Desolate Situation über "Right of way", "Perpetual Right of way" und

  • Ich versuche mich über Wegerecht auf den Philippinen zu informieren.

    Nicht das "Perpetual Right of Way".


    Hier in diesem Artikel, wird ein Beispiel dargestellt, wo ein Truck regelmäßig das Grundstück des Nachbarn überfährt, zwecks Anschaffung und Abtransport von Gütern aus ihrer Zuckerplantage.

    https://business.inquirer.net/279927/right-of-way-no-way


    Man kann https://translate.google.com nutzen, dort den englischen Text reinkopieren.

    Es scheint in der Tat so zu sein, daß der Landbesitzer dicht machen kann, wenn kein urkundliches Wegerecht vereinbart wurde.


    Nun stellt sich mir die Frage, wie es denn gehandhabt wird, wenn das Grundstück einer Familie inmitten von anderen Ländereien liegt. Kann dort ein Wegerecht verlangt werden? Und da gibt es tatsächlich ein Regelwerk hierzu.

    Dieser Artikel gibt eine grobe Auskunft darüber, wie das zu handhaben ist.

    https://www.manilatimes.net/20…seeking-right-way/147716/


    Da steht mit Google übersetzt:

    Quote

    Artikel 649 des Bürgerlichen Gesetzbuchs sieht vor, dass „der Eigentümer oder eine Person, die aufgrund eines echten Rechts eine Immobilie anbauen oder nutzen darf, die von anderen Immobilien anderer Personen umgeben ist und keinen ausreichenden Zugang zu einer öffentlichen Autobahn hat, berechtigt ist nach Zahlung der angemessenen Entschädigung ein Wegerecht durch die Nachbargüter zu fordern. “ In Artikel 650 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist auch vorgesehen, dass die Erleichterung des Wegerechts an dem Punkt festgelegt wird, der für den Dienstgüterstand am wenigsten schädlich ist, und, soweit dies mit dieser Regel vereinbar ist, an der Entfernung vom beherrschenden Nachlass zu einer Öffentlichkeit Autobahn kann die kürzeste sein. Die Höhe der Zahlung oder Entschädigung, die der Eigentümer oder die Person, die ein Wegerecht verlangt, zu zahlen hat, setzt sich aus dem Wert des besetzten Landes und der Höhe des Schadens zusammen, der dem Land verursacht wurde, auf dem das Wegerecht errichtet werden soll, oder dem Dienstgut (Artikel 649 BGB). In Artikel 651 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist auch vorgesehen, dass die Breite der Erleichterung des Wegerechts die Breite ist, die für die Bedürfnisse des beherrschenden Nachlasses ausreicht und dementsprechend von Zeit zu Zeit geändert werden kann.


    Das hier klingt nach einer gerichtlichen Einigung. Der Barangay-Kapitan hat da keine Vollmachten, um sowas durchzusetzen. Der kann den Leuten nur schlichterisch zureden, um eine gerichtliche Außernandersetzung zu vermeiden. Er ist schlicht ein Schlichter.


    Es gibt also offenbar Methoden, ein umzingeltes Grundstück mit einem Wegerecht auszustatten.

    So Fantasiepreise, wie 2000 Php/m² (auf dem fernen Land, bitte) wird bei der Municipality wohl kaum als regulärer Grundstückspreis aufgelistet sein.

    Anwälte und Gerichte sollen aber auch nicht gerade billig sein. Wenn der Schlichter jedoch nicht schlichten kann, sind sie ein notwendiges Übel.


    Da wird einem erst deutlich, daß bei einem abgelegenen Grundstück, ohne Wegerecht mit Zusatzkosten zu rechnen ist.

    Man hat keineswegs billig eingekauft, nur weil man das Grundstück günstig erworben hat.

    Also ist mein Ratschlag, sich als Ausländer um ein Grundstück mit Wegerecht zu bemühen, berechtigt.

    Das wußte ich ja alles nicht davor. Man lernt halt immer dazu.


    Gruß

    Nik

  • Offenbar gibt es auch auf den Philippinen "Einstweilige Verfügungen". Solche darf nur ein Richter ausstellen, um bis zur Klärung des Sachverhalts, bzw. der Anhörung den Status Quo aufrecht zu erhalten.

    https://www.manilatimes.net/20…restraining-order/725492/


    Das hieße, selbst wenn sie den Chinesen dazu bringen unseren Ausgang zu verzäunen, haben wir Mittel, die wir einlegen können.

    Nähere Informationen zum Prozedere muß ich wohl vom Anwalt einholen.


    Zu diesem Thema gibt es auch ein themenverwandes Video, dessen Link ich im Moment nicht parat habe. Der Mayor selbst kann offenbar auch einschreiten und einen Hausbau auf einer nicht beurkundeten Straße verhindern, wenn das die einzige Möglichkeit ist von irgendwo raus und rein zu gelangen.


    Gruß

    Nik

  • Meine Sicht :

    Also, du hast ein "relativ günstiges" Grundstück erworben.

    Umgeben von anderen Grundstücken , Nachbarn und Farmern.


    Alles okay, bis jetzt.


    Du bist der "Neue" in dieser Umgebung, noch dazu ein "Foreigner".

    Jetzt , wo du hier bist , deinen Grund und Boden erworben hast stören dich uralte Gepflogenheiten bezüglich des Wegerechts. Wie es scheint, hast du eine "Grundstücks-Insel" inmitten alter Strukturen erworben, ansonsten verbessere mich bitte.

    Jetzt kommt aus der Sicht der "Ur-Einwohner" ein Foreigner und beansprucht gewisse "Rechte"


    Verzeihe mir:

    mich erinnert das an Leute aus dem Speckgürtel großer Städte, die es zu Reichtum gebracht,

    in die Idylle des Voralpengebietes verschlägt und die dann dort in der "Idylle" angekommen

    den Ureinwohnern und seit ewigen Zeiten Ansässigen Hühnergegacker, das Schreien der Hähne,

    das blöken der Kühe oder aber uraltes Wegerecht der Landwirte streitig machen.


    Ist das so ?

    „Wir wissen sie lügen

    sie wissen sie lügen

    sie wissen, daß wir wissen, sie lügen

    wir wissen, daß sie wissen, daß wir wissen, sie lügen

    und trotzdem lügen sie weiter ! „

    Alexander Solschenizyn

  • derbayerx : NIK / der Themenstarter hat doch alles ausführlich ab #1 beschrieben

    Und es ist nun gerade nicht so wie von dir angemerkt und nachgefragt


    Wieso liest du nicht einfach nach was Nik geschrieben hat ?

  • Meine Sicht :

    Also, du hast ein "relativ günstiges" Grundstück erworben.

    Umgeben von anderen Grundstücken , Nachbarn und Farmern.


    Wir hatten schon ein Grundstück.

    Ich wollte gar nicht mehrere Grundstücke erwerben und so günstig waren sie nicht.

    Die Tia war krank, wollte den ersten Grund verkaufen, um ihre Medikamente bezahlen zu können und ich stand dann als guter Käufer da.

    Bei ihrem zweiten und letzten Grundstück, war wieder ich der gute mit dem besten Preis für sie. Meine Frau hat da mitgewirkt und unser erstes Kind war auch schon da. Es soll von uns mal was erben.

    Das eine ergab das andere. Die Tia ist übrigens vor 2 Jahren verstorben. Ich war bei ihrem Sterbebett der Totenfahrt, der Beerdigung und bei der Totenfeier dabei. Ich hatte die Frau mal aus einem Graben, in dem sie gefallen ist, geborgen, sie ab und zu mal den Berg runter- und hochgebracht, ein paar mal Taschengeld gegeben, mal mit ihr eine Zigarette geraucht und ihr Eis mitgebracht. Von meiner Frau gabs ab und zu mal richtiges Essen und örtliche Früchte. Sie war sehr abgemagert und guckte mich immer hoffnungsvoll, fast schon erwartungsvoll an (ob ich ihr was mitgebracht habe wahrscheinlich). Möge sie in Frieden ruhen.


    Es gab bei uns vor einem Jahr noch ein Carabao, es gibt dort Hühner, Hunde, Mangobäume, Kokosbäume, Bullies, Bambus, selten mal Bananen und noch seltener eine Riesenfrucht, die stinkt, aber süß schmeckt (Name fällt mir jetzt nicht ein).

    Richtige Farmer sind das eher nicht (von der Produktionsmenge betrachtet). Die Frauen machen meist Lupo, oder arbeiten auswärts, gehen einer regulären Arbeit nach. Es ist eine tropische, bergige Region. Will man einen Umweg nehmen, muß man 10-40° Steigungen und Gefälle bewältigen. Viele können sich nicht mal ein richtiges Haus leisten. Die sind dann froh, wenn sie wenigstens eine Straße haben, auf der sie gerade laufen können. Mit dem Laufen siehts bei mir auch nicht so gut aus (seit dem Unfall vor 21 Jahren).


    Du bist der "Neue" in dieser Umgebung, noch dazu ein "Foreigner".

    Neu bin ich bestimmt nicht. Ich war sogar der erste, der ein mit UMTS betriebenes iCafe eröffnete.... und nach 2einhalb Jahren wieder schloss (wegen Spannungsschwankungen).

    Wenn man seit über 10 Jahren kein Auto zum Hausgrundstück fahren kann, dann ist das irgendwie blöd.

    Jedesmal wenns regnet und du mitten auf dem Rückweg vom Einkauf bist, mit dem Roller durch die Pfützen fahren mußt und von Glück redest, daß du nicht auf dem Schlamm ausgerutscht bist, fragst du dich, ob der dortige Hausbau möglicherweise ein Fehler war. Aber jede Familie braucht nun mal ein Zuhause.

    Da liegt es nahe, nachdem der Weg von der Hauptstraße zu uns ein klein wenig ausgebaut wurde, daß man sich Gedanken darüber macht, den Straßenbau bis zu uns zu beschleunigen.

    Ein recht unschuldiger Gedanke, wenn mehrere Menschen davon profitieren.


    Ich komme übrigens im beschriebenen Rechtsfall nicht aktiv vor. Ich bin tatsächlich ein Ausländer hier. Aber als Ehemann unterstütze ich natürlich meine einheimische Frau. Und die ist nun mal Filipina. Sie hat die notwendigen Sprachkenntnisse, kennt die Gepflogenheiten, während ich mit meinem Wissen, handwerklich und maßgeblich bei den Finazen mit beitrage.


    Die meisten Ausländer schnappen sich eine Filipina und bringen sie nach DACH.

    Ich habs ganau andersrum gemacht. Anstatt sie mitzunehmen, bin ich geblieben. Bei einem Unfallrentner ist die Sache anders gelagert. Und wenn ich verrecke, dann muß sie nicht erst zu ihrer Familie, sondern sie ist bereits bei ihrer Familie.


    Gruß

    Nik

  • Moin,

    das "Wegerecht" ist hier eine komplizierte, oft nicht nachvollziehbare Angelegenheit.

    Freunde von uns haben ein Grundstück, hoch in den Bergen, neues Haus gebaut, riesige Terrasse, phantastische Aussicht.

    Nur, der Weg zu ihnen ist extrem schlecht, weil privat! Er wird geduldet, von heute auf morgen können ihm die "lieben" Nachbarn den Zugang verwehren. Mit kleinen Geschenken zu Weihnachten und auch sonst erhält mein Freund die Nachbarn bei Laune.

    Alle 14 Tage besucht er in einer kleinen Kirche einen Gottesdienst, spendet Essen.

    Für mich wäre das nichts!

    Ich frage mich ohnehin, wie man einen Neubau genehmigen kann, OHNE gesicherte Zuwegung?

    Auch beim Strom haben sie Probleme, 100m - Leitung vom Nachbarn, zahlen den Strom vom Nachbarn weil andere Nachbarn keine Strommasten auf ihrem Grundstück erlauben!


    Augen auf! . . . beim Grundstückskauf !!!8-)


    :hi

    :friends

    Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren !
    :hi

  • Das erste was ich vor Jahren gelernt hatte beim Grundstückkauf, Finger weg, wenn diese nicht an mindestens einer Barangayroad liegen. Niemals "right of way"!!!!!

  • Wenn man alle Lots, die nur durch right of way zu erreichen sind, rot einfärben würde, könnte man vom Mond die Phils leuchten sehen.

    Die ganze Misere ist nur darauf zurückzuführen, dass es in Phils niemals gelungen ist, ein vernünftiges Verwaltungssystem zu etablieren, durch welches man eine Stadtplanung und Erschliessung realisieren könnte.

    Der Verdacht drängt sich auf, dass eine Ursache dafür die Mentalität der Menschen ist.

    Man kümmert sich im Allgemeinen einen Scheixx um Verträge, Abmachungen und Dokumente.

    Vor über 25 Jahren habe ich mir ein Lot angesehen, welches wunderschön, direkt am Meer auf einer Art Landzunge, unverbaubar in 3 Richtungen und nahe an einer Straße gelegen war.

    Nicht nahe genug für meine Vorstellung.

    Später hörte ich, dass ein EU-Ausländer gekauft hätte und nach dem sein schönes Haus fertig gebaut war, hat man ihm den einzigen Zuweg abgesperrt.

    Vom Boot aus sah ich das Ganze dann über Jahre langsam verfallen.


    Für mich wäre ein right of way kein Hinderniss. Aber sauber dokumentiert muss es sein und vor Kauf mit den Nachbarn abgesprochen.


    Im Falle von Nik triff das aber gar nicht zu, da die Familie ja bereits vor Ort ansässig war.

    Bisher hat er alles richtig gemacht.

    Ich hoffe, die Familie hält das durch und gibt nicht klein bei.

  • Die Familie hat ein großes Grundstück am Stadtrand.

    Über das Grundstück geht eine gut befahrene Straße in die Berge.

    Spanish Road wird die genannt, dem Namen nach, muß die also schon uralt sein.

    Wenn der Familie mal was stinkt, dann macht die Familie die Straße einfach zu und der Verkehr staut sich und muß einen großen Umweg fahren.

    Polizei kommt dann auch als immer vorbei und es gibt großes Palaver, die können aber kurzfristig nichts machen, weil eben Privatbesitz.

    Grund letztesmal war, eine Straße in eine andere Himmelsrichtung am Rand dieses Grundstückes, sollte erweitert werden und nur auf der Seite die der Familie gehört, weil auf der anderen Straßenseite uralter Baumbestand steht.

    So viel ich weiß, ist bisher immer noch alles beim Alten, wohl weil sie eben dieses Druckmittel in der Hand halten.


    Aber wenn man drauf achtet, dass man an einer der stinkenden Hauptstraßen baut, dann kann es passieren, dass bei der nächsten Straßenerweiterung die Mauer oder das Haus abgeissen wird, als Entschädigung gibts dann kleines Geld.


    Also egal wie mans macht, kann auf den Phils immer ein Griff ins Klo draus werden.

    Ich wünsche dir auch Nik, dass du dich durchsetzen kannst.

    Gruß Mangojo


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    :yupi Frugalist, Privatier ohne Rente :yupi

    Auf dem Totenbett sagt keiner: Ach, hätt ich doch mehr gearbeitet.

    https://frugalisten.de/

  • Ich habe ein paar Informationen über eine bevorstehende Landvermessung auf ihrer Seite erhalten.

    Die Frau der Gegenseite versucht offenbar das Land ihrer Tochter im Ausland zu übertragen, damit wir sie nicht mehr direkt zwingen können, den Weg zu öffnen.

    Ob es eine vorübergehende Verfügung geben kann, um die Titelübertragung zu blockieren, solange der Weg nicht errichtet wurde, darüber kann mich wohl nur ein Anwalt informieren.


    Die Tricks nehmen einfach kein Ende.


    Gruß

    Nik

  • Ob es eine vorübergehende Verfügung geben kann, um die Titelübertragung zu blockieren, solange der Weg nicht errichtet wurde, darüber kann mich wohl nur ein Anwalt informieren.

    Eine temporary restraining order hört sich für "ungeübte" erstmal verlockend an, besonders, wenn noch ein "urgend" davor steht.

    Die bittere Realität ist, dass es auch gern mal 8 Monate dauern kann, bis diese order erlassen wird.

    Kümmert sich die Gegenseite dann, wie üblich, nicht darum, muss man wieder Monate damit verbringen, die order auch durchzusetzen.


    Ich würde versuchen die Barangayschiene weiter zu fahren und möglichst viele Anlieger zu gewinnen zur Unterstützung.

    Zusätzlich empfehle ich den Besuch des Büros des City Engeneers (Katasteramt) mit Bitte um Einsicht in den Gesamtplan.

    Da sollte Nick persönlich dabei sein.

    Etwas small talk und dabei einflechten, worum es geht. Blabla Nutzen eines Weges für die Allgemeinheit, Barangayroad, Feuerwehr, Rettung blabla.

    Präsens zeigen, Interesse für Pinoyanliegen, lachen und freundlich auftreten.

    Das hat uns damals enorm geholfen und einige Vorgänge etwas beschleunigt. (Titelübertrag in 5 Werktagen. Rekordzeit)


    Ein Übertrag des Titels auf jemand im Ausland würde dauern und auch hohe Kosten verursachen.Tax wäre fällig.

    Eine negative Auswirkung sehe ich davon aber nicht.

    Das right of way bleibt davon unberührt und eine Person im Ausland ist weniger schnell und flexibel in "Abwehrmaßnahmen" .

    Die Tricks nehmen einfach kein Ende.

    Darin sind sie Spezialisten.

    Die einzige Strategie dagegen ist, nicht den Ball verlieren.

    Agieren und nicht reagieren. Zugzwang ausüben.

  • Von wem kann die Straße unter Berufung auf welches Gesetz geblockt werden wenn sie schmaler als 3m ist?

    Gruß

    Cloud :hi

    Na wenn man (die ihr) sein Auto parkt, kommt kein anderes mehr vorbei. Ist doch ganz einfach. Daher sollte der Weg so breit sein das man auch an einem geparkten Fahrzeug vorbei kommt.


    Allerdings bin ich irritiert.


    Was ist denn mit dem gelb markierten Bereich? Warum nicht die Strasse in diese Richtung (breite) ausbauen? Gehoert das schon jemandem?

    Und falls ja, evtl. denjenigen kontaktieren? Diese Person profitiert u.U. auch von einem Weg und gibt vielleicht nach? Oder man einigt sich irgendwie?


  • Na wenn man (die ihr) sein Auto parkt, kommt kein anderes mehr vorbei. Ist doch ganz einfach. Daher sollte der Weg so breit sein das man auch an einem geparkten Fahrzeug vorbei .

    Ist machmal alles recht einfach. In diesem Fall dank Padawan.

    Es war mir nicht in den Sinn gekommen warum jemand ein Interesse daran haben könnte jemand anderem

    ohne eine Gesetzesgrunglage, einem anderen den Weg zu versperren.

    Aber nun Fallen mir nicht nur aus den Phil. doch einige vergleichbare Beispiel ein.


    Dank an NikWalker für das Thema. :thumb

    Ich verfolge die Entwicklung mit großem Interesse.

    Gruß

    Cloud :hi

  • Allerdings bin ich irritiert.


    Was ist denn mit dem gelb markierten Bereich? Warum nicht die Strasse in diese Richtung (breite) ausbauen? Gehoert das schon jemandem?

    Und falls ja, evtl. denjenigen kontaktieren? Diese Person profitiert u.U. auch von einem Weg und gibt vielleicht nach? Oder man einigt sich irgendwie?

    Das schräge Wegestück gehört dem Schwiegervater. Die Zeichnung ist nicht genau.

    Sollte die Gegenseite von Beginn an, dafür gestimmt haben, wäre es meine Aufgabe gewesen, ihn davon zu überzeugen und dafür großzügig zu entschädigen.

    Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Irgendwo hören Großzügigkeiten auf.

    Der Sohn der Gegenseite ist scheinbar so vernarrt von mir 66k Php für die 33qm Überschuß zu bekommen (wir wissen nicht einmal ob die Zahl stimmt), daß ihm entwichen ist, was er tatsächlich verloren hat. Gut, er konnte auch nie in Erfahrung bringen, daß ich mich darum kümmern würde. Wie soll das auch funktionieren, wenn keine Kommunikation möglich ist?

    Das spielt jetzt alles keine Rolle mehr.


    Hinter den Grundstücken rechts unten gehts höllisch bergab. Da kann keine Straße gebaut werden.

    Mit einem Riesenaufwand wahrscheinlich. Aber wer zahlt sowas?!


    Nach neueren Angaben ist die geplante Landvermessung publik. Auch meine Frau und der Schwiegervater werden anwesen sein.

    Die Landvermesserin ist durch einen anderen Landvermesser ersetzt worden.

    Wir sind jetzt gespannt, ob dieser zu anderen Ergebnissen kommt.

    Am 15. September soll vermessen werden. Ob das "Perpetual Way of Right" tatsächlich auf ihrer Seite liegt.

    Lassen wir uns überraschen.


    Gruß

    Nik

  • Nach neueren Angaben ist die geplante Landvermessung publik. Auch meine Frau und der Schwiegervater werden anwesen sein.

    Die Landvermesserin ist durch einen anderen Landvermesser ersetzt worden.

    Wir sind jetzt gespannt, ob dieser zu anderen Ergebnissen kommt.

    Ist die erneute Landvermessung durch die Gegenseite beauftragt worden? Und wer hat den anderen Landvermesser ausgesucht?

    Ich würde da gut aufpassen, dass die Gegenseite nicht einen ihr wohlgesonnenen Vermesser gesucht hat und/oder dessen Ergebnisse durch Bestechung zu ihren Gunsten beeinflusst. Auf den Philippinen scheint alles möglich.



    PS: Ich lese das Thema sehr interessiert mit. E bringt viele wertvolle Erkenntnisse über Fallstricke und Abgründe rund um Landbesitz auf den Philippinen. Das kann einem möglicherweise viel Ärger und auch Geld sparen. Danke für Deine ausführlichen Berichte. :hi

  • Versuche kompetente Leute zu finden. Schmiere die gut. Und wenn du dann alles zu deiner Zufriedenheit schriftlich hast, lässt du nochmals Pesos rüberwachsen.

    Ich denke, damit ist dein Problem gelöst.

    Hier ist nur Korruption. Wer am besten zahlt bekommt Recht.

    Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kann: gestern und morgen. (Dalai Lama)

  • Geiler Tip :thumb

    Kriminell und strafbar, aber macht ja nix, ist ja nur ein Forum :floet


    Mal wieder Kopfschütteln über einen Beitrag angesagt (zumindest bei mir!)


    :blöd

    :friends

    Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren !
    :hi

  • Muss ja keiner machen.

    Da das Leben hier zum Teil aus Korruption besteht,ist das doch in Ordnung.

    Da kannst du mit deinem Kopf schütteln so viel du willst.

    Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kann: gestern und morgen. (Dalai Lama)

  • Also wir hatten 2 Landvermessungen auf den Phils.

    Einmal auf der Farm von Mama und einmal für unser Grundstück.

    Da gibt es gewaltige Unterschiede.

    Manche kommen nur mit einem langen Maßband an.

    Andere mit richtig modernen Vermessungsgeräten wie in Deutschland und einem PC mit echter Vermessungssoftware.

    Zum Service gehört da auch noch, dass die Pläne und Daten bei der Landeshauptstadt, bei uns Cagayan de Oro hinterlegt werden und nicht nur in unserer Stadt.

    Die guten, echten Vermesser kosten aber natürlich entsprechend auch Geld.

    Den hatten wir gesucht und für unser Grundstück genommen.


    Bei Beauftragung durch Pinoy, tippe ich auf den Vermesser mit Maßband und gutem Schätzungsvermögen.

    Gruß Mangojo


    -------------------------------------------------------

    :yupi Frugalist, Privatier ohne Rente :yupi

    Auf dem Totenbett sagt keiner: Ach, hätt ich doch mehr gearbeitet.

    https://frugalisten.de/