Online Movie fuer Ninoy Aquino Day

  • Immerhin hat der Marcos nicht geglaubt, dass er ein 1000-jähriges Reich erschaffen hat.

    nachdem er ja bei seinem letzten internationalen Flug tiefgefroren den Pazifik überquerte, quasi in Imelda's Kühlcontainer, ist ihm ja bis heute über 30 Jahre nach seinem Tod noch nicht mal die letzte Ruhe gegönnt worden, etwas was sonst jedem auch noch so niederen Mitglied der Gesellschaft zusteht. Schon traurig. Vor allem da der Grund dafür ist dass sich die Sippschaft bis heute Vorteile davon verspricht, denn sie wissen allzu gut, aus den Augen aus dem Sinn, wenn der weg ist dann ist er auch bald vergessen, und sie mit ihm, dann reicht es vielleicht nur noch zum Ortsvorsteher. Selbst bei der sogenannten Heldenbestattung hat man sich nicht getraut ihn zu begraben, aus Angst es könnte später drauf getanzt werden, so beliebt wie er ist/war. In meinen Augen sehr armselig, aber das kann ja jeder sehen wie er mag.

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.


  • Du Gluecklicher scheinst einen derTiefpunkte von Dutertes Regierungszeit verpasst zu haben:

    ich enttäusche ja nur ungern, aber hier muss ich. Es ist doch hinlänglich bekannt dass auf dem "Helden und Andere" Friedhof nur die Kiste liegt, nicht aber der Inhalt...


    der Link unterstreicht ja was ich sagte: "said that Marcos wished to be buried beside his mother in his hometown in Batac, Ilocos Norte, while his wife Imelda Marcos said that his wish was to be buried in Manila insisting that he should be buried at the Libingan ng mga Bayani."

    Also seine Alte die das TamTam wollte/brauchte...

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.


  • Das ganze wird sogar hier in D registriert:


    "Dies ist ein Affront gegen das philippinische Volk, das unter Marcos' Unterdrückungspolitik und der Plünderung der Staatskasse gelitten hat", sagte Danilo dela Fuente. Er ist Vizevorsitzender einer Gruppe von Personen, die während Marcos' Herrschaft inhaftiert waren. Etta Rosales, ebenfalls ein Opfer von Folter und Haft, sagte: "Wir feiern keine Diktatoren." Sie nannte das Vorhaben "ekelhaft und beleidigend".



    https://www.spiegel.de/politik…0-43a1-8290-c2dc32d983ab#