Posts by raphael00

    Gültiges Visum, gültiger Ausweis und den CFO-Sticker. Sie muss dieses CFO-Seminar absolvieren, dazu wird sie vermutlich noch Dokumente vorlegen müssen (müsst ihr euch auf der CFO-Homepage informieren, ob da nur die Eheurkunde reicht, oder ob einiges mehr).

    Das CFO ist normalerweise auch für die Immigration das Dokument, wo jemand ohne wenn und aber ausreisen können sollte.

    Ich denke, dass es das trifft: Schau, dass du so gut wie möglich aus der Sache raus kommt. Schaffe insbesondere klare Fakten und Verantwortlichkeiten beim finanziellen (z. B. auf wen läuft den der Mietvertrag ihrer Wohnung?) und hake es ab


    Diese Freundinnen zu treffen, habe ich auch bedenken. Ich denke, es sind nicht eure Freundinnen, sondern ihre Freudinnen (du hast sie doch erst durch deine Frau kennengelernt). Im besten Fall sind sie wirklich auch eure Freundinnen geworden und meinen es wirklich gut mit dem Treffen. Im schlimmsten Fall ticken sie wie deine Noch-Frau und reiten dich mit dem Treffen in etwas rein, was später dir auf die Füße fällt.#

    Wenn du meinen solltest, dass eine Eheberatung noch was retten könnte, dann nimm eine professionielle Beratung einer Beratungsstelle. Aber nachdem ihr schon seit März getrennt lebt, und nachdem was du hier selbst geschrieben hast, dürfte nur der Scheidungsanwalt bleiben.

    Nabend zusammen,


    das CFO ist nun durch. War nach rund 10 Minuten erledigt. Nur die Fragen sind schon etwas crazy... Aber ok...


    Was würdet ihr an meiner Stelle tun?! Ich brauche nur noch das Affidavit of Support. Jedoch gehe ich stark von aus, das ich keinen Termin in Frankfurt bekommen werde. Soll man es drauf ankommen lassen? Und es einfach ohne versuchen? Habt ihr da Erfahrungen?

    Frag doch mal beim ph. Konsulat in Stuttgart nach. Keine Ahnung, ob man hie geografische Zuständigkeiten aufgeteilt hat bei den Konsulaten. Ich habe da meine VE beglaubigen lassen. das ging alles auf dem Postweg.

    Und dann hört man Berichte, dass die Immigration immer wieder mal bei der Ausreise mit Touristenvisa bei Secondary nach dem CFO-Zertifikat fragt. Demnach wird nach etwas gefragt dann, was man einfach nicht haben kann zu dem Zeitpunkt.

    Irgendwo passt manches nicht wirklich zusammen. Wohl typisch wieder

    Hier bei roseforest Frage geht das um das Hochzeitsvisum und um den CFO und dieser ist erst nach der Erteilung des Visums machbar. Wie es bei Shengen Aussieht, kann ich dir nicht sagen.


    lg

    Ich frage mich halt, ob wegen Corona wirklich vom Vor-Corona-Vorgehen abgewichen wird, oder ob hier die Punkte CFO-Sticker und CFO-Zertifikat miteinander verschmelzen und in ein Topf geworfen werden:

    CFO machen die meisten im Zusammenhang mit dem Heirats- / FZV-Visa. Als finales Resultat gibt es den Sticker für den Pass bzw. in den Pass. Und den gibt es erst, wenn das Visa vor liegt.

    Vor Corona konnte man das CFO-Seminar bereits vorab machen. Wenn das Heirats- / FZV-Visa dabei noch nicht vor lag, gab es ein Zertifikat als quasi erfolgreiche Teilnahmebestätigung. Mit diesem konnte man sich später den Sticker für den Pass abholen, sobald das Heirats- / FZV-Visa vor lag.

    Beim GCP-Programm kann man zumindest die Registrierung auch ohne Anklicken, dass mein ein Visa hat, losschicken. Wie es dann weiter geht, kann man halt ohne konkreten Fall schwer beurteilen, weil nicht weiter wirklich verfolgbar.

    Und dann hört man Berichte, dass die Immigration immer wieder mal bei der Ausreise mit Touristenvisa bei Secondary nach dem CFO-Zertifikat fragt. Demnach wird nach etwas gefragt dann, was man einfach nicht haben kann zu dem Zeitpunkt.

    Irgendwo passt manches nicht wirklich zusammen. Wohl typisch wieder

    I'm gegensatz zur embassy sagt die CFO stelle das auch Touristen ein CFO benötigen.

    Ja, im Vergleich zu 2018 ist mir aufgefallen, dass es heute viel allgemeiner formuliert ist, also kein Bezug mehr zu einem Langzeitaufenthalt im Ausland, und dazu noch spouse / fiancee erweitert auf Partner von Ausländern.

    Damals gab es noch irgendwo auf der CFO-Seite bei den FAQs einen Punkt, der vermuten lies, als ob es mit einem CFO-Zertifikat auch bei Schengenvisa keine Probleme bei der Ausreise geben sollte (wenn es zumindest um den Besuch des Partners geht). Allerdings sehr unklar formuliert neben der klaren Aussage, dass bei Besuchsvisa kein CFO-Sticker im Pass erforderlich ist.


    Von daher halte ich es für kein Fehler, wenn man es in der Hinterhand hat, falls doch danach verlangt wird.

    Ist es dass? Oder ist es dass nur, wenn sie dann auch im Ausland leben wollen? Da bin ich aus der aktuellen CFO-Seite nicht ganz schlau geworden. Als für meine Frau und mich das Thema 2018 aktuell war, hat es, so meine ich zumindest, geheißen, dass CFO für Spouse und Fiancee mit ausländischem Partner relevant sind und bei dauerhaften / Langezeitauslandsaufenthalt.


    Die BI-Seite macht nur die klare Ansage, dass es bei langfristigem Auslandsaufenthalt ein Muss ist. Bei Besuchsvisa selbst gibt es keine Angabe dazu, selbst als Dokument für Secondary nicht. Das DFA sagt wiederum, es sollte bei einer Secondary vorgelegt werden können.


    Ich vermute mal, dass in dem Fall vom Officer der Normalfall unterstellt wurde: Die Frau reist aus zum Heiraten nach Deutschland, und bleibt dort auch leben. Und er es unglaubwürdig fand, dass man nach der Heirat dann wieder zum Alltagsleben zurück auf die Philippinen kommt. Und sich dann an allem gestört hat, wo man sich stören kann und es weiter rechtfertigt, Sie nicht ausreisen zu lassen.

    Gut alles Spekulation.


    Nach allem was ich jetzt so gelesen habe:

    1) Langzeitvisa ohne CFO-Sticker --> Großes Problem, dass mit größter Wahrscheinlichkeit zur Verweigerung der Ausreise führen wird

    2) Besuchsvisa mit CFO-Sticker im Pass passt nicht zusammen --> BI wird mißtrausisch --> Secondary wahrscheinlich --> Große Probleme wahrscheinlich

    3) Besuchsvisa ohne CFO --> undurchsichtige Handhabung, anscheinend bei manchen ein Muss, bei anderen ein Grund für Misstrauen
    Daher würde ich es so handhaben: Bei Besuchsvisa am BI-Schalter nur mit den zwingend erforderlichen Dokumenten in der Hand auftauchen. Alle weiteren Dokumente für Nachfragen / ev. Secondary Inspection sind strukturiert und griffbereit im Handgepäck dabei und werden nur auf Verlagen vorgelegt. Dazu würde ich dann auch das CFO-Zertifikat zählen, dass man quasi als Teilnahmebescheinigung fürs CFO erhält. Den Sticker erhielt man vor Corona normalerweise erst, wenn man das passende Visa im Pass hatte.


    Bin ich froh, dass ich dieses Dokumententheater erst mal hinter mir habe...

    Also eh fast alle hier denke ich ;)

    Glaubst Du etwa, dass es nur arme Pinoys/Pinays gibt, oder was?


    Und das "An affidavit of undertaking/ guaranty may likewise be entertained." Würde ich so verstehen dass auch eine deutsche VE statt aos geht oder versteht ihr das anders?

    Und diese Verpflichtungserklaerung/Einladung sollte/muss von der Botschaft mit dem "Red Ribbon" versehen werden. BID spricht nicht Deutsch!

    Die Formularfelder sind normal noch zusätzlich in den Amtssprachen der EU beschriftet, also auch Englisch. Wenn die ABH es mit macht (meine machte es mit), kann man die paar wenigen Wörter (wie z. B. Beziehung zum Verpflichtung abgebenden) auch gleich in Englisch ausfüllen.

    Ich denke aber. es kommt wirklich schlicht und einfach auf den formalen "Red Ribbon" an, wenn einer genau nach Vorschrift dann verfährt. Von daher wird der Red Ribbon auf der VE das Risiko weiter minimieren.

    PS: Soweit ich weis, kann das Red Ribbon auch durch ein ph. Konsulat gemacht werden. Die sind zumindest leichter erreichbar für nachfragen.

    Hab mal bisschen im Internet gesucht und dabei auf das Dokument gestoßen:


    GuidelinesonDepartureFormalitiesforInternational-BoundPassengersinallAirportsandSeaportsintheCountry.pdf (dfa.gov.ph)


    Darin heißt es, dass jemand ohne CFO-Zertifikat automatisch zur Second Inspection soll (Punkt 2.3b).

    Ebenso steht hier, was bei der Secondary vorgelegt werden soll, wenn man sich die Reise nicht selbst leisten kann (siehe 21c)): affidavit of support

    Kann man dies an einer Vorschrift festmachen? Vor nicht allzulanger Zeit vertrat ein Moderator mit Beziehungen zur Immi die Auffassung, dass CFO bei Schengenvisum sogar eher hinderlich sei. Damit hier einfach Klarheit herrscht, und sich die Leute auf irgendetwas berufen können.

    Mein Verständnis ist die UP prüft ja die Echtheit der GU und der Daten von ihr. Daher sollte sie eig. nicht ablaufen. Allerdings ist es ja so: die UP beauftragt ja die jeweilige Behörde z.b. Standesamt , theoretisch könnte sie ja auch darauf verzichten was i.d.r nicht gemacht wird.


    Daher würde ich empfehlen beim Standesamt wenn diese die wünscht nachzufragen wie das aussieht. Dazu kommt ja dass die Befreiung vom EfZ nach 6 Monaten abläuft.

    Nicht ganz richtig, die UP prüft auch das Cenomar (was ja letztlich ihr Ledigkeitsstatus ist). Dieser könnte sich natürlich nach der UP ja aus irgendwelchen Gründen noch ändern ... . Inwieweit dies dann durch Vorlage eines aktuellen CENOMARS, wenn es soweit ist, erledigt ist, oder ob es noch einmal eine "kleine" Nachprüfung gibt, kann ich auch nciht sagen

    Es ist auch gut, dass du dich nicht unterkriegen lässt und immer wieder der Herausforderungen stellst.

    Aber deine Vorstellungen sind hier noch relativ weit weg von der Realität, um nicht zu sagen noch unschuldig blauäugig. Insofern hast du hier schon einen wesentlichen Schritt getan, und fragst nach Informationen. Nichts ist hoffnungslos, aber wie du an den Antworten sehen wirst, ist es nicht so einfach, wie du es dir erhoffst und vor stellst. Es ist ein langer und nerviger Weg, bis man am Ziel ist.


    Als allererstes musst du real die Dame kennen lernen, ob sie überhaupt das alles wert ist. Das wird mit großer Wahrscheinlichkeit nur auf den Philippinen gehen, es sei den, die kann glaubhaft machen, dass sie eine Reise selbst zahlen kann und auch wieder zurück kehrt (also damit ein Visa bekommt).


    Zum Visa: Es gibt Schengenvisa für Besuchszwecke und nationale Visa für Langzeitaufenthalten:

    - Schegenvisa: Lies dir hierzu erst mal die Informationen auf der Homepage der deutschen Botschaft in Manila durch. Dann weist du die formalen Voraussetzungen. Dann gibt es hierzu jeden Menge Tipps in bereits vorhandenen Threads, oder halt fragen wie in deinem Thread. Dann wirst du zu dem Schluß kommen, dass Schengenvisa leider sehr unwahrscheinlich ist

    - Nationales Visa: Das wäre in eurem Fall zum Heiraten. Aber nur aufgrund Online-Bekanntschaft ein solches Visa zu bekommen, ist ebenso unwahrscheinlich. Also zurück zum ersten Schritt: Kennen lernen. Ansonsten kannst du auch auf der Homepage der deutschen Botschaft die formalen Voraussetzungen nach lesen.


    Wie schon erwähnt, kostet das alles Geld: Flugkosten, Sprachkurskosten, Ausgaben für Dokumente / Übersetzungen / Überprüfungen, Kosten für Hochzeit. Billig ist im mittleren 4-stelligen Bereich, aber da muss alles weggestrichen werden, was nur geht (keine Ausflüge vor Ort, keine Hochzeitsfeiern, nur einmal sehen bis zur Hochzeit, ...)

    Absolut realistisch ist die Aussage, dass es 5-stellig wird, zumal ja dann in Deutschland weitere Kosten entstehen: (Mehrausgaben bei Wohnung / Essen, neue Kleidung, Sprachkurs).


    Fazit: Wenn du das ernsthaft alles durchziehen willst, muss dir im klaren sein, dass es ein langer und steiniger Weg ist.

    So hat es das doch schon in der Vergangenheit geheißen. Als meine Frau Anfang 2018 das CFO machte, stand es auch schon so da ..... Also nichts wirklich neues

    Ja ist bei meiner Frau ihrer Familie ähnlich. Letztlich hilft nur, wenn sie sehen, dass es kein Teufelszeug ist. Meine Frau (lebt bei mir in DE) sagte auch erst nein, dann wurde es nur noch ein nein zu bestimmten Impfstoffen, und nach den ersten Impfungen ohne großartigen Nebenwirkungen im Umfeld hier in Deutschland war auch sie bereit, sich mit Biontec impfen zu lassen.

    Letztlich ist der größte Bedenkenträger ihre 70 jährige Mutter gewesen, wobei ich gerade nicht weis, ob es generelle Bedenken sind, oder nur gegen die auf den Philippinen verfügbaren Impfstoffe. Bisher wurde auf den Ph. nur ein Bruder meiner Frau geimpft mit Astrazeneca ohne große Nebenwirkungen.

    Letztlich ist es deren Sache dort, was sie machen. Würde mich da auch nicht aktiv einmischen dahingehen, sie überreden zu wollen. Höchstens einfach nur ein paar Fragen stellen, die zum Nachdenken anregen. Wenn sie dann immer noch bei Ihrer Entscheidung bleiben, ist es halt auch deren Sache.


    PS: Gerade noch mal mit meiner Frau gesprochen: Schwiegermutter würde sich wohl auch mit Biontec oder Moderna impfen lassen, aber nicht mit dem chinesischen Zeugs oder Austrazeneca

    Ich kenne es auch eher so wie kse.


    Die meisten die "i am a simple woman" schreiben, wollen damit ausdrücken das Sie bescheiden und bodenstämmig sind.

    Wie kse schon gesagt hat, sowas wie "braucht nicht von allem immer das beste und den riesen Luxus".

    Ja, so in etwa drückt sich meine Frau auch aus bei der Beschreibung einer "simple woman".


    Allerdings würde ich mich per se wenig auf das verlassen was geschrieben wird in den Profilen, sondern eher auf die ersten "real life Erfahrungen".

    Gibt halt auch genug Gold Digger die vo sich behaupten , i am simple :D

    Wenn man sich trifft und die ersten Wochen miteinander verbringt, die Augen offen halten, dann merkt man recht schnell was dran ist.

    Früher sagte man, Papier ist geduldig... Schreiben kann man viel, bis der Tag lang ist. Aber wenn man mit offenen Augen durch das Leben geht und seinen Verstand benutzt, wird man in der Regel auch die meisten Gold digger erkennen können.



    Der Gold digger mag es als Show machen, und wenn es auf einem Profil schon extra so in den Vordergrund gerückt wird, ist es schon etwas verdächtig. Eine, wo sich tatsächlich von den Gold diggern so abgrenzen will, wird einfach auch danach handeln. Und das merkt man in erster Linie über die Zeit. Man kann auch jemand vor Ort real täuschen und an der Nase herum führen in den paar wenigen Wochen, wo rich boyfriend dann vor Ort sein kann in seinem Urlaub.

    Abgesehen von der Einreise ist dann auch die Frage, ob man sich dann wohlfühlt unter den restriktiven Bedingungen im Land. Man wird sehen...

    Man wird letztlich auch klare und einheitliche Regelungen für innerhalb der Philippinen treffen müssen, vor allem im Bezug auf innerphilippinisches reisen. Wenn man dann nur schwer und unter großen Mühen von A nach B kommt, wird es den "normalen" Touristen auch wieder abschrecken, und selbst mit Bezug zum Land wird man es sich weiter gut überlegen.


    Aber wäre zumindest mal ein erster Schritt zu mehr Normalität beim Reiseverkehr mit ausländischen Gästen.

    In anderen Threads hier gibt es Erfahrungsberichte, dass Officers auch schon bei Schengenvisas nach dem Besuch des CFO fragten. Und auch hge sah es in einem anderen Thread auch nicht kritisch, wenn das CFO-Seminar schon vorab absolviert ist.

    Vielleicht reden wir hier auch aneinander vorbei:

    Ich spreche von dem Nachweis, dass man am CFO-Seminar teilgenommen und es "erfolgreich" absolviert hat. Ich spreche hier nicht vom Sticker, der dann in den Pass kommt. Dieser Sticker kommt ja normalerweise erst in den Pass, wenn man das entsprechende Visum für die dauerhafte Ausreise hat.

    Wenn dieser Sticker dann bei einem Schengenvisum im Pass ist, dann stimmt hier in der Tat etwas nicht und dass macht dann natürlich misstrauisch, und das auch zurecht.

    Frage doch deinen Bekannten, ob der Besuch des CFO-Seminars schon verdächtig sei, oder einfach der fall, dass man den CFO-Sticker im Pass hat und kein passendes Visa dazu.

    Als meine Frau nach unserer Hochzeit Anfang 2018 einen neuen Reisepass beim DFA beantragte, war damals noch das Requirement, dass sie das CFO-Seminar besucht haben musste (unabhängig davon, ob es später ein FZV gab oder nicht). Der Logik hier zufolge hätte ein Passrequirement der DFA dazu geführt, dass durch den BID sie eben diesen Pass im worst case hätte nie benutzen können, weil ja das CFO-Seminar einem schon verd#chtig macht.


    Zum zweiten Punkt: Ich teile deine Einschätzung hier nicht, dass Second inspection nicht stark abhängig vom Zielland und der Visavergabepraxis des Ziellandes ist (ich teile einzig die Möglichkeit, dass die Officers jetzt aufgrund deutlich weniger Reisenden aus Langeweile ihre Landsleute mit der Second Inspection schikanieren) . Vielleicht kannst du mal bei deinem Bekannten nachfragen, ob die Wahrscheinlichkeit einer Second Inspection deutlich höher ist bei einer Reise mit einem Schengenvisum nach Deutschland, oder bei einer visafreien Reise nach Singapur.

    Die persönliche Erfahrung von mir und meiner Frau ist halt keine Statistik. Nur soviel: Nach der Hochzeit mit neuem Pass nach Singapur und meine Frau musste die Second Inspection durchlaufen. Ein halbes Jahr später mit Schengenvisum nach Deutschland, und sie benötigte nur den Pass mit Visum und sonst nichts.

    Man muss ja unterscheiden zwischen CFO-Seminar und dem CFO-Sticker!


    Wenn man beim Besuchervisum nachweist, dass man nur das Seminar gemacht wurde, wird das nicht schaden.

    Soviel ich weiß gibt es aber zur Zeit kein Präsenz-Seminar.

    Ist ja die ganze zeit meine Meinung, dass das absolvierte CFO-Seminar kein Schaden sein sollte ...

    Meinem Verständnis nach gibt es den Sticker für den Pass ja erst, wenn man das entsprechende Visum zum Langzeitaufenthalt im Zielland hat.

    So gesehen ja, es wäre in der Tat dann verdächtig, wenn jemand den Sticker für den Pass ohne das passende Visum hat. Weil es den Zustand eben nicht geben dürfte.