18 Fehler, die Leute bei ihrem Besuch auf den Philippinen häufig begehen

  • schöner link , und selbst nach vielen jahren am ort ist das immer wieder zu realisieren , weil der mensch dazu neigt alles aus seiner heimat auch nach hier zu übertragen , zu vergleichen , zu kritisieren und zu mißtrauen :blumen

    Wäre ich Du, wär' ich lieber ich.

  • Finde den Artikel auch nett. Aber lustig finde ich den Hinweis, Grab statt Taxis zu benutzen.

    Mein Tipp: rein in Bus, Jeepney, FX und Tricycle. Wir sind fast ausschliesslich so unterwegs. Ist nicht bequemer, aber günstiger und man ist nahe an den Filipinos (sogar wortwörtlich).

  • Finde den Artikel auch nett. Aber lustig finde ich den Hinweis, Grab statt Taxis zu benutzen.

    Mein Tipp: rein in Bus, Jeepney, FX und Tricycle. Wir sind fast ausschliesslich so unterwegs. Ist nicht bequemer, aber günstiger und man ist nahe an den Filipinos (sogar wortwörtlich).

    "Nett" ist nett ausgedrückt ... Ich denke mal, es geht dem Autor um eine oberflächliche Erstausstattung für den Erstbesucher.


    Natürlich ist alles ausbaubar, der Routinier wird eher genüsslich mitlesen. Besonders bei den Philippinen wird oft nur Oberflächlickkeit serviert. Die Philippinen sind nicht im Fokus des internationalen Tourismus. Eher eine Nebenplatz.


    Solche Leitfäden findet man aber oft in Reisemagazinen, zu allen Themen, aber immer nur Erstausstattung eben. Es gibt ja auch Menschen, die damit schon auskommen.


    LG Alf

  • schöner link , und selbst nach vielen jahren am ort ist das immer wieder zu realisieren , weil der mensch dazu neigt alles aus seiner heimat auch nach hier zu übertragen , zu vergleichen , zu kritisieren und zu mißtrauen :blumen

    dass ich meine Heimat in mir trage, vergleiche, manchmal kritische bin und auch misstrauisch, ist doch ok. ich muss doch nicht mein bisheriges Leben in den Müll werfen nur weil ich Landesgrenze überschreite.


    Solange das neimand von den Neuankömmlingen in Deutschland erwartet und ihnen auch sagt, braucht man nicht versuchen mich umzubiegen.

    Finde den Artikel auch nett. Aber lustig finde ich den Hinweis, Grab statt Taxis zu benutzen.

    Mein Tipp: rein in Bus, Jeepney, FX und Tricycle. Wir sind fast ausschliesslich so unterwegs. Ist nicht bequemer, aber günstiger und man ist nahe an den Filipinos (sogar wortwörtlich).

    Busse sind oft sehr voll, Jeepneys meist für kleinere Leute genauso wie Tricycle. Auch wenn ich kein Riese bin, habe ich gerne ein wenig Platz um meine sieben Sachen im Blick zuhaben. Schlussverkaufsgetümmel liegt mir nicht.

    Und den Drang mich an fremde (Frauen) ranzudrücken habe ich bisher nicht verspürt.


    klar, gewisse Sitten und Gebräuche, resultierend auf Respekt und Anstand, sind zu befolgen, keine Frage.

    Das bedeutet aber nicht, dass ich alles was ich auf der Strasse sehe kopieren muss.

    Wenn ich nur daran denke, wie oft sich manche Pinoys die Hände waschen und dann bei der bottlefightparty neben mir im Reis wühlen, na toll.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Finde den Artikel auch nett. Aber lustig finde ich den Hinweis, Grab statt Taxis zu benutzen.

    Mein Tipp: rein in Bus, Jeepney, FX und Tricycle. Wir sind fast ausschliesslich so unterwegs. Ist nicht bequemer, aber günstiger und man ist nahe an den Filipinos (sogar wortwörtlich).

    Busse sind oft sehr voll, Jeepneys meist für kleinere Leute genauso wie Tricycle. Auch wenn ich kein Riese bin, habe ich gerne ein wenig Platz um meine sieben Sachen im Blick zuhaben. Schlussverkaufsgetümmel liegt mir nicht.

    Und den Drang mich an fremde (Frauen) ranzudrücken habe

    muss villeicht dazu noch sagen,dass ich eine Frau bin und mit meiner Familie hier lebe (wir sind Schweizer, die Kinder sind 5 und 7jährig). Mein Mann ist 1,85m gross und wir fahren trotzdem fast nur ÖV. Das haben wir auch schon so gemacht,als wir nur zu Besuch hier waren und ebenso in allen anderen Länder,die wir bereist haben.


    Klar, jeder soll es so machen, wie er will. Fand nur einfach den Tip "Grab statt Taxi" lustig. Das ist doch dasselbe. Kulturelle Erfahrungen aber macht man dort, wo die Filipinos sind. Und das ist nicht zuletzt in den öffentlichen Verkehrsmittel (zumindest hier in Manila).

  • dass ich meine Heimat in mir trage, vergleiche, manchmal kritische bin und auch misstrauisch, ist doch ok. ich muss doch nicht mein bisheriges Leben in den Müll werfen nur weil ich Landesgrenze überschreite.

    ich hatte dich auch nicht angesprochen sondern es eher allgemein nach meinem persönlichen dafürhalten formuliert ,

    das du nun dein leben in den müll schieben mußt würde ich niemals erwarten , trage ruhig weiter und genieße :heilig

    Wäre ich Du, wär' ich lieber ich.

  • dass ich meine Heimat in mir trage, vergleiche, manchmal kritische bin und auch misstrauisch, ist doch ok. ich muss doch nicht mein bisheriges Leben in den Müll werfen nur weil ich Landesgrenze überschreite.

    ich hatte dich auch nicht angesprochen sondern es eher allgemein nach meinem persönlichen dafürhalten formuliert ,

    das du nun dein leben in den müll schieben mußt würde ich niemals erwarten , trage ruhig weiter und genieße :heilig

    Jeder muss seinen eigenen Weg finden.


    Durch deinen Post fühlte ich mich auch nicht direkt angesprochen sondern ich habe einfach geschrieben was ich für mich für richtig halte.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • muss villeicht dazu noch sagen,dass ich eine Frau bin und mit meiner Familie hier lebe (wir sind Schweizer, die Kinder sind 5 und 7jährig). Mein Mann ist 1,85m gross und wir fahren trotzdem fast nur ÖV. Das haben wir auch schon so gemacht,als wir nur zu Besuch hier waren und ebenso in allen anderen Länder,die wir bereist haben.

    Was mich betrifft, so komme ich aufrecht , ohne Schuhe gemessen auf 170 cm, bin also klein Riese.

    Dennoch stosse ich mir im Jeep und im Tricycle ständig den Kopf an.

    Hat dein Mann eine spezielle Sitztaktik ? Einen Helm wird er wohl kaum tragen.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • muss villeicht dazu noch sagen,dass ich eine Frau bin und mit meiner Familie hier lebe (wir sind Schweizer, die Kinder sind 5 und 7jährig). Mein Mann ist 1,85m gross und wir fahren trotzdem fast nur ÖV. Das haben wir auch schon so gemacht,als wir nur zu Besuch hier waren und ebenso in allen anderen Länder,die wir bereist haben.

    Was mich betrifft, so komme ich aufrecht , ohne Schuhe gemessen auf 170 cm, bin also klein Riese.

    Dennoch stosse ich mir im Jeep und im Tricycle ständig den Kopf an.

    Hat dein Mann eine spezielle Sitztaktik ? Einen Helm wird er wohl kaum tragen.

    Alles reine Gewohnheit, ich habe mir den Kopf beim fertigen auswachsen auch oft angestossen.Nicht Kopf anstossen wird zur Gewohnheit, Kopf einziehen und nicht anstossen ist Lehrbar und kann zur Gewohnheit führen.

    Als ich als Bub beim Reiten vom Pferd gefallen bin hat mein Vater gesagt gut so, so lernt man wieder aufsteigen.

    -gogobo-

    Der Sinn des Lebens besteht nicht darin ein Erfolgreicher Mensch zu sein

    sondern ein Wertvoller !


    -Einstein-


  • Mein Mann zieht im Tricycle den Kopf ein. Oder er sitzt einfach auf dem Motorrad statt im Tricycle drin. Mache ich auch oft,weil es schonender ist für den Rücken.


    Und im Jeepney muss er halt auch den Kopf einziehen falls nötig. Klar gibt es bequemeres. Aber für uns gehört es einfach zu unserem Leben hier dazu. Und unsere beiden Kids motzen,wenn wir ausnahmsweise mal ein Taxi nehmen. Sie finden Taxis superlangweilig.

  • Was mich betrifft, so komme ich aufrecht , ohne Schuhe gemessen auf 170 cm, bin also klein Riese.

    Dennoch stosse ich mir im Jeep und im Tricycle ständig den Kopf an.

    Hat dein Mann eine spezielle Sitztaktik ? Einen Helm wird er wohl kaum tragen.

    Vielleicht bist Du nicht nur ein klein Riese, sondern zusätzlich ein sogenannter Sitzriese (kurze Beine, langer Oberkörper).

  • Hallo Alfi!

    Bin auf diesen, sehr guten Artikel gestossen. Aber einiges wurde noch vergessen, man soll niemals in der Weihnachts

    zeit alleine als Ausländer im Taxi fahren.Früher hatten Korrupte, Taxi Fahrer Preisliste selbst geschrieben aber in Dollar.

    Zu anderen möglichkeiten, wenn man Philippinen öfters besucht. Sollte man auch in Betracht ziehen, eigenes Auto zuzu-

    legen. Nämlich man wartet, manchmal sehr lange bis man Taxi erwischt. Jeepeys und Busse, sind meistens überfüllt.

    Zu Manila, Manila wählte ich als Flughafen nur aus. Wenn ich dann mit Passagierschiff, nach Cebu mit Familie fuhr.

    Dies war wirklich ein, Super erlebniss. Diese romantische fahrt, stellte ich ein als ich 60Wurde. Denn von da ab, wurden

    Schwangere und 60jährige einem Gesundheitscheck unterzogen. So dass Schiff, mindestens mit 3Std verspätung Die Reidse

    antratt.So dass Ärztin in den meisten, Fällen teures Medikament für Bluthochdruck verkaufte. Sie erkannte Medikamente von

    Deutschland nicht an. Reisedauer Manila-Cebu ca 21Std. Reisezeit mit Schiff heutzutage weiß ich nicht.

    Alles andere war von Dir, sehr gut beschrieben.


    Rempi

  • Der Buzzfeed Artikel hat mir gefallen, wenn ich mich in die Lage von 1994 versetze, als ich das erste Mal auf die Inseln flog. Da hatte ich nur einen dicken Reiseführer in Buchform, kaum gelesen, und machte als Greenhorn meine lustigen Erfahrungen mit dem Taxi, dem ersten Mal, vom NAIA nach Quezon City. Für 25 Dollar :rolleyes:, und ich sprach nur Englisch. Das mein doch netter Fahrer nach einem Reifenplatzer sein luftleeres Reserverad ohne Worte auf die Schultern nahm, mein Gepäck im Kofferraum einschloss, ich das als Affront ansah und ein Polizist nur grinsend keinen Kommentar dazu abgab, war meine erste "furchteinflössende" Erfahrung. Er am nach 15 Minuten zurück, schraubte das Rad an und es ging weiter. Ich kam heil an, traf meine Inselblume und nun ist man viel gechillter im Umgang mit dem öffentlichen Personennahverkehr. Taxis benutze ich kaum noch. In der Gegend, in der wir unser Zuhause haben, ist ein eigenes Motorrad ohnehin Pflicht. Standardbusse sind vorteilhaft, weil gute Gespräche mit den Filipinos fast immer drin sind. Außerdem trainiere ich mein Orientierungsvermögen in der Stadt, indem ich Jeepneys (auch falsche) benutze. Und: Höre auf den Tat eines Conductors! Von Iloilo nach San Jose fahren Busse, aber nur jeder dritte fährt über Lawigan. Tja... wenn man beim Ticketschaffner nach seinem Ziel gefragt wird, und er einem schüchtern sagen muss, dass man im falschen Bus sitzt, ist das für die mitreisenden Passagiere auch sehr amüsant. Aber ich darf mich mit meinem Tagalog doch glücklich schätzen, Fahrer und Ticketschaffner waren goldig. "No Problem, Sir." Sie fuhren mich bis zur Straßengabelung und ein fast leerer Jeep nahm mich mit direkt vor die Haustür meines Schwagers. Natürlich war ein Typ mit an Bord, der das Haus meiner Schwägerin kannte und den Fahrer zu einer Vollbremsung brachte (es war spätabends und wer kennt nicht einen, der einen kennt, der...)

    Die Lehre: Ich hätte in Iloilo schön sitzen bleiben sollen, bis der nette Mann mir den richtigen Bus zugewiesen hätte. So ein ungeduldiger "Foreigner"

    Ich freue mich aber, dass es heute im Net so gut und schnell auffindbare Seiten zum Thema gibt. Lustige Erfahrungen macht jeder Traveller.


    Nettes Thema. Danke


    _______________________________________


    Hans


    https://hradmann-paintings.hom…ilippinen-Tagalog-Sprache

    Hans

  • Klar, jeder soll es so machen, wie er will. Fand nur einfach den Tip "Grab statt Taxi" lustig. Das ist doch dasselbe.

    Da du nur ÖV nutzt weißt du das natürlich nicht. Aber es gibt eklatante Unterschiede zwischen Taxi und Grab.



    Quote


    Kulturelle Erfahrungen aber macht man dort, wo die Filipinos sind. Und das ist nicht zuletzt in den öffentlichen Verkehrsmittel (zumindest hier in Manila).


    Die da wären?

    Das Filipinos genauso mürrisch drein blicken wenn sie auf dem Weg zur Arbeit sind?

    Das sie genauso müffeln können wie man es den Ausländern immer nachsagt?


    Das sie also genauso stinknormale Menschen sind wie wir auch?


    Ich bin monatelang täglich 1-2 Stunden mit diversen umstiegen mit Tricycle und Jeepney von und zur Arbeit gefahren.


    Ich finde nicht das es eine besondere kulturelle Erfahrung ist. Eher das Gegenteil davon. Das es auch hier drängler, höfliche und unhöfliche, stinkende und gut riechende, fröhliche und mürrische Menschen gibt wie in jedem Bus/Bahn in Deutschland auch.


    Nur eben wesentlich gedrängter und unsicherer und bisschen günstiger.

  • Vielleicht habe ich mich nicht ausführlich genug ausgedrückt.


    Natürlich ist es am Anfang was besonderes.

    Und spannend, wenn man das erste Mal alleine im Dunkeln quer durch Manila zuckelt, in der Hoffnung man verfährt sich nicht und wird nicht überfallen.


    Aber wenn es zur täglichen Routine wird, bemerkt man wie gleich doch die Menschen sind in ihren Gemütern und grundsätzlichen Verhaltensweisen.