Beiträge von trivial

    Täusche ich mich oder sehe ich hier hauptsächlich Waren wie in einem Sari-Sari-Store? 7/11 und Supermärkte haben meiner Auffassung nach andere Produktpaletten. Ihr werdet ohnehin sehen, was verkauft wird und welche Kunden man anlockt. Wollte ihr nicht einem 7/11 Konkurrenz machen? Ich sehe eine gewisse Gefahr darin, dass man einem Sari-Sari kaum Konkurrenz machen kann und vermutlich auch nicht will.

    7/11 setzt massiv auf Convenience - höherpreisige Fertignahrung in allen Variationen, die man sofort konsumieren kann (sowohl verpackt als auch frisch). Und richtige Supermärkte haben eine viel breitere Palette an Lebensmitteln, (quasi alles was man zum kochen braucht in vielen Variationen), und mehr Non-Food-Artikel.

    Ich bin gespannt, wie sich die Käufer verhalten und ob ihr vielleicht gewisse Produkte ändern müsst.

    Ich glaube die Frage des Umsatzes ist die eine Seite die Frage der Margen ist die andere. Da sehe ich noch erhebliche Probleme da die Margen teilweise unterirdisch sind und das Bewusstsein lieber etwas NICHT zu verkaufen als mit zu wenig Marge zu verkaufen viel Diskussionsbedarf hervorruft.

    Ich kann mir vorstellen, dass ein paar Lockangebote ohne Gewinnspanne schon Sinn machen können. Das muss aber gezielt geplant sein und dem müssen genügend Artikel mit vernünftigen Margen gegenüberstehen.


    Ad Raubüberfälle: In Europa habe ich schon mehrfach beobachtet, dass Kassiere Geldscheine in einen Schlitz unter der Kassa stecken, wo es in ein darunterliegendes Fach fällt. Wenn man so etwas geschickt einbaut und sicherstellt, dass der Schlüssel zum Fach nicht im Markt aufbewahrt wird, kann zumindest nur ein kleiner Betrag geraubt werden.

    Ich habe das Thema aufgeräumt. Bitte nicht jede simple Frage zerreden und daraus eine Small-Talk-Konversation starten.


    Besagte Arrival Card wurde bereits gepostet, sogar mit deutscher Übersetzung. Diese Arrival Card bekommt man meist im Flugzeug, sie liegt aber auch im Wartebereich vor der Immigration auf.


    Für den Zoll (Customs) ist kein Formular mehr notwendig, wenn du nichts zu verzollen hast.

    Das halte ich bei der Masse an Paketen, die täglich auf den Philippinen verschickt werden, für ausgeschlossen.


    Ich tippe auf deine untenstehende Erklärung, dass der Verkäufer das Paket falsch deklariert hat. Oder es handelt sich einfach um die alltägliche Fahrlässigkeit von irgendwelchen Beteiligten.


    Trotzdem viel Glück mit deiner Bestellung! Nur nicht ärgern, das bringt nichts. Die Verursacher ärgern sich auch nicht.

    Das ist nun wirklich absurd :dontknow Wenn das so ist, könnte Lazada und co gleich die Läden dicht machen.


    Ich würde den Verkäufer fragen, warum er dir ein "suspicious item" anstatt des bestellten Smartphones schicken möchte.

    Da scheint es wohl unterschiedliche "Zettel" für Cebu und Manila zu geben. Auf dem "Zettel", den ich in Manila ausfüllen musste, waren Angaben zu meiner Person, Adresse in D. und Ph, Flug-Nr. und Zweck meiner Reise einzutragen. Zu speziellen Dingen, die ich in meinem Gepäck habe, wurden keine Angaben verlangt. Der "Zettel" wurde auch von der Immigrationen einbehalten.


    Wie auch andere Member hier berichtigen, erfolgt praktisch (zumindest bei Ankunft in Manila) keine Einfuhrkontrollen. Ich bringe immer etwas geräucherten Schinken, Pfefferbeißer und auch Salami mit.

    Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor. Die Immigration und der Zoll sind zwei separate Einheiten.


    Ausländer müssen für die Immigration immer einen Zettel ausfüllen, wenn sie einreisen. Die Immigration kümmert aber nicht, was für Zeug man mitführt.


    Für die Einfuhr von Waren ist der Zoll zuständig. Die haben früher auch einen Zettel benötigt, seit einigen Jahren aber nicht mehr - zumindest in Manila und Clark. Einfuhrkontrolle gibt es in Manila sehr wohl noch, indem man durch den grünen oder roten Durchgang geht, um anzuzeigen, ob man etwas zu verzollen hat. Dort stehen auch Zollbeamte und sehen sich die Leute an. Die halten einen in der Regel aber nicht auf, wenn man halbwegs normal aussieht.

    Das ist leider so.


    Es gibt keine offizielle Website, die aktuelle Fährverbindungen auflistet. Es gibt ein paar Websites und Blogs, die Fährverbindungen auflisten, aber auch vielfach veraltete Information enthalten. Man sollte berücksichtigen, dass eine Verbindung jederzeit ohne Vorankündigung eingestellt oder geändert werden kann. Immerhin haben die Fährgesellschaften in der Regel ein Office mit Telefon, da kann man anrufen und die aktuelle Fahrzeit erfragen. Manche haben auch Facebook-Seiten mit aktuellen Fahrplänen.


    Online-Buchung gibt's nur bei ganz wenigen Fährgesellschaften. Den Rest muss man in einem Office am Pier oder in einem Reisebüro in der Stadt buchen. Das ist blöd, wenn man gerade auf Reisen ist. Wenn man kurzfristig ankommt, muss man hoffen, dass die Fähre noch nicht ausgebucht ist. Notfalls ein paar Tage warten oder eine andere Route versuchen.


    Gewisse Routen wie Cebu City - Tagbilaran gehen eigentlich immer, weil genügend Fähren fahren.

    Und kurze Shuttle-Überfahrten zwischen Highways wie Bato/Cebu - Tampi/Negros oder Surigao - Liloan/Leyte gehen auch immer.

    Ausgenommen, wenn wegen Sturm der gesamte Fährverkehr eingestellt wird.


    Kleine Geschichte:

    Ich war vor ein paar Jahren einmal mit dem Motorrad in Davao und mit Cokaliong über Butuan-Cebu City zurück nach Cebu. Allerdings hat Cokaliong kein Reisebüro in Davao, über das man buchen könnte. Ich bin also auf gut Glück nach Butuan gefahren, alle Cokaliong-Fähren in dieser Woche waren ausgebucht, erst nächste Woche wieder. Also Planänderung. In Butuan übernachtet, am nächsten Tag nach Surigao, übergesetzt mit der Fähre nach Leyte, weiter nach Hilongos. Dort habe ich bei Roble Shipping ein Ticket für den nächsten Tag nach Cebu City bekommen. It's more fun in the Philippines!

    nicht nur in der zukunft , flugpassagiere nach den phils müßten das eigentlich wissen , es sei denn dieses kleine formular was ich von 2003 - 2014 ausfüllen mußte gibts nicht mehr . . . :dontknow

    Dieses Formular gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr. Bei den Customs gibt es nur noch einen roten und grünen Durchgang, je nachdem, ob man etwas zu verzollen hat oder nicht. So wie das mittlerweile international üblich ist.


    PS: Üblicherweise werden Touristen nicht gestoppt, wenn sie durch den grünen Durchgang gehen. Trotzdem ist es immer gut zu wissen, was man formal korrekt mitbringen darf und was nicht.

    Ich musste relativ kurzfristig von Wien nach Davao fliegen. Fündig wurde ich bei Qatar Airways, und zwar mit einem Round-Trip Wien-Davao für ca. 950€ mit Zwischenstops in Doha und Clark. Wien-Doha und Doha-Clark waren Flüge mit Qatar Airways, der Flug Clark-Davao mit Philippine Airlines. In Doha und Clark jeweils ca. 3 Stunden Aufenthalt. Am Rückflug 2:30 Stunden Aufenthalt in Clark und 8:30 in Doha. Das Gepäck wird in Clark nicht durchgecheckt, man muss also sein Gepäck holen und wieder einchecken.


    Die Flüge waren sehr angenehm, das Essen bei Qatar Airways war ausgezeichnet (so gut habe ich noch nie im Flieger gegessen). Am Rückflug bekam ich einen kostenlosen Hotelaufenthalt (bei Transferzeit über 8 Stunden ist das normalerweise möglich). Vor der Sicherheitskontrolle zum "Transfer Accommodation"-Desk gehen und fragen. Leider hatte ich eine Stunde Wartezeit bei der Passkontrolle in Doha, daher war ich erst 2 Stunden nach der Landung im Hotel. 3 Stunden vor Abflug wird man wieder im Hotel abgeholt. Für ein kurzes Nickerchen und zum duschen reichte es.


    Mein Fazit:

    • Der größte Vorteil: Man hat die gesamte Flugverbindung auf einem Ticket. Wenn man verspätet ist und den Anschlussflug in Clark verpasst, muss sich Qatar Airways um einen neuen Flug und ggf. um ein Hotel kümmern.
    • Von Wien aus ist das ein sehr guter Preis, ein Round Trip von Clark nach Davao kostet regulär schon 200-300€.
    • Online Check-In war leider nicht möglich, daher kann man nicht zum schnellen Bag-Drop-Counter, sondern zum langsamen regulären Check-In-Counter. Lustigerweise kann man den PAL-Flug online auf der PAL-Website einchecken, das bringt aber keinen Vorteil.
    • In Clark muss man sein Gepäck holen und erneut einchecken
    • Soweit ich das sehe hat Qatar Airways ähnliche Verbindungen auch zu anderen philippinischen Zielen (teilweise via Manila).


    Bemerkung: Ich frage mich, wie Qatar Airways diese Verbindung anbietet. Der PAL-Flug ist kein Codeshare-Flug. Ich habe auch nichts zu einem Abkommen zwischen Qatar Airways und PAL gefunden. Hat vielleicht jemand nähere Infos dazu?

    Für einen Reisepass muss man online einen Termin buchen. Ich weiß, dass es auf diese Termine teilweise monatelange Wartezeiten gibt. Daher weichen viele Leute auf DFAs in anderen Städten aus. Das sollte deine Freundin aber selbst online überprüfen und sich nicht auf die Aussagen von anderen verlassen.


    Ich gehe doch davon aus, dass deine Freundin irgendwelche Ausweise oder sonstige Urkunden als Identitätsnachweis hat. Wenn sie keine ID hat, kann sie sich eine der geforderten zulegen.

    Die Anforderungen stehen hier: http://consular.dfa.gov.ph/pas…rt-requirements-new-adult

    Für Touristen gibt es gar kein 1-Jahres-Visa. Als Tourist kannst du nur 59 Tage bei der philippinischen Botschaft beantragen und auf den Philippinen für 6 oder 2 Monate verlängern.

    Du kannst aber auch visumfrei für 30 Tage einreisen und auch die erste Verlängerung auf den Philippinen machen.


    Nur zur Info: Die ersten 59 Tage gelten als visumfreier Zeitraum, davon sind die ersten 30 Tage kostenlos und die weiteren 29 Tage müssen kostenpflichtig beantragt werden. Erst danach erhältst du bei weiteren Verlängerungen ein Visum.

    Meine Meinung ist, dass die Natur auf den Philippinen im Allgemeinen unkomplizierter ist als in Europa. Es ist immer angenehm warm, es gibt keine Winter, Pflanzen wachsen das ganze Jahr lang, man kann oft 3x pro Jahr ernten, es gibt im Allgemeinen ausreichend Regen, es gibt im Allgemeinen ausreichend Süßwasser. Das ist ein Segen. So etwas gibt es nur in wenigen Gebieten auf dieser Erde.


    Sicherlich gibt es Stürme, Starkregen und Erdbeben. Dagegen kann man sich aber wappnen. Gegen Stürme helfen massive Häuser. Ich war 2014 unmittelbar nach dem Typhoon Haiyan im Krisengebiet, da war sehr viel zerstört, aber die massiven Anwesen der reichen Familien standen unbeschadet da. Gegen Hochwasser hilft Landschaftsplanung (dezidierte Überschwemmungsgebiete für Flüsse, Dämme, keine Gebäude in Überschwemmungszonen) und ein gutes Kanalsystem. Straßen kann man so bauen, dass sie nicht unterspült werden. Japan zeigt eindrucksvoll vor, wie man erdbebensichere Gebäude baut.


    Auf den Philippinen gibt es das alles nicht, weder entsprechende Infrastruktur noch Gebäudestandards. Und so mündet jeder Starkregen und Sturm in großen Zerstörungen. Das ist eine Lebensphilosophie, die so zu akzeptieren ist. Wenn man auf den Philippinen lebt, ist man all dem bis zu einem gewissen Grad ausgeliefert. Aber es ist nicht so, dass der Mensch der Natur völlig chancenlos ausgeliefert ist.

    Ich bin ausgebildeter Sanitäter und weiß, wie man richtig Erste Hilfe leistet. Ich finde es auch sehr gut, dass es in den meisten europäischen Ländern eine Hilfeleistungspflicht gibt, weil ein Mensch nach einem Unfall in der Regel Hilfe bekommen möchte. Daher hat die Gesellschaft Lösungen gefunden.


    Auf den Philippinen würde ich trotzdem keine Erste Hilfe leisten, weil die Gesellschaft das explizit nicht wünscht. Das akzeptiere ich, da ich nicht bereit bin, die Folgen von Hilfeleistung zu akzeptieren. Am Ende ist man nur schuld, bekommt Schadensersatzansprüche gestellt oder soll die Behandlung zahlen. Letztlich soll jede Gesellschaft die Freiheit haben, ihre Regeln selbst zu bestimmen - mit den Folgen muss sie dann eben leben, im Positiven wie im Negativen.


    Was ich bisher nicht herausgefunden habe, wie stark bei Filipinos das Bedürfnis ist, nach einen Unfall Hilfe zu erhalten. Und ob es stark genug wäre, um ggf. auch auf den Philippinen ein gesellschaftliches Umdenken zu bewirken und eine Hilfeleistungspflicht einzuführen.

    Aber bei den Erteilungsbedingungen fürs Visum blicke ich nicht ganz durch, da die ja nach Ablauf des Visums immer Rückkehrbereitschaft erwarten, obwohl wir verheiratet sind und der Besuch des Ehemannes auch als Reisegrund angegeben wird. Eigentlich können sie sich ja denken, das ich um einen Aufenthaltstitel ansuchen werde, aber ein Rückflugticket wird trotzdem verlangt

    Dabei kann ich leider nicht weiterhelfen, ich habe bisher gar nicht gewusst, dass man ein Visum D bekommen kann, um den Aufenthaltitel in Österreich zu beantragen. Ich kann dir nur sagen, dass ein Visum D selbstständig von der Österreichischen Botschaft Manila ausgestellt wird, du musst die Voraussetzungen also mit der Botschaft abklären. Wenn dabei Unklarheiten bestehen bleiben, kannst du auch im Außenministerium anrufen (das sind die Vorgesetzten der österreichischen Botschaften): https://www.bmeia.gv.at/index.php?id=89206


    Wenn der Aufenthaltitel bereits bewilligt ist, ist die Beantragung vom Visum D sehr einfach. Da benötigt man nur den Bescheid vom Aufenthaltitel, Rückflug oder Rückkehrwilligkeit ist nicht nachzuweisen.


    PS: woody55 , sehr gute Beschreibung! :thumb

    sie kann ja noch rechtzeitig bevor sie herkommt, einen strafregisterauszug besorgen, den letzten hat sie innerhalb einer Woche bekommen, den kann sie dann mitherbringen und gleich beim zuständigen amt vorlegen, oder klingt das zu einfach?

    Bei uns war es so , dass die MA35 einen neuen Strafregisterauszug zur Abholung der Aufenthaltstitel-Karte sehen wollte, obwohl sie bei Antragstellung bereits einen bekommen hatten. Daher hatten wir einen Stress, ihn noch unmittelbar vor der Abreise mehr Frau zu beantragen und beglaubigen lassen. Das kann sich mittlerweile auch wieder geändert haben, in anderen Bundesländern wurde das überhaupt nie so gemacht. In anderen Bundesländern kann man mit den Behörden auch freundlich reden, mit der MA35 in Wien kann man gar nicht reden (meine Erfahrung, die mir mittlerweile von zahlreichen anderen Personen bestätigt worden ist).

    Danke für deine schnelle Antwort. Meine Frau war bereits im Mai mit einem Schengenvisa bei mir in Österreich. In Cebu, wie auch in Manila wurde ihr gesagt, das sie ein D Visa für 6 Monate beantragen kann.

    Wenn ihr mündliche Zusage für ein 6-monatiges D-Visum habt, dann könnt ihr diesen Weg sicherlich versuchen.


    Meine Frau hatte 2015 das Problem, dass sie bei der Abholung des Aufenthaltstitels einen max. 3 Monate alten Strafregisterauszug bei der MA35 vorlegen sollte (das ist eine NBI Clearance, Beglaubigt von DFA und österreichischer Botschaft Manila). Das war bei uns schon zeitlich sehr knapp. Falls das bei euch auch gefordert wird, könnte das ein Problem darstellen. Die NBI Clearance muss unbedingt persönlich beantragt werden. Das kann man auch bei der philippinischen Botschaft in Wien machen, aber DFA Authentication und Überbeglaubigung der österreichischen Botschaft Manila ist dann vermutlich nicht möglich.

    Aktuell wartet sie noch auf das Marriage Certificate mit DFA und NSO Bestätigung, welches sie in Wien zur Beantragung eines neuen Passes nach Namensänderung benötigt(So wurde es mir gesagt).

    Das NSO heißt mittlerweile PSA, auch wenn es viele Leute noch NSO nennen. Das Marriage Certificate vom PSA kann nach Heirat in Hong Kong einige Monate dauern. Darauf würde ich nicht warten, da ihr es für den Aufenthaltstitel nicht benötigt. Das können auch Verwandte abholen, beglaubigen lassen und per Post nach Österreich schicken (und wenn es keine Verwandten gibt, gibt es für wenig Geld auch Agenturen, die das machen).

    In Österreich gibt es kein Familienvisum. In Österreich gibt es dafür einen "Aufenthaltstitel Familienangehöriger".

    Den Aufenthaltstitel kann deine Frau entweder bei der österreichischen Botschaft in Manila beantragen oder bei der österreichischen Behörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat, MA35 in Wien).


    Standard ist Beantragung bei der Botschaft. Die Botschaft leitet den Antrag an die zuständige Behörde in Österreich weiter. Wenn der Aufenthaltstitel bewilligt ist, muss er bei der österreichischen Behörde abgeholt werden. Dazu stellt die österreichische Botschaft ein Visum D aus, damit die Person überhaupt nach Österreich einreisen darf.


    Beantragung in Österreich ist schwierig und richtet sich eher an Personen, die visumfrei einreisen dürfen oder in Österreich geheiratet haben und schon da sind. Ein Visum D bekommt sie aktuell vermutlich nicht (du kannst aber bei der Botschaft oder im Außenministerium anrufen und fragen, ob es möglich wäre). Soweit ich weiß könnte sie jetzt nur ein Schengenvisum beantragen (max 3 Monate, Bewilligung ist recht unsicher), um den Aufenthaltstitel in Österreich zu beantragen. Das Problem ist, dass der Aufenthaltstitel meist mehr als 3 Monate bis zur Ausstellung dauert, also muss sie nach Ende des Schengenvisums erst recht ausreisen und nach der Bewilligung ein Visum D bei der österreichischen Botschaft Manila beantragen.


    Hier habe ich den gesamten Vorgang ausführlich erklärt: http://philwiki.travelflo.net/…%B6riger_(%C3%96sterreich)

    Bitte lies die Seite sehr genau durch. Wenn danach noch Fragen offen sind, frage einfach nach.