Ich kanns nicht lassen: SPARC Techbook S1 Cherry Trail Z8350

  • Ich betreibe einen Lenovo T520 aus DE vom Jahr 2013.
    Mir fällt das gleiche Verhalten bei der Batterie auf.
    Die Entladung geht runter auf 95%, vielleicht auch ein Stück darunter und dann beginnt das Laden wieder.
    Es ist also nicht ungewöhnlich, was das Sparc S1 Techbook macht.


    Jetzt fragt sich natürlich, wie man die Hauptlast des integrierten Monitors abwerfen kann.
    Und das ginge nur dann, wenn man einen externen Monitor anschafft, den man am Mini-HDMI-Port des Techbook anschließt.
    Aber das ist nicht Sinn und Zweck eines Notebooks, da ein extra Monitor zu betreiben. Außer man ist wirklich darauf aus das Techbook stationär aufzustellen.
    Es würde tatsächlich die Hauptlast eliminieren! Wenn der externe Monitor auch bessere integrierte Lautsprecher hat, ist das ein kleiner Zugewinn. Ist aber moralisch verwerflich einen 7200 Php Monitor an das 5000 Php Techbook anzuschließen.
    Die USB-Anschlüße würden dann auch genug Strom liefern. Also die maximal 500 mA. Und Hintergrund-Apps dürften im Langzeitbetrieb durchlaufen.


    Es wäre außerdem ein Unding, so ein Brutkasten von einem Netzteil mit dem kleinen, zerbrechlichen Techbook mitzuführen. Ästhetisch wärs schon mal gar nicht.
    Das original-Netzteil haut 2,5A x 5V = 12,5 Watt raus, grob, da Verluste.
    Das andere Netzteil von Lazada mit 3 Ampere, würde nur auf 15 Watt aufrunden. Das kann die Leitung keineswegs schaden. Es wird ja nur lauwarm über dem Netzanschluß am Gerät.


    Aber klar! Man kauft kein Notebook, um danach ein weiteres Netzteil und einen Monitor zu kaufen. Das ist schwachsinn!


    Mich wundern auch die schwachen PassMark-Benchmarks von deinem Sparc.
    Ich habe z.B. keine Maus, oder sonstige USB-Geräte angeschlossen. Außer das 64 GB SDXC Micro-SD modul im Kartenschacht.
    Installiert ist nur CPU-Z, PassMark, Magic Jigsaw Puzzle und Minions aus dem Microsoft-Store.
    Tut Skype die Geräteleistung soweit in die Knie zwingen? Das ist ja abartig!
    Prüf doch mal nach, was den Benchmark bei dir so herunterzieht!


    Im Übrigen habe ich das fette Windows-Upgrade auf die Version 15XXX noch nicht gemacht.


    Wer jetzt wirklich meint, ein Business-Notebook, wie das Lenovo T520 ist besser, den kann ich eines besseren belehren.
    Der integrierte Bildschirm ist voll verrastert. Man kann nur ganz grob erkennen, was da noch angezeigt wird.
    Ich betreibe es an ein externes AOC 1660w.
    Und das Teil hat nicht nur 89 Euro gekostet!



    Gruß
    Nik

    Edited 3 times, last by NikWalker ().

  • Nach all den Windows Updates muss man den Speicher leeren - in "Temporary Files" stecken über 10GB "previous Windows system".


    Nik kannst Du mal die Schreib/Lese Geschwindigkeit Deiner SD-Card testen - ist das ne Class10 - ich überlege ob ne "schnelle" Memorycard Sinn macht.
    Sind die USB Buchsen eigentlich USB2 oder USB3 - auch vom Speed her ?

  • So! Hab jetzt folgendes gemacht...


    Ich habe die MicroSDXC zur Gänze in NTFS formatiert und ins System eingebunden.
    Das geht folgendermaßen:
    Man ladet sich das MiniTool Partition Wizard aus dem Netz und installiert es. Wird nur privat verwendet!
    Im Tool wählt man die MicroSD-Karte aus und formatiert sie. "Ausführen" nicht vergessen! Programm schließen!
    Dann öffnet man den File-Explorer und kreirt in C: einen Ordner! "SD32", "SD64", oder "SD128" z.B.
    Als Nächstes verwendet man das Disk Management von Windows selbst. Rechter Mausklick auf Start, dort ist es! Anklicken!
    Die MicroSD-Karte unten mit der rechten Maustaste anklicken und Laufwerksbuchstaben zuweisen.
    Hier wird kein standardisiertes D:, oder E: verwendet, sondern man wählt das neu kreirte Verzeichnis in C: !!!
    OK sagen und Disk Management schließen! PC neu starten, sonst wird der Wechsel nicht Systemrelevant.


    Beim neu hochgefahrenen System kann man nun zu Einstellungen/Storage gehen und den neuen Ort für neue Apps, Documents und dergleichen angeben.
    Beim Test mit dem "HDD Speed Test" wurde mir eine Schreibgeschwindigkeit von 18,85 MB und eine Lesegeschwindigkeit von 13.8 MB angegeben.
    Der PassMark erlaubt nicht die Auswahl des eingebundenen Speichermediums. Wird nicht mal angezeigt.
    Eigentlich sollte die Lesegeschwindigkeit größer sein, als die Schreibgeschwindigkeit. Vielleicht ein Software-Bug? Keine Ahnung!
    Die normale MicroSDHC Class 10 würde also nicht reichen, nehme ich an.


    Deine PassMark-Benchmark sieht jetzt vernünftig aus!


    Über USB-3 auf der linken Seite kannst du theoretisch 100 MB/sek erreichen.
    Das ist dann normale Festplattenqualität, aber keine SSD-Geschwindigkeit !
    Außerdem hängt ja der USB-Stick dort von Außen als Anhängsel dran, das man lieber wieder abstöpselt, bevor jemand oder etwas dagegen stößt und den Anschluß am Gerät demoliert.
    Die MicroSD ist also nur da, um den eMMC-Speicher zu schonen. Aber etwas langsamer natürlich!
    Da kann es dir passieren, daß du dir die Mühe machst den internen eMMC zu schonen, damit der länger hält, und dann geht stattdessen die Batterie übern Jordan. Ist dann zum Haare raufen, weil du dir die langsame MicroSD angetan hast! Mehr Speicherplatz ist es jedoch allemal!
    Eine weitere möglichkeit wäre ein externes USB 3.0 HDD-Case. Hat den Vorteil, daß eine echte HDD länger hält, als ein USB-Stick.
    Außerdem wären so etliche TerraBytes möglich. Ist aber wieder ein Anhängsel!


    Jetzt habe ich den eMMC auch getestet. Der Unterschied zu MicroSD ist nicht mal weltlich.
    Schreibgeschwindigkeit: 30,1 MB/sek
    Lesegeschwindigkeit: 17,3 MB/sek


    Doch! In dem Fall lohnt sich eine MicroSDXC sogar!
    Wenn der Kartenleser eine UHS-II oder -III ausschöpfen kann?!


    Das erklärt jetzt auch die zeitaufwendige Installation von Windows.
    Bei einer echten SSD ginge das mindestens um den Faktor 10 schneller.
    Statt 120 Minuten, nur 12 Minuten.



    Gruß
    Nik

    Edited 7 times, last by NikWalker ().

  • Nik kannst Du mal die Schreib/Lese Geschwindigkeit Deiner SD-Card testen - ist das ne Class10 - ich überlege ob ne "schnelle" Memorycard Sinn macht.
    Sind die USB Buchsen eigentlich USB2 oder USB3 - auch vom Speed her ?


    Es ist eine SanDisk Ultra Micro SDXC, 64GB UHS-I.
    Diese wurde NTFS formatiert und als Zusatzspeicherplatz für Apps, Documente, Bilder, Videos, etc. in das Betriebssystem eingebunden.
    Formatieren und Standard-Laufwerksbuchstaben zuweisen genügt nicht. Er muß dem System explizit zugewiesen werden, um dort etwas zu installieren.
    Sobald er dem System zugewiesen wurde, sieht man im Gerätemanager ein Ausrufezeichen, daß die Karte nicht gestartet werden konnte. Das ist scheinbar normal, da das erweiterte Laufwerk nun zum Betriebssystem gehört und dennoch über den Explorer ausgekundschaftet werden kann.
    Wenn man den Schreibcache der Karte im Gerätemanager aktiviert, gibt das eine verbesserte Durchsatzrate, um die 10%.


    Der linke USB-Anschluß ist in der Version 3.0
    Hier im Datasheet der CPU einsehbar, unter USB Revision.
    Der rechte USB-Anschluß ist ein 2.0, da kein blauer Stift sichtbar.


    Die Idee mit dem UHS-II kannst du verwerfen. Die sind ja sowas von teuer.
    Es gibt UHS-I mit einer Lesegeschwindigkeit von 80 MB/sek. Außerdem sind die Micro SD Karten nur begrenzt wiederbeschreibbar.
    Da böte sich nur die Nutzung eines externen Laufwerkes am USB 3.0 Anschluß an, mit einer schnellen S-ATA II/III, 3,5 Zoll, 10000 upm/rpm Festplatte mit Stromanschluß. Externe SSD wäre teuerer und hätte wieder eine beschränkte Wiederbeschreibbarkeit, die jedoch höher als bei der Micro SD wäre.
    Normale Festplatte hätte ein längeres Leben und deutlich mehr Kapazität. Bevor sie kaputtgeht, kann man noch Daten retten, was bei einer SSD/eMMC/Micro SD nicht geht. Zugriffszeiten wären nicht ideal, wie bei einer SSD/eMMC.
    Aber so ein externer Kasten macht das Techbook wieder zu einem stationären PC.
    Also ist doch eine günstige Marken-Micro SDXC vorzuziehen, wenn man das nicht möchte.


    Das Bios scheint Bestandteil des Intel Atom X5 Prozessors zu sein.
    Es besteht die Möglichkeit ein Bios für Android aufzuspielen. Würde ich nicht machen!



    Gruß
    Nik

    Edited 5 times, last by NikWalker ().

  • Ich hab gestern ne 64GB Sandisk gekauft - die macht laut Verpackung bis 48MB/s - das reicht - für 1299php


    Und dann den FAIL des Tages mit LBC erlebt - Lazada hatte das Paket ja mit LBC geschickt - von Manila übernacht.
    Da war die Box vom Sparc book nur mit 1 Lage Luftpolsterfolie und Plastikfolie drumrum verpackt - nichtmal in nem extra Pappkarton !


    Gestern will ich das Teil mit LBC versenden - bringe also alles zur SM City Cebu Branch - meinen die doch glatt ich müsse mir ne Tupperware kaufen (also so ne grosse Plastikbox mit Deckel - kostet dann locker nochmal 500+ php)- weil nur in der das stabil versendet werden könne.
    LBC dürfe es sonst so garnicht verschicken!
    Mein Einwand dass die es in 2-3 Lagen Luftpolsterfolie packen und dann in den LBC Karton stecken sollen brachte NULL - auch der Hinweis auf Lazada und Luftpolsterfolie only brachte nix - Versand unmöglich !


    Lazada - ne Lage Luftpolsterfolie und Plastik reicht - Kunde wie ich - dürfen sie nicht - LBC SM City Cebu ist der letzte Dreck !


    Werd also nach Ayala gehen und es dort mit LBC versenden - die haben mit sowas bisher nie Probleme gehabt.

  • Was mich wundert, das man bei vielen Kommentaren und auch bei euch beiden immer liest "1 Pixelfehler". Für mich sieht das aus, das hier Ausschussware eines TN-Panels verbaut wurde. Und ebenfalls das Netzteil, würde auch den günstigen Preis evtl. erklären.

  • Was mich wundert, das man bei vielen Kommentaren und auch bei euch beiden immer liest "1 Pixelfehler". Für mich sieht das aus, das hier Ausschussware eines TN-Panels verbaut wurde. Und ebenfalls das Netzteil, würde auch den günstigen Preis evtl. erklären.


    Selbst ohne einen einzigen Pixelfehler wäre dieses Display minderwertig.
    Man muß hier senkrecht zum Monitor gucken, um die beste Sicht zu haben. Für einen Nutzer halt.
    Für einen finanziell eingeschränkten Informatik-Studenten das Schnäppchen schlechthin.
    Ich vermute sogar, daß viele Firmen in Asien das so handhaben, wenn bei der Produktion etwas schiefgeht.
    Man nimmt vieles nicht so genau, wodurch die Qualität leidet. In vielen Bereichen.
    Was wäre z.B. in DE los? Der Kunde kann ein makelloses Gerät verlangen, aber der Verkäufer kann in seiner AGB festhalten, daß ein einzelner Pixelfehler kein Reklamationsgrund ist.
    Das mit dem Netzteil wäre allerdings in DE nicht durchgegangen! Das ist ein Reklamationsgrund!
    Im EU-Vertragswerk ist auch geregelt, welche Mindestvoraussetzungen ein Produkt vorweisen muß, bevor es importiert werden darf.
    Es gibt sogar eine EU-Verbraucherschutzrichtlinie.


    Kommen wir mal zum Sparc Techbook zurück!


    Wichtig für die Lebenszeit der Speicherbausteine sind die Schreibzyklen.
    Je öfters ein Datenblock beschrieben wird, um so näher rückt er seinem Ende zu.
    Deswegen ein paar Tips, die ich aus dem Netz habe.
    Für Bonner jetzt wahrscheinlich unerheblich, weil er das Techbook nach Bohol geschickt hat, aber eigentlich für alle SSD, eMMC, USB-Flashdisks sinnvoll.


    1.) Der Hibernation-Modus schreibt den kompletten Ram-Inhalt auf die Platte und schaltet den PC aus.
    Beim nächsten Start, lädt Windows den Inhalt zurück in den RAM und versetzt den PC in den zuletzt vorherrschenden Zustand.
    Bei SSD und co. nicht sinnvoll!
    Um den Hibernation-Modus auszuschalten öffnet man ein CMD-Fenster als Administrator und tippt "powercfg.exe -h off" ein! "...on" schaltet ihn wieder ein.


    2.) Das Windows-Indexing schreibt kleine Dateien auf die Festplatte, um bei einer Suche schnellere Ergebnisse zu bringen.
    Das geschreibsel ist nicht gut für die SSD und co.
    Man öffnet die "services.msc", mit Cortana z.B. (man kommt auch über die Computerverwaltung dorthin) und sucht nach dem "Windows Search" Service.
    Zuerst stoppt man den Service, dann deaktiviert man ihn und übernimmt die Änderung.


    Desweiteren hat mir das Windows 10 creator Upgrade eine Änderung beschert.
    Man muß die Micro SDXC Karte einem normalen Laufwerksbuchstaben zuweisen, und kann ihn offenbar auch ohne explizite Systemzuweisung als Auslagerungsspeicher für Apps, Videos usw. gebrauchen.


    Hier wäre eine sinnvolle Micro SDXC für das Techbook z.B.
    Sollte eine gleichwertige Lese- Schreibgeschwindigkeit, wie der Hauptspeicher haben.
    Es geht aber auch mit dem günstigeren UHS-I, den man zum halben Preis haben kann. Ebenfalls 64GB.
    Das Preisgeschwanke zwischen 5000 und 5500 Php macht schon fast eine 64GB Micro SDXC aus.



    Gruß
    Nik

    Edited 3 times, last by NikWalker ().

  • Hallo Nik, ich habe mir das Gerät ebenfalls zugelegt, bin an sich sehr zufrieden, habe aber ein Problem: Von Zeit zu Zeit lässt sich das Notebook - auch über längere Zeit hinweg - nicht aufladen. Auch ein Netzbetrieb ist dann nicht möglich. Urplötzlich, so nach 1 bis 2 Tagen, ist das Problem dann verschwunden. Dies ist mir jetzt bereits 2 Mal passiert. Hast Du diesbezüglich einen Tip? Vielen Dank.


    Cinque

  • Bonner48 : Habe ich gemacht bzw. es waren sowieso keine USB-Geräte angeschlossen. Die rote LED blinkt auch und im Screen wird angezeigt, dass aufgeladen wird. Wird aber nicht, da der Ladestand zunehmend abnimmt, bis sich das Gerät mangels Strom dann ausschaltet.

  • Deckel zuklappen zum Laden !


    Ich hatte ja auch zuerst gedacht das Ladegerät ist kaputt weil meine USB Maus den Akku leersaugte - trotz Ladegerät.


    Fakt ist - LADEN geht am besten wenn der Deckel zu ist und der Laptop nicht arbeitet - wenn Screen an UND im Hintergrund Updates installiert werden dann schafft es das Ladegerät so grade die Kiste auf Level zu halten - bzw. Batterie geht sogar runter.


    AM besten daher aufladen und dann arbeiten bis Batterie recht leer - dann Pause und wieder aufladen.

  • Hintergrund-Apps können die Batterie leersaugen.
    Ich würde einen Neustart machen und dann laden.
    Und der Wackelkontakt, den Bonner in einem Vorpost beschrieben hat, ist bei mir auch präsent.
    Wenn der Kontakt nicht schlüssig ist, dann kann das Netzkabel noch so viel Strom liefern. Es wird nur den Flaschenhals erwärmen oder erhitzen.
    Wenn du den Laptop stationär betreibst, dann sollte vor Arbeitsbeginn der Akku voll sein, bzw. bei über 95%.


    Zur Garantie.
    Leider haben wir in Asien keinen Verbraucherschutz, den man in Anspruch nehmen kann.
    Es gibt keine festgelegten Garantiezeiten, an die sich der Hersteller halten muß.
    Und wenn, dann wird speziell hier in Asien rumgetrickst und hingehalten.
    1 Woche, oder 10 Tage Rückgabezeit, um Mängel aufzudecken, die sich erst später bemerkbar machen, sind nicht genug.
    Im Grunde genommen müsste man die Marken rauspicken, die auch in Deutschland verkauft werden.
    Als nächstes sicherstellen, daß es ein Servicecenter dieser Marke in der Nähe gibt, und dementsprechend auch den höheren Preis für das Produkt zahlen.
    Aber da wird auch rumgetrickst. Es gibt diverse Samsung-Servicecenter in Cebu, die alle zeitgleich für jedes Anliegen sich an das Hauptservicecenter in Cebu City wenden z.B.


    Es ist möglich den Stromdurchfluß durch das Netzkabel mit einem Multimeter zu messen.
    Dazu mußst du das aber im ausgesteckten Zustand das Kabel einadrig durchschneiden um das Multimeter im Strommeßmodus dazwischen zu schalten.
    Als Laie, sehr schlecht!
    Es würde aber klären, ob das Netzteil die besagten 2,5 Ampere liefert. Wird es bestimmt nicht, weil der Wirkungsgrad keine 100% hat.
    In den Bewertungen habe ich gelesen, daß sich jemand erst ein neues Netzteil zulegen musste, um den Laptop zum Laufen zu bringen.
    Die Qualität, die hier verkauft wird, liegt zwischen Glück und Mülltonne.
    Guck mal in Ayala, oder SM City, ob du nicht ein besseres Netzteil ergattern kannst. 5V/mindestens 3A (Ampere)!
    Und auf den Stecker achten!


    Speziell wegen dem Wackelkontakt, kann es sein, daß der Stecker zu groß ist, und deswegen wackelt.
    Wenn du das richtige Netzteil gefunden hast, dann kurz das Laptop mitbringen, um sicherzustellen, daß der Stecker schlüssig reinpasst!


    Da ist wirklich nicht viel, was ich raten kann! Leider!
    Wir haben uns alle auf etwas eingelassen.
    Ich bin soweit zufrieden. Das Laptop läuft stationär am Netz.
    Zum surfen und Filme gucken, für den Preis...


    Ließ die Bewertungen nochmal sorgfältig durch!
    An den Bewertungen hängt die größte Portion meiner Kaufentscheidung.
    Die Infos von echten Usern sind mehr wert, als jedes Nutzerhandbuch.



    Gruß
    Nik

  • Hatte mal solch einen Fall bei meinem ASUS Convertible... der Support schickte dann folgende Anleitung:


    Führen Sie bitte einen Hardware-Reset aus, dabei gehen Sie wie folgt vor:
    - Bitte das USB Kabel vom Tablet & ggf. von der Docking-Tastatur abziehen.
    - Andere angeschlossene Hardware entfernen.
    - Ca. 40 Sekunden die Einschalttaste gedrückt halten.
    - Bitte das Netzteil anschließen.
    - Gerät einschalten.
    Erläuterung: Beim Hardware-Reset werden Restströme von der Hauptplatine entladen.


    Denke dies lässt sich auch auf viele andere Geräte übertragen :-)

  • Vielen Dank für Eure Ratschläge.
    Ich glaube, dass ich das Problem jetzt gefunden habe. Obwohl ich das Windows Update auf manuell gestellt hatte, wurden im Hintergrund Windowsupdates geladen. Diese Mehrbelastung führte dazu, dass der Laptop nicht betriebsbereit war und das Aufladen nicht richtig funktionierte. Festgestellt habe ich dies, als das Laden urplötzlich wieder funktionierte und ich den Computer nach vollständiger Ladung herunter fahren wollte. Da erschien - ebenso wie beim erstem Mal, wo das Problem aufgetaucht war - die Meldung. dass die Windowsupdates jetzt installiert werden. Ich habe jetzt die Windowsupdates in den Einstellungen vollständig deaktiviert und werde die Updates selbst von Zeit zu Zeit wieder aktivieren und durchführen. Ich hoffe, dass die Sache sich damit erledigt hat.