Diskussion zu: Das Wagnis oder Business on the Philippines

  • Hehe Carabao - ich glaube da hast Du in vielem Recht. Die Befürchtung dass ich arm werde vor lauter BBQ - Sticks die kostenlos abgefordert werden war in der Tat recht gering. Es geht hier auch gar nicht darum den Wau - Effekt zu erreichen sondern aufmerksam zu machen dass es da auf dieser Seite der Stadt ebnen jetzt auch 24/7 gibt. Nicht nur in Downtown und im Süden der Stadt wo die meisten Shops sich tummeln. Von dem her sind 10.000 Views schon ok.


    Tatsache ist aber dass der Umsatz seitdem gestiegen ist auch wenn das wahrscheinlich nichts mit unserem Superangebot von Oreo zu tun hat:D.


    Meine Hoffnung ist einfach, dass der Shop Beachtung findet und die Leute den Shop registrieren, dann haben wir unser Ziel erreicht.

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • Hallo WNN


    Mir scheint die Bruttomarge noch verbesserungsfähig. Es gibt Läden, die erreichen hier 30 – 40%. Das macht einen Riesenunterschied aus. Ihr müsst bessere Einkaufskonditionen aushandeln, dann kommt das Geschäft viel eher in die Gewinnzone. Günstig einkaufen, teuer verkaufen. Darüber hinaus könnt ihr ja auch wöchentlich begrenzte Aktionen auf einzelnen Produkten starten, um zusätzliche Leute in den Laden zu locken, so genannte Lockvogelangebote.


    Ich wünsche viel Erfolg.

    visayas

    „People change, things go wrong, shit happens and life goes on.“

  • Hallo WNN


    Mir scheint die Bruttomarge noch verbesserungsfähig. Es gibt Läden, die erreichen hier 30 – 40%. Das macht einen Riesenunterschied aus. Ihr müsst bessere Einkaufskonditionen aushandeln, dann kommt das Geschäft viel eher in die Gewinnzone.

    Völlig richtig, aber auch dazu bräuchte man idealerweise zusätzliches Kapitel, und auch Lagerkapazitäten.


    20% ? Ist ni ht gerade üppig.

    Allerdings kann aus Platzgründen und bei immer noch nur 2 Kühlschränken zum Beispiel kein Bier in großen Mengen und zu besseren Konditionen eingekauft werden. Es gab ja mal das Angebot des LKW Fahrers gleich eine ganze Wagenladung zu kaufen.


    Stattdessen wird bei Engpässen Ware vom Supermarkt gekauft, was nur wenig Kapital erfordert und die Margen drückt.


    Der Laden ist unterfinanziert. Das bleibt das Hauptproblem.

  • Der Laden hat aber fuer uns einen sehr grossen Unterhaltungswert. Vieleicht koennen ja einige interessierte Mitglieder zur

    Finanzierung der Unterfinanzierung Shares erwerben.


    mfg Guenter

  • WNN ist schon in einer Phase wo er ueberlegen muss ob sich ein weiteres aber dann echtes nachschiessen lohnt oder nicht.So wird nur Kleingeld gewechselt und am Ende wirds nicht besser.Entweder man schiebt den Laden mit einem neuen Konzept und frischen Kapital noch mal an oder man dreht sich im Kreis.Die Kunden merken sehr schnell wenn der Laden kein Wachstum zeigt.Solche Laeden machen auf und genauso schnell wieder zu wenn man nicht aufpasst.

    Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen,
    man kommt sowieso nicht lebend raus.

  • Günstig einkaufen ist immer gut, teuer verkaufen? Na ja, es kann dann passieren, das nach einer ersten Inaugenscheinnahme kein zweiter Besuch stattfindet. Der Preis muss stimmen, also dem Umfeld angepasst sein.

    Lockvogelangebote braucht keiner in einem MiniMart. Ein beständiges Angebot mit gut gehenden Produkten und Angeboten, angemessenen Preisen sind viel mehr wert......

  • Dann wird damit begonnen alles im Laden zu zaehlen und zu notieren was noch vorhanden ist und am Ende der Nachtschicht ist man sicher damit fertig. Entweder schliesst man den Laden eine Nacht oder man addiert am Ende die Verkaufssumme der Nacht dazu.

    Und wenn man bei einzelnen Produkten den Einkaufspreis auf die Schnelle nicht findet traegt man halt erst einmal den VP ein und sucht den EK spaeter heraus. Den Verkaufspreis jedes Produktes wird man dort doch sicherlich kennen.

    Mann muss die Daten auch mit dem Sollbestand verglichen, ansonsten hat men keine Chance den Schwund zu erhalten. Natürlich muss das keine reine Stichtagsinventur machen, ich bin kein Freund einer solchen, weil sie den Betrieb behindert und damit Geld kostet, In solch einen Laden muss eine Nachtschicht die inventur während des Betreibs machen können ggf. mit Unterstützung, da ist nicht viel Betrieb. Sowas muss aber sauber vorbereitet werden, z.B mit Soll Listen aller Waren. Einfach nur mit leeren Zettel zu den Waren gehen und den Ist Bestand aufschreiben kostet Zeit und ist Amateurniveau. Hat man da ein System kann das einmal die Woche, ohne viel Aufwand gemacht werden.


    Voraussetzung ist dann aber die Waren- und Kassenänderungen sauber buchen. Wareneingangsbuch ist sowieso ein muss, dass mit dem Bestandsbuch den Kassenabrechungen und ggf. den dokumentierten Warenverkauf ermöglichen doch erst die Klakulation und entsprechende Prognosen was geht und was nicht. Indentifizierung von Ladenhütern usw


    Ich bin kein Freund esxzessier Buchhaltung aber ein paar Dinge, über den Kassenbestand hinaus, sind schon notwendig wenn man erfolgreich einen Laden führen will. Auch bin ich kein Freund komplizierter Excel tabellen, einfache ggf. sogar handschriftliche Tabellen sind ausreichend. Man muss es so einrichten das es die Leute vor Ort machen können, mit dem vorhanden Mitteln. Ansonsten geht das sowieso den Bach runter.

  • Mann muss die Daten auch mit dem Sollbestand verglichen, ansonsten hat men keine Chance den Schwund zu erhalten. Natürlich muss das keine reine Stichtagsinventur machen, ich bin kein Freund einer solchen, weil sie den Betrieb behindert und damit Geld kostet, In solch einen Laden muss eine Nachtschicht die inventur während des Betreibs machen können ggf. mit Unterstützung, da ist nicht viel Betrieb. Sowas muss aber sauber vorbereitet werden, z.B mit Soll Listen aller Waren. Einfach nur mit leeren Zettel zu den Waren gehen und den Ist Bestand aufschreiben kostet Zeit und ist Amateurniveau. Hat man da ein System kann das einmal die Woche, ohne viel Aufwand gemacht werden.


    Voraussetzung ist dann aber die Waren- und Kassenänderungen sauber buchen. Wareneingangsbuch ist sowieso ein muss, dass mit dem Bestandsbuch den Kassenabrechungen und ggf. den dokumentierten Warenverkauf ermöglichen doch erst die Klakulation und entsprechende Prognosen was geht und was nicht. Indentifizierung von Ladenhütern usw


    Ich bin kein Freund esxzessier Buchhaltung aber ein paar Dinge, über den Kassenbestand hinaus, sind schon notwendig wenn man erfolgreich einen Laden führen will. Auch bin ich kein Freund komplizierter Excel tabellen, einfache ggf. sogar handschriftliche Tabellen sind ausreichend. Man muss es so einrichten das es die Leute vor Ort machen können, mit dem vorhanden Mitteln. Ansonsten geht das sowieso den Bach runter.

    Ich bin absolut Deiner Meinung.


    Lediglich hinsichtlich der Excel Tabellen habe ich eine andere Auffassung.

    Man kann die ja so gestalten, daß während der Inventur nur noch die Menge der Artikel einzutragen ist. Alle anderen Formeln und Eingaben sind vorher zu machen. Die braucht derjenige der zählt noch nicht mal zu sehen.


    Auf diese Weise würde eine Datenbasis geschaffen, die sich auch ohne viel Aufwand nach D schicken lassen würde. Außerdem kann man viel einfacher Artikel rückverfolgen, Umschlagshäufigkeit, Bestandsentwicklung, auch pro Artikel, und andere wichtige Dinge relativ einfach auswerten und erkennen.

    Das hört sich vielleicht kompliziert an, ist aber nicht schwer wenn das Grundgerüst einmal steht.


    Aber bevor man gar nichts macht ist natürlich eine Inventur mit Block und Bleistift ein Fortschritt. In jedem Fall muß Klarheit geschaffen werden, und dazu gehört eine Erfassung sämtlicher Warenbewegungen, Ermittlung der Ist- und Sollbestände für Waren- und Kassenbestand und noch einiges mehr.


    Auch der Buchhalter braucht diese Informationen um seine Arbeit zu machen.

  • Ich werde in Zukunft immer Sonntags schreiben wie die Woche war. Denke das macht sinn

    Sonntag ist durch und Montag auch fast schon aber noch keine neuen Zahlen?

    Sind die da im Shop noch dabei das ganze Geld von den Fiesta-Umsaetzen zu zaehlen oder warum die Verzoegerung? :dontknow


    Ich bin jedenfalls gespannt zu erfahren ob sich der positive Umsatztrend der letzten Woche fortgesetzt hat.


    LG Carabao

  • Wir müssen jetzt einfach den nächsten Schritt gehen aber vorher muss die Inventur durch sein damit wir wissen wo wir stehen.

    Es muessen in der Tat weitere Schritte gemacht werden denn Ihr kommt umsatzmaessig dort nicht wirklich vom Fleck. Die 58 k welche Ihr diese Woche Umsatz gemacht habe gab es schon annähernd in der zweiten oder dritten Woche nach Eroeffnung.

    Die Entwicklung kann doch nicht wirklich befriedigend sein wenn man bedenkt dass Ihr bei Vollkosten annaeherhd 150 k Peso pro Woche haben muesst.


    Von 55 bis 60 k zu durchschnittlich 150 k Peso Umsatz pro Woche ist ein weiter Weg.


    Welcher naechste Schritt ist denn geplant (vorausgesetzt die Inventur laeuft befriedigend)?


    Und welche dann weiteren Schritte sollen dafuer sorgen dass Ihr Eure derzeitigen Umsatzzahlen mittelfristig weit mehr als verdoppeln köennt?

    Es muessen Maßnahmen mit Potential sein so dass sich die Umsaetze SIGNIFIKANT nach oben bewegen koennen. Mit kleinen Veränderungen wird man nicht wirklich weiter kommen.

    .. ich muss es erst nachschauen da ich auch etwas höheres im Kopf hatte aber mein GM meinte es wären nur 160.000 gewesen.

    Hast Du denn inzwischen klaeren koennen wie hoch Deine gesamte Anfangsinvestition in Ware wirklich war? 160 k? 190k? Eine andere Summe?


    LG Carabao

  • Carabao Ich sehe das nicht ganz so verbissen wie du. Natürlich sind wir noch weit entfernt aber wir schaffen unsere kleinen Ziele. Bedenke - es ist noch nicht mal ganze zwei Monate her dass wir gestartet sind.


    Es gibt mehrere Gründe warum ich nicht so voll auf das Gaspedal trete.


    1. Mein GM hat das erste Mal ein "Geschäft" zu führen. Wenn ich jetzt auch behaupte was wohl fast jeder von seiner Liebsten behauptet, dass Sie sich wirklich tapfer schlägt und dass sie in vielen Dingen untypische nach Philippinischen Maßstäben ist (sie ist geizig mit ihrem eigenen Geld, Sie arbeitet selbst am meisten usw.) so habe ich doch die Befürchtung wenn wir zu viel auf einmal versuchen wird sie sich erschöpfen.


    Es ist schon ein Unterschied von der Theorie einen Shop haben zu wollen zur Umsetzung. So viele Dinge müssen organisiert werden neben der eigentlichen Arbeit im Shop. Neue Ware kaufen, BIR, Bookholder und und und. Ich kenne das aus eigener Erfahrung und ich möchte, dass sie nicht die Lust verliert an der ganzen Sache. Mag sein, dass ich ein Sozialromantiker bin aber ich will ihr die Zeit geben sich einzufinden in der Welt einer Selbständigen. Deshalb - langsam machen.


    Ich sehe im Übrigen schon durchaus eine sehr positive Entwicklung. Seit dem 13.3. ist der Umsatz keinen Tag unter 6.000 gefallen. Wir konnten an 7 von 31 Tagen die 10.000 überschreiten und viele weitere Faktoren stimmen mich durchaus positiv. Ich kenne aus eigener Erfahrung mit Selbständigkeit, dass es eine gewisse Anlaufzeit benötigt um in den Markt zu kommen. Dann sind die von dir angesprochenen Stellschrauben notwendig.


    2. Ich bin nicht bereit bzw. kann im Moment kein weiteres Geld nachschießen also müssen wir aus den erwirtschafteten Überschüssen + dem kleinen Zuschuss von 6.000 Pesos den ich jeden Monat sende die Investitionen stemmen. Mag sein, dass wenn ich mehr investieren würde dass es schneller gehen kann aber es ist auch ein Lernprozess dass man sich nicht sofort alles leisten kann sondern dass die Investitionen hart erarbeitet werden müssen.


    Ich finde es toll, dass Du so mitfieberst und dir Gedanken machst was man denn nun noch alles machen kann aber ich bin da viel geduldiger wie du. Ich hoffe du magst mir das verzeihen:D

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • Da bekommt jemand dann gewaltige Probleme aber das wollten wir eigentlich vermeiden, denn sonst geht der Kleinkrieg los denn wir überhaupt nicht brauchen können.

    Das wird euch dann auch große Probleme bringen! Ein Streit mit der Vermieterin, das Finanzamt einbezogen, kann nicht gut enden! Da sind dann vermutlich die nicht steigenden Umsätze euer kleinstes Problem


    viel glück

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Das wird euch dann auch große Probleme bringen! Ein Streit mit der Vermieterin, das Finanzamt einbezogen, kann nicht gut enden!

    ist sie ueberhaupt die alleinige Besitzerin von Grundstueck und Gebäude und befugt Vertraege abzuschließen? Wurde das gecheckt?

    Nicht dass sie z.B. nur der Caretaker ist und die Besitzer verweilen außer Landes oder es gehoert Ihrem Bruder der sich in Manila aufhaelt?


    Dann waeren alle Vertraege null und nichtig!


    Nur weil sich jemand als Vermieter ausgibt heißt es noch lange nicht dass er oder sie es auch ist!


    LG Carabao

  • Düstere Wolken über JAGS Minimart


    Es gibt mal wieder Neues aber leider nix Gutes.


    Die Vermieterin kam um die Miete zu holen - kein Problem das Geld lag bereit aber dann ging es los. Sie wollte zu den 30.000 zusätzlich 5 % Tax haben. Das stand weder im Vertrag noch war es vereinbart. Also ein klares NO.

    Was ich nicht verstehe, dass die Vermieterin 30000 will, dacht die ersten 19 Monate ist er nur die Hälfte. War dies ein Verschrieb?
    Hier noch ein Link bezüglich Tax:
    https://www.globalpropertyguid…sia/philippines/Tax-Pages

  • Carabao Ich sehe das nicht ganz so verbissen wie du. Natürlich sind wir noch weit entfernt aber wir schaffen unsere kleinen Ziele. Bedenke - es ist noch nicht mal ganze zwei Monate her dass wir gestartet sind.

    Mit Verlaub, Ich bin da eher auf @Carabaos Seite.


    Wie bereits vor ein paar Tagen geschrieben, fehlt mir zur Zeit die Phantasie wie sich der Umsatz verdreifachen soll, damit ihr den break even schafft. Es gibt schlicht keinen Grund dafür.


    Meiner Meinung nach sind dringend weitere Maßnahmen erforderlich um Umsatz und Marge signifikant zu steigern. Der bisherige relativ geringe Anstieg beim Umsatz sollte nicht zur Beruhigung beitragen.


    Es gibt mehrere Gründe warum ich nicht so voll auf das Gaspedal trete.


    1. Mein GM hat das erste Mal ein "Geschäft" zu führen. Wenn ich jetzt auch behaupte was wohl fast jeder von seiner Liebsten behauptet, dass Sie sich wirklich tapfer schlägt und dass sie in vielen Dingen untypische nach Philippinischen Maßstäben ist (sie ist geizig mit ihrem eigenen Geld, Sie arbeitet selbst am meisten usw.) so habe ich doch die Befürchtung wenn wir zu viel auf einmal versuchen wird sie sich erschöpfen.

    Die Gefahr, daß sie sich erschöpft ist sicherlich gegeben. Aber nicht nur wegen ihrem Einsatz, sondern auch weil (noch) keine Gewinne erzielt werden über die sie sich freuen könnte.


    Habt ihr mal die Öffnungszeiten überdacht ? Vielleicht kann man den Laden in der Woche nur bis 23 oder 24 Uhr offen haben. Die Umsätze sind nicht so stark, daß sich 24/7 aufdrängen würde.


    Mag sein, dass ich ein Sozialromantiker bin aber ich will ihr die Zeit geben sich einzufinden in der Welt einer Selbständigen. Deshalb - langsam machen.

    Die Belastung für Deinen GM steht außer Frage, und ich verstehe auch, daß sie sich erst an ihre neue Rolle gewöhnen muß. Aber mit langsam machen kommt ihr nicht weiter. Langsam bedeutet Verlust, und den kannst / willst Du nicht ausgleichen.


    Die aus meiner Sicht zu ergreifenden Maßnahmen würden auch keine Mehrbelastung für den GM bedeuten. Optimierter Einkauf und Überprüfung des Geschäftsmodells bedeuten nicht mehr Arbeit.

    Ich sehe im Übrigen schon durchaus eine sehr positive Entwicklung. Seit dem 13.3. ist der Umsatz keinen Tag unter 6.000 gefallen. Wir konnten an 7 von 31 Tagen die 10.000 überschreiten und viele weitere Faktoren stimmen mich durchaus positiv.

    Ihr braucht ca. 20.000 pro Tag und das ist noch ein sehr langer Weg. Ohne unternehmerisch notwendige Maßnahmen wird das nicht zu erreichen sein. Ihr könnt nicht einfach so weiter machen wie bisher und darauf hoffen, daß 2 bis 3 mal so viele Kunden kommen wie bisher. Das Erreichen der Ziele kann Ich nicht erkennen, es sei denn ihr stärkt euer Kerngeschäft, und das sind gekühlte Getränke, sowie kleinere Gerichte für die Mitarbeiter der umliegenden Geschäfte.

    2. Ich bin nicht bereit bzw. kann im Moment kein weiteres Geld nachschießen also müssen wir aus den erwirtschafteten Überschüssen + dem kleinen Zuschuss von 6.000 Pesos den ich jeden Monat sende die Investitionen stemmen. Mag sein, dass wenn ich mehr investieren würde dass es schneller gehen kann aber es ist auch ein Lernprozess dass man sich nicht sofort alles leisten kann sondern dass die Investitionen hart erarbeitet werden müssen.


    Ich finde es toll, dass Du so mitfieberst und dir Gedanken machst was man denn nun noch alles machen kann aber ich bin da viel geduldiger wie du. Ich hoffe du magst mir das verzeihen:D

    Beides geht nicht.

    Wenn Du alles langsam machen und Geduld haben willst, dann mußt Du auch den Lernprozess und die entstehenden Verluste tragen und finanzieren.


    Bessere Einkaufsbedingungen (ganzen LKW Bier kaufen, wie vom Fahrer vorgeschlagen) kosten ebenfalls zunächst mal Geld. Geht aber nicht anders.


    Langsam machen bedeutet auch, ihr betreibt einen relativ hohen Aufwand, bei geringer Marge. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.


    Was muß passieren, damit ihr schneller macht ? Weitere Verluste ? Dann ist es vermutlich schon zu spät. Gewinne ? Dann ist es nicht mehr erforderlich.


    P.S.

    Gibt es Neuigkeiten von der Inventur ?


    P.P.S.

    Wenn Du das nächste Mal vor Ort bist, wer vertritt dann Deinen GM ?

  • Was ich nicht verstehe, dass die Vermieterin 30000 will, dacht die ersten 19 Monate ist er nur die Hälfte. War dies ein Verschrieb?
    Hier noch ein Link bezüglich Tax:
    https://www.globalpropertyguid…sia/philippines/Tax-Pages

    Hallo Arthur, Sie bekommt nur 15.000 aber berechnet wird alles auf 30.000 da die anderen 15.000 bereits bezahlt sind über die Investition. Die Tax muss aber für den vollen Betrag entrichtet werden. Die Frage ist wer die Tax bezahlt.

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • Die Frage ist wer die Tax bezahlt.

    Der Vermieter. Du bist der Mieter. Aber sie versuchen es halt....

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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  • Der Vermieter. Du bist der Mieter. Aber sie versuchen es halt....

    Falsch, es ist der Mieter in der Regel. Aber es ist in dem Mietbetrag inkludiert.
    Oder es wird dies speziell erwähnt.
    Dies sind die 12% Mehrwertsteuer.
    Der Vermieter bezahlt dann noch die Gain Tax. Je nach Einkommen ist die in unterschiedlicher Höhe zu entrichten.

    5% ist bei tiefen Einkommen aus Vermietungen, kann bis 32% steigen.
    Für das hat der Mieter in keinem Fall aufzukommen.
    Weiter Informationen kann die BIR liefern.

  • Falsch, es ist der Mieter in der Regel. Aber es ist in dem Mietbetrag inkludiert.
    Oder es wird dies speziell erwähnt.
    Dies sind die 12% Mehrwertsteuer.
    Der Vermieter bezahlt dann noch die Gain Tax. Je nach Einkommen ist die in unterschiedlicher Höhe zu entrichten.

    5% ist bei tiefen Einkommen aus Vermietungen, kann bis 32% steigen.
    Für das hat der Mieter in keinem Fall aufzukommen.
    Weiter Informationen kann die BIR liefern.

    Danke, das wusste ich nicht.

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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