Slickowan/Schengenvisum für Schwiegermutter

  • Mir scheint es schon sinnvoll, die richtige Behörde anzuschreiben. Der Ministerpräsident oder der Innenminister von Niedersachsen haben sicherlich keine Weisungsbefugnis / Einflußmöglichkeiten gegenüber der DBM.


    Ansonst käme vielleicht tatsächlich nur noch die "Bildzeitung" in Frage (früher gab es einmal die Rubrik "Bild hilft!"). Wie soll den dir der AFD-Abgeordnete helfen? Mir fehlt hierzu die Fantasie und ich glaube auch nicht, dass die im Wahlprogramm eine Vereinfachung der Regeln für Schengenvisas haben.

  • und arme Schwiegermutter darf nicht zur Geburt des Enkels auf eigene Kosten 8 Wochen zu Besuch kommen!"

    Wie soll den das gehen? auf eigene Kosten?


    Maas wird sicherlich nicht direkt antworten, dafür hat er Personal, geht auch nicht anders, genau wie dies beim MIPräs war.


    Das Dumme ist ja auch, dass die Ablehnungsgründe nicht differenziert statistisch erfasst werden. Viel deutet auch darauf hin, dass man nicht immer nur die fehlender Rückkehrbereitschaft alleine angibt.

  • Mir scheint es schon sinnvoll, die richtige Behörde anzuschreiben. Der Ministerpräsident oder der Innenminister von Niedersachsen haben sicherlich keine Weisungsbefugnis / Einflußmöglichkeiten gegenüber der DBM.


    Ansonst käme vielleicht tatsächlich nur noch die "Bildzeitung" in Frage (früher gab es einmal die Rubrik "Bild hilft!"). Wie soll den dir der AFD-Abgeordnete helfen? Mir fehlt hierzu die Fantasie und ich glaube auch nicht, dass die im Wahlprogramm eine Vereinfachung der Regeln für Schengenvisas haben.

    Ist doch schon längst passiert im Vorfeld, die lassen einen ja auflaufen, sowohl das AA als auch die DBM. Ergo muß man andere Wege einschlagen. Nur will sich mal wieder niemand die Finger verbrennen und schiebt das auf Resortverantwortlichkeiten ab. Eine EIngabe an die verantwortliche übergeordnete Stelle sollte ja wohl kein Problem sein für unsere Volksvertreter, dafür bezahl ich die schließlich mit. Ist doch im Job genauso. Wenn der kleine Schippenwilli nen Problem hat, rennt er ja auch nicht sofort zum Bigboss sondern zum Polier/Vorarbeiter. Und wenn der meint er kann das net regeln, gehts zum nächsten Vorgesetzten. Man muß es natürlich auch wollen... Hab grad auf FB von der SPD noch Bescheid bekommen das diese Vorgehensdweise im Förderalismus begründet liegt, welcher unserer dunklen Vergangenheit geschuldet ist... :blöd

  • Also vielleicht doch besser die AFD, die machen da möglicherweise etwas draus!

    Wie wärs denn mit der Claudia Roth, wäre echt super gespannt auf das Antwortschreiben.


    tbs

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  • Wie wärs denn mit der Claudia Roth, wäre echt super gespannt auf das Antwortschreiben.


    tbs

    Ich würde die ganze grüne Bande (Drogen Beck, Annalena; SKA Keller usw) als auch die SED Vorsitzende anschreiben. Per Email durschriftlich an Pro Asyl etc.

    „Freiheit bedeutet Dinge zu sagen, die andere nicht hören wollen.“ George Orwell

  • tbs , du hast and Claudia ja auch einen Narren gefressen, oder?


    Das einzige wo ich einen Ansatzpunkt sehe ist, wenn z.B. die Formalien nach dem Formblatt erfüllt sind und dann erläutert wird, das dies nicht ausreicht, …. und man da z.B. mal beim Minister nachfragt, weshalb hier ein Sachbearbeiter des mittleren Dienstes eine eigenständige Verschärfung der Vorgaben machen kann. Weiss nicht von wem die gezeichnet wurde. Im Remonstrationsfall ggf. von jemanden im gehobenen Dienst.

  • Mir scheint es schon sinnvoll, die richtige Behörde anzuschreiben. Der Ministerpräsident oder der Innenminister von Niedersachsen haben sicherlich keine Weisungsbefugnis / Einflußmöglichkeiten gegenüber der DBM.

    Ist doch schon längst passiert im Vorfeld, die lassen einen ja auflaufen, sowohl das AA als auch die DBM. Ergo muß man andere Wege einschlagen. Nur will sich mal wieder niemand die Finger verbrennen und schiebt das auf Resortverantwortlichkeiten ab. Eine EIngabe an die verantwortliche übergeordnete Stelle sollte ja wohl kein Problem sein für unsere Volksvertreter, dafür bezahl ich die schließlich mit. Ist doch im Job genauso. Wenn der kleine Schippenwilli nen Problem hat, rennt er ja auch nicht sofort zum Bigboss sondern zum Polier/Vorarbeiter. Und wenn der meint er kann das net regeln, gehts zum nächsten Vorgesetzten. Man muß es natürlich auch wollen... Hab grad auf FB von der SPD noch Bescheid bekommen das diese Vorgehensdweise im Förderalismus begründet liegt, welcher unserer dunklen Vergangenheit geschuldet ist... :blöd

    Du machst da leider ein paar logische Fehler.


    Höchster Repräsentant des Staates ist, …..?????

    Vertreter ist, ……..?????


    Dann gibt es die Executive da gibt es für Bundesangelegenheiten die Bundesregierung. Eine Stelle mit Richtlininienkompetenz und die anderen Stellen sind Fachressorts.


    Politiker eines Bundeslandes haben Verantwortung für ihren Aufgabenbereich.


    Was du machst ist, einem Polizeipräsidenten einer Stadt (i.d.R. Landesbeamter) zu erklären er soll dem Chef der Bundespolizei mal die Leviten lesen.


    In der Industrie: ein Werksleiter von VW Wolfsburg soll dann dem Vorstand von Porsche mal die Meinung geigen.

  • Da machst du einen Interpretationsfehler...

    Hier soll das Problem weitergegeben werden, entsprechend der Kompetenzkette, und niemandem soll die Leviten gelesen oder angeschissen werden...


    Hier scheint das System aber so geregelt zu sein, das unangenehme DInge die evbtl Arbeit bedeuten oder auch einfach nicht Systemkonform sind, in der unteren Kompetenzebene abgeblockt werden, damit die "hohen Damen/Herren/Divers" sich damit nicht auseinandersetzen müssen...

  • Du machst da leider ein paar logische Fehler.

    Da machst du einen Interpretationsfehler...

    Hier soll das Problem weitergegeben werden, entsprechend der Kompetenzkette, und niemandem soll die Leviten gelesen oder angeschissen werden...


    Hier scheint das System aber so geregelt zu sein, das unangenehme DInge die evbtl Arbeit bedeuten oder auch einfach nicht Systemkonform sind, in der unteren Kompetenzebene abgeblockt werden, damit die "hohen Damen/Herren/Divers" sich damit nicht auseinandersetzen müssen...

    Ein Ministerpräsident oder ein Bundesminister soll sich dann deiner Meinung nach um einen Einzelfall kümmern? Die Aufgabe auch der mittleren Minsiterialbürokratie ist die alttägliche Abarbeitung von Problemen. So ein Einzelfall wie bei dir dürfte nicht einmal einen Abteilungsleiter Visum geschweige denn einen Staatssekretär beschäftigen.


    Ein Minister und selbst die 2 oder 3 Ebenen darunter haben gar nicht die Zeit für so einen "Einzelfall"

  • Man gut das du dich auskennst...

  • Ein Ministerpräsident oder ein Bundesminister soll sich dann deiner Meinung nach um einen Einzelfall kümmern? Die Aufgabe auch der mittleren Minsiterialbürokratie ist die alttägliche Abarbeitung von Problemen. So ein Einzelfall wie bei dir dürfte nicht einmal einen Abteilungsleiter Visum geschweige denn einen Staatssekretär beschäftigen.


    Ein Minister und selbst die 2 oder 3 Ebenen darunter haben gar nicht die Zeit für so einen "Einzelfall"

    Man gut das du dich auskennst...

    Ich kenn mich. zwar auch nicht so gut aus aber was franky_23 schreibt trifft schon den Kern der Sache. Wir hatten vor vielen Jahren das gleiche TamTam mit der Schwiegermutter und haben verschiedene Politiker und das Auswärtige Amt angeschrieben. Heraus kam eine Menge heiße Luft.

    Wir haben uns dann auf die unterste Ebene die Ausländerbehörde bei uns im Rathaus konzentriert und die so lange bearbeitet bis wir von denen ein Schreiben an die DBM bekommen haben, daß von Seiten der Ausländerbehörde keine Bedenken bestehen das Visum zu erteilen. Was wir dann auch bekommen haben.






    Gruß. der-wassermann

  • Man gut das du dich auskennst...


    Wir haben uns dann auf die unterste Ebene die Ausländerbehörde bei uns im Rathaus konzentriert und die so lange bearbeitet bis wir von denen ein Schreiben an die DBM bekommen haben, daß von Seiten der Ausländerbehörde keine Bedenken bestehen das Visum zu erteilen. Was wir dann auch bekommen haben.


    Gruß. der-wassermann

    Dann Gratuliere ich das das so geklappt hat!

    Widerspricht aber der Aussage von Franky, denn du hast dich an eine Behörde gewendet die mit der Sache eigentlich mal gar nichts zu tun hat, geschweige denn offiziell Einfluß hat auf die Visafreigabe.

    Meine ABH kann auch nicht verstehen das das Visum nicht bewilligt wird, hat aber keinerlei Einfluß auf den Prozess.

  • hat aber keinerlei Einfluß auf den Prozess.

    So ist es.. die ABH hat mit Schengenvisa nichts zu tun...außer möglicherweise die VE ausstellen

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Der Ministerpräsident oder der Innenminister von Niedersachsen haben sicherlich keine Weisungsbefugnis / Einflußmöglichkeiten gegenüber der DBM.

    Das ist zwar richtig; aber der TS hat seinen Wohnsitz im Einflussbereich dieses Ministerpräsidenten und somit ist der auch für alle möglichen Belange seiner "Schäfchen" zuständig. So klingt es ja zumindest im Wahlkampf. Es ist klar, dass der Ministerpräsident keine Weisungsbefugnis gegenüber dem AA oder der Botschaft hat. Aber er könnte sich doch für seinen Bürger zumindest einsetzen. Früher nannte man sowas Empfehlungsschreiben.


    Ich habe es schon mal erwähnt, dass ich mal vor einigen Jahren erlebt habe, wie sich der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach für ein solches Schengen Visum eingesetzt hat. Der hatte auch nie Weisungsbefugnis gegenüber dem AA, trotzdem kann jede politische Gestalt das machen. Deswegen finde ich es wirklich billig, wenn der MP ganz lapidar auf seine fehlende Zuständigkeit verweist.


    Offen ist, ob man für die "Fürsprache" gleich den Ministerpräsidenten nimmt oder nicht einfach mal den Bürgermeister, der einen zumindest persönlich kennt. (so wäre es bei mir). Auch die direkt wählbare Abgeordneten würden sich wahrscheinlich etwas mehr Mühe geben als der MP...


    Nützen wird es wahrscheinlich alles nicht sehr viel, auch Bosbach war damals nicht erfolgreich. Es könnte aber zumindest Einfluss auf ein neu gestelltes Visum haben.

  • Ich habe es schon mal erwähnt, dass ich mal vor einigen Jahren erlebt habe, wie sich der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach für ein solches Schengen Visum eingesetzt hat

    Wenn du als absoluter "Behördenexperte" hier nur einen Fall kennst, wo einmal ein "nicht zuständiger Politiker" etwas erreicht hat, dann kann man sich leicht ausrechnen, wie erfolgsversprechend solche "Einschaltung von Dritten" einzuordnen sind.



    Offen ist, ob man für die "Fürsprache" gleich den Ministerpräsidenten nimmt oder nicht einfach mal den Bürgermeister, der einen zumindest persönlich kennt. (so wäre es bei mir). Auch die direkt wählbare Abgeordneten würden sich wahrscheinlich etwas mehr Mühe geben als der MP...

    Ja, wäre noch eher möglich, insbesondere wenn vielleicht die örtliche AB noch ein wenig Einfluß hat...Aber die Chancen scheinen mir auch gering, wenn die DBM die Entscheidungshoheit über die Visumsvergabe hat.


    Ein MInisterpräsident hat sicherlich andere Aufgaben, als Beschwerdebriefe über nicht erfolgte Visavergabe an die zuständige Behörde weiterzugeben. Und wie soll er ein "Empfehlungsschreiben" für einen Bürger geben, den er i.d.R. nicht kennt bzw. er den Sachverhalt nur aus der Beschreibung des Bürgers kennt. Ich halte dies für eine unrealistische Erwartung an einen Ministerpräsident oder Innenminister eines Bundeslandes. Und persönlich würde ich für eine mir fremde Person auch kein "Empfehlungsschreiben" abgeben.


    Deswegen finde ich es wirklich billig, wenn der MP ganz lapidar auf seine fehlende Zuständigkeit verweist.

    Ich finde es gegenüber den anderen Bürger "teuer" wenn sich eine Landesbehörde mit Dinge beschäftigt, für die sie nicht zuständig sind und so weniger Zeit haben, sich um die Erledigung ihre eigentliche Aufgaben zu kümmern, für die sie (mit unseren Steuermittel) bezahlt werden.

  • Offen ist, ob man für die "Fürsprache" gleich den Ministerpräsidenten nimmt oder nicht einfach mal den Bürgermeister, der einen zumindest persönlich kennt. (so wäre es bei mir). Auch die direkt wählbare Abgeordneten würden sich wahrscheinlich etwas mehr Mühe geben als der MP...

    Es wird ja schwierig heute überhaupt noch einen Politiker zu finden, der sich für den Bürger interessiert! Die sind doch inzwischen kaum noch Bürgervertreter!

    Beispiel:

    Da ja in 12 Tagen Wahlen in Brandenburg sind habe ich eine freundliche Email mit 10 für uns wichtigen sachliche Fragen an die Wahlbüros (CDU, SPD, FDP, Linke, AFD und Grüne) als auch an die Toppolitiker (Land) der o.g. Parteien geschrieben, um für mich eine Schnittmenge für meine Wahl zu finden!

    Es gab 12x eine automatische Eingangsbestätigung, aber nur eine Antwort bisher (3 Wochen)! Scheinbar möchte man keinen fragenden Wähler!

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Ich finde es gegenüber den anderen Bürger "teuer" wenn sich eine Landesbehörde mit Dinge beschäftigt, für die sie nicht zuständig sind und so weniger Zeit haben, sich um die Erledigung ihre eigentliche Aufgaben zu kümmern, für die sie (mit unseren Steuermittel) bezahlt werden.

    Sorry, aber der MP hatte doch in diesem Fall jemanden, der sich um die Dinge des TS gekümmert hat.

    Es gibt also offensichtlich genügend "manpower" um für die Bürger da zu sein. Wenn die nun dafür eingesetzt würde, an der zuständigen Stelle sich für das Anliegen des Bürgers einzusetzen, wäre das genau soviel Aufwand gewesen.

  • Sorry, aber der MP hatte doch in diesem Fall jemanden, der sich um die Dinge des TS gekümmert hat.

    Ja, aus dem Landesinnenministerium...M.E. ist diese Behörde eher für die "innere" Sicherheit - wie z.B. der Polizei - zuständig und nicht, dass sie für Bürger irgendwelche Schreiben an Bundesbehörden weiterleitet, womöglich noch mit einer Stellungsnahme nach entsprechender Erruierung des Sachverhaltes.


    Hier wird m.E. einfach Dinge erwartet, die unrealistisch sind. Und es ist ja schon ein Arbeitsaufand, wenn dem Bürger mitgeteilt wird, welche Bundesbehörde zuständig ist und an wen er sich wenden soll. Anders sieht der Sachverhalt aus, wenn es sich um eine Behörde handelt, die im Zuständigkeit des eigenen Bundeslandes ist.


    TanduayIce : gibt es keinen Wahl-o-mat zu den Landtagswahlen?

  • Hier wird m.E. einfach Dinge erwartet, die unrealistisch sind.

    Warum....muss sich ein gewählter Volksvertreter nicht mehr für das Volk einsetzen? Kann man das nicht erwarten?

    gibt es keinen Wahl-o-mat zu den Landtagswahlen?

    Doch, aber gab mir keine zufriedenstellenden Antworten auf diese 10 für uns wichtigen Fragen. Deshalb wollte ich die Positionierung der Parteien & Spitzenkandidaten dazu wissen. Sollte ja nicht zu viel sein, wenn man meine Stimme haben will! Aber das führt hier zu OT!

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Ja, aus dem Landesinnenministerium...M.E. ist diese Behörde eher für die "innere" Sicherheit - wie z.B. der Polizei - zuständig und nicht, dass sie für Bürger irgendwelche Schreiben an Bundesbehörden weiterleitet, womöglich noch mit einer Stellungsnahme nach entsprechender Erruierung des Sachverhaltes.

    Hier wird m.E. einfach Dinge erwartet, die unrealistisch sind.

    Genau (so unverbindlich) wie dem TS geantwortet wurde, könnte man auch der zuständigen Behörde schreiben. Da sehe ich aufwandsmäßig keinen Unterschied... Eruieren ist nicht nötig, da genügt doch der Standardsatz, dass sie sich auf die Darstellung des TS verlassen hätte. Jeder der solche Schreiben wie an den TS aufsetzt, wird in der Lage sein, ein solches Schreiben an die zuständige Stelle aufzusetzen.


    Wie gesagt, ich glaube zwar nicht, dass dies direkten Erfolg hat, aber es könnte doch möglicherweise nächste Anträge auf ein Visum beeinflussen. Es reicht ja, dass die zuständigen Stellen dann mitkriegen, dass hier möglicherweise eine Entscheidung über ein Visum etwas unglücklich war. Denn wem sollte nicht auf Anhieb einleuchten, dass es unschön ist, der Großmutter bzw der Mutter ein Visum zur Tochter zu verwehren.