Posts by trivial

    Alle philippinische Bemühungen in Ehren, eine Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern. Aber alle Leute mit einem positiven Antikörpertest in Quarantäne zu stecken ist abnormal. Gerade in diesem Fall ist davon auszugehen, dass diese Personen nicht ansteckend, sondern immun sind. Und etwas besseres kann einer Provinz gar nicht passieren, als wenn Immune herumlaufen. Eigentlich ist es völlig schwachsinnig, Einreisende einem Antikörpertest zu unterziehen. Wenn man wissen will, wer aktuell ansteckend ist, benötigt man einen PCR-Test.


    Schockierend, wie dumm die Philippinen diese Sache angehen. Mit einer koordinierten, intelligenten Strategie könnte man sich diese extremen Maßnahmen zum Teil sparen und würde die Ausbreitung trotzdem verhindern.


    Danke auf jeden Fall für deinen sehr interessanten Bericht :thumb

    zwischen Batangas = Luzon und Tagbilaran = Bohol gibt es keinen highway wegen zu viel Wasser.

    Vielleicht verwechselst du da was !?

    gib am besten mal Startort und Ziel bei G.-Maps oder Here we go ein und schreib dann nochmal, was du wirklich vorhast.

    Pit

    Natürlich geht das, eine Überfahrt von Südluzon nach Samar, und dann auf der Straße nach Leyte. In Leyte mit der Autofähre von Hilongos nach Ubay/Bohol. Das geht wahrscheinlich am schnellsten und einfachsten.


    Autofähre von Batangas nach Bohol gibt's meines Wissens keine.


    Alternativ als Cargo von Batangas nach Cebu City schicken und dann weiter mit einer Autofähre nach Bohol. Da müsstest du vorab mit Supershuttle abklären, ob dein Wohnmobil als Cargo mitgenommen wird (mit Cargo habe ich keine Erfahrung).

    http://supershuttleroro.com/en/schedule/

    Was ist zB mit einer Frau die in Deutschland lebt nicht verheiratet ist und nicht arbeitet . ( erlaubt weil gemeinsames Kind ) Was muss sie bezahlen.

    Bei so einem Sonderfall würde ich einmal bei der phil. Botschaft in Berlin nachfragen oder ggf. direkt bei der PhilHealth. Hier wird dir diese Frage sicherlich niemand beantworten können, auch da noch überhaupt keine Erfahrungswerte vorliegen.

    Derzeit muss sie gar nichts bezahlen, weil das Gesetz ausgesetzt ist. Da man nicht weiß, wann das Gesetz überhaupt wieder aktiv wird, muss man gar nichts nachfragen. Ganz generell bezweifle ich, dass philippinische Botschaften (eigentlich Konsulate) überhaupt Auskunft zu Angelegenheiten der PhilHealth geben, weil es überhaupt nicht ihre Zuständigkeit ist.


    Wenn das Gesetz aktiv wird und wenn es formal korrekt abgehandelt wird, müsste sie das vorgeschriebene Minimum zahlen, weil sie kein Einkommen hat. Also für 2020 monatlich 3% von 10 000 PHP = 300 PHP. Bis 2024 steigt der Betrag dann auf 500 PHP pro Monat. Möglicherweise ist der monatliche Betrag 13x pro Jahr zu zahlen, da in Absatz IV. F. von "thirteenth month pay" die Rede ist. Ob das alles so kommt und ob sich die Behörden dann formal korrekt verhalten, ist abzuwarten.

    Das steht im Circular 2019-0009. https://www.philhealth.gov.ph/…rs/2019/circ2019-0009.pdf

    Das ist sehr mühsam und teils unklar. Hier wird unterschieden zwischen Direct Contributors (die Beiträge zahlen) und Indirect Contributors (die keine Beiträge zahlen). Members sind alle philippinischen Staatsbürger. Soweit klar. Und dann werfen sie plötzlich mit unklaren Begriffen um sich.

    ad A) Als (Angehörige) Dependents zählen alle Ehepartner, Kinder bis 21 und Eltern ab 60, die keine "active members" und "enrolled members" sind. Was active und enrolled bedeutet kann man sich selbst ausdenken. Vermutlich sind damit alle gemeint, die nicht selbst irgendwie versichert sind, aber streng genommen steht das nicht da.

    ad B) Direct Contributors sind alle Filipinos, die Beiträge zahlen können (inklusive OFWs), sowie deren "Qualified Dependents". Dependents sind offenbar unversicherte Angehörige, aber wann sind die jetzt "qualified"? Vermutlich sind damit alle Angehörigen gemeint, die nicht selbst versichert sind, aber streng genommen steht das auch nicht da.

    as C) Indirect Contributors sind alle, die durch spezielle Gesetze von Zahlungen ausgenommen sind, sowie deren "Qualified Dependents".


    Das ist hochinteressant: Beispielsweise, wenn eine erwerbstätige Frau unversicherte Kinder, Eltern oder Ehemann hat, dann müssten diese auch zu zahlungspflichtigen Direct Contributors werden. Streng genommen müsste für diese einkommenslosen Angehörigen ein Mindesteinkommen von 10 000 PHP angenommen werden, also zahlbare Beiträge von jeweils 300 Pesos pro Monat. Relevant ist auch, wer als "Indirect Contributor" gilt (ob beispielsweise Kinder von Zahlungen ausgenommen sind), das habe ich aber noch nicht herausgefunden.

    Ob das alles tatsächlich so handgehabt wird, weiß ich nicht. Wie gesagt, Papier ist geduldig und philippinische Gesetze biegsam.


    Circular 2020-0014 von oben erweitert jetzt den Personenkreis der Direct Contributors auf alle Filipinos im Ausland und alle Dependents von Filipinos im Ausland. Das meiste in diesem Circular ist doppelt gemoppelt, weil es ohnehin bereits im Circular 2019-0009 definiert ist (beispielsweise, dass Dependents Direct Contributors sind, und welche Beiträge zu bezahlen sind). Aber im wesentlichen ist es der Versuch, auf Auslandsfilipinos die selben Regeln wie auf Inlandsfilipinos anzuwenden.


    PS: Diese Gesetzestexte sind ja ein Graus. Nach dieser Lektüre weiß ich wieder, warum ich niemals Jurist werden wollte.

    Ich habe das Philhealth Circular 2020-0014 jetzt mehrfach gelesen. Das ist jenes Dokument, das ALD im ersten Beitrag gepostet hat, es regelt die Zwangsversicherung. Darin wird festgelegt, dass alle Auslandsfilipinos (Overseas Filipinos) als Versicherte (Direct Contributors) gelten sind und dafür Versicherungsbeiträge (Premium Contributions) zahlen müssen. Im Nebensatz von IV.A. steht, dass auch Familienangehörige von Filipinos im Ausland als "Overseas Filipinos" gelten. Als Einkommensnachweis zählt ein Steuerbescheid oder ein notarisiertes Dokument über das Einkommen (und Philhealth darf auch andere Dokumente akzeptieren, wenn sie das möchten).


    Für mich heißt das klar, Ehemann und Ehefrau sind jeder für sich versichert und müssen die Beiträge selbst von ihrem eigenen Einkommen zahlen. Ich kann aber nicht erkennen, dass für eine philippinische Frau in irgendeiner Weise das Einkommen des Ehemannes angerechnet wird oder dass eine philippinische Frau für die Zahlung der Beiträge des Ehemannes verantwortlich gemacht werden kann.


    Sollte es jemals wirklich zur Umsetzung kommen, ist natürlich abzuwarten, wie das in der Praxis gehandhabt wird. Philippinisches Recht ist biegsamer als alles andere, das geschriebene Wort oft nicht das Papier wert, auf dem es steht.

    Ich meine dass explizit load für bestimmte Services angeboten wird. YouTube, Facebook, Tik Tok, Mobile Legends und mehr.

    Es gibt Billig-Angebote, bei denen der Load nur für bestimmte Websites oder Services genutzt werden kann.


    Für ein paar Pesos mehr gibt's normales Datenvolumen, wie Sackgesicht schon beschrieben hat, das völlig frei verwendbar ist.

    Zamboanga del Norte ist groß. Die Gegend rund um Dapitan und Dipolog und runter bis Sindangan sehe ich unproblematisch, weitgehend christliches Gebiet, da war ich auch schon ein paar Mal auf meinen Reisen. In Dapitan und Dipolog ist man durchaus auch mit ausländischen Touristen vertraut. In Sindangan gibt's quasi nix, außer einen katholischen Shrine auf einem Hügel, gefährlich ist es mir dort auch nicht vorgekommen.


    Südlich von Sindangan beginnt das Moslem-Gebiet, da war ich selbst noch nicht. Das ist den christlichen Filipinos relativ suspekt und wird von ihnen weitgehend gemieden. Tourismus gibt's dort kaum, weder in- noch ausländischen. Sicherlich wird man als Ausländer dort nicht sofort ausgeraubt und entführt. Sollte deine Freundin von dort kommen, dann würde ich das von ihrer Einschätzung abhängig machen. Wenn die Familie vertrauenswürdig scheint und meint, dass du sie gefahrlos besuchen kannst, dann würde ich schon hinfahren. Man muss beim ersten Besuch ja nicht wochenlang bleiben, ein paar Tage sollten reichen, und die Zeit nützen, sich selbst ein Bild von der Sicherheitslage zu machen.


    Zamboanga City ist, wie schon gesagt, eine Großstadt, die unter normalen Umständen sicherlich auch für Ausländer zu bereisen ist.


    Sicherheitsgarantie gebe ich sicher auch nicht ab, das kann niemand. Aber wenn du der Einschätzung der Familie folgst und die Augen offen hältst, ist das Risiko meiner Meinung nach auch nicht höher als in anderen philippinischen Regionen.

    Du weißt dann aber schon, dass du die Geburt und alles andere selbst zahlen musst...deine Freundin wird erstmal keine KV bekommen! Das kann sehr schnell sehr teuer werden....deshalb eventuell auch eine Geburt dort überlegen!

    Das stimmt so nicht ganz, obwohl es in diesem Fall tatsächlich problematisch aussieht. Prinzipiell werden Personen in Österreich unmittelbar versichert. Bei Pflicht- und Mitversicherung gilt der Versicherungsschutz ab dem ersten Tag zu 100%, bei Selbstversicherung aber erst nach 6 Monaten Wartezeit (für Geburt sogar ca. 8 Monate).


    Selbstversicherung:

    https://www.gesundheitskasse.a…837802&portal=oegkwportal

    Selbstversicherung ist für alle Personen möglich, die nicht pflichtversichert oder mitversichert sind. Die Selbstversicherung kostet monatlich 440,32€, kann jedoch bei keinem/geringem Einkommen deutlich vermindert werden.


    Mitversicherung:

    https://www.gesundheitskasse.a…827197&portal=oegkoportal

    Dein Kind ist auf jeden Fall ab dem Tag der Geburt kostenlos mit dir mitversichert. Deine Freundin kann mit dir nach 10 Monaten im gemeinsamen Haushalt mitversichert werden (Kosten sind 3,4% der Beitragsgrundlage, also deines Einkommens).

    Als Ehefrau wäre sie ab dem ersten Tag der Heirat bzw. ab dem ersten Tag in Österreich mit dir mitversichert. Wenn deine Scheidung doch noch durchgeht, könntet ihr binnen weniger Wochen in Hong Kong heiraten (da keine besonderen Dokumente benötigt werden, Anmeldung ist schnell und unkompliziert). Die ÖGK gibt sich zur Mitversicherung mit einer originalen Heiratsurkunde aus Hong Kong mit Apostille zufrieden, keine weiteren Dokumente erforderlich.


    Oder du findest eine Firma, die sie oberhalb der Geringsfügigkeitsgrenze (460,66€) anstellt, dann ist sie ab dem ersten Tag der Anstellung voll versichert.

    https://www.gesundheitskasse.a…21071&portal=oegkdgportal


    Im aktuellen Zustand würde ich eher raten, ohne Versicherung besser keine Geburt in Österreich, denn wenn es irgendwelche Probleme gibt, wird es für Privatzahler schnell unermesslich teuer. Besser nach der Geburt nach Österreich. Die ersten Monate mit einer Reiseversicherung überbrücken (bei der UNIQA sind bis zu 365 Tage möglich) und nach 10 Monaten in die Mitversicherung für Lebensgefährtin oder inzwischen heiraten.

    Ich habe hier aufgeräumt. In diesem Thread geht es tatsächlich um das Savoy Hotel und nicht um andere Hotels am White Beach oder sonst wo. Bitte beachten und beim Thema bleiben!

    Und hier eine Idee von Air New Zealand:


    Air New Zealand will Passagieren mehr Komfort bieten und stellt Schlafmöglichkeiten auch in den günstigeren Kategorien in Aussicht - doch die Auswahl der Plätze scheint begrenzt zu sein.


    https://www.spiegel.de/reise/f…8f-4d58-ac54-74b2377abe9c

    Sehr genial, ich würde so etwas sofort buchen. Hoffentlich bieten das bald auch andere Airlines an.


    Müsste es nicht möglich sein, in der Flugzeugkabine mit gestapelten Schlafkojen ungefähr gleich viele Passagiere wie in einer normalen Economy-Sitzordnung unterzubringen?

    wie hoch müsste mein Einkommen sein für eine VE und werden dort auch Vermögen in form von Immobilien auch berücksichtigt

    das weiß vielleicht unser user trivial

    Tut mir leid, dazu weiß ich nichts. Schnelle Google-Suche hat auch keine verwertbaren Informationen gebracht. Ich werde die Ohren offen halten, vielleicht kommt mir noch etwas unter. Frage am besten bei der Fremdenpolizei nach, wie es auch empfohlen wird.

    https://www.oesterreich.gv.at/…eich/1/Seite.3550100.html

    Wenn du etwas dazu in Erfahrung bringst, freuen wir uns, wenn du das auch ins Forum postest.

    Inzwischen hat es auch Tagbilaran getroffen. Und wer weiß wo es jetzt schon ist?

    Auch in Italien gibt es jetzt einen Ausbruch des Virus. https://orf.at/stories/3155403/


    Meine persönliche Meinung dazu: Es ist völlig egal, ob man sich jetzt auf den Philippinen an den Strand legt oder in Deutschland darauf wartet, wo die nächsten Fälle in Europa auftreten. Wenn man das Ansteckungsrisiko minimieren will, sollte man große Menschenansammlungen vermeiden. Das kann man auf den Philippinen am Strand ebenso wie in Deutschland. Und wenn man sicher gehen will, dann am Flughafen eine Mundschutzmaske tragen.

    Macht es da Sinn mal mit einen Anwalt drüber zu sprechen?

    Vorab macht es überhaupt keinen Sinn, mit einem Anwalt zu sprechen. Falls das Visum abgelehnt wird, kannst du prinzipiell mit einem Anwalt dagegen remonstrieren oder klagen. Aber das kostet viel Geld, das du anderweitig viel besser ausgeben kannst. Und die Erfolgsaussichten stehen auch mit Anwalt in den Sternen.


    Wenn sie tatsächlich 670€ im Monat verdient ist das kein schlechter philippinischer Lohn. Wenn sie einen Teil davon spart sollte sie in der Lage sein, Annulment oder Reise nach Europa selbst zu finanzieren. Mein Rat, finde heraus, was sie selbst bereit ist, zu dem gesamten Vorhaben beizutragen.


    Besuch bei Freunden benötigt einen VE Geber...du mit ALG2 fällst hier aus

    Nur der Vollständigkeit halber: Wenn die Antragstellerin genügend Geld hat, kann sie ein Visum für Besuch bei Freunden auch ohne Verpflichtungserklärung/Geldgeber bekommen. Ob das in diesem Fall funktionieren kann ist abzuklären.

    Jetzt kenne ich mich auch nicht mehr aus. Geht es jetzt um "zu zeigen, welche Arbeit für den FOTOGRAPHEN ansteht" oder um "Es geht um Prenap, generell"?


    Ein guter Fotograf hat viel Arbeit mit der Nachbearbeitung der Fotos und yberion45 wollte ein Prenup. Aber was hat das miteinander zu tun und worüber diskutieren wir hier überhaupt?

    Du vergisst dabei eine wesentliche Sache: Was will das Brautpaar?

    Sag ich doch auch ... :D ... man soll seine Wünsche äussern. Wenn man kein Prenap will, ist das ohnehin egal.


    Wir reden hier von einigen Prenup und Hochzeits Special Fotos ... da sollte der Profi ran ... meine Meinung. Schliesslich will man ja gute und emotionale Bilder, oder ?

    Und wenn das Brautpaar ein Prenup will und Bilder von einem günstigen Durchschnittsfotografen als ausreichend erachtet?

    Interessant zu wissen ist, laut Anhang, daß nur etwa 4 % der Gesamtarbeit in das eigentliche Shooting gehen, es also 96 % der Gesamtarbeit in alles andere geht, wo der Kunde nicht unbedingt sieht.

    Ich habe einige Prenups von den Philippinen gesehen (Freunde und Bekannte). Die Meisten finde ich echt schön, aber als Kunde sollte man seine Wünsche schon kundtun, und nicht jedem, der eine Kamera in der Hand halten kann trauen.


    Prenups und Hochzeiten sind mit dem selben Partner kaum wiederholbar. Also sollte man die richtige Wahl treffen, ist ja Heute mit Internet und FB nicht so schwer.


    https://www.yourperfectwedding…hotography-industry-2018/

    Du vergisst dabei eine wesentliche Sache: Was will das Brautpaar?

    Sicherlich kann man für viel Geld sehr gute Fotografen engagieren. Wenn dem Brautpaar die Fotos von einem günstigeren Fotografen auch ausreichen, weil sie für den Normalverbraucher mehr als ausreichend sind, ist das doch völlig in Ordnung. Ein geschultes Auge kann an diesen Fotos immer etwas bemängeln, aber wozu? Wenn das Preis-Leistungsverhältnis des Fotografen stark unpassend ist, kann man das sicher erwähnen. Aber sonst, was hat man davon, an den Fotos allzuviel zu bemängeln, wenn der Kunde zufrieden ist?


    Ich war in meinem Freundeskreis auch schon auf Hochzeiten, wo überhaupt nur ein paar Gäste fotografiert haben. Da gab es dann auch Stimmen, so etwas dürfe man nicht und man müsse einen Profi engagieren. Nein, man muss nicht! Bei der Hochzeit muss das, was das Brautpaar glücklich macht. Und wenn die beiden mit den Fotos von Gästen glücklich werden, dann soll es so sein. Es gibt genügend Zwänge auf dieser Welt, aber es gibt keinen Zwang zu perfekten Hochzeitsfotos.

    Meine Frau (phil. Staatsbürgerin) möchte ein Condo in Davao City kaufen. Sie sucht ein 1-Bedroom-Apartment (also Wohnküche und extra Schlafzimmer). Ihre Preisvorstellung sind ca. 2 Mio Pesos, bei einem sehr guten Condo ggf. auch etwas mehr. Man wird sehen, was sich zu diesem Preis finden lässt, sie hat aber keinen Zeitdruck. Die Lage in Davao City ist zweitrangig, wenn ihr etwas gefällt, dann entscheidet sie nach Gefühl, ob ihr der Ort passt oder nicht.


    Meine Frau sucht bereits online und im Urlaub vor Ort, aber viele gute Angebote landen gar nicht im Internet, sondern werden direkt über persönliche Kontakte verkauft.

    Darum versuche ich hier über das Forum von Angeboten zu erfahren, die wir sonst nicht einfach gefunden hätten.

    Wenn also jemand konkrete Angebote kennt (insbesondere Mundpropaganda, Aushänge in Gebäuden, Facebook, etc.) würde ich mich um Information freuen.

    Falls jemand einen guten, vertrauenswürdigen Real Estate Agent kennt (in Einzelfällen mag es so etwas geben), der brauchbare (nicht überteuerte) Angebote hat, dann nehme ich den Kontakt auch gerne.


    PS: Bitte keine Beiträge über den Sinn, so ein Condo zu besitzen, das ist hier nicht Thema der Diskussion.

    Ich habe hier einmal aufgeräumt. Künftige Beiträge, die sich um China oder irgendwelche Viren drehen, haben hier nichts zu suchen und werden gelöscht. Hier geht es darum, dass Qatar Airways wieder nach Cebu fliegt.

    Ein Hakenkreuz hätte vielleicht schon genügt.:D


    Im Ernst, ich wusste nicht, dass es auch Fans unter den Pinoys gibt. Bisher kannte ich das eher aus dem arabischen Raum.

    In Cebu City ist jahrelang im Bereich der Kreuzung Salinas Drive und Cuenco Ave ein schwarzes Motorrad mit großen Hakenkreuzen auf den Kotflügeln vor einem Sari Sari Store gestanden. Vielleicht immer noch, war schon länger nicht mehr dort. Habe aber darauf verzichtet, den Besitzer dort aufzusuchen und aufzuklären.


    Ich bin auch schon mehrmals auf Hitler angesprochen worden, aber noch nie so extrem. Wenn ich Zeit habe, dann sage ich meistens, dass Hitler den zweiten Weltkrieg begonnen hat und sich genauso aufgeführt hat wie seine japanischen Freunde. Die Gräuel der Japaner im 2. Weltkrieg sind doch vielen Filipinos ein Begriff. Und wir sind froh sind, dass es keine Nazis mehr in Deutschland und Österreich gibt. Das mag eine vereinfachte Darstellung sein, sorgt bei Filipinos teilweise für Verwunderung, ist aber ein Vergleich, der prinzipiell verstanden wird.