Reisesicherheit Manila

  • Ich feilsche oder verhandel in Manila nicht mit Taxifahrern. Immer per Taximeter. Fast immer problemlos.

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • wen meinst Du ... Fahrer ? Smartphone owner ?

    Die Fahrer sind meist problemlos, manchmal canceled einer aber prinzipiell nie Stress. Ich meine eher zu Fahrenden ;)


    Für mich absolut problemlos, ich weiss vorher was es kostet, kann hinterher noch Tip geben per App oder Cash und die Kisten sind sauber und kalt.

    "Manche […] sind halt einfach nur dumm! Muss man ihnen aber nicht direkt ins Gesicht sagen!" :hi

  • Ok das Thema Sicherheit.

    Dazu folgendes....

    1. sollte man sich gut auskennen, das betrifft Kultur, Sprache, etc etc und gute Beobachtungsgabe.

    2. man fängt klein an, d.h. lässt sich gut von jemanden einweisen, der sich auskennt

    3. man verhält sich danach so angepasst, fängt mit dem Aussehen an Kleidung etc etc an

    4. es bedarf schon einiger Jahre an Erfahrung, evtl. auch der ein oder anderen Freundin.....dann ist auch nachts Tondo, Binondo, Baclaran, Divisoria kein Problem, zu Fuß versteht sich.

    Das geht aber nicht nach wenigen "Besuchen" auf den Philippinen.

    Trotzdem waren all die gefährlichen Momente die mir widerfahren sind, so nicht kalkulierbar, bzw. kamen aus unvorsicht trotz besseren Wissens zustande.

    D.h. wer sich auskennt, und weiss was er wo tut, und konzentriert und selbstsicher unterwegs ist, und man ihn als Ausländer "kennt" (ja genau die kennen schon die Langnase die um 21 Uhr von der Pension/lodge zum Einkaufen durch halb Tondo und Divisoria schlendert, demjenigen passiert auch nix.

    Wer aber sich nicht auskennt, und zu Fuß alle paar Meter nach dem Strassenschild und aufgeregt in der App oder Strassenkarte nachschauen muss...naja......

    Wer sich auskennt, der riecht förmlich wenns brenzlig wird schon 50m entfernt.....

    trotzdem 100% Sicherheit gibt es nirgends....und es kann mehr "Schaden" passieren bei einer "ofiziellen" Geldwechslerstube (Eigentümerin ist Trickbetrügerin) in Ermita als nachts in Tondo.....

    Die Dame hat damals nur den Falschen sich ausgesucht, da ich der Polizei eine größere Summe genannt habe als diese mir weggetrickst hatte , hat sie gesagt es war nur Betrag X und nicht Y......und siehe......

    soviel Geld wurde mir noch nirgends geklaut.....und eigentlich gehts ja nur um Geld.....die töten dort nicht einfach aus Langeweile,

    am Ende sollte es nur Geld sein...und das kann man vorher kalkulieren.....Augen auf und das Schlimmste einkalkulieren, passiv sich verhalten.

    Wer es geschickt anstellt, dem wird auch soviel Geld zurückgelassen, dass er/sie wieder safe zurück ins Hotel kommt. Alles schon passiert!

    Ja wurde sogar schon zurückgefahren....unter der Bedingung: ja keine Polizei einschalten.

  • Ich feilsche oder verhandel in Manila nicht mit Taxifahrern. Immer per Taximeter. Fast immer problemlos.

    Wie naiv ist das denn?!? Einem philippinischen Taximeter zu vertrauen! Das beste Beispiel sind die gelben Taxis am Airport in Manila. Ich behaupte mal: Die Taximeter sind zu 99 % getürkt.

    Wie sagte Urban Priol: Oben Klar und unten Dicht, mehr wünsch ich mir fürs Alter nicht. :D

  • Ich behaupte mal: Die Taximeter sind zu 99 % getürkt.

    . . . das ist gut so :thumb


    ich bin heilfroh, das nicht alles auf dieser Welt gedeutscht ist :floet

    :friends

    Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren !
    :hi

  • Ich feilsche oder verhandel in Manila nicht mit Taxifahrern. Immer per Taximeter. Fast immer problemlos.

    Wie naiv ist das denn?!? Einem philippinischen Taximeter zu vertrauen! Das beste Beispiel sind die gelben Taxis am Airport in Manila. Ich behaupte mal: Die Taximeter sind zu 99 % getürkt.

    die "gelben" ( Taxi-Taxameters) laufen schneller als die der "weissen"...das ist schon so....auch auf dem Rückweg zum Airport.....ca. 30%

    Aber! es kann sein das "Distanz" zurückgelegter Wegstrecke eingestellt wurde....also 5P pro 100m oder so.....das ist natürlich Betrug....

    wer es bemerkt...auch dass der meter mal etwas schneller läuft (Fusboden switch)....oder unter dem Lenkrad -switch etc. sofort anhalten lassen.

    Dann den Fahrer zur Rede stellen (nach dem Aussteigen +Gepäck in der Hand).....wenn er möchte rufe man die Polizei zur Überprüfung....

    der mault halt.....aber fährt dann weiter....

    man sollte natürlich schon abschätzen können ob die Wegstrecke und der angezeigte Betrag stimmen können (vorher auch reset gemacht wurde!)

    jaja....Lehrgeld kostet am Anfang, dann muss diese sich aber auszahlen

  • Ich fahre, wenn ich in Manila bin, nicht extrem viel Taxi, und wenn i.d.R. Strecken, wo ich in etwa weiß, wo der Preis liegen sollte. Somit sehe ich das nicht als "naiv" an, den Fahrer grundsätzlich nach Meter fahren zu lassen. Und wenn ich die Vermutung habe, dass der Meter zu schnell läuft, gibt's keinen Tip, mit entsprechender Ansage.

    Bei einer Taxifahrt von der von mir bevorzugten Unterkunft z.B. zum Airport, lasse ich den Security Guard das Taxi anhalten. Da gab's noch nie Probleme. Es gibt Fahrer, die sagen gleich, dass sie nicht nach Meter fahren wollen, ist dann auch OK, Taxen sind ja keine Mangelware.

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.