Posts by chrism

    Sollte mich wundern, wenn man mit einer Postbank Sparcard überhaupt Geld abheben kann in den Phils, das ist ja ne ec-Karte. Mit einer Prepaid Kreditkarte ginge das aber eventuell.


    Hängt alles ab von den Umständen der Dame (nehme ich mal an) - wenn sie ein Bankkonto hat, ist das mit Wise für alle Beteiligten schnell, preisgünstig (gebührenmäßig) und verlässlich. Wenn du für Wise einen Einladungslink willst (dann ist dein erster Transfer gebührenfrei), schick mir ne PN.


    Bei Gcash und Konsorten muss sie das immer noch in Cash umwandeln, was zeitaufwändig und mit Gebühren verbunden ist - abheben am ATM der eigenen Bank kostet hingegen nichts.


    Übrigens ist es in Foren generell nicht gern gesehen, dieselbe Frage in verschiedenen Threads zu stellen ;-)

    ... und mich näme Wunder wie es beim neuen AirPort in Panglao aussieht.

    Panglao scheint generell recht glimpflich davongekommen zu sein, im Vergleich zum Norden und Osten der Insel.


    Such mal auf youtube nach den vlogs von Paolo Rigotti - der berichtet recht ausführlich und macht auch Drohnenaufnahmen.

    Habe jetzt mal wieder Rewire genutzt, weil ich rasch Pesos auf meinem coins.ph Account benötigte (danke, Odetta!). Grosso Modo war der Umtauschkurs etwa 1 Peso pro Euro schlechter als bei Wise, aber dafür war der Betrag auch sofort auf meinen coins (alles in Allem unter 2 Minuten).


    Überweisungen aus der EU müssen mittlerweile auf ein Konto in Estland (?? IBAN startet mit EE) getätigt werden, meine kam bei Sofortüberweisung so ziemlich sofort in meinem Rewire account an. Zu coins dann noch ein paar Sekunden länger.

    Kann das auch von einem deutschen citizen eröffnet werden? Konnte dazu nichts finden ...

    beantworte mal meine eigene Frage: ja, es geht. Allerdings nur, wenn man schon über ein anderes Schweizer Konto auf eigenen Namen verfügt. Ist immer alles ein bisschen speziell, in der Schweiz :D Vielleicht ändert sich das ja mal, irgendwann ...


    Ich bin also jetzt auch ein Yapster, haha. Allerdings nur in der kostenfreien Variante, die außer Karte nichts kann. Hat alles in allem etwa 3 Wochen gedauert, weil ich erst auf einen Brief zur Adressbestätigung warten musste, und dann auf den Versand der Visa-Debit Karte. Diese funktioniert einwandfrei, die App scheint auch durchaus brauchbar. Dass eine IBAN auch überwiegend aus Buchstaben bestehen kann, wusste ich bislang noch nicht - aber dieses lustige Gimmick mit einer frei wählbaren IBAN bei Yapeal funktioniert tatsächlich.


    Ob so ein Konto nun im Sinne der Ausgangsfrage für Auslandschweizer geeignet ist, mag ich nicht beantworten. In der brauchbaren Variante kostet es jährlich etwa 60 CHF, was ja für die Schweiz eher preisgünstig ist. Aber es gibt keine Einlagensicherung, zum Beispiel. Naja, als vollwertiges Hauptkonto wohl eher nicht, als Zweitkonto vielleicht.


    Ich selbst wollte halt ein weiteres Konto mit Schweizer IBAN, für den Fall, dass meine aktuelle Bank anfängt, Gebühren zu erheben oder sonstwie unbrauchbar wird. Bis dahin bleibe ich mit Yapeal in der kostenfreien Variante.

    Du möchtest aber nicht verraten, von welcher Bank Du sprichst? Oder ob Du noch eine Schweizer Adresse hast und die Bank auch weis, dass Du abgemeldet bist?

    Würde mich ja auch interessieren - meine hab ich mal vor langer Zeit verraten: hier. Ca-Nextbank - bin da immer noch und läuft alles prima.


    Aber da Schweizer Banken - mal vorsichtig ausgedrückt - recht eigenwillig sind und gern mal unerwartet und kurzfristig die Konditionen ändern (stets zu ihren Gunsten, versteht sich), kann es sicher nicht schaden. noch eine weitere CH IBAN in petto zu haben.

    Renten aus der Schweiz werden auch ins Ausland auf jede Bank überwiesen.

    Fragt sich bloß zu welchen Gebühren und Umtauschkursen ... da ist es imho wesentlich interessanter, das Geld bei Wise zu parken und für Umtausch oder Senden auf einen guten Kurs zu warten.


    Das hier vorgestellte Yapeal kostet in der brauchbaren Variante rund 50 CHF im Jahr, ich denke mal, das rechnet sich ...

    Ob die Debit-Maestro von Wise dann bei den ATM auf den Phils funktioniert, da bin ich jetzt schon gespannt.

    Hat da eventuell jemand Erfahrung?

    Auf den Phils leider noch nicht testen können - darf ja derzeit nicht hin :confused1


    In Kenya hat es aber wunderbar funktioniert - nur kann man halt gebührenfrei nicht sonderlich viel abheben, insofern nicht interessant hierfür.


    Wenn du mal in den Phils bist, kannst du dir ja ein lokales Konto eröffnen, das du von Wise aus befüllst - und dann mit der lokalen Karte an den ATM. Kommt entschieden günstiger als alle anderen Varianten, denke ich.


    Gcash bietet doch auch eine Bankkarte an, oder? Habe damit noch keine Erfahrungen gesammelt.

    Ich habe nachgefragt - es ist möglich. Allerdings muss man im Eröffnungsprozess einen Betrag von einem *eigenen* CHF-Konto überweisen, daran dürften die meisten Deutschen wohl scheitern ...

    Dann sollte es ja möglich sein. Mann kann ja Guthaben in "Wise" CHF haben und es dann überweisen. Die Frage ist, ob es akzeptiert wird.

    ....

    Schätze mal eher nicht, denn bei Wise hast du ja gerade *nicht* ein CHF-Konto in eigenem Namen (sondern nur von der Bank, die Wise nutzt) ... wäre aber interessiert, ob damit eine Kontoeröffnung möglich ist.


    Yapeal und Wise sind außerdem schon irgendwie verbandelt in Sachen Auslandsüberweisungen ...

    Kann das auch von einem deutschen citizen eröffnet werden? Konnte dazu nichts finden ...

    Ich habe nachgefragt - es ist möglich. Allerdings muss man im Eröffnungsprozess einen Betrag von einem *eigenen* CHF-Konto überweisen, daran dürften die meisten Deutschen wohl scheitern ...


    Der saloppe Umgangston in diesem Laden ist allerdings gewöhnungsbedürftig - aber so gehört sich das wohl heutzutage, wenn man denn ein YAPSTER sein will haha :-)


    Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, dass man Bürokratien möglichst wenig Zeit geben darf etwas zu überprüfen und immer alles so knapp wie möglich einreichen sollte.

    Hahaha - ja, das hätte ich bedenken sollen :D


    in diesem Falle: gar nicht einreichen! :-) Bei mir kam die Anfrage übrigens erst kurz vor der Reise, vielleicht zwei Tage. Früher macht das wg dem kurzlebigen PCR-Test auch wenig Sinn ...

    Etihad Airways gibt sich in diesen Corona Zeiten ja sehr viel Mühe, compliance mit den allfälligen lokalen Regeln zu zeigen und von den Passagieren einzufordern. Ich will hier meine Erfahrungen mit dem "verify to fly" Programm schildern, das derzeit bei einer Buchung automatisch ausgelöst wird - der Passagier wird aufgefordert, alle für die Einreise / Transit notwendigen Nachweise vorab einzureichen. Als "Belohnung" wird ein schnellerer Check-in in Aussicht gestellt.


    Ich habe damit folgende Erfahrungen gemacht: beim Hinflug im Juli fanden sie am Schalter gar nichts von meinen eingereichten Unterlagen (PCR-Test und eine Erklärung für das kenianische MoH) im Computer-System. Kein Problem - direkt vorgezeigt und eingecheckt, hat nicht lange gedauert.


    Für meinen gestrigen Rückflug NAI-AUH-FRA wurde ich wiederum aufgefordert, folgende Dokumente einzureichen, damit ich beim Einchecken nur einen luggage drop-off machen kann: (deutsche) Einreiseanmeldung, Impfbescheinigung sowie einen aktuellen PCR-Test. Habe ich alles hochgeladen. Mitten in der Nacht, 10 Stunden vor dem Abflug, kam eine Mail - der PCR-Test und die Impfbescheinigung seien nicht akzeptabel. Hmmm ... ich hatte weder Zeit noch Lust, das online zu klären und bin dann halt so zum Flughafen.


    Dort hatte das kenianische MoH eine Bude vor dem Haupteingang aufgebaut und kontrollierte alle PCR-Tests - kein Problem. Innen stand dann vor dem Check-in ein lokaler Etihad-Angestellter und kontrollierte alle drei genannten Nachweise sehr penibel, ohne jegliche Beanstandungen - mit einem Sticker auf dem Reisepass durfte ich dann weiter zum Schalter. Also von wegen nur luggage drop-off - das war nicht einmal vorgesehen.


    Am Schalter dann große Probleme - es gäbe ein "issue" im System mit meinem Reisepass, weshalb sie mir nicht die Bordkarte ausstellen konnten. Es dauerte geschlagene 90 Minuten und gefühlt 100 Anrufe nach Abu Dhabi, bis das endlich geklärt war. Offenbar war ich für meine vermeintlichen Falschangaben im System geflagged, und das konnte nur im HQ wieder geändert werden.


    Was sich Etihad einbildet, von Abu Dhabi aus einen kenianischen PCR-Test und ein EU-Impfzertifikat für ungültig zu erklären, wird mir für immer ein Rätsel bleiben. Diese Anmaßung hat mich viel Zeit und Nerven gekostet, und ich kann nur jedem raten, nicht an diesem Vorab-Programm teilzunehmen. Zumal es (wenigstens in D und KE) ohnehin alles nochmals kontrolliert wird und auch keine Zeitersparnis im Sinne von luggage dropoff vorgesehen ist. Die Einreiseanmeldung wollte in Frankfurt übrigens auch niemand sehen.


    In der Hoffnung, mit diesen Infos anderen solche frustrierenden Erfahrungen ersparen zu können ... ansonsten fliegt es sich aber mit Etihad recht gut :-)