Posts by ivo.andy

    Hallo,


    hier mal mein Ergebnisbericht bezüglich der Kommunikation mit den Philippinischen Behörden (evtl. hilft es ja jemandem):


    0. Den Wert des Projektors habe ich zu Beginn falsch eingeschätzt. Dieser beläuft sich nicht auf 1000 Euro, sondern nur auf 550 Euro, da es sich um das alte Modell handelt... Die Materialien wurden bereits anderweitig und ohne den Zoll versendet, waren dementsprechend keine Thematik in der folgende Behördenkommunikation.


    1. Die Philippinische Botschaft in Deutschland hat mir recht zügig geantwortet und mir mehrere Ansprechpartner genannt. Der Kontakt war freundlich aber letztendlich eben nur ein Vermittlungskontakt, da mir die zuständigen Behörden nicht wirklich bekannt waren...


    2. Das Bureau of Custumts ist für die Einführ von waren Zuständig, welche verzollt bzw. versteuert werden müssen. Mit dem Bureau of Custums habe ich mich nachfolgend etwas rumgequält, da Mail (wie eigentlich zu erwarten) telweise nicht beantwortet wurden und nach mehrfacher Nachfrage immer wieder unterschieldiche Informationstemplates herumgeschickt wurden, mit sehr ähnlichen Fragen. Nach 17 Mails habe ich die Antwort bekommen, dass ich bei einem Projektor mit einem Wert von 600 Euro (Ich habe den Wert bewusst etwas höher angegeben,um am Ende einen Puffer zu haben) etwas unter 10000 PHP zahlen müsse und zudem bestimmte Dokumente versenden bzw. Anträge stellen muss (Dafür wäre nochmal eine Gebühr von ein paar Hundert Pesos und dem Dokumentenversand aus Deutschland erforderlich...). Zuzüglich Versandkosten also ein sehr teurer Spaß! Für diese Kosten würde ich dann doch eher ein Hinflug buchen und so nochmal schön Urlaub machen :) Leider ist dies aus beruflichen Gründen derzeit nicht möglich :(


    3. Von der Botschaft wurde mir zu Beginn mitgeteilt, dass ich beim Department of Finance auch eine Sondergenehmigung für eine Gebührenfreie Einfuhr beantragen kann. Da ich die Philippinischen Prozesse kennengelernt habe war mir direkt klar, dass der Prozess sehr kompliziert sein wird und vermutlich wieder unzählige Stunden verschlingen würde. Nach der aus meiner Sicht unerfreulichen Nachricht des BoC bezüglich den Importkosten habe ich es aber dennoch versucht und innerhalb von zwei Mail meine Vermutung bestätigt bekommen. Antrag muss persönlich in Manila gestellt werden und es sind unzählige Dokumente erforderlich. Sowas von Deutschland aus zu regeln ist sehr schwer, meine Kontakte vor Ort wären vermutlich auch überfordert...



    Der einfachste Weg ist in einem solchen Fall wohl bei der Einreise im flieger im Gepack. Meine Bekannte hatten damit eigentlich nie Probleme und haben nach eigener Aussage die verrücktesten Dinge eingeführt. Teilweise wurden auch große Objekte mit hohem Wert auf diesem Wege transportiert.


    Eine Alternative habe ich wahrscheinlich in der Balikbayan Box gefunden. Nach den Erfahrungen eines Anbieters sollte dies in meinem Fall wohl passen. ;)




    Was passiert eigentlich, wenn die Boxen z.B. wegen eines zu hohen Wertes der Versendeten Gegenstände nicht ausgeliefert werden?

    Werden die Boxen dann zurückgeschickt oder werden diese dann am Hafen festgehalten?



    Edit:

    Ich habe gerade auf der Homepage von Eurosia gesehen, das man Gegenstände im Gesamtwert von bis zu 150.000, 00 Pesos versenden darf.

    Dementsprechend könnte diese Box doch eine gute Lösung für mein Taxproblem für die Spenden bzw. Zumindest für den Projektor sein oder?

    Paketdienst in die Philippinen (Sachspenden)


    Die Philippinischen Behörden waren nicht wirklich kooperativ aber nach langem hin und her habe ich zumindest eine Antwort bezüglich den Einführbestimmungen und Sonderreglungen erhalten. Die Importkosten im Rahmen eines normalen Paketes sind einfach utopisch und um eine Sondergenehmigung zu beantragen muss man gefühlt einen Dr. machen, da der Prozess sehr kompliziert ist...

    Einen guten Abend an alle,


    in einem Projekt wurden einige Spenden für eine Schule in den Philippinen gesammelt.


    Darunter sind auch Sachspenden bzw. ein Projektor/Beamer im Wert von ca. 1000 Euro und weitere Materialien im Wert von ca. 300-400 Euro.

    Da ich beruflich im Moment leider nicht in die Philippinen reisen kann, werden die Inhalte mit einem Paketdienst verschickt, auch wenn dadurch nochmal ca. 60 Euro Versandkosten entstehen.


    Nun stelle ich mir allerdings die Frage bezüglich den Zollvorschriften. Insbesondere da die Gegenstände alle neu sind und zudem einen recht hohen Wert aufweisen, befürchte ich, dass horente Gebühren anfallen oder das Paket erst gar nicht durch den Zoll kommt. Kennt sich jemand damit aus oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Als Anbieter würde ich DHL (versicherter Versand) wählen, da mir da nur gutes berichtet wurde und das Paket müsste vor Ort in einer DHL Filiale abgeholt werden.


    Liebe Grüße

    Ivo

    Hallo,


    über ein Projekt wurden finanzielle und materielle Spenden eingeworben. Die fianziellen Spenden sind dabei nicht das Problem sondern eher die materiellen, da diese zum einen Transportiert und zum anderen die Zollbestimmungen beachtet werden müssen. Zwar passen alle geräte in einen Koffer und könnten so bei Einreise transportiert werden aber es stellt sich die Frage, ob ca. 400 Stifte und eine tragbarer Projektor bei der Einreise Probleme verursachen.


    Weis jemand bescheid?

    Ich habe im Rahmen meiner 7 Monate in Dumaguete folgendes erfahren:


    Bauarbeiter 300 php pro Tag (ohne Ausbildung)


    Fachberufe im Baugewerbe (Maurer, Zimmermann usw.) 300-500 php pro Tag
    Fischer, Landwirt ca. 150-250 php pro Tag
    Bootscaptn (kleines Boot) ca. 300 php pro Tag Crew ca. 200 php pro Tag


    Kellner zwischen 150 - 500 php pro Tag (die 500 in einem besseren Hotel und da kommt Trinkgeld jeweils oben drauf)
    Hauskeeper 200-300 pro Tag


    Einkaufszentrum 250 php pro Tag
    Diveguide 15000-20000 pro Monat
    Lehrer 19000-24000 Pro Monat (Da gibt es eine art Aufstiegssystem auf Basis von Erfahrung/Kursen)


    ähnliches gilt wohl für Polizisten


    Security ca 15000-17000 pro Monat (In Manila sind es wohl 4000-5000 mehr aber dafür höhere Kosten)
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität 15000-25000 pro Monat (siehe Prof)


    Prof. 20000-80000 (je nach Rang und Universität - letzteres ist dann sehr erfahren und eine der drei top Unis)
    Mitarbeiter DepEd 20000-30000 (Normaler Mitarbeiter zumeist ehemalige Lehrer - Supervisor Stufe 1)


    Consultant (Manila/Cebu) ca. 30000-40000 pro Monat (Als Europäer deutlich mehr oder in den guten Beratungen ebenfalls)
    Die Daten stammen aus Gesprächen mit Personen der jeweilgen Branche

    Hallo,


    ich würde gerne einen Brief mit eher Belanglosen Dokumenten nach Deutschland senden. Es handelt sich um ca. 10-15 Seiten.


    Allerdings habe ich keine Ahnung wie ich das am besten mache und hoffe das ihr mir helfen könnt.


    Die Kurrierdienste sind schnell und teuer. Ehrlichgesagt möchte ich für unwichtige Dokumente kein Vermögen ausgeben :D
    Gibt es denn sowas wie ein Großbrief?

    Hey ;)
    also wir waren in Moalboal und es war ein schöner Ausflug, wenn auch recht kurz (1,5 Tage - 2 Nächte).


    Am Anreisetag (Ankunft etwa gegen 21 Uhr) haben wir nurnoch gegessen und Fußball geschaut...


    Der zweite Tag war dann sehr spektakulär:


    Wir haben uns morgens recht spontan für das Canyoning entschieden und ich fands unglaublich toll! (1500 Pesos pro Person)
    Sehr viele Wasserfälle, traumhafte Kulisse und eine Mischung aus wandern, schwimmen, klettern, springen und rutschen/sliden...
    Kann ich nur weiterempfehlen auch für Kinder (Natürlich werden diese dann den Jump von 12 Meter nicht machen aber da kann man auch drumrum laufen ;))
    Am Ende sieht man auch den berühmten Kawasan Wasserfall, wobei dieser nicht so spektakulär ist wie die Tour. Insbesondere da überfüllt.
    Danach sind wir am Nachmittag schnrocheln gewesen. Ja 1 Mio Sardinen aber wirklich spektakulär war es nicht, da die Sicht schlecht war und auch extrem viele Touris da waren. Auch fand ich die Umgebung dort nicht so traumhaft schön, wie es mir von meiner Mutter beschrieben wurde... Nunja sie war ja auch 20 Jahre zuvor dort...
    Gff. sind die anderen Tauchspots oder Schnorchelspots ja besser :)


    Trotzdem hat es sich gelohnt:


    1. wegen dem Canyning - traumhaft
    2. Habe ich zumindest die Sardinen mal gesehen

    Hallo Leute,


    wir sind am Wochenede in Moalboal und ich würde mich gerne nach euren Tipps erkundigen ;)
    Tauchen kommt leider nicht in Frage, da meine Begelitung kein Tauchschein hat :( Nunja das nächste mal...
    Was könnt ihr denn für Aktivitäten empfehlen?
    Selbst habe ich bisher einige Touren bezüglich Inselhoping (Schnorcheln), Strand in Moalboal, canyoning inkl Wasserfälle... gefunden.

    Ein paar Anmerkungen meiner Seite:



    1. Das ständige hin und herfliegen ist für Arbeitnehmer mit zeitlicher Flexibilität und Urlaub verbunden. Dementsprechend ist dies sicherlich nicht für alle möglich. Selbst als Freiberufler oder selbstständiger Unternehmer ist die nur bedingt möglich. Denn normalerweise ist diese Arbeitsform durch Mehrarbeit - Verdichtung des Arbeitsvolumens - gekennzeichnet. Außer man ist Rentner, Student oder gehört zu den Personen mit viel Urlaub - z.B. Lehrer. Für mich wäre es im Moment beispielsweise noch möglich. Dies kann sich aber sehr schnell ändern wenn ich irgendwann in ein Großunternehmen einsteigen werde und meine kleine Unternehmensberatung aufgebe...
    2. Natürlich ist eine überromatisierung der Ehe, wie es häufig bei jüngeren Personen geschieht, gefährlich. Wie hier bereits diskutiert führt eine Scheidung zu vielen kleineren und größerern Problemen... Allerdings ist eine pessimistische EInstellung auch nicht wirklich zielführend, da man sich so von vorneherein die Chance nimmt eine funtkionierende Ehe aufzubauen.


    Ich selbst war eigentlich nie ein Freund vom heiraten, da ich darin nur eines Institution sehe! Diese hat Vorteile (z.B. Steuerersparnisse, Sicherheitsgebilde....) und Nachteile (Scheidungsrisiko inkl Zahlungen, Einschränkung der Freiheit...).


    In meinem Fall würde ich mehr oder minder aus Visagründen heiraten, da es ansonsten unmöglich sein wird eine normale Beziehung zu führen. Aussagen wie "dann such dir doch eine in Deutschland" oder "dann lass sie doch 2x im Jahr rüberfliegen" zeugen eher von einer eingeschränkten Weltsicht mit äußerst konservativ-traditionellen Werteinstellungen. Denn zum einen suchen sich nicht alle Menschen die Frau aus in welche sie sich "verlieben" (Stichwort ich gehe nach Asien und such mir nun einfach mal eine, weil ich ggf. Zuhause keine Abbekomme vs. ich habe mich im Ausland einfach verliebt) und zum anderen hat die Frau ggf. auch Bedürfnisse nach beruflichem Aufstieg, wodurch ein hin und herreisen erschwert werden würde. Auch nur zu sagen, dass sie ja eh weniger verdient und sie deshalb ihren Job aufgeben soll ist zu einfach. Denn Arbeit bedeutet mehr als nur Einkommen! Für manche Personen steht dahinter auch Selbstverwirklichung oder eine andere individuelle Bedeutung. In ihrem Fall wäre das sicherlich so! Hier ist sie Schulleitung und verdient passabel, hat einen Master und überlegt zu promovieren... In Deutschland wäre es für sie nicht möglich als Lehrer zu arbeiten (Der Master würde nur teilweise anerkannt werden, also vereinzellte Kurse) und sie müsste erneut studieren gehen, was sie auch sicherlich wollen würde. Zuvor aber Deutsch lernen was sicherlich auch einige Zeit in Anspruch nimmt!


    Mich würde vor allem mal interessieren was passiert wenn sie zurück gehen würde?


    Oder auch wie sich beispielsweise ein deutscher Master auf den Unterhalt auswirkt? Immerhin sollte sie dann ja ausreichend qualifiziert sein, um zu arbeiten, oder nicht?

    Ja das mit dem Kinderwunsch kann ich durchaus nachvollziehen. Allerdings gehören da ja immer zwei dazu und wenn ein Partner, ohne es vorher zu kommunizieren, sein willen durchsetzt (z.b. heimliche Vasektomie oder zu behaupten man nehme die Pille ohne es zu tun....), dann wirds wirklich unschön....


    Was passiert denn mit dem Unterhalt wenn die Frau in Deutschland in einem einfachen Job arbeiten geht? Oder wenn sie zwar die Qualifikationen hat (z.B. Master) aber nicht arbeiten will?


    Was würde passieren Wenn sie nicht in Deutschland bleiben würde, also zurück in die Heimat geht?

    Nunja im Falle eines gemeinsamen Kindes sollte man doch eigentlich davon ausgehen, dass man sein Kind unterstützen möchte. Immerhin soll das Geld ja dem Kind zugute kommen! Ob das nun auch so geschieht oder nicht hängt wiederum von den Umständen und der Dame ab.... Aber prinzipiell sehe ich das eher positiv :D


    Die Kosten für den Scheidungsprozess kann man ja in der Regel halbwegs verkraften. 3-5000 ist zwar viel Geld aber davon wird man nicht zugrunde gehen. Auch wenn der Betrag deutlich steigen kann und damit schwerer ins Gewicht fällt.


    Auch der Ausgleich des Zugewinn wäre wohl verkraftbar. Zumal es hier Mittel und Wege gibt dies zu umgehen. Allerdings sollte man meiner Meinung nach Fair bleiben.


    Ich sehe eher die Unterhaltspflicht problematisch. Wenn man mit 18 Heiratet, sich mit 25 scheiden lässt und dann ewig unterhalt zahlen darf, dann ist das doch ne menge Geld.


    Wie hoch sind denn die Unterhaltzahlungen? Sicher ist das es sich nach dem Gehalt orientiert.
    Wird der Unterhalt lebenslang gezahlt oder nur einige Jahre?
    Was passiert wenn sie zurück in die Philippinen geht?

    Das ist doch sehr allgemein ;)
    Mir ist bewusst das eine Scheidung in Deutschland recht lange dauert (Trennungsjahr, Scheidungsprozess usw.). Allein für den oder die Anwälte und den Scheidungsprozess entstehen schonmal Kosten. Ich vermute die Kosten richten sich mal wieder nach dem Streitwert. Könnt ihr mir ggf. Erfahrungswerte geben?


    Anschließend werden die Güter aufgeteilt ich glaube nach dem Zugewinn orientiert. Würde also Bedeuten wenn es keinen Zugewinn gibt dann entstehen auch keine Kosten (?). Hätte ich also beispielsweise 10000 bei Heirat auf dem Konto und wir hätten alles verlebt, dann muss von meiner Seite nichts ausgeglichen werden (?)


    Unterhaltskosten? Muss denn ein Unterhalt gezahlt werden? und wonach richtet sich das?


    Inwiefern ist denn ein Ehevertrag in dieser hinsicht sinnvoll?

    Hi @all,
    ich habe mir bisher noch nie Gedanken übers heiraten gemacht und nun weis ich schonmal wie es ablaufen würde falls ich es in Hongkong, den Philippinen oder in Deutschland heiraten würde. Auch Visafragen sind erstmal geklärt und der Plan wäre in Deutschland zu leben. Allerdings habe ich auch gelernt das es besser ist sich vorab über mögliche Probleme bzw. Konsequenzen zu informieren und nicht komplett blauäugig in neue und unbekannte gewässer zu segeln... Auch wenn ich es auf der anderen Seite etwas komisch finde über Themen wie eine mögliche Scheidung nachzudenken...


    Was wären die Konsequenzen einer möglichen Scheidung für sie und für mich?

    Danke für eure Antworten!


    Das wurde mir nun auch so vom BI bestätigt. Für deutsche Staatsbürger ist es demnach nicht möglich einen "Urlaub" bzw. leave zu beantragen.


    Das lässt dann ja Interpretationsspielraum zu. Auf meine Nachfrage, ob es für Personen mit einer anderen Staatsangehörigkeit möglich ist wurde mir auch nur sehr ausweichend geantwortet...

    Wie sieht es denn mit der Urkundenprüfung durch die Botschaft aus?


    Wenn man in HK heiratet spart man sich diese sozusagen für die Hochzeit -> einfachere Hochzeitsprozedur


    Wenn man in den PH heiratet wird diese bei der Beantragung des Ehefähigkeitszeugnisses in der Regel durchgeführt und dauert 3-6 Monate - also ewig ;)
    Wie wirkt sich die Urkundenprüfung denn auf die Visabeantragung aus bzw. das Familienzusammenführungsvisum?



    Spart man sich diese denn bei der Beantragung des Visums oder wird diese dann einfach doppelt durchgeführt?


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    Zur Hochzeit in HK:
    Angenommen ein Partner kann nur einige Tage in HK sein... Wer muss wann anwesend sein?
    3. 3 Tage vor dem Ehetermin in Hongkong sein und beim Marriage
    Registration and Records Office erscheinen (keine Dokumente benötigt?)


    Dauer: 1h (3 Tage Aufenthalt)
    -> Ich vermute mal beide Partner?


    4. Heiraten -> Beide!




    5. Ehe Registireren (Philipinische Botschaft)


    -> Ich vermute wenn sie anwesend ist reicht es... Allerdings stelle ich mir die Frage ob das auch mit einer Vollmacht möglich ist?


    6. Apostille
    -> Absolut keine Ahnung?


    Da müsste Sieschon sehr begabt sein :floet I.d.R. tun sich die meisten eher sehr schwer mit der deutschen Sprache. Also ich würde Kurs empfehlen oder 4 Stunden tägliches intensives lernen!




    Nein, gibt es m. M. nach nicht! Ist überall ähnlich, dazu kommen dann noch die Probleme, die Ausgangssprache (Thai, usw.) nicht zu verstehen! Wo liegt das Problem, den Job aufzugeben und einen Kurs zu machen? Den Job gibt sie doch eh auf, wenn sie zu dir zieht! Alles zusammen wird halt i.d.R. nicht funktionieren!


    Ja das mit dem Job aufgeben ist so eine Sache und ich kann sie da auch teilweise verstehen! Ihr macht ihr Job Spaß und sie fühlt sich verantwortlich für die Schüler (Sie ist Schulleitung)... Wenn sie Kündigt, dann ist ihr Job auch für immer weg. Ich vermute das bei ihr auch noch die ungewissheit miteinwirkt, da wir ja noch nicht verheiratet sind. Außerdem muss sie ja auch ihren Lebensunterhalt finanzieren. Auch wenn es mir lieber wäre, wenn sie kündigt, so kann ich ihre Gründe doch nachvollziehen
    Ok dann bleibt wohl nur die Option es in den Philippinen zu machen... Auch wenn es dann mal wieder ein äußerst komplizierter Akt wird :mauer
    Da ich mich wirklich nicht gut auskenne mit den Zertifikaten Alte oder was es da sonst noch so gibt, stelle ich mir trotzdem die Frage, ob es in Deutschland einfacher ist ein vergleichbares Zertifikat zu bekommen?

    Nunja wenn ich die A1-A2 Sprachkurse meiner Universität hernaziehe so sind diese sehr einfach und das Ziel ein Grundverständniss der dt. Sprache zu vermitteln wird auch erreicht. Habe dort insgesamt 6 Sprachkurse (Italiänisch A1, Französisch A2, Englisch B1, B2, B2 Business und C1) bestanden und von ausländischen Freunden mitbekommen wie die dt Kurse sind. Es war ausreichend die 12-14 Termine a 1,5h zu besuchen , 1h/woche zu lernen und vor der Prüfung nochmal 6-10h zu Investieren, Gesamt also ca. 45h... Bei den VHS ist das aus meiner Erfahrung auch ähnlich (eher sogar einfacher), wobei ich dort den letzten Kurs vor 10 Jahren gemacht hatee... Trotzdem scheint man es ja nicht wirklich mit den Anforderungen des GI vergleichen zu können :mauer
    Derzeit mache ich mir da natürlich viele Gedanken drüber, da sie ja das Zertifikat benötigt zur Visumsbeantragung... Ich persönlich kann die Anforderungen leider nur sehr schwer einschätzen aber was ich bisher hier gelesen habe macht mir nur geringe hoffnungen. Hatte eigentlich gehofft, dass sie in den nächsten Wochen mit mir ca. 4-6h/Woche lernt und wir die Prüfung ggf. im August in Cebu schreiben könnten... Aber vermutlich wäre das wohl deutlich zu wenig oder?


    "Es wird auch TELC anerkannt, das gibt es auf den PH nicht. Meine Frau hatte es in D gemacht als sie hier zu Besuch war. "
    Demenstprechend könnte ja auch ein im Ausland erworbenes Sprachzertifkat anerkannt werden. Da stellt sich mir die Frage ob es da im naheliegenden Umfeld (z.B. Malaysia, Singapur, Thailand etc.) eine vergleichbare Prüfungsmöglichkeit gibt, welche deutlich einfacher ist?

    Danke für die Antworten


    Dann scheint die prüfung ja doch sehr schwer zu sein... Da muss ich mir mal gedanken machen wie ich das geregelt bekomme, denn die Jobaufgabe kommt für sie nun erstmal noch nicht in Frage. Klar kann ich sie unterrichten und ihr ggf. auch einen Lehrer fürs Wochenende organisieren aber es fällt mir sehr schwer einzuschätzen was denn verlangt wird...


    Insbesondere da ich nach der Hochzeit das Visum gerne schnell beantragen würde, da dies wohl auch wieder ein Jahrhundert dauert :mauer