Posts by Once

    ch lebe in Bayern und hier wird die Führung einer Berufsbezeichnung durch die Staatsregierung reguliert. Dort werde ich Montag anrufen, ob ich mehr erfahren kann.

    Anerkennung von Pflegeberufen in Bayern macht die Bezirksregierung Oberfranken

    Als Pflegefachhelfer Krankenpflege, so die Bezeichnung in Bayern braucht sie grundsätzlich keine Anerkennung, da es in Bayern kein reglementierter Beruf ist. Sie kann sie aber trotzdem machen. Urkunden in beglaubtigter Übersetzung usw.


    .https://www.anerkennung-in-deutschland.d

    Genau das habe ich genutzt und nach 2 min alles obige gefunden. Da steht sogar E-Mail und Telefonnummer der zuständigen Stelle in Bayern.

    Meiner Erfahrung ist, dass viele dieser "Opfer" selbst Dreck am Stecken hatten. S

    Kannst du einschlägig Belege liefern?


    Die Erfahrung meiner Freundin ist, das es entweder um die Entledigung unliebsamer Konkurrenz geht, Erpressung/Schutzgeld und nichtzahlen, oder man kommt mit seinen Geschäften/geplanten Projekten einen Clan in die Quere. Da kann man eine grundehrlicher Geschäftsmann sein, es ist eben zu einfach auf den Inseln einen entsprechenden Mann fürs Grobe anzuheuern.

    Daraus folgere ich, dass bei einem Ausländer (also Nicht-Filipino) die Scheidungsurkunde ohne wenn und aber anerkannt wird.

    Aber wie ich das vom Merkblatt des philippinschen Konsulats in Berlin verstehe, geht das ganze auf den Inseln über ein Gericht


    Quote

    Have the divorce decree judicially confirmed in a Philippine Court


    IMHO wird vom Gericht bestätigt. Darüber wird ja Papier geben (Beschluss, ) und einen Eintrag des Ehestandes der Ex bei der NSO. Und darauf will wohl das OLG Dresden hinaus.


    Quote

    Art. 13. In case either of the contracting parties has been previously married, the applicant shall be required to furnish, instead of the birth or baptismal certificate required in the last preceding article, the death certificate of the deceased spouse or the judicial decree of the absolute divorce, or the judicial decree of annulment or declaration of nullity of his or her previous marriage.

    Kann damit nicht die confirmation des philippinischen Gerichts gemeint sein? (siehe mein Zitat). Ansonsten wäre diese nämlich aus philippinischer Sicht unnötig.




    Wie sicher ist es momentan?

    Kommt auf den Zusammenhang an.

    Als Besucher hält man die Standart-Sicherheitsregeln ein usw.

    Als Geschäftsmann ist man sicher, solange nur wenige wissen, das man Geschäftsmann ist.

    Für beide gilt das Vermögen oder Reichtum nicht zu zeigen und sich einfach zurückzuhalten, dann würd ich mir wenig sorgen machen und das schöne Land genießen.


    Anonsten ist der Faktor bei der relativen Anzahl von Straftaten (pro 1000 Einwohner) um einen Faktor X höher als in Deutschland. (Tötungdelikte ungefähr 8 mal höher als in DEU)

    Und es gibt eben dort Straftaten, die in DEU defakto unbekannt sind. Mord an politscher und wirtschaftlicher Konkurrenz, Polizisten die ggf mit den Straftätern im Bunde steht usw.

    ch denke auch nicht, dass viele dieses Problem betrifft, weil andere OLGs eben sowas nicht verlangen. Habe eben mal Nürnberg durchgesehen .. da steht das gleiche wie bei Köln.

    Ich verstehe aber den Gedankengang von OLG Dresden. Es bezieht sich auf Art. 13 EBGB (1)


    (1) Die Voraussetzungen der Eheschließung unterliegen für jeden Verlobten dem Recht des Staates, dem er angehört.


    Heißt. Die philippnische Verlobte müsste auch nach philippinischen Recht den deutschen Ehemann heiraten können. Das kann sie aber gegenwärtig nicht, da die Ehescheidung des deutschen Mannes mit einer Philippinisn, nicht vom dortigen Gericht anerkannt wurde. Er gilt auf den Inseln noch als verheiratet.

    Das dient dem Schutz des ausländischen Staatsangehörigen, da ja Bigamie in manchen Ländern eine Straftat ist.


    Die anderen OLG gehen aber davon aus das es sowas wie Ehescheidung auf den Philippinen nicht gibt und verzichten eben auf die Bestätigung unter dieser Annahme. Das ist in Absatz 2 des gleichen Artikel geregelt, der eben bei Ländern ohne Scheidung eine zweite Ehe mit einen Staatsangehörigen erlaubt. Wir wissen aber, dass bei binationalen Ehen mit Philippinen eine Scheidung im Ausland möglich ist und anschließend auf den Philippinen anerkannt wird. Insofern das OLG Dresden eben genauer ist.


    Stellt sich nur die Frage ob nun die Anerkennung der Ehescheidung auf den Philippinen durch den Ehegatten zuzumuten oder überhaupt möglich ist. Ideal wäre, wenn die Antwort des Konsulats wäre, nur durch den philippinischen Ex-Ehepartner. Damit dann zum OLG Dresden.


    Schlechte Antwort durch das Konsualt, ist möglich, dauert 1 Jahr mit philippinischen Anwalt. IMHO wäre das durchaus zumutbar.


    P.S.

    Binationale Ehen sind kompliziert, binationale Scheidungen noch schlimmer. Wenn dann manche noch in einen dritten Land heiraten (HK, Dänemark) und in einen vierten Land lebt, dann wirds wirklich interessant. Im Gegensatz zu Eheschließungen werden Scheidungen meist nicht automatisch anerkannt. Das muss man einfach wissen und möglichst eine Anerkennung in den betroffenen Ländern herbeiführen, wenn es geht. Und zwar zeitnah zur Scheidung und nicht wenn die nächste Eheschließung ansteht.

    Also was sagen die Experten dazu?

    Nicht als Experte sonder als Hobbyist der sich mit Ausländerrecht beschäftigt. Der Antrag deiner Frau für eine Schengenvisa ist IMHO deutlich unproblematisch. Du solltest dich nicht raushalten sondern deutlich Nachweisen, das euer alleiniger Famjilienwohnsitz seit Jahren die Philippinen sind. Ein Begleitschreiben mit Nachweise (Visastempel etc.) wird da deutlich helfen.


    EU-Freizügigkeit ist schön und gut, aber ich gehe davon aus, das du im Schwerpunkt Österreich besuchen willst und da gilt sie eben für dich und deine Ehefrau nicht. Ansonsten hast du und deine Ehefrau, außerhalb von Österreich in der EU, eine dreimonatiges voraussetzungloses Aufenthaltsrecht.

    Das dürfte aber deutlich teurer werden und auch deutlich länger dauern. Hier muss man sich auf vermutlich 2 Jahre einrichten

    Ich würde von 12 Monaten ausgehen. Die Anwaltskosten halten sich IMHO in Grenzen, grad wenn es gar nicht zur mündlichen Verhandlung kommt. Ansonsten ggf. einen Anwalt aus der Nähe von Berlin nehmen.

    Meine Frau hat auch gerade ein UK-Visum beantragt. Die Kosten für ein 6-Monats Visum sind bei uns wie folgt:

    Habt Ihr ein Visum bantragt, das braucht sie nämlich nicht. Sondern eine EEA Family Permit, wenn ihr gemeinsam reist. Das ist eingentlich gar keine Visum, sondern nur die Bestätigung, das sie visafrei nach UK reisen darf. Es ist grundsätzlich kostenlos.


    Antrag erfolgt online über die Webseite gov.uk

    Mit der KV wird es eine Knacknuss außer man verschweigt die Invalidität , wobei ich sicher bin das die KV untereinander Daten austauschen und wenn die Herausfinden das beim Antrag etwas verschwiegen wurde , wird das Ärger geben .

    Sie wird schlicht und enfach nicht zahlen, ggf. sogar den Vertrag als nichtig ansehen. Da muss man mal im Kleingedurckten der KV nachsehen.

    Als Rentner ist das aber eine sehr gute Summe zum Leben, wo wie ich es mag. Jeder hat da halt andere Ansprüche.

    Als Rentner braucht man aber eine bezahlbare KV oder muss entsprechende Rücklagen haben. Es ist ja so das man meist ein paar Wehwechen hat und z.B Medikamente braucht. Da kann es schon mit 1300 Euro im außereuropäischen Ausland knapp werden. In EU Ländern ist das kein Problem, weil man die deutsche KV hat und dort nutzen kann. Das muss IMHO genau durchgerechnet werden.

    Und doch ist es möglich, dass Unternehmen nur mit Name, Kartennummer, Ablaufdatum und CVV-Code Abbuchungen vornehmen, ohne dass ich diese Abbuchung elektronisch bestätigen muss. Wieso das möglich ist, weiß ich nicht, aber bei meiner Karte ist das möglich. Aber gerade deswegen ist es meiner Meinung nach für jeden seriösen Kartenaussteller notwendig, betrügerische Abbuchungen rückzubuchen.

    Weil es bei Kreditkarten schon immer so möglich war. Auch im vorelektronischen Zeitalter. Da hat der Verkäufer den Papierbeleg (Durchdruck der Kreditkartennummer) zur Kreditkartengesellschaft gesendet. Deshalb kann man bei Kreditkarten auch die Zahlung einfach Rückgängig machen. Wir reden aber von richtigen Kreditkarten mit eigenen Vertrag und Kreditkartenkonto. (Bei mir ist online eine Knopf mit dem ich jede einzelne Buchung stornieren könnte, natürlich mit Begründung).


    Was Hausbanken meist ausgeben sind Debit-Karten, auch wenn es oft nicht draufsteht. Auch die genießen die Unterstützen die Kreditkartenfirmen mit Nummer, CVV und Datum. Es sind aber keine richtigen Kreditkarten sondern der Betrag wird ja direkt vom Bank-Konto abgebucht. Es sind eigentlich Bankkarten mit eine Kreditkartenlogo drauf, damit man sie wie Kreditkarten nutzen kann. Da muss man sich dann bei Rückgängigmachen mit der Bank streiten. Siehe Bedingung der BDO (Das hängt aber oft vom Land und dessen Regelungen ab, da es eine Vermischung von Kreditkartefunktion und Kontofunktion ist)


    Meine Regel ist:

    Zahlungen online und real nur mit richtiger Kreditkarte.

    Bargeld am Bankautomaten mit Debitkarte.


    Kann es sein das deine Karte per RFID ausgelesen wurde?

    Das ist alles Spekulation. Es werden ja regelmäßig die Kundendaten von Online-Shops gehackt oder Phising E-Mails im Namen von Pay Pal versendet.

    Aus Gründen der Sicherheit sollten Pedicabs nur bei Tageslicht erlaubt sein. B

    Ihr denkt viel zu sehr deutsch. Erlaubt und Verboten sind keine Kategorien philippinischer Verhaltensweisen.



    Ansonsten sollten vielmehr Kontrollen durchgeführt werden und Strafen erlassen wenn jemand ohne funktionierendes Lichtbei Nacht fährt.

    Wo kommen wir denn dahin das auf den Philippinen Gesetze ohne Ansehen der Person durchgesetzt werden. Und dir ist schon klar das das Transportgewerbe viele Familienmäuler der Unterschicht stopft und die Fahrzeuge oft der Oberschicht gehören.


    Ist IMHO auch ein Grund, warum es keinen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr gibt. Es gibt zu viele Interessen, das es Ihn nicht gibt.

    Schön, dass man das so neben her erfährt, und schön gültig seit 01.2019 :)

    Hab ich heute per Zufall auf einer Seite des deutschen Konsulats in Südafrika endeckt und bin der Sache nachgegangen.



    enn man aber hier mal den "Normalfall" nimmt:

    Hochzeitsvisum … erster gewöhnlicher Aufenthalt = Deutschland

    Einreise nach Eheschließung mit FZ ... erster gewöhnlicher Aufenthalt = Deutschland

    Ich denke eher an den anderen "Normalfall". Zweite Lebenhälfte, geschieden mit erwachsenen Kindern, ggf noch Häuschen in Deutschland. Wandert auf die Philippinen aus und findet nochmal den zweiten Frühling mit einer philippinischen Schönheit. Es sei Ihm gegönnt.


    Er muss halt nun bei der Eheschließung aufpassen und einen Ehevertrag machen, ansonsten kann da die Scheidung zum GAU mutieren.

    Seit Ende Januar gilt die soganannte Europäische Güterrechtverordnung EuGüVO. Die hat ggf. auch Auswirkungen auf deutsch-philippinische Ehepaare. Damit wird bei der Scheidung binationaler Paare die Gerichtszuständigekeit und das Recht in 18 EU Staaten vereinheitlicht. Deutschland ist eine der Staaten.


    Ein paar Kernunkte:

    • Gilt für Ehen ab dem 29.01.2019
    • Wird bei der Eheschließung keine Rechtsform gewählt, gilt das Recht des Staates in dem der erst gewöhnliche Aufenthalt des Ehepaares stattfindet.
    • Nur in Ausnahmefällen das Recht, in dem das Paar zur Zeit der Scheidung lebt.
    • Das gilt auch gegenüber Drittstaaten, eben auch den Philippinien.


    So wie ich es verstehe, lebt das Paar nach der Eheschließung eine Zeit auf den Philippinen so gilt nun nach deutschen Recht das phillipinische Recht bei der Scheidung oder Todesfall. Das wäre der Güterstand der Gütergemeinschaft. Damit würde selbst bei einer späteren Scheidung in Deutschland oder Leben in Deutschland noch das philippinische Recht zählen.


    Der typische Fall, man lebt nach der Ehe mit der Frau auf den Philippinene, und nach der Trennung eben die Scheidung in DEU, weil es auf den Philippinen nicht geht, fürht nun zu einer Vermögensteilung und nicht nur des Zugewinns. IMHO hilft da vorher nur ein Ehevertrag mit anderen Güterrecht.