Posts by raphael00

    Mit auf die ABH zugehen meinte ich, dass die ABH ev. schon vorab sagt, ob sie eine UP haben möchte beim Visa oder nicht. Dann kann man halt wege suchen, wie man den Prozess der UP jetztschon anstossen kann.

    verstehe ich - nur ist sie ja jetzt schon auf den Phils. Wüsste jetzt nicht wer da jetzt außer ABH oder DBM eine UP anstoßen soll.


    Also mein Fazit: Er hat doch alles für das FzF Visum ... ich würde einfach jetzt einen Termin machen und auf der Webseite angeben wann man alle Unterlagen hat morgen.. sofern sie in der Nähe von Manila ist - das ist halt auch noch die Frage.

    Ja ist sie. Trotzdem kann man ja mal bei der ABH nachfragen, ob sie ihre Zustimmung zu einem FZV von einer UP abhängig macht oder nicht. Wie gesagt, über den Weg der Registrierung der Ehe beim deutschen Standesamt kann man eine UP triggern. Dazu reicht der dt. Ehemann, dazu braucht man sie nicht (nur die Dokumente von ihr).

    Wenn jetzt eh in den nächsten zwei Wochen der Visatermin ist, kommt es auf den Monat auch nicht mehr an, bis die ABH den Antrag auf dem Tisch hat.

    Ja, man braucht keine deutsche Eheurkunde, dass ist alles freiwillig. Aber es wäre ein Weg, eine UP bereits vor dem FZV anzustossen, und nicht abzuwarten, ob es dann von der DBM oder der ABH gefordert wird.

    Mit auf die ABH zugehen meinte ich, dass die ABH ev. schon vorab sagt, ob sie eine UP haben möchte beim Visa oder nicht. Dann kann man halt wege suchen, wie man den Prozess der UP jetztschon anstossen kann.

    Wo hast du das denn mit der "internationalen Geburtsurkunde" her ? Auf der dbm Checkliste steht davon nix. Wüsste auch gar nicht was das sein soll.


    Handyman wie hätte er es denn vor der Hochzeit beschleunigen sollen ? Die UP? Das würde mE höchstens gehen wenn er ggü seinem Standesamt behauptet er will in D oder Phils heiraten und diese eine UP Anstößen. Das ja auch nicht im Sinne des Erfinders wenn eh geplant ist in dK zu heiraten ;)

    Man hätte mit der ABH Kontakt aufnehmen können, um zu sehen, wie diese sich zum Thema UP positioniert. Wenn diese sagt, sie möchte eine, hätte man nach einem Weg suchen können, dass diese schnellstmöglich angestossen wird.
    Da hätte man z. B. die Registrierung der Ehe im deutschen Standesamt als Anlass nehmen können: Sofern der Standesbeamte nicht schon selbst dies dabei fordert, hätte man ev. mit ihm reden können, dass er diese veranlasst. Schließlich gibt es ja dann am Ende eine deutsche Eheurkunde.



    Ich vermute, dass "die Ehe eintragen lassen" hier nicht eine Registrierung beim Standesamt mein, sondern nur die Änderung seines Familienstandes bei der Meldebehörde.

    Ichkennen nur einen internationalen Führerschein, der in Deutschland ausgestellt wird.

    Bei Daueraufenthalt auf den Philippinen ist die Gültigkeit des nicht philippinischen Führerscheins eh begrenzt (6Monate?) und es wird dann ein ph- Führerschein benötigt

    Die DBM legt sich aber schon fest, ob eine inhaltliche Richtigkeit der Dokumente bestätigt werden kann oder eben nicht.

    Nein..


    Die DBM beschreibt Unstimmigkeiten.die während der Prüfung aufgefallen sind. die endgültige Entscheidung wird der Auftraggeber zB (STA) treffen müssen.

    Man bekommt die Berichte der DBM ja nicht ausgehändigt. Aber selbst nach jetzt ca. 4 Jahren bin ich mir sicher, dass in unserem Fall der Satz drin stand, dass "daher kann die inhaltliche Richtigkeit der GU nicht bestätigt werden". Das Standesamt hat bei dem Termin zumindest den Part des Findings gezeigt.

    Da die GU Gegenstand der UP ist, habe ich zumindest die klare Erwartungshaltung, dass als Output heraus kommt, wo diese nicht den gültigen gesetzlichen Bestimmungen entspricht (wie ja z. B. Namensführung abhängig davon, ob die Eltern bereits gesetzlich verheiratet waren oder eben noch nicht).

    Sonst kann ich einen Praktikant an die Dokumente setzten, der halt simpel nur auflistet, wo sie untereinander abweichen.

    Aber egal: Wenn deine Argumentation zur Namensführung korrekt ist, ist der Punkt ja kein Finding für die GU, sondern dürfte höchstens derart was sein, dass das Schulzeugnis einen zur GU abweichenden Namen enthält.

    Bekomme ich noch ein schriftlches Schreiben von der Botschaft, wo drin steht, was "genau falsch ist"....

    .wie roseforest sagte: der Auftraggeber der DBM - also das StA - bekommt die genaue Antwort.

    Allerdings legt sich die DBM nie fest, ob das Dokumente falsch oder richtig ist, sondern sie zählt nur Einzelheiten (Ungereimtheiten) auf. Dann schreibt die DBM sinngemäß, dass sie es dem Auftraggeber überlässt zu entscheiden, ob das Dokument für den Rechtsverkehr zuzulassen ist oder nicht.

    Die letzte Entscheidung darüber liegt also beim StA.

    Die DBM legt sich aber schon fest, ob eine inhaltliche Richtigkeit der Dokumente bestätigt werden kann oder eben nicht. Wenn ich das jetzt richtig überflogen habe, und die von dir zitierten ph. Rechtsakte korrekt sind, müsste ja die DBM die inhaltliche Richtigkeit der GU bestätigt haben (sofern keine weiteren Fehler enthalten sind).

    Ansonsten ja, es überlässt die finale Entscheidung dem Auftraggeber. In unserem Fall konnte die inhaltliche Richtigkeit der GU nicht bestätigt werden (es stimmte auf der GU das Heiratsdatum der Eltern nicht, allerdings war meine Frau nach beiden Datums innerhalb der Ehe geboren). Aber es wurde quasi durch die DBM bewertet und sozusagen eine "indirekte Handlungsempfehlung" abgegeben: Sinngemäß derart, dass aufgrund der (nicht vorhandenen) relevanten Auswirkungen und des Aufwandes der Korrektur die Notwendigkeit einer Korrektur unter diesen Aspekten betrachtet werden sollte.

    Hängt bei der Heirat in Deutschland ja nicht nur vom Standesamt ab, sondern auch vom befreienden Gericht. Bei einem Bekannten wurden durch das involvierte OLG über das Standesamt dann nachgefordert. Ein gutes Standesamt weis aber natürlich schon im Vorfeld, was in welcher Form benötigt wird und fordert es bei den Heiratswilligen an.

    Ich bin mal gespannt, wie das ausgeht. Ich will demnaechst FRA - HKG - MNL und zurueck.

    Also reise ich ueber China - theoretisch. Rechtlich nicht, da Transit.

    Natuerlich weiss noch niemand, wie die Regeln dann sein werden.

    Es stellt sich also die Frage, gibt es in MNL noch Covid - Teststationen,

    die einen offiziellen Test anbieten ?

    Laut Auswärtigem Amt gelten die neuen Regeln für die Einreise zurück nach Deutschland nur für China ohne die die Sonderverwaltungszone Hong Kong. Also selbst bei Rückreise nach einem Aufenthalt in Hong Kong selbst bisher keine Änderung. Wir sind heute morgen über Hing Kong wieder zurück nach Deutschland gekommen, von daher hatte ich dass am WE nachgelesen.

    Man muss seine Pappenheimer halt gut kennen, um die Frage nach Unterstützung, insbesondere wenn es übers Verleihen nach "deutschen" Standard geht, richtig beantworten zu können.

    Beim Beispiel des TS-Schreibers, wo schon zwei Personen aus dem engsten ph. Familienkreis bewiesen haben, dass sie mit Geld nicht umgehen können, schrillen natürlich sämtliche Alarmglocken.

    Bei meiner ph. Seite geht gerade der Schwager mit um die 40 Jahre gerade vor die Hunde, und ich wurde bisher nur einmal von meiner Frau gefragt, ob wir ihm 2000php für Medikamente geben können.

    In Deutschland könnte er mit seiner Krankheit ev. noch Jahrzehnte leben, auf den Philippinen werden es vielleicht noch ein paar Monate sein. Ich für einen Teil rechne es der Familie hoch an, dass sie mich (bisher zumindest) nicht nach der entsprechenden Unterstützung fragten.

    Ja! Formular Lebensbescheinigung für meine Frau: Laufzeit 2 Monate!

    Und ausgetragen wird hier sowieso nicht, wir haben ein Postfach.


    Gruss

    Selbst auf der Hauptinsel Luzon nach Pangasinan dauerte es bei uns mit der normalen Post schon 6 Wochen, bis eine Sendung an kam...

    Heute wird meine Verlobte beim LCR vorstellig und fragt, wie wir gerichtlich ihre GU korrigieren können. Dies wird wohl nur mithilfe eines Antwalts beim RTC funktionieren.

    Ich würde dies nur tun, wenn unbedingt erforderlich und von den deutschen Behörden gefordert. Es passen dann ja sämtliche Dokumente nicht mehr zu dem bisherigen Namen, kann ein richtiger Rattenschwanz sein.

    Zum Cenomar, steht im Report, dass kein Eintrag vorhanden ist, aber ggf. noch die Namenskonstellation mit dem Namen der Mutter überprüft werden müsste.


    Es kann mit der UP lediglich die Echtheit der Unterschrift, aber nicht die inhaltliche Richtigkeit bestätigt werden.

    Hier würde ich nachfragen, ob dann die DBM noch irgendeine Aussage zu der Namenskonstellation mit dem Namen der Mutter erwartet. Die DBM sagt in den Reports nicht, was zu machen ist, sondern sie gibt lediglich Empfehlungen. Von daher sehe ich hier das Risiko, dass die DBM beim FZV für eben diese Namenskonstellation auch ein CENOMAR haben möchte, dass es ja nicht geben dürfte dann wiederum. Da müsste es dann auch irgendetwas sicherlich geben, dass es für den Namen keinen Eintrag gibt als Bescheinigung!?

    Die Checkliste kenn ich schon. Deswegen hab ich da nicht nachgefragt. Meine Freundin hat übrigens 0,00 PHP auf dem Konto. Laut Botschaft reicht es aus, wenn ich meine letzten 6 Monate Kontoauszüge ohne VE miteinreiche. Das ist was anderes wie auf der Checkliste und macht mich eben stutzig. Vielleicht liegt es am gemeinsamen Kind wie TanduayIce meint. Mich wundert nur, dass Checkliste und Botschaftsmitarbeiter unterschiedliche Infos angeben. Aber das ist nicht das Thema hier. Ich will den Threat nicht verwässern und bin schon wieder weg.

    Wenn du auf den Philippinen lebst, hast du ja keine deutsche ABH, die dir eine aus stellt. Wenn ich es mal richtig gelesen habe, muss in diesem Fall die deutsche Botschaft die VE ausstellen. Von daher würde es passen, da sie von dir die entsprechenden Unterlagen zu Einkommen / Finanzen haben wollen.

    Ja irgendein Original, nicht zwingend das was zur Prüfung vorgelegt wurde und den vermerk drauf hat, empfehle das auch nicht.

    Gut zu wissen, danke. Das heißt, sie kann sich bei der PSA ein weiteres Original der Geburtsurkunde sowie des CENOMAR besorgen und diese dann vorlegen?

    Ja, so haben wir es beim FZV gemacht.

    Vielen Dank euch!


    Das überprüfte CENOMAR würde ich eigentlich ungern mitschicken, das darf ja auf keinen Fall verlorengehen. Auf der anderen Seite muss ja auf jeden Fall die überprüfte Original-Geburtsurkunde vorgelegt werden. Von daher ist es ja egal - wenn die Sendung verlorengeht, hat man so oder so ein Problem...


    Die Übersetzungen kann ich aber bei mir behalten, oder?

    Wer sagt das, dass die geprüfte Geburtsurkunde und das geprüfte CENOMAR für das Heiratsvisum vorgelegt werden muss? Ich habe auf der Homepage der DBM keinen Hinweis dazu gesehen. Also meiner Meinung nach nciht erforderlich, zumal die DBM ja selbst noch die ganzen Daten der UP haben wird.

    Bei mir war es das FZV, da auf den Philippinen geheiratet. Wir haben hierzu nicht die geprüfte Version der Geburtsurkunde und in unserem Fall dann der Hochzeitsurkunde vorgelegt. Dies sollte reichen, da die Anforderung lediglich ist, dass die Dokumente von der PSA stammen müssen.


    Die Übersetzungen benötigt dein Standesamt für die deutsche Amtsstube, die braucht die DBM mit Sicherheit nicht.

    Mein örtliches Standesamt hat auf Dokumenten bestanden, die ich auf der Liste der benötigten Dokumente für das FzV nicht sehe, wie zB Taufurkunde der Kinder und Eltern meiner Verlobten, Schulbescheinigungen uvm. Das war einfach unmöglich und so konnte ich kein Ehefähigkeitszeugnis beantragen um in Deutschland oder auf den Philippinen zu heiraten. Deshalb Däünemark.

    Naja, du wirfst hier einige Dinge durcheinander ...

    Dein Standesamt hat nichts mit dem FzV zu tun, und sammelt schon gar nicht Dokumente dafür ein. Des weiteren muss man dafür verheiratet sein. Dein Standesamt wollte die Dokumente, damit sie dir dein Ehefähigkeitszeugnis ausstellen konnten, und dafür vorher die Dokumente deiner Frau überprüft werden.

    Diesen Punkt habt ihr wohl jetzt dann mit der Hochzeit in Dänemark umgangen. Das FzV wird aber erst noch kommen, und dann wird euch vermutlich die UP und das Beschaffen dieser Dokumente einholen.


    Das Beschaffen der Dokumente ist in der Regel nicht unmöglich. Und wenn es unmöglich ist, wird man es in der Regel auch begründen können (z. B. Verlust wegen Naturkatastrophen).

    Es ist letztlich nur eine Fleißaufgabe, und wenn man noch in der Geburts- und Aufwachsgegend lebt, auch recht gut ableistbar.

    Also ich vermute auch ein Missverständnis. Und bei den Dokumenten der Familie (Geschwister, Eltern, ...) würde ich es mit Verweis auf zum einen die Datenschutzrichtlinien abblocken, als auch insbesondere noch einmal darauf hin weisen, dass diese einzig und alleine für die UP benötigt worden sind, und auch einzig und allein für diesen Zweck das Einverständnis der betroffenen Personen vor liegt. Auf gut Deutsch: Diese Dokumente gehen das Standesamt einen Scheißdreck an nach der UP.

    Ja ich hatte die bestellt. Ob das PSA es aufgrund meiner Bestellung erst veranlasst hat oder ob es schon fertig war weiss ich nicht.


    Hier war doch vor kurzem ein User der es bei der PSA beschleunigt hat und es so nur 7 Wochen dauerte. Leider finde ich den Beitrag nicht.


    Ungeachtet dess sollte man das Thema auf jeden Fall im Hinterkopf gehalten wenn User heiraten wollen in DK oder auf den Phils. Ist ja ein nicht ganz unwesentlicher Nachteil nicht in D zu heiraten .

    Es ist ja nicht nur das PSA involviert. Die zu registrierende Eheurkunde muss ja erst einmal noch von den lokalen Behörden überhaupt zur PSA.

    Das ganze Prozedere hat bei uns 2018 ca. 3 Monate gedauert