Posts by Skypan

    Bei mir war es so...


    1. Ich habe 1999 in Manila geheiratet. Meine Frau wurde in der BRD eingebürgert. Die Scheidung war 2013 in Deutschland.


    2. 2016 habe ich erneut in Manila - in einem anderen Stadtteil - geheiratet. Dazu habe ich mein Scheidungsurteil in die englische Sprache übersetzen lassen und bei der Philippinischen Botschaft in Berlin beglaubigen lassen. Diese beglaubigte Übersetzung habe ich in Manila mit den anderen Dokumenten bei der Hochzeit vorgelegt. Eine Anerkennung der Scheidung durch eine Behörde gab es nicht. Es gab bis heute keine Probleme: Hochzeit, Visum, Einreise, Aufenthaltsgenehmigung.


    3. Beide Ehen sind in Manila registriert.

    Hier ein Beispiel:


    Überweisungssumme: 1.000,00 €

    - Gebühr nach Überweisungsart: Preiswert-Überweisung = 6,95 €, Einfach-Ü. = 8,15 €, Schnell-Ü. = 11,01 €

    = Umtauschbetrag


    Umtauschbetrag * garantierter Wechselkurs = Gutschriftbetrag in PHP beim Empfängerkonto

    Antrag auf Kostenbefreiung von den Leistungen eines Kostenbeitrages zum Integrationskurs... Gestern kam der Bewilligungsbescheid aus Trier. Somit ist der Kurs kostenfrei.


    Wenn wir wissen, wo der Integrationskurs stattfindet, wird noch der Antrag der Fahrtkosten gestellt.

    Okay, es gibt wieder neue Informationen.


    Nach der Ablehnung der BAMF war ich bei der Ausländerbehörde. Es wurde mir die Verpflichtungserklärung ausgestellt und wegen der Kosten für den Integrationskurs und den Reisekosten sollte ich mich an das Jobcenter wenden.


    Beim Jobcenter habe ich einen Antrag für die Kosten des Integrationskurses einschließlich der Fahrtkosten gestellt und die Verpflichtungserklärung beigelegt.


    Das Jobcenter hat den Antrag geprüft und mir mitgeteilt, dass das BAMF zuständig sein würde... Sie hatten jetzt mit dem BAMF Rücksprache gehalten und es hatte sich herausgestellt, das der Antrag wegen der fehlenden Verpflichtungserklärung abgelehnt wurde. Ich solle den Antrag mit der Verpflichtungserklärung erneut stellen. Auch ein Antrag für die Reisekosten war beigelegt.


    Auf dem Antrag der Reisekosten muss der Integrationskursträger, Ausbildungsort und Fahrpreis eingetragen werden. Dies ist mir noch nicht bekannt... Deshalb habe ich die Kreisvolkshochschule angerufen und folgende Information erhalten:


    1. Antrag des Integrationskurses bei der BAMF.


    2. Genehmigung der BAMF und Original-Verpflichtungserklärung zum Integrationskursträger/Kreisvolkshochschule.


    3. Einstufung nach Kenntnisstand.


    4. Anmeldung eines geeigneten Kurses.


    5. Beantragung der Fahrtkostenerstattung bei der BAMF.


    Dies werden wir jetzt machen. Den Antrag bei der BAMF haben wir jetzt nach 3 Monaten erneut gestellt.


    Abwarten und Tee trinken...

    Das Jobcenter hatte sich mittlerweile mit der BAMF kurzgeschlossen.


    Meine Frau soll den Antrag bei der BAMF erneut stellen. Sie ist zuständig. Der Antrag wurde von der BAMF abgelehnt, weil die Verpflichtungserklärung der Ausländerbehörde als Anlage nicht dabei war. Dies behauptet das Jobcenter.


    Jetzt werden wir einen Integrationskursträger suchen und meine Frau anmelden. Dann wird der Antrag erneut gestellt.

    Mittlerweile kam die Ablehnung meines Widerspruches von der BAMF. Jetzt aber mit der Begründung: Die BAMF ist für den Integrationskurs philippinischer Staatsangehörige nicht zuständig. Wir sollen uns an die Ausländerbehörde wenden.


    Dies habe wir getan. Die Ausländerbehörde hat uns eine Bestätigung über die Verpflichtung zur Teilnahme am Integrationskurs zugeschickt.


    In den nächsten Tagen werde ich die Kostenübernahme des Integrationskurses mit Fahrtkostenerstattung beim zuständigen Fallmanagers der Kommunalen Jobcenters beantragen.

    Ein Familiennachzug des Sohnes ist nicht geplant. Die Geburtsurkunde des Sohnes wurde dem Visumantrag zur Familienzusammenführung der Deutschen Botschaft beigelegt.


    Vorläufiger ALG II Bezug ist vorhanden, da mein Einkommen zur Zeit für uns beide nicht ausreicht.


    Nach der Entscheidung der BAMF werden wir wieder den Fallmanager des Kommunalen Jobcenters und ggf. die Ausländerbehörde kontaktieren.