Wie sicher ist Mindanao

  • Lieber Kaithoma,
    ich weiß dass Du lange dort gelebt hast.Ich wollte auch nicht den ganzen Süd-Westen als muslimisch und damit gefährlich deklarieren.
    Allerdings sind die Beträge aus meinem Posting aus Wikipedia. Zudem habe ich eine Freundin in General Santos, und sie hat eine entsprechende Gefährdung, nicht ausgeschlossen. Mit ihr und ihren Verwandten " darf " ich da nicht hin.


    Aber ich gebe Dir vollkommen recht, dass man nicht alle Gebiete, auch wenn sie hauptsächlich muslimisch geprägt sind,m nicht als gefährlich darstellen kann und sollte.
    Aber ursprünglich war fast ganz Mindanao muslimisch geprägt. Durch Umsiedelungen ist der Anteul heute auf 33 % der Gesamtbevölkerung gefallen.


    Es ging wie gesagt im Posting nur um eine verstärkte Dichte von ;Muslimen in Mindanao, und die ist auch laut Wikipedia dort gegeben.


    Liebe Grüsse
    Wolle 2

  • Zudem habe ich eine Freundin in General Santos, und sie hat eine entsprechende Gefährdung, nicht ausgeschlossen.


    bedauerlicherweise wissen Filipinos sehr wenig ueber eine moegliche Gefaehrdung in den Moslem Gebieten...fuer Pinoys in Manila ist doch ganz Mindanao "lebensgefaehrlich" obwohl sie nie dort waren.....General Santos bei Nacht duerfte wesentlich sicherer sein als Manila bei Nacht....


    Aber jeder wie er glaubt, dass es fuer ihn das beste waere....


  • eine Fahrtz auf dem alten Ramos Highway von Cotabato City ueber Sultan Naga Dimaporo nach Pagadian ist auf keinen Fall zu empfehlen..... ich bin zwar oefter dort gefahren, hatte aber meinen Anteil an gefaehrlichen Situationen.....


    Verteufelt also bitte den Suedwesten Mindanaos nicht per se, denn der Grossteil is jederzeit bereisbar.....

    meinst du den maharlika hiway ?
    finde auch nicht Sultan Naga Dimaporo , nur sultan mastura
    ansonsten gibt es hier und da schon langnasen (manchmal wie mich ) die dort langfahren (auch isabela city) , gut ankommen aber nie eine gewaehr dafuer geben duerfen

    „ Man ist nicht zu betrunken , solange man auf dem Boden liegen kann ohne sich festzuhalten.“

  • bedauerlicherweise wissen Filipinos sehr wenig ueber eine moegliche Gefaehrdung in den Moslem Gebieten...fuer Pinoys in Manila ist doch ganz Mindanao "lebensgefaehrlich" obwohl sie nie dort waren.....General Santos bei Nacht duerfte wesentlich sicherer sein als Manila bei Nacht....


    Aber jeder wie er glaubt, dass es fuer ihn das beste waere....


    Absolute Zustimmung.
    Aber diese Angstmacherei wird ja auch stark von der Presse und der Regierung unterstützt.


    Und so viel hat das mit Religion gar nicht zu tun.


    Wir kaufen in Cagayan de Oro mit Vorliebe bei den Muslims auf dem Nightmarket und bei den Chinesen an der Osmeña ein.
    Die Muslims sind Filipinos und die Chinesen sind Christen.


    - followyou -

  • Der Wood Lake bei Pagadian city dürfte damit off limits sein. Schade


    darf man fragen wie du auf lakewood kommst? familiäre bande oder freunde die dort leben? oder einfach nur reiseneugier? =)


    mmn mit ortskundiger begleitung kein übergroßes problem, wollten vergangenen februar dort hinfahren, ging sich dann aber leider zeitlich nicht aus und wir blieben nur in pagadian bzw in der nähe von margosatubig.


    messina

    Bella gerant alii, tu Felix Austria nube.

  • meinst du den maharlika hiway ?
    finde auch nicht Sultan Naga Dimaporo , nur sultan mastura


    Ist Teil des Pan-Philippine Highway und ich weiss nicht, ob er sich Maharlika nennt, waere aber moeglich..... ist in den letzten Jahren in Teilen neu ausgebaut worden....


    komischerweise findet man Sultan Naga Dimaporo nicht bei Google maps, aber bei Google Earth schon....

  • Ich lebe seit 2006 in Davao City und kann aus eigener Erfahrung den Ausführungen von kaithoma und reismehl voll zustimmen. Ich bin, außer in der Sulu-Region, in sämtlichen Gebieten Mindanaos gewesen und hab mich immer sicher gefühlt, auch aufgrund regelmässiger Kontakte mit der freundlichen Bevölkerung. Allerdings meide ich nach Möglichkeit nächtliche Fahrten. Aus Angst vor unbeleuchtet fahrenden Idioten...
    Auf der Fahrt zur Familie meiner Frau in der Panabo-Provinz sind 2 überwiegend von Moslems bewohnte Barangays zu passieren. Hab ich meine Frau dabei, muss ich einen weiten Umweg fahren. Bin ich allein, fahre ich durch dieses Gebiet, kaufe Load am Sari-Sari Store, gebe zwei, drei Flaschen San Mig aus und amüsiere mich köstlich mit diesen Leuten, die mich mittlerweile gut kennen. Meine Familie und das AA raten dringend vor Fahrten in dieses Gebiet ab... X(

    Seid gegrüßt aus Davao, "life is here"

  • .... jeder Mensch, Charaktere sind anders ...


    Für Mich ist Mindanao an allen Orten wo ich bisher war "sicher" andere wären da bestimmt sehr ängstlich ,
    wenn man alleine oder zu zweit irgendwo in der tiefen Provinz im Wald mit dem Motorrad einen Feldweg fährt,


    muß jeder für sich selbst entscheiden, eins ist Fakt , hätte ich auf die Warnung vom AA gehört, könnte ich nie meine Familie besuchen oder die schöne Gegend erkunden.

    1. Ich bin mit meinem Leben zufrieden und dankbar in meiner Zeit
    die Menschen und Natur um mich respektvoll erfahren zu dürfen

    2. Wer laufend denkt bewegt sich
    3. Wer Heute seine Augen nicht benutzt zum sehen, braucht sie Morgen zum weinen ...

  • bedauerlicherweise wissen Filipinos sehr wenig ueber eine moegliche Gefaehrdung in den Moslem Gebieten...fuer Pinoys in Manila ist doch ganz Mindanao "lebensgefaehrlich" obwohl sie nie dort waren.....General Santos bei Nacht duerfte wesentlich sicherer sein als Manila bei Nacht....


    Aber jeder wie er glaubt, dass es fuer ihn das beste waere....

    Da muss ich Dir voll zustimmen! Als ich nach meiner Heirat 1979 das erste Mal nach Zamboanga kam wurde mir von der Fmilie meiner Frau dringend abgeraten zur Sta. Cruz Island zu fahren......das war zu einer Zeit als noch Kreuzfahrtschiffe nach Zmaboanga kamen und Bootsladungen von Touris auf diese Insel brachten!!!!


    Tatsache ist dass man Filipinos nicht immer glauben darf dass es dort oder dort gefährlich ist. Wie Du sagst waren sie selbst meistens noch nie dort. Wenn ich in Manila jemadn sagte ich fliege nach Zamboanga wurde gesagt was machst Du denn dort? Die bringen Dich um! Na ja, ich lebe immer noch :D


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!


  • wenn man alleine oder zu zweit irgendwo in der tiefen Provinz im Wald mit dem Motorrad einen Feldweg fährt,

    faehrst du denn wie beschrieben auch so in den gefaehrdeten gegenden ?

    „ Man ist nicht zu betrunken , solange man auf dem Boden liegen kann ohne sich festzuhalten.“

  • Hahaha, Peter30!


    :hi


    Die Frage, ob man als Langnase sicherer ist als ein Filipino, kann sich der logische Menschenverstand eigentlich selbst beantworten. Dies meine ich mal und begründe es gerne.


    :denken


    Weder die islamische oder christliche oder sonstige Religion noch die Hautfarbe oder das Geschlecht machen irgendwo einen Menschen zu einem Räuber, Dieb oder Gewaltverbrecher (Kidnapper, Geiselnehmer, Lösegelderpresser). Dies trifft in vollem Umfang auch auf Mindanao zu, denn allein die Tatsache Standort Mindanao macht aus keinem Menschen einen Kriminellen, der rassistisch oder wie auch immer über weißhäutige oder dunkelhäutige Opfer herfällt.


    :Augenbraue


    Allerdings gibt es bei den muslimischen Sippen und Stämmen beispielsweise die traditionell sehr stolzen und kriegserfahrenen Tausug, die eine der drei Hauptethnien der muslimischen Bewohner in der Sulu-See bilden, und von denen ein kleiner Teil die Bevölkerungsbasis für die Abu Sayyaf liefert. Diese Tausug erziehen sich seit Jahrhunderten von Generation zu Generation dazu, alle Eindringlinge zu hassen, insbesondere "Ungläubige" und Nichtmuslime (Christen). Gefangene zu machen und gegen Lösegeld freizugeben, gehört zu ihren Kriegstraditionen, wobei sie ganz wie die Araber ihre Gefangenen nicht unbedingt gar so schlecht behandeln. Aber fließt kein gefordertes Lösegeld, wird so einer Forderung bis heute bei der Abu Sayyaf auch schon mal dadurch "mehr Nachdruck verliehen", daß aus einer Gruppe von Gefangenen ein Mensch getötet der Öffentlichkeit "zugespielt" wird. Dies alles hat kriminelle Züge und wird von den beiden anderen weitaus größeren Rebellengruppen (NPA und MILF) nicht praktiziert, wobei in den muslimisch geprägten MILF-Gebieten beispielsweise um Cotabato City kriminelle Banden ebenfalls "Eindringlinge" gerne mal eben massakrieren oder als Geiseln zwecks Lösegelderpressung nehmen ... daher die Warnung vor dem Betreten dieser Gebiete, die unsereins zumindest zu äußerster Vorsicht mahnen sollte ... d.h., komme ich per Bus oder Van nach Cotabato City, halte ich dort beim nur bei hellem Tageslicht zu machenden Spaziergang stets Augen und Ohren gut offen, beobachte auch die Gesichtszüge der Menschen um mich herum, achte auf mögliche "Verfolger" (die möglicherweise meinen Übernachtungsort ausspionieren und weitermelden wollen) und bewege mich niemals durch dunkle Gassen oder einsame Winkel! Derzeit existiert zwar ein Waffenstillstand und ein Friedensabkommen zwischen Regierung und MILF, aber wie brüchig all dies ist, hat sich in der Geschichte ja immer wieder gezeigt ... also zur Leichtfertigkeit und Unbesonnenheit darf unsereins dies nicht verleiten! Niemand hat seine Waffen dort abgegeben, vor Ort herrschen zuweilen gewaltsame Clans und verselbständigen sich manche bewaffneten Grüppchen in Form einer kriminellen Bande, die dann gerne auf Raubzug geht. Opfer sind nicht nur Weißhäutige und nicht nur Filipinos, sondern Opfer sind nach Geld und Zahlungsfähigkeit Riechende und Aussehende, denn Räubern geht es letztlich immer nur um die kalte Kohle! Und da ist der chinesische Fischrestaurantbesitzer genauso gefährdet wie der gutgekleidete ausländische Tourist oder die nahe Verwandte eines philippinischen Geschäftsmanns vor Ort ... .


    :floet


    Diesen Hintergrund muß man einfach wissen. Wobei ich nicht mal weiß, ob ich da nun vollständig alles zu erfahren bekommen habe, was die unsereins in einigen Teilen von Mindanao und vor allem in Sulu arg gefährdende Kriminalität anbelangt. Das Thema hat mich aber schon mindestens 7 Jahre lang intensiv beschäftigt, so daß ich gerade hier im Forum auch von Reisenden durch Sulu jede Information aufgesogen habe. Was ich eben mal weitergegeben habe. Und damit erübrigt sich die Fragestellung, ob es die geldgeile Verbrecherbande auf einen Filipino oder einen Weißhäutigen abgesehen hätte ... denen geht es nicht um rassistisches Haudrauf wie etlichen rechtsradikalen Skinheads in Deutschland bei deren verbrecherischen Hatzen auf ausländische Mitmenschen, - in den Philippinen geht es schlicht um Raub von Geld und Wertsachen bzw. Geiselnahme gegen Lösegelderpressung ungeachtet von Rasse, Hautfarbe, Staatsangehörigkeit.


    :473


    Kaithoma und Alotango ist vollends zuzustimmen. General Santos City und Umgebung ist vergleichsweise sicher, auch wenn dort viele Muslime zunehmend siedeln. Ebenso sieht es um Davao City aus, wohin sich Muslime immer wieder auch aus den Konfliktgebieten der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und MILF-Einheiten geflüchtet haben. Andere dieser Kriegsflüchtlinge kommen jetzt aus Borneo zurück nach Mindanao und schlüpfen unter, wo sie Verwandte oder Bekannte in vorgeblich sicheren Gebieten wie beispielsweise Davao oder General Santos City haben. Was nicht heißt, daß diese Gebiete immer von Konflikten verschont waren oder bleiben werden. Ich habe hier schon gelesen, daß auch in General Santos City zuweilen entfernter Feuergefechtslärm zu vernehmen war, was vor Jahren auf Zusammentreffen zwischen MILF und Militär schließen ließ. Die Stadt selbst aber gilt als äußerst sicher und friedlich. In den Außenbezirken von Davao City und den angrenzenden Gebieten liefern sich vor allem Militär und NPA immer mal Feuergefechte. Ich würde dort nur ungern allein durch unübersichtliches Gelände wandern, weil nervöses Militär auf Streifzügen im Guerrrillagelände zuweilen auf alles erst mal schießt, was sich irgendwo bewegt und im entferntesten etwas mit NPA zu tun haben könnte ... also würde ich da nur mit gut ortskundigen Begleitern beispielsweise Richtung Gipfel des Mount Apo o.ä. auf dem dafür behördlich freigegebenen Weg loswandern. Ebenso praktiziere ich dies in Makilala, New Israel, wo jeder Tourist und Ortsfremde ständig von dafür eingeteilten jungen Menschen aus dem Dorf begleitet wird. Das ist einfach eine Sicherheitsmaßnahme und schützt nicht nur vor umherstreifendem Militär, sondern auch im Fall eines Unfalls auf den glitschigen Dschungelwegen oder sonstigen Unannehmlichkeiten. Und die Begleiter fragen kein Geld, sie begleiten gerne und führen unsereins zu Sehenswürdigkeiten, die wir ohne sie nicht finden könnten. Gastlich und freundlich sind fast alle Menschen in Mindanao - daher sollten wir ihnen ebenso freundlich aber auch in entspr. Gegenden mit der gebotenen Vorsicht und Besonnenheit begegnen!


    :cheers


    Reismehl

    :thumb "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht." (Bertolt Brecht) :thumb

    Edited once, last by reismehl ().

  • @ Bernd

    faehrst du denn wie beschrieben auch so in den gefaehrdeten gegenden ?

    "Von Reisen in die Regionen ARMM, XII und IX (Zamboanga
    Peninsula) sowie nach Basilan und den Inseln des Sulu-Archipels wird
    dringend abgeraten."


    .............. hier war ich noch Nie und würde den Rat befolgen und mich nur mit der Familie dort bewegen, ganz alleine würde "ich" da sehrwahrscheinlich nicht fahren , würde das aber vor ORT selber entscheiden.


    "Das Gleiche gilt bis auf weiteres für jede Art von
    Überlandtransfers in ganz Mindanao."



    ................ Diese Aussage hier ist Quatsch

    1. Ich bin mit meinem Leben zufrieden und dankbar in meiner Zeit
    die Menschen und Natur um mich respektvoll erfahren zu dürfen

    2. Wer laufend denkt bewegt sich
    3. Wer Heute seine Augen nicht benutzt zum sehen, braucht sie Morgen zum weinen ...

  • Grundsätzlich sind für Entführungen und Erpressungen Ausländer xfach mehr interessant als Filipinos... ist doch wohl klar. Entführungen kommen in den genannten Gebieten auch nicht ständig vor, sondern halt ab und zu mal... je nach Kassenlage denk ich mal... D.h. je öfter oder länger man in so einem Gebiet ist, desto eher die Wahrscheinlichkeit das was passiert... Es ist halt risikohaft, wenn man denkt man war ein paar Mal da und es ist nix passiert... also passiert immer nichts... :denken

  • Zunächst mal danke dass ich so viel an erfahrenem Wissen über Mindanao durch euch erfahre. Habe mich jetzt mehrere Stunden hier eingelesen und hoffe dass ich an die Erfahrenen mal eine Frage stellen darf. Und zwar kommt meine Freundin aus Tubod, aus der Region Lanao del Norte. Nun steht im März ein Besuch bei ihren Eltern an und mache mir doch schon etwas Sorgen, was die Sicherheit angeht. Die Region stellt von euch allgemein genannt, gerade eine Grenzregion in Sachen Sicherheit dar. Hat denn schon jemand Erfahrungen in der Stadt oder Gegend gemacht ??
    Übernachten wollten wir im Mindanao Civic Center, falls das jemand kennt...


    Viele Grüße

  • War noch nicht da wuerde die Ecke aber als relativ sicher einschaetzen. Grundsaetzlich empfiehlt es sich bei der Ankunft in CdO oder in Iligan kurz bei den Jeepney/Busfahrern schlau machen. Die sind meist sehr gut und aktuell informiert. Laut google map ist der Busbahnhof, das Krankenhaus etc sehr nahe, d.h. relativ viel 24/7 security am Ort. Gefahr wird vermutlich eher fuer Deine Leber bestehen. ;)

  • Aber ich würde Nachts nicht unbedingt reisen.
    Halte Dich fern von Leuten die trinken dann gibt's auch keine Probleme.
    Lass nicht den Dicken Raushängen, sonst denke die Du hast zuviel Geld. Aber das sind ja Regeln wie diese allgemein gelten.
    Wenn es das erste mal ist haben die dann gleich den richtigen Eindruck von Dir. Besser als Geitzkragen gelten, als den Rest des Lebens den Zahlmeister für die Liebe Verwandschaft
    :D

    1. Gott gebe mir die Kraft die Dinge zu änder die ich änder kann, und die Gelassenheit Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann.
    2. Gott geben mir die Weisheit beides voneinander zu trennen.

  • Übernachten wollten wir im Mindanao Civic Center, falls das jemand kennt...


    Ich habe vor 7 oder 8 Jahren dort mal uebernachtet und es war einfach nur tote hose...wir waren die einzigen Gaeste und es gab kein Restaurant...heute soll es eine Cafeteria geben, aber die ist wohl nur besetzt, wenn genuegend Gaeste da sind....ansonsten wuerde ich Tubod als ok in Bezug auf Sicherheit einschaetzen, da es ja ein Durchgangsort nach Ozamis Citty ist.....