Posts by raphael00

    Zwar Offtopic, aber ich weiss nicht ob dazu ein neuer Thread von nöten ist:
    Ich werde es trotzdem mit einem Besuchervisum von 2 Monaten (nein, 3 Wochen werde ich nicht versuchen, auch wenn die Chance der Absage groß ist... entweder 2 Monate oder direkt Malediven) im Mai versuchen und sie herholen, das sollte ja keine Probleme mit der Anmeldung zur Eheschließung geben.
    Da die UP sowieso Ewigkeiten dauern wird.
    Vielleicht wirkt sich dies auch positiv auf das Besuchervisum aus? Wenn bekannt ist, dass wir schon den normalen Weg gehen?

    Nein, vermutlich sogar eher noch negativ dahingehend, dass man euch unterstellt, den normalen Weg abkürzen zu wollen (könnte ja was im argen sein, was durch die UP zu Tage gefördert wird). Dies ist meine persönliche Meinung bei 2 Monaten Schengenvisa vorab zu einem Heiratsvisa , von daher mag ich auch falsch liegen.

    Hat sie den bereits den A1-Sprachnachweis? Wenn ihr es schon versucht, wäre es sicher von Vorteil, wenn bereits möglichst viele Punkte, die einem FZV- oder Heiratsvisa entgegen stehen, bereits erledigt sind. Aber wie gesagt, bei der Dauer und dem Umständen ziemlich sicher nein (oder steht sie finanziell vermögend da?).

    Soweit ich weis, gab es die Argumentation dokumentierter Heiratswille auch schon in einem Thread, siehe einmal den Thread von Eckart.


    Meine Ehefrau bekam auch erst ihr erstes Schengenvisa, nachdem alle Punkte für das FZV abgehakt waren (damals wartete man noch 5 Monate auf einen Visatermin für FZV) und wir es nur für knapp 2,5 Wochen beantragt hatten. Die vorherigen beiden Versuche mit 2 oder 3 Monaten wurden abgelehnt, obwohl wir bereits verheiratet waren und das ganze auch passend zu unserer Lebensplanung war.

    Nach Möglichkeit sollten Sie die dort aufgeführten Unterlagen auch noch mitbringen...

    .. sehr viel Humor scheint der Herr oder die Dame zu haben. Ohne diese Dokumente wird er keine UP anleiern können. Und somit geht es nicht weiter. Höchstens könnte man vereinbaren, dass die fehlenden Dokumente nach der Initiierung der UP durch das StA dann direkt bei der DBM abgegeben werden können...

    Ich vermute eher mal, dass es dem Bearbeiter durchaus bewusst ist, dass die Unterlagen möglicherweise nicht rechtzeitig zum Termin bereit stehen. Besser wird es auf jeden Fall sein, wenn die Unterlagen doch noch rechtzeitig da sind, aber ich denke mal, dass sie dann auch ohne neuen Standesamttermin beim Standesamt nachgereicht werden können.

    Kann es jetzt dadurch Probleme bei der UKP geben wenn sie nicht dort bei ihrer Schwester ist?

    Normalerweise ist ja niemand gezwungen, zu Hause zu sein und auf die UKP zu warten.

    Die Agenten des Vertrauensanwaltes sind ja auch nie vorher angemeldet. Daher wird das keine Auswirkungen auf die UP haben.

    (Höchstens fragen die, wo die Schwester ist ...)

    Meine Frau war damals auch nicht zu Hause, als der VA kam. Es waren nur weitere Familienmitglieder da. Das wird zumindest wirklich kein Problem sein.

    Ist die elterliche Wohnadresse in der Liste der Wohnsitze ab dem 15. Lebensjahr enthalten? Ich kann mir gut vorstellen, dass der VA auch gleich bei den Eltern vorbei schaut, insbesondre wenn es alles im nahen Umfeld sich befindet und dort die meisten zeit des Lebensverbracht wurde.


    hge ja danke für die antwort. ich bin der meinung auch mal beim embassy nachgefragt zu haben ob man sich melden muss wenn man den deutschkurs macht. dann ist man evtl. ja auch wo anders. da sagten sie auch nein. aber ich hab denen jetzt nochmal diese frage gestellt. trotzdem danke!


    Meine Frau war damals eben bei diesem Deutschkurs, als der VA kam.

    Wenn es ein Requirement ist, dass die zu prüfende Person anwesend ist, dann müssten sie ein Termin ausmachen. Machen sie aber nicht, also kann nicht erwartet werden, dass die Person zu Hause ist oder die Person plant, wo sie die nächsten Montage minütlich verbringen möchte und dies der DBM mit teilt. Von daher alles gut und kein Problem, wenn sie nicht da ist

    Wieso solltest du einen Einblick in interne Verwaltungsabsprachen bekommen? Die bundesweiten Verwaltungsvorschriften dienen im Grunde einer möglichst ähnlichen Rechtsauslegung zu einem Bundesgesetz.

    Auskunft über dessen Inhalt und deren Rechtsgrundlage mit gegebenenfalls einer Begründung sollte doch Möglich sein, oder darf das nur ein Anwalt erfragen?

    Bin zwar kein Experte darin, aber nach den Auskünften von hge und tanduayice ist das Vorgehen der lokalen ABH ziemlich weit weg vom Gesetz und den Auslegungen, um nicht zu sagen, sogar nicht mehr durch das Gesetz gedeckt. Die lokale ABH muss sich nun mal auch an Recht und Gesetz halten, und kann sich keinen eigenen Staat im Lande machen. Von daher würde ich dies auch nicht so einfach stehen lassen.

    Zum zweiten geht es hier ja nicht nur ums Prinzip, sondern auch ums Geld: Zum Einen mehr Gebühren für die vergleichbare Aufenthaltsdauern, zum zweiten um Krankenkassenbeiträge.

    Dazu kommt noch der persönliche Aufwand durch das eigenwillige ABH-Vorgehen. Und des weiteren werden dadurch die Möglichkeiten der Antragstellerin deutlich erschwert, sich eben in das Laben in Deutschland zu integrieren, da ihr Leben erst einmal nur auf den Integrationskurs beschränkt wird: Das sind, wenn man B1 hat, fast 7 Montage mit halbtäglichem Unterricht, verlängert um noch eventuelle Ferienzeiten der Anbieter. Speziell mit Kind wird da kaum Zeit für irgendetwas anderes übrig bleiben (Job).

    Insofern ist das Vorgehen der ABH sogar widersinnig.

    die übernehmen (meist) keine Ausländersachen..


    Ich würde das als "Verwaltungsrecht" deklarieren und nicht als Ausländerrecht...vielleicht klappt es ja!


    Nachfragen kostet nichts.
    Ablehnen können die immer noch.

    Wenn sie kulant sind, werden sie dir vielleicht ein paar Tipps geben.

    Aber es geht ja um deine Frau. Hast du die Rechtschutzversicherung schon entsprechend erweitert auf Ehepartner?

    Die deutschen Politiker kann man ganz gut mit dem Bibelspruch " denn sie wissen nicht was sie tun" in Verbindung bringen.:mauer:mauer:mauer

    Naja, dass wissen Politiker anderer Länder auch nicht. Allerdings gibt es dennoch einen wesentlichen Unterschied: In der Regel sind die Politiker anderer Ländern nicht dermaßen ideologisch verblendet wie unsere Politiker. Die Kombination ideologisch verblendet mit dieser Dummheit ist halt verhärend.

    Ich verstehe nicht so richtig, wie Deine Frau ein Visum bekommen soll, wenn Du noch nicht beim deutschen Standesamt warst.

    Vielleicht hat hge eine Idee.

    Gruß,

    Dirk

    Ich denke, dass ist eine Fehlinterpretation, dass er noch nicht beim Standesamt war. Er fragt ja nur, was als erstes bei welcher Stelle zu machen ist, wenn sie hier ist.

    Da wurde ja alles schon geschrieben, Standesamt ist nur noch erforderlich, wenn er die Ehe hier in Deutschland registrieren will. Ansonsten braucht es dies nach meinem Kenntnisstand nicht mehr

    Meine Lebenserfahrung sagt mir aber, daß es keine Entspannung für Sommer 21 geben wird. Also einigermassen stressfreies Reisen. Selbst wenn der Zaubertrank, das Vakzim, seine Arbeit richtig gut tun wird, es wird nicht genügend davon zur Verfügung stehen, um dieses Weltchaos bis Sommer 21 zu bereinigen. Der erste Lichtblick könnte in 9 - 12 Monaten sein. Bis dahin ist Verschieben das Hauptmotto.


    Bleibe positiv und gesund. Hoffe auf 2022, dies scheint mir realistischer zu sein. Auch wenn es schwer fällt.


    LG Alf

    Ja, man muss es alles versuchen, mit einer gewissen Gelassenheit zu nehmen. Für mich kommt Reisen wie im letzten Sommer oder mit den aktuellen Maßnahmen während des Reisens und an den meisten Reisezielen nicht in Frage. Dies empfinde ich nicht als Urlaub oder Erholung.

    Aber als Landei mit einem auch nicht mehr ganz jungen Haus und großen Grundstück darum hab ich ausreichend Projekte bzw. Ideen, um zur Not noch die nächsten Jahre zu überbrücken. Wer natürlich in einer Mietwohnung sitzt, noch dazu in der Stadt, hat diese Möglichkeiten nicht und der bekommt halt den Lagerkoller. Aber damit müssen diese Leute auch halt Leben, genauso wie wie ich auch mit der grünen Politik, die das Leben auf dem Land zunehmend teurer macht und halt auch von den tendenziell grün denkenden Städter einem mit auf diktiert wird...

    Keine Ahnung, was auf euch zutrifft, aber interessant wäre, welche Nachweise man erbringen muss, um nachzuweisen, dass man kein eigenes Einkommen durch Arbeit oder Selbstständigkeit erzielt. Dies ist ja dann schwierig möglich.

    Und selbst dann wird man wohl den Nachweis in Englisch brauchen, was trotzdem unnötig Kosten und dergleichen verursacht ... Alles sehr unbefriedigend

    Steuererklärung und wenn dann die Frau nichts verdiet, man aber eine gemeinsame Steuererklärung hat und Splitting nutzt, geht man von 50% des Einkommens aus...so wird das gemacht. Über alles andere kann man sich dann bei der Ausreise streiten, wenn der Flieger boarded und man keine Zeit hat. Dann zahlt man entweder oder fliegt nicht und zahlt ein neues Ticket

    Ja, dass ist das Risiko, wobei ich denke, dass es aus den Ausführungen des Steuerbescheids hervor geht, wer wieviel Einnahmen hatte bzw. von was sie stammten. Nur aber den ganzen Wisch dann übersetzen lassen, wird schon alleine einige 100 Euro kosten. Und dann wird es vermutlich wirklich noch wirklich ein Stempel aus dem Konsulat brauchen usw.


    Was heißt in dem Fall jetzt eigentlich gültig ab 01.01.2021? Heißt dass dann gültig für alle ab dem 01.01.2021 erzielten Einnahmen? Der Steuerbescheid hinkt ja mitunter auch mal über ein 1 Jahr hinterher: Für 2021 kann man frühestens Anfang 2022 die Steuererklärung machen, muss sie spätestens Ende 2022 machen --> Steuerbescheid für 2021 liegt dann erst Anfang 2023 vor ....

    Vermutlich wird man dann präventiv abkassiert mit dem höchstens Satz, oder ...?

    welche z.B. mit einem Ausländer verheiratet sind oder waren und eigenes Einkommen durch Arbeiten oder Selbstständigkeit erzielen.

    Keine Ahnung, was auf euch zutrifft, aber interessant wäre, welche Nachweise man erbringen muss, um nachzuweisen, dass man kein eigenes Einkommen durch Arbeit oder Selbstständigkeit erzielt. Dies ist ja dann schwierig möglich.

    Und selbst dann wird man wohl den Nachweis in Englisch brauchen, was trotzdem unnötig Kosten und dergleichen verursacht ... Alles sehr unbefriedigend

    Naja, und falls es wirklich was ernstes wird: Wo wollt ihr den Leben, in Deutschland oder auf den Philippinen? Falls Deutschland und ihr Englisch so schlecht wäre es eine Überlegung wert, dass sie gleich in Deutsch einsteigt, insbesondere wenn sie gutes Internet hätte und auf Online-Lernen zugreifen könnte

    Klar gibt es das Risiko, die Frage ist ja nur wie hoch es tatsächlich sein wird. Schließlich hat bisher kein zugelassener Impfstoff eine Wirksamkeit von 100%. Und wo er Wirksamkeit entfaltet, wird es halt darauf ankommen, inwieweit hier Leute noch und wie schwer erkranken können. Die Zeit, um das Virus aus der Menschheit herauszudrängen hat man versäumt, man wird mit leben müssen. Und derzeit ist die Impfung wohl der einzige Weg bzw. Hoffnung, dass man es auf das Level einer Grippe zurückdrängt.

    Die Impfung gegen die Pandemie: Je weniger Leute erkranken bzw. je weniger schwer sie erkranken, desto weniger verteilen sie die Viren um sich herum,

    Zu Punkt 1 hat yberion schon geschrieben. Einfach noch sicherheitshalber dies auch so mit dem Standesbeamten abstimmen.

    Für die UP gibt es ein Merkblatt auf der Seite der DBM. welche Dokumente benötigt werden. Und halt auch entsprechend Vorlagen zur Zustimmung zur UP (ist das Consent to the checking of the documents by the document holder) oder zur Auflistung der Wohnsitze.

    Wenn die UP über dein Standesamt läuft, muss dein Standesamt die UP bei der DBM bezahlen. Dieses Geld holen sie sich natürlich dann von dir. In der Regel musst du vor dem Start einen Betrag X an dein Standesamt überweisen, welches nach der UP ev. je nach Aufwand der UP des verbliebenen Restbetrag wieder zurück erstattet.


    Vollmacht zur Eheanmeldung sagt mir gerade nichts, hab aber auch selbst auf den Philippinen geheiratet.

    Nur soviel: Jedes deutsche Standesamt definiert für sich den Umfang an Unterlagen, die es für die Eheschließung haben will. Insofern kann es durchaus lokale Unterschiede geben.


    Im Grunde ist es so:

    Für die UP definiert die DBM in Ihrem Merkblatt, welche Unterlagen und in welcher Form sie sehen will.

    Für den Ehefähigkeitszeugnis definiert das Standesamt, welche Dinge es in welcher Form haben will (CENOMAR, birth certificate, Prüfbericht DBM zu den Dokumenten, ...)

    wär nur wegen Arbeit Abroad ist, oder aus familiären Gründen

    das Gesetz macht ja keinen Unterschied zwischen diesen beiden "Auslandsfilipinos"..man will hier abzocken und wird das irgendwann auch durchziehen, denn PH - Health ist pleite

    Ja ist zu befürchten. Aber prinzipiell könnte der Staat nachvollziehen, wieso wer im Ausland ist und damit selbst unterscheiden, sofern er dies wollte

    Und nochmal abschließend sogar wenn englisch zweite Amtssprache in DE wäre und es Vordrucke gäbe, aufgrund der schwachen Bildung/Ignoranz einige würden auch Dummheit sagen wären Papiere in englisch von einem Deutschen Beamten in der Regel nicht zu handhaben.

    Das mag stimmen und gibt auch meine Erfahrung teilweise wieder, dennoch sind die Vordrucke mit den Beschriftungen der Formularfelder in der Regel mehrsprachig. Und in den allermeisten Eingabefeldern müssen nur Daten rein oder Häkchen gesetzt werden. Felder mit Texteingabe sind eher die Minderheit, und meist auch nur einzelne Worte.

    Im vorliegenden Fall hätte vermutlich eine englische Version die Chancen erhöht, aber selbst dann wäre das Risiko der Abweisung vermutlich noch sehr hoch gewesen, da so ein Papierwisch jeder erstellen kann ...

    Was mich noch immer etwas wundert: Ich hätte gedacht, dass das Visum letztendlich an den Reisepass geknüpft wäre, so wie z. B. die DBM den Visumstempel in den Pass stempelt. Und der war ja noch gültig, schließlich ist ja der Reisepass das Reisedokument schlechthin. Und somit die dt. Aufenthaltskarte gar nicht nötig gewesen wäre. Für mich heißt gültiges Visa erst einmal, dass die die Voraussetzungen zur Einreise geprüft und als berechtigt eingestuft worden sind. Oder ist dies dann nur so ein Papierwisch im Sinne von Visa on arrival gewesen?

    in meinen Augen nicht zur Gänze ...

    Erstens muss jedem klar sein, dass mit einem nur deutschsprachigen Dokument im nicht deutschsprachigem Ausland von vornherein es zum Scheitern verurteilt ist.

    Zweitens sollte jedem klar sein, dass man nur im Notfall und wenn es sich absolut nicht vermeiden lässt, mit vorläufigen oder behelfsmäßigen Dokumenten auf Reisen geht. Die Mindestanforderung muss hier schon sein, dass es in einer weltgängigen Sprache ist und einen offoziellen Charakter hat.Die Aussage von TanduayIce, dass mit der Bescheinigung von der ABH nur bei einem Direktflug zu den Philippinen alles problemlos möglich gewesen wäre, halte ich für zu optimistisch, da die gute Frau bei der Wiederausreise aus den Ph. die dortige Immigration passieren muss mit den gleichen Dokumenten, mit denen die türk. Immigration die Einreise verweigerte --> sehe ich auch als problematisch an. Es sei den, man liefert die fertige Aufenthaltsgenehmigung vorzeitig zu ihr auf die Ph.

    Insofern haben wir in Deutschland Amtssprache deutsch, was aber nicht die Amtssprache des Schengenraumes ist. Die dt. Aufenthaltskarte ist auch Basis für das Aufenthaltsrecht des gesamten Schengenraumes, insofern habe ich hier schon die Erwartungshaltung, dass alles was diesen Aufenthalt im Schengenraum legalisiert, auch in einer zumindest englischen Version bereit steht.


    Bisher waren die wenigen Vordrucke, die ich von den Ämtern im Zusammenhang mit meiner Frau benötigt, zumindest soweit in Englisch, dass die Formularfelder zwei- oder dreisprachig beschriftet waren. Und im Falle einer VE für meine Frau hatte ich und unsere ABH diese dann auch zweisprachig in dt und engl. ausgefüllt (für den Fall, dass die ph. Immigration sich an dem Dokument auf hält).


    Allerdings sehe ich es auch so wie fast alle hier, dass dies hier in dem Fall die Eigenverantwortung des Bürgers ist, da eine ABH nicht weltweit die Akzeptanz-Anforderungen kennen kann und muss. Schließlich wurde es vermutlich auch versäumt, rechtzeitig den Aufenthaltstitel zu verlängern, und die Reise zur Abholung des Kindes fällt auch nicht über Nacht vom Himmel.

    Ich finde es gut, dass hier Leute auch solche Probleme posten, damit auch andere aus den Fehlern lernen können.


    Zur Airline selbst: Es ist sicherlich kein Verschulden von Türkisch Airlines, allerdings sind ja die Airlines im Normalfall sehr darauf bedacht, dass sie nur Leute mitnehmen mit für die Einreise im Zielland gültigen Dokumenten (weil sie sonst wieder für den Rücktransport sorgen müssten, oder?). Für TA war unter dieser Konstellation das Zielland eigentlich die Türkei, wo mit diesen Dokumenten und Papieren dann die Einreise verweigert wurde. Von daher wäre es schön gewesen für den TS, wenn dieser Mechanismus hier auch gegriffen hätte (und man ev. hätte noch gegensteuern können). Aber wie gesagt, kein Verschulden der Airline.

    yberion45 keine Deutsche Behörde wird ein übersetztes in Englisch ausstellen ohne das es ein amtlich genehmigtes Formblatt ist! Das ist Deutschland und da muss man sich an deutsche Regeln halten!


    Wer ein englisch übersetztes Dokument braucht, der muss sich das selbst übersetzten lass und wenn nötig zertifizieren lassen!


    Auch wenn Du Dich noch so aufregst, das ist Deutschland und Deutschland ist eine souveräne Nation!

    Klar, der deutsche Amtsschimmel ist hier schwerfällig, im Falle eines ausweisrelevanten Dokumentes aber auch zurecht, sonst könnte ja jeder kommenund es wird unübersichtlich, wenn jede ABH was eigenes macht.

    Was Englisch angeht, ist dies die Sprache der EU. Von daher würde ich schon erwarten, dass es Vorlagen / Formulare für eine Vielzahl von Dokumenten in Englisch bzw. mehrsprachig bereits gibt. Z. B gibt es die deutsche Meldebescheinigung bei uns im Amt entsprechend ausgeführt.

    Von so einer Ersatzbescheinigung für ein ausweisrelevantes Dokument würde ich dies auch erwarten, aber man hätte vermutlich die ABH gezielt darauf ansprechen müssen und nachfragen / nachbohren.

    Danach wurde alles nochmal bearbeitet und es ging alles in Ordnung. Geld wurde zum Teil später wieder erstattet obwohl laut EU-Richtlinie alles KOSTENLOS sein soll. Angeblich aber muss man "Bearbeitungsgebühr" abdrücken.

    Ja, das Visum war ja auch kostenlos. VFS ist halt eine 3. Partei als Dienstleister, und der hat halt als Nachteil eine Bearbeitungsgebühr für seine Dienstleistungen.