Posts by kaunlaran


    Na ja - was Du glaubst ist Dein Bier.


    Mit dem Glauben ist das allerdings so eine Sache, vor allem, wenn man das selbst nachprüfen kann.

    Mach doch einfach mal folgendes:
    Gib bei transferwise ein, Du wolltest einen Betrag von 8.000 € in die USA überweisen. Dort werden Dir Gebühren von 33,21 € angezeigt. Was habe ich bezahlt? Mal nachlesen - 32,67 €. Also fast identisch.


    Du darfst schon davon ausgehen, daß ich derartiges vorher überprüft habe - schließlich ging es um mein Geld.


    So - und jetzt kommt für Dich die zweite Lektion. Die Gebühren deutscher Kreditinstitute werden in den Gebührenverzeichnissen veröffentlicht. Natürlich hatte ich mir die vorher angesehen - schließlich habe ich kein Problem, das "Kleingedruckte" zu lesen und zu verstehen. Ich gehe auch nicht davon aus, daß ein Anbieter in allen Fällen der günstigste ist.


    Wir schauen jetzt einmal in das Preis- und Gebührenverzeichnis meiner Sparkasse. Die Gebühr für Auslandsüberweisungen beträgt 1,5 Promille; die Mindestgebühr von 15€ wird überschritten. Bei 23.000 € macht das 34,50 €, also genau der Betrag, der mir in Rechnung gestellt wurde.


    https://www.sparkasse-gelsenki…-leistungsverzeichnis.pdf


    hier S. 50


    Schauen wir uns transferwise an, wird eine Direktüberweisung auf ein USD-Konto iHv 23.000 € mit 0,41% oder 94,97 € berechnet. Das 0,41% von einem Betrag mehr sind als 1,5 Promille lernt man in der Volksschule und muß hier nicht weiter erläutert werden. Transferwise ist in diesem Fall also fast 200% teurer als die Sparkasse.


    Es war also nicht "konfus" und "umständlich und teuer" - sondern wohl überlegt. Man sollte schon nachprüfen, was der günstigste Überweisung weg ist und nicht einfach nur "glauben", daß man günstig überweist.

    Wir wohnen in Bacoor, sind aber jetzt in Kidapawan gestrandet. Gestern wollten wir ebenfalls zur Bank, um Geld abzuheben. Man sagte uns im Hotel - wir sind die einzigen Gäste - wir benötigten einen Quarantänepaß vom barangay. Wir also hin, die Situation erläutert und nach einigem Warten und vielem Hin und Her, stellte man meiner Frau den Paß aus, obwohl wir nicht dort wohnen.


    Zurück im Hotel meinte der Eigentümer: Das sei doch nicht notwendig gewesen. Er könne doch jederzeit einen Angestellten schicken, der die Sachen einkaufen würde und für die Bezahlung von Unterkunft und Verpflegung nähme er auch einen Scheck von uns. Am Nachmittag kamen dann noch einmal zwei Damen vom Barangay, weil sie vergessen hatten, sich meinen Namen zu notieren. Da erzählten sie, das in unmittelbarer Nähe noch ein anderer Deutscher im Hotel festsitzt. Wenn es noch einen dritten gäbe, würde es zum Skat reichen...


    Ich rechne damit, daß man die Karwoche noch abwarten muß. Solange werden die Restriktionen sicherlich noch aufrechterhalten, um den üblichen Reiseverkehr in der Woche zu verhindern. Danach müßte es aber lockerer werden. Einen monatelangen kompletten lockdown dürfte kein Land aushalten.

    Ich sitze im Augenblick in Kidapawan fest, die Unterlagen sind bei uns zu Hause in Cavite. Ich kann aber auf meinem Laptop die Daten einsehen und ich gebe mal die Zahlen:


    Ich habe am 03. 02. 2020 8.000 € von meinem transferwise Eurokonto auf mein transferwise USD-Konto überwiesen. Die Gebühren für den Umtausch betrugen 32,67 €, gutgeschrieben wurden 8.815,05 USD was einem Wechselkurs von 1,1019 entspricht.

    Von der Sparkasse habe ich am 04. 02. 2020 23.000 € auf das gleiche Empfängerkonto überwiesen. Der Kurs betrug 1,1022 - dem Empfängerkonto (wurden vor Abzug von Kosten) 25.350,60 USD gutgeschrieben. Die Gebühren der Sparkasse betrugen 34,50 €, die Umtauschgebühren der US-Bank (es kamen Euros an) 15 USD.

    Ich empfehle einmal die Gebühren für die Übersendung von 23.000 € in USD abzurufen und mit dem Gebührenverzeichnis der Sparkasse zu vergleichen. Bei transferwise liegen die Gebühren bei fast 100 €. Außerdem muß man berücksichtigen, daß die meisten Banken nur eine Überweisung am Tag von 10.000 € erlauben. Ich hätte als drei Tage überweisen müssen, um das Geld auf meinem USD-Konto zu haben.

    Wie gesagt: Bei kleineren und mittleren Beträgen ist transferwise unschlagbar. Bei großen Beträgen sollte man mal bei seiner Bank nachfragen.

    Sobald die Reiserestriktionen aufgehoben sind, poste ich die beiden Abrechnungen gerne - ggfs. mich daran erinnern.


    Wie kommst Du denn darauf, daß es bei transferwise keine Umrechnungsgebühren gibt? Die mogeln doch sogar beim Wechselkurs. Bei mir wurde ein Wechselkurs von 1,1064 angegeben. Bei einem Betrag von 8.000 hätte man also 8.851,20 USD gutschreiben müssen. Tatsächlich waren es aber nur 8.815,04 USD. Die Differenz von (8.851,20 - 8.815,04 = ) 36,16 USD waren die Gebühren, die mit 32,67 € (x 1,1064 = 36,16) ausgewiesen wurden.

    Wir wohnen in Bacoor und waren zum Zeitpunkt, als Duterte die Schließung von Manila verkündete, in Kidapawan (Mindanao), da meine Frau sich hier um ihre Farm kümmern muß. Wir hätten es noch geschafft, über Davao wieder zurückzufliegen, haben uns aber dagegen entschieden:

    1. Die Ansteckungsgefahr im Großraum Manila erscheint uns höher als hier "auf dem Lande" bzw. in der Provinz.

    2. Wir haben ein preiswertes Hotel mit internet und air-con, sind inzwischen die einzigen Gäste. Seit unser Restaurant geschlossen ist, kocht man im Hotel für uns.

    3. Was wir aus Manila hören, bestätigt unseren Entschluß. Die Maßnahmen werden dort viel genauer umgesetzt - vor allem die Ausgangssperre. Bei bestimmten Produkten gibt es kein Angebot mehr, hier gibt es auch noch Toilettenpapier und Zahnpasta, vor dem Mercury keine Schlangen.

    4. Wir sind am 14. 04. für den Rückflug gebucht, da die Türken aber alle Flüge nach D. bis zum 17. 04 gestrichen haben, wird das wohl nichts. Außerdem glaube ich nicht, daß sich die Lage in D. bis dahin geklärt hat, vielmehr könnte die Pandemie dann ihren Höhepunkt erreichen. Warum soll ich von einem weniger betroffenen Land in das Epizentrum der Pandemie (Europa, lt. WHO) reisen? Man würde doch normalerweise den entgegengesetzten Weg wählen, oder?

    Na ja - die Rückholflüge finden mit Lufthansa statt. LH hat im Augenblick ein Problem, viele Flugzeuge stehen am Boden. Da kommen die Zusatzeinnahmen iHv 50 Mio € gerade recht. Dem Finanzminister kann es egal sein, denn jeder muß die Kosten für die Flug nachher begleichen - s. die Erklärung, die abzugeben ist und die Vorschriften im Konsulargesetz.

    Zahlungsausfälle wird es -wenn überhaupt- nur in geringem Umfang geben, die können über andere Posten (Verwaltungsaufwand) eingerechnet und umgelegt werden. Dankbare Reisende werden nicht mehr genau prüfen...

    Ergebnis:

    - Eine Subvention der LH in einer schwierigen Situation

    - Medienwirksame Aktivität der Bundesregierung (Schöne Bilder: Glückliche Rückkehrer landen am Flughafen Frankfurt)

    - Dankbare Bürger, die der Gefahr vermeintlich entkommen sind (und jetzt im Epizentrum der Pandemie) landen...


    Aus dem Grunde sehe ich auch nicht, daß dies die letzte Möglichkeit gewesen ist. Wenn sich die Lage zuspitzt und/oder noch mehr Deutsche auf den PH (oder anderswo auf der Welt) um Rückkehr betteln, wird die Bundesregierung eine ähnliche Aktion starten. Hilft der Lufthansa, kommt in den Medien positiv an und man kann das alte Programm neu auflegen - also kaum Verwaltungsaufwand.


    Die Schweizer Regierung hat daran wenig Interesse, da die Swiss inzwischen eine Tochter der LH ist.

    Da die deutsche Bank jetzt Deine SteuerIdentifikationsnummer (nicht Steuernummer) hat, dürfte die Sache erledigt sein. Die Steuer ID und Dein Konto werden dem Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) mitgeteilt, das auch evtl. ausgezahlte Zinsen oä erfährt.
    Da die PH - wie Arthur richtig ausführte - (noch) nicht am automatischen Informationsaustausch teilnehmen, passiert im Augenblick noch nichts. Sollte sich das einmal ändern, wird das BZSt die hier angegebenen Daten an das phil. BIR senden:

    https://www.bzst.de/DE/Unterne…fahren.html#js-toc-entry1

    Transferwise lohnt sich nur bei kleineren Beträgen.

    Ich habe in den vergangenen Tagen einen größeren Betrag in die USA überwiesen und diesen gesplittet.
    Bei transferwise zunächst auf mein €-Konto (kostenlos), dann auf mein USD-Konto dort (Umtauschgebühr) und anschließend auf das Empfängerkonto (Transfergebühr 1,40 USD - unabhängig vom überwiesenen Betrag).
    Bei der Sparkasse sofort auf das Empfängerkonto (Überweisung eines Eurobetrages) und bei den Kosten nur die eigenen Kosten getragen. Die US-Bank berechnete nur 15 USD an (Tausch-)Gebühren.


    Ergebnis: Umtauschkurs war fast identisch (1 € zu 1,1008 - Sparkasse, 1,0998 - tranferwise). Bei den Kosten war die Spk sogar noch günstiger. Schnelligkeit = identisch


    Bei größeren Beträgen sollte man also auch bei seiner Hausbank nachfragen.

    Womit hat die Bank das denn begründet?

    Das könnte begrifflich ja nur eine Art Vorabsteuer auf die zu erwartende Erbschaftsteuer sein - oder gibt es hier auf den PH inzwischen Enteignungen?


    Zur Erbschaftsplanung Schweiz-PH hier:

    https://www.private.ag/media/d…006_Erbschaftsplanung.pdf

    Die Variante, daß man Gemeinschaftskonten einrichten soll, weil sonst im Erbfall 25% "weggebucht" werden, ist dort nicht aufgeführt. Insofern sehe ich die Bankäußerung sehr kritisch. Ich habe auch noch nie davon gehört und unser Anwalt hat solches, als wir über die Testamentabfassung sprachen, auch nicht erwähnt.

    Du mußt Dich schon entscheiden, was denn nun Sache ist und die An- oder Abmeldung in D. hat zunächst einmal nichts mit der Steuerpflicht in D. zu tun. Es ist allenfalls ein Indiz, mehr nicht.
    Entscheidend ist, ob Du weiterhin einen (ggfs. Familien-)Wohnsitz in D. hast. Liegt der vor und gibt es gleichzeitig einen Wohnsitz auf den PH kommt es auf den Mittelpunkt der Lebensinteressen an. Also

    - wo ist man länger;

    - was macht man wo;

    - wie groß sind die Wohnungen;

    - Arbeitsstelle, Auftraggeber, Familie etc pp


    Den Ort der Steuerpflicht kannst Du Dir doch nicht aussuchen - das kommt auf den verwirklichten Sachverhalt an - den man natürlich gestalten kann.

    Wenn Du auf den PH bist und hier arbeitest, erzielst Du phil. Einkünfte, die auch auf den PH zu versteuern sind - auch als Ausländer. Das dürfte auch für Deine Leistungen an deutsche Auftraggeber gelten, denn wo werden die erbracht: Richtig - auf den Philippinen, um dann in D. verwertet zu werden. Kein Mensch käme ja auch auf die Idee, daß der Zusammenbau eines Teils auf den PH, das dann nach D. verschifft wird, auf den PH steuerfrei wäre.


    Hast Du zwei Wohnsitze, kommt es darauf an, ob sich die Deine Leistungen nachvollziehbar und objektiv(!) zuordnen lassen wie z.B. bei einem Arzt, der einmal in D. und das andere mal auf den PH operiert. Wahrscheinlich wird das nicht der Fall sein und dann s.o.


    Deutsche StNr. und deutsche Anschrift auf der Rechnung und dann dort nicht wohnen - kann gutgehen, muß aber nicht. Illegal wäre es auf jeden Fall.

    Fazit: Wir wissen viel, viel zu wenig, um hier etwas Konstruktives sagen zu können.

    Seit einer halben Stunde ist der Himmel über Pasay wieder bedeckt bzw. es schaut aus als ob überall Nebel/ Dunstglocke ist.

    Am besten wäre es wenn es regnen würde, damit die Luft wieder klar wird.


    Grüße Sirius

    Letzte Nacht fiel hier in Bacoor ordentlich Regen - so gegen 01:30 Uhr. Das hat geholfen. Im Augenblick ist es bewölkt, aber es scheint noch viel Staub in der Luft zu sein. Unser Wagen sah jedenfalls nach zwei Stunden auf einem Parkplatz in Alabang ziemlich dreckig aus.

    Einige Geschäfte sind auch dicht - die Krankengymnastik für meine Frau fiel auch aus; die malls sind leer und Supermärkte tlw. geschlossen.

    Ich nutze transferwise nur zur Überweisung von meinem deutschen auf mein phil. Bankkonto. Sagenhaft schnell und günstig. Hier hebe ich dann am ATM ab, da fallen keine Gebühren an.

    Nur zur Info:

    Im Augenblick läuft eine Steueramnestie für die Inheritance und Estate Tax.


    https://www.bir.gov.ph/index.php/tax-amnesty-act.html#ta-act


    Meine Frau wollte ihre ererbte Farm in Mindanao in "geordnete Verhältnisse" bringen, als man ihr im Frühjahr auf dem BIR sagte, sie solle warten, es könnte eine Amnestie geben. So war es auch, die Amnestie wurde im Juni 19 verkündet und läuft zwei Jahre.


    https://businessmirror.com.ph/…e-estate-tax-amnesty-act/

    https://business.inquirer.net/…nesty-scheme-starts-today


    Man muß nur einen geringen Betrag zahlen, die Verzugszinsen entfallen vollständig. Die Schwierigkeiten liegen in den Papieren. Als wir den Antrag abgaben, verlangte man ein "death certificate" vom NSO. Dort ist der Tod ihres Vaters (verst. 1982) nicht registriert. Jetzt muß eine Nachmeldung erfolgen usw. usf....


    Wenn Grundstücke zur Erbmasse gehören, erfolgt eine Umschreibung nur, wenn die tax bezahlt ist. Es lohnt sich also, so etwas jetzt zu den günstigen Konditionen in Angriff zu nehmen. Die Hilfe eines örtlichen Steuerberaters ist sicherlich zweckmäßig. Schon allein die Zuständigkeit kann ein Problem sein....

    Ausländer mit Wohnsitz auf den PH dürften kaum die relevante Zielgruppe der ING sein. Insofern ist es zwar ganz gut, wenn sich jeder Gedanken macht, ob das Angebot für ihn persönlich gut und richtig ist.

    Meine Frage betraf aber ehr die Zielgruppe auf den PH. Wer legt sich ein Konto zu, bei dem eine Bargeldabhebung unmöglich ist? Welche Vorteile bietet das ING-Konto gegenüber einem Konto bei einer "normalen" phil. Bank? Ist es tatsächlich nur die Zinssatz, der in der Einführungsphase hoch angesetzt wurde?


    Kurzum: Welchen Mehrwert bietet das Konto?

    Ich frage mich inzwischen, welchen Zusatznutzen das Konto für den Kunden (egal ob Pinoy oder Ausländer) eigentlich bieten soll. Für Bargeldabhebungen oder -einzahlungen ist es nicht geeignet und alle anderen Funktionen hat man auch bei einem Metrobank & Co Konto.

    Oder ist das bargeldlose Zahlen per smartphone usw. bereits so auf den PH verbreitet, daß es ein Geschäftsmodell ist? Es geht ja nur mit dem smartphone, denn eine Debit- oder Kreditkarte erhält man auch nicht....

    Die ING bietet auch das sog. PESONet-Verfahren an, man kann also zu einer anderen Bank problemlos überweisen. Ich bin mir nicht sicher, ob das bisher auch schon möglich war.


    https://ing.com.ph/how-to/funds-transfer.html

    Das ist lt. Auskunft auch der einzige Weg, an Bargeld zu kommen. Man muß die Beträge von seinem savingsaccount auf das Konto einer anderen Bank überweisen, von der man eine ATM-Karte hat.
    Kontoeröffnung dürfte wohl nur mit "Philippine drivers license" möglich sein - da die wenigsten Foranten über einen PH-Paß verfügen dürften....

    ME ist das Konto nicht interessant für die meisten von uns. Warum dort ein Konto eröffnen, wenn man für die Bargeldabhebung ein zweites Konto braucht?

    Ich verstehe nicht, warum man keinen Flughafen in der Manila Bay baut. Kansai, Seoul oder Shanghai zeigen doch, wie es richtig geht. KL geht auch aufgrund der Bahn.

    Dirk

    Das hatte die Provinzregierung von Cavite wohl auch vorgeschlagen - allerdings sollte es mit Steuergeldern durchgeführt werden - incl. einem großen Seehafen.


    https://business.inquirer.net/…b-sangley-airport-project


    Das man sich dann für den privat finanzierten Airport im Norden entschloß ist kein Wunder. Warum zahlen, wenn man es auch gratis bekommen kann?

    Im übrigen wäre der airport auch kleiner gewesen - es waren nur zwei Start- und Landebahnen geplant.

    Bauen die nicht z. Zt. an einer "sky-way"-Verbindung zwischen NLEX und SLEX? Als wir das letzte Mal zum NLEX gefahren sind, waren die Fortschritte schon deutlich zu sehen.
    Außerdem war doch mal von einer Zugverbindung von Clark nach Caloocan die Rede.


    Da muß natürlich was geschehen, denn ein großer Teil der Industrieparks liegt nun mal südlich von Manila (Cavite, Batangas, Laguna). Gleichzeitig soll der alte Flugplatz Sangley Point in Cavite im November den Betrieb wieder aufnehmen und NAIA entlasten.

    https://gulfnews.com/world/asi…s-happens-1.1560259930707

    Vielleicht wird der beibehalten und für innerphil. Flüge weiter genutzt. Dann muß man nicht von Laguna durch die ganze Stadt, um nach Cebu zu fliegen....