VISA Klage erfolgreich

  • Hallo Butterkugel:


    also ich möchte hier natürlich keine privaten Gegebenheiten von mir posten, aber klar ist doch, dass die immer strittige Position:

    --> "Rückkehrwilligkeit" schwer im Vorfeld zu stemmen ist bei der Antragstellung.


    Fakten wie:

    Haus, Bankkonto, Kinder, Job --> all das spielt ja anscheinend keine Rolle bei der DBM bei der Beurteilung auf Erteilung eines VISA.


    ALSO:

    WIE WILL MAN DEMNACH DER DBM bei der Antragstellung glaubhaft darlegen, weißmachen, dass man seine Partnerin wieder

    nach Ablauf des VISA auf die Philippinen zurücksendet? Das geht schriftlich sehr sehr schwer.


    Fakt:

    Da könnte man eben stundenland argumentieren. Was niemand tut bei der Antragstellung. Aber in der mündlichen Verhandlung

    wird einem "zugehört" und einem "Gehör geschenkt" und DASS genau gibt dann den Auschlag, ins Positive oder auch ins Negative.


    Fazit:

    Ich hatte viel Glück, faire "Zuhörer" und gute Argumentationskraft. Ich denke, die Mischung hat es ausgemacht.


    Grüße

    Ich glaube auch an ein Leben vor dem Tod! :D

  • Haus, Bankkonto, Kinder, Job --> all das spielt ja anscheinend keine Rolle bei der DBM bei der Beurteilung auf Erteilung eines VISA.

    Ohne jetzt den "advocatus diaboli" spielen zu wollen: dem muss ich doch widersprechen:

    Bankkonto, Einkommen etc. wird schon in angemessener Form bei der VisaEntscheidung berücksichtigt.


    Du schreibst aber oben:

    Meine Verlobte hat weder Kind noch Job.

    Wenn dann ein Bankkonto vorhanden war, hat die DBM berechtigte Zweifel, woher dieses kommt.

    Es kommt nicht auf das Vorhandensein des Bankkontos an, sondern auf ein regelmäßiges Einkommen ; es sei denn, sie ist Millionärn.. was ich erst mal nicht annehme.

  • hge


    Ich habe darauf hin auf die Schnelle gegoogelt und in 10 Minuten 14 verschiedene Forum-Meinungen gelesen,

    dass der VISA-Antrag trotz

    Haus, Land, Babkkonto und sogar eigene Kinder abgelehnt worden ist.


    Also wie ich geschrieben habe, DAS ist keine Garantie für eine VISA-Genehmigung. Was wolten Sie mir eigentlich mitteilen?

    --> "in angemessener Form" ? DAS widerrum ist eine Spitzenaussage (sorry)


    Grüße

    Ich glaube auch an ein Leben vor dem Tod! :D

  • dass der VISA-Antrag trotz

    Haus, Land, Babkkonto und sogar eigene Kinder abgelehnt worden ist.


    Also wie ich geschrieben habe, DAS ist keine Garantie für eine VISA-Genehmigung.

    Ja, im Internet wird man alles finden was man sucht :)


    Ich habe nie behauptet, dass es eine Garantie dafür gibt, dass ein SchengenVisum erteilt wird.

    Ich habe letztens einen Fall begleitet, bei dem auch zunächst das Visum abgelehnt worden war;

    die Antragstellerin hatte zwar ein Bankkonto, jedoch ihr monatliches Einkommen nicht angegeben.

    Als dies nachgereicht wurde, wurde umgehend das Visum genehmigt.

    Was wolten Sie mir eigentlich mitteilen?

    --> "in angemessener Form" ? DAS widerrum ist eine Spitzenaussage (sorry)

    Harte Kriterien gibt es bei diesen Visumentscheidungen leider nicht. Das bedauere ich auch sehr.

    Ich hätte es auch lieber, wenn man Dokument a,b,c, … vorlegt und dann - bei Vollständigkeit - das Visum erteilt wird. Daher kann man nur davon sprechen, dass die vorgelegten Dokumente gewürdigt und in irgendeiner Form berücksichtigt werden. Das der ganze Prozess intransparent ist, wird hier niemand bestreiten..


    Um es mal klar zu machen und ein eventuelles Mißverständis auszuräumen: Hier ist niemand gegen Dich (wir duzen uns im forum..) und ich freue mich wirklich darüber, dass jemand endlich mal gegen eine Ablehnung geklagt hat. Wenn dann hier Fragen auftauchen, sollte dies nicht als Beschimpfung oder wie auch immer gemeint sein. Es geht dann einfach darum, den (deinen) Fall zu verstehen. Als Ergebnis könnten möglicherweise andere dies als Blaupause nehmen.

    Also bitte nichts für ungut!

  • @chilli

    Wenn es noch Negativpunkte gäbe würde ich sie jetzt an Dich vergeben.

    Denk mal über den Sinn dieses Bereiches nach. hge hat es doch gerade nochmals geschrieben.

    Dirk

  • Hab ich doch voll ins schwarze getroffen.

    … sehe ich nicht so.. im Gegenteil, du triffst meilenweit daneben.


    Und wer hier beleidigend ist, kann man leicht sehen. Ich veröffentlich gerne noch mal dein voriges post.

    Wenn hab ich beleidigt?

    Dich? Dann entschuldige ich mich bei dir.

    Es tut mir leid.

  • Auch von mir Glückwunsch in im Grunde aussichtsloser Ausgangslage diesen Erfolg erzielt zu haben. Kein Job und Vermögen. Die Klassiker bei der fehlenden Rückkehrwilligkeit. Wäre wirklich interessant zu wissen, wie es zu dieser Änderung der ansonsten so strengen Auslegung gekommen ist. Zurückgelassene Kinder sind kein glaubhafter Rückkehrgrund. Das weiß ich aus meinem Remonstrationsbescheid. Das könnte auch so langsam aus den Erläuterungen der Botschaft mal entfernt werden. Nochmal Gratulation das durchgezogen zu haben. Sehr interessant. Ich war auch kurz davor zu klagen. Aber da wir gleichzeitig das Heiratsvisa am Laufen hatten war es aufgrund der Verfahrensdauer sinnlos.

  • Hallo Eckard


    Du kannst mir glauben,

    dass ich aufgrund der vielen negativen Kommentaren in diversen Gruppen wirklich große scheu davor hatte, nach Berlin zu gehen.


    Auf der anderen Seite dachte ich mir auch, dass "unsere" spezielle Situation auch wirklich sehr "darstellungsbedürftig" ist, was schriftlich bei der Antragstellung in Manila gar nicht aufgeschrieben werden kann. Und wenn, liest es keiner. Im Endeffekt hatte DAS den Ausschlag gegeben,

    in aller Höflichkleit um einen mündlichen Termin in Berlin anzufragen (das Wort "Klage" klingt für mich zu hart, ich vermeide das Wort gerne).


    Bei uns ist es so, dass ich bereits seit vielen Jahren 3-6 Monate pro Jahr auf die Philippinen reise und meine Verlobte bereits seit Jahren (!) kenne.

    Es war also m.E. abzusehen, dass das Gericht das würdigt und glaubt und daher keinen illegalen Verbleib meiner Verlobten in DE unterstellt,

    da ich bereits für mich auch wieder Hinflüge auf die Philippinen hatte, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens.


    Das konnte ich glaubhaft machen und belegen. Dem wurde Gehör geschenkt.


    Wie gesagt, viel Gück, faire Partner bei Gericht und allgemein unsere Lage (55/35 Jahre), etc.


    Ich habe auch keinerlei Erfahrung, wie andere Verfahren ausgehen.

    :(


    Grüße

    Ich glaube auch an ein Leben vor dem Tod! :D

  • Bei uns ist es so, dass ich bereits seit vielen Jahren 3-6 Monate pro Jahr auf die Philippinen reise und meine Verlobte bereits seit Jahren (!) kenne.

    Es war also m.E. abzusehen, dass das Gericht das würdigt und glaubt und daher keinen illegalen Verbleib meiner Verlobten in DE unterstellt,

    da ich bereits für mich auch wieder Hinflüge auf die Philippinen hatte, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens.


    Hat der Richter dies auch so gesagt?


    Kann ich mir nicht ganz vorstellen.

    Denn bei der Antragstellung stehst nicht du mit einer tadellosen Lebensführung im Mittelpunkt, sondern allein die Antragstellerin. Da nützt auch die langjährige Beziehung nichts. Mit anderen Worten: du kannst nicht für ihre Rückkehr garantieren .. Das haben auch zig andere gegenüber der DBM geltend gemacht und sind damit gescheitert.


    Es wird so sein wie in fast allen Fällen, dass man am Ende nicht genau weiß, warum jetzt plötzlich das Visum genehmigt wurde. Vielleicht war der Richter in Sachen SchengenVisum unerfahren.


    Trotzdem freue ich mich, dass es bei Euch geklappt hat und sollte andere auch ermutigen, diesen Weg zu gehen. Wie man sieht, kann es doch erfolgreich sein! Daher nochmals vielen Dank für das Posten deiner Erfahrungen hier!

  • ich finde es auch toll dass du es geschafft hast über diesen Weg.


    Ich hätte mein GM liebend gerne auch mal nach Deutschland geholt aber Ablehnung und gegen den Einspruch ein Standardformular mit Kreuzchen bekommen.


    Es sollte ermutigend sein dass man das wenige Geld was Du gebraucht hast riskieren sollte um eventuell doch eine Klage anzustreben.


    Danke für die Info auf jeden Fall mal. Macht mut :)

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • ...und ich freue mich wirklich darüber, dass jemand endlich mal gegen eine Ablehnung geklagt hat.

    Und mit Erfolg, wie man sieht! Das wird der hauptsächliche Grund sein. Das sollte auf jeden Fall eine Ermunterung für andere sein, denn "Wo kein Kläger, da kein Richter". Behördenwillkür ist überall. Viele Antragsteller kuschen wahrscheinlich schon im Vorfeld, weil sie es sich nicht mit der DB verderben möchten. Meine Vermutung.

    Glückwunsch KATAMARAN auch von mir!:thumb

  • Ich weiß nicht, ob es mit der Unerfahrenheit des Richters zu tun hat. Vielleicht findet inzwischen ein Umdenken statt. Gerade in Fällen, wo die Einzelfallsituation keine ausreichenden Indizien für den Visa Missbrauch vermuten lässt. Auch werden vielleicht bestimmte Automatismen was die fehlende Rückkehrprognose betrifft vor Gericht inzwischen etwas differenzierter bewertet. Wird sich zeigen, wenn wir von neuen Klagefällen und deren Ausgang erfahren. Die Botschaft wird das sicherlich zur Kenntnis nehmen und Schlüsse ziehen. Das gilt auch für das AA als zuständiges Ressort. Ich vermute es wird dann Eingang in die Weisungen des AA an die unterstellten Botschaften finden was die Bewertung der persönlichen Verhältnisse der Antragsteller betrifft und die gesamte vorgetragene Einzelfallsituation anders in Relation gestellt. Ganz zeitgemäß ist diese bisherige Praxis auch nicht mehr vor dem Hintergrund das wir Filipinos für Mangelberufe werben wollen. Da können wir auch Visa Missbrauch im Promillebereich verkraften. Und die allermeisten hier vorgetragenen Fälle mit glaubhafter Einladern und Eingeladenen lassen sowas sowieso eher unwahrscheinlich erscheinen.

  • to hge:

    (leider muss ich Dir in ALLEN Punkten widersprechen)

    :halt


    DU: Hat der Richter dies auch so gesagt?

    Kann ich mir nicht ganz vorstellen.

    Denn bei der Antragstellung stehst nicht du mit einer tadellosen Lebensführung im Mittelpunkt, sondern allein die Antragstellerin.


    ICH: leider ist das absolut falsch!

    Es ging in dem Verfaren nicht eine Sekunde um die Antragstellerin, sondern ausschließlich um meine Person als Einlader!

    (--> Die Antragstellerin hatt bereits Alle Dokumente eingereicht. Mehr gibt es tehoretisch nicht zu belegen und zu sagen.)


    DU: Mit anderen Worten: du kannst nicht für ihre Rückkehr garantieren

    ICH: hge, Garantie gibt es für NICHTS! Wie willst Du etwas garantieren? Es geht einzig um die Frage, wie glaubwürdig Du als Einlader wirkst!

    Welche Ziele verfolgt man, wie ist der Lebensumstand, etc.


    DU: Es wird so sein wie in fast allen Fällen, dass man am Ende nicht genau weiß, warum jetzt plötzlich das Visum genehmigt wurde.

    Vielleicht war der Richter in Sachen SchengenVisum unerfahren.

    ICH: Sicherlich nicht! Er war mein Alter in etwa und war bestens informiert und auch motiviert. Ich denke nicht, dass es so etwas wie

    Quoten-VISA gibt, jeder 100erste kriegt eines Blanko. Alleine die Qualität seiner Fragen haben mich wirklich verwundert, er wollte

    sowohl Widersprüche abtesten als auch in kleinen Nebenfragen wissen, was ich alles über meine Verlobte weiß. Einmalig. Aber

    keineswegs unfreundlich. Das klang eher so, als mache der vorsitzende Richter NICHTS anderes...:(



    why-not-now Vielen Dank!

    :D


    @ Tropenkind: Vielen Dank!

    :D


    @ Eckard:

    DU: Ich vermute es wird dann Eingang in die Weisungen des AA an die unterstellten Botschaften finden was die Bewertung

    der persönlichen Verhältnisse der Antragsteller betrifft und die gesamte vorgetragene Einzelfallsituation anders in Relation gestellt.ICH: Das wäre wünschenswert, aber ist auchvöllig unrealistisch


    Struktur und Vorgehen in der DBM:

    In Manila werden diese Vorab-Untersuchungen des Antrags von Pinays erledigt innerhalb der DBM,

    danach reviewen deutsche Angestellte die Vor-Beurteilung.

    Danach stichprobenartig durch den Bereichsleiter


    Gründe für eine fehlende individuelle Begutachtung:


    a) Personalsituation in der DBM

    mathematische Relation zwischen Summe(Antragseingänge) und Summe(vorhandenem Personal) (!)

    Wie sollen hier intensiv die persönliche Umstände geprüft werden? Wie gesagt, bei mir hat das 1,5 Stunden gedauert in einem bilateralem Gespräch.


    b) persönliche Befinden der philippinischen Botschaftsmitarbeiterin (rein persönliches Statement aufgrund eigener Erfahrung!!)

    --> Laut Aussage meiner Verlobten waren die beiden Pinays, die meine Verlobte 2 mal bei Antragstellung telefonisch angerufen haben,

    total unfreundlich, ruppig und haben eine Art von Besitzstandswahrung und Neid spüren lassen, so dass meine Verlobte absolut

    gefrustet war nach dem Telefonat. Streng nach dem Motto: "Ich gönne es Dir nicht!" (Orginalzitat meiner Verlobten)


    Nebenfrage in die RUNDE: Wer hat hier gleiche oder andere Erfahrung mit dem Telefonat?



    Grüße

    Ich glaube auch an ein Leben vor dem Tod! :D

  • Ich glaube dir, dass du das so erlebt hast.. ich bin trotzdem nicht davon überzeugt, dass es ausschließlich um deine Person ging. Denn nicht du hast geklagt, sondern deine Freundin.. du warst ja anscheinend bevollmächtigt , sie zu vertreten.


    Dass nach deiner Lesart plötzlich der Einlader im Mittelpunkt des Geschehens steht, werde ich weiterhin nicht glauben. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass bei vielen Ablehnungen der Einlader "Schuld" sei, weil er seine Glaubwürdigkeit nicht nachweisen kann. Es wäre absolut unplausibel.


    Dass der Richter gut informiert war, ist für mich selbstverständlich; er hat die Akte aus Manila kommen lassen und wahrscheinlich sogar mit dem Visumsleiter gesprochen.


    Nun gut.. wir werden das nicht klären können, woran es letztendlich gelegen hat.

    Es ist ja auch kein Urteil ergangen, woraus man die Gründe ersehen könnte.

  • Meine Frau bestätigt das auch als es um das Schengen Visa beim Gespräch am Schalter ging. Sie nennt es eine "harsh and rude" Gesprächsführung. Sie hat das auch bei den anderen Antragstellerinnen vor ihr beobachtet. Die appointments beim Heiratsvisa waren aber OK.

  • Ich muss hge recht geben bei der Rolle des Einladenden. Der spielt keine Rolle, hat nur vorab die VE zu bringen. Mein Anwalt hat es auch mit meiner besonderen Vertrauenswürdigkeit als Beamter, Urkunden als Reservist bei der Bundeswehr in Auslandseinsätzen etc versucht. Das wurde im Remonstrationsbescheid mit dem Statement man wüsste nicht was das für eine Rolle spielen soll abgebügelt. Umso mehr ist es interessant, dass dies vor Gericht anscheinend sehr wohl eine Rolle gespielt. hat. Da wurde dann doch das Gesamtpaket bewertet. Anders ist der Ausgang des Verfahrens bei der Ausgangslage für mich nicht erklärbar. Umso schöner eigentlich.

  • Ich glaube dir, dass du das so erlebt hast.. ich bin trotzdem nicht davon überzeugt, dass es ausschließlich um deine Person ging. Denn nicht du hast geklagt, sondern deine Freundin.. du warst ja anscheinend bevollmächtigt , sie zu vertreten.


    Dass nach deiner Lesart plötzlich der Einlader im Mittelpunkt des Geschehens steht, werde ich weiterhin nicht glauben. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass bei vielen Ablehnungen der Einlader "Schuld" sei, weil er seine Glaubwürdigkeit nicht nachweisen kann. Es wäre absolut unplausibel.

    Ja offiziell heißt es, dass einzig und alleine nur der Antragsteller eine Rolle spielt.

    Aber wie oft hatten wir hier im Forum schon, dass bei der Konstellation Freund / Freundin vermutlich (mit) der Ablehnungsgrund ist, dass die DBM unterstellt, dass man den FZV-/Heiratsvisaprozess umgehen will? Nur zum Umgehen gehören in dem Fall auch zwei Leute, und damit liegt es dann nicht mehr nur in der Person des Antragstellers begründet. Schließlich kann man sich ja nicht selbst heiraten ...

    Insofern kann ich mir schon vorstellen, dass in dem Fall das "Gesamtpaket" begutachtet worden ist. Es sei den, der TS übersieht ein für ihn eher unwichtiger Punkt, der aber bei der Gegenseite (DBM/AA) wichtig ist.

    Im Grunde lagen ja nämlich bei ihm eine typische Ablehnkonstellation vor: Langer Zeitraum, kein Job (vermutlich auch kein hohes Vermögen), familiäre Bindung ohne zumindest eigene Kinder (ev. Eltern Pflegen/versorgen?), deutscher Freund.