Filipinos Würmer aus der Nase ziehen: Kommunikation auf den Philippinen

  • Ich verstehe ja die Stories hier. Meiner Meinung nach hilft dabei nur Eines: akzeptieren!

    Das sind die Philippinen und ihr/wir werden sie nicht verändern. Ich für mich will das

    auch nicht ich nehme es wie es kommt.


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!

  • Ich verstehe ja die Stories hier. Meiner Meinung nach hilft dabei nur Eines: akzeptieren!

    Das sind die Philippinen und ihr/wir werden sie nicht verändern. Ich für mich will das

    auch nicht ich nehme es wie es kommt.


    Gruss

    Die Stories hier sind aber genau das, was ein Philippinenforum ausmacht.

    Durch die verschiedenen Erlebnisschilderungen kommt es - das dürfte offensichtlich so sein - bei vermutlich allen zu Aha- Erlebnissen.

    Früher war alles besser, auch die Zukunft! (Karl Valentin)
    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger." (Kurt Tucholsky)
    Der Tag ist 24 Stunden lang, aber unterschiedlich breit.(Wolfgang Neuss) .Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. (Wolfgang Neuss)
    AUF EIGENEN WUNSCH NICHT GESPERRT!„Könnte man nicht die Todesstrafe einführen für Leute, die sie vorschlagen?“(Wolfgang Neuss)

  • Ich verstehe ja die Stories hier. Meiner Meinung nach hilft dabei nur Eines: akzeptieren!

    Das sind die Philippinen und ihr/wir werden sie nicht verändern. Ich für mich will das

    auch nicht ich nehme es wie es kommt.

    Ja, ich bin auch absolut der Meinung, dass man diese Verhaltensweisen akzeptieren muss. Man kann es nicht ändern und wenn man es versucht führt es höchstens zu Konflikten. Wenn die Filipinos ihr Sozialleben so führen, dann sollen sie das tun.


    Aber: Wenn man sich länger auf den Philippinen aufhält oder dort lebt, muss man als Ausländer diese Verhaltensweisen auch verstehen und damit umgehen lernen. Einfach nur akzeptieren ist nicht genug. Denn wenn man sich selbst so verhält, wie man das aus DACH gewohnt ist, führt das zu massiven Problemen, auch wenn man das gar nicht beabsichtigt. Man muss lernen, wie man seine eigene Kommnuikation und sein eigenes Verhalten anpasst, damit sie zumindest irgendwie mit der philippinischen Verhaltensweise kompatibel ist. Und darum finde ich es schon wichtig, über solche Themen zu reden.

  • Quote

    Man muss lernen, wie man seine eigene Kommnuikation und sein eigenes Verhalten anpasst, damit sie zumindest irgendwie mit der philippinischen Verhaltensweise kompatibel ist. Und darum finde ich es schon wichtig, über solche Themen zu reden.

    Das komische an der Sache ist, dass man darauf hinweisen muss.


    Wenn ich mich entscheide anderswo zu leben, ist es meine Pflicht mich anzupassen. Ich passe mich dem Land an, so weit es mir möglich ist. Nicht alle anderen sollen sich mir anpassen.


    Wenn ich das nicht kann, bleibe ich weg. So einfach ist es.


    LG Alf

  • Das komische an der Sache ist, dass man darauf hinweisen muss.


    Wenn ich mich entscheide anderswo zu leben, ist es meine Pflicht mich anzupassen. Ich passe mich dem Land an, so weit es mir möglich ist. Nicht alle anderen sollen sich mir anpassen.


    Wenn ich das nicht kann, bleibe ich weg. So einfach ist es.

    Ganz so einfach ist die Sache nicht.


    Wenn ich für längere Zeit oder dauerhaft in ein anderes Land gehe sollte natürlich klar sein, dass ich mich anpassen muss. Aber selbst der Wille zur Anpassung sagt noch, dass ich es schaffe, mich kompatibel zur landestypischen Lebensweise zu verhalten. Dazu ist, je nach Land, ein durchaus langer Lernprozess mit vielen Versuchen und Fehlern notwendig.


    Darüber hinaus bin ich ein Individuum mit einer gefestigten Persönlichkeit, die ich nicht bei der Einreise im Land abgebe. Ich bin auch nicht bereit, Verhaltensweisen anzunehmen oder zu übernehmen, die ich aus ethischen oder persönlichen Gründen ablehne. Es muss reichen, diese Verhaltensweisen bei anderen Menschen zu akzeptieren. Trotzdem muss ich Möglichkeiten finden, wie ich ohne größere Probleme durch den Alltag komme. Das ist dann manchmal durchaus eine schwierige Gratwanderung, wie man sich richtig verhalten soll.


    PS: Das Problem hat man in DACH auch in abgeschwächter Form, wenn man sein Leben leben möchte, das einen glücklich macht, und wenn man eine Meinung hat und dazu steht, obwohl es nicht dem Durchschnitt entspricht.

  • Ich finde es auch wichtig die Eigenheiten zu kennen. Das erspart einem so manchen Stress. Wenn ich hier einige Dinge lese erkenne ich es bei meinem Umfeld wenn ich da bin wieder und kann anders damit umgehen. Dann geht es nicht darum warum MEIN Umfeld so ist sondern darum dass bei gewissen Gegebenheiten ALLE Umfelder gleich sind.


    Beispiel Pünktlichkeit: Ich bin es gewohnt pünktlich zu sein, dass habe ich seit meiner Kindheit gelernt. Gewiss auch hier in DE sind Menschen unpünktlich dass hasse ich ebenso. Wenn ein Meeting angesetzt ist auf 10 Uhr dann heißt das nicht 10.15 sondern 10 Basta. Wenn man verspätet ist dann sollte man sich wenigstens melden.


    Wenn ich auf den Phil mit meinem GM eine Verabredung habe.... sitze ich auf Kohlen während mein GM noch dies erledigen muss oder noch schnell die Pflanzen gießen oder oder oder.... das macht mich Wahnsinnig aber Sie macht sich da gar nichts draus.


    Also habe ich mir angewöhnt bei einem Termin gleich zu sagen, dass es wahrscheinlich eher später werden wird und komischerweise ist das für alle auch OK.


    Wenn ich jetzt hier lese dass Termine bei Pinay immer relativ zu sehen sind verstehe ich diese Angewohnheit eben besser. Dafür ist so ein Forum eben Gold wert.


    Auch bei unseren Mitarbeitern im Shop wird so vorgegangen wie beschrieben. Es wird niemals offen kritisiert sondern eher so hinten rum mitgeteilt, dass etwas suboptimal gelaufen ist. Das habe ich inzwischen auch gut verstanden denn gute Mitarbeiter sind rar und offene eventuell noch harte Kritik wird unweigerlich zur Kündigung oder Aufgabe des Jobs wegen Gesichtsverlustes führen. Also wird es auf die entspannte Art gemacht in dem man den Mitarbeiter auf den Arm nimmt, disst oder eben auf eine andere "unschuldige" Art zu verstehen gibt was falsch gelaufen ist.


    Ich halte das zwar für Anstrengend aber im Prinzip mache ich es bei meinen Mitarbeitern in DE ähnlich. Ich erkläre was falsch gemacht wurde und vergesse dabei niemals zu erklären warum und was das für Folgen hat. Rein zu sagen dass war ein Fehler ist immer schwieriger als den Fehler zu erklären und die Konsequenzen daraus. Aber so weit kommt man bei den Phil. gar nicht. Da würden die schon vorher zu machen und man erreicht nichts außer Frust.


    Bisher kann ich damit einigermaßen leben. Man sollte es halt wissen und sich darauf einstellen.

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • Ich verstehe ja die Stories hier. Meiner Meinung nach hilft dabei nur Eines: akzeptieren!

    Das sind die Philippinen und ihr/wir werden sie nicht verändern. Ich für mich will das

    auch nicht ich nehme es wie es kommt.


    Gruss

    solange es nur um den alltäglichen Kleinkram geht, ist dein Verhalten sicher nicht verkehrt.


    Aber auch ich stolpere immer mal über diese Art der Kommunikation. Meistens lässt sich dies Verhaltensweise abhaken, aber eben nur meistens.

    Wenn wichtige Dinge zu regeln sind, so ziehe ich zuverlässige und korrekte Antworten vor.

    Ich denke dabei an Fragen wie z.B. , wann geht die Fähre, das Flugzeug, wie komm ich da hin, wie komme ich zu dieser oder jener Strasse, bzw Behörde.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)

  • Es geht mir ja um die kleinen Dinge. Ich passe mich insofern an dass ich diese einfach ignoriere.

    Dinge wie zu spät kommen, das berühmte "no Stock" und solche Vorkommnisse lassen mich

    in der Zwischenzeit kalt und ich akzeptiere es einfach wie es ist. Spart mir sehr viel Nerven!


    Ich lebe nun mehr als 7 Jahre hier und es dauert natürlich bis man da durchblickt. Zum Glück

    ist meine Frau nach beinahe 40 Jahre D der gleichen Meinung. Von ihr höre ich dann was alles

    so gesprochen und angedeutet wird und in manchen Dingen ist sie "deutscher" als ich:D


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!

  • Ich für meinen Teil kenne "die kleinen Schwächen" der Pinoys. Stellt man sich darauf ein, fällt vieles leichter.


    Da man die Dinge meist nicht ändern kann, heißt es eben, die Gegebenheiten zu akzeptieren. Übernehmen muß man suboptimale Eigenschaften aber sicher nicht!


    Will heißen:


    "Erkennen", "sich darauf einstellen", "akzeptieren", JA, "sich anpassen", indem man sich ebenso verhält, NEIN!!!


    The man

  • Da man die Dinge meist nicht ändern kann, heißt es eben, die Gegebenheiten zu akzeptieren. Übernehmen muß man suboptimale Eigenschaften aber sicher nicht!

    Richtig.


    Vorweg ein Test fuer euch alle:

    stellt einem Pinoy, oder eurer "GM" oder "Navigator" oder wem auch immer mal zwei Fragen auf einmal!


    Beispiel: "when will the uncle come back from the rice field and why is it raining so much today?"


    Ihr werdet in 90% der Faelle nur eine Antwort - und zwar auf die zuletzt gestellte Frage - bekommen.

    "Because yesterday was sunshine."

    -

    "And what about the uncle?"

    -

    "Ha, what??"


    (Ausnahmen bestaetigen die Regel und manche sind ja GANZ ANDERS...)



    Das mag im Alltag ja sehr unbelaenglich sein, wenn man sich eben anpasst und damit umzugehen weiss.

    Es dauert eben alles einen Deut laenger als in DACH, aber so ist hier das Leben nun mal - soweit alles gut.

    Ich denke jeder der hier laengere Zeit verbracht hat kann das unterschreiben.


    Was aber bei wirklich wichtigen Dingen, wo die "Pinoy-aus-der-Nase-Zieherei" nicht nur unangebracht sondern sogar destruktiv ist!!?

    Ich erinnere mich dabei an das Beispiel als ich zu meinem Haus ein kleines "Office" zubauen liess;


    Wann wird der Zement geliefert? Maybe heute.

    Wann wird das Fundament gegossen? Maybe tomorrow.

    Wann wird die E-Installation fertig sein? Maybe next week.


    Immer "maybe" - keiner ist sich jemals sicher ob etwas wirklich erledigt sein wird.

    Und das "maybe" ist hier in keinem Fall ein rhetorisches "maybe", sondern ein tatsaechliches.


    Ich nenne das immer "Pinoy-wishiwashi", ein Ausdruck den meine Frau mittlerweile hasst wie die Pest.


    Vielleicht bin ich da auch immernoch zu sehr "DACH" oder vielleicht moechte ich Arbeiten einfach nur (zu?) gruendlich erledigt haben; aber wenn mir z.B. einer verspricht dass er die E-Inst. in 2 Tagen fertig hat und nach 3 Tagen fliegt immernoch die Sicherung wenn ich "Strom-an" mache, dann fehlt es mir irgendwann persoenlich an der Contenance zu sagen "ja, das war ja gut, aber dieses oder jenes ist nicht so gut gelaufen...."


    Ne, da sag ich "das war Scheisse, mach dich vom Acker und ich erledige die Arbeit eben selbst."

    (war genau so bei mir, hab den Typen verjagt und alles selbst machen muessen)


    Ich respektiere und verstehe das Konzept des Gesichtsverlusts absolut, aber wenn einer sein Gesicht verliert, dann hat er es eben verloren. Fertig.

    Das gehoert ja wohl dazu!

  • Beispiel: "when will the uncle come back from the rice field and why is it raining so much today?"


    (Ausnahmen bestaetigen die Regel und manche sind ja GANZ ANDERS

    Also meine Frau ist wirklich ganz anders ... :D


    Die schafft es locker auf meine Frage (z.B. Deine oben) die gleiche Frage mir dann zu stellen ! ...:confused1


    Dann gibt es je nach Tageszeit meine Antwort:

    - morgens lache ich darüber, so erkennt sie, dass was daneben läuft.

    - mittags frage ich sie, warum sie mich das fragt, was ich sie frage ?

    - abends (wenn ich müde bin) sage ich gar nichts mehr, sonst ... :Bye


    Wenn sie antwortet, gibt sie mir zu 99 % eine Antwort , die ich gar nicht gefragt habe.


    Wenn es mir wichtig ist, kommt erst ein "Achtung Liebling, es ist wichtig", dann klappt das recht ordentlich.:Rolf


    Es amüsiert mich, dieses Verhalten.


    Wenn es ihr dann wichtig genug ist, ist sie wie neugeboren, dann läuft alles wie am Schnürchen. :denken


    LG Alf

  • Vorweg ein Test fuer euch alle:

    stellt einem Pinoy, oder eurer "GM" oder "Navigator" oder wem auch immer mal zwei Fragen auf einmal!

    Mein "Navigator" hat den Test nicht bestanden!
    Auch sie hat nur auf die zweite Frage geantwortet. Und dann kam noch so ein schönes MAYBE hinter der Antwort.

    Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Und prompt kam die Frage: What is there so funny? :haha


    - followyou -

  • Meine Frau kann problemlos Doppelfragen beantworten.

    Frage ich beim Shopping, ob ihr die blaue Handtasche gefällt und wo das nächste Schuhgeschäft ist, bekomme ich auf Beides eine Antwort .

  • Meine Frau kann problemlos Doppelfragen beantworten.

    Frage ich beim Shopping, ob ihr die blaue Handtasche gefällt und wo das nächste Schuhgeschäft ist, bekomme ich auf Beides eine Antwort .

    Was zu beweisen war ... die können das locker, Doppelfragen beantworten ... es muss ihnen nur wichtig genug sein ...


    LG Alf

  • Bei mancher Pinay und dem dazu gehörigen Ehemann ist die Naivität aber so extrem, dass aus Sicherheitsgründen die Behandlung so wie die eines Kindes nötig ist:

    ab 10.30: dort berichtet ein Vater von sieben Kindern, dass sie sich die Antibabypille oft nicht leisten könnten, obwohl sie nur 60c koste, weshalb seine Frau drei Pillen auf einmal schlucke, wenn sie vorher ausgesetzt habe.


    https://www.arte.tv/de/videos/…n-ein-furchtbarer-jurist/


    Der Bericht über Duterte ist im Übrigen keineswegs nur negativ, weshalb der unten zu sehende Kommentar


    BoMoth Vor 51 Minuten

    Hat eine Antwort im Thema Jemand lässt sich aus Bewunderung Duterte Tatoo stechen verfasst.

    Beitrag

    Das ist wieder hysterische , voellig einseitige, falsche westliche Berichterstattung ueber Duterte. Widerlich und unprofessionell !


    daneben ist.

    Früher war alles besser, auch die Zukunft! (Karl Valentin)
    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger." (Kurt Tucholsky)
    Der Tag ist 24 Stunden lang, aber unterschiedlich breit.(Wolfgang Neuss) .Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. (Wolfgang Neuss)
    AUF EIGENEN WUNSCH NICHT GESPERRT!„Könnte man nicht die Todesstrafe einführen für Leute, die sie vorschlagen?“(Wolfgang Neuss)

  • kann ich gut nachvollziehen. Auch ich musste dazulernen, besonders dass ein Versprechen nicht etwas ist, an das man sich auch hält bzw gebunden fühlt, und schon gar nicht in der Familie.


    Zwischenzeitlich nehme ich kein Blatt mehr vor den Mund sondern nehme den Burschen zur Seite und mach ihn dann unter 4 Augen so richtig rund.

    Aber wie gesagt, unter 4 Augen

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)

  • Und wem genau soll ich mich anpassen?


    Dem Unterschichtler der auf der C5 anhält und neben das Auto pinkelt?


    Oder dem Mittelschichtler der meint der erhabene zu sein und Mitarbeiter/Bedienungen meint anmaulen oder runter zu machen?


    Oder der Oberschicht, die über Leichen gehen und ihr eigenes Land nicht kennen, weil sie so abstrakt leben und nur unter ihresgleichen verweilt?


    Ich denke nicht das man sich Unarten und Mängel zu eigen machen muss, nur um sich vermeintlich zu integrieren.


    Am Ende werde ich das nie können, wenn ich keine Gesichtchirugischen Eingriffe vornehmen lasse.


    Man muss es akzeptieren. Ja. Anders geht es nicht.

    Aber integrieren? Ich bin ein weißer Ausländer und werde immer nur bedingt integriert sein. Höchstens, wenn es viel ist, in der Nachbarschaft oder der eigenen Sippe gegenüber. Aber auch das nur bedingt.


    Ich finde das man das als erstes akzeptieren können muss. Sonst wird man auf lange Sicht enttäuscht (als expat, Urlaubern kann das egal sein)


    Man muss gewisse Dinge mitmachen. Auch ja. Weil man sonst nur aneckt.


    Aber integrieren? Integrieren ist eigentlich immer auch assimilieren. Und das macht nur Sinn, wenn man selbst auch akzeptiert wird. Die Integration anerkannt wird.


    Ich halte die Philippinen für das falsche Land dafür.

    Deutschland übrigens auch. Aber das wäre ein eigenes Thema.

  • Quote from Palawan

    Man muss es akzeptieren. Ja. Anders geht es nicht.

    Aber integrieren? Ich bin ein weißer Ausländer und werde immer nur bedingt integriert sein. Höchstens, wenn es viel ist, in der Nachbarschaft oder der eigenen Sippe gegenüber. Aber auch das nur bedingt.

    das ist aber seltsam. In Deutschland schreien die meisten Integration und Ausländer müssen sich integrieren etc. Die gleichen Leute im Ausland wollen und können sich nicht integrieren. Sobald sie jedoch wieder hier sind fängt das geblubber wieder an Ausländer müssen sich integrieren...

  • Meine Frau kann problemlos Doppelfragen beantworten.

    Frage ich beim Shopping, ob ihr die blaue Handtasche gefällt und wo das nächste Schuhgeschäft ist, bekomme ich auf Beides eine Antwort .

    Meine jetzige auch. Meine Ex konnte das nicht. Ich musste mir auch und gerade beim chatten angewöhnen immer alles Stück für Stück zu erfragen. Furchtbar langwierige Gespräche/Diskussionen.