Trauben- oder Weinbau auf den Philippinen. Zu einem uralten Thema

  • Trauben- oder Weinbau auf den Philippinen. Hab da gelesen das es irgendwo Wein gibt der eigendlich kein Wein ist sondern ein Fruchtgetraenk



    Hibiscus sabdariffa

    Roselle, Karkadeh

    Hibiscus sabdariffa


    Roselle ist keine phl. Heilpflanze, mein Samen stammte aus Agypthen. In Agypten wird es als Tee verkauft.

    Im Sudan und Oberaegypten gibt es grosse Plantagen. Weil heute Alkohol in diesen Laendern verboten ist trinkendie Leute dort das Zeug selbst.

    In erster Linie ist es ein Erfrischungsgetraenk. In Hurgada trank man den sehr suessen Tee bei Magenverstimmungen heiss. Kalt als Londrink mit 4 CL Rum zum entspannen. Den Rum hatten wir im Fluggepaeck.


    Als ich 2005 nach den Phil. ging hab ich mir 1 Kg mitgebracht. Da war jede Menge Samen drin. Spaeter hab ich gesehen das der Roselle auch am Central Highway in Cebu wachst.


    Roselle ist einjaehrig, und man braucht schon viele Pflanzen. Im September kann man dann ernten.

    Man schneidet die jungen Triebe in 10 cm lange Stuecke. Am besten braust man die Buesche einen Tag vorher ab. Man kocht dann die Abschnitte kpl in einem sehr grossen Topf (ca 12 Liter) mit ca 1 - 2 kg braunen

    Zucker. Wenn der Sud richtig rot ist tut man ihn durchseien und kann ihn dann in Flaschen abfuellen.


    Am besten schmeckt es natuelich frisch. Nach 3 Tagen hat man Rosellwein. Die Flaschen duerfen also nicht

    geschlossen oder stark bewegt werden. In den Deckel der Flasche ein kleines Loch machen. Explosionsgefahr. Neue Colaflaschen sind ungeeignet, zu duenn. Den Deckel vorsichtig schliessen das Gas entweichen kann. Roselle ist leider nicht das ganze Jahr verfuegbar.

    Roselle ist dann ein "Schaumwein". Bei unsachgemaessen oeffen geht der Inhalt verloren. Im Kuehlsschrank

    lagern.


    mfg Guenter


    https://de.wikipedia.org/wiki/Roselle_(Pflanze)

    http://www.stuartxchange.com/Roselle.html

    http://www.siamherba.net/heilk…cus-sabdariffa/index.html

  • Am Wochenende sind wir nach La Union gefahren und am Ende der Strecke, so ein paar Kilometer vor Bauang fing es an, Jungens mit großen Schildern Grape Picking standen an der Straße und warteten auf Freiwillige, die Trauben pflücken wollen, allerdings wohl gegen Bezahlung :D


    Ich habe wohl hauptsächlich aus Bequemlichkeit vom Traubenpflücken abgesehen, fand es aber trotzdem sehr interessant, dass in einer doch recht großen Gegend hier Trauben wachsen.

    In La Union, farmers let tourists pick grapes

    Tourists don't mind shelling out P300 per kilo of red cardinal grapes as long as they do the picking themselves


    LA UNION, Philippines – Clobbered by liberalization, grape farmers in the beach town of Bauang, La Union, have resorted to following the gimmick of upland strawberry farmers – they let tourists do the picking.

    Even during the rainy season, you would see signs like “Grape Picking” in Barangay Urayong or men in motorcycles willing to bring you off-road for some purple adventure.

    Sonny Acosta, owner of Acosta Farms, said tourists wouldn’t mind shelling out P300 per kilo as long as they do the picking themselves.


    He said that during the weekends, he can sell as much as 100 kilos of red cardinal grapes.


    He said that he was working as a bus conductor when he was egged by his uncle, Avelino Lomboy, to go into grape production. He and his brother, Conrado, divided their tobacco farm and followed suit.


    Lomboy, whose name means "grapes" in Ilocano, is the provincial agriculturist of La Union who decided to venture into grapes – probably because of his name but surely also considering profitability.


    He grew the red cardinal and the smaller green variety in his 20-hectare farm in Urayong and was soon the sole local producer of grapes in the country.

    And then trade liberalization came in after the ouster of the Marcos regime and grape production in Bauang was trampled.


    Lomboy Farms, now under his daughter Gracia, decided to go into grape picking, and business slowly returned. Soon, other farmers in Urayong and nearby barangays also ventured into grape production.


    Acosta also went into brewing his own grape wine, although a brewer in Benguet does the brewing and bottling for him. He has also ventured into guyabano (soursop) farming and also bottles his own guyabano wine. His neighbors also went into growing dragon fruit, papaya, and mangoes. – Rappler.com

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.