.

    Nur so kannst Du erkennen, ob Dein Modell tragfähig ist.


    Wie eine Verdoppelung oder fast Verdreifachung der aktuelle Umsätze erreicht werden kann, dafür fehlt mir zur Zeit die Fantasie, die Ordnungskenntnisse und wichtige Informationen aus dem täglichen Geschäftsablauf. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß der Getränke- und Essensbereich verstärkt werden sollte. Sprich weitere Tische, vielleicht auch im Innenraum, reichhaltigeres Angebot von Speisen und Getränken für Mittagstisch und Snacks, hochwertigeres BBQ.

    Damit sollte sich die Marge von derzeit 20% signifikant steigern lassen.

    Aber das ist nur ein Bauchgefühl, vielleicht liege ich völlig falsch. Dafür spricht allerdings, daß in der Nachbarschaft genügend Betriebe sind und deren Mitarbeiter brachen in der Mittagspause oder nach Feierabend was zwischen die Zähne.


    Auch die Öffnungszeiten, wie im vorherigen Beitrag beschrieben, würde ich nochmal überdenken. Bei eventuell 3.000 Peso pro Nacht würde ich nicht 24 / 7 aufmachen.


    Ich finde Dein Projekt immer noch gut und meine Bewunderung für Deinen Mut ist ungebrochen.

    Wenn Du jetzt mal mit spitzem Bleistift rechnest wirst Du sicherlich die richtigen Schlußfolgerungen ziehen. Irgendwas mußt Du tun.

    In #19, 21 und 25 habe ich die 3 verschiedenen Arten des Hochladens von Bildern benutzt. Jede hat meiner Meinung nach Vor- und Nachteile. Da sich die Berichte hier noch über einen längeren Zeitraum hinziehen werden, interessiert mich mal eure Meinung, welche euch am besten gefällt oder ob euch das weitgehend egal ist.

    Mir gefällt #21 am besten, aber mach es so, wie es für Dich am einfachsten ist.

    Die erste Etappe ist - kein Geld im laufenden Betrieb zu verlieren unter den jetzigen finanziellen Bedingungen. Die scheint eventuell erreicht werden zu können. (ca. 250.000 Pesos p. M. )


    Die nächste Etappe wird dann sein, den Umsatz auf 300.000 Pesos zu bringen. Damit rechne ich ab Mitte des Jahres. Dann sehen wir weiter in wie weit wir uns noch anpassen müssen um weitere Ziele zu erreichen.

    Danke für die Antwort, why-not-now


    Gemäß Deiner Kostenaufstellung in Beitrag #531 hast Du Personalkosten von 60.000 Peso pro Monat.

    Bei einer Marge von 20% brauchst Du 300.000 Umsatz um nur die Personalkosten zu bezahlen.

    (Ich habe jetzt mal die Umsätze vom BBQ außer acht gelassen, aber die müßte man natürlich mitrechnen).

    Phil-Ole ich stimme deiner Analyse (i.w.) zu. Aber wie sieht es den normalerweise aus? In den Anfangsmonaten einer Existenzgründung kann man üblicherweise nicht gleich davon ausgehen, dass ein Business auf Vollkostenbasis (inkl. aller kalkulatorischen Kosten) funktioniert.

    Da hast Du sicherlich recht.

    Aber auch, oder gerade, in den Anfangsmonaten muß man das Geschäftsmodell überprüfen. Und dazu gehört neben verläßlichen Informationen und Daten auch eine Kalkulation, die alles berücksichtigt, was verdient werden muß.


    Natürlich muß ein Geschäft bei Neugründung nicht sofort den großen Gewinn abwerfen. Aber es ist doch wichtig zu wissen wo man steht, wieviel Verlust man macht und warum. Nur dann können die Weichen entsprechend gestellt werden und es wird zum Beispiel auch klar, welch zukünftigen Kapitalbedarf man braucht und wann und für wie lange dieser bereit zu stellen ist.


    Und insofern besteht jetzt m.E. nicht der unbedingte Druck, dass dieser Betrag "verdient" sein muss.

    Es besteht keinerlei Druck, daß der Betrag zurück gezahlt werden muß zur Zeit. Da hast Du Recht. Den Cash Flow berührt es zur Zeit nicht.


    Aber der Anteil der Miete, der in Form von Investitionskosten bereits gezahlte würde, muß doch in die generelle Kalkulation des Geschäftsmodells von Anfang an mit einfließen. Es hat erheblichen Einfluss auf die Kostenseite, und damit auf die Berechnung der benötigten Marge.

    Man kann doch auch nicht in 18 Monaten einfach die Preise anteilsmäßig erhöhen, nur weil man auf einmal 15.000 pro Monst mehr Cash out hat.


    Interessant wäre ein Abgleich der jetztigen Vollkostenkalkulation mit der ursprüngliche Kalkulation (Einnahmen und Kosten).


    Ja. Das wäre interessant. Genauso wie eine Aufschlüsselung der Umsätze. Ich habe verstanden, daß im wesentlichen Getränke der Umsatzbringer ist. Was ist mit den ganzen anderen Artikeln ? Eventuell muß das Sortiment geändert werden.


    Macht es eventuell Sinn weitere Tische aufzustellen, vielleicht sogar im Inneren des Ladens, und dafür ein Regal rauszuschmeißen ?


    Das sind nur so Gedanken. Ich kann das nicht beantworten ohne detaillierte Zahlen.


    Ich denke, bei weiterer Nachschärfung des Geschäftsmodells und Warenangebot, es ist zu schaffen, wenn es keine völlig unplanmässige Ereignisse gibt.

    Die von Dir genannte Nachschärfung des Geschäftsmodells ist der Schlüssel für die weitere Zukunft.

    Ein ganz normaler Vorgang, der aber gerade in der Anfangsphase und bei geringer Kapitaldecke eine umso höhere Bedeutung hat.


    Es ist zu schaffen, und ein solcher Markt kann sicherlich profitabel betrieben werden. Es ist aber noch ein langer und steiniger Weg von 250.000 zu 650.000 Umsatz.


    Unplanmäßige Ereignisse gibt es immer. Das kann man kaum verhindern. Hoffen wir, daß es sich im Rahmen hält.

    Wir haben uns für das Belmont entschieden, und es hat alles gepasst. Da wir mit Emirates geflogen und in T3 angekommen sind, nur ein 5-Minuten Fussweg vom Terminal - perfekt. Für den Gepäcktransport haben wir uns Unterstützung von einem Träger genommen. Die einzige kleine Hürde war, zunächt einen funktionsfähigen ATM der Maestro akzeptiert zu finden um etwas Bargeld in die Hand zubekommen. ATMs gibt es in der Eingangshalle von T3 reichlich, aber die Hälfte war als defekt markiert und schlussendlich hatten wir ersten beim letzten Exemplar (Metrobank) Erfolg. Wir waren totmüde, sind nach dem Einschecken direkt auf sehr saubere Zimmer und sofort eingeschlafen. Am nächsten Morgen ausgiebiges (sehr ordentliches) Frühstück, dann wieder ins T3 zum Weiterflug mit Cebu Pacific. Für unseren Zweck die ideale Unterkunft!

    Hallo Helge,


    Danke für die Rückmeldung und freut mich, daß es euch gefallen hat.

    Ich schlafe dort nach Möglichkeit auch immer eine Nacht, sonst hätte ich es Euch nicht empfohlen.


    Geldautomaten und auch Moneychanger gibt es zur Genüge auch im Resort World. Das sind 100 m Fußweg wenn man das Belmont verläßt. Dort sind auch jede Menge Geschäfte und Restsurants, und natürlich das Casino.

    Hallo @WNN,


    nochmals vielen Dank für die Darlegung Deiner Zahlen. Es ist wirklich toll, wie offen Du hier berichtest. Nur deshalb ist es ein klasse Thread geworden. Finde ich jedenfalls.


    Ich halte das für sehr wichtig, daß man diese Dinge in regelmäßigen Abständen zu Papier verbringt und überprüft. Nur so wird einem klar, wo man wirklich steht und wo die Reise hingehen wird.


    Fasse mein Geschreibsel bitte nicht als Meckern auf, sondern als Anreiz zum Überlegen. Ich glaube wirklich , daß Du auf einem sehr gefährlichen Weg bist und wichtige Eckdaten des Ladens kritischer hinterfragen und analysieren solltest. Ich bestehe nicht darauf Recht zu haben, komme aber zu anderen Schlußfolgerungen als Du.


    Vollkostenkalkulation


    Gesamtkosten 100.000 Pesos.

    Wie bereits weiter oben dargelegt, glaube ich daß einige weitere Positionen zwingend hinzugefügt werden müssen, um wirklich eine Vollkostenkalkulation vorliegen zu haben.


    Ich würde daher im Jahresmittel bei der derzeitigen Kostenstruktur eher von 130.000 Peso im Monat ausgehen. Bei hoffentlich steigenden Umsätzen und benötigten Investitionen wird es m. E. in Richting 150.000 Peso gehen. Dabei gehe ich von Reparaturkosten von 5% des Inventars aus, sowie 5% Schwund von dem durchschnittlichen monatlichen Warenbestand aus. Das sind Schätzungen. Die tatsächlichen Werte können deutlich darüber liegen. Darunter eher nicht.


    Fremdpersonal Nacht 15.000


    Davon wiederum vielen täglich 3.000 auf die Nacht und 13.000 auf den Tag.

    Momentan habt ihr noch keine 3.000 Peso pro Nacht, aber selbst wenn das in Zukunft erzielt werden könnte, ist es bei weitem nicht ausreichend um Öffnungszeiten von 24/7/365 darzustellen.


    3.000 pro Nacht bedeutend 90.000 pro Monat. Bei einer Marge von 20% ist das ein Deckungsbeitrag von 18.000 Peso pro Monat.


    Von diesen 18.000 Peso werden 15.000 Peso für Personal bezahlt.

    Es stehen also lediglich 3.000 Peso für alle weiteren anfallenden Kosten zur Verfügung, wie Strom, Abgaben, Reparaturen, Schwund und so weiter und so fort.


    Es stellt sich die Frage, ob die langen Öffnungszeiten dann wirklich noch Sinn machen. Meiner Meinung nach ist es anhand der von Dir vorgelegten Zahlen ein Minusgeschäft.


    So wie es im Moment aussieht werden wir wohl im März - dem 2. Monat seit Eröffnung einen Umsatz um die 220 - 250 T Pesos erreichen können.

    ........

    Gesamtkosten 100.000 Peso

    250.000 sind nicht annähernd kostendeckend und würden einen monatlichen Verlust bedeuten.


    Wenn ich davon ausgehe, daß 250.000 Peso bei einer Marge von 20% einen Deckungsbeitrag von 50.000 Peso bringen, dann machst Du bei den von Dir ermittelten Gesamtkosten bereits 50.000 Peso Verlust pro Monat. Bei meiner Rechnung wären es sogar 80.000 Peso, da ich von 130.000 Peso Kosten ausgehe.


    Sollte das so eintreten, und würdest Du kein weiteres Kapital nachschießen, könntest Du in sehr kurzer Zeit keine Waren mehr einkaufen und benötigte Investitionen tätigen. Selbst wenn an die Familienmitglieder kein Gehalt ausgezahlt wird, würde es nicht ausreichend sein um kostendeckend zu arbeiten. Du machst bei 250.000 Umsatz Verluste, die den Fortbestand des Ladens gefährden, bzw. weitere Kapitalspritzen erfordern. Egal ob die volle Miete bezahlt wird oder nicht. ( Die ist bereits bezahlt)


    Bedeutet also wir haben noch 18 Monate Zeit um unser Ziel zu erreichen. (Dann muss erst die volle Miete bezahlt werden).

    Ich komme da zu anderen Schlußfolgerungen. Sorry.


    Die volle Miete hast Du bereits vom ersten Tag an bezahlt. 50% in bar, und 50% in Form der Ladeneinrichtung. Das sogar im Voraus. Es wird also jeden Monat die volle Miete beglichen, und ist damit zwingend zu 100% in die Kalkulation mit aufzunehmen.

    Du verwechselst m.E. in Deiner Kalkulation Kosten und Cash Flow. Das ist sehr gefährlich.


    Du hast meiner Meinung nach keine 18 Monate mehr Zeit, es sei denn Du gleichst die monatlichen Verluste aus und schießt Kapital nach.


    Wie oben dargelegt, machst Du nach Deiner Rechnung 50.000 Verlust pro Monat, sprich 900.000 in 18 Monaten.

    Nach meiner Rechnung wären es 80.000 Verlust pro Monat, oder 1.440.000 in 18 Monaten.

    Kannst und willst Du das ausgleichen ?


    Schießt Du kein Kapital nach, kannst Du den Warenbestand nicht nur nicht aufstocken, sondern er wird successive abgebaut. Zahlst Du die Gehälter an die Familie nichts aus, verzögert das den Prozess, verhindert ihn aber nicht.


    Ich lasse mal Abschreibungen weg weil das zu kompliziert würde und lasse auch mal weg, dass meine Investition verzinst werden müsste oder so was.

    Deine Investition fließt in Höhe von 15.000 Peso pro Monat in Form von geleisteten Mietvorauszahlungen in die Kosten ein. Das ist Fakt und muß zwingend bei Deiner Kalkulation berücksichtigt werden. Es ist nichts weiter als ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten, der monatlich aufzulösen ist.


    Über Zinsen brauchen wir zur Zeit nicht ernsthaft sprechen.


    Abschreibungen auf die Geschäftseinrichtung würde ich mitnehmen. Regale, Theke, Kühlschränke etc.

    Geh von 3 Jahren aus. Aber kaß sie auf keinen Fall weg, denn sie müssen ja verdient werden.


    Das wäre zwar kaufmännisch korrekt aber das verzerrt das Bild dann komplett.

    Das sehe ich anders.

    Das Bild wird nicht verzerrt dadurch, sondern entspricht mehr der Realität, als wenn man es wegläßt.


    Insbesondere die geleistete Mietvorauszahlung muß vom ersten Tag an berücksichtigt und verdient werden. Nicht erst in 18 Monaten.


    Um die benötigten, und lediglich kostendeckenden, Umsätze von 650.000 zu erreichen, ist meiner Meinung nach eine erneute Überprüfung des Geschäftsmodells notwendig, besonders hinsichtlich Warensortiment, Marge und Öffnungszeiten. Da die Verkaufspreise vom Markt vorgegeben werden, liegt hier besonderes Gewicht auf den Einkaufsbedingungen.


    Bleibt zu hoffen, daß die Facebook Seite was bringt. Von 250.000 bis 650.000 ist es ein langer Weg. Der kann nur erfolgreich beschritten werden, wenn weitere Maßnahmen ergriffen werden.


    Ich hoffe, Du faßt meinen Beitrag nicht als böswilliges Gemecker auf. Ist wirklich nichts in gemeint.

    Danke fürs einstellen der Zahlen.


    5.000 Peso für Strom erscheint mir für den Laden vielleicht etwas zu wenig, angesichts. ( zukünftig) mehrerer Kühlschränke, Beleuchtung und AC.


    Ich würde noch eine Position für Reparaturen der Geschäftsausstattung, z.B. 5% der Anschaffungskosten pro Jahr, berücksichtigen.


    Den Wert Eurer Einbauten, Renovierungen und Geschäftsausstattung einfach zusammen rechnen und bis zum Ende des Mietvertrages abschreiben. Ist nicht kompliziert, berücksichtigt dann aber euer Investment in angemessener Weise.


    Ich vermisse Positionen für Werbemaßnahmen und -Artikel, einheitliche T- Shirts fürs Personal, rechtliche Abgaben unter anderm.


    Weiterhin würde ich monatlich einen prozentualen Anteil des durchschnittlichen Warenbestandes als Schwund berücksichtigen. Weiß nicht, was da angemessen wäre. 5 % ?


    Wenn man das alles berücksichtigt müsstet ihr einen Netto - Umsatz von ca. 650.000 Peso pro Monat erwirtschaften. Dann wären die Gehälter für die Familie bezahlt, aber noch kein darüber hinausgehender Gewinn erwirtschaftet.