Posts by kola813

    Vergessen wir einfach mal meinen kleinen Aussetzer bezüglich EU und nicht EU :D


    Andere Frage: In der deutschen Heiratsurkunde steht der "richtige" Name meiner Frau in folgendem Format: Vorname Nachname.


    Auf der internationalen Urkunde steht allerdings: Vorname + (ihr alter Mittelname) Nachname. Quasi ist ihr alter Mittelname mit zum Vornamen gerückt. Denkt ihr, ich sollte das ändern lassen oder ist es besser international mit dem vollständigen alten Vor- und Mittelnamen (auch wenn der Mittelname auf der Urkunde zum Vorname geworden ist) zu verbleiben?


    Ich hoffe, ich hab das nicht ganz so umständlich erklärt.


    Eine schöne Woche wünsche ich euch!!

    WIr haben es endlich geschafft. Seit Samstag sind wir verheiratet, sind nun endlich umgezogen und haben den schwierigsten Teil endlich hinter uns gebracht.


    Jetzt heißt es aber dran bleiben und die wichtigsten Behördengänge erledigen - Ausländeramt, Reisepass erneuern und Zeugnisse anerkennen lassen (währenddessen lernt meine Frau an der Sprachschule weiter die deutsche Sprache).


    Wir haben vor, im Frühjahr und im Sommer zu verreisen. Wir wollen gern nach Wales und die Türkei. Da die Türkei zur EU gehört, sollte es ja kein Problem sein mit dem Visa (sollten wir mit der Buchung des Fluges warten, bis sie ihren neuen Reisepass hat?).


    Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie es als Ehepaar ist in andere Länder mit Visa-Bestimmungen zu reisen?


    Danke vielmals für eure Hilfe! =)=)

    Wir haben nun endlich geheiratet. Der Tag gestern war wunderschön und wir sind endlich Mann und Frau.


    Jetzt geht's an die Behördengänge in Deutschland, u.a. auch der Gang auf die phlippinische Botschaft zwecks Namensänderung im Reisepass. Gibt es hier etwas zu beachten? Wie läuft es mit der Terminvergabe? Welche Unterlagen werden benötigt? Hinweise wären super!


    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!


    Lg


    PS: Ich lese gerade zum ersten Mal was vom LCCM. (LCCM)


    Das haben wir natürlich vorher nicht gemacht, weil ich davon nix wusste. Hat das irgendwelche Auswirkungen?

    nicht so dringend:

    Falls der Familienname in ihrem Pass noch nicht geändert ist, einen neuen Pass beantragen.

    (Leider muss danach auch noch mal ein neuer eAT bei der ABH beantragt werden; das könnte man anders machen indem man vor Beantragung der ersten AE den neuen Pass bei der Philipp. Botschaft beantragt; das könnte aber zeitlich knapp werden... oder man muss es mit der ABH absprechen..)

    Super, das nimmt mir die Angst. Es wird auf Englisch übersetzt werden - geplant war tagalog. Meine Sorge war eben, dass der ganze Papierkram der im Vorfeld schon ausgefüllt wurde (Anmeldung der Eheschließung) dann ungültig wird. Aber das passt die Standesbeamte dann sicherlich einfach an.


    Wir heiraten in Thüringen.

    Guten Morgen,


    heute ist unser großer Tag. Leider ist der schon vereidigte Dolmetscher kurzfristig krank geworden. Wir hätten jetzt jemand anderen, der aber noch vereidigt werden müsste (kurz vor der Eheschließung). Ist das so kurzfristig möglich? Beim Standesamt erreiche ich noch keinen.


    MfG

    Was meinst du damit konkret? Ein ver-/beeidigfter Dolmetscher kann sich bundesweit auf seinen Eid berufen und braucht nicht erneut beeidigt zu werden. Laien, die sich beim Dolmetschen versuchen, müssen/sollten vom Standesbeamten ad hoc beeidigt werden, wobei ich nicht weiß, ob dies immer gemacht wird.


    Die von dir genannte Option 2 halte ich für gewagt. Ich bin selbst Dolmetscher und Übersetzer von Beruf und war neulich, das zweite Mal in meinem Leben, als Gast bei einer standesamtlichen Trauung dabei und hab mir mehfach die Frage gestellt, ob ich es schaffen würde, die Standesbeamtin vernünftig zu dolmetschen. Je nach Publikum wird ja noch irgendeine Rede gehalten oder es werden ein paar Witze gerissen, Gedicht vorgelesen o. Ä., das ganze auf Grund der Routine mitunter in einem Affenzahn. Pauschal kann man das natürlich nicht voraussehen. Vielleicht solltest du die Person, die die Trauung abhält entsprechend bitten, auf den Bekannten/Freund Rücksicht zu nehmen.

    Ja, ich denke darauf wird die Standesbeamtin Rücksicht nehmen. Wir haben in ein paar Tagen einen Termin. Zusammen mit dem Dolmetscher (meinem philippinischen Freund) gehen meine Verlobte und ich zum Standesamt. Dort wird sich die Standesbeamtin dann sicherlich ihr eigenes Bild über die Sprachfähigkeiten des Dolmetschers machen.


    Ich bin erstmal froh, dass ich überhaupt auf meine zweite Option so spontan zurückgreifen kann! Es wird schon gut gehen.

    Hallo,


    ein Kumpel, welcher eigentlich schon zugesagt hatte am Tag der Hochzeit zu dolmetschen, ist jetzt kurzfristig doch abgesprungen. Er hat Angst, den Forderungen (in sofern es überhaupt welche gibt?) nicht gerecht zu werden. Da er den Text nicht im Vorfeld ausgehändigt bekommt, hat er keinerlei Vorbereitungszeit und fühlt sich deshalb nicht in der Lage.


    Habt ihr Erfahrungen, welche Teile der Trauung da übersetzt werden müssen? Vielleicht kann ich ihn ja doch noch davon überzeugen, dass es gar nicht so schlimm wird.


    Option 2 ist ein Filipino, welcher seit 2 Jahren in Deutschland lebt und soweit ich weiß, B2 abgeschlossen hat. Er sollte das eigentlich auch hinbekommen.


    Option 3 wäre dann natürlich der "offizielle" Dolmetscher, welcher dann aber dementsprechend zusätzlich kostet und da wir in ner kleinen Stadt leben und heiraten, sicherlich aus der nächsten Großstadt zu uns rüber kommen müsste (und das ganze auch noch doppelt, wegen der Vereidigung).


    Was sind eure Gedanken dazu?


    MfG

    Wenn du Deutscher bist, braucht sie erst die AE, auf der "Erwerbstätigkeit gestattet" steht. Die wird nach der Trauung auf Antrag erteilt.

    Wenn du EU Bürger bist darf sie sofort nach der Trauung arbeiten.

    Ich bin Deutscher und kenne den Unterschied zu einem EU-Bürger nicht. Nichtsdestotrotz: unter welchen Auflagen bekommt sie eine AE auf welcher "Erwerbstätigkeit gestattet" steht?

    Sehr gute Idee mit dem formlosen Schreiben. So mache ich es! Danke hge.

    Nein, die DBM behält die Verpflichtungserklärung nicht. Sie wurde zusammen mit dem Reisepass an meine Verlobte zurückgeschickt. Naja, die DBM fragte sie nach einem gewünschten Einreisetermin. Da uns es zeitlich besser passen würde, wenn sie schon ein paar Tage vor eigentlich geplanter Einreise in Deutschland ist, haben wir dann den 16.1. als Wunschtermin angegeben - den Flug habe ich trotzdem für den 22. (Einreise am 23.) gebucht.


    In einem Merkblatt habe ich folgendes gefunden:


    Dauer der eingegangenen Verpflichtungen
    Die aus der Verpflichtungserklärung resultierende Verpflichtung erstreckt sich unabhängig von der Dauer des zugrunde liegenden Aufenthaltstitels auf den Aufenthaltszeitraum von fünf Jahren ab dem Zeitpunkt der Einreise...


    Auf der Verpflichtungserklärung selbst steht auch: voraussichtliches Datum der Einreise: _________


    In einem anderen Forum steht auch des öfteren, dass die BP sowohl in FFM als auch in MUN die VE nicht sehen möchte.

    Das ging ja ziemlich heiß her hier.


    Ich sehe da eigentlich auch kein Problem wegen den 3 Tagen. Im Endeffekt habe ich doch aufm Ausländeramt geschworen, dass ich verantwortlich bin. Das einzige was ich tun könnte wäre nochmal zum Ausländeramt zu gehen und entweder eine neue Verpflichtung aussprechen oder das Datum der alten um 3 Tage nach vorn zu schieben. Es geht ja darum, was im System steht, oder?


    Vielleicht wäre es auch noch ganz interessant zu wissen, dass meine Verlobte schon 2 Mal für je 3 Monate in Deutschland war.


    Und ja, ich werde am Tag der Einreise vor Ort sein. Sollte es dann zu irgendwelchen Problemen kommen, kann ich immernoch eine Verpflichtung abgeben für die 3 Tage. Ich frage mich halt, warum die DBM diesen "Fehler" macht?!


    Davon mal abgesehen steht hier ja wirklich gar nix darüber drin, was tatsächlich bei Einreise vorgezeigt werden muss - außer das Visum.

    • Darüber hinaus müssen Drittstaatsangehörige für einen geplanten Besuchsaufenthalt den Zweck und die Umstände des beabsichtigten Aufenthalts belegen. Sie müssen über ausreichende Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts sowohl für die Dauer des beabsichtigten Aufenthalts als auch für die Rückreise in den Herkunftsstaat verfügen.


    Soll ich die BP denn jetzt mal anschreiben und ihr die Sachlage schildern?

    Da hat die DBM aber nicht aufgepasst. Sie hätte das Visum erst ab dem 26.1. vergeben dürfen...

    Aber wegen der 3 Tagen würde ich nichts unternehmen. Es ist ohnehin sehr sehr selten, dass die BuPol bei der Einreise das sehen will … und wenn ja, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sie dann 3 tage festhalten -:) ….

    Ja, das dachte ich mir auch. Irgendwie komisch wenn sie ne Verpflichtungsurkunde zur Antragstellung verlangen und dann kurz vor Visa-Vergabe fragen, an welchem Datum sie gern einreisen möchte...


    Ich werds einfach so lassen. Du hast Recht. Wegen 3 Tagen, und wenn es zu Problemen kommt bin ich ja im Flughafen. Fingers crossed.

    Meine Verlobte kommt jetzt doch schon 3 Tage eher als geplant nach Dtl. - sie hat ein Visum ab 16.1. und kommt am 23.1.


    Auf der Verpflichtungsurkunde steht allerdings der 26.1. als Einreisedatum drauf. Meint ihr, das könnte zu Problemen bei der Einreise führen und ich sollte das im Vorfeld mit der ABH klären?


    Reisekrankenversicherung hab ich schon geändert, also daran sollte es nicht scheitern.


    MfG

    Ja, sie muss dann beim Empfang die entsprechenden Kurierkosten bezahlen.

    Super. Die Frage ist halt jetzt wie lange das ungefähr dauert. Ne Tracking-ID hat sie leider nicht bekommen. Mittlerweile ist der Reisepass seit 27.12.18 bei der DBM. Gibts da Erfahrungen?