IN Corona-Zeiten mit (meißtens) nicht funktionierenden Phil. Postwegen: Wie könnte man u.U.- ausnahmsweise - die bald zu versendende Lebensbescheinigungen versendenß

  • Hallo,

    ich habe mir mal paar Gedanken (da jetzt 'mit Corona Leben schon fast so etwas wie Alltag wird') über die bald zu versendende Lebensbescheinigung an die Rentenversicherung gemacht:


    Normalerweise werden ja die "Lebensbescheinigungen für die Rentenversicherungen" ca. im July (spät. August) jeden Jahres vom Postrentenservive (im Auftrage der Rentenverischerer) Versand (mit speziellem Formular, das schon alle Renten-nummern enthält) und sind dann umgehend von einer 'Authorisierten Stelle' (wie z.B. Barangay) abzustempeln und an den Postrentenservice zurückzuschicken!


    Man braucht m-E. nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, dass voraussichtlich dieses Jahr die 'normalen Postwege' nicht/kaum funktionieren werden. Außerdem wäre selbst bei einem (theoretisch) wieder eröffnetem Phil. Postweg die Große Frage, ob dann diese Bescheinigung tatsächlich bei der Post (Rentenversicherung) ankommt!


    Deshalb habe ich überlegt, ob es u. U. ein Weg wäre die "Generelle Lebensbescheinigung" (Deutschland: runtergeladen v. Postrentenservice,...siehe Anlage) des Postrentenservice (oder die Deutsh/Eglische Version siehe Anlage) zu benutzen und

    a u s n a h m s w e i s e UNTERSCHRIEBEN/EINGESCANNT via E-Mail an die Deutsche Rentenversicherung zu schicken. Die könnten dann ausnahmsweise auch den Postrentenservive informieren, der anscheinend vor Ort entscheidet, welche Rentenversicherung gestppt/angehalten wird!


    Was meint Ihr dazu wäre das u.U. ein gangbarer Weg- wenn (was eher wahrscheinlich ist) diese ganze Enhanced oder nicht enhanced Situation sich bis dahin nicht wesentlich ändern sollte???

    MfG.

    Wol23

  • Selbst wenn man die Lebensbescheinigung gleich Anfang Juli absendet weiß man wegen der Unzugänglichkeiten der Philippinischen Post leider nicht, ob die Lebensbescheinigung überhaupt bei der Rentenversicherung angekommen ist. Einmal unterstellt, die Lebensbescheinigung ist nicht bei der Rentenversicherung angekommen, dann verschickt diese zu einem späteren Zeitung ein Erinnerungsschreiben. Nur, dieses kommt dann unter Umständen erst 10 bis 12 Wochen oder noch später beim Empfänger an. Daraus würde die Gefahr resultieren, dass die Rentenzahlung erst einmal eingestellt würde.


    Dem Rat eines Forum-Mitglieds, dem dafür Dank gebührt (leider weiß ich nicht mehr wer es war) habe ich letztes Jahr sofort Anfang Juli mein aus dem Internet herunter geladenes Lebensbescheinigung-Formular von der Barangay bestätigen lassen und noch in der ersten Juli-Woche per Luftpost und Einschreiben an die Rentenversicherung abgesandt. Ich habe dann eine Kopie der Lebensbescheinigung mit einer Kopie des Einlieferungsscheines bei der Post per E-Mail an die Rentenversicherung gesandt. Von dort erhielt ich dann die Nachricht, dass meine Mail eingegangen ist und an die zuständige Stelle weitergeleitet worden sei. Ich würde dann von dort kontaktiert. Eine Kontaktaufnahme der zuständigen Stelle der Rentenversicherung ist nicht erfolgt, aber es folgte auch kein Erinnerungsschreiben der Rentenversicherung. Die Rente wurde ganz normal weiter bezahlt.


    Gerd

  • Ich habe die LB schon per Email vorab verschickt.

    Die sehen das nicht gerne. Aber akzeptieren das.

    Ich denke, daß die das auch in Corona Zeiten akzeptieren. Am besten vorher anrufen. Hab ich auch gemacht.

    ich bin nicht neugierig. Ich muss nur immer alles wissen.

  • Hallo Bonbon,

    Du fragtest, ob E-mail an DRV oder den Postrentenservice.


    Ich habe (bis jetzt) keine E-Mail Adresse des Postrentenservice (nur für Pensionen), es bleibt also nur übrig die Lebensbescheinung (wenn per E-Mail versand wird) direkt an die DRV zu schicken und zu bitten, den Postrentenservice zu informieren (da dies die 1. Stelle ist, die u. U. die Rente zurückhält!).

    E-Mail Adresse: Deutsche Rentenversicherung, 1074 Berlin: DRV-Bund: drv@drv-bund.de


    oder VBL-Karlsruhe -7133 Karlsruhe, Hans-Thoma-Str. 19: kundenservice@vbl.de


    --Ich habe gerade von einem E-Mail-Schriftverkehr eine (wenn auch alte) E-Mail aus 2011 von

    rentenservice@deutschepost.de gefunden!!!

    Wenn die noch gültig ist (???) wäre es ja doch möglich, die Lebensbeschedinigung per E-Mail (auch) an diese zu schicken bzw. im ANSCHREIBEN DER E-Mail (und der adressen) gleich an beide diese gescannte LB. zu senden.

    Eventuell sollte man (aus Sicherheit) trotzdem schreiben, dass sich beide Stellen gegenseitig informieren Sollen.


    Eine Bitte an die , die das lesen: Kann mir jemand bestätigen, dass die E-Mail des 'Deutschen Postrenten-Service' (rentenservice@deutschepost.de (noch) gültig ist, bzw. kann diese bestätigen?!

    (Webseite: http://www.rentenservice.de)


    Bei der oben angegebenen Webseite kann man auch sehen, wie der Versand (Internationaler Brief u. Paketversand) an Außereuropäische Länder z.Zt. eingestuft ist:

    Bei Philippinen ist ein rotes Symbol vermerkt, was besagt, dass der Versand von Unterlagen z.Zt. nicht möglich ist!!!


    D a s s o l l t e m a n d a n n z u s ä t z l i c h (wenn es im Juli immer noch so ist) a u f

    j e d e n F a l l i n d e r o . a. E-Mail v e r m e r k e n!!!


    Vielen Dank im voraus für irgendeine Antwort/Meinung in obiger Sache!

    MfG.

    Wol23

  • Ich habe eine Kopie meiner von der Barangay beglaubigten Lebensbescheinigung zusammen mit einer Kopie des Einlieferungsscheines bei der Post am 03. Juli 2019 ohne vorher oder nachher bei der RV anzurufen per Mail geschickt an "drv@drv-bund.de" (Deutsche Rentenversicherung Bund).

  • Hallo

    auch Vorredner,(Putingbato, GerdHN),

    Ihr habt also die (vom Barangay) zertifizierte Lebensbescheinigung gescannt (?) und an den Rentenservice gesand.

    Konnte man denn das (wohl in der Regel) 'Trockensiegel' überhaupt auf der gescannten Ausfertigung sehen? Ich weiß nicht, ob das besser ist bzw. erforderlich ist aber es wäre sicherlich hifreich!


    Auf meinen diesbezüglichen Scans ist das Trockensiegel = Luft (nicht zu sehen), da wohl die Scanner-Auflösung zu gering ist!

    Ich weiß nicht, ob es möglich ist diesbezüglich mit einem Camerashot, der eine hohe Auflösung hat, ein besseres Ergebnis erzielt werden.

    Naja ich habe auf jeden Fall so ein Formular schon einmal verbereitet und werde es dann ggfs. im Juli/August an beide genannte Stellen schicken (ebenso seperat unsere VBL-Betriebsrente).

    Dank nochmals für alle Hinweise

    MfG.

    Wol23

  • Ich habe das Formular da ich keinen Drucker habe an einen Printshop hier vor Ort per Mail geschickt,und dann ausdrucken lassen. Dann habe ich es soweit ausgefüllt und vom Barangaycapitän unterschreiben und stempeln lassen. Dann wieder zum Printshop. Die haben das Formular dann gescannt und mir per Mail auf mein Handy geschickt. Dann habe ich das an die für mich zuständige DRV per Mail geschickt. Das Original habe ich dann an den Rentenservice per Post geschickt.

    Alles umständlich, aber ich habe nur ein Handy und keinen PC und Drucker.

    ich bin nicht neugierig. Ich muss nur immer alles wissen.

  • Die müssten das wohl per E-Mail Anhang akzeptieren. Wie soll das denn sonst gehen. Der Landesbetrieb Zusatzversorgung meiner Stadt hat schon immer die Lebensbescheinigung per E-Mail Scan akzeptiert.

  • hallo Bonbon,

    ich/wir bekommen/bekamen auch von der Zusatzversorgung (VBL, Karlsruhe) immer ein spezielles Formular der Lebensbescheinigung (vom Postrentendienst) zugesand - auf der die Versicherungsnummer und Postrenten-Nummer ect. schon vorgedruckt sind.


    Ich hatte allerdings schon einmal (kurz nach unserer Auswanderung) ein generelles Formular auch für diese Betriebsrente genommen, weil die Formulare hier anfangs nicht ankamen. Das generelle Formular wurde auch von der VBL anerkannt!

    MfG

    Wol23