Feminismus und das Leben mit einer philippinischen Frau in Deutschland

  • Wer analysiert uns? Sind ja scheinbar ein paar Spezies unter euch :D

    Beide relativ gut aussehend (liegt immer im Auge des Betrachters, aber wir arbeiten viel an uns), beide aus gutem Haus, beide haben mehr Geld als sie ausgeben können...trotzdem über 10 Jahre glücklich zusammen und 3 Kids!

    Dazu keinen goldenen Käfig, beide reisen auch mal getrennt und fühlen sich immer noch toll!

    Es gibt eben verschiedene Arten von Gründen eine Beziehung zu führen, natürlich ist Liebe zumeist der Hauptgrund, aber selbst da haben wir ja sogar 6 völlig unterschiedliche Typen. (wahrscheinlich gibts noch deutlich mehr)


    Das macht es so schwer sich gegenseitig zu verstehen bei Diskussionen !


    Milanium

    Vor allen Dingen bin ich Mensch, und wenn ein andrer Mensch sich in Not befindet und ich ihm helfen kann, so frage ich nicht, ob seine Haut eine grüne oder blaue Farbe hat." - Old Surehand I, 1894, S. 242


    Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig." Und Friede auf Erden!, 1904, S. 551


    Karl May.


  • nicht alle Männer dieser Welt den gleichen Frauentyp anschmachten

    Genau das tun sie doch. Sonst würde es ja keine Sex-Symbole, Stars usw. geben. Aber ich weiss, deine Ansicht entspricht einem häufigen Vorurteil, das allerdings das Leben und zurechtkommen mit sich vereinfacht. Ich kläre meine Mitmenschen gerne auf, wenn man mich fragt. Ich will aber niemanden bekehren. Und schon gar nicht will ich mich an deiner Toleranz für Generalisierungen abarbeiten.

  • Na ja, wenn sich sowohl auf den Phills als auch in halb Europa ein großer Teil der Männer nach ihr umdreht und anfängt zu starren, werde vermutlich nicht nur ich ihr Aussehen als Überdurchschnittlich finden.

    Ich wuensche Dir dass Du hier dann doch ein wenig uebertrieben hast denn wie Du geschrieben hast suchst Du ja eine Frau fuer eine gemeinsame Zukunft.


    Eine Frau die jedoch so “hammermaessig” aussieht dass sich ein “großer Teil” der Maenner “in halb Europa” nach Ihr umdreht und sie “anstarrt” hat man nie alleine, ganz gleich wie attraktiv, wohlhabend und intelligent Du auch sein magst. So eine Frau wird staendig und ueberall angebaggert wenn sie alleine unterwegs ist.


    Und es findet sich dann nicht nur immer einer der attraktiver, wohlhabender, intelligenter und reizvoller als man selber ist sondern der feministische Zeitgeist wuerde so einer schon einreden dass man gute sich bietende Gelegenheiten auch dann nicht auslässt wenn man in einer harmonischen Beziehung zusammenlebt.


    Als Partner mit dem Ziel des Aufbaus einer gemeinsamen Zukunft schiene mir eine Frau wie von Dir beschrieben als eher weniger geeignet.


    LG Carabao

  • komisch, dass, solltest du recht haben, nicht alle Männer dieser Welt den gleichen Frauentyp anschmachten.

    Oder umgekehrt, nicht alle Frauen dieser Welt einen Männertyp anhimmeln.

    Na ja - die kulturelle Entwicklung der Menschen bringt es mit sich, das "Misswahlen" bei Männern oder "Adoniswahlen" beim schwachen Geschlecht offen oder verdeckt schon ab dem pubertären Alter durchgeführt werden.

    So ergibt sich ein jeweils spezifischer "Spitzenvertreter" des jeweiligen Geschlechts automatisch !

    Dieser Spitzenvertreter ist dann der Sexualpartner der sich mit einer maximalen Anzahl an möglichen Partnern binden könnte, da ihn ja nehezu ALLE anhimmeln.


    Da wir aber im Schnitt Otto-Normalverbrauchermänner sind und es vermutlich nicht jeder von uns zu einer Miss Universe bringen wird, hat die Natur eine gewisse automatische Selbstreflexion eingebaut, welche uns dazu führt eine größere Anzahl an in Frage kommender Sexualpartner zuzulassen, so daß es nicht unweigerlich zu einem Aussterben der Spezies wegen überzogenen Foredrungen an das andere Geschlecht kommt.

    Dieses "Öffnen des Idealfensters" kann sehr unterschiedlich ausfallen, muss nicht immer linear und einparametrig sein.


    Sozusagen eine PS-Limit in den eigenen Vorstellungen, welches sicherstellt das sich mindestens ein jeweils anderer Partner für einen interessiert !


    Wer im falschen Sexualsegment forscht wird mit Nicht-Paarung bestraft.

    Wer im richtigen Level oder darunter fischt bekommt schnell einen geeigneten Partner.


    Eigentlich ein ganz simples und natürliches Selektionsprinzip mit 2 gegenpoligen Extremvertretern:


    Dem "Adonis" dem sehr viele Frauen schnell ins Netz gehen, er aber das Schicksal hat durch die Vielzahl an Frauen dann die "Richtige" rauszufiltern...

    Und dem "Glöckner" der das Schicksal hat womöglich gar keine Frau abzubekommen, wenn sich keine erbarmt...


    Wenn die Kultur des Menschen nun hier nicht noch die Erungenschaften "Wohlstand, Erfolg, Ansehen, Macht, u.v.m" mit ins Spiel gebracht hätte, wäre die Partnerwahl eigentlich von vorneherein realtiv "klar und biologisch-esthetisch gerecht".

    Hier ergibt sich nun noch mehr "Verhandlungsspielraum" denn Erwartungen werden nun nicht mehr nur an den "Spezieserhalt" gestellt, sondern auch noch an neue rein menschlich-kulturelle Parameter !


    heisst: Auch ein potthässlicher Mensch hat die Chance noch einen einigermassen gutaussehenden Partner zu finden, wenn die anderen Parameter positiv sind.

    Und andersherum: Adonis hat keine Chance wenn die anderen Parameter im extrem Negativen sind.


    Milanium

    Vor allen Dingen bin ich Mensch, und wenn ein andrer Mensch sich in Not befindet und ich ihm helfen kann, so frage ich nicht, ob seine Haut eine grüne oder blaue Farbe hat." - Old Surehand I, 1894, S. 242


    Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig." Und Friede auf Erden!, 1904, S. 551


    Karl May.


  • Anscheinend sind die Meinungen hierzu sehr unterschiedlich. Hängt vielleicht auch vom Alter der D Männer ab. Ist absolut Geschamckssache, ich verurteile hier niemanden. Jeder hat andere Vorstellungen von PArtnerschaft....... Jedem die seine! :-)


    Aber es hat absolut nichts mit Feminismus zu tun wenn man seiner Frau die Chance gibt sich persönlich im beruflichen Umfeld in Deutschland selbst zu verwirklichen. Im Gegenteil: Ich finde solche Aussagen wie Carabao sehr egoistisch.


    Genau 100% agree zu Geschmacksache :D


    Aber ich sehe es wie Carabao und andere, Feminismus (und nicht Emanzipation im guten Sinne) ist moderner Quatsch der zum Aussterben der Menschen führen würde, den Pinays of genug gar nicht verstehen, geschweige denn schätzen:


    Wer sagt dann bitte, dass Mann oder Frau sich nur im Job verwirklichen können, der doch im Normalfall zu 90% durch den Chef und Firma determiniert ist und beide daher 100% arbeiten müssen um sich zu verwirklichen??


    Was man so liest, ist es bereits ein Leben in Unterdrückung wenn Frau sich (für ihren Mann) schön macht und erst recht wenn Kinder und den Mann glücklich machen ihr gefällt...


    Ich bin aber trotzdem der Meinung, eine Frau sollte selbst dann ausserhalb eine Beschäftigung haben (muss nicht Geld verdienen sein) wenn sie sehr gerne Hausfrau ist, damit das Feedback nicht nur vom Ehemann kommt und damit sie erlebt, das Geld hier nicht auf den Bäumen wächst und deshalb der Familie die "Ernte" verweigert.


    Wie ist denn die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft?

    Das ist die richtige Frage.

    Und die Antwort ist eben nicht nur "sie hat die Hosen an und verwaltet das Geld" und ist emanzipierter als Frauen in Europa...

    Sondern eben auch: Asiatinnen sind gerne weiblich schön und süss. Für sie ist weder dies noch die Mutterrolle negativ konnotiert wie bei Feministinnen im Westen.


    Ich glaube nicht daran, dass eine Filipina über 25 mit dann vermutlich gefestigten Character und Einstellungen dem Feminismus viel abgewinnen kann, da er einher geht mit, Frauen die nicht Zuhause sind (also den Partner nicht umsorgen), mit Eltern im Altersheim, mit Kindern 10 Std / Tag in Fremdbetreuung, mit hohen Scheidungsraten etc. etc. .


    Nach meinem Wissen ist das das genaue Gegenteil der PH-Kultur wie sie Pinays schätzen.

    Für mich besteht keineswegs - wie immer auch hier konstruiert - ein zwangsläufiger Gegensatz zwischen Gleichberechtigung und Hausfrau, zwischen

    Gleichberechtigung und niedrigem direktem monitärem Einkommen, zwischen

    Gleichberechtigung und einer eher klassischen Rollenverteilung.

    Übrigens auch dann nicht, wenn der Mann eher logisch sachlich orientiert in äusserlichen Dingen "die Hosen an hat" und die Frau eher sozial orientiert ist und dort die Hosen an hat.
    Dieser Gegensatz ist für mich konstruierter Mist, der nur vermeintliche Vorteile der Männer aufzählt und vermeintliche Nachteile der Frau.


    Jeder wie er will. Meinetwegen auch andersrum oder täglich neu ausgehandelt.

    Aber ich bin der Überzeugung dass es auch im sozialen Verhalten genetische Unterscheide gibt, die dem bisher als normal begriffenen Unterschied zwischen Mann und Frau entsprechen. Und das wird meines Erachtens eher in Asien noch so gesehen als vom gender- und feminismusverseuchten Westen, wo nach Meinung mancher man sich demnächst jeden Tag neu eines der 20 Geschlechter aussuchen kann...:Rolf


    Von daher habe ich keine Angst vor dem Zusammenleben mit einer Pinay im Westen.

    Es mag einzelne Pinays geben, die ihre kulturelle Prägung tauschen.
    Aber ich glaube nicht, dass dies ein Hauptgrund für das Scheitern solche binationalen Beziehungen ist.
    Da reichen viel banalere Dinge, wie die dass die Partner nicht ehrlich zueinander waren speziell bei Geld gegen Jugend.

    In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz gewährleistet.
    „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“