Posts by raphael00

    Den Antrag gibt deine Frau persönlich bei der DBM ab, du kannst höchstens das Formular dafür ausfüllen damit sie es nur noch als PDF ausdrucken und unterschreiben muss.

    ist mir auch aufgefallen . Da muss sie wohl nach Manila reisen .


    ich hoffe sie kann einfach einreisen oder muss sie irgendwas machen in Zeiten von. corona?

    Für das Visainterview wird sie wohl nach Manila müssen. Mein letzter Stand war, dass nur bei den Schengenvisa inzwischen mehrere Locations möglich sind für das Interview, da durch einen Dienstleister durchgeführt. Aber die Visa für Langzeitaufenthalte laufen alle noch über die DBM.

    Mein Standesamt hat die Dokumente nach der UP + Registrierung der Ehe in Deutschland zurück gegeben. Ich würde in deinem Fall erwarten, dass du die Dokumente nach der UP und dem Befreiungsverfahren beim OLGF zurück haben kannst. Allerdings würde ich die Dokumente mit dem Prüfvermerk der DBM nicht mehr aus der Hand geben, falls nochmal irgendwann was sein sollte. Die Kosten für eine neue Geburtsurkunde von der PSA gehen ja in den Gesamtkosten unter, und CENOMAR wird sie so oder so neu brauchen.


    Ich habe damals alles vorbereitet, was ich konnte: Visaantrag ausgefüllt, Termin vereinbart und alle Dokumente, die ich vor Ort hatte mit vorbereitet, und meiner Frau dies so übergeben mit der Liste, was sie in welcher Ausfertigung noch braucht. War mir so sicherer, weil es auch zu viele Störgeräusche in Form von Informationen über 1000 Ecken gab, wo halt vor Ort oder in Facebook irgendwelche Leute meinten, sie wissen etwas.

    Du heiratest in Deutschland --> es zählt nur was das Standesamt will.

    Die DBM vergibt dass notwendige Visa: --> es zählt nur, was die DBM will.

    Das BID muss sie ausreisen lassen: --> es zählt nur, was das BID will (CFO-Sticker und Visa).


    Wegen Reisen unter Corona würde ich mir erst Gedanken machen, wenn ihr den Termin an fragt. Bis dahin kann sich noch vieles wieder ändern.

    Hier findest du die wichtigsten Informationen:

    Nationale Visa - Auswärtiges Amt (diplo.de)


    PS: Ohne Gewähr, dass es sich bei dir dann anderst verhält, da du ja (noch) keine dt Staatsangehörigkeit hast.

    Wenn UP zurück kommt , mache ich ein Termin und stelle Visa Antrag bei der Ausländerbehörde korrekt?


    Wann muss sie den in Manila zur DBM?

    Nein, der Visaantrag muss bei der DBM gestellt werden. Die tauscht sich dann mit der ABH aus. Du brauchst halt im Vorfeld von der ABH die Verpflichtungserklärung. Diese muss deine Zukünftige dann mit den weiteren notwendigen Unterlagen beim Visatermin bei der DBM abgeben

    Der Visatermin muss über ein Terminvergabesystem auf der Homepage der DBM angefragt werden. Dort sind auch irgendwo aktuelle Wartezeiten für ein Termin angegeben. Vor Corona gab es Wartezeiten von ca. 5 Monaten. Inzwischen haben sich die Wartezeiten anscheinend aber deutlich verkürzt. Musst du halt schauen: bei 5 Monaten Wartezeit würde ich schon beim Zwischenbericht anfragen, bei einem Monat Wartezeit nicht vor Ende der UP. Es kommt ja noch die Befreiung vom EFZ über das OLG an Laufzeit dazu und das daraus resultierende Dokument brauchst sie auch für den Visaantrag.

    Auf die Anfrage hin bekommt man innerhalb von 5 Wochen den Termin mitgeteilt, zu dem dann deine Zukünftige mitsamt den notwendigen Dokumenten erscheinen muss.

    Hey


    das kam dann heute. Die Bearbeitung wird vermutlich länger als 6 Monate dauern [attach='85596','none','false']

    Also wenn die Deutsche Botschaft in Mali den Fall bearbeitet, wird es wirklich schwierig mit den Bewegungseinschränkungen wegen Corona, die Zeit einzuhalten .....:Rolf:Rolf:Rolf:mauer:mauer:mauer

    Ansonsten wird dies eine Standardantwort zur Seit sein. Die Familie wird ja mitbekommen, wenn der Vertrauensanwalt da war, und nach 3 Monaten solltest du ja auch eine kurze Zwischenstandsmeldung bekommen. Vorher würde ich mir da nicht zu viele Gedanken machen.

    Das CFO ist eine Schulung, in welcher der Pinoy über die böse Welt ausserhalb der Philippinen aufgeklärt wird und das möglicherweise Ehemänner wie du gewalttätig werden können.


    tbs

    Nicht nur das. Sie werden auch aufgeklärt, was die Pflichten einer guten Ehefrau sind.

    Meine bekam gesagt, dass sie als gute Ehefrau ihren Ehemann bei seinen Hobbies unterstützen solle :clapping:clapping:clapping:clapping:Rolf:Rolf:Rolf:Rolf


    Solche langen Zeitdauern wundern mich hier. Das gab es zumindest in den Vor-Coronazeiten nicht, wobei man hier aber auch persönlich erscheinen musste.

    Ich denke, man kann auch auf den Philippinen erwarten, dass nach einem Monat, wenn alles vorgelegen hat, der Sticker zugestellt ist.

    Hier in den Philippinen geht das nicht

    und jetzt funzt das ganze Computersystem, speziell auf NLEX und den dazu gehörenden Expressways nicht richtig oder ist super langsam!

    Ich finde es immer wieder sagenhaft wie man es auf den Phils hinkriegt, technische Neuerungen nicht hinzukriegen!!

    Siehe unlaengst das Desaster mit dem DVO-QR-Registrierungssystem...

    Naja, wir in Deutschland müssen bei dem Thema aber eher ziemlich kleinlaut sein, Stichwort Toll collect. Das deutsche System für die LKWs war auch am Anfang eher eine große Peinlichkeit und kam dann mit größerer Verzögerung erst richtig in Gang.

    Gut, es ist 15 Jahre her, und damals war der technische Neuerungsgrad noch deutlich höher als heutzutage. Dafür ist Deutschland aber eine gestandene Industrienation, während die Philippinen irgendwo im Bereich Schwellenland oder darunter anzusiedeln sind.

    off-topic aber diesen CFO Unsinn hat doch sonst niemand? Nichtmal Thailand...glaube dass ist einfach um Leute zu kassieren Finanziell.

    Dafür ist es wiederum aber fast noch zu günstig, vielleicht eher noch ABM.

    Wenn man jedoch die Betrachtung erweitert und die Immigration bei Auslandsreisen (Risiko von Offloading) oder auch jetzt dieses Jahr mit Philhealth (Zwangsbeitrag für Philippins overseas), dann ergibt sich doch ein Bild, wo wiederum mehr Sinn macht.

    Punkt 6 / 7: Certificate of Single Status / Proof of Residency:

    Hier schicke ich einfach meine erweiterte Meldebescheinigung mit, da steht ja sowohl Anschrift als auch Familienstand drauf. Ist natürlich auf Deutsch, aber eine Übersetzung wird ja nicht explizit gefordert.

    Meine Gemeinde hatte auch eine englische Version, ohne Mehrkosten. Letztlich hilft ja in andren EU-Ländern auch die deutsche Version nicht weiter ...

    Leider kann man sich erst anmelden nachdem man das Visum hat. Wenn man Register Here drückt, kommt ein Formular, wo sie die Daten vom Pass und dem gültigen Visa wollen.


    Somit bleibt nichts anderes übrig außer zu warten.


    lg yberion45

    Wundert mich etwas, da zu der Zeit wo meine Frau das CFO machte (Anfang 2018) die CFO-Teilnahme wiederum gefordert war für die Beantragung ihres neues Reisepasses bei der DFA, unabhängig davon, ob man das Land verlässt.

    Aber nachdem ich es gerade noch mal checkte bei der DFA, hat sich dies wohl geändert. Scheint ja doch so manches dabei bei CFO und DFA sich zum besseren gewendet zu haben


    kann man das nicht jetzt schon machen?


    lg yberion45

    Vor Corona konnte man es vorab machen, bekam allerdings den Sticker erst in den Paß, wenn das Visa drin war.

    Vor Corona musste man auch dort persönlich zum Seminar erscheinen, wo über ein halber Tag drauf ging.

    Ich würde es jetzt angehen. Wenn es online ist wird man doch vermutlich eh erst noch den Paß für den Sticker vorbei bringen müssen, oder hat sich hier grundsätzlich etwas geändert?

    Auszug aus hge's Link:

    "Nach der Härtefallregelung ist das Spracherfordernis unbeachtlich, wenn es den Ehegatten aufgrund besonderer Umstände des Einzelfalles nicht möglich oder nicht zumutbar ist, vor der Einreise Bemühungen zum Erwerb einfacher Kenntnisse der deutschen Sprache zu unternehmen. "

    Das dürfte der Diskussionspunkt sein. Zumindest das Götheinstitut hat seit Beginn der Pandemie keinen Präsenzunterricht.

    Weiter heißt es:

    "Die Jahresfrist muss aber nicht abgewartet werden, wenn dem ausländischen Ehepartner Bemühungen zum Spracherwerb von vornherein nicht zumutbar sind, etwa weil Sprachkurse in dem betreffenden Land nicht angeboten werden oder deren Besuch mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden ist und auch sonstige erfolgversprechende Alternativen zum Spracherwerb nicht bestehen."

    Wenn ich es verstanden habe, sind die Philippinen ein Flickenteppich betreffend Restriktionen im Zusammenhang mit Corona. Unterm Strich würde ich daher keine Pauschale Aussage treffen, inwieweit die Ausnahmeregelung regionsbedingt doch zutreffen könnte.

    Deine Zukünftige sollte die Zeit nutzen zum Deutsch lernen und mindestens A1 machen.

    Sie kann schon mal dieses CFO-Seminar angehen und damit abhaken.

    Ansonsten nach ca. 3 Monaten nachhaken, ob es schon die Rückmeldung der DBM gibt, bis wann etwa die UP angeschlossen sein könnte.


    Mehr fällt mir spontan jetzt nicht ein

    (spontan fällt mir hier nur das Bleiberecht ein im Falle der Trennung von der ph. Frau bzw. wenn der TS versterben sollte, da es dann ja kein deutsches Kind ist und ein weiteres Bleiberecht aus dem Grund begründen würde).

    ich lese hier mit und der satz ist mir nicht ganz klar

    wenn das kind mit seiner mutter sagen wir mal 10 jahre in D gelebt hat und der TS würde dann versterben,wieso hätte das kind dann kein bleiberecht mehr???

    interessiert mich ,deshalb frage ich oder meinst du wenn das kind gerade erst gekommen ist nach D?

    Die Frau wird ja bei ihrem Aufenthalt hier verschiedene "Arten" der Aufenthaltstitel durchlaufen, und dies auch abhängig vom Integrationskurs. Ich habe mich mit den Titeln und den damit verbundenen Rechten und Pflichten noch nicht weiter auseinandergesetzt, aber gerade beim ersten Aufenthaltstitel, also in den ersten Jahren, hat die Frau ja kein dauerhaftes Bleiberecht bei einer Trennung. So zumindest mein Stand.

    Die Frage ist immer: Will man einen "Schleichweg" gehen, der dann in die Sackgasse führt u.U. oder will man durch den sicheren legalen Weg gehen, der u.U. länger dauert aber dafür zum Erfolg führt?

    Legal sind beide Wege ... Und es obliegt dem TS, ob der Weg eine Alternative für ihn darstellen kann. Und wenn ja, obliegt es ihm zu prüfen ob und wie es möglich ist, und das Pro und Contra abzuwiegen.

    Du hast ein Beispiel gebracht, wo der Weg 6 Jahre dauerte. Wenn ich Vater wäre, wollte ich nicht die ersten 6 Jahre seines Lebens von großer Distanz verfolgen wollen. Von daher, seine Sache illegal ist es nicht. Es wird halt Pro und Contra geben, dass muss dann von ihm abgewogen werden.

    Mag alles stimmen: Man kann den Berg angehen, aus dem Weg räumen oder darüber klettern ...

    Aber wie auch tbs schrieb: Vielleicht gibt es die Möglichkeit, den Berg zu umgehen, was am Ende deutlich weniger Aufwand ist, und nahezu das gleiche Resultat hat.

    Es gibt ja genug Forenmember, die auch eine ph. Partnerin mit Kinder aus der vorheriger Beziehung haben, und die Frau dann mitsamt Kindern nach Deutschland im Rahmen des Familiennachzugs oder zum Heiraten kamen. Um es mal so zu sagen: Der nach ph. Recht in der Geburtsurkunde eingetragene Vater wird sich einem Umzug von der Frau und dem Kind nach Deutschland nicht (mehr) in den Weg stellen.


    Zunächst heiraten und das Kind zunächst als Stiefkind nach D holen... dann oder parallel die Vaterschaftsanfechtung betreiben.

    Würde ich aber durch die DBM absichern lassen; sonst könnte eventuell das Argument kommen, dass die Deutschen-Eigenschaft des Kindes nicht feststeht und das Kind solange bis nach der Vaterschaftsanfechtung kein Anspruch auf ein Visum hat.

    Hm gut, mit den Formalien bin ich nicht vertraut, von daher sind dies alles nur Anregungen, die dann der TS selbst klären muss was und wie möglich ist.

    Ich würde mich erst einmal komplett lösen von der Sache wer den der Vater ist. So wie ich es verstanden habe, ist es nach ph. Recht ein inzwischen verstorbener Mann. Wenn seine Witwe jetzt ein neuen Mann heiraten will, und mit dem Kind zu ihm ziehen will, sollte dies doch möglich sein in dem jetzigen formalen Status Mutter mit Kind von einem anderen Mann. Das gab es ja schon zuhauf hier.

    Rein formal ist dann das Kind sein Stiefkind, obwohl er eigentlich der Vater ist. Natürlich kann er jetzt versuchen oder nach dem Zuzug nach Deutschland, die leibliche Vaterschaft durchzuboxen. Da habe ich keine Ahnung, ob und mit welchen Konsequenzen das ablaufen würde.

    Da würde ich mich vorher schlau machen, was es für eine rechtliche Relevanz hat, ob es jetzt formal nur sein Stiefkind ist oder er offiziell der leibliche Vater ist (spontan fällt mir hier nur das Bleiberecht ein im Falle der Trennung von der ph. Frau bzw. wenn der TS versterben sollte, da es dann ja kein deutsches Kind ist und ein weiteres Bleiberecht aus dem Grund begründen würde).

    Der zweite Punkt ist, wie tbs schon schrieb, ob man das ganze nicht Umgehen könnte mit einer Adaption oder ähnlichem, wenn sie in Deutschland sind.

    Also nicht den Berg Vaterschaftsanerkennung erklimmen, sondern versuchen, über anderem Wege ein rechtlich gleichwertigen Status zu schaffen.

    Wie gesagt, keine Ahnung was möglich ist, und was eventuelle Probleme sind. Im Zweifel muss dies mit Fachleuten erörtert werden

    Ich kenne ein ähnliches Verfahren, das läuft noch (seit über 4 Jahren)...Kosten könnten auch hinkommen

    So etwas nennt man den "Supergau" in einer Relationship!

    Aber hier ist ja der Vater gemäß ph. Recht verstorben. Wären da nicht andere Wege pragmatischer? Die Mutter zu heiraten, und dann Familienzusammenführung.

    Kann er dann nicht als Ehemann die Vaterschaft übernehmen über das Kind, also die Vaterschaft nachträglich anerkennen lassen über ganz normale Wege und ohne Gerichtstandam?

    Oder bringt es überhaupt irgendwelchen Benefit, wenn er als leiblicher Vater quasi in der Geburtsurkunde steht?

    Ich denke mal dass das fuer die Airline dann einfach ein "No-Show" einer Paxe ist - ein etwaiger Refund haengt dann von der Buchungsklasse und den T&C ab wuerde ich sagen. :dontknow

    Ob Offloading ein "Einfluss hoeherer Gewalt" ist...? Ich weiss es nicht und will's auch net ausprobieren... :D

    Off-loading ist ein legaler Grund und hat nix mit höherer Gewalt zu tun!


    Das Ticket kann man u.U. in den Papierkorb werfen denn es gilt als No-show und wenn es ein billig Ticket ist, sind die Stornokosten höher als der Wert des Tickets.

    Müsste aber nicht dennoch die Steuern und Flughafengebühren erstattet werden, oder gilt dieses Recht nur bei Buchung in Europa?



    Wenn eine Einladung von einem tuerkischen Staatsbuerger vorliegt und ein Interview wegen einer "Urlaubsreise" durchgefuehrt wird, dann wird mit 100%iger Sicherheit danach gefragt werden wer diese einladende Person ist und wie die Filipina zu der Einladung gekommen ist.


    Und da (bzw. immer) ist es selbstredend das Kluegste die Karten auf den Tisch zu legen und die Wahrheit zu sagen - die Immi-Leute sind alles andere als zimperlich mit Offloading, und die wissen auch im Handumdrehen wenn ihnen jemand was vom Pferd erzaehlen will - die machen den Job schliesslich tagein-tagaus.

    Eine Hilfe könnte hier sein, dass die Frau schon das CFO-Seminar besucht hat. Damit ist vor einer anderen ph. Stelle die Beziehung quasi amtlich gemacht worden. Den Sticker gibt es zwar erst, wenn das entsprechende nationale Visa vor liegt, aber man erhält ja die Bestätigung, dass man das CFO-Seminar erfolgreich absolviert hat.

    Und nach den FAQ auf der CFO-Homepage kann man dann guter Hoffnung sein, dass dies die Ausreise im Rahmen eines Touristenvisas deutlich erleichtert bzw. sogar ohne Probleme ermöglicht wird (weis nur nicht mehr, ob es daran geknüpft war, dass man schon verheiratet ist).

    Aber bei einer Anzeige ermittelt der Staatsanwalt, die Polizei überprüft und vernimmt die Beteiligten / Zeugen. Sagt der eine Beschuldigte aus, dass er allein der "Täter" ist, wird das Verfahren gegen den anderen nahezu immer eingestellt. Denn ein Gerichtsverfahren kostet Geld und das muss der Staatsanwalt sparen.

    So sollte es vielleicht sein, aber dem ist wohl nicht immer so. Hängt vermutlich auch von der Schwere des Falles ab. Es gibt fälle, da hört man nichts vom Staatsanwalt, es flattert einem der gelbe Brief vom Amtsgericht ins Haus zur Stellungsnahme.