Opodo. Betrug oder nicht?!

  • Ich gebe auf. Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand sind wohl unter den in Deutschland lebenden Deutschen in den letzten 20 Jahren vollkommen verlorengegangen.


    Und Betrug bedingt immer Vorsatz. "Vorsaetzlicher Betrug" ist also ein Pleonasmus, dessen Anwendung nur die Zweifelhaftigkeit deines Argumentes beweist.

    Wenn einem keine Antwort mehr einfällt dann kommt eine Deutschstunde mit Fremdwörtern

  • Danke für Deine Beispiele. Daran erkennt man, dass du den letzten Denkschritt noch nicht begriffen hast.


    Beispiel 1:


    Quote


    Meine Frau kauft ein Ticket um nach Deutschland zu reisen, hat aber kein Visum. Sie zahlt das Ticket, erhaelt das Ticket, wird aber nicht in die Maschine gelassen, weil sie kein Visum hat. Ist sie betrogen worden?

    Deine Frau kauft ein Ticket um nach Manila zu fliegen mit Zwischenstopp in Hongkong. Und wird in Frankfurt schon nicht an Board gelassen, weil das dazu benötigte Visum / Papier zum umsteigen in HongKong gar nicht existiert. Du rufst Opodo an und die sagen, doch das geht... weil sie keine Ahnung haben.


    Du vorderst vor dem Flug die Rückabwicklung.


    Tage später steht diese Tickketkonstellation noch immer buchbar im Netz obwohl Opodo längst weiß, dass es nicht möglich ist.




    Beispiel 2:


    Quote


    Ich kaufe einen neuen BMW beim Haendler, bezahle und bekomme den Wagen mit Papieren etc. Als ich vom Hof fahre stoppt mich ein Polizist und fragt nach meinem Fuehrerschein, den ich aber nie gemacht habe. Hat mich der BMW Haendler betrogen, als er mir das Auto verkauft hat?

    Du fährst nach dem Kauf des BMW vom Hof die Polizei stoppt nicht und sagt dir, dass man nach Deutschen Vorschriften mit diesem Fahrzeug nie fahren dürfte, noch nicht einmal ein Papier vom TÜV dazu reicht und der Händler das gewusst hat. Und nachdem du den Händler darauf aufmerksam gemacht hast, er trotzdem diese Art von Auto noch weiter angeboten hat.


    Das ist BETRUG! - Ganz klar!


    Stichwort:


    BGB: Unmöglichkeit der Leistung.


    • §275 I Echte Unmöglichkeit: Die Leistung kann aus naturgesetzlichen oder rechtlichen Gründen nicht erbracht werden


    Und jetzt rate ich dir den Thread nochmal in Ruhe von Anfang an zu lesen, ihn zu verstehen und dich danach bei mir zu entschuldigen ...

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    „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“


    Gottfried Benn (1886-1956), dt. Arzt und Dichter

  • Du fährst nach dem Kauf des BMW vom Hof die Polizei stoppt nicht und sagt dir, dass man nach Deutschen Vorschriften mit diesem Fahrzeug nie fahren dürfte, noch nicht einmal ein Papier vom TÜV dazu reicht und der Händler das gewusst hat. Und nachdem du den Händler darauf aufmerksam gemacht hast, er trotzdem diese Art von Auto noch weiter angeboten hat.

    Das Beispiel hinkt ein bisschen, es gibt eine Menge Fahrzeuge die weder eine TÜV-Freigabe noch eine Erlaubnis zur Teilnahme am Strassenverkehr haben und die Du dennoch frei käuflich erwerben kannst. Auf Deinem Grundstück darfst Du damit machen was Du willst. Möglicherweise bezahlt dann keine Versicherung beim Unfall, und dass Du damit nicht auf die Strasse darfst wird Dir auch nicht immer explizit gesagt. Wenn Du's machst, bist Du halt dran.



    Tage später steht diese Tickketkonstellation noch immer buchbar im Netz obwohl Opodo längst weiß, dass es nicht möglich ist.

    Es ist ja nicht gänzlich und absolut unmöglich (z.B. wenn Du nach Hongkong UND den Philippinen einreisen darfst), und wenn ich Opodo wäre würde ich auch nicht einfach etwas sofort "rausnehmen" nur weil da irgend jemand irgendwas behauptet. Zumal das bei der Natur dieser Seiten nicht so einfach ist, etwas einfach "rauszunehmen". Dass das auf die allerwenigsten Leute zutrifft ist klar, aber wenn man mit Absolutheiten arbeitet zerpflückt das jeder halbwegs taugliche Anwalt in Sekunden.


    Versteh mich nicht falsch, ich wäre auch leicht ungehalten wenn mir das passiert wäre und würde auch dagegen vorgehen wollen. Aber das muss man halt etwas besser vorbereiten als "Betrug" zu rufen. Und selbst dann ist nicht sicher dass es klappt.

  • Du fährst nach dem Kauf des BMW vom Hof die Polizei stoppt nicht und sagt dir, dass man nach Deutschen Vorschriften mit diesem Fahrzeug nie fahren dürfte, noch nicht einmal ein Papier vom TÜV dazu reicht und der Händler das gewusst hat. Und nachdem du den Händler darauf aufmerksam gemacht hast, er trotzdem diese Art von Auto noch weiter angeboten hat.

    Das Beispiel hinkt ein bisschen, es gibt eine Menge Fahrzeuge die weder eine TÜV-Freigabe noch eine Erlaubnis zur Teilnahme am Strassenverkehr haben und die Du dennoch frei käuflich erwerben kannst. Auf Deinem Grundstück darfst Du damit machen was Du willst. Möglicherweise bezahlt dann keine Versicherung beim Unfall, und dass Du damit nicht auf die Strasse darfst wird Dir auch nicht immer explizit gesagt. Wenn Du's machst, bist Du halt dran.

    Alter Schwede.... echt jetzt?


    Der Händler verkauft dir ein Auto damit du damit zur Arbeit fahren kannst. Bei der Anmeldung (Einchecken) sagt dir die Zulassungsbehörde: "Dieses Auto können sie niemals nie anmelden - unmöglich!" Und nu?


    Tage später steht diese Tickketkonstellation noch immer buchbar im Netz obwohl Opodo längst weiß, dass es nicht möglich ist.

    Es ist ja nicht gänzlich und absolut unmöglich (z.B. wenn Du nach Hongkong UND den Philippinen einreisen darfst),

    Wenn du meinst das dies möglich ist, dann erkläre mir bitte jetzt wie es machbar gewesen wäre?


    Selbst Dino sagte mir, dass man so unmöglich fliegen kann. Aber du weißt das sicher besser als er.


    Also bitte erkläre mir was wir hätten machen müssen, dass meine Frau in dieser von Opodo verkaufte Konstellation hätte fliegen können...


    Also - bitte... lege los...

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    „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“


    Gottfried Benn (1886-1956), dt. Arzt und Dichter

  • Opodo sollte jedoch darauf hinweisen das der Flug nur für China virus citizens oder andere möglich ist die dort einreisen dürfen.


    Mich wollte opodo mal betrügen indem mir der refund für einem von Qatar gestrichenen Flug verweigert werden sollte.


    Erst nachdem ich Qatar direkt kontaktiert hatte gab opodo nach und schickte mir mein Geld zurück. Zuvor wurde behauptet 1. Qatar erstattet Ihnen nicht zurück 2 Erstattung ist nur als voucher möglich.


    War alles eine Lüge und ich empfehle opodo niemandem weiter. Lasst euch nicht verarschen.

  • Also Jungs Betrug ist es sicherlich nicht, würde man auch vor Gericht kaum durchkommen (meine Meinung / bin kein Anwalt) . Für mich ist es eine irreführende geschäftliche Handlung (Irreführung durch Unterlassen von bestimmten Informationen) die auch nicht zulässig ist.


    Kann nur wiederholt vor Buchungsplattform jedweder Art warnen - man denkt man spart ein wenig und bekommt alles wie gewohnt per click & pay.

    Geht of gut, wenn es aber mal Ärger gibt steht man im Regen und muss vile Zeit und evtl. auch Geld aufbringen um sein Recht durchzusetzen.

  • Eine Betrugsstrafbarkeit setzt Vorsatz bezüglich aller objektiven Tatbestandsmerkmale voraus, was hier nicht gegeben und schon gar nicht beweisbar ist.


    Das hier ist schlicht Inkompetenz, schlechter Service, etc. Dagegen muss man sich, auf eigene Kosten, zivilrechtlich zur Wehr setzen.

  • Ich gebe auf. Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand sind wohl unter den in Deutschland lebenden Deutschen in den letzten 20 Jahren vollkommen verlorengegangen.


    Und Betrug bedingt immer Vorsatz. "Vorsaetzlicher Betrug" ist also ein Pleonasmus, dessen Anwendung nur die Zweifelhaftigkeit deines Argumentes beweist.

    Strafgesetzbuch (StGB)
    § 263 Betrug

    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.
    (3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter1.gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
    2.einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
    3.eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,
    4.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder
    5.einen Versicherungsfall vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört oder ein Schiff zum Sinken oder Stranden gebracht hat.

    (4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.
    (5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.
    (6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).
    (7) (weggefallen)


    Bist ja schon länger nicht in der bunten Republik, daher hier die Quelle.

    „Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich,

    weil es so viele sind,

    und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“



    Albert Einstein

  • Strafgesetzbuch (StGB)
    § 263 Betrug

    (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. ...

    Danke fuer das Zitat. Ich habe dann nochmal die ersten vier Worte hervorgehoben: Wer in der Absicht. Vorsatz also.


    "Vorsaetzlicher Betrug" ist also das Gleiche wie ein "weisser Schimmel". Doppelt gemoppelt (den technischen Fachausdruck, der vor 40 Jahren noch allen Abiturienten bekannt war, ja sein musste, darf man anscheinend im 21ten Jahrhundert nicht mehr benutzen, ohne angefeindet zu werden).


    Schimmel sind immer weiss. Wie Betrug immer Absicht voraussetzt. Keine Absicht, kein Betrug. So einfach ist das.


    Ich bin erschrocken ob des Niveaus der Diskussion in diesem Faden. Es wird oeffentlich ein Betrug unterstellt, ohne die Definition von Betrug zu kennen. Wird darauf hingewiesen, dass Betrug Absicht (Vorsatz war in frueheren Zeiten mal ein Synonym dafuer, also das Gleiche) voraussetzt, wird man angefeindet.


    Ich bleibe dabei. Der Themenstarter suggeriert einen Straftatbestand, den er absolut nicht beweisen kann. Der nicht gegeben ist. Er verleumdet. Und das nur, um von der eigenen Unfaehigkeit (frueher wurde der Fachausdruck "Dummheit" dafuer benutzt) abzulenken.


    Ihr koennt mich gerne weiter mobben. Meiner Schulausbildung im Deutschland der zweiten Haelfte des vorigen Jahrhunderts bin ich es schuldig, auf den Irrsinn, dem dieser Faden zugrunde liegt, hinzuweisen.


    Es ist 23:29 Uhr hier. Gute Nacht, Deutschland!

  • Strafgesetzbuch (StGB)
    § 263 Betrug

    Ja, da steht der Vorsatz schon "eingebaut" ("in der Absicht") und wird nicht extra noch mal aufgeführt. Es wird in (3) nur noch mal drauf eingegangen dass wenn Du z.B. Wirecard bist, ein höheres Strafmass möglich ist. Das käme in dem gegebenen Fall zum Tragen, wenn Opodo zwar Dein Geld nehmen, aber keine (oder gefälschte) Tickets verkaufen würde – und trotzdem noch überall Anzeigen schaltet.


    Für mich ist es eine irreführende geschäftliche Handlung (Irreführung durch Unterlassen von bestimmten Informationen) die auch nicht zulässig ist.

    Es ist eine Invitatio ad offerendum, d.H. der Antrag zum Vertragsabschluss zu den gegebenen Bedingungen geht vom Käufer aus. Der Verkäufer nimmt dann dieses Angebot (den Antrag) an, womit das Geschäft abgeschlossen ist.

  • Ihr koennt mich gerne weiter mobben. Meiner Schulausbildung im Deutschland der zweiten Haelfte des vorigen Jahrhunderts bin ich es schuldig, auf den Irrsinn, dem dieser Faden zugrunde liegt, hinzuweisen.


    Es ist 23:29 Uhr hier. Gute Nacht, Deutschland!

    Mein Beitrag sollte nur Klarheit in die Diskussion bringen. Nicht mobben.


    Nur zur Info. Strafverschärfend ist Betrug dann wenn man sich eine dauerhafte Einnahme Quelle verschaffen will. Das ist dann gewerblicher Betrug.

    „Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich,

    weil es so viele sind,

    und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“



    Albert Einstein

  • Der Thread ist nun drei Monate alt. Einfach einen auf Reiserecht spezialisierten Anwalt anrufen und nach den Kosten einer Erstberatung fragen (maximal 226,10 Euro, teilweise auch kostenlos) oder den Sachverhalt in eines dieser Anwaltsportale einstellen. Die Kosten in Relation zu dem Schaden (ca. 800 EUR) setzen und entscheiden, ob es das wert ist.



    Die Gemengelage aus wie das Angebot von Opodo dargestellt wurde, den AGB´s und Rechtslage/Rechtsprechung wird hier niemand bewerten können.

  • Der Thread ist nun drei Monate alt. Einfach einen auf Reiserecht spezialisierten Anwalt anrufen und nach den Kosten einer Erstberatung fragen (maximal 226,10 Euro, teilweise auch kostenlos)

    Hab ich schon auf Seite 1 vorgeschlagen, aber man hoert ja nicht auf mich... :D

    Meditieren ist immernoch besser als rumsitzen und nichts tun

  • und gesunder Menschenverstand

    Den entdecke ich aber vornehmlich auch unter Deutschen die in den Phils leben.


    Du bist das lebende Beispiel ;)


    Zum Thema selbst kann ich nur sagen das ich immer ueber Opodo gebucht (bis auf einen Flug direkt bei Air China oder so) und nie Probleme hatte. Allerdings bin ich auch kein Vielflieger und kenne mich mit all dem Buchungszeug nicht aus. Man muss sich ja nicht mit allem immer bestens auskennen und Vollprofi sein ;)

    -

    Ob Vorsatz oder nicht, das die sich nicht mehr melden ist ne Sauerei und wenn ich mich recht erinnere ein Kritikpunkt bei den Bewertungen von Opodo.


    Diese Kritik liest man aber bei so ziemlich jedem Anbieter von irgendwelchen Dienstleisungen oder Produkten. Manche Kunden haben halt echt die Arschkarte gezogen.

    Es zeugt nicht von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

    - Jiddu Krishnamurti

  • Der Thread ist nun drei Monate alt. Einfach einen auf Reiserecht spezialisierten Anwalt anrufen und nach den Kosten einer Erstberatung fragen (maximal 226,10 Euro, teilweise auch kostenlos)

    Hab ich schon auf Seite 1 vorgeschlagen, aber man hoert ja nicht auf mich... :D

    Vorschlag... du machst das mit dem Anwalt und kannst das Geld behalten :-)


    Gebe dir die nötigen Eckdaten per PN.

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    „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“


    Gottfried Benn (1886-1956), dt. Arzt und Dichter

  • Vorschlag... du machst das mit dem Anwalt und kannst das Geld behalten :-)

    :D

    Nee das wuerde ich nicht annehmen, ich moechte ja dir helfen und nicht mir!


    Kuck mal hier:

    https://www.advocado.de/rechtsanwalt/anwalt-reiserecht.html


    Dort kannst du dein Anliegen online eingeben und ein Anwalt gibt dir zumindest eine kostenlose Erstabschaetzung.

    Das koenntest du mal probieren - hilft's nix, schadet's nix!

    Meditieren ist immernoch besser als rumsitzen und nichts tun