Posts by Skypan

    Antrag auf Kostenbefreiung von den Leistungen eines Kostenbeitrages zum Integrationskurs... Gestern kam der Bewilligungsbescheid aus Trier. Somit ist der Kurs kostenfrei.


    Wenn wir wissen, wo der Integrationskurs stattfindet, wird noch der Antrag der Fahrtkosten gestellt.

    Okay, es gibt wieder neue Informationen.


    Nach der Ablehnung der BAMF war ich bei der Ausländerbehörde. Es wurde mir die Verpflichtungserklärung ausgestellt und wegen der Kosten für den Integrationskurs und den Reisekosten sollte ich mich an das Jobcenter wenden.


    Beim Jobcenter habe ich einen Antrag für die Kosten des Integrationskurses einschließlich der Fahrtkosten gestellt und die Verpflichtungserklärung beigelegt.


    Das Jobcenter hat den Antrag geprüft und mir mitgeteilt, dass das BAMF zuständig sein würde... Sie hatten jetzt mit dem BAMF Rücksprache gehalten und es hatte sich herausgestellt, das der Antrag wegen der fehlenden Verpflichtungserklärung abgelehnt wurde. Ich solle den Antrag mit der Verpflichtungserklärung erneut stellen. Auch ein Antrag für die Reisekosten war beigelegt.


    Auf dem Antrag der Reisekosten muss der Integrationskursträger, Ausbildungsort und Fahrpreis eingetragen werden. Dies ist mir noch nicht bekannt... Deshalb habe ich die Kreisvolkshochschule angerufen und folgende Information erhalten:


    1. Antrag des Integrationskurses bei der BAMF.


    2. Genehmigung der BAMF und Original-Verpflichtungserklärung zum Integrationskursträger/Kreisvolkshochschule.


    3. Einstufung nach Kenntnisstand.


    4. Anmeldung eines geeigneten Kurses.


    5. Beantragung der Fahrtkostenerstattung bei der BAMF.


    Dies werden wir jetzt machen. Den Antrag bei der BAMF haben wir jetzt nach 3 Monaten erneut gestellt.


    Abwarten und Tee trinken...

    Das Jobcenter hatte sich mittlerweile mit der BAMF kurzgeschlossen.


    Meine Frau soll den Antrag bei der BAMF erneut stellen. Sie ist zuständig. Der Antrag wurde von der BAMF abgelehnt, weil die Verpflichtungserklärung der Ausländerbehörde als Anlage nicht dabei war. Dies behauptet das Jobcenter.


    Jetzt werden wir einen Integrationskursträger suchen und meine Frau anmelden. Dann wird der Antrag erneut gestellt.

    Mittlerweile kam die Ablehnung meines Widerspruches von der BAMF. Jetzt aber mit der Begründung: Die BAMF ist für den Integrationskurs philippinischer Staatsangehörige nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ausländerbehörde wenden.


    Dies habe wir getan. Die Ausländerbehörde hat uns eine Bestätigung über die Verpflichtung zur Teilnahme am Integrationskurs zugeschickt.


    In den nächsten Tagen werde ich die Kostenübernahme des Integrationskurses mit Fahrtkostenerstattung beim zuständigen Fallmanagers der Kommunalen Jobcenters beantragen.

    Ein Familiennachzug des Sohnes ist nicht geplant. Die Geburtsurkunde des Sohnes wurde dem Visumantrag zur Familienzusammenführung der Deutschen Botschaft beigelegt.


    Vorläufiger ALG II Bezug ist vorhanden, da mein Einkommen zur Zeit für uns beide nicht ausreicht.


    Nach der Entscheidung der BAMF werden wir wieder den Fallmanager des Kommunalen Jobcenters und ggf. die Ausländerbehörde kontaktieren.

    Der Reihe nach...


    1. Ich habe bereits einen Kinderwagen geschoben... Jetzt bin ich 54 Jahre alt und habe keinen Kinderwunsch mehr. Meine Frau ist 44 Jahre alt und ist auch Mutter. Ihr 15-jähriger Sohn geht in Quezon City zur Schule.


    2. Bei der ALB hatte ich wegen des I-Kurses nicht nachgefragt.


    3. Wegen der Genehmigung/Kostenübernahme des I-Kurses waren wird beim Jobcenter. Dort wurde uns mitgeteilt, dass wir den Antrag bei der BAMF selbst stellen müssen. Eine eigene Finanzierung kommt für mich nicht in Frage. Dann werde ich den Deutschkurs mit meiner Frau selbst machen.


    4. Ja, hier läuft etwas falsch. Die Ablehnung hatte mich auch sehr gewundert. Den Rechtsanspruch habe ich in meinem Widerspruch aufgeführt.


    5. Jetzt warten wir auf die Entscheidung des Widerspruchs.


    6. Rene63 . Danke für das Angebot. Wir wohnen in Rheinland-Pfalz, zwischen Landau und Pirmasens.

    Antwortschreiben der BAMF:


    Ihr Zulassungsantrag/Ablehnungsbescheid


    Sehr geehrte Frau ...


    für Ihr Interesse an der Zulassung zum Integrationskurs danke ich Ihnen.


    Ihrem Antrag auf Zulassung zu einem Integrationskurs gemäß § 44 Abs. 4 S. 2 Nr. 1 AufenthG kann ich mangels zu erwartendem rechtmäßigen und dauerhaften Aufenthalts nicht entsprechen. Ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt für Asylbewerber besteht, wenn Sie die Staatsangehörigkeit eines Herkunftslandes mit einer hohen Schutzquote besitzen ( Syrien, Eritrea, Iran, Irak oder Somalia ) und die BRD nach Anwendung der Verordnung ( EU ) Nr. 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates ( Dublin III-Verordnung ) für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist.


    Nach den vorliegenden Erkenntnissen besitzen Sie nicht die Staatsangehörigkeit eines der genannten Herkunftsländer, so dass ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt im Sinne des § 44 Abs. 4 S. 2 Nr. 1 AufenthG zunächst nicht zu erwarten ist.

    Vorgeschichte: Wir haben im April 2016 in Quezon City geheiratet. Der A1 Sprachkurs wurde in Manila absolviert und bei der Deutschen Botschaft das Visum zur Familienzusammenführung beantragt. Eine Urkundenprüfung wurde nicht gemacht, warum weis ich nicht. Am 30. August war die Einreise / Landung mit dem Visum in Frankfurt, am 31. August haben wir den Wohnsitz beim Einwohnermeldeamt angemeldet und das Standesamt wollte die Ehe registrieren... und eine nachträgliche Urkundenprüfung durchführen. Durch meine hartnäckige Weigerung wurde es nicht gemacht. Am 01. September hatten wir die Aufenthaltsgenehmigung bei der Ausländerbehörde beantragt. Nach ca. 2 Wochen habe ich die Aufenthaltsgenehmigung ( Plastikkarte ) bei der Ausländerbehörde abgeholt. Zeitraum 01.09.2016 - 30.08.2019. Anschließend hatten wir keinen Kontakt mehr mit der Ausländerbehörde.


    Im November hatten wir die Steueridentifikationsnummer vom Finanzamt, Anmeldung bei der GKV und den Sozialversicherungsausweis.


    Ende November ging es zum Jobcenter. Der Fallmanager teilte uns mit, dass es erst sinnvoll wäre, die deutsche Sprache zu lernen und anschließend auf Jobsuche zu gehen. Dazu sollten wir den Integrationskurs beim BAMF in Nürnberg beantragen. Den Antrag zum Integrationskurs hatten wir gestellt, um anschließend auf dem Arbeitsmarkt einen Arbeitsplatz zu finden.


    Der Integrationskurs wurde abgelehnt. Die Begründung hatte ich in einem anderen Thema geschrieben. Jetzt wird der Widerspruch bei der BAMF bearbeitet.