Posts by NikWalker

    Hier ein Artikel darüber, was Kunden deutscher Banken droht. Eigentlich allen Kunden von europäischen Banken.


    EZB-Strafzins setzt Banken zu

    Bleiben Kleinsparer verschont?


    Die Verluste, die die Banken auf ihre Kunden abwälzen müssen, indem sie die Gebühren erhöhen, wenn diese für die Deckung der Strafzinsen und ihrer eigenen Existenz nicht reichen.


    Das ist schon viel Dreck, was wir in der EU mitmachen.

    Man wusste aus den Annalen im Voraus, daß eine Währungsunion scheitern würde.

    Trotzdem maßt man sich an, daß wenn man gewisse Instrumente in der Finanzwirtschaft kontrolliert, alles im Griff hat.

    Der Euro/Peso - Kurs zeigt eigentlich, daß WIR die Probleme haben.


    Gruß

    Nik

    Meine Bank die Paycenter.de, hat ein paar Änderungen durchgeführt, die auch SMS betreffen. Ich bekam plötzlich keine mSMS auf meine philippinische Nummer. Ich änderte sie auf eine andere PH-Nummer, da funktionierte das auch nicht.

    Ohne meine AldiTalk-SIM wäre ich aufgeschmissen.

    Die gab ich zum Schluß an und dann ging das wieder.


    Ich kontaktierte den Support und die Frau am anderen Ende nahm nicht einmal wahr, daß ich verzweifelt versuchte meine Überweisungen zu tätigen.

    Sie sagte einfach lapidar, "Sie haben eine deutsche Rufnummer hinterlegt. Passt ja!"

    "Wenn sie eine philippinische Rufnummer hinterlegen wollen, dann senden Sie uns bitte eine Kopie ihres Ausweises."


    Das kann ganz schön nach hinten losgehen, wenn man nicht vorbereitet ist.

    Man muß nicht einmal was verschuldet haben.

    Ich habe die PH-Nummer seit über ein Jahr in Nutzung und die wissen nichts davon, oder tun so, als ob sie nichts davon wüssten.


    Gruß

    Nik

    Ich bin hier auf den Phils mit meiner Pinay und meinen Kids glücklich, und sie mit mir - wie sie immer wieder sagt

    Auf Anfrage, ob jemand glücklich ist, kommt immer erst eine Überlegenspause.

    Ab da ist ja schon klar, daß das nicht in Zahlen ausgedrückt werden oder angefasst werden kann.

    Wird aber trotzdem als Kriterium für eine Beziehung emporgehoben.

    Der Staat gibt auf solche Kunstwörter auch recht wenig, außer sie gelangen in das Gesetzbuch, wie z.B. das Wort "Kindeswohl".

    Sobald aber der Ernstfall eintritt, gehts mit harten Zahlen ins Gericht. Da sendet dann dein Anwalt seine Rechnung an dich. Die Gegenseite macht seine Ansprüche in Zahlen kenntlich. Das kann man vielleicht noch anfassen, wenn man es vom Geldautomaten abhebt. Meist kommts aber nicht mehr dazu. Das holt dann die Gegenseite für dich nach und die Anwälte natürlich.


    Kannst sie ja fragen, wie sich das Geld angefühlt hat und ob sie damit zufrieden sind. :D


    Gruß

    Nik

    Vermutlich hast du da einfach schlechte Erfahrungen gemacht.

    Ja klar!

    Ich bin ein geschlagener Mann, der nur die falsche kennengelernt hat!

    Nur eine Ausnahme...mit vielen anderen von der 70prozentigen Scheidungsquote.

    Klar!


    Sogar bei der statistischen Scheidungsquote wird man in den Medien belogen.

    Da sitzen wahrscheinlich lauter Frauen im statistischen Bundesamt.



    Nach Angaben der Statistiker lässt sich nicht sagen, ob kriselnde Paare im vergangenen Jahr zurückhaltender bei der Entscheidung über eine Scheidung waren. Denn diejenigen, die ohne Trauschein zusammenleben und sich wieder trennen, sind nicht Teil der Statistik



    Der Staat wertet ein längeres Zusammenleben mit einer Frau als Ehe, sieht es aber nicht für erforderlich, diese Ehen in der Statistik zu erfassen.

    Seine Gewalt entfesselt er aber dort genauso, wenn ein paar mehrere Jahre zusammenlebt und/oder Kinder gezeugt hat.

    Dann werden Ehen die 15 Jahre gehalten haben separat behandelt. Eine statistik, wo wirklich alles erfasst wird, gibt es offenbar nicht.

    Ich sage gefühlt 70%. Schließlich hat DE alles von den Amerikanern abgekupfert und dort sind es 70%.



    Gruß

    Nik

    Ich meine doch, dass das persönliche Lebensglück eine ganz wesentliche Rolle bei Ehe und Partnerschaft einnimmt. Früher (bis Anfang der 1900-er Jahre) hat man geheiratet, weil Gesellschaft und Familie das so wollten, weil man aus wirtschaftlichen Gründen (Haus, Arbeit, Kinder, etc.) dazu gezwungen war, um überhaupt auf der Welt zu überleben. Auf den Philippinen wird teils immer noch geheiratet, weil Familie und Gesellschaft das so wollen, aber das geht rapide zurück.

    Ja, es gab keine soziale Absicherung, wo der Staat einspringt, wenn etwas schiefläuft.

    Es gibt aber trotzdem Obdachlose im Westen. Die gibts in DE, UK, USA, CA.

    Die Gesellschaft folgt dem römischen Vorbild. Der Selbstzerstörung. Scheint immer dann einzutreten, wenn es jemandem zu gut geht.

    Ich denke aber nicht, daß die Resourcen unausschöpflich sind. Es dauert nur etwas länger, bis das jeder merkt.


    1. Heutzutage (im allgemeinen) gehen Personen aus freien Entscheidungen Beziehungen ein und heiraten, weil sie das wollen, weil es ihnen das Leben ermöglicht, das sie leben wollen. Das kann man durchaus als Lebensglück oder glücklich sein bezeichnen.

    2. Wenn es in Beziehungen Probleme gibt, wenn es zu Trennung oder Scheidung kommt, dann passiert das, weil zumindest ein Partner nicht das Leben leben kann, das er möchte. Man kann das auch als unglücklich sein bezeichnen. Wir sind als Mensch zwar prinzipiell frei zu tun, was wir wollen - wir können uns aber nicht aussuchen, was wir wollen.

    1. Nein!

    Es ist genetisch so programmiert, daß ein Mann eine geeignete Frau sucht, um eine Familie zu gründen.

    Das passiert nicht so aus freien Stücken. In der Tierwelt genauso!


    2. Geschichtlich betrachtet, sind wir heute in einer römischen Hochphase. Wo sich alles nochmal kurz vor dem Fall aufbäumelt.

    Die Frauen von Heute, sind nicht anders als die Frauen von Damals.

    Die Männer, die sich alles mögliche einfallen ließen, um die Gunst einer Frau zu gewinnen, die gibts heute genauso.

    Es war aber nicht jede Frau als Prinzessin auserkoren, von daher ging es in den meisten Fällen dann doch anders zu.

    Alles genau wie damals! Ein Mann der sich hingibt, wurde zum Spielball seiner Partnerin. Schließlich kann so jemand keine Herausforderung für sie sein. Langeweile kommt auf.

    Die Suche nach dem Glück, kann man bei näherer Betrachtung mit Fleischeslust und Kaufkraft gleichsetzen.

    Wenn das nicht stimmt, kommts heute zur Trennung, weil der Staat die Knute über den Besserverdiener hält.

    Bei einer Ehe geht der Mann nicht mehr einen einzigen Vertrag mit seiner Frau ein, sondern zusätzlich mit dem Staat.

    Kinder gehören heute zuerst dem Staat, erst an zweiter Stelle der Mutter, und wenn überhaupt, dem Erzeuger zuletzt.


    Genau genommen kann man niemals durchwegs glücklich sein, denn es schwirrt immer ein jüngerer, ein knackigerer Bursche dort draußen rum. Immer jemand, der mehr Kaufkraft, somit mehr zu bieten hat.

    Auch bei Frauen! Es ist immer eine jüngere, frischere, besser aussehende Frau unterwegs. Net so ausgelaugte, ausgeknusperte Scheunentore, die man an jeder Ecke haben kann. Die trotz ihres Alters, nicht von ihren Ansprüchen loslassen wollen.


    Gruß

    Nik

    Das ist die Basis, Rest sind individuelle höhere oder niedrigere Ansprüche. Deine oben genannten Punkte glaube ich ernsthaft eher weniger.

    Du mußt hier nichts glauben!

    Ich muß mir nicht die Meinung einer Frau anhören, um zu wissen was Frauen wollen.


    Richard Lugner Über Ex Cathy: „Ich muss ihr noch monatlich Geld überweisen” Ein Beispiel zu Geld!


    Brigitte Nielsen: Sie schwärmt von Ex-Mann Sylvester Stallone Ein Beispiel zur Promiskuität einer Frau!

    Da steht...

    Quote

    1985 - vor 33 Jahren - hat Schauspielerin Brigitte Nielsen (55) erstmals die Rolle der Ludmilla Drago in "Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts" gespielt.

    Vor 33 Jahren war sie 22, also noch knackig.

    Jetzt, mit 55, wo sich ihre Gardinen zwischenzeitlich schwarz gefärbt haben, lobt sie ihren Ex-Mann wieder.

    Ich möchte nicht wissen, was sie in den 33 Jahren für Abenteuer hinter sich hat!

    (Waren nicht genau 33 Jahre, aber Pi mal Daumen.)


    Bei Frauen ist es meistens so. Sie sagen etwas anderes und tun dann etwas anderes. Das ist das Problem mit euch!

    Auf diese weise wurden schon viele gutgläubige Männer ruiniert.

    Die Mehrzahl von ihnen war leider nicht so gut betucht, wie die zwei Beispiele, um wieder aufzustehen.


    Du behauptest, daß Geld nicht ein Grund ist mit jemanden eine Beziehung einzugehen. Ich glaube dir kein Wort!


    Gruß

    Nik

    Sofern sie nicht völlig abhängig von dir ist wird sie dich dann aber ganz einfach sowieso verlassen.

    Da habe ich heute kein Problem mit! Egal mit welcher Frau ich heute zusammen wäre.

    Nur in DE nicht! Da pass ich schon auf, daß wir dort erst gar nicht hinkommen!


    Das ist keine Diskussionsgrundlage.

    Nee! Aber das geht eine voll auf den Sack, wenn man immer dieses "glücklich sein" vorangestellt bekommt.

    Das ist genauso keine Grundlage für ein Familienleben!

    Ich persönlich und vermutlich die überwältigende Mehrheit dort draußen, wird Glück anstreben und kurzweilig so empfinden.

    Es ist nichts, was man festhalten, oder messen kann.

    Es gibt viele Begriffe, wo keine Zahl vorangestellt werden kann.

    Liebe z.B., oder Kindeswohl.

    Man sollte im Leben pragmatisch bleiben! Luftschlösser und Wolken sind keine Grundlage für eine Familienplanung!

    Was macht denn eine Frau glücklich?

    Geld? Sich von jungen starken Männern belüstern lassen?


    Was soll denn das? Geh mir aus den Augen mit deinem Glück!


    Gruß

    Nik

    Naja! Wenn deine Lebensaufgabe darin besteht, deine Frau ständig glücklich zu machen, dann bist sowieso verratzt.

    Wo steht das geschrieben, daß die Frau immer glücklich sein muß?

    Wird einem sowas in der Schule beigebracht?


    Was ist mit mir? Was ist mit euch?

    Zählen wir gar net, sobald eine Frau im Spiel ist?


    Wenn sie nicht glücklich ist, dann ist das Unterdrückung?

    Was geht denn hier ab?


    Gruß

    Nik

    Und zurecht. Warum soll ich als Steuerzahler für den Lebensgestaltung eines deutschen Mannes aufkommen, der eine Heimchen will, sie das aber nun nicht mehr. Solange er genug Geld hat soll da er mal machen, der Staat ist nicht die Zahlstelle für gescheiterte Binationale Ehen.

    Das ist sehr kurz gefasst und beinhaltet keinerlei Begründung für die mutwillige Einreichung der Scheidungspapiere beim Familiengericht, die von der Frau (Mehrheit der Scheidungen durch Frauen eingereicht) plötzlich für unzumutbar gehalten wird und zum Volkssport ausgeartet ist. Und das wiederum ist nur deswegen möglich, weil der Gesetzgeber keinen Grund mehr verlangt, um eine Ehe zu trennen, aber den Versorgungsausgleich durch den besserverdienenden Gatten belassen hat.


    Nähme man den finanziellen Versorgungsausgleich zur Gänze weg, würden sich Frauen viel eher überlegen mit wem sie eine Familie gründen.

    Aber heutzutage muß eine Frau das Recht haben, sich bei unzähligen Partnern selbst zu verwirklichen, um sich danach zu wundern, warum ihre Ehe nicht funktioniert hat.


    Sobald die Filipina ihre Rechte in DACH kennt und einen Seitensprung gewagt hat, hat sie keinen Skrupel mehr, ihre Karriere mit einem Mann fortzusetzen, der ihr mehr Anreize bietet. Der Ex-Ehemann kann geparkt und gemolken werden.


    Gruß

    Nik

    Ich finde solche Aussagen wie Carabao sehr egoistisch.

    Carabao warnt vor den Folgen einer unbedachten Familiengründung in DACH, wo andere Normen für gelten.

    Das macht ihn zu einem guten Freund und Helfer. Ich sehe nichts egoistisches darin!


    Wenn die Frau 20 Jahre alt ist, dann wird sie sich der Gesellschaft anpassen, egal wie gut oder schlecht sich der weitere Eheverlauf darin entwickelt.

    In DE geht es schon lange nicht mehr um Gleichberechtigung.


    Auffällig ist, daß ein Mann nur dann umzudenken beginnt, wenn er eine Scheidung in DACH mitmacht, oder durchgemacht hat.

    Vorher kann man sich den Mund haarig reden, es wird einfach nicht verstanden.

    Das geht ja auch nicht in der Flitterzeit, wo alles noch Honig ist.


    Dann müssen wir es halt wie bei kleinen Kindern am Herd machen.

    Verbrennt euch erstmal, dann reden wir nochmal darüber!


    Gruß

    Nik

    Der Eurowechselkurs wird im Wesentlichen von den derzeit relativ schwachen Volkswirtschaften darin beeinflusst.

    Wenn die Mehrheit der Auslandswährungen gegenüber dem Euro zulegen, dann ist damit wohl die Schwäche in der EU gemeint.

    Daß alle anderen Volkswirtschaften mal einfach so zugelegt haben, ist so wohl unwahrscheinlich.

    Solche Kurse sehen wir eigentlich immer nur dann, wenn etwas in den Brunnen gefallen ist. Oder immer noch fällt.


    Gruß

    Nik

    Ich hätte hinschreiben sollen: "Falls das neue Formular, Änderungen zum vorhergehenden aufweist."

    Ansonsten gehts klar, wie ich hinschrieb.


    Die Annahme, daß sich nie was ändert, des is nix, auf das ich mich verlassen kann.

    Er hat ja explizit das Formular im verspäteten Schreiben erwähnt.


    Gruß

    Nik

    Was mich stört, ist die Option der EZB mit ihren Negativzinsen, denn wenn ich und andere eine Rückversicherung von über 10k € dort pflegen, dann wird die Bank nicht umhin kommen, die Zinsen auf den Kunden zu übertragen.

    Im Moment scheint alles durch die monatlichen Gebühren gedeckt zu sein.

    Bei einem Negativzins von 0,5% wären das aber bereits 75 € bei 15k €.

    Sieht also bald verdammt eng aus, wenn die Bank noch was verdienen möchte.


    Es war auch öfters die Rede über das Leben als Frugalist, wo eine Heirat und Kinder eigentlich gar nicht in Frage kommen, bis die erforderliche Summe parat steht. Auch da kommt eine Euroanlage nicht gut an, wenn Negativzinsen erhoben werden.


    Ich finde es sowieso eine Unverschämtheit, daß alle Beträge unter dem Negativzinseffekt fallen, wenn das eigentliche Problem in der EU das Zurückhalten großer Summen ist, die für die Schaffung von Arbeitsplätzen genutzt werden sollen. Also reiche Unternehmer, die etwas riskieren sollen, bzw. die EU diese zur unternehmerischer Tätigkeit zwingen will.


    Gruß

    Nik

    Putingbato

    Es ist jährlich standardmäßig die Lebensbescheinigung zu deiner bei der Rentenversicherung registrierten Adresse unterwegs.

    Diese Lebensbescheinigung (oder Lebensnachweis) schafft es nicht zeitig zum Rentner auf den PH, aufgrund der fehlenden postalischen Infrastruktur, wie Hausnummern, 5stellige PLZ usw.


    Aus diesem Grund muß der Rentner seinen Lebensnachweis mit einem Ersatzformular aus dem Internet erbringen, anstatt auf das Schreiben zu warten.

    Die Regel ist eigentlich, daß die Bescheinigung kurz vor dem 15. Juni ankommen sollte, was auf den PH nie passiert. Das kann man dem Rententräger nicht anlasten, da er mit der patzigen PhilPost nichts zu tun hat.

    Bei mir kommt dieses Schreiben etwa 4-5 Wochen später an.

    Würde ich darauf warten und diese auch noch mit der PhilPost abschicken, käme die Lebensbescheinigung nach weiteren 6 Wochen beim Rententräger an. In der zwischenzeit hat die deutsche Post, die die Bescheinigung noch vor Ende Juli erwartete, die Rente für August eingestellt.

    Es wird angenommen, daß der Rentner nicht zeitig, bzw. überhaupt nicht mehr sein Leben bescheinigen kann, weil er nicht mehr am Leben ist.

    So makaber das klingt. Das wird so gehandhabt, damit der Rententräger keine Rente an einen toten Rentner verschickt.


    Es obliegt dem Rentner selbst, die Lebensbescheinigung beim Rententräger zeitig ankommen zu lassen. Da, wie wir bereits festgestellt haben, die Post mit dem rechtzeitigen Abschicken des Schreibens, seine Pflicht getan hat.

    Deswegen warten wir erst gar nicht bis dieses Schreiben ankommt!

    Wir drucken ein deutsches LB-Formular (bei Renten aus DE) von http://www.rentenservice.de aus, füllen dieses aus, bringen es zum Konsulat, oder zur Gemeinde zum bestätigen und senden es mit einer zuverlässigen und schnellen Sendemethode zum Rententräger.

    Nur so, bleibt uns der Streß mit der Rückmeldung und der Wiederaufnahme der Rentenzahlung erspart.


    Würden wir z.B. in Spanien oder Griechenland wohnen, gäbe es dieses Problem gar nicht.

    Bei den PH, südamerikanischen Ländern und anderen, ist das leider nicht so.


    Gruß

    Nik

    Wir sehen seit Januar 2019 ein förmliches dahindümpeln des Eurokurses.

    Eigentlich bewegt sich der Kurs seit genanntem Zeitpunkt langsam und konstant gen Süden.

    Es kann nicht geleugnet werden, daß wir ein paar Probleme in der Eurozone haben, die auch auf längere Sicht nicht gelöst werden können.

    Da ist der Brexit, der Migranten-Zustrom, die italienische Wirtschaft und allgemeine Unstimmigkeiten in der EU zur Geld- und Migrationspolitik.

    Negativzinsen verleiten eher dazu, daß Geld aus der EU abgezogen wird. Das geschieht durch den Verkauf von europäischen Staatsanleihen durch ausländische Investoren und durch Geldverlagerung in wertigen DAX-Titeln auf der Börse, oder Objektkäufen, was den Preis dieser in die Höhe treibt. Naturgemäß nach dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Die Mieten sind in DE derzeit horrend hoch. Sie machen den größten Part der Lebenshaltungskosten aus.


    Deutscher Banker wütet: "Selbst der Dümmste erkennt, dass hier nur Geld gedruckt wird"


    EUR to PHP


    Gruß

    Nik

    Man sieht, wie Peking Hongkong langsam die Autonomie versagt.

    Das hat natürlich auch bald Auswirkungen für den Flugverkehr über Hongkong.

    Ich nehme an, daß sich noch viel mehr dort verändern wird.

    Ich denke auch, daß die dort lebenden Ausländer, ihre beste Zeit bereits hinter sich haben.

    Es ist wohl nicht anzunehmen, daß dort irgendwas besser wird.


    https://www.welt.de/politik/au…smus-Flughafen-dicht.html


    Es ist bisher noch möglich, über Cebu Mactan, direkt nach Hongkong und von dort aus EU anzupeilen/anzufliegen.

    Jetzt in diesem Moment, würde ich jedenfalls von Hongkong als Zwischenstop abraten.

    Flüge von dort aus, fielen oftmals billiger aus.


    Gruß

    Nik

    Mit 42 ist er eigentlich im fitten Alter, wo Frauen abschleppen, auch ohne großes Vermögen bewerkstelligt werden kann.

    Da denke ich, "Mensch, muß der schlecht ausgesehen haben!".

    Wenns ihm nicht schnell genug geht, dann geht die Kohle an die Hur..n.

    In Österreich scheint der Genuß von Marihuana locker gehandhabt zu werden. Ich mußte einem von dort erklären, daß das auf den Philippinen anders gewertet wird.


    Scheiße finde ich es, wenn Filipinos solche schlechten Beispiele heranziehen, und alle Foreigner für reich halten.

    Im Übrigen, es gibt sicherlich schlimmere Gefängnisse weltweit, aber selbst wenn er keine Todesstrafe erhält, ist der Gefängnisaufenthalt auf den PH in etwa das Gleiche. Eine unbehandelte Gebrechlichkeit, kann schon das Ende sein wenn man unbescholten und frei ist. Umso schlimmer in höherem Alter in einem Gefängnis.


    Solche Feierlichkeiten leisten sich eigentlich Mafia-Bosse, die sowieso zu viel Dreck unter den Fingernägeln haben und schon gar nicht ohne aufwendige Sicherheitsmaßnahmen.

    Seine Zukunft scheint ihm auch nicht großartig interessiert zu haben.


    Die restliche Kohle wird er jetzt aufwenden müssen, um seine Abschiebung in Gang zu setzen.

    Dann ist er zwar alles los, aber sein Leben hat er noch.

    Warum das heute nicht mehr genügt, normal zu feiern. :sonicht

    Ein Glück für ihn, daß sein Vater nicht vom Grab wiederauferstehen kann.


    Sein Umgang mit Geld, lässt schon vermuten, wie er es wohl in der Heimat gehandhabt hat.


    Gruß

    Nik