Posts by trivial

    Wie schafft das Amazon Call Center etc in den Philippinen zu gründen? Glaube kaum, dass die einem Filipino 51% überschreiben

    Wie es in diesem speziellen Fall war, weiß ich nicht.


    Prinzipiell kann man sich für solche Arbeiten auch einen philippinischen Partner suchen, idealerweise hat der schon Erfahrung in dieser Branche. Der öffnet dann auf eigenes Risiko das Callcenter und muss liefern, wenns passt verdient er gut, ansonsten kann man ihm das Geschäft entziehen und das Callcenter ist Geschichte.



    Grundsaetzlich gilt zu bedenken dass man auf den Phils. nur dann ein Geschaeft eroeffnen kann wenn man etwas mitbringt das die hiesigen Fachkraefte "nicht koennen" also nicht selbst machen koennten. Ich weiss nicht ob da ein Callcenter eine gute Idee ist.

    Denn abgesehen von den fast unueberwindbaren Behoerdengaengen ist die lokale Competition einer der Hauptgruende warum sowas nicht nur erfolglos sondern sogar gefaehrlich ausgehen kann.

    Wenn es einen konkreten Auftraggeber im Ausland gibt sehe ich die Gefahr nicht, weil potentielle philippinische Konkurrenz an diesen Auftraggeber vermutlich nicht oder nur extrem schwer an diesen Auftraggeber herankommt.


    Du hast völlig Recht, dazu wären weitere Infos zu Mads Plänen interessant.

    Du hast eine DKB Visa Karte nehme ich an? Und ein DKB Cash Konto? Dann sollte Du auch eine Girokarte bekommen haben.

    Ich habe schon seit einigen Jahren ein DKB-Konto. Damals hat war die Girokarte noch kostenpflichtig und nicht automatisch beim Konto dabei. Mittlerweile ist die Girokarte kostenlos. Vielleicht sollte man bei Bedarf einfach eine anfordern.

    update:

    Heute hat paypal von meiner kreditkarte abgebucht. Mit Angabe eines Buchungscodes. Den habe ich auf der Homepage mit Passagiernamen eingegeben und bin auf mein Ticket gekommen.

    Hast du einen Account auf der Cebu Pacific-Website? Dann würde mich interessieren, ob die Buchung in deinem Account angezeigt wird.


    Jetzt fällt mir ein, dass ich schon einmal ein ähnliches Problem hatte und nicht wusste, ob die Buchung erfolgreich oder erfolglos war. Aber schließlich wurde die Buchung in meinem Account angezeigt.

    Das komische an der Sache ist, dass man darauf hinweisen muss.


    Wenn ich mich entscheide anderswo zu leben, ist es meine Pflicht mich anzupassen. Ich passe mich dem Land an, so weit es mir möglich ist. Nicht alle anderen sollen sich mir anpassen.


    Wenn ich das nicht kann, bleibe ich weg. So einfach ist es.

    Ganz so einfach ist die Sache nicht.


    Wenn ich für längere Zeit oder dauerhaft in ein anderes Land gehe sollte natürlich klar sein, dass ich mich anpassen muss. Aber selbst der Wille zur Anpassung sagt noch, dass ich es schaffe, mich kompatibel zur landestypischen Lebensweise zu verhalten. Dazu ist, je nach Land, ein durchaus langer Lernprozess mit vielen Versuchen und Fehlern notwendig.


    Darüber hinaus bin ich ein Individuum mit einer gefestigten Persönlichkeit, die ich nicht bei der Einreise im Land abgebe. Ich bin auch nicht bereit, Verhaltensweisen anzunehmen oder zu übernehmen, die ich aus ethischen oder persönlichen Gründen ablehne. Es muss reichen, diese Verhaltensweisen bei anderen Menschen zu akzeptieren. Trotzdem muss ich Möglichkeiten finden, wie ich ohne größere Probleme durch den Alltag komme. Das ist dann manchmal durchaus eine schwierige Gratwanderung, wie man sich richtig verhalten soll.


    PS: Das Problem hat man in DACH auch in abgeschwächter Form, wenn man sein Leben leben möchte, das einen glücklich macht, und wenn man eine Meinung hat und dazu steht, obwohl es nicht dem Durchschnitt entspricht.

    Ich würde es noch mit einer schriftlichen Anfrage an expedia versuchen und auf das nahe Flugdatum verweisen

    Danke. Das werde ich morgen früh auch noch versuchen. Welche E-Mail Adresse?

    - followyou -

    Oh, ich sehe gerade, dass auf der US-Expedia-Website gar kein Kontaktformular existiert.

    Auf der deutschen Expedia-Seite gibt's unter Hilfe -> Kundenservice -> Kontakt zu den meisten Fragen ein Kontaktformular, über das man Expedia schreiben kann. Ob der deutsche Kundenservice in deinem Fall helfen kann ist fraglich. Auf der US-Website findet sich tatsächlich nur eine Telefonnummer.


    Allerdings habe ich auf der US-Expedia-Website ein Formular gefunden, um Buchungen zu korrigieren:

    https://www.expedia.com/service/#/article/13445

    Dort auf "name correction form" klicken. Hoffentlich funktioniert das.


    Edit: der-wassermann war schneller. Nix für ungut, jetzt hast du die Information doppelt ;)

    Expedia ist ja schön um zu Buchen, aber wenn es um Support geht, dann lieber gleich bei Trump oder Jonson anfragen.

    Zuerst hatte ich die 0800 Nummer in den USA angerufen. Wieder das "Press 1", "Press 9" Spiel. Danach hatte ich einen Call Center Mitarbeiter am Draht, welcher mir nur sagte, dass er mich zurückrufen würde. Als ich meine Telefonnummer mit +63 begann hörte ich tüt,, tüt, tüt.

    Ich habe vor ein paar Jahren mit dem Support von Expedia sehr gute Erfahrungen gemacht. Damals habe ich über Expedia einen günstigen Flug mit Iberia gebucht. Die Buchung wurde von Expedia bestätigt, der Flug von Iberia nicht. Ich habe mich dann schriftlich an den Kundenservice von Expedia gewandt, es hat sich herausgestellt, dass mir Expedia ein Ticket verkauft hatte, dass es bei Iberia gar nicht gab. Ich wurde dann von Expedia kostenfrei auf einen gleichwertigen (teureren) Flug mit KLM umgebucht.


    Ich würde es noch mit einer schriftlichen Anfrage an expedia versuchen und auf das nahe Flugdatum verweisen, dann können sie die Anfrage intern gleich an die zuständigen Personen weiterleiten.

    Ich verstehe ja die Stories hier. Meiner Meinung nach hilft dabei nur Eines: akzeptieren!

    Das sind die Philippinen und ihr/wir werden sie nicht verändern. Ich für mich will das

    auch nicht ich nehme es wie es kommt.

    Ja, ich bin auch absolut der Meinung, dass man diese Verhaltensweisen akzeptieren muss. Man kann es nicht ändern und wenn man es versucht führt es höchstens zu Konflikten. Wenn die Filipinos ihr Sozialleben so führen, dann sollen sie das tun.


    Aber: Wenn man sich länger auf den Philippinen aufhält oder dort lebt, muss man als Ausländer diese Verhaltensweisen auch verstehen und damit umgehen lernen. Einfach nur akzeptieren ist nicht genug. Denn wenn man sich selbst so verhält, wie man das aus DACH gewohnt ist, führt das zu massiven Problemen, auch wenn man das gar nicht beabsichtigt. Man muss lernen, wie man seine eigene Kommnuikation und sein eigenes Verhalten anpasst, damit sie zumindest irgendwie mit der philippinischen Verhaltensweise kompatibel ist. Und darum finde ich es schon wichtig, über solche Themen zu reden.

    Eine Freundin von mir hat in Manila bei einem internationalen Unternehmen gearbeitet. Sie hat mir erzählt, dass in ihrer Abteilung Personen in der Regel nicht gekündigt werden, weil sich niemand überwinden kann (nicht einmal Leiter der Abteilung), eine Kündiungen auszusprechen bzw. zu überbringen. Statt dessen wendet man sich von unerwünschten Mitarbeitern ab, gibt ihnen keine sinnvollen Arbeiten mehr und hofft, dass sie irgendwann von selbst gehen. Manche Mitarbeiter jedoch wollen das nicht merken und bleiben in diesem Zustand noch jahrelang in der Firma.

    Off-Topic-Beiträge gelöscht.

    Man kann sachlich über vieles diskutieren, aber letztlich ist zu akzeptieren, dass jeder sein Leben so lebt, wie er das möchte.

    Wer hat den Bogen überspannt? Die friedlichen Demonstranten, die bereits mehrmals in großer Zahl friedlich ohne Krawalle auf der Straße waren? Die kleinen Grüppchen an gewalttätigen Krawallmachern? Die Regierung Hong Kongs?

    Sind die friedlichen Demonstranten jetzt in Sippenhaftung mit den Krawallmachern?

    - ganzer Beitrag -

    Was du schreibst ist zwar allgemein interessant, hat aber nichts mit meiner Frage zu tun. Wer hat denn Bogen überspannt, die Made an friedlichen Demonstranten, die Grüppchen an gewalttätigen Krawallmachern, oder die Regierung Hong Kongs? Und sind die friedlichen Demonstranten jetzt in Sippenhaftung für die Krawallmacher?

    Die Bevölkerung von HKG will KEINE Krawalle sondern eigentlich in Frieden leben. Die wenigsten Leute wissen, dass HKG die hoechste Lebenserwartung in der Welt hat und dass es hier sehr viele alte Leute gibt, die eigentlich ihre Ruhe haben wollen und ein "Duennpfiff" auf Politik geben!

    Ich glaube dir sofort, dass der überwiegende Teil der Einwohner von Hong Kong ein friedliches Leben ohne Krawalle möchte.

    Die Leute, die einen Dünnpfiff auf die Politik geben, existieren sicher auch, aber wie viele das tatsächlich sind, ist fraglich.

    Wenn an mehreren Wochenenden hunderttausende Menschen (möglicherweise bis zu 2 Mio) auf der Straße waren, um friedlich zu demonstrieren, ist das nicht nix. Das ist immerhin ein ernstzunehmender Teil der Einwohner Hong Kongs, das ist eine Bewegung mit einer Basis in der Bevölkerung. Ich gehe davon aus, dass das Leute sind, die ein friedliches Leben wollen, die aktuelle politische Lage für inakzeptabel halten, andernfalls opfert man nicht seine sauer verdiente Freizeit zum demonstrieren auf der Straße.

    Meiner Ansicht nach hat HKG den Bogen bereits überspannt!

    Wer hat den Bogen überspannt? Die friedlichen Demonstranten, die bereits mehrmals in großer Zahl friedlich ohne Krawalle auf der Straße waren? Die kleinen Grüppchen an gewalttätigen Krawallmachern? Die Regierung Hong Kongs?

    Sind die friedlichen Demonstranten jetzt in Sippenhaftung mit den Krawallmachern?

    Es ist keine Diskussionsgrundlage, wenn man über das Sozialleben diskutiert, und dann jemand "Wo steht geschrieben, dass ... muss?" antwortet. Das ist kein Argument, auf das man sachlich antworten kann, weil das natürlich nirgendwo geschrieben steht.


    Ich meine doch, dass das persönliche Lebensglück eine ganz wesentliche Rolle bei Ehe und Partnerschaft einnimmt. Früher (bis Anfang der 1900-er Jahre) hat man geheiratet, weil Gesellschaft und Familie das so wollten, weil man aus wirtschaftlichen Gründen (Haus, Arbeit, Kinder, etc.) dazu gezwungen war, um überhaupt auf der Welt zu überleben. Auf den Philippinen wird teils immer noch geheiratet, weil Familie und Gesellschaft das so wollen, aber das geht rapide zurück.


    Heutzutage (im allgemeinen) gehen Personen aus freien Entscheidungen Beziehungen ein und heiraten, weil sie das wollen, weil es ihnen das Leben ermöglicht, das sie leben wollen. Das kann man durchaus als Lebensglück oder glücklich sein bezeichnen.

    Wenn es in Beziehungen Probleme gibt, wenn es zu Trennung oder Scheidung kommt, dann passiert das, weil zumindest ein Partner nicht das Leben leben kann, das er möchte. Man kann das auch als unglücklich sein bezeichnen. Wir sind als Mensch zwar prinzipiell frei zu tun, was wir wollen - wir können uns aber nicht aussuchen, was wir wollen.


    Femiii

    Ich sehe kein Problem darin, generelle Voraussetzungen für eine Ehe einzufordern, die gleichermaßen für beide Partner gelten sollten. Sinnvollerweise ist das dem Partner bereits vor der Hochzeit bekannt. Natürlich ist in der Realität immer ein Partner erfolgreicher ist als der andere, natürlich entwickeln sich die Aufteilung von Beruf und Privatleben bei Ehepartnern unterschiedlich. Ich sehe es aber problematisch, als Vorbedingung für eine Ehe vom Partner etwas einzufordern, was für einen selbst nicht gelten sollte. Das kann mit dem richtigen Partner funktionieren, kann aber auch schiefgehen, wenn der Partner als gleichwertig wahrgenommen werden möchte - und das ist ein Grundbedürfnis vieler Menschen.

    Wo steht geschrieben, dass Nikwalker seiner Frau gegenüber egoistisch sein darf? Wo steht geschrieben, dass ich mir nichts einfallen lassen darf, Nikwalker denn Tag zu versauen? Nirgends. Das ist keine Diskussionsgrundlage.


    Es wäre gut, wenn wir in der Schule lernen würden, dass man im Leben glücklich werden soll, und zwar nicht auf Kosten anderer. Es macht durchaus Sinn, dass jeder Mensch persönliches Glück anstrebt, und dabei sollte er nicht von Partner unterdrückt werden, nur weil derjenige damit nicht umgehen kann. Ich behaupte nicht, dass der Mann die Frau glücklich machen muss. Ich behaupte aber, dass er ihr Freiheit lassen soll, damit sie aus ihrem Leben das machen kann, was sie glücklich macht.

    Hat hierzu jemand Ideen? Vielleicht erstmal 2 Jahre Deutsch lernen mit 450-EUR-Job und dann eine Ausbildung anfangen? Neben Krankenschwester fänd ich sowas wie Arzthelferin oder Bürokauffrau super. Vielleicht hat jemand noch andere Ideen? Wobei ein Job bei einer Fastfoodkette mich doch im Falle einer Scheidung auch schützen würde oder nicht?

    Ich möchte halt nicht, dass sie eine Anspruchshaltung entwickelt, wie sie hier so einige Damen in DE in Beziehungen an den Tag legen. Nehmen, nehmen, rumzicken, fordern, fordern, rumzicken, nehmen. Aber wenig dafür geben. Für mich muss eine Beziehung immer irgendwo ausgewogen sein. Dennoch denke ich, dass viele Frauen immer noch zum Mann "aufschauen" möchten. Daher wäre ich halt dagegen, wenn sie jetzt einen Job hätte, in dem sie bspw. mehr verdient als ich. Das hat übrigens nichts damit zu tun, dass es meinem Ego irgendwie schaden würde.8-)

    Ich verstehe auch nicht, was an Carabaos Aussage egoistisch sein soll.

    Korrekt, ich möchte eine gleichbeRECHTigte Partnerin. Keine unmündige Partnerin. Aber UNBEDINGT ohne Allüren! Das ist eigentlich der Kern, worum es mir geht. Es ist für mich wirklich unfassbar, was sich viele Männer hier in DE von ihren Frauen bieten lassen (auch wenn natürlich nicht alle Frauen so sind). Und manche Typen scheinen das dann auch noch irgendwie toll und "modern" zu finden, wenn sie von der "Chefin" rumkommandiert und bevormundet werden. "Was für eine tolle, starke Frau!":mauer
    Trotz Emanzipation soll meine Verlobte aber die Möglichkeit haben, zu mir aufzuschauen und ich möchte "die Hosen" in der Beziehung anhaben. 8-) Daher sollte sie zwar nach Möglichkeit eine Ausbildung machen und zumindest teilzeit arbeiten irgendwann, aber halt keine große Karriere. Außerdem möchte ich das Gefühl haben, sie beschützen zu können. Bei so einigen deutschen Frauen frage ich mich eher, wer mich vor denen beschützen würde?!?! :dontknow

    Ich finde, was du hier beschreibst, passt nicht zusammen. Sie soll nur wenig verdienen, an besten Teilzeit arbeiten, soll aber nicht nehmen? Das heißt, sie ist finanziell stark von dir abhängig, darf aber trotzdem nichts wollen, sondern soll auf deinen freiwilligen Gutwill angewiesen sein, wofür Geld ausgegeben wird. Sie soll auf dich aufschauen anstatt mit dir ein Leben auf Augenhöhe zu führen? Sie soll keine beruflichen Erfolge in ihrem Leben haben dürfen, weil das dir vorbehalten ist?


    So etwas macht eine Frau kaum glücklich, zumindest in den meisten Fällen nicht, weil der Mensch eben so nicht funktioniert. So einen Zustand erhältst du im Allgemeinen nur, indem du die Frau ein Leben lang unterdrückst.


    Was du hier ablehnst ist kein Feminismus, sondern lediglich ein Leben mit einer Partnerin, die dir als Mensch gleichwertig und ebenbürtig ist.


    Folgende Liste sortiert Länder nach dem totalen Wert ihrer Industrieproduktion in Millionen US - Dollar Als Industrieproduktion wird der gesamte Wert aller im Industriesektor erzeugten Güter bezeichnet. In dieser Liste ist zudem der Wert der Produktion im Bausektor mitgezählt. Angegeben ist zudem die Wachstumsrate der industriellen Produktion. Alle Angaben stammen von der Weltbank und gelten für den letzten ermittelbaren Zeitpunk


    Quelle : Liste sortiert Länder nach dem totalen Wert ihrer Industrieproduktion

    Ja, das mag schon stimmen. Wir in Österreich haben aber eine Topinfrastruktur, Sozialleistungen und arbeiten müssen wir dank alter und neuer Regierung auch nicht unbedingt.:P:P:P

    Ja, die Angaben sind aber nicht pro Kopf, sondern gesamt. Das heißt, 107 Mio Filipinos produzieren sogar weniger als 8.5 Mio Österreicher. Das ist aus philippinischer Sicht schwer bedenklich. Pro Kopf liegen Welten zwischen diesen beiden Ländern.

    So schlecht sieht es doch nicht aus , hier sind nur mal die 50 Top Exportartikel gelistet , es gibt eine Liste mit weiteren 150 Artikel die hergestellt werden . Die Philippinen sind in der Weltwirtschaft 2017 an 32. Stelle von 181 Staaten ( Quelle Wikipedia ) Zwei Stellen hinter Österreich . Da brauchen sie sich nicht zu verstecken , ich war auch überrascht .

    Auf welche Zahlen beziehst du dich?

    Ich finde folgende Wikipedia-Artikel:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…L%C3%A4nder_nach_Exporten

    https://de.wikipedia.org/wiki/…nach_Bruttoinlandsprodukt

    Demnach hat Österreich bei einer Bevölkerung von 8,5 Mio ein Exportvolumen von 248 597 Mio US$ und ein BIP von 416 845 Mio US$, die Philippinen bei einer Bevölkerung von 107 Millionen ein Exportvolumen von 104 846 Mio US$ und ein BIP von 313 419 Mio US$.


    Bevölkerung: https://de.wikipedia.org/wiki/…%C3%B6lkerungsentwicklung